Freie Spotify-Version bekommt Video-Werbung, mobil und im Web

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify hat mittlerweile rund 40 Millionen Nutzer, etwa ein Viertel von ihnen bezahlt für eine werbefreie Version. 30 Millionen Anwender müssen also mit regelmäßigen Audio-Anzeigen und grafischer Werbung leben, nun kommen ... mehr... Streaming, Werbespot, Werbung, Spotify, musikstreaming Bildquelle: Spotify Streaming, Werbespot, Werbung, Spotify, musikstreaming Streaming, Werbespot, Werbung, Spotify, musikstreaming Spotify

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Nachdem die so frech wahren, die Unlimited Option so gut wie unauffindbar auf deren Seite zu machen habe ich gekündigt. Man wird ja regelrecht gezwungen die 10€ Option zu wählen, obwohl die 5€ vollkommen ausreichend sind für den Gebrauch am Computer.
 
@BrakerB: 10 euro lohnen sich doch vollkommen, stell dir mal vor du kannst ein paar Millionen songs kostenlos hören.
 
@cs1005: Das kannst du auch mit der 5€ Variante. Da gibts lediglich die Downloadoption nicht.
 
@BrakerB: Nehmen wir mal an du hättest deine Residenz in Bulgarien, dann müsstest du für Spotify Premium nur 5 € im Monat zahlen. Klingt komisch, ist aber so. Viele Wege führen nach Bulgarien *zwinker* ;-)
 
@n8schicht: Und in der anderen News beschweren sich die Leute über Microsoft, die mit "legalen" Steuertricks Geld sparen. Solange das jeder Normalbürger genau so macht braucht sich nun wirklich keiner über sowas aufregen!
 
@FatEric: Mir ist neu das jeder normale Bürger über Milliarden verfügt.
 
@knirps: Ob du jetzt mit einem Trick über die Anmeldung über ein anderes Land in dem du gar nicht wohnst 5€ sparst, oder du eine "Firmenzentrale" in ein anderes Land verlegst um dortige Steuersätze zu zahlen, ist eigentlich genau das gleiche. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ersteres überhaupt den Gesetzen nach legal ist!
 
@FatEric: Ersteres hängt wohl vom Land ab.
 
@FatEric: Normalbürger können vielleicht hier und da mal 5 Euro sparen. Aber zeig mir mal einen Bürger, der nur zwischen 1 bis 3% Steuern bezahlt. Der Vergleich hinkt also ziemlich gewaltig.
 
@elbosso: Es geht nicht um den Betrag, sondern ums Prinzip! Ist das so schwer zu verstehen? Es gibt eine Möglichkeit Geld zu sparen, also wird das ausgenutzt. Tut dies aber ein Milliardenkonzern, ist das gleich ganz furchtbar. wenn zum Beispiel jetzt JEDER US Bürger (um in den USA zu bleiben) durch irgendeinen Trick 5$ Steuern im Monat sparen könnte, wäre das also OK? Wären nämlich bei 250 Millionen US Bürgern auch mal schlappe 15 Milliarden $ im Jahr! merkst was?
 
@FatEric: Natürlich geht es nicht nur ums Prinzip, sondern mindestens so sehr um den Betrag. Deshalb gibt es auch nur eine sehr begrenzte Zahl an Steuerfahndern, die vergleichsweise häufig bei großen und mittelgroßen Unternehmen anklopfen, aber fast nie bei kleinen Unternehmen und faktisch nie bei Einmannbetrieben. Das liegt einfach daran, weil man eine bestimmte Summe zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur benötigt, die man mit dem Milliardenbetrag besser finanziert als mit den "Aus-Prinzip" 5 Euro von dir uns mir.
 
@n8schicht: Ich bezahle gerne 5€ für Ultimate, dennoch finde ich es traurig, dass sie obwohl es existiert diese Option nur sehr schwer zugänglich machen.
 
Es ist schon eine Frechhit, das die ueberhaupt Geld haben wollen. Kann doch nicht sein, das die sich die Taschen auf unsere Kosten voll machen wollen.
Sorry Leute, ist euch die Leistung die sie erbringen, keine 10 € mehr Wert? Es kostet auch Geld die Kuenstler zu bezahlen und der Betrieb der Plattform geht auch ordentlich ins Geld. Fuer 10 € bekommst du eine CD. hier hast du alles was du suchst immer und ueberall dabei. Aber Geiz ist ja geil.!!!
 
@Calippo: Mich würde ja mal interessieren, wie viel Geld pro kostenlosen Nutzer durch Werbung pro Monat reinkommt. Solche Statistiken wird man als Externer wohl leider nie sehen :(
 
@Wuusah: Vermutlich weniger als mancher hier so träumt ("die werden reich durch die Werbung, die ich gucke"). Aber das ist natürlich auch nur geraten, denn wie Du schon sagst sind die zugehörigen Statistiken der Öffentlichkeit (und somit uns) nicht bekannt.
 
@FenFire: Ich denke auch nicht, dass es viel ist. Gewöhnlich gibt jede Werbung ja nur Bruchteile von Cents. Auf den Monat hochgerechnet kommen da denke ich nicht 5-10€ zusammen. Aber eben auch schwer abzuschätzen.
 
Es ist echt immer herrlich die Kommentare zu Spotify zu lesen. Die einen Beschweren sich, 10€ ist zu viel, andere beschweren sich wieder, 10€ sind zu wenig (bzw. die Künstler bekommen nichts bezahlt) etc.
Ich nutze Spotify (die 10€ Variante) seit ziemlich genau einem Jahr und möchte es nicht mehr missen.
Und ob jetzt 10€ im Monat zu viel oder zu wenig sind, darüber lässt sich streiten, ich bin der Meinung, es ist angemessen, teurer darf es eigentlich aber nicht mehr sein. Wenn ich dazu betrachte, dass Amazon derzeit gerade mal 4€ im Monat für Prime Instant Video nimmt und das scheinbar funktioniert, sind 10€ für Musik doch recht teuer, aber ich bezahle es gerne.
 
@FatEric: Ich habe so allgemein meine Probleme mit reinen Streamingangeboten, meine Bereitschaft dafür zu Zahlen ist gering. Hatte Jahrelang ein DI.fm/Sky.fm Premiumaccount aber auch da wurden die Preise Jahr für Jahr angezogen. Ich habe mal 47 Dollar für 2 Jahre bezahlt, nun sind es 70 für ein Jahr. Auch wenn das gemessen an Spotify deutlich günstiger ist, habe ich mein Abo nun gekündigt.
 
@knirps: Es ist ja nicht so, dass es keine Alternativen gibt, bzw. durch Spotify bestehende vertriebsmodelle ausgestorben sind. Jeder kann sich seine Musik weiter auf CD kaufen, oder als mp3 download über iTunes oder Amazon etc.
Der ort, an dem ich die meiste Musik höre, dürfte inzwischen mein Auto sein. Dort hatte ich früher immer einen USB Stick im Radio stecken, den ich immer mal wieder mit neuen Tracks bespielt habe. Inzwischen ist da nur noch mein handy über AUX angeschlossen. Ich kann nahezu alle Lieder (bis auf wenige ausnahmen) immer und überall hören. und ich kann bei Spotify zum Beispiel meine Playlisten exportieren und mit Tools auf andere ähnliche dienste zum Beispiel von Google übertragen. Somit wäre auch bei einer pleite von Spotify mein "Musikarchiv" nicht verloren.
 
@FatEric: Macht bei den Drosseltarifen aber sicher nur bedingt spaß.
 
@knirps: im monat, 5Tage/Woche knapp 2h spotify-streaming, gerade einmal kanpp 400mb-find ich völlig akzeptabel!
 
@Joeffm: Wenn man nur einen Tarif mit 200MB hat, ist das total inakzeptabel.
 
@knirps: Deshalb ja auch Premium, damit man die Musik runterladen kann und offline hören kann.
 
@s3m1h-44: Geht aber nur mit Spotify selbst, auf einen MP3 player schieben ist nicht... zumindest wäre mir das neu.
 
@knirps: Ach, du gehörst noch zu den Menschn, die einen MP3-Player besitzen. Dachte, mittlerweile benutzt jeder sein Smartphone. Kann ich ja nicht voraussehen, dass du einen MP3-Player benutzt.
 
@s3m1h-44: Ich mag mich nicht an eine App binden, was Musik angeht. Bei einem Download wünsche ich völlige Unabhängigkeit zum Dienstleister der den Download zur Verfügung gestellt hat.
 
@knirps: Dann ist Spotify nichts für dich. Ich bin vollkommen zufrieden mit Spotify. Kann mit meinem HTC One unterwegs, in der Bibliothek vom Laptop aus und zu Hause auf meinem PC aus die Musik hören, die ich will. Dabei ist es mir völlig wurscht, ob ich gebunden bin an irgendwen, solange ich meine Musik hören kann. Die öffentlichen Playlisten sind so oder so das beste an Spotify.
 
Spotify sollte sich lieber mal langsam auch Gedanken um die bestehenden Nutzer machen. Seit Jahren ruht sich Spotify aus was den Funktionsumfang angeht und zeitgleich bietet die Konkurrenz durch z. B. Videoclips einen echten Mehrwert gegenüber Spotify. Sobald nächstes Jahr mein Vertrag bei der Telekom abläuft, werde ich mich wohl auch von Spotify verabschieden und der Konkurrenz eine Chance geben. Die Auswahl der Musik ist ja quasi überall gleich.
 
@terminated: Welche Alternativen gibt es denn ?
 
@s3m1h-44: Mir fällt halt spontan Ampya ein. Da gibt es zu mindest auch Videoclips zu den Liedern (natürlich nicht zu allen.) und bei Vodafone hätte man dann auch unendlich Traffic beim Streamen - ähnlich wie bei der Telekom - auch wenn ich die Funktion zur Schonung des Akkus eh kaum benutze und mir die Offline Playlisten zu 99% der Zeit reichen.
 
@terminated: Sieht gut aus das Angebot. Aber ist das wirklich eine Alternative zu Spotify? Ich will nämlich nur Musik hören.
 
@s3m1h-44: Zu Musikhören (am PC?) dürften eigentlich alle Dienste gut geeignet sein. Bei einem Vergleich sollte man hier besonders Wert auf die Software und die persönlichen Bedürfnisse legen. Bei Spotify kann man z.B. erweiterungen für Lyrics und Co. installieren (ggf. auch bei anderen Anbietern), bei Ampya gibt es wie gesagt Musikvideos und bei anderen kann es andere Vorteile geben, am besten man testen jeden mal kurz wegen der Software. Ansonsten gibt es hier eine kleine Übersicht der verschiedenen Dienste (http://www.schnaeppchenfuchs.com/vergleich-der-musikstreaming-dienste-spotify-simfy-napster-deezer-rdio-juke-sony-google-wimp) wobei diese auch nicht mehr ganz aktuell ist (Deezer und Ampya sind z.B. fusioniert) ggf. gibts auch bei anderen Änderungen.
 
@s3m1h-44: Xbox Music z.b die haben auch mehr Songs im Angebot als alle anderen.
 
@Clawhammer: Ich bezweifle, dass die eine Android-App haben oder haben die das wirklich?
 
@s3m1h-44: Joar es scheint auch eine App für Android zu geben: http://tinyurl.com/mxzcey7
 
@s3m1h-44: Aber sicher, ist ja nicht Google: http://www.xbox.com/de-DE/music ^^ EDIT: Zu spät, F5 ist manchmal doch praktisch...
 
"Sponsored Sessions"? Mobile Werbung wird stark zunehmen. Ich finde es teilweise jetzt schon nervig, wenn die Anzeigen das Display ausfüllt und man beim klicken des Kreuzes auf dem Touch-Display bei jedem zweiten Mal den Werbelink öffnet. So man man auch Klicks generieren. (z.B. die mobile Webseite von Spiegel Online).
"Sponsored Sessions" finde ich da klingt nach einem besseren System. Die Werbung kommt eh und mit einem Klick kauft man sich werbefreie Zeiten. Wobei 30 Minuten nicht viel ist.
 
Musik ist kein lebenswichtiges Gut, sondern nur banales Entertainment (Was man nicht zuletzt an den banalen Liedtexten - von Oper bis Punkrock - klar erkennen kann. Da muss man schon angestrengt suchen um Texte zu finden, die nicht von den paar ewiggleichen menschlichen Gefühlen handeln, die seit hunderten von Jahren besungen werden. Es war mir am Ende einfach nur noch langweilig und peinlich so etwas zu hören, deshalb habe ich dieses Hobby aufgegeben.) auf das man jederzeit verzichten kann. Ich selber höre seit weit über 10 Jahren keine Musik mehr (es sei denn, ich bin auf Besuchen oder Feiern bei Bekannten/Freunden dazu gezwungen) und habe ebensolange, von Weihnachts- und Geburtstagsgeschenken die ich für andere Leute gekauft habe mal abgesehen, keinen Cent mehr für Musik ausgegeben.

Ich finde Dienste wie Spotify gut, da dort nur die Leute zahlen müssen, die das Angebot wirklich nutzen wollen und nicht alle, wie bei GEZ-Gebühr (Ich habe schon seit über 15 Jahren keinen Fernseher mehr und war nie auf Webseiten öffentlich-rechtlicher Sender und darf trotzdem zahlen.) oder "Kulturflatrates", bei denen alle für die illegalen Machenschaften der Raubkopierer zahlen dürfen, damit die nicht mehr verfolgt und bestraft werden müssen.

Da es wohl nur wenig mehr kostet, keine Werbung bei Spotify angezeigt zu bekommen, weiss ich nicht, wo das Problem liegt. Vor 20 Jahren, als ich noch CDs gekauft habe, hat mich eine aktuelle CD mit 10-12 Titeln darauf um die 30DM gekostet. Dagegen sind 10EUR als Monatsbeitrag um jeden Song bei Spotify ohne Werbung hören zu können sehr günstig. Wer weniger ausgeben will, der muss sich halt die Werbung antun. Das ist im freien Privatfernsehen ja wohl auch bis heute so, falls ich da durch meine langjährige Fernsehabstinenz keine tiefgreifende Änderung verpasst habe.
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