OS-Marktanteile: Windows 8.x im August mit überraschendem Plus

Anfang jedes Monats veröffentlicht das Marktforschungsunternehmen Net Applications seine aktuellen Zahlen zur Verbreitung von Betriebssystemen und Microsofts aktuelles OS Windows 8.x konnte einen ordentlichen und für den Sommer eher ungewöhnlichen ... mehr... Windows 8.1, modern ui, Windows 8.1 Update 1, Build 2014 Windows 8.1, modern ui, Windows 8.1 Update 1, Build 2014 Windows 8.1, modern ui, Windows 8.1 Update 1, Build 2014 Microsoft

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Ach nee, so 'ne Überraschung! Kriegt man etwa keine XP-Rechner mehr zu kaufen ? /Ironie OFF
 
@beeelion: Warum soviel Minus? Es ist doch so! Nicht, dass keine XP-Rechner zu kaufen wären.. Die gibt es ja schon lange nicht mehr. Aber viele mussten nun doch mal wegen des auslaufenden XP-Supports zu einem neuen Rechner bzw. zumindest nach einem Betriebssystem greifen.
 
Interessant, mal gucken wie sich die OS Verteilung für den August bei den PC-Spielern verändert hat. Bei Steam dürfte die Umfrage bald verfügbar sein.
 
mein Plan für diese Woche - XP installieren und nutzen, lol
 
@gabber113: Warum nicht Windows 3.1?
 
@Lex23: ich glaube das war ironie.
 
@Lex23: DOS ist besser.
 
@MrInternet: Nix geht über die Haptik einer Lochkarte !!!
 
Vor zwei oder drei Monaten stand Linux bei 1,79%, wenn ich nicht irre. Für viele war der Ausflug in die Linuxwelt wohl doch nichts, und jetzt nimmt man doch lieber Windows 8.
 
@Michael41a: Linux schwankt dauerhaft zwischen 1,3 und 1,8.
 
@Knarzi81: 1,8 nach einem neuen Windows Release, 1,3 kurz vor einem neuen Windows Release xD
 
@knirps: Ist wie beim Win8 nur ist da das Vor- und Nachkomma vertauscht. 3,1% kurz nachdem Microsoft der Meinung war der Markt würde danach lechzen und vermutlich wird's bei ca. 8,1% dann endlich vom Nachfolger erlöst. Eine 1-stellige Erfolgsgeschichte ohne gleichen.
 
@Michael41a: Also ich sehe das anders, so wie ich das mitbekommen habe steigt der Linux-Anteil kontinuierlich. Vor ca. 1-2 Jahres hieß es mal, dass der Linux-Anteil um ganze 50% angestiegen sei (von 1% auf 1.5%), dann wurden es langsam 1.6% und jetzt sind es 1.67%.
Für mich hat es den Anschein, dass Linux einen, wenn auch langsames, Aufwärtstrend am Desktop hinlegt.
 
@XP SP4: Ja, über einen längeren Zeitraum betrachtet, hast Du recht. Früher lag Linux bei 0,8% oder so. Trotzdem finde ich es schade, dass es wieder etwas zurückgeht. Die knapp 1,8% sahen gut aus. :-)
 
@Michael41a: Wird da nicht auch Google Chrome OS zugezählt, oder spielt das in der Statistik keine Rolle?
 
@EffEll: Koi Ahnung, aber wenn das der Fall wäre, würde es mit Linux so schlecht aussehen wie eh und je.
 
@Michael41a: und noch weiter zurück gedacht hatte mal linux 0% ^^ wow
 
@Michael41a: Na dass wäre mal 'ne Meldung wert: "Lieber Windows 8 als Linux!"

Das würde wohl bei Linux-, MS- und Apple-Fanboys für Aggressionen sorgen :D
 
Ich glaube daran bin ich Schuld. Ich musste vor zwei Wochen ein neues Notebook kaufen und habe zum billigsten 17" Toshiba mit AMD A4 gegriffen. Zuhause angekommen wollte ich eine vorhandene SSD einbauen und Win 7 aufspielen, aber die Installation ist immer hängen geblieben. Win 7 lies sich nicht installieren.
Also musste ich es bei der eingebauten Platte belassen und habe Win8.1 registriert. Das dürfte die Schwankung von 0.44% erklären.
 
@gutenmorgen1: Neeenee, ich bin daran schuld. Habe ein paar Leute überzeugen können und es mit Ihnen zusammen eingerichtet. ;-)
Win8 ist, richtig eingerichtet, meiner Meinung nach ein tolles Betriebssystem.
 
@Candlebox: Wenn ich Bilder im Explorer anschaue und dann einen Doppelklick darauf mache, sich dann die Foto-App öffnet, bei der die Navigation (voriges Bild, nächstes Bild, schliessen, ect.) sich automatisch ausblendet, dann muss ich schon den Kopf schütteln, wenn ich mir im Internet diese Anleitung suchen muss:
http://praxistipps.chip.de/windows-8-bilder-mit-der-fotoanzeige-statt-mit-einer-app-oeffnen_24032
damit auf dem Desktop etwas passiert, was man dort ausgelöst hat. Da muss man erst einmal das halbe OS auf den Kopf stellen, damit es von einer 65-jährigen halbwegs genutzt werden kann.
 
@gutenmorgen1: Kann ich so nicht bestätigen. Bei mir machen die 8er Kisten, alles das wie ich es will.
Was ich von Anfang an immer bemängelt habe ist der erste Kontakt mit dem System, den finde ich selber auch scheiße, aber das ist kein Problem des Betriebssystems, sondern meiner Meinung nach das des Settings.

Kann mir auch 10.000€ Boxen in die Bude stellen, wenn das Startsetting der Komponenten kontraproduktiv ist, kann ich sagen, taugt alles nix, oder mir jemand holen, der sich damit mal beschäftigt hat. Oder mich selbst damit beschäftigen.
Meine Meinung.
 
@gutenmorgen1: Man braucht eine Anleitung, um das Standardprogramm zu ändern? Seit wievielen Jahrzehnten geht schon Rechtsklick -> Öffnen mit...?
 
@Klaus-Bärbel: Unter Windows 8 ist das ja sogar noch idiotensicherer: wenn man da z. B. das erste Mal ein Bild per Doppelklick öffnet kommt doch automatisch der Dialog "Es stehen weitere Programme zum Öffnen dieses Dateityps zur Verfügung". Da klickt man dann den normalen (Desktop-) Fotoviewer an, und das war es auch schon. Wer das nicht gebacken kriegt, hat wohl ganz andere Probleme. ;)
 
@DON666: Ist das so? Ich habe diesen Dialog weder bei diesem Notebook, noch bei einem Rechner mit selbst installiertem 8.1 gesehen.
Auf dem Notebook ist die Windows Fotos-Anzeige noch nichteinmal im öffnen mit - Menü, da müsste ich mich durch den Programme-Ordner suchen gäbe es nicht den Weg über Systemsteuerung.
 
@gutenmorgen1: Seltsam, ich hatte das bisher bei allen frischen Windows-8-Geräten, die ich in den Fingern hatte.
 
@DON666: Beim Notebook kann ich mir noch vorstellen, dass da Toshiba seine Finger im Spiel hat - es war schliesslich genug Bloatware installiert, aber bei einer MS-DVD sollten alle 8.1 gleich sein und sich gleich verhalten.
 
@gutenmorgen1: Kann DON666 seine Aussage bestätigen. Wenn es nicht im öffnen mit Dialog steht, dann musst du es ganz unten im "Standard Programm" Menü auswählen. Eigentlich alles idiotensicher gemacht.
 
@gutenmorgen1: Bist du etwa soooo fett, dass du 0,44% der Gesamtnutzer ausmachst?*rofl* (nicht angegriffen fühlen, ist nur ein Späßle)
 
@gutenmorgen1: nee. .. ich oute mich .. ich bin schuld denn ich habe letzte woche auf 3 imacs windows 8.1 installiert.:) dafür geht dann bei osx der marktanteil auch runter ..
 
Dann schauen wir mal, wie sich Windows 9 im kommenden Jahr etablieren wird.Wenn Microsoft mit Windows 9 wirklich den entscheidenden Schritt auf die User macht,dann dürfte ein Kräftemessen zwischen Windows 7 und 9 sicherlich äußerst interessant werden.
 
@Fanta2204: Dann ist es doch wie bei Vista? Vista fand (finde ich immernoch toll und nutze es selber noch auf meinem Schlafzimmer-TV-Rechner) ich nach Einarbeitung toll. Da wären wir wieder beim Startsetting? Vista ist doch kaum anders und bei erscheinen von Win7 diesem ebenbürtig gewesen?
Der Erste Eindruck (für den es eben keine zweite Chance gibt) ist es doch.
 
@Candlebox: Vista hatte damals enormen Hardwarehunger. Laptops waren vor Vista allerhöchstens mit 1gb Ram ausgestattet, mit Vista tauchten dann die zwei und vier gb Modelle auf, weil Vista sonst kaum lauffähig war. Dazu kamen noch diese Aereo-Glass-Effekte, die nochmals ordentlich Ressourcen verbrannt haben. Das ist zumindest der Hauptgrund, der damals oft kritisiet wurde.
Windows 7 wurde dann ordentlich gelobt, dass es fast genauso schnell sei wie XP, kaum mehr Ram belegen würde und der Glass-Effekt nicht unnötig Ressourcen frisst.
Diese Kritikpunkte wurden bei Vista dann ebenfalls per Servicepack gefixt.
 
@gutenmorgen1: Vista und 7 haben identische Anforderungen ;)

http://windows.microsoft.com/de-de/windows7/products/system-requirements
http://support.microsoft.com/kb/919183/de
 
@gutenmorgen1: Du erinnerst mich an meine Mutter, die hatte mir früher auch immer Märchen erzählt. ^^
 
@daaaani: http://www.tomshardware.de/vista-xp-leistungsvergleich,testberichte-238426-11.html

http://www.tomshardware.com/reviews/windows-7-xp,2339-5.html
 
das linux immer zwar konitnuierlich...aber ebend nur sehr gering steigt liegt an 2 sachen: fast alle einstellungen müssen über comand line gemacht werden und setup von programmen reicht nicht mal annähernd an msi herran...desweiteren dieser komische update...der auch teilweise setup für programme darstellt. vieles an linux ist sehr user feindlich...bzw für daus nicht geeignet (selbst bei umbunto und ählichen). ein weiterer punkt ist...das es gefühlte 10 millionen verschiedene linux gibt.

und nuja..windows 8/8.1 drm hoch 3 und keinerlei aulegung auf desktop...macht auch dieses unbrauchbar. ausserdem ist es ehr (in den userbeschrenkungen) bei osx abgekupfert.

einzig Vista SE (win7) macht noch einen einigermaßen anständigen eindruck.

das was ich von win9 schon weiss, macht mir angst...den auch das scheint weitestgehend unbrauchbar.
 
@anon_anonymous: "und nuja..windows 8/8.1 drm hoch 3 und keinerlei aulegung auf desktop...macht auch dieses unbrauchbar. ausserdem ist es ehr (in den userbeschrenkungen) bei osx abgekupfert." was meinst du mit "aulegung"?

Und wieso ist Windows 8/8.1 DRM ³? Du kannst alles machen wie bei Windows 7.
 
@anon_anonymous: Das Problem beginnt bei Linux eigentlich schon damit, das es zu viele Ableger davon gibt.Die Leute können sich ja gar nicht wirklich daran orientieren, welcher Linux-Ableger am besten ist.Schlussendlich ist das für viele so verwirrend,das sie lieber die Hände davon nehmen.Linux wäre besser beraten gewesen, wenn sie diesbezüglich nur eine einzige Desktop-Version heraus gebracht hätten, an die sich jeder richten kann, wie es bei MS oder Apple schon immer gewesen ist.Allgemein kann man aber niemals behaupten,das Linux nun grundsätzlich schlecht ist, sonst wäre Google Android ja nicht so erfolgreich geworden.
 
@Fanta2204: Verwendbar sind vermutlich alle Distributionen. Das Problem dürfte eher in der schon erwähnten unkomfortablen Konfigurierbarkeit liegen und darin, dass die potentiellen Nutzer nicht genug Wissen haben. Abgesehen davon, dass ich auch eine gewisse Updateproblematik sehe, wenn jeder Distributor die Updates in eigener Regie verteilt (Vorsicht! Gefährliches Halbwissen!).

Da aber alle namhaften Presseerzeugnisse im Zusammenhang mit dem Ablauf des XP-Supports Linux statt Windows propagierten, sollte doch der Marktanteil von Linux inzwischen bei 95% liegen, oder? ;)
 
@Der Lord: Ja korrekt und geb dir völlig recht.Aber ich habe leider die Erfahrung gemacht, das man sich hinterfragt, was bei Ubuntu oder Suse ect. anders ist..Da fängt ja meiner Meinung nach schon das ganze Debakel an.Selbst der Entwickler von Linux hat sich zu dieser Problematik bereits geäußert und sagt, eine Version für den Desktop wäre wohl der richtiger Weg gewesen.
 
@Fanta2204: Eben das ist es ja. Die Unterschiede dürften nicht groß sein, sodass es eigentlich keine Rolle spielt, welche Distribution Du nimmst. Sofern es zumindest für die Kernkomponenten ein zentrales Update-Repository gibt, das vom Distributor unabhängig ist. Würde ich mir auch bei Android wünschen, um nicht bei jeder OS-Version vom Wohlwollen der Herstellers abhängig zu sein.

"Eine Version für den Desktop" ist gar nicht notwendig, wenn man sich auch einen gemeinsamen Nenner einigt: identische Paketformate, einheitlichen Verzeichnisstruktur, Updates über einen unabhängigen Server, damit ich zeitnah den aktuellen Kernel etc. mit den entsprechenden Sicherheitsfixes kriege.

Und solange Entwickler die Software am besten für jede Distribution extra verpacken müssen, wird es mit der Unterstützung seitens der Soft- und Hardwarefirmen schwierig.
 
@Fanta2204: Wo hat LT so einen Schwachsinn geäußert?

Ich weiß nicht wie ihr euch dieses eine Linux für den Desktop vorstellt, und wem ihr dann verbieten wollt etwas anderes raus zu bringen, weil ihm eben dieses Linux für Leute die eigentlich Windows erwarten nicht mag.

Warum hinterfragt man, was bei Suse und Ubuntu anders ist?
Wieso ist das ein Debakel? Wer hat denn jemals behauptet, dass beide gleich sind?

Wo ist denn der Unterschied zwischen X-Box, PS, Wii, etc.?
Wieso kann ich meine Spiele nicht auf einer Konsole spielen?

Wenn es das eine Linux für Desktops geben sollte, dann geht das nur über einen Distributor, der dafür Hardwarehersteller findet die es vor installieren.
Bei Android ist das z.B., denn die zig Ableger von Android interessieren dort auch keinen, bzw. wirken sich nicht im geringsten auf den Erfolg aus.

Entscheide dich für eines, und das andere wird dich nicht mehr tangieren, es wird NIE dieses eine Linux geben KÖNNEN, das widerspricht der Philosophie und der Freiheit von OS!
 
@OttONormalUser: Bei Linux (bitte jetzt kein: Linux ist bloß der Kernel!) ist nicht das Problem, dass es so viele Versionen gibt, sondern dass, um sagen zu können, man bietet X-tausend Programme an, einen Haufen Müll mitschleppt.

Bei Ubuntu hatte ich mir ein Bluetooth-Programm installiert. Als ich die Beschreibung im Internet las kam heraus, dass es fehlerhaft ist. Dann las ich, dass man den Fehler bereits gemeldet hatte und DANN las ich, dass das Programm seit 2006 gar nicht mehr weiterentwickelt wird.

Die ganzen Leute, die da Fehlerberichte einsendeten, hätten sich die Arbeit sparen können. Warum zu Geier wirft man solche Programme nicht über Bords? Und warum veröffentlicht man Programme, wo man nach drei Klicks merkt, dass es nicht funktioniert (z. B. Teile der KDE-PIM)?

DAS nervt an Linux!
 
@Michael41a: Ausnahmen bestätigen die Regel ;)
 
@OttONormalUser: Linux hat einfach das gleiche Problem wie sehr viele andere Open Source Projekte.
Eine gute Idee wurde umgesetzt und als OSS veröffentlicht. Irgendwer findet aber irgend eine Kleinigkeit, die ihm nicht passt, die aber nicht in das ursprüngliche Projekt übernommen wird. Also wird ein Branch erstellt.

Und das ganze passiert im laufe der Jahre gefühlte 1000 mal. Raus kommt ein Sammelsurium vielfältiger Distributionen, alle mit irgendwelchen "besonderen" Eigenschaften. (Sonst würden sie kaum existieren)

Für jedemanden, der "neu" in diesem Bereich ist, wirkt dies nunmal extrem abschreckend, weil es einfach aufwändig ist überhaupt erstmal rauszufinden, was die einzelnen Distributionen unterscheidet.

Praktisch das gleiche gilt für Hadoop und viele andere OSS-Projekte, die nach einigem "Erfolg", meiner Meinung nach, absolut entarten und das "Geschäft" eigentlich nur noch darin besteht einem "Kunden" genau diesen fehlenden Überblick zu verschaffen.
 
@Draco2007: Ich frag mich immer, wie ich es nur geschafft hab mich zu entscheiden, ohne das ich abgeschreckt war?

Es ist aus meiner heutigen Sicht auch völlig Latte, welche Distribution mit welcher Oberfläche ich nun nutze, das Softwareangebot ist nahezu identisch.

Den Fehler den viele machen ist alles unter dem Begriff Linux vereinheitlichen zu wollen, und anstatt Lösungen für ihre Distri zu suchen, suchen sie Lösungen für Linux, oder wenden, bzw. erwarten Windows Lösungen.

Wenn ihr das eine Linux haben wollt, was dem Einheitsbrei und den Fesseln eines Herstellers unterlegen ist, muss ich fragen: wozu? Nehmt Windows oder Mac, dort gibt es genau das was ihr wollt.

Ich bin auch froh, dass es von Ubuntu z.B. mehrere Varianten gibt, des original mit Unity möchte ich gar nicht nutzen müssen, und so ging es denen, die daraus z.B. Mint geforkt haben wohl auch.

Auch an dich die Frage, wie will man diese angebliche Problematik beseitigen?
Es widerspricht dem Sinn von OS!

Wenn doch die Vielfalt das Problem sein soll, wie funktioniert es denn bei Android?

Google hat auf Basis von Linux eine "Distribution" heraus gebracht, sie vermarktet, und hat Erfolg, wo bitte stören jetzt die Android Forks?

Es muss doch nur eine Distri mal auf breiter Basis vorinstalliert und vor allem vermarktet werden, wen interessieren denn dann noch die 1000 Forks?
Dazu braucht man aber Soft und Hardwarehersteller im Boot.
Und die alles entscheidende Frage, WER soll der Hersteller sein, der als Zugpferd überhaupt in der Lage ist eine Linux-Distribution unter die breite Masse zu bringen.
 
@OttONormalUser: Ich stelle doch nichts in Frage. Ich versuche eigentlich nur die praktisch nicht vorhandene Marktdurchdringung zu erklären.

Und ja es mag das eine Prozent geben, denen es entweder egal ist, hauptsache Linux, oder die sich so gut auskennen, dass sie eine bewusste Entscheidung treffen können.
ABER die Masse kommt mit diesem Sammelsurium eben NICHT.
Versteh mich nicht falsch, ich sage nicht, dass die Masse kommen SOLL.

Nur sehe ich eben oft die "Linux-Jünger" nach solchen News laut rufen "Jaja, Linux kommt. Nur noch das und das und das und dann gehört der Markt uns".
Das wird nicht passieren.

Und was du sagst mag stimmen, wenn EINE Distribution mal von VIELEN Herstellern vorinstalliert WÄRE, dann würde Linux sicher weit mehr Marktdurchdringung erreichen.
ABER es ist praktisch ausgeschlossen, dass sich mehrere Hersteller auf EINE Distribution einigen werden und AUSSCHLIESSLICH diese verteiben würde. Es würde immer noch eine Windows-Variante angeboten.
Und wenn sich die Kunden dann umsehen und bei Hersteller A Windows und Ubuntu, bei Hersteller B Windows und Suse und bei Hersteller C Windows und Mint sehen....wofür glaubst du wird sich der Großteil entscheiden?

Aber wie gesagt. ICH will am Status Quo nichts ändern. Linux ist gut wie es ist, es hat seine Einsatzgebiete und fertig.
 
@Draco2007: Ok, dann hab ich dich missverstanden, und ich bin beileibe keiner, der den Durchbruch von Linux propagiert, geschweige denn überhaupt sieht ;)

Eins noch, ich meinte nicht, dass mehrere Distributionen, also Suse, Ubuntu, Mint, etc. gleichzeitig den Markt überschwemmen müssten, sondern dass ein Anbieter es schafft ein Linux zu vertreiben, wie auch immer das heißt spielt keine Rolle.

Ich selbst sehe dies aber weder in naher, noch in ferner Zukunft, und ich brauche auch nicht wirklich einen Durchbruch, und wenn er kommt, bin ich mit Sicherheit jemand, der einen völlig unbekannten Fork davon nutzen wird ;)

Ich liebe die Freiheit, und zwar jedes mal mehr, wenn ich die Diskussionen über Windows, und was MS doch alles falsch gemacht hat bei W8, lese ... Startmenü? Wenn ich will hab ich 5 davon, und zwar auf jedem Desktop ein anderes ;)
 
@Der Lord: Das Problem liegt wohl eher darin, dass man Linux (eine brauchbare Distri, und keine Konsolen basierte) nicht auf fertig konfigurierten Geräten kaufen kann.

Hier wird immer davon ausgegangen, dass man sich sein System selbst installiert, was die meisten ja schon nicht mit Windows hin bekommen.

Linux ist auch nicht unkomfortabel konfigurierbar, es ist anders, und ich pers. finde es sogar komfortabler.

Also bleibt dass Wissen der potenziellen User, und da steht vielen ihr Windowswissen im weg, mit dem sie versuchen Linux zu bedienen.

Wo ist die Updateproblematik, wenn jeder Distibutor seine Distribution selber pflegt?
(Richtig,Gefährliches Halbwissen!)

Wenn der MA also laut deiner Rechnung bei 95% liegen müsste, müssten alle XP Umsteiger Linux selbst installieren und konfigurieren können, denn fertig kaufen wie W8 Rechner ist nicht.
 
@OttONormalUser: Was erwarte ich in Sachen Updates? Dass besonders die sicherheitsrelevanten Updates zeitnah geschehen. Mein gefährliches Halbwissen verrät mir nicht, wie fix die Distributoren sind.

An die fehlende Vorinstallation dachte ich noch gar nicht. Aber auch das ist natürlich ein wichtiger Punkt.

Und was die Konfigurierbarkeit betrifft, habe ich eben gegenteilige Erfahrungen, speziell was die Hardware betrifft. Natürlich kamen gleich Ratschläge wie "Geht doch ganz einfach mit ... [Bitte den Kommandozeilenbefehl Deiner Wahl einfügen!]". Aber lass das mal meinen Herrn Papa machen! Oder meinen applevergötternden Cousin, der ja mit dem Mac "keine Treiber braucht" (seine Worte, deshalb die Gänsefüßchen) und auch sonst nichts weiter tun muss, als die Kiste zu benutzen.

Die 95% wiederum sind natürlich keine Rechnung sondern das Ergebnis einer aufs genaueste aus den Fingern gesogenen, phantastischen Statistik, die jeder Grundlage entbehrt. ;)
 
@Der Lord:
1. Nun, Updates kommen eigentlich zeitnah bei allen Distris, die ich dem 0815 User empfehlen würde. Es gibt wohl Ausnahmen, aber da ist es gewollt und bekannt.

2. So was von wichtig ist der Punkt, der ja auch beinhaltet, dass sich Soft und Hardwarehersteller mit Desktop-Linux beschäftigen müssten ;)

3.Das man dir einen Kommandozeilenbefehl als Lösung gegeben hat liegt daran, dass dies die einfachste und schnellste Möglichkeit ist zu helfen.
Man kann fast alles auch per GUI lösen, einfach noch mal fragen, aber dann sieht die Hilfe so aus wie in Windowsforen.... öffne Programm X, gehe im Menü (vorher mit Alt die Menüleiste sichtbar machen nicht vergessen) unter Extras Einstellungen, Dann sollte sich ein Fenster öffnen, dort klickst du dann bei Zeile Y auf den Eintrag Z und setzt ein Häkchen. Danach dann 3mal neu starten. Und als Antwort kommt dann: "Ich finde das bei mir nicht, siehe Screenshot" ^^

4. Selbst unter diesen Bedingungen sind 95% doch sehr optimistisch^^
 
@OttONormalUser: zu 2. Über die Konsolenbefehle wird allgemein am meisten gemeckert. Dabei ist es bei mir gerade DAS, was ich unter Windows am meisten vermisse. Mit dieser PowerShell ist mir das alles zu doof.
 
@anon_anonymous: Umbuntu? Du meinst Umberto?? :-)
 
@EffEll: Ich glaub ja eher zu viel Lambrusco^^
 
@OttONormalUser: Herrlich :-)
 
@anon_anonymous:

1. Fast alle Einstellungen über Command Line? Schwachsinn.
2. Wenn du dich mal mit dem "komische update...der auch teilweise setup für programme darstellt" beschäftigt hättest, würdest du das "setup von programmen" auch nicht mit msi vergleichen.
3. Ein Desktop Linux ist nicht user feindlicher als ein Smartphone, wenn man nicht versucht es wie das userfeindliche Windows zu bedienen.
4. Es sind keine 10 Millionen, sondern unendlich viele, was auch gut so ist ;)
 
@anon_anonymous: ich verstehe deinen Text nicht, entschuldige. Was heißt denn "ebend"? Das Wort gibt es im Duden nicht.....
 
@Supereagle: Nicht alle regionalen Sprach Gewohnheiten und Dialekte finden sich im Duden wieder. Nur weil es da nicht drinnen steht, heißt nicht, dass es das Wort nicht gibt. ;)
 
Wieso steigt denn eigentlich der Anteil von Windows 8? Werden noch so viele Rechner damit verkauft?
 
@adrianghc: Denke schon, allein die Surface 2, die jetzt für ca 450 Euronen verramscht werden, haben alle nur w8 drauf, und es ist eine Tagesaufgabe es auf 8.1 zu bringen.
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