Uber soll mit schmutzigen Tricks gegen Konkurrenten vorgehen

Der Mitfahrdienst Uber wird in Deutschland von zahlreichen offiziellen Stellen und Personen kritisiert, da das Unternehmen ein Taxi-ähnliches Angebot aufzieht, aber laut Kritikern nicht die offiziellen Voraussetzungen dafür erfüllt. mehr... Verbot, Taxi, Uber, Mitfahrdienst Bildquelle: Uber Verbot, Taxi, Uber, Mitfahrdienst Verbot, Taxi, Uber, Mitfahrdienst Uber

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Naja ich fahre lieber mit einem qualifizierten Taxifahrer, bezahle dafür auch gerne was mehr, also mit sonst irgend einem Typ aus dem Ghetto.
 
@happy_dogshit: Was ist denn an einem Taxifahrer qualifizierter? Ich muss dich sicher nicht darauf aufmerksam machen wie oft man sich über die im Straßenverkehr aufregen muss, weil sie auf Teufel komm raus fahren.
 
@knirps: Ganz einfach: Der Führerschein zur Fahrgastbeförderung, auch als Personenbeförderungsschein oder P-Schein bekannt.

Dafür wiederum muss man mehrere andere Vorraussetzungen erfüllen und Nachweise liefern, u.a. ein ärztliches Gutachten zwecks Fahreignung, ein weiteres bezüglich der Sehkraft, ein Ortskenntnisnachweis, einen Auszug aus dem Verkehrszentralregister und noch andere sachen.
 
@metty2410: Der P-Schein ändert doch aber an der Fahrpraxis nichts.
 
@knirps: richtig, wenn ich überlege wer bei uns alles Taxi Fahrer wird , da steig ich lieber zu jemandem ins Getto Auto...
 
@M. Rhein: Interessante Einstellung zur Gesellschaft dir du da hast. Schlussfolgernd ist alles, was nicht Taxi ist, sozialer Abschaum.
 
@knirps: Du:"...Der P-Schein ändert doch aber an der Fahrpraxis nichts..."!? Nun ja! Aber Fahrer vom Mitfahrdienst Uber können auch blutige Fahranfänger sein ohne jede zusätzliche Qualifikation / Prüfung. Und ich erlaube mir noch mal auf das nicht gelöste Versicherungsproblem hinzuweisen: Ob und in wie weit die Mitfahrer überhaupt versichert werden!
 
@Kiebitz: Es gibt keinen Grund anzunehmen das die Fahrpraxis ohne P-Schein schlechter ist als mit.
Ich sehe das Versicherungsproblem nicht, da jeder in DE zunächst erstmal krankenversichert ist. Wer einen Warentransport versichert haben möchte, wird sich schon vorher informieren was für ihn das beste ist.
 
@knirps: Du kennst Dich mit der Materie wohl nicht wirklich aus-oder?! Es gibt ein Versicherungsproblem! Die Krankenversicherung des Mitfahrers zahlt nur dessen ambulante / stationäre Behandlungs-/Krankheitskosten. Weitere Folgekosten werden von dieser NICHT übernommen als da sind / sein können: Schmerzensgeld, Lohneinbußen in Folge von dauerhaften körperlichen Beeinträchtigungen bis hin zu ggf. Arbeitsunfähigkeit / Schwerbehinderung, berufliche (!) Wiedereingliederungen, mögliche Gerichts-/Anwaltskosten gegen den Uber-Fahrer oder gegen einen Unfall-Verursacher usw...usw...usw... . Alle solche Kosten würde nur die Haftpflichtversicherung des (Uber-)Fahrers übernehmen. Machen die aber nicht, denn sie berufen sich auf eine unerlaubte Personenbeförderung die durch die normale Haftpflichtversicherung NICHT ! abgedeckt ist. Auch die Krankenkassen können / werden sich ihre Kosten vom Uber-Fahrer wiederholen da dieser unerlaubt Personen transportiert hat. Aber wohl kaum ein Uber-Fahrer wird das aus eigenen Mitteln bezahlen können. ALSO ist es zumindest bis zur ungeklärten Rechtslage gefährlich einen solchen (Uber-) Fahrdienst zu beanspruchen. Da kannst Du schreiben was Du willst!
 
@Kiebitz: Du hast ein Verständnisproblem, oder? Ich rede nicht von Versicherungen. Ein derartiges worse-case Szenario was du beschreibst bezeichne ich als eine Ausnahmesituation. Das Versicherungsproblem zu lösen durch die Aussprache eines Verbotes ist der Punkt, gegen den ich mich hier stelle.
Dazu gehören für mich:
- Vereinfachung des P-Scheines, in erster Linie durch Wegfall der Ortskundeprüfung.
- Eine Einfache Erkennungsmöglichkeit an Fahrzeugen anzubringen, die den Fahrer als korrekt gewerblichen anzeigt.
 
@knirps: Ähhh? Wie "korrekt gewerblich"? Der Uber-Fahrer ist doch gar nicht korrekt gewerblich. Schon deshalb nicht weil er kein Gewerbe / Unternehmen anmelden muß und die Bedingungen dazu auch gar nicht erfüllt!

UND wieso redest Du nicht von Versicherungen, hast doch oben selbst die Krankenversicherung als Argument angeführt.

Und die Versicherungen sind ein wesentlicher Fakt zur Absicherung der Passagiere. Und dann zu schreiben ich beziehe mich nur auf ein " worse-case Szenario" geht wohl auch daneben. Denn bräuchtest Du auch keine Krankenversicherung. Denn krank werden ist ja auch nur eine Ausnahme bei Unfällen durch Uber-Fahrer. Und Kfz Unfälle sind für einzelne auch nur ein " worse-case Szenario", denn diese passieren ihn ja nicht fortlaufend. Also auch Haftpflicht abschaffen. Erscheint mir nicht alles so durchdacht bzw. zu einfach gedacht.
 
@Kiebitz: Kannst oder willst du mich nicht verstehen? Ich habe lediglich auf deinen Kommentar reagiert, nicht von mir selbst das Thema angesprochen. Ist dir das wirklich derartig zu hoch?
 
@knirps: Aha! Z.B. Krankenversicherung hast Du als Argument gebracht, nicht ich. Ich habe nur versucht das Krankenversicherung KEIN Argument sein kann. Das hast Du wohl nicht verstanden / überblickt (nun auch mal deutlich werdend!). Aber wenn Du nun unsachlich und beleidigend werden willst brechen wir wohl besser ab!
 
@Kiebitz: Krankenversicherung war nur eine Reaktion zum Thema Versicherung. Da dies von meinem Vorredner nicht konkretisiert worden ist, habe ich das mal getan, weil die Aussage sonst pauschal falsch wäre.
 
@knirps: Nicht nur in der USA, auch hier gibt's schon einen "Marken-Botschafter von Uber" und der heißt knirps ...
 
@karacho: Uber selbst ist mir ziemlich egal. Siehe meinen Kommentar unter dem hier.
 
@knirps:

- jährlicher TÜV des Taxi
- versichert bei Unfälle
- Nachweis der Befähigung, fremde Personen zu befördern
- zahlen von meinem Taxigeld Steuern und Sozialabgaben
- laufen Gefahr, ihren Job zu verlieren

Keine Ahnung, mit welchen Taxifahrern Du so angeblich unterwegs gewesen sein willst, aber ich fahre jede Woche 2-3 Mal und bisher fuhr absolut keiner so, dass ich Grund zur Kritik hätte.
 
@iPeople: Hat alles nichts mit der Fahrpraxis zu tun.
 
@knirps: Nö, aber mit Haftungsfragen. Natürlich kann man sich frei dafür entscheiden, sich unversichert fahren zu lassen. Aber hinterher ist das Gejammer groß.
 
@iPeople: trotzdem fahren die wie die Henker, vill. haste einfach nur Glück gehabt (was ich bezweifle) oder deine Nerven sind schon "abgefahren".
Egal wo ich bisher mit einem Taxi gefahren bin, zu 90% fahren die wie die Henker....
 
@knirps: Nochmal extra für Dich: Fahrer vom Mitfahrdienst Uber können auch blutige Fahranfänger sein ohne jede zusätzliche Qualifikation / Prüfung bzw. ohne "ausreichende" Fahrpraxis! Weswegen weist Du eigentlich so penetrant auf die Fahrpraxis hin? Da ist doch ggf. kein Unterschied zum Taxifahrer?! . Und ich erlaube mir noch mal auf das nicht gelöste Versicherungsproblem hinzuweisen: Ob und in wie weit die Mitfahrer überhaupt versichert werden!
 
@Kiebitz: Das können Taxifahrer auch, da sie ihre Fahrpraxis nicht unter Beweis stellen müssen. Jeder kann einen P-Schein machen, wer aus seiner Porbezeit raus ist ein Taxi fahren. Der P-Schein sagt nichts darüber aus welch erfahrener Autofahrer die Person ist.
 
@knirps: Du wiederholst Dich! Und andersherum gibt es auch keine Garantie dass der Uber-Fahrer Fahrpraxis hat bzw. nicht blutiger Anfänger ist. Dieses Dein Argument mit der Fahrpraxis ist also keins, da ja sogar nach Deiner eigenen Ansicht es kein Unterschied / Merkmal für eine der beiden Parteien ist (Uber-Fahrer / Taxi-Fahrer).
 
@Kiebitz: Du wiederholst dich auch. Eine Garantie für Fahrpraxis gibt es nirgendwo!
 
@knirps: Vielleicht doch beim Taxifahrer? Der muß zumindest die Fahr-"Probezeit" einwandfrei überstanden haben. Eine solche Regelung gibt es für Uber- u.ä. Fahrdienste nicht. Ein Taxifahrer muß übrigens auch strafrechtlich einwandfrei sein d.h. gewisse Straftaten nicht begangen haben. Für Taxi-Fahrer gelten zusätzlich weitere Bedingungen wie beispielsweise bei demPersonenbeförderungsschein ist Bedingung 2 Jahre Fahrpraxis, ab 20 Jahre, und sauberes Strafregister. Oder da örtlich / bundesländermäßig unterschiedlich geregelt z.B. in Berlin Polizeiliches Führungszeugnis 50€,Gesundheitsnachweis ca.150€,Theoretische Prüfung 50€,praktische Prüfung 50€ und in Berlin etwa 300€ für die Schule wo du etwa 5000 Straßen und etwa 500 Objekte wie Krankenhäuser,Botschaften, Hotels, Ländervertretungen Kulturobjekte lernen mußt,nur für Berlin usw.... usw.... usw.... DAS alles muß eine Uber-Fahrer nicht. Der setzt sich ins Auto und kutscht los ohne weitere Bedingungen. Wußtest Du das alles? Ich denke nein! Denn sonst würdest Du Dir Deine Kommentare nicht so leicht machen.!
 
@Kiebitz: einwandfrei überstehen kann man auch indem man seinen Führerschein gar nichts benutzt. Kein Fahren, keine Unfälle - Einwandfrei. Es gibt keine Pflicht zur Nachweis einer Fahrpraxis. Ich wiederhole mich schon wieder, du gibst mir aber auch stets den Anlass dazu dies tun zu müssen. Zum P-Schein habe ich gerade Stellung genommen.
Auch, das die Ortskundeprüfung abgeschafft gehört, gehört zu meine Vorstellungen. Auch preislich dürfen Lizenzierungen nicht unattraktiv sein. Je größer die Hürde um so höher die Kriminalität. Es fehlt die Balance in Deutschland.
 
@knirps: Ich verweise nochmal auf meinen Text zuvor wo wortwörtlich steht:"... Bedingung 2 Jahre Fahrpraxis..." UND ausdrücklich bei den Berliner Bedingungen "...praktische Prüfung 50€..."!

Und zum Text "...einwandfrei überstehen kann man auch indem man seinen Führerschein gar nichts benutzt. Kein Fahren, keine Unfälle - Einwandfrei...." Es geht hier nicht um "man", es geht hier um Leute die Personen mehr oder weniger gewerblich transportieren wollen. Aber wir kommen in unserer Diskussion wohl nicht weiter.
 
@Kiebitz: Nein, unsere Ansichten sind zu weit auseinander um einen gemeinsamen Nenner zu finden.
 
@M. Rhein: ja, ich habe so 2-3 Mal die Woche absolutes Glück und erwische immer den einen Fahrer, der offensichtlich nicht wie ein Henker fährt. Sorry, aber solche Pauschalklischees kommen immer von Leuten, die keine Ahnung haben.
 
@knirps: Nebenbei das gelegentliche Minus bei Dir in unserem Meinungsaustausch kommt NICHT von mir. Ich habe bewußt auf Wertung verzichtet. Bei sachlichen Unterschieden, wenn die ohne "Anmache" verlaufen, werte ich nicht. Ist Grundsatz bei mir!
 
@Kiebitz: Nur ein Kommentar von dir ist hier mit einem Minus versehen, davon distanziere ich mich ebenso. Ich fands recht sachlich zwischen uns, von daher sah ich mich nicht genötigt dazu. Wobei es in dem Fall eh perlen für die Säue wäre, da sich die Paar, die sich dann doch mal für ein Plus bei mir entschieden haben, nicht an der Sache beteiligt haben. Somit ist mir mit einem Plus auch nicht wirklich geholfen :/
 
@knirps: Siehe [re:8]knirps ! Ich bezog mich übrigens nur auf unserem direkten Disput. Und Recht hast Du. Ