Deutsche Dienste verschleudern Steuergelder für illegale Spionage

Deutsche Geheimdienstler verschwenden Steuergelder, indem Doppelstrukturen in verschiedenen Diensten an den gleichen Zielen arbeiten und mit ihren Überwachungsmaßnahmen auch deutlich über das hinausgehen, was ihnen rechtmäßig erlaubt ist. mehr... Geheimdienst, Köln, Verfassungsschutz Bildquelle: Bundesamt für Verfassungsschutz Geheimdienst, Köln, Verfassungsschutz Geheimdienst, Köln, Verfassungsschutz Bundesamt für Verfassungsschutz

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In verschleudern von Steuergeldern ist Deutschland doch sowieso Spitze.
 
@lippiman: Echt? Hast du Vergleichszahlen von den anderen Staaten?
 
@kubatsch007: Mit Spitze meinte ich nicht den vergleich zu anderen Staaten, sondern eher im Vergleich zu neue Straßen, Schulen, e.t.c bauen oder wenigstens renovieren. In Berlin oder auch woanders ist ja nie Geld da, aber am BER oder der Elbphilharmonie werden die Milliarden nur so verpulvert.
 
Es gibt noch so viele Flächen wo man BER2 bis BERn hinbauen könnte :) Steckt das Geld lieber da rein
 
Ist doch bei den kultivierten Staaten in der bisherigen Weltgeschichte nicht anders gewesen?
 
Würde am Anfang nicht das Wort "Deutsche" stehen, sondern NSA, würde es hier bestimmt schon 100 mehr Kommentare geben!

Die News ist doch ein gutes Beispiel wie schon so viele, kein Staat ist besser als der andere. Die einen können es nur besser, oder länger verstecken ........
 
@Rumulus: Hihi, das gleiche hab ich mir auch gedacht. 5 Kommentare ist doch echt lächerlich. Wo sind denn die ganzen "Aufgeregten"?
 
@silvio.elis: Die "Aufgeregten" dürften sich mehrheitlich im Ausland befinden, richten sich doch deutsche Geheimdienste in der Regel gegen Bedrohungen von außen. Den Verfassungsschutz mal ausgenommen. Innerdeutsche Kommunikation wird bei der Internetüberwachung ja "so gut es geht" herausgefiltert...
 
Ein grundsätzliches Problem an den Steuern ist es, dass diese nicht zweckgebunden sind. Würde man z.B. die KFZ-Steuer nur für die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur einsetzen, würden wir überall super Straßen haben.

Ein weiteres Problem ist, wenn jemand ein Projekt in Sand setzt oder es einfach um das X-fache teurer wird noch richtig viel Geld reingesteckt um es fertig zu bekommen. Die sollten das Ausschreiben, die Firma muss es für dieses Geld so machen, wie es ausgeschrieben wurde, und vorher gibt es kein Geld. Verbockt es die Firma, gibt es auch kein Geld. So würden mal einige Firmen auch das richtige kalkulieren lernen
 
@basti2k: problem ist der prüfer der den zuschlag gibt. die firmen die korrekt kalkulieren bekommen den auftrag eben nicht sondern der billigste anbieter. dabei darf der staat auch teurere partner nehmen, wenn die qualität diesen preis rechtfertigt. die prüfer wählen aber immer nur zwischen den billigsten drei oder beauftragen ihren schwager für das vorhaben.
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