Streaming-Zeitalter macht CD-Sammlungen schnell belanglos

Die verfügbaren Musik-Streamingdienste legen ihr schnelles Wachstum deshalb hin, weil sie die Bedürfnisse der Nutzer deutlich genauer treffen, als die bisherigen Vertriebsarten. CD-Sammlungen werden so zunehmend vor sich hinstauben und maximal als ... mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

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Ich kann die Vorteile davon durchaus sehen, allerdings sehe ich auch deutliche Nachteile. Was ist zum beispiel wenn mein Streaming-Anbieter auf einmal einen Rechtsstreit mit einem Label hat? Und die dann einen meiner Lieblings-songs aus dem Sortiment nehmen müssen? Nennt mich altmodisch, aber ich habe mein Archiv immer noch zu hause.

Weiß eigentlich jemand wie Engergie-Effizient diese Streaming-Dienste sind? Ich meine, das muss doch sehr viel Energie verbraten wenn da die Musik immer wieder neu gestreamed wird.
 
@Sam Fisher: Was kostet es wohl Energie, eine CD zu Pressen, samt Verpackung und dem Druck des Inlays, diese mit dem LKW zum Laden zu fahren. Diese CD im Laden zu Lagern und bei voller Beleuchtung auszustellen. Und dann fährt einer in der Regel ja mit dem Auto (gern auch mal über 20 km weil im Musik-Dorfladen die CD nicht vorhanden ist. Und das sind schon meine persönlichen Erfahrungen von vor 15 Jahren als die Konkurrenz für Musikläden aus dem Internet noch gaaanz klein war) in den nächsten Mediamarkt, Müller oder Saturn um sich dann da vielleicht EINE CD mit 15 Songs zu kaufen. Ich kann dich beruhigen. Musikstreaming ist extrem umweltfreundlich!
 
@Sam Fisher: Zumal man sich fragen sollte, warum man Musik JEDESMAL neu herunterladen sollte, obwohl man die Daten bequem zu Hause auf verschiedenen Speichern lagern kann. Streaming erfordert auch eine permanente Onlineverbindung. Im Auto oder unterwegs? Datentarif des Providers für Mobiltelefone wird ja schon von den tausend Werbebannern gefressen. Ich bleibe auch bei der klassischen CD. Diesen Monat habe ich schon 5 gekauft (4 Soundtracks und eine Neuerscheinung mit Mittelaltermusik). Bei letzterer hat sich die Band viel Mühe mit dem Booklet gegeben. Streaming? Für mich keine Option (Außer von Kinox.to vielleicht)
 
@Kobold-HH: ohha, Gerade Kinox.to zu nennen, aber sonst keine Alternative im Musikstreaming sehen (auch wegen Mobilfunktraffic) ist ja geradezu höchst Subjektiv. Streamst du bei Kinox.to auch über Mobilfunk? Und einerseits ein tolles Booklet erwähnen, was zweifelsohne ernstgemeint echt gut sein kann, sich aber andererseits mit der Qualität von Kinox.to zufrieden geben, passt halt nicht zusammen.
Du kannst bei den meisten Streaminganbietern deine musik daheim schon mal "vorselektieren" und Playlisten hinzufügen, die deinen Musikgeschmack treffen. Diese Playlisten werden aber täglich aktualisiert und auf Wunsch mit deinem Gerät über Wlan automatisch synchronisiert. Diese Musik steht dir dann offline zur Verfügung. Wenn man erhlich ist, hört man doch zu 80% seine Playlist druch, oder aber eben die 10 Songs von dem Soundtrack. Ich kann bei Spotify diesen Soundtrack (bei mir wäre es gerade Guardians of the Galaxy) einfach offline verfügbar machen. Der läuft jetzt bei mir im Auto seit 2 wochen rauf und runter. Und möchte ich unterwegs dennoch was anderes anhören, hat man die paar mb schon über.
Ich finde hier sehr viele Kommentare, die irgendwie Argumente konstruieren, warum Streaming scheiße sein soll. Man merkt richtig, die haben das nie ausprobiert. Ist es gerade chick gegen Streaming zu bashen? Man muss es ja überhaupt nicht toll finden und somit auch nicht nutzen, es aber schlecht zu reden, weil es einem nicht gefällt oder suspekt ist, ist total Banane.
 
@FatEric: Kinox.to war eine kleine "Provokation". Aber schön, dass Du so stark darauf eingegangen bist! :-D
 
Selbst "Internet-Ausfälle" sind keine Probleme mehr, da einige Anbieter auch Offline Modus unterstützen!
 
@gola: na dann probiere mal offline die Bibu zu durchsuchen und neue Genres für dich zu entdecken. ^^
 
@daaaani: Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, dass für den Fall eines Internetausfalls auch immer noch Musik gespielt werden kann. Nennt sich Kompromiss. Deine Aussage geht übrigens auch nicht mit eine CD-Sammlung.
 
@NamelessOne: Ich bin weder Pro noch Kontra, weder für das eine noch das anderen. Für mich ist es kein Kampf Streaming gegen CD, sry wenn du das so aufgefasst hast. Ich habe auch schon lange keine CDs mehr, nicht mal mehr ein optisches Laufwerk. Aber ich Reise sehr viel und nicht überall hat man Internet, und die Aussage Ausfälle wären kein Problem mehr ist schlicht naiv. Dieser kleine offline Puffer ist nur für kurzfristige Unterbrechungen. Ich habe meine Sammlung gern offline auf Platte und nutze auch gern streaming um zu stöbern.
 
@daaaani: Für mich ist das Offline nichts anderes als das was du auf deiner Platte hast. Auf dem Handy, wo der Speicher etwas begrenzter ist, ist es natürlich weniger. Da beläuft es sich bei mir im Moment auf ein paar hundert. Aber ja, auf meinem PC zu Hause habe ich auch einige GB an Musik. Sei es von meiner CD-Sammlung oder von Amazon die MP3 gekauft. Wichtig ist nur, dass man keine Scheuklappen hat. Es gibt nicht "DIE" Lösung. ;)
 
@daaaani: "neue Genres für dich zu entdecken" ... Wie viele CD Sammlung müsste man dann haben, damit man auch mal was neues entdeckt?^^
 
Unterwegs Musik streamen im Abo, Datentariefe mit 1-3GB/Monat (danach 32kbit/s), will man weiter Musik hören muss man Datenpakete zusätzlich kaufen... = meist teurer als die Musik so zu kaufen!
 
@DARK-THREAT: offlinemodus?
 
@xanax: Und da kann man dann seine Wunschmusik streamen? o.O
 
@DARK-THREAT: die wunschmusik hab ich offline gespeichert? CD hat da ja definitiv keinen vorteil. Das Streaming allerdings dass ich IMMER im WLAN (oder eben auch mal 3G) nach neuen Sachen stöbern kann
 
@DARK-THREAT: Theoretisch schon. Beispiel Spotify. Ich habe da einige Playlisten die meinen Geschmack gut treffen, die fast täglich aktualisiert werden. Jetzt kann ich diese Playliste offline verfügbar machen lassen und kommen da neue Tracks dazu, werden die nebenher, wenn man im Wlan ist, synchronisiert. Bin ich dann wieder unterwegs, kann ich diese neuen Songs unterwegs ohne zusätzliche datenkosten anhören. Und sonst gibt es ja von verschiedenen Anbietern inzwischen Tarife, in denen Musikstreaming includiert ist. Wenn einem das wichtig ist, ist das ne perfekte option.
 
Man kann sich bei Streaming-Diensten auch das Booklet anschauen?
 
@TiKu: Wie war die Zeitreise aus den 70ern? Gut überstanden?
 
@walterfreiwald: Also Booklets sind dennoch ein guter Grund. Meine Musik-CDs haben auch immer gute Booklets mit Fotos/Texten dabei.
 
@DARK-THREAT: Ja! Gibt doch nichts besser als ne CD im Media Markt zu kaufen, Heim zu fahren und sich mit seinen dicken Kopfhörern in die Ecke zu setzen und dabei das Booklet durch schauen. Danach am besten gleich an PC und es im FLAC Format abspeichern. Jawoll ich bin ein wahrer Musik liebhaber
 
@walterfreiwald: So unsinnig ist Dein Beispiel nicht, denn ich mache es so. Wobei ich nicht zum Mediamarkt fahre, sondern im billigeren Onlineshop die Importe bestelle. Und das beste: Ich habe bisher KEINE einzige Einschränkung bemerkt. CD liegt geschützt im Regal und die "Arbeitskopien" sind über verschiedene Speichermedien verteilt. Ich mag dies System.
 
@DARK-THREAT: äh, google bildersuche "pressefotos XYBand" dananch "XYBand Songtexte"?
 
@htb: Selbstverständlich kann man das auch so machen, wie Du es geschrieben hast, wenn man Texte und bunter Bilder zu der Band oder der jew. Veröffentlichung ansehen oder lesen will, natürlich. Bei dem Beispiel von @walterfreiwald geht es m. E. darum, daß der Produktkauf im Laden, mit anschließenden auspacken und in Ruhe anhören/ansehen ein Ritual darstellt, daß er nicht missen möchte. Obendrein stellt das Produkt ein "Gesamtkunstwerk" dar, daß eben nicht nur aus der reinen Toninformation, also der Musik ansich, sondern eben auch aus dem Produkt, daß man in seinen Händen festhalten und in den Schrank stellen kann, besteht. und das Booklet ist ein "Zusatzerlebnis, weil es inhaltlich bearbeitet, layoutet und gestaltet ist und zu der Veröffentlichung dazugehört. Ich kann das gut nachvollziehen. Zu Vinyl-Zeiten war dieses "Erlebnis" sogar noch intensiver, weil das Ritual noch etwas aufwendiger war.
 
@walterfreiwald: Tut mir leid, wenn Musik für dich Massenware ist und du auf sowas keinen Wert legst. Andere tun es aber. Musik ist für mich Kunst, das Booklet gehört da durchaus mit dazu. Bei den meisten meiner CDs sind die Booklets auch schön gestaltet und mitunter auch sehr schön geschrieben.
Außerdem kaufe ich CDs oft auf Konzerten bzw. Festivals und verbinde dadurch Erinnerungen mit ihnen.
Frag dich auch mal, warum LPs auch heute noch Kundschaft finden - durchaus auch bei Teenagern und Twens.
 
@TiKu: Wahrscheinlich kennt er nur Lady Gaga und den Radiobrei. Ich selber kaufe gern CDs (besonders auf den Konzerten, wo man den Künstlern noch selbst die Hand geben kann und ein Autogramm auf das Cover bekommt.). Aber wer DSDS als Musik versteht, der gibt sich auch mit Streaming und McDonald als Nahrung zufrieden.
 
Streaming wird für Musikliebhaber niemals eine ernst zu nehmende Alternative sein. Höchstens ein Zubrot für den erwähnten quick access um mal irgendwo reinzuhören. Die CD oder LP wird dann trotzdem noch gekauft.

Ich werde niemals einen einzelnen Anbieter als Zwischenhändler akzeptieren, der gatekeeper spielt und freiwillig oder unfreiwillig entscheidet, was mir angeboten wird und was nicht. Egal ob der Google, Microsoft oder Spotify heißt.
 
@docfred: Amen! Von der Qualität ganz zu schweigen.
 
@docfred: Durch die quasi unbegrenzte Verfügbarkeit und die pure Masse verkommt Musik auch mehr und mehr zum "Wegwerfartikel", den man sich teilweise ein-, zweimal anhört und dann: "Der nächste, bitte!". Das habe ich in den letzten Jahren an mir selbst extrem bemerkt. Ich bin deshalb auch wieder verstärkt dazu übergegangen, mir Musik, die mir was bedeutet, als CD oder LP zu kaufen, um mich (wie der Freiwald da oben so lästernd schreibt), wirklich mal mit dem Kopfhörer und dem Booklet in die Ecke zu hocken und mal wieder ganz bewusst eine komplette Scheibe durchzuhören. Etwas Entschleunigung tut ab und zu mal sehr gut.

Das heißt ja nicht, dass man Streaming & Co. nicht trotzdem nutzt, für mich hat das aber irgendwie eine geringere "Wertigkeit".
 
@DON666: Musik verkommt schon lange zum Wegwerfartikel. Alte Hits werden oft nur mit modernen Beats bei abgemischt und das wars. Für sowas gebe ich kein Geld aus und sowas will ich mir auch nicht anhöre. Ich kaufe mir lieber Oldschool über die USA oder UK ein. Im Mediamarkt finde ich meine Musik eh nicht.
 
@M4dr1cks: Ist Dein Horizont im Bereich der Musik wirklich so eingeengt? Abseits des Mainstreams, der Dudelradios und MTV/VIVA gibt es sehr viel Musik, gute Musik, kreative Musik. Wer natürlich nur Chartmukke im Blick hat, der bekommt natürlich Einheitsbrei und remixed "alte Hits".
 
@docfred: Ich kann verstehen, dass CDs und gerade LPs ihren Reiz haben und diese Medien werden auch nicht aussterben. Aber gerade der Punkt, dass mir hier ein "zwischenhändler" Musik anbietet (sie haben xy gehört, vermutlich gefällt ihnen auch zx) finde ich persönlich gut. Erstens muss ich das nicht annehmen, zweitens ist das tatsächlich ein hilfreicher ernstgemeinter und oft richtiger Vorschlag und was ich da schon neue Musik entdeckt habe, die mir gefällt... Das wäre sonst nicht passiert. Es sind gut gemeinte Ratschläge, die man gerne annehmen darf.
 
@FatEric: Das ist z. B. ein Riesenvorteil, finde ich auch.
 
ich kann das im Prinzip bestätigen. Unterwegs mit Smartphone (oder beim Sport) höre ich meine Online-Radiosender per Yourmuze.fm. Damit kann mich mein Provider, falls mein Datenvolumen aufgebraucht ist, nämlich am Arsch lecken, da ich mit yourmuze die Datenrate auf zb 36 kbit/s stellen kann (aac, kein mp3, klingt also immer noch gut) und somit auch nach Drosselung noch Musik hören kann. Am PC nutze ich meistens Soundcloud. Daher brauche ich keinen kostenpflichtigen Streaminganbieter.
 
Wenn die wirklich ALLE jemals veröffentlichte Musik, zumindest der letzten 50-60 Jahre, bereitgehalten würden. Aber bei dem einen Anbieter fehlt das, bei dem anderen das. Für mich keine Alternative.
 
@Gordon Stens: Und Mediamarkt um die Ecke hat alles da? Oder noch extremer, selbst Amazon hat nicht alles auf Lager. Manche Dinge sind da auch ausverkauft oder einfach nicht vorrätig. Bitte nicht immer irgendwelche möglichen Nachteile von Streaming konstruieren, die es beim CD kauf genau so gibt, oder gar schlimmer sind.
 
@FatEric: Hier redet doch niemand vom Kauf materieller, optischer Datenträger.
 
@Gordon Stens: sondern von Warez seiten? Weil selbst die nicht alles anbieten. Wenn für dich das auch keine Alternative ist, dann hörst du offensichtlich überhaupt keine Musik, weil dir nichts davon 100% bieten kann!
 
@FatEric: ist dir schon mal in den Sinn gekommen, dass man seine Musik durchaus aus unterschiedlichen Quellen beziehen kann, wenn man sie kauft?
Den Abschluss mehrerer Streaming-Abos würde dagenen wohl kaum jemand machen.
 
@FatEric: Da es hier um den Vergleich Streaming <-> CD-Sammlung geht und ich gewiss einige CDs in meiner in den 80ern und 90ern zusammengekauften Sammlung habe, die es heute in keinem Streaming-Angebot gibt, da es die auch als CDs teilweise schon zwei Jahrzehnte lang nicht mehr zu kaufen gibt, würde ich mal sagen, dass die Leute, die Musik nur noch per Streaming anhören niemals ein konsistentes, alle Titel die sie schon einmal gehört haben umfassendes Archiv bei einem Streaming-Dienst vorfinden werden. Schon Lizenzgebührdiskussionen zwischen Streaming-Anbieter und Verwertungsgesellschaften können dazu führen, dass ein Streaming-Anbieter bestimmte Titel aus dem Sortiment schmeisst, weil es sich für ihn nicht lohnt irgendwelche utopisch hohen Gebührenforderungen einer Verwertungsgesellschaft zu zahlen.

In so einem Fall hat man dann jahrelang hunderte bzw. tausende Euro in den Streaming-Anbieter gepumpt und kann seine alte Musik trotzdem bei dem nicht mehr hören und muss über einen Wechsel zu einem anderen Anbieter nachdenken oder sogar für zusätzliche Streaming-Angebote parallel zahlen. Hat man hingegen CDs gekauft und so ein eigenes Musikarchiv aufgebaut, brauch man selbst nach 20 Jahren nur ins Regal zu greifen und hat den entsprechenden Titel.

Klar kann man Musik bei Streaming-Anbietern einfacher und schneller finden und konsumieren, aber das Angebot ändert sich halt ständig und wenn der Anbieter in Konkurs geht hat man u.U. nicht einmal mehr eine Liste der Titel, die man früher gerne gehört hat in der Hand um bei einem anderen Anbieter zu überprüfen ob der dieselben Titel anbietet.

Ich höre kaum noch Musik, aber wenn ich mal etwas hören möchte, muss ich nicht hoffen, dass ein Streaming-Anbieter den Titel noch im Sortiment hat und ihn mir dann in popliger MP3-Qualität streamen lassen, sondern kann aus meinen Kisten mit um die 700 CDs und über 100 DATs auf dem Dachboden den entsprechenden Titel in ordentlicher Qualität heraussuchen und abspielen. Da brauche ich weder Media Markt noch Amazon um an meine alte Musik zu heranzukommen. Als Streaming-Kunde gucke ich da in die Röhre, wenn nach Jahrzehnten bestimmte Titel bei dem nicht mehr zu finden sind.

Es kann ja sein, das für jüngere Generationen die Musik inzwischen komplett austauschbar ist und sie alte Songs nicht vermissen und auch nie wieder hören möchten, weil die Klassiker ja ohnehin irgendwann wieder von einem anderen Künstler aufgegriffen, neu arrangiert und wieder zu Geld gemacht werden. Ich finde das zehnte Remake eines Klassikers aber für gewöhnlich schlechter als das Original und wenn es das Original per Streaming nicht mehr gibt, nützt es mir wenig die moderne Version per Streaming anhören zu können, denn die interessiert mich ja nicht.

Bei Streaming-Angeboten zahlt man halt jahrelang für etwas von dem nichts überbleibt, wenn man die Zahlungen irgendwann einstellt. Man hat bei Streaming-Diensten nicht einmal seltene Original-CDs, die man noch für Geld an Sammler auf eBay verkaufen kann.
Das ist so ähnlich wie zur Miete wohnen. Da zahlt man leicht über einige Jahrzehnte einen Betrag an den Vermieter, für den man auch ein eigenes Haus mit Grundstück hätte kaufen können und hat nichts mehr davon, wenn man arbeitslos wird und sich die grosse Mietswohnung nicht mehr leisten kann. Hätte man stattdessen ein Haus gebaut, könnte man bei finanziellen Schwierigkeiten dieses noch veräussern. Von der Miete sieht man hingegen nichts mehr, wenn man Geld braucht.

Ich sehe also schon erhebliche Nachteile im Musikstreaming.
 
und warum schreien die User alle nach immer mehr und größere Festplatten wenn Streaming nun das alles sinnlos macht und man alles nicht mehr speichern muss ?
Eigentlich müssten die Festplatten Hersteller doch alle Pleite anmelden,denn wer speichert denn heutzutage noch was ..Streaming ist in ... und die Cloud ist auch noch da.
 
@malocher: Weil einige Ihre Musik auch auf HDD speichern bzw. noch anderes (Fotos ,HD Filme, ..) da steigt der Datenhunger.
Die eigene Musiksammlung auf einem NAS kann man auch gut streamen.
 
@malocher: Ich schreie seit ich Streaming nutze, eben nicht mehr nach größeren Festplatten. Nur es nutzen sehr sehr wenige Streaming wirklich richtig.
 
Nunja, Zeitgeist eben den ich zwar nachvollziehe aber nicht teile. Streaming-Music ist für mich wie Fastfood: Rein, bestellen, konsumieren und fertig. Die meißten konsumieren Musik einfach leider nur noch nebenher.
Für mich ist gute Musik wenn der Klang stimmt ein Genuß, wie eine gute Flasche Wein. Hinsetzen und geniessen mit einem guten Equipment.

Leider wird heutzutage auch gute Musik im Tetrapack serviert, regelrecht kaputtkomprimiert. Das finde ich schade.

Wenn ich meine CD Sammlung aus 1st Press Zeiten mit Streaming oder Remastered-CDs vergleiche, und Blind-Hörtests mit Leuten mache, bekomme ich immer die gleiche Antwort: Brei.

Schade, daß sich Künstler zu sowas herablassen.
Auch der Herr Neil Young, den ich sehr schätze, mit seinem Pono Player. Man sehe sich in der DR Database seine letzten Produktionen an.
Und wer mit dem Namen SkidRow, einer Band, welche es 1989 wirklich gab was anfangen kann ;-) Die waren klanglich auch nicht so schlecht. ;-)

Candlebox übrigens auch ;-)

Meine physische Plattensammlung eintauschen gegen lebenslanges Streaming aller Scheiben: Niemals.
 
@Candlebox: Hey, es gibt jemanden, der Skid Row und Sebastian Bach noch kennt :-)
Aber du hast recht, Musik wird oftmals nicht mehr genossen, sondern nur noch konsumiert.
 
@Candlebox: Bin jetzt nur interessiert, keine Wertung: Was hält dich denn davon ab, Musik zu genießen, wenn du es streamst? Nur weil etwas eine bestimme Mentalität vieler Leute widerspiegelt, bedeutet das nicht, dass du es genau so machen musst. Streaming ist ein Werkzeug, was du verwendenn kannst, wie du es willst. Es gibt nicht vor, was du zu machen hast.
 
Ich für meinen Teil sehe im Streaming, ähnlich wie bei eBooks, eher eine gewisse Gefahr. Es ist nun mal so, dass viele diese Angebote nutzen. Es ist aber eben auch so, dass viele die jeweiligen einzelnen Musikstücke bewerten. Da müsste man als Musiker (naja, was man so als Musiker bezeichnet...), der keinen eigenen Stil, Image usw. hat, ja schon irgendwie etwas blöde sein, wenn man nicht Musik macht, die genau diesen Bewertungen entspricht. Als Plattenproduzent, Label usw. wird man natürlich auch auf diese Bewertungen schauen und sich nach entsprechenden Künstlern umsehen. Sind wir mal ehrlich, geht auf mtv.de und schaut euch die Charts an, was meint ihr wie viele Künstler davon nächstes Jahr noch irgendwo auftauchen? 2 oder 3?
 
@Lastwebpage: Wo wäre denn da das Problem? Mir würde im Traum nicht einfallen, einen Künstler schlecht zu bewerten, nur weil ich dessen Musik nicht mag. Es sind doch meistens Fans dieser Musikrichtung, die Rezensionen schreiben und sowas gabs schon immer. Ich lasse ja auch keinen Rosamunde Pilcher Fan Guardians of the Galaxies bewerten ;).
 
@FatEric: Ich habe nun mal eben das Gefühl, dass es fast nur noch links-rein, rechts-raus Musik, mit beliebig austauschbaren Künstlern gibt, eben weil sich diese Art von Musik ja offensichtlich gut verkauft und entsprechend bewertet wird. Metallica, Eric Clapton, Queen, U2, Madonna, Michael Jackson, Tori Amos, Bap, Udo Lindenberg usw. ich glaube eben, dass längerfristige Bands und Einzelkünstler mit einer bestimmten Stilrichtung, die auch noch einigermaßen Erfolg haben, immer weniger werden. Dieses führe ich eben teilweise, oder sogar größtenteils, auf die direkte Bewertungen und Einsicht in die Verkaufszahlen von Streaming und Downloads zurück.
 
Ich brauche kein CD Regal, MP3s auf der Platte reichen mir vollkommen. Aber egal auf welchem Medium: Die Hauptsache ist, dass ich in ein paar Jahren immernoch auf meine Musik zurückgreifen kann, ohne weiter für ein Abbo zahlen zu müssen.
Diese Streamer-Mentalität, nach dem Motto "Den Track hören wenn er angesagt ist, danach nie wieder" kann ich gar nicht nachvollziehen.
 
@QU3NTIX: Auch hier die Frage: Was hat diese Mentalität der Leute mit Streaming zu tun? Du kannst die Musik hören, wie du willst. Es bietet aber so viele Möglichkeiten was neues für dich zu finden (was bei mir schon häufig der Fall war, seit ich ein Spotify Abo habe). Der Stück wird nicht, nachdem du es 2 mal gehört hast, aus der Spotify Datenbank geworfen. Ich finde diese Aussagen über die "Streamer-Mentalität" äußerst beschränkt, als könne man nicht selbst entscheiden, was man tun kann.
 
Die Fußfessel lege ich mir nicht an.
Wie kann man sich nur freiwillig abhängig von Streamingdiensten machen ?
 
@marcol1979: weil es extrem praktisch ist? Du machst dich abhängig von Festplattenherstellern und deren Haltbarkeit :) Lass den Leuten, die Streaming mögen doch diese Alternative. Ich finde es klasse und es ist legal und fair.
 
@marcol1979: Bist du dir bewusst, wovon du alles abhängig bist? Ein Streamingdienst ist wirklich dein kleinstes Problem. Du bist davon abhängig, dass dein Arbeitgeber dich bezahlen kann, also von seinem Klientel. Du bist davon abhängig, dass andere Leute für dich Gemüse anbauen, deine Wohnung instandhalten, dein Auto gebaut haben... usw. Wenn du wirklich von niemandem abhängig bist, dann wirklich hut ab!
 
@NamelessOne: nicht wenn man im öffentlichen Dienst arbeitet ...^^
 
Was doch Ahnungslose so für Kritiken abgeben können.
Natürlich kauft/besorgt man sich seine besten Alben trotzdem noch um nicht abhängig von dem einem Streamingdienst zu sein. Das steht doch außer Frage.
Spotify und Vertreter kann man aber wunderbar nutzen um in unzähligen Alben zu stöbern. Das ist in dem Maße sonst gar nicht möglich. Oder einem in der Familie fällt was gutes altes ein was man sich dann mal fix raussucht.
Die 10 Euro ist mir Spotify absolut wert.
 
Nabend
Aber was iss mit dem Klang beim Streaming. Man kann doch nicht die original Qualität geniessen. Anschließend kann man nur CD probe hören ,wenn man was interessantes gefunden hat und dann kaufen oder wie? Ich höre deshalb gleich nur bezahltes Internet Radio wegen besserer Qualität und kann zur Not aufnehmen oder freu mich nur. Aber eins kann man sagen..Ökologischer isset schon. Kein Plastik Müll.

Grüsse
 
@Jesichte: Also beim Streaming wird 320kbit/s angeboten. Ich gehe jede Wette ein, dass 95% der Leute keinen Unterschied zwischen 128 und 320kbit/s hören weil sie alleine schon die 3€ Kopfhörer nutzen, die dem Smartphone beigelegt sind. Die Qualität hat definitiv CD Niveau.
 
Internet Radio ist doch völlig was anderes. In Alben stöbern ist damit doch gar nicht möglich und man kann auch nicht bestimmen was gespielt werden soll. Warum sollte Internetradio eine bessere Aualität haben als ein Streamingdienst. Es gibt auch schon Streamingdienste die in CD-Qualität anbieten.

Die für mich perfekte Kombination ist ein Sonos-System mit einem Streamingdienst. In Spotify wühle ich aber nur am PC. Das sitze ich eh oft und es ist komfortabler.
 
Nennt mich Nanderthaler, aber ich habe noch nie einen Musikstreamanbieter genutzt.Zugegben ich trauer ein wenig den Schallplatten/Kassetten/Tonbändern/CDs hinterher weil ich damit groß geworden bin, mein ersta Mal im WoM in Leipzig werde ich auch nie vergessen, die CD hab ich heute noch.
Aber auch ich bin inzwischen moderner und bequemer geworden, hab alle meine CDs etc. digitalisiert und mir eine Sammlung von 4000+ mp3s angelegt.Ich kann mir nicht vorstellen das ein Musikstreamingdienst mir all die songs (an)bieten kann die ich jahrelang gesucht habe.
Ich finde, es gibt für mich als Kunde zu viele Nachteile eines Streamingdienstes, wo ich mir dann lieber selber die Arbeit mache und die Lieder die mir gefallen suche und mir meine playlists so aufs handy packe.
 
@Ehrenfried: für die Jugend von Heute ist Musik eben nur eine Ware mit schnellem Durchlauf - wird schnell durch den nächsten Durchlaufposten ersetzt. Das sorgt jetzt nicht gerade dafür, dass man Kulturgut und Kreativität schätzen lernen kann. Ein Idealismus gegenüber künstlerischen Werken wird sich hier auch nicht einstellen. Es gibt aber nichts geileres als das Gefühl, in einen Laden zu gehen und die CD / LP aus dem Laden mitzunehmen, auf die man sich seit Ankündigung freut. Und wenn man dann noch den Tonträger mit aufs Konzert geht um sich ein Autogramm drauf geben zu lassen.... mach das mal mit ner Reihe Nullen und Einsen...
 
Streamingdienste bieten vor allem einen Nachteil: Abhängigkeit. nicht nur vom Internet selber, nein auch der Anbieter... ohne Abo ist deine ganze Musik quasi weg, bis du wieder ein Abo abschließt... das KO Kriterium ist aber, dass es bisher keinen einzigen Dienst gibt, der ein vollständiges Angebot von Diskographien der dort gelisteten Künstler anbietet. Ständig fehlt was, manches findste gar nicht. solange die Rchtes- und Verlagsthematik dafür sorgt, dass es nur lückenhafte digitale Bibliotheken mit Angeboten gibt, ist so ein Streamingdienst wirklich indiskutabel, wenn man parallel noch mp3s oder cds kaufen muss, um die Diskographie eines Lieblingskünstlers zu vervollständigen. Dabei gäbs da so viel Potential das bisher keiner der anbieter nutzt
 
Ich benutze immer noch keinen Musik Streaming Dienst. Das Argument immer und überall ist für mich nicht gegeben, da ich nicht bereit bin für 15GB Datenvolumen Mobilfunk on-line (Welches sich Flatrate nennt aber keine ist), so viel mehr Geld bezahlen soll. Somit reicht das Highspeed Mobil nur für 1 Woche von 4 Wochen im Monat. Davon mal abgesehen finde ich die Online-Pässe wie Xbox Music einfach viel zu teuer. Werbefinazierter Streaming Dienst kommt für mich nicht in Frage, da ich befürchte in dem Fall mit meinen Daten und Bewegungsmustern zu bezahlen, von den aktiven Werbebannern / Layern - mal ganz zu schweigen. 100€ im Jahr für einen Musik Pass zu bezahlen um jene Musik immer und überall zu hören die ich bereits als mp3 von den gekauften CDs gerippt habe, ist mir zu teuer. Denn die Musik die ich hören will besitze ich schon.

Musik Streaming Pässe sind meiner Meinung nach nur für jene Leute interessant, die immer nur was neues oder das Neuste konsumieren wollen, jene Leute die aber bereits ihre Lieblingsalben über Jahrzehnte gefunden haben und immer wieder hören, sind die Musik Flatrate Preise nicht attraktiv genug.
 
Frage von einem non-streamer (zumindest bisher kein bezahltes Abo; nur ab und zu mal xbox radio): gibt es da auch multi-user möglichkeiten. die gekaufte CD kann ja in der Familie von allen gehört werden. Beim Streamen müssten aber ich, meine Frau plus alle Kids ein eigenes Abo haben, oder?
 
@scar1: Bei Spotify wäre das so, ja. Du kannst es zwar auf mehreren Geräten installieren, aber die sind untereinander verknüpft. hörst du also im Wohnzimmer über Spotify und Junior geht auf den gleichen account im Kinderzimmer, übernimmt er praktisch die Wiedergabe. Spotify erkennt hierbei aber, dass sich 2 Geräte gleichzeitig einloggen. So könnte Junior im Kinderzimmer die Musik im Wohnzimmer fernsteuern, oder aber die Wiedergabe in sein zimmer übernehmen. Die Wiedergabe in beiden Zimmern funktioniert nicht. Was aber noch funktioniert: man kann sich die Musik offline verfügbar machen und das Gerät vom Netz trennen. Dann kannst damit logischerweise machen, was du willst und ein anderer kann parallel das Streaming nutzen. Ob das aber von Spotify gewollt ist, bezweifel ich, nur verhindern können sie es nicht. Und es ist umständlcih.
 
