Google bringt die ersten 4 Android Apps nativ auf Chromebooks

Google bringt die ersten Android-Apps auf Chrome OS. Den Start machen Duolingo, Evernote, Sight Words und Vine. Die Apps stehen nun als native Anwendungen für alle Nutzer eines Chromebook oder einer Chromebox zur Verfügung. mehr... Google, Chrome OS, Android Apps Bildquelle: Google Google, Chrome OS, Android Apps Google, Chrome OS, Android Apps Google

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Find ich ja geil. Aber wieso nicht gleich Android auf Chromebooks?
 
@daaaani: Die Wege des Herren ähm von Google sind unergründlich.
 
@NadineJ: wir reden hier nicht von apple, also bitte.
 
@NadineJ: Naa, so unergründlich sind meine Wege nun auch wieder nicht. Aber bei Google stimme ich dir durchaus zu.
 
@NadineJ: Winfuture disqualifiziert sich aber langsam ein bisschen selbst als News-Seite. Ich werds mal unter Blogs in meinem FeedReader einordnen.
 
@daaaani: Naja, was auf einem Chromebook läuft, läuft auch in Chrome, und mit dem kann man alle Systeme von Windows über Mac bis Linux erreichen ;)
 
@OttONormalUser: Das ist durchaus ein Argument in Anbetracht dessen meine Frage "blöd" erscheint. ^^
 
@OttONormalUser: Da habe ich anderes gelesen http://t.co/zJlJRphWSH ...
 
@AhnungslosER: Noch ist es Chrome OS only.
 
@OttONormalUser: Ich wüsste nicht einen Grund warum Google es auf Windows, Mac oder Linux portieren sollte. Mit Android haben sie ein weiteres starkes Argument, um bei Android-Nutzern Kaufanreize für ein Chromebook zu schaffen.
 
@klarso: der Verkauf von apps bringt Google geld, warum auf Android und Chrome books beschränken?
 
Der Krieg der Ökosysteme steht kurz bevor. Nicht mehr lange, dann wird Chrome OS aggressiv und explizit mit der Fähigkeit, nativ Android-Apps laufen zu lassen, vermarktet - angesichts der hohen Nutzerzahlen von Android ein großer Vorteil von Chrome OS.
 
@adrianghc: Naja, OS/2 konnte damals auch Windows-Anwendungen ausführen, geholfen hat das nicht unbedingt.
Bis jetzt ist die Integration auch nicht sonderlich fortgeschritten, das gehen einige Android-VMs für Windows schon deutlich weiter...
 
@Overflow: Es reicht eben nicht einfach die Fähigkeit, bestimmte Programme ausführen zu können. Es zählt auch einfach das Drumherum: Wie gut kann ich meine Geräte synchronisieren, was Einstellungen, Apps, Nutzererfahrung und Dateien betrifft? Gemeinsame Programme und ähnliche Oberflächen schaffen eine stimmige Einheit, innerhalb der nicht nur die Kommunikation zwischen Geräten besser läuft, sondern die sich auch einfach "besser anfühlt". Bis jetzt kaufen sich die meisten Leute ihre Geräte einfach unabhängig voneinander, aber nicht zuletzt auch wegen der zunehmenden Bedeutung von Cloud-Diensten könnte es immer wichtiger werden, dass mobile Geräte und der heimische Desktop eine Art Einheit bilden. Apple ist hier am weitesten und auch Microsoft hat hier schon viele Ansätze, aber Google fehlt dies mangels Desktopbetriebssystem noch großteils, abgesehen natürlich von den diversen Google-Diensten, die auf allen Betriebssystemenn laufen. Das reicht den meisten vielleicht auch, aber ich denke, das richtige Ökosystem könnte in der Zukunft eine größere Rolle spielen. Android-Apps auf dem Chromebook auszuführen könnte für einige durchaus ein Argument sein, sich ein solches Gerät zu holen - wenn einem ein Chromebook die Ansprüche erfüllt. Kann natürlich sein, dass ich mit alledem hier falsch liege, aber wenn ich halt zu OS X Yosemite mit seinen Handsoff-Features rüberschiele, wünsche ich mir halt so etwas auch für mein Windows Phone und mein Laptop (ich sehe hier übrigens eine vielleicht nicht zu vernachlässigende Chance für WP, wenn Microsoft das richtig macht) und erkenne, dass ein perfektes Zusammenspiel zwischen sämtlichen Geräten doch einen großen Reiz hat. Das, was Microsoft in der Hinsicht leistet, reicht mir aber noch nicht.
 
