Google zahlt 19 Millionen Dollar für PlayStore In-App-Käufe zurück

Google hat sich mit der US-Handelsaufsicht Federal Trade Commission (FTC) darauf geeinigt, die Summe von 19 Millionen US-Dollar an Kunden zurückzuzahlen. Es geht dabei um Zahlungen, die über den Play Store für so genannte In-App-Käufe getätigt ... mehr... Google, Play Store, Google Play Bildquelle: Google Google, Play Store, Google Play Google, Play Store, Google Play Google

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von solchen spielen lasse ich eh die finger die bringen doch kein spaß. wenn die preise für ingame artikel wenigstens realistisch wären. bestes beispiel ist wohl plants vs zombies 2. fast 5€ für eine pflanze. also im ernst da hole ich mir lieber ein steam key für ein super spiel mit guter story und nicht diese schrottigen handy spiele wo es immer gilt 3 sterne zu erreichen die grade mal für 5 min klo reichen. das einzige was mich echt begeistert ist clash of clans. dort hat man aber wenigstens die möglichkeit dauerhaft einen vorteil mit gekauften inhalten zu haben auch wenn die juwelen wieder eine andere geschichte sind, so bringen die zusätzlichen baumeister einem immer einen vorteil und man muss nur einmal zahlen. gut gemachtes spiel ständige updates, dann zahle ich auch gern den vollpreis. oder halt auf diese weise.
 
Wofür gibt es die "Freedom" App :-D
 
In-App-Käufe halte ich persönlich für eine weit offene Tür für Betrüger. Beispiel: in Driver für iOS kann man In-Game die Vollversion freischalten. Bei Neuinstallation ist diese aber wieder weg, weil man im AppStore nur die Demo gekauft hat. Das nächste mal holt man sich gleich die Vollversion aus dem AppStore. 2. Beispiel: man kauft eine App und muss dennoch wichtige und selbstverständliche Funktionen freikaufen, obwohl man davon ausging, bei der Bezahl-App den (sinn-)vollen Funktionsumfang zu haben.
 
Für Apps auf Kindersmartphones (wenn diese schon so ein Ding haben müssen unbedingt - wenn Eltern meinen dies zulassen bzw. unterstützen zu müssen) sollte grundsätzlich ein extra (!) AppStore-Konto eingerichtet werden welches OHNE eine Zahlungsmöglichkeit ausgestattet ist.
Das Kinderhandy wird dann grundsätzlich nur über dieses Konto bedient und kann dann keine kostenpflichtigen Dienstleistungen - Paid Services - InAppKauf - ausführen. Die Angabe von Konten zum Appstore Account muss dem Kind oder Jugendlichen natürlich untersagt werden (auch das Anlegen eines weiteren Kontos, ferner Verbot der Verwendung irgendwelcher Girokonten wenn minderjährig das kann auch über die Bank so geregelt werden daß davon keine Lastschriften erfolgen können, falls das nämlich per Appstore anschliessend doch noch geschieht und die Bank diese dennoch ausführt nachdem aber eine Lastschriftsperre dokumentiert ist, ist die Bank voll in der Verantwortung!) oder aber das Passwort wird von den Eltern einbehalten so daß nur diese überhaupt neue Apps installieren oder deinstallieren können. Das halte ich für die praktikabelste Lösung.
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