Wer es für klug hält Geld zu bezahlen um am Ende keinen einzigen Musiktitel zu besitzen und damit nur das hören zu können, was sein Anbieter im Programm hat, der kann ja so einen Dienst benutzen.

Ich halte es jedoch nicht für sonderlich klug sich vom Musikangebot eines Anbieters abhängig zu machen und als jemand der seit über 15 Jahren keine Musik mehr gekauft hat, würde ich es auch nicht einsehen monatlich für ein Angebot zu bezahlen, dass ich oft über Monate nicht nutze, weil ich selten Musik höre.

CDs kann ich jahrelang in die Ecke legen ohne das sie Kosten verursachen und wenn ich dann mal etwas Musik hören will, krame ich die gewünschte CD hervor und kann sie ebenfalls kostenfrei abspielen. Der Fall, dass der gewünschte Song im aktuellen Angebot eines Streaminganbieters nicht mehr vorhanden ist und ich ihn deshalb nicht mehr hören kann, tritt so auch nicht auf und man steht auch nicht auf einmal ganz ohne Musik da, wenn man gerade nicht Online ist oder einen finanziellen Engpass hat aber Musik hören möchte.

Musik-Streaming wäre damit keine Option für mich. Schon deshalb nicht, weil dann jeder nachprüfen könnte, was ich so an Musik höre und mir die meiste Musik wegen ihrer primitiven Texte einfach nur peinlich ist und es daher niemand mitbekommen muss, wenn ich mir aus Nostalgiegründen noch einmal so einen Schundsong anhöre, den ich unfassbarerweise in meiner Jugendzeit toll fand. Nimmt man nämlich einmal alle Song-Texte dieser Erde zusammen, so stellt man fest, dass die vielzitierte "Kreativität" der meisten Musikschaffenden offenbar darin besteht, ihr Leben lang Variationen von "Ich bin geil auf Dich!" und vielleicht auch noch einmal "Ich hasse Dich!" zu erdenken (am besten noch mit "aufgewärmter" Musik unterlegt, die schon seit Jahrzehnten immer wieder "recycled" wird) und derart banale Songs dann an Leute zu verkaufen, die sowas über Jahrzehnte hören können, ohne dass es ihnen langweilig wird.
Selbst in den angeblich anspruchsvolleren Opern und Operetten geht es oft nur um alltägliche Allerweltsgefühle wie Liebe und Hass und ob man nun in einer Operette in umschreibender Prosa oder als Rocker eher auf direktem Wege zum Ausdruck bringt, mit wem man gerade unbedingt ins Bett steigen will, ist bei dem damit zum Ausdruck gebrachten primitiven menschlichen Triebverhalten wohl beides nicht so wirklich anspruchsvoll bzw. niveauvoll zu nennen.

Möglicherweise reicht Streaming für die meisten Menschen heute auch aus dem Grunde völlig aus, weil Musik noch austauschbarer geworden ist, als sie es schon in den letzten Jahrzehnten war und man daher garkeine Musiksammlung mehr braucht. Es geht scheinbar oft mehr um die Sensation schon "das Neueste" gehört zu haben und damit überall herumprahlen und es jedem der es nicht hören möchte zu den unpassensten Gelegenheiten über einen quäkigen SmartPhone-Lautsprecher vorspielen zu können, als um das Musikhören selbst. Auch Musikqualität scheint kein Thema mehr zu sein, was man daran sieht, dass alle Leute MP3-Dateien akzeptieren obwohl die an einer High-End-Anlage oft schlechter klingen als Musik von 15 Jahre alten Musikkassetten (den Test habe ich mit einer Musikanlage, die mich Anfang der 90er Jahre den Gegenwert eines Mittelklassewagens gekostet hat, vor einiger Zeit selber gemacht). Gut, über einen Handylautsprecher und bei der heutigen Musik hört man den Unterschied nicht wirklich.

Fazit: Für High-End-Musikhörer, wie ich es aus unerfindlichen Gründen bis vor 15 Jahren noch war, wird MP3-Streaming wohl nie etwas taugen, weil schon die Wiedergabequalität zu schlecht ist. Für normale Musikkonsumenten, die auf billiger Hardware wie z.B. SmartPhones oder irgendwelchen Discounter-Musikanlagen sowieso alles hören was man ihnen vor die Füsse wirft, mag Musik-Streaming eine echte Alternative zu Schallplatten und CDs sein. Das ist halt eine Frage des Anspruchs und meine Ansprüche sind offenbar inzwischen so hoch, dass sich das Musikhören für mich erledigt hat und meine High-End-Anlage nun häufiger die Hörspiele und Musik-CDs meine kleinen Tochter abspielt als irgendetwas von meiner inzwischen auf den Dachboden verbannten CD- und DAT-Kassetten-Sammlung aus den 80ern und 90ern mit um die 700 CDs und über 100 DAT-Kassetten.
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