@adrianghc: ChromeOS soll ja auch bald mit Android L kommunizieren können, und dort eingehende Anrufe, SMS und Co auf dem Desktop anzeigen (ähnlich wie Apple) und Chrome kann ja auch schon Webseiten auf andere Geräte schicken.
Ob Windows als Desktop-Plattform noch stark genug ist, dadurch die WP Verkaufszahlen zu erhöhen, muss sich dann zeigen...
 
Jetzt ein Premium Tablet-Notebook Hybrid à la Surface mit Chrome OS und ich bin dabei. :-)
 
Youtube, Blogspot und Suche... der Rest von Google würde bei verschwinden die Welt zu einem besseren Ort machen.
 
@Chris Sedlmair: Sind Sie es Herr Ostertag?
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/hass-im-netz-ich-bin-der-troll-13139203.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
 
Die Geräte sehen gut aus, sind klar und sauber, haben keine Aufkleber wie man es von Windows PCs kennt, sind schnell und kommen ohne Crapware daher. Rundrum top und dabei auch noch sehr günstig! Wenn dank Android Apps das Anwendungsangebot noch besser wird, muss Microsoft sich echt mal ins Zeug legen, dann ist es mit Preise für Windows senken nicht mehr getahen.
 
@klarso: Apps auf dem Desktop? Was war da noch mal??? Win 8 *hust*... Wer nur ein bisschen surft und Mails schreibt sicherlich nicht schlecht, für alles andere ist Windows, Mac und Linux da!
 
@martl92: Was kann ich denn mit Windows was nicht auch auf einem Chrombook gehen würde?
 
@klarso: Naja, bei einem x86 Chromebook wohl nichts, da ich Windows installieren kann ;)

Auf den ARM Dinger fällt mir spontan folgendes ein:
- Photoshop
- Datenbanken
- Virtualisieren
- Einen anderen Browser als Chrome benutzen
- Visual Studio, Netbeans, eclipse etc.
- Webserver laufen lassen
- Ohne Internetverbindung arbeiten (im Sinne von, von null Booten und dann ohne Internet loslegen)

Ich weiß, das sind recht spezialisierte Fälle, aber hey, ich bin kein Normalnutzer ;)
 
@Knerd: Wieso glaubst du, dass das nicht mit einem Chromebook gehen würde? Es gibt für Chromebooks App, die all das ermöglichen und offline Arbeiten ist schon von Haus aus möglich.
 
@klarso: Aha, dann doch mal eine konkrete App die eine relationale Datenbank bereitstellt und einen anderen Browser als Chrome.
 
@Knerd: Ich brauch keine Werbung machen oder jemanden das Gerät schmackhaft machen. Es findet auch so seine zufriedenen Käufer. Aber nur zu deiner Frage:

Ein Datenbanksystem ist in ChromeOS schon enthalten und kann über die API verwendet werden. Wenn man will kann man z.B. auch Firefox installieren, wenn man das Gerät in den Developermode schaltet. Aber solche Kommentare wie deine gibt es zu allen Themen leider zu Hauf, egal ob IT oder nicht. Keine Ahnung haben, aber eine Meinung. Facepalm!
 
@klarso: Im Developermode kann ich auf das darunterliegende Linux zugreifen? Gut zu wissen, zumindest bei Chromium OS ging es definitiv nicht.
 
@Knerd: Natürlich geht es da auch, du hast nur einfach keine Ahnung :)
Mit zusätzlichen Android Anwendungen zu Packaged Apps und Web-Anwendungen erzeugt Google hier ein mächtiges Ökosystem. Mal schauen wie die Antwort aus Microsoft aussehen wird. Aber eins steht fest, es muss diesmal mehr sein, als nur ein etwas günstigeres Windows :)
 
Geile Sache. Ich arbeite zwar lieber mit dem Surface Pro, aber so als reines Internet/Surfbook ist ein Chromebook schon nicht schlecht.
 
@Gordon Stens: Mit den Canary Build von Google Chrome, kann man auch eine Chrome OS ähnliche Oberfläche unter Windows 7/8.x auch in der Desktop Ausführung starten. Kann mir schon irgendwie vorstellen, dass die angepassten Android Apps auch dort starten könnten.
 
@eragon1992: nein das geht unter Windows nicht weil der Linux Kernel und Bibliotheken hier fehlen.
 
Na ich würde ja lachen (nur wegen die Situation an sich), wenn es Chromebook es schafft sich erfolgreicher zu verkaufen als das Surface. Ich muss aber auch anmerken, ich habe noch nie einen in der Öffentlichkeit gesehen, der kein IPad hat
 
@airlight: also für das Surface 1 und 2 trifft das ja bereits zu. Mal sehen wie gut/schlecht sich das 3. Surface verkauft. Dann hast du evtl. wieder was zum Lachen :-)
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