Dropbox & Co.: Nutzer verzichten zunehmend auf lokalen Speicher

Cloud-Speicherdienste können zwar in Sachen Öffentlichkeits-Wirksamkeit nicht mit vielen anderen populären Web-Angeboten mithalten, doch das tut ihrer zunehmenden Beliebtheit keinen Abbruch. Hier zählt einzig, dass sie unheimlich praktisch sind. mehr... Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Bildquelle: Paul Vallejo / Flickr Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Paul Vallejo / Flickr

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"43 Prozent möchten so ihre persönlichen Daten vor einem technischen Verlust schützen." und "Jeder Vierte (25 Prozent) nutzt Cloud-Speicher, um persönliche Dateien zu archivieren." ist das nicht in etwa das gleiche?
 
@JK_MoTs: In Etwa schon...ich denke vor Verlust schützen bedeutet hier Redundanz schaffen oder wichtige aktuell Daten im Falle eines Brandes oder Wasserschadens noch verfügbar zu haben. Persönliche Daten zu archivieren ist wohl eher so gedacht dass Daten welche nicht mehr aktuell sind, jedoch noch gerne aufgehoben werdne wollen, sicher in der Cloud liegen..z.B. Kinderfotos und ähnliches.
 
@JK_MoTs: "Moechte" und "Nutzt" sind auch unterschiedlich. Ersteres implliziert nicht zwingend bestehende Nutzung.
 
7% Ausschliesslich?? Kann ich mir nicht vorstellen, seitdenn es handlet sich hier um solche Systeme wie Chromebooks usw. sind die nur einen sehr kleinen (oder keinen) lokalen Speicher haben... da hat man ja keine andere Möglichkeit...
 
@aleggo: Externe Festplatte per USB anschließen, USB Sticks nutzen, eigenen OwnCloud Server, es gibt jede Menge Möglichkeiten mit Chromebooks oder mit jedem anderen Notebook. Die Online Cloud Dienste nutzen die meisten vor allem weil sie wahnsinnig bequem sind und nicht weil sie keine andere Möglichkeit haben. Selbst heute ist die Netzwerkfreigabe unter Windows immer noch so kompliziert, das Dateien lieber mit USB Sticks oder per Online Cloud weitergegeben werden.
 
@klarso: Nutze auch einen Owncloud Server! 1 & 1 VDSL mit knapp 8-9 mbits Upload (Max 10mbits) geht das schon klar. Zwar ist Owncloud nicht der schnellste, aber angenehmer etwas auf seinem eigenen Server zu lagern als auf irgendeinen anderen unbekannten (US) Server. Jetzt denken sich einige, püh! Extra nen Rechner auf zu stellen? Strom verbrauch und co.... man muss ja nicht einen high end PC laufen lassen, gibs auch strom sparer. Damit kann man auch ein Heimnetzwerk machen für Musik und co. Teamspeak + Jabber Chat Server laufen auch neben bei.... und mit einem Stromsparer PC sogar ohne Probleme.
 
@cvp: Man kann den Server natürlich auch auf nem eigenen Linux-Server in einem Rechenzentrum mit verschlüsseltem Homeverzeichnis laufen lassen. Dann spart man sich die Stromkosten.
 
@klarso: Weil das Rechenzentrum dir den Strom schenkt...
 
@FatEric: Was ist denn das wieder für ein saublöder Kommentar. Der Strom ist viel günstiger für ein Rechenzentrum als für Privatpersonen. Ein gemieteter Server kostet insgesamt weniger als der Strom für einen Server der zuhause läuft.
 
@cvp: Ist ja alles schön und gut, aber wo bleibt dann die Redundanz im "Katastrophenfall" (z.B. Brand)? Der nächste Vorteil ist die quasi "Überall-Verfügbarkeit". Ich nutze für dienstliche Zwecke auch Dropbox, damit ich auf PC, Tablet und Smartphone immer den gleichen Stand habe. Alles andere, was sich wiederbeschaffen lässt (Musik, Filme...usw.), landet auf meiner NAS (Mirror-Raid), welche als Datenspeicher für diverse Medienserver dient/dienen kann. Dass man alles auslagert, finde ich schlicht und einfach übertrieben, aber für wichtige Daten ist das eine feine Sache.
 
@tommy1977: WIe oft ändern sich wirklich wichtige Daten?

Wirklich wichtige Daten sind meistens Stammdaten...

Wenn es wirklich wichtig ist, dann auf mehrere Datenträger an verschiedenen Orten..
Wenn natürlich die ganze Stadt abbrennt ist das sowieso nicht das drängendste Problem....

Auf eine Blue Ray gehen immerhin bis zu 100GB und mal ehrlich, mehr wichtige Daten hat man privat nicht...

Nein meine Daten kommen auf keinen fremden 'Serwitz'..
eben weil ich Professional bin...
 
@tommit: Ich schrieb doch, dass ich die Dropbox dienstlich nutze und da ändern sich ständig Daten. Außerdem ist meine Zeit als Selbständiger eh schon arg beschränkt, um mich noch mit der Spiegelung der Daten auf mehrere Datenträger zu beschäftigen und diese dann vielleicht auch noch in alle Himmelsrichtungen breit zu fahren, um eine vernünftige Redundanz zu schaffen. Ein wenig arg aufwändig das ganze, oder? Da sind mir Dienste wie Dropbox um einiges lieber, zumal ich auf meinen 3 Geräten nicht dauernd den aktuellen Datenbestand einspielen muss. Sicherlich habe ich auch schon über das Thema Datenschutz nachgedacht und den einen oder anderen zertifizierten Dienst in Betracht gezogen, konnte mich aber noch nicht wirklich entscheiden. Aber das Thema Cloud komplett abzulehnen, finde ich schon heftig überzogen.
 
Meine Daten in einer Cloud speichern ? Niemals.

Wer das macht, seine persönlichen Daten in einer Cloud zu speichern, sollte sich nicht wundern wenn diese Daten einmal geklaut oder mißbräuchlich verwendet werden.

Ohne mich.
 
@Brassel: Es gibt auch verschlüsselte Online Clouds wie z.B. Wuala. Einfach mal googlen und du findest einige Anbieter.
 
@klarso: du glaubst doch hoffentlich nicht im ernst, das verschlüsselt bedeutet, das die sicher gegen unbefugte geschützt sind?
 
@cptdark: soso du kannst also eine asynchrone Verschlüsselung knacken oder kennst einen Bericht, indem beschrieben ist, dass dies jemanden gelungen ist? Jetzt mal von deinen Stammtischparolen abgesehen, gibt es noch kein mathematisches Verfahren für Umkehrfunktionen zu Einwegfunktionen in polynomieller Zeit.
 
@klarso: bis jetzt gab es immer möglichkeiten ... ist i.d.R. nur eine Frage der Zeit
außerdem weisst du nicht, wie die verschlüsseln und ob es backdoors gibt - und auf das was einem gesagt wird diesbezüglich würde ich nicht vertrauen, schon gar nicht wenns ami-dienste sind
(soll nicht heißen, das andere länder besser sind)
 
@cptdark: Wieder nur Behauptungen von dir, die nicht zutreffen "gab immer möglichkeiten". Nein bisher und bis heute gibt es noch kein Verfahren zum knacken asymmetrischer Verschlüsselungen. Du behauptest einfach was dir gerade in den Kram passt ohne auch nur einen einzigen Beleg für deine Behauptungen vorzubringen. Es ist schade, dass das Niveau hier mittlerweile so tief gesunken ist und die dümmsten Kommentare, die meisten positiven Bewertungen erhalten.
 
@klarso: okay: hier: http://www.zdnet.de/41525359/forscherteam-knackt-rsa-verschluesselung-mit-768-bit/

da hast du einen beleg
 
@cptdark: Man sollte einen Artikel auch lesen, bevor man ihn als vermeintlichen Beleg postet.

Es gibt nach wie vor kein mathematisches Verfahren für Umkehrfunktionen zu Einwegfunktionen in polynomieller Zeit.

Im Artikel steht das auch, mit Bruteforce, also einfach jede mögliche Passwortkombination auszuprobieren, ist es möglich mit viel Zeit jedes Passwort zu erraten. Aus diesem Grund sollte man auch ein gutes Passwort wählen oder noch besser ein Passwortzertifikat nutzen. Aber dann wären wir ja wieder nicht mehr auf Stammtischniveau ...
 
@klarso: es ging darum, das es möglich ist, das es kein patentrezept gibt ist klar - das gibts im prinzip bei keiner verschlüsselung. fakt ist halt das es geht und nur darum geht es
 
@klarso: lol Niveau, wie ich das Wort einfach nur hasse
 
@cptdark: ...mit Sicherheit genau so sicher wie deine Viren- bzw. Malwarelösung auf deinem heimischen PC.
 
@KingBolero: auch wenn es nur bedingt gut ist, ich habe unter linux keinen virenscanner/firewall drauf, ausser adblock; unter windows ist natürlich ein gutes (kauf-)programm drauf, und die firewall blockt alles was ich nciht explizit erlaube

und bei ganz frischen viren versagt auch jeder noch so gute scanner, ausser die heuristik ist extrem empfindlich eingestellt - dann gibts aber auch viel zu viele fehlalarme.

brain hilft da immer noch ganz gut ;)
 
@cptdark: logisch- brain ist der beste Virenschutz- dennoch ist ein verschlüsselter Zugang zu einer Cloudlösung nicht die Übelste Variante seine Daten zu sichern/ archivieren. Speziell für nicht so versierte User (Linux ist nicht jedermanns Sache) ist ein Cloudspeicher ne gute Möglichkeit.
 
@KingBolero: ja, ich benutze selber auch dropbox (sync über verschiedene bs + handy) - aber eben nicht mit sensiblen daten
 
@klarso: Das mag vielleicht sein, aber ich habe keinerlei Interesse daran, meine Daten an einem anderen Platz zu speichern, als bei mir zu Hause.

Klingt für manch einen als Paranoid, jedoch für mich einfach nur "gesundes Misstrauen".
 
@Brassel: so wie die leute, die letztens bei saturn beim service neben mir standen und ihren notebook wegbringen wollten. als der hinweis kam, dass die daten auf der festplatte ja möglicherweise eingesehen werden können war der schock groß..

was machst du denn, wenn dir dein rechner abraucht? deine festplatte plötzlich kaputt ist? irgend nen defekt der dafür sorgt dass du an die daten nicht mehr ran kommst?
 
@luckyiam: nun, ich lagere auf der INTERNEN platte nichts persönliches ... sondern nur auf externen Medien
und extrem wichtige daten sind mehrfach gesichert, auf verschiedenen medien
 
@cptdark: ach und externe medien können nicht kaputt gehen? versteh mich nicht falsch, ich kann die einstellung von dir ja nachvollziehen, aber mir ist bis dato noch keine möglichkeit für privatpersonen (unter berücksichtigung eines akzeptablen aufwandes) bekannt, daten wirklich sicher und auf dauer ablegen zu können.

auch wenn die problem der daten in dritter hand sicherlich vorhanden sind, sind deren möglichkeiten daten dauerthaft abbzuspeichern sicherlich deutlich besser als bei dir.
 
@cptdark: beispiel: du gehst aus dem haus, lässt die kaffeemaschine an, brennt durch und es brennt.. dann bringen dir die verschiedenen medien auch nix. mein vater hat beispielsweise alle extrem wichtigen unterlagen in der Bank im SChließfach verstaut...
 
@luckyiam: wirklich dauerhaft ist gar nichts, dann musst du auch mehrere onlinedienste bemühen ... auch dropbox (z.B.) kann datenverlust haben oder pleite gehen
 
@cptdark: jo, die wahrscheinlichkeit, dass gleichzeitig bei bspw dropbox alle rechner abrauchen und die daten verloren gehen und dein rechner gleichzeitig auch, sowie alle medien auf denne sicherungen sind, ist dann doch extremst unwahrscheinlich, oder?
 
@luckyiam: Die Wahrscheinlichkeit das alle Daten futsch sind, ist sehr unwahrscheinlich. Alle wichtigen Daten, Bilder, Dokumente sind mehrfach auf verschiedenen Medien gespeichert die völlig unabhängig voneinander sind.
Bei einem Brand ist dann jedoch das meiste zerstört !

Nur kenne ich niemanden dem ich eine Festplatte oder mehrere DVDs blindlings anvertrauen würde.
 
@Brassel: Sind deine Bekannten alles solche Superentschlüsselungscracks? Falls nicht: Festplatte mit TrueCrypt verschlüsseln und dann zur Aufbewahrung weggeben. Ich verspreche dir, dass das Schlimmste, was deinen Daten in dem Fall passieren kann, ein Totalverlust durch Runterfallen der Platte ist. Zu sehen bekommt die mit Sicherheit keiner von denen.
 
@DON666: Nein sind sie natürlich nicht.
Nur muss ich gestehen, daß meine Daten nicht verschlüsselt auf den entsprechenden Speichermedien gespeichert sind.
 
@Brassel: Aber das ließe sich ja ändern.
 
@DON666: Als alternatives Worst-Case-Szenario stelle ich mir auch "Du, ich hatte Dir vor einem Jahr doch das Backup gegeben, da sind superwichtige Daten drauf, meine Festplatte ist abgeraucht und ich bräuchte nun das Backup" - "Ähmmm... ja... hm.... hattest Du mir mal was zur Aufbewahrung gegeben? Ich habe doch nach einem Jahr keine Ahnung mehr, wo ich das hin habe, ausserdem bin ich doch vor 8 Monaten umgezogen..." vor ;)
 
@FenFire: Okay, DAS wäre natürlich irgendwie ziemlich Scheiße... ^^
 
@klarso: Verschlüsselung ist einzig und allein nur sicher, wenn du sie selbst getätigt hast und ganz allein nur du den "Masterschlüssel" hast. Ich würde solcher "externen" (die sich meiner Kontrolle entzieht) Verschlüsselung, wie sie z.B. Wuala "bewirbt", niemals trauen sondern immer meine Daten immer (zusätzlich) in einen verschlüsselten Container packen, über den ich die alleinige Kontrolle habe.
 
@Brassel: Lol, guter Witz. Deine Bank speichert Deine Account-Daten. Und damit sind Deine Daten schon in einer Cloud, keine public Cloud, sondern eine private Cloud, aber eben Cloud. Und so könnte man viele weitere Beispiele nennen: Amazon, Google, Apple ... Und erzähl mir nicht, dass Du auf Banking, Online-Shopping, iTunes, Playstore, usw. komplett verzichtest. Das glaube ich Dir nicht.
 
@Nunk-Junge: Nur mal zur Klarstellung worüber wir schreiben:

1. Bei einer Bank oder einem Unternehmen wie Amazon zb. werden die Daten mit Sicherheit nicht in einer Cloud, sondern vielmehr in einem Datenzentrum lokal gespeichert.

2. Bei einer Cloud im Sinne des Artikels, werden Daten bei einem Unternehmen gespeichert, das es als Dienstleistung ansieht Speicherplatz für Personen bei Ihrem Datenzentrum zur Verfügung zu stellen.
Diese Datenzentren unterstehen bei weitem nicht so strengen gesetzlichen Bestimmungen, wie Banken oder Online Versandhäuser, zb.
 
@Brassel: ich muss Dich enttäuschen: Online-Banking ist DAS klassische Beispiel für Cloud Computing. Deine Vorstellung des Datenzentrums ist leider schon lange veraltet. Banken haben nicht mehr ein Rechenzentrum, sondern eine verteilte Infrastruktur und viele Dienstleistungen werden sogar von anderen Firmen erledigt. So hat die Postbank schon lange bevor sie von der Deutschen Bank übernommen wurden, den Zahlungsverkehr der Dresdner Bank, der Commerzbank, der Deutschen Bank, der HSH Nordbank und anderer abgewickelt. Du siehst, Deine Bank bietet Dir einen Service an, der auf abstrakter Infrastruktur und Software basiert. Definitiv Cloud Computing!!!
 
@Nunk-Junge: Und bei Amazon sieht's auch nicht anders aus, oder wieso kann ich mich mit meinen Daten völlig problemlos bei amazon.com (USA) oder amazon.co.uk (Monkey Island), oder sonstwo einloggen und direkt bestellen? Ich glaube, da muss der Brassel sich von einigen veralteten Vorstellungen lösen.
 
@Nunk-Junge: Ja, aber was hat das mit Online-Speicher zu tun? Meine Bank X hat einzig und allein nur meine Kontodaten X, aber kennt nicht meine Kontodaten Y von Bank Y. Genauso wenig hat meine Bank einen Zugriff auf andere persönliche Daten von mir.

Du vergleichst hier zwei völlig unterschiedliche Dinge. Beides kann man zwar (hängt auch von der Interpretation ab) unter den Oberbegriff "Cloud-Computing" zusammenfassen, aber deine Bank ist anders als z.B. Dropbox kein Online-Speicher.
 
@seaman: Deine Kontodaten, Deine Kontostände, Deine Kredite, Deine Kreditrahmen, Deine Kontobewegungen, Deine Aktienpakete, Dein Name, Deine Adresse, ... sind keine persönlichen Daten von Dir??? Von mir schon! Zumal dann einzelne Dienstleister die Daten mehrerer Banken verarbeiten. Es ist keine Interpretationsfrage, ob das Cloud Computing ist. Es erfüllt klar die Definition von Cloud Computing. Vielleicht hast Du einfach eine falsche Vorstellung von Cloud Computing? Ich empfehle als Anfang Wikipedia...
 
@Nunk-Junge: Wo ist da der Zusammenhang? Natürlich muss deine Bank auch deine Kontodaten kennen. Ist doch logisch! Worauf willst du hinaus?
 
@seaman: Lies das Originalpost: "Meine Daten in einer Cloud speichern ? Niemals."...
 
@Nunk-Junge: Das mache ich (wenn überhaupt) nur mit eigenhändig verschlüsselten Daten.

Was hat aber Online-Banking mit dem Speichern von Daten in der Cloud zu tun?
 
@seaman:
> Was hat aber Online-Banking mit dem Speichern von Daten in der Cloud zu tun?

Brassel hat sein "Meine Daten in einer Cloud speichern ? Niemals." ein wenig unüberlegt pauschal formuliert.

Nunk-Junge zeigt auf, dass auch die Daten, die eine Bank von ihren Kunden hat, in einer Cloud (mit Definition "auf Servern eines externen Dienstleisters") gespeichert werden. Folglich müsste Brassel, wenn er kategorisch keinerlei Daten über sich in einer Cloud haben möchte, konsequenterweise auch auf Banking verzichten (eigentlich auch auf Offline-Banking, denn die Bank speichert ja Daten über ihn in ihren Computersystemen und verarbeitet diese, auch wenn Du auf Papier mit ihr kommunizierst). Analoges gilt für etliche andere Dienstleistungen.
 
@Brassel: Du kannst sie ja verschlüsseln, dann ist es eine tolle Sache.
 
Und die Regierung kann bei Bedarf dann alle Daten, die Online sind sperren, löschen bzw jederzeit mitlesen. Wer etwas dagegen hat verbirgt Geheimnisse und steht dann unter Beobachtung (terrorgefahr). Oder ein krimineller findet eine Lücke und übernimmt die digitale Identität der Person. Alles auf einen Schlag weg. Wenn die Daten bei mir daheim sind muss jemand noch physikalischen Zutritt zu meinem Haus bekommen bevor alles zerstört oder kopiert wird.

Glaubt ihr nicht? Wird so nicht kommen? Ja, genau, alle Menschen sind gut und wollen nur euer bestes!
 
Mal Datenschutzbedenken außer Acht gelassen: Für Dokumente ect. absolut sinnvoll, nur dass ich meine kompletten Daten (inkl. Videos, ...) online speichere => Da müssen sich die heimischen Bandbreiten vervielfachen ...
 
@mike4001: Hast du so ne 16MBit Telekomkrücke? Gibt andere Anbieter, da bekommt man für das gleiche Geld 50Mbit.
 
@klarso: was nützt der schnellste download wenn (a) der upload nur tröpfelt und (b) die gegenstelle gar nicht so viel bietet?
 
@cptdark: Mit 5Mbit Upload kommt man schon gut zurecht, kann mich bisher nicht beklagen.
 
@klarso: ja, DU ... frag mal aufn Dorf oder Kleinstadt nach ... - und das ist in D noch die Mehrheit
von den Kosten mal ganz abgesehen
und dann kommen ja noch die Drosselungen hinzu ...
"oh toll, ich komm wegen Drosselung nicht mehr schnell an meine Daten" - das kommt dann nämlich
 
@klarso: Persönlich hab ich 30/6 Mbit => Nur liegts ja eben genau am Upload. 6 Mbit sind jetzt nicht so wenig, nur wenn ich da ein Video mit 2-3 GB hochlade, werd ich auch alt.
 
@mike4001: Dazu brauchst du 45-70min von Altwerden kann man da jetzt nicht sprechen :)
 
@klarso: man ist ja auch dauerhaft vor dem pc, bzw hat ihn an ... aber wenn du nix anderes zu tun hast ...
 
@klarso: Jetzt ist ENDLICH geklärt, warum du hier soviel schreibst. Danke für die Aufklärung. :)
 
@cptdark: es zwingt dich niemand auf den Fortschrittsbalken zu starren. Starten und dann kann man weggehen oder was anderes am PC machen, die sind neuerdings multitaskingfähig.
 
@Link: stell dir vor, ich als informatiker weiss das.
nur halte ich prinzipiell nicht viel davon, den stromfressenden kasten laufen zu lassen, wenn ich nciht zu hause bin - das mag jeder sehen wie er will, aber es macht keinen sinn ...)
 
@cptdark: also ich bin der Meinung, dass es weniger damit zu tun hat, ob ich zuhause bin oder nicht, sondern ob das Teil etwas zu tun hat oder nicht. Nachts bin ich z.B. auch da und trotzdem mach ich alle Rechner aus, die gerade nichts zu tun haben. ;-)
 
@Link: mir gings eher darum, das er (a) ja nicht die ganze zeit was zu tun hat, und in der übrigen sinnlos strom verpulvert und (b) lass ich diverse elektrische geräte nicht unbedingt gerne ohne aufsicht ewig laufen, v.a. die nciht, die aktive lüftung benötigen ... halt meine einstellung zu
 
@klarso: In einem ordentlich ausgebauten Breitbandgebiet kann man natürlich solche großkotzigen Sprüche loslassen...
 
@dodnet: Großkotzig? Es ist ja deine freie Entscheidung in einen Ort mit schlecht ausgebauter Anbindung zu ziehen! Beschwerst du dich auch, dass du keine direkte Autobahnanbindung hast?
 
@klarso: Jetzt wird's albern. Obwohl: Nee, du hast ja völlig Recht, ein 5-minütiger Weg per Fahrrad zur Arbeit nervt irgendwie, ich zieh jetzt lieber ins 35 km entfernte Bremen oder besser noch nach Berlin, da hab ich dann wenigstens schnelles Internet, und Training gibt's auch jeden Tag auf dem Arbeitsweg.
 
@DON666: Naja, ganz neutral betrachtet ist es aber wirklich deine freie Entscheidung, wo du hinziehst. Arbeit wird sich sicher auch - um mal bei deinen Beispielen zu bleiben - in Bremen oder Berlin finden ;).

Aber keine Sorge, ich verstehe auch deinen Standpunkt. Irgendwo sind viele Menschen dann ja schon Heimatverbunden. Und nur wegen schnellem Internet (hab da zum Glück auch keine Probleme) in eine andere Stadt zu ziehen? Nee, danke... ;)
 
@RebelSoldier: Naja, dazu kommen auch Dinge wie Freundeskreis, Eigentumswohnung etc., das sind halt die Sachen, die in meinem Leben eine weitaus höhere Priorität genießen. Vom unbefristeten Arbeitsvertrag mal ganz abgesehen, ich wär ja bescheuert... ;)
 
@klarso: 50 MBit/s Download ist auch nicht so überragend, auch wenn man damit in Deutschland im oberen Bereich ist. ein Upload von 2-5 MBit/s ist aber wirklich bescheiden, sobald Daten nicht lokal speichert. Dass es besser geht sieht man in fast allen anderen Ländern. Beispiel WAOO in Dänemark: 50 MBit/s symmetrisch (down und up) für 24 Euro/Monat ist ihre langsamste Verbindung! Zum Teil bieten sie bereits 1 GBit/s symmetrisch an.
 
@Nunk-Junge: Nun schreib mal nicht gar so fiese Dinge, sonst musst du am Ende noch 1 oder 2 Taschentücher rüberreichen, wegen tropfender Mundwinkel und der Gefährdung des Smartphones, weil schnurstracks das nächstbeste Umzugsunternehmen anrufen müssend ..
 
Solange ich noch auf meinem PC Zeug speichern kann,mache ich es auch. Werde sicherlich nicht jedes mal 2GB Bilder die ich geknipst habe irgend wo Hochladen und außerdem geht es niemand was an. 100% schnüffelt irgend wer rum und schaut sich Bilder und Daten der Leute an.
 
@Morpheus85: Ja sicher, da sitzt jemand der sich von jedem Nutzer 100000 Bilder anschaut und das tagtäglich ;) Bitte mal aufwachen. Das ist logistisch einfach unmöglich
 
@fatherswatch:
Snowden hat schon gesagt dass private Fotos von wildfremden Leuten von den Mitarbeitern kopiert und untereinander getauscht wurden.
Noch son schlauer Spruch?
 
Wer trotz c.rice noch Dropbox nutzt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Aber die Bequemlichkeit der Leute wird immer siegen. Ich fahre auch nach dem Motto so wenig als möglich privates in eine Cloud zu legen. Und wenn doch dann auf meiner selbst gehosteten cloud. Seafile leistet da gute Dienste. Ein Backup in die cloud würde ich allerdings nie irgendwo machen. Das geschieht ausschließlich lokal.
 
@balini: Sobald sie die rausschmeißen ist Dropbox vielleicht auch wieder für mich interessant, vorher nicht.
 
Oha. Bedenkliches Nutzerverhalten? Hmmm.

Check1: Könnten dadurch Festplatten für den Privatuser noch billiger werden, da der Großhandelspreis keine so hohe Gewinnspanne zuläßt?
Check2: Zusätzlich zur Frage ob/der/diejenige Whatsapp und/oder Facebook-Nutzer ist, bei der Weitergabe der eigenen Telefonnnummer fragen, wie derjenige gedenkt seine Daten zu sichern oder Wa oder FB etc vorhat zu nutzen.

Check3: Weiterhin WhatsApp/FB und Co. meiden und nur noch die Weitergabe meiner mobilen E-Mailadresse bekannt zu geben, für deren Domain ich bezahle und noch die Kontrolle habe.

Check4: China Dual Sim-Telefone, die man rooten kann und für die es CMs gibt, in absehbarer Zeit verstärkt in Betracht ziehen und nur mit der 2ten Sim die Kommunikation mit neuen, unerforschten Kontakten, führen.

Check5. Gottseidank, keinen Cloudspeicher, welcher ausversehen die letzten Schnappschüsse der letzten Abschleppung, Rape und naked aus meinem Schlafzimmer, ausversehen doch irgendwo hochlädt, obwohl deaktiviert.
 
@Candlebox: Also ich habe mir jetzt Deinen Post 4 Mal durchgelesen und komme ums Verrecken nicht drauf, was zum Geier Du eigentlich sagen willst. Kritik am Satzbau verkneife ich mir jetzt mal.
 
@iPeople: OK. Danke. Nehme die Kritik und die "-" an. Ich dachte, es wäre klar.
 
mit meinem Lahmen Upload möchte ich nicht auf Lokale Daten verzichten.
 
"Cloud-Speicher haben wesentliche Vorteile: Speicherplatz ist faktisch unbegrenzt vorhanden, ..."

Die Aussage erscheint mir doch sehr theoretisch, bekomme ich doch bei kaum einem Anbieter (kostenlos) unbegrenzten Platz. Und wie viele der befragten Nutzer ist denn bereit, für den Cloudspeicher zu zahlen (wobei die meisten Anbieter immer noch ein allerdings ziemlich großzügiges Limit haben)?

Dennoch ist der Cloudspeicher für mich nicht mehr wegzudenken. Nicht nur, um meine Daten zu sichern (da bevorzuge ich immer noch die USB-Festplatte), sondern vor allem für kooperatives Arbeiten an diversen Projekten. Wenn nur mein Onedrive synchronisieren würde...
 
Den Leuten ist einfach nicht zu helfen.
 
Meine Daten zu Hause? Viel zu unsicher! Haus kann abbrennen. Es kann eingebrochen werden. Meine wichtigen Daten liegen sicher in der Cloud. Natürlich sind sie lokal verschlüsselt. Rechner-Klau ist mir daher weitgehend egal. An meine Daten komme ich trotzdem ran.
 
@Alter Sack: ich sehe in Dir einen unbedarften guten Konsumenten der allen bunten blinkenden Elchen vertraut die dich nach deinen Kreditkartendaten zur altersverifizierung anblinken.
meinst du wirklich clouds sind sicherer als e-mail accounts?
NEIN! definitiv nicht! wie auch ? es wird ein benutzername und ein passwort benötigt.
es wird keine (nfc/dongleabfrage/....) benötigt!!!
Sieh doch mal ebay, paypal, gmx, web.de,..... es wurden doch gerade wider Providerdaatenbanken gehackt, massenhaft passwörter (unverschlüsselt) geklaut und alle nutzer sollten checken ob sie betroffen waren und ihre zugangsdaten ändern.
Viele setzen nachweislich (s. erhebungen der BITCOM fest das die meisten user die gleichen daten der einfacheithlaber bei allen diensten nutzen.
Heisst also : ist dein mailaccount kompromitiert, können diese daten auch dazu genutzt werden die cloud zu öffnen. (meist ist im mailaccound gleich eine Datei-cloud integriert. auch können und wurden z.B. Adressbücher aus gehackten accounts zum versenden von Viren,trojanern und backdors an alle enthaltenen kontackte genutzt. dies erweckt natürlich gleich vertrauen und fördert weitere verbreitung. meist merkst du davon noch nicht einmal etwas.

also cloud und sicherr?? nur wenn du die Daten z.B. per webdav in vorverschlüsselter Form dort ablegst. (lokal verschlüsseln, dann hochladen. herunterladen, dann entschlüsseln)
 
"43 Prozent möchten so ihre persönlichen Daten vor einem technischen Verlust schützen." Was bringt der Schutz vor technischem Verlust, wenn die Daten dafür de facto Freiwild sind? Was bringt der Schutz vor technischem Verlust, wenn die Daten dafür einfach so konfisziert werden können (s. Megaupload)? Manche Menschen denken offensichtlich nichtmal von 12 Uhr bis mittags...
 
@TiKu: Irgendwo hast du nicht ganz Unrecht, andererseits glaube ich kaum, dass z. B. OneDrive dasselbe Schicksal ereilen könnte wie MegaUpload...
 
@DON666: Ja warum auch? Damit würde die NSA doch eine gute Datenquelle aufgeben.
 
Wenn man es sich nur lang genug einredet sind persönliche Daten sowieso nirgendwo sicher.

Die Cloud kann missbraucht werden und zuhause können die 1000 Backup Festplatten und USB Sticks geklaut werden oder sonstwas damit passieren. Jemandem eine Festplatte zur sicherheit ausser Haus geben dann kann man die Daten auch gleich unverschlüsselt in die Google Suche integrieren. Einem Bank Schliessfach vertrauen wo jederzeit eingebrochen werden kann ist auch dämlich, in eine Bank wird wohl eher eingebrochen als zuhause.

Man findet immer was negatives egal bei welcher Lösung. Deshalb Leute als Dumm zu bezeichnen nur weil sie eine Cloud nutzen ist einfach nur ignorant und bescheuert.
 
@picasso22: Fühl Dich von meiner Seite zweimal geplust! ;)
 
@picasso22: ich würde Sie nicht unbedingt als ignorantUND bescheuert betieteln. die meisten sind überfordert. unser schulsystem trägt dazu einen nicht unwesendlich teil an der verdummung bei.
die Faulheit kommt meist durch den Medienkonsum. wir sollen halt alle hirnlose Angestellte und gute Konsumenten sein. Da ist ein Hirn hinderlich und wird weggezüchtet.
wenn keiner mehr seine rechte warnimt und stattdessen mit füssen trittdarf sich nicht wundern wenn es eine neue DDR oder nordkorea oder china gibt.(zumindest was die überwachung angeht)
auch ist die unterschwelligkeit der Auswertungen so groß/abstrackt das es die meisten User nicht bemerken/bemerken wollen/begreifen.
 
Und schon ist wieder alles vergessen und es wird weiter blind konsumiert.
Ich gebs echt auf, Einstein hatte recht...
 
@Freudian: Bitte Belege für Datendiebstahl bei einem Cloud-Dienst. Bitte auch nur 1 Beleg!
 
@Alter Sack:
Als ob ich mir die Mühe machen würde, man merkt ja schon dass du schon eine Antwort hast. Belege stattdessen dass es nicht so ist.
Du bist extrem naiv, nachdem was im letzten Jahr alles rausgekommen ist.
 
@Freudian: Was ist denn rausgekommen, was mich und alle anderen stink-normalen Nutzer von Cloud-Diensten betrifft? Daß man Bombenbastelpläne nicht bei Dropbox speichert? Oh... WOW!
 
@Alter Sack: Was meinst Du, woher all die Windows-9-Gerüchte kommen? Man hat Microsofts Onedrive-Account gehackt. ;)
 
@Alter Sack: An deiner Aussage sieht man ja schon das die Daten in clouds nicht unüberwacht sind. dies ist jedoch bedenklich da viele die cloud ja zum backup nutzen/nutzen wollen. dabei sind dann ja auch daten die man nicht in der cloud speichern will/kann, da sie evt gegen die AGB (noch nicht mal gegen gesetze) verstoßen und deine digitale identität ggf deinem zugriff entzogen wird.
 
@Freudian: Moment...du hast eine These aufgestellt, wofür ein Beleg verlangt wurde. Das ist wie mit Frage und Gegenfrage. Wer etwas behauptet, sollte dies auch belegen können. Und du gibst indirekt zu, dass du das nicht kannst. Was an anderer Stelle passiert ist, muss nicht für Dropbox gelten...es klauen auch nicht alle Polen Autos oder alle Deutschen rennen in Lederhosen rum und stopfen sich den ganzen Tag Sauerkraut in den Mund.
 
@tommy1977: Für die Lederhosen und das Sauerkraut hätte ich jetzt gerne Belege! :D

Sorry, aber die Diskussionen über die böse NSA etc. finde ich in diesen Rahmen inzwischen nur noch amüsant. Kann da nicht ernst bleiben.
 
@Der Lord: Wenn es nicht so traurig wäre, was manche hier mit ihrem völlig unwichtigen Dasein für eine Welle machen, dann würde ich auch gern mal lachen. Es interessiert keine Sau, was Herbert Meier von nebenan für Daten in der Cloud hat und ausgewertet werden diese eh nur maschinell. Wenn Herr Meier dann dubiose Bildchen außerhalb des Gesetzes hochgeladen hat, hat er es nicht besser verdient, als eine vor den Bug zu bekommen. Aber scheinbar setzen sich hier einige auf die gleiche Stufe wie Prominente und Weltpolitiker.
 
@tommy1977: natürlich setze ich mich zumindest auf die gleiche stufe.
*(Vor dem gesetz sind alle gleich) und haben auch die Gleichen Rechte.
*dies betrifft auch das Schutzbedürfnis der Leute was Ihre Privatzphäre angeht (dazu zählen auch alle persönlichen Daten) und dem Recht auf informationelle selbstbestimmung.(also auch welche daten du von dir preis gibst)

Das immer wider die Pedophilie/ungesetzliche Dinge als Todschlagargument in Diskussionen verwendet wird kann ich nur so nachempfinden das der Ausbringer solcher Äusserrungen überfordert ist eine Konstruktive Diskussion zu führen!
(es reichen schon Bilder vom letzten Geburtstag im swingerclub damit dein acclount gelöscht wird nur leisten sich die Konzerne dies nicht wenn der Nutzer Prominent oder Politiker ist)

Um deine denkrichtung einmal auf zu greifen:
wenn unsere und deine Daten so uninteressant sind, übertrage es mal in die reale welt:
laufe nackt in der Gegend rum, lebe im Glashaus und klebe deine Nachrichten an andere und Fotos an die nächste Litfasssäule. dann klebe eine dünne schicht seidenpapier über die bilder und von ausen um dein haus. denn wenn die/du so uninteressant sind/bist, und alle solche gutmenschen sind, wird auch nach einer woche das Papier noch unbeschädigt sein, du nicht das gespött des Wohnortes und ohne geheimnisse.
evt kannst du dann ja noch das lied "die Gedanken sind frei" denken ohne Gema zahlen zu müssen ;)

dies hört sich evt etwas krass an, aber emails sind rechtlich wie Postkarten(öffendlich) du bist gläsern (sollte durch die gesetze der 70er jahre verhindert werden) und evt machst du es ja aus jux mal ne woche lang (siehe selbstversuch im fernsehen).
aberr wenn es dir staatlich oder industiell vorgeschrieben wird so zu leben, dann wirst du Zerbrechen.

Deine Äusserung das alle anderen ausser Dir ein "Unwichtiges dasein fristen" empfinde ich als narzistisch und beleidigend.
auch das keiner deine daten will ist nicht haltbar. warum wollen alle anbieter deine Daten in Ihrer cloud (kostenlos)?
genau wie facebook und google können anhand der daten Profile erstellt, vernetzt, verkauft und zusammengeführt werden. e-perso und steuerid helfen dabei ungemein.
 
@Alter Sack: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/dropbox-edward-snowden-warnt-vor-cloud-speicher-a-981740.html
Datendiebstahl durch die NSA bei Dropbox.
 
@Alter Sack:
sperrungen von cloudaccounts durch private daten. Providerwillkür:
1. http://www.ecom71.de/blog/78-cloud-zugang-bei-microsoft-skydrive-wegen-privater-daten-gesperrt.html
2.http://www.welt.de/wall-street-journal/article113997774/Apple-loescht-E-Mails-ohne-Warnung-aus-der-Cloud.html

Hack von Cloudanbietern und Datendiebstahl aus der cloud:
1.http://stadt-bremerhaven.de/icloud-hack-verbreitung-celebrity/
2.http://thehackernews.com/2014/07/google-drive-vulnerability-leaks-users_9.html

maschinell nutzbare Sicherheitslücken in Clouds:
vm-Grafikkarten-Hack
siehe weitere exploits
 
Genauso gut könnte man den Artikel umschreiben auf(s Thema): Die Leichtsinnigkeit von Cloud nutzen Wollenden nimmt zu.
 
Von wegen Eigenen Server, Ihr Mietet den scheiss nur...euch Gehören nicht mal Eure Eigenen Daten darauf..
 
Hallo zusammen, ich habe eure Diskussion bis jetzt mit Interesse verfolgt und muss noch einmal ein paar zusätzliche Infos geben.

1. Wie es scheint ist es einfacher / Billiger Daten aus der Cloud (externer Anbieter , Privat extern gehostet) zu beschlagnahmen/hacken/missbrauchen
*(z.B. Google/apple/... ) verschlüsselte Verbindung nur bis zum Anbieter, danach international unverschlüsselt zwischen den Servern des Anbieters!
*(solche Daten wurden schon nachweislich massenhaft von NSA und co ausgewertet ohne das ein Einzelbeschluss beim Anbieter vorgelegt werden musste. Die haben einfach die Unverschlüsselten WAN-Verbindungen der Anbieter abgelauscht.

2. die Auswertung von Daten (Fotos/Texte/Struckturierte Dokumente und Dateien,...) sind problemlos massenhaft maschinell ausgewertbar, es wird nur noch eine Nachkontrolle benötigt.
* Dies wird auch getan. Google/Apple/MS z.B. wertet automatisch Mails aus. scannt die onlinespeicher automatisch nach verdächtigen Bildern und Dateien
*Apple löscht Mails vor Versand/Zustellung wenn sie Böse Wörter enthalten,
*Ms /Apple/Google sperrt/löscht dir deinen Account wenn du Bilder vom letzten Urlaub am FKK-Strand oder von der Party aus dem Saunaclub in deiner Cloud speicherst(fast unvermeidbar für unwissende Smartphonenutzer). auch wenn du diese Bilder nicht mit anderen teilst/öffendlich machst.
* also sind die Daten nicht einmal vor dem Anbieter geschützt.
* Server liegen im Ausland und unterliegen damit defakto keinen vertrauten Datenschutzbestimmungen und du kannst in der Regel nichts vom Anbieter einfordern oder diesen wegen Verstößen/Verlust haftbar machen.
* eine Garantie auf gebackupten Cloudspeicher hast du auch nicht. (ich erinnere an den Totalverlust der Daten/Webseiteneines Reisigen Hosters (ich glaube es war bei strato) vor über 10 Jahren.

3. es scheint nicht gewollt zu sein das du deine Daten selber hostest/behälst (dann ist u.a. von Staatlicher Seite wider ein Bundestrojaner von Nöten der Teuer im unterhalt/Entwicklung ist und massive Proteste der Bevölkerung sowie Datenschutzbestimmungen, Gerichtliche Anträge,... von Nöten sind um Daten von einem Privaten geschützten PC zu bekommen.
* Viele Festnetzanbieter/Kabel-internetanbieter bieten nun selber clouds an und sperren im Gegenzug den Zugriff aus dem Internet auf den DSL/Vdsl-Anschlus.
* ein Aufbau privater Clouds/Camserver..... ist somit defakto nicht mehr möglich.
* eine Remoteadministration (ssh/vpn/...) ohne man in the middle ist somit auch nicht mehr möglich.
* Camserver, Alarmanlagen per VPN sind ohne externe dienstleister nicht mehr möglich.

Fazit:
um in der heutigen Zeit seine Rechte auf seine Eigenen Daten schützen möchte und ebenso seine Rechte aus dem allgemeinen und speziellen Datenschutz gewahrt zu wissen
* darf keine Daten nach aussen geben
* oder muss einen verschlüsselten Server in eigenen Räumen betreiben (Schutz der Privaten Räume incl. Rechnern und Datenträgern)
* sollte ggf ein Smartphone auf ubuntu-Basis einsetzen.
* muss seine Faulheit überwinden und zusätzlich sein Hirn einschalten.
* bei externen clouds(sollte man nicht umhin kommen) die daten vorverschlüsseln und dann ablegen(brauchbare dongle-lösungen waren vor 6 Jahren auf der Cebit zu sehen, wurden aber schnell wider unter den Tisch gekehrt oder Firmen mit erhötem Schutzbedürfnis vorbehalten oder sind nur noch im Opensourcebereich verfügbar.)

Wir als nutzer wurden in den letzen 10 jahren defaktu nur vera...., ausgequetscht und unsere gesetze die uns Schützen sollten un in den 70er Jahren hart erstritten wurden unterwandert und ausgehebelt.

Clouds könnten eine gute Sache sein (siehe secure-Cloud Cebit 2014) voll verschlüsselte server, VM verschlüsselt im Speicher, vollverschlüsselung vom client bis in die VM, daten werden vom server verschoben /gelöscht wenn dieser in Wartungsmodus geht oder ausgetauscht wird.
Wir haben in Deutschland auch immer noch das recht nicht unter generalverdacht zu stehen wenn wir unsere Rechte warnehmen.

Ich entschuldige mich für den Hammerpost hoffe aber das er weitere Infos als Konstruktive basis liefern kann.

kommende woche werde ich noch in Berlin ein Gespräch mit dem Datenschutzbeauftragten des Deutschen Bundestages sprechen und habe zu diesem Thema auch ein paar unbequeme Fragen im Gepäck.
Neuigkeiten werde ich gerne nach dem Gespräch hier posten.

mfg. Spocky
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