Urteil: Google muss für Kunden auch per E-Mail erreichbar sein

Versucht man Google direkt per E-Mail zu erreichen, darf man nicht auf eine Antwort hoffen. Nach einem aktuellen Gerichtsurteil muss sich genau dieser Zustand jetzt schleunigst ändern. Demnach muss der Internet-Konzern seinen Kunden eine ... mehr... E-Mail, mailing, E Mail Bildquelle: ideagirlmedia / Flickr E-Mail, mailing, E Mail E-Mail, mailing, E Mail ideagirlmedia / Flickr

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Gutes Urteil. Jetzt noch eine Hotline, die zu erreichen ist (natürlich kostenfrei oder zu ortsüblichen Tarifen) und alles ist gut. Die "Selbsthilfe" hat mir bei Problemen jedenfalls noch nie geholfen.
 
@Memfis: Ich verstehe nur den letzten Absatz nicht. Soll per Los entschieden werden, welche eMail bearbeitet wird und welche im Müll landen oder was will das Gericht?
 
@lutschboy: Vieleicht etwas in dieser Richtung (?):
Unterschieden wird zwischen Menschlichen und oder Elektronischen Lesen.
Zum Beispiel kann man nur mittels Formblatt mit dieser Adresse Kommunizieren, alles andere geht durch einen Roboter / oder umgekehrt / oder ganz anders?
Aber, das ist der Chaos Punkt, ein Support für die zig Dienste ist für den A***.
 
Das gleiche sollte auch für Facebook & Co gelten. Hab schon etliche Male versucht die zu kontaktieren - nie kam eine Antwort.
(Beim Löschen meines Account kam immer eine Fehlermeldung (wg. Skriptfehler - Betriebssystem und Browserunabhängig), so dass ich den Account nicht löschen konnte. Wenn man in so einem Fall überhaupt niemand erreichen kann, ist das echt scheiße.)

Nutzer mit unzutreffenden Faq abzufertigen selbst bei Problemen wie oben beschrieben ist dreist. Fast alle kleine Unternehmen kann man irgendwie erreichen, aber die Milliardenkonzerne wie Google und Facebook sparen sich einfach den Support.
 
Mail Adresse als Bild und dann hfsghrtzwrtvhgfhmqwrtlkvb564246sfnsfghjstrhzsr5zsfg@google.com oder so.
 
Ein Internetkonzern mit dem man nicht über E-Mail in Kontakt treten kann?! Ist ja wie eine Mobilfunkanbieter den man nicht anrufen kann.
 
Die ganzen Mails mit Betreff "Hilfe/Problem/Fehler/what ever" werden sicher unter den 5Mio Spam Mails mit ähnlichem Titel untergegangen sein, klar Spamfilter helfen, die Betreffwahl vieler Hilfesuchender aber nicht
 
könnten sie bei facebook auch einführen (der support ist unter aller sau, bei meldungen machen sie was sie wollen usw.) eine supportabteilung gibts nur für gut zahlende kunden
 
sehr gutes Urteil, gehört mal durch die ganze Internet-Branche gezogen!

Schon mal Facebook GMX oder auch nur euren ISP anschreiben wollen weil nach 20 Minuten FAQ-Klick-Schleife einfach mal alle Sicherungen durch waren aber keine Möglichkeit da ist "HILFE" zu rufen? Milliarden Konzerne unter dem Deckmantel der Unerreichbarkeit, selbst für Vertragspartner.

Jeder kleine Domainbetreiber muss ein Impressum führen, da kann man eine moderne Emailadresse, verschleiert oder nicht, durchaus auch als Standart mit vorgeben. (der webmaster@ hat ja inzwischen auch schon meist ausgedient.)
 
@fireb: Internet-Konzerne nehmen sich da sowieso sehr viel raus. GMX finde ich besonders schlimm. Hatte mir das kostenlose Ausprobieren von Topmail mal gegeben, und weil das für mich absolut nutzlos war, hatte ich nach 2 Monaten vergessen dass ich es habe, die "Achtung es wird bald kostenpflichtig"-Mails von GMX gingen zwischen den gefühlten tausend GMX-Werbemails am Tag unter... und wenn man Topmail kündigen will, darf man das nicht online tun. Hab's trotzdem per Mail gemacht und sie dran erinnert, dass laut Gerichtsurteil (hab ich gerade nicht parat) ein Service auf die gleiche Art gekündigt werden können muss auf die er auch abgeschlossen wurde... Mit Paragraphen und Aktenzeichen um sich werfen funktioniert doch immer mal wieder.
 
Möchte das Gleiche auch für O2, Fonic & Co.
 
Ich hoffe das diese Situation auch auf andrere Unternehmen die im Netz vertreten sind zutreffen wird.
Und das die Mail-Adressen einfach am besten schon auf der Startseite zu finden sind.
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