Hunderte Spiele-Entwickler rufen zu Widerstand gegen Hass auf

Mehrere hundert Entwickler und andere Beschäftigte aus der Spielebranche und ihrem Umfeld haben sich einem Aufruf an die Nutzer angeschlossen, Beleidungen und Drohungen gegen Teile der Gaming-Community nicht mehr unwidersprochen hinzunehmen. mehr... Online-Spiele, Weltraum, Eve Online, EVE, Online-Spiel Bildquelle: Imgur By rooksandkings Online-Spiele, Weltraum, Eve Online, EVE, Online-Spiel Online-Spiele, Weltraum, Eve Online, EVE, Online-Spiel Imgur By rooksandkings

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ich bin ganz klar gegen Hass und Hetze! Allerdings bin ich auch gegen Menschen die manipulativ sind und Lügen verbreiten.
 
@w4n: Zumal besagte FEME-Aktivistin gerüchtweise die "Morddrohungen" auch selbst inszeniert haben könnte. Warum auch nicht, wenn man dadurch mehr "klicks" im Web bekommt.
 
@Kobold-HH: Gerüchte in die Welt zu setzen und / oder zu verbreiten gehören auch zu den manipulativen Techniken.
 
@w4n: Kurz: Du magst die Menschheit nicht :D
 
"Wir sind der Überzeugung, dass alle - unabhängig von ihrem Geschlecht, der sexuellen Orientierung oder der Religion - das Recht haben, Spiele zu spielen, Spiele zu kritisieren und Spiele herzustellen, ohne dafür drangsaliert oder bedroht zu werden. Es ist die Vielfalt unserer Gemeinschaft, die es den Spielen erlaubt, zu florieren"

Und nicht dafür sexistisch oder chauvinistisch genannt zu werden, was Anita und ihre SJW mit den Leuten macht die nicht auf ihrer Seite sind. Ich bin für eine 100% Gleichheit, aber nicht mit den mitteln die Anita oder Zoe Quinn anwenden. Gleichheit erreicht man indem man eine Gruppe auf ein Niveau erhebt, nicht indem man eine andere runterdrückt. Ausserdem sind die Ausschnitte die Anita kritisiert oftmals aus jeglichem Kontext gerissen.

Gleichheit ja! Sofort! Aber mit anderen Mitteln! Schreibt spannendere Geschichten, ändert Mechaniken, achtet mehr auf Charakternuancen. Es darf auch mal Testosterongeladene Spiele geben, kein Problem. Es geht einfach um eine Vielfalt die erricht werden muss. Nicht um Quotenfrauen in Games. Wieso muss das eine feministische Agenda sein? Wieso nicht alle probleme nennen? Dann entfällt auch das "Aus dem Kontext reissen und kritisieren".
 
@hundefutter: Ich bin gegen eine 100%ige Gleichheit. Ist für mich irgendwie das Erstreben einer Monokultur und dem Verbot von Kritik. Man darf sich ja heute nirgendwo mehr kritisch äußern, so ist dies gleich Diskriminierung. Man hat heute alles mögen zu müssen, tut mir leid, das ist nicht meins.
Möge jeder vor dem Gesetz gleich sein, möge mir aber niemand Hass oder Diskriminierung unterstellen weil ich sage, das ich dem seine Lebensweise nichts abgewinnen kann. Sei es die Sexualität oder Religion.
Der Kampf nach Anerkennung ist ein Kampf der Ideologien geworden, das ist sehr Gesellschaftsschädigend, weil dies auch eine neue Form der Selbstzensur mit sich bringt: "Sag das bloß nicht".
Furchtbar!
 
@knirps: Gleichheit heisst aber nicht Monokultur. Gleichheit bedeutet die Unterschiede zwischen zwei Sachen zu erkennen und zu "feiern". Es gibt jegliche Nuancen und Abstufungen bei den Geschlechtern, keine davon ist weniger Wert als die andere. Ich bin nicht für Mann=Frau oder Frau=Mann, ich bin für Mann&Frau=Mensch. Ich behandle alle Menschen mit respekt wenn sie es verdienen oder mir keinen Grund geben es nicht zu tun.

In diesem Szenario bin ich frei alles und jeden zu kritisieren und es herrscht doch gleichheit. Und das ist was radikale Menschen nicht sehen. Und ja, dazu zähle ich sowohl Anita als auch Zoe Quinn. Beide haben in ihrer Vergangenheit bereits bewiesen dass sie fragwürdige Entscheidungen getroffen haben. Wenn man sie deswegen aber kritisiert ist man sofort ein Sexist.
 
@hundefutter: Ich behandel auch alle Menschen mit Respekt, dennoch gibt es für mich Mann und Frau.
"Alle Menschen sind gleich" - das ist so ziemlich das fehlerhafteste was man aussagen kann. Wir sind alles, nur nicht gleich.
 
@knirps: Gleich ist möglicherweise ein falscher Ausdruck. Ein besserer Ausdruck wäre Gleichwertig.
 
@hundefutter: Viel besser! Das meinte ich ja auch mit meiner Aussage, vor dem Gesetz gleich zu sein.
 
@knirps: dann sind wir ja einer Meinung ;)
 
@hundefutter: Freu mich :)
Wenn ich dann aber mitteile das ich Charaktere wie "Conchita Wurst" nur wenig anfangen kann, dann ist das eine Kritik mit der die Gesellschaft und auch der/die Betroffene umgehen können muss. Mal davon abgesehen das dies eine fiktive Figur mit einer Botschaft ist, gibt es ja tatsächlich Menschen mit so einer... Ausrichtung? Mir fehlt der richtige Terminus dafür.
Mir jetzt gesellschaftlich aufzuzwingen das ich sowas gut zu finden habe, geht zu weit.
Das hat nichts mit einer Abstufung der Wertigkeit zu tun.
 
@knirps: Und auch hier sind wir absolut einer Meinung. Wir sollten die Gesellschaft nicht zu einer "Ansammlung von Opfer" machen. Stattdessen sollte man seine Überzeugung ausleben können und stark genug sein Kritik einzustecken. Weil genau das ist es was Rede-, und Meinungsfreiheit ist. Alles andere ist heuchlerisch.
 
@hundefutter: Dem habe ich nichts hinzuzufügen :)
 
Wo/wie wird jemand gesellschaftlich aufgezwungen, Conchita Wurst gut zu finden?

Wenn jemand keinen Bezug zu ihm/ihr/der Kunstfigur hat, dann ist das ja in Ordnung, das ist jedoch kein Grund sich in Hasstiraden, Drohungen oder einem Fabulieren vom Untergang (der Moral, des Anstands, des Abendlandes oder von sonst irgendwas) zu ergehen, wie manche das offenbar tun/taten. Einfach ignorieren, er/sie tut einem ja nichts ;)
 
@knirps: Eine Diskriminierung definiert sich nicht durch bloße Kritik, sondern durch die Art und Weise einer Kritik bzw durch die Art und Weise der Reaktion auf das, was Du kritisierst. Ein einfaches "Gefällt mir nicht, weil ... " ist keine Diskriminierung.
 
@iPeople: Das sehen viele aber nicht (mehr) so.
 
@knirps: Ja leider.
 
Schieße mich an,:
Bitte nicht hassen, egal was, egal wen, egal wann und wie.
Jede Unstimmigkeit kann man sachlich klären, und einvernehmlich aus der Welt schaffen,
Toleriert das Andere und euch selbst, immer in dem Grundsatz:
"Was du nicht willst das man dir Tut, das füg auch keinen anderen zu"
Im besonderen auch bei Fanatikern/Fanatikerinnen dir jede Pore zählen!
 
Gute Sache - auch wenn es viele der entsprechend agierenden Menschen wohl leider nicht interessieren wird. Ich kann aber eh nicht so wirklich nachfühlen, wie man derartige Drohungen usw. gegen jemanden Aussprechen kann dessen Spiel einem nicht gefällt o.ä. o.O
 
<< In dieser entwickelte sie zuletzt eine umfangreiche Kritik daran, dass weibliche Charaktere in Games oft entweder dekorative Sexobjekte oder Ziele männlicher Gewalt sind>>

Achso, aber bspw. Muskelbepackte Barbaren, die meist nur in nem Tarzanoutfit mit ner dicken Keule durch die Gegend rennen sind für Frauen also keine sexuell anziehenden Objekte oder wie?
Diese Feminismuskeule, die immer und immer mehr Überhand nimmt geht mir langsam auf die Kronjuwelen. Immer wird man als Mann gleich als triebgesteuertes B-Loch dargestellt, dass nach Ansicht der "Feministinnen" alles vergewohltätigt, was bei 3 nicht auf den Bäumen ist.

Sollen die Mädelz halt genau diese Spiele nicht spielen, die ihnen nicht gefallen und gut ist!

Ich renn doch auch nicht zur Film- und Werbeindustrie und beschwere mich, dass die männlichen Hauptrollen in vielen Filmen mehr Muskeln am Fingernagel(300 zb) haben als der durchschnittliche Mann am Oberschenkel oder 1000Mal romantischer(jede Liebesschnulze) dargestellt werden als es ein normaler Mann jemals sein wird.

Diese "Gutmenschen" mit ihren Moralvorstellungen etc. pp. nerven nur noch.. alles muss zensiert, geschnitten, indiziert, geblockt oder gelöscht werden... wo bleibt denn bei all dem das Menschsein bitte!?
 
@bLu3t0oth: Vielleicht sollte man zu den muskelbepackten Barbaren mal Frauen befragen :) Allerdings könnte ich mir auch vorstellen, dass das Rohe, Animalische und Kraftstrotzende dieser Figuren auch wieder Männerfantasien ("so wäre ich gern") bedient (ich kannte vor langer Zeit ein paar Leute, die Bodybuilding betrieben und sich Arnold & Co als unerreichbares Vorbild nahmen - im Spiel wird sowas dann zumindest virtuell "erreichbar"...).

Was soll eigentlich der Begriff "vergewohltätigt" - hältst Du eine Vergewaltigung für eine Wohltat? Na, in dem Fall haben die Feministinnen vielleicht doch nicht so unrecht...
 
Ja, finde ich klasse. In jedem Ballerspiel werde ich in Zukunft meine negativen Gefühle mit meinem Gegner ausdiskutieren. Wir zünden eine Problemkerze an und trinken einen Gurkentee. Dabei löse ich den Level mit dem Gegner gemeinsam - So dass BEIDE Sieger sind. - Gerade EA und UBI stehen auf meiner Hassliste ganz weit oben!
 
@Kobold-HH: Es reicht, wenn Du Deinen Namen tanzt ... alles andere fügt sich von selber dann ;)
 
@iPeople: Counterstrike in der Waldorf-Edition? :-)
 
@Kobold-HH: buahahah Problemkerze ??? das gibts nicht wirklich oder ?
 
@Tomato_DeluXe: Doch. Die Problemkerze wird auf den Boden in der Mitte eines Stuhlkreises angezündet und während die Kerze abbrennt, wird der Konflikt ausdiskutiert. (Kurzfassung)
 
@Tomato_DeluXe: Den Ausdruck habe ich mal vor Jahren in einer Comedy-Sendung gehört. Aber für den ganzen pazifistischen Esotherikquatsch passt er nun mal sehr gut! :-)
 
Also irgendwie... das es vermeintlich mehr männliche Spielerfiguren in Computerspielen gibt, bzw. das was im vorletzten Absatz steht, ist jetzt also gleich Frauenhass? Oder gar gleichzusetzen mit Hass auf (Anders-) Gläubige, Homosexuelle, sonst wie Andersdenkende?
 
Als ob die Männer in Spielen so anders dargestellt werden.
 
uninformierter artikel zum thema sarkeesian, frauenfeindlichkeit in der spielebranche etc. nummer 12049581345613874569183

langsam wirds echt langweilig leute ...

auch wenns die damen und herren reporter gerne schönschreiben wollen und sarkeesian als das arme opfer darstellen würden, die anfeindungen hat sich die dame damit eingefangen, situationen völlig falsch darzustellen und um ihren vorgezogenen schlüssen glaubwürdigkeit zu geben schlicht und ergreifend zu lügen.

damit ist sie aufgeflogen und jetzt macht sie einen auf arme frau die zum opfer der bösen bösen gamer wird ... sorry, aber das entspricht nun einmal nicht den tatsachen.

es ist traurig, wie sehr hier haufenweise namhafte blätter durch die bequemlichkeit ihrer reporter auffliegen und den müll einfach nur wiedergeben. man hätte natürlich auch so etwas radikales wie recherche für einen artikel betreiben können, dann wäre das nicht passiert ...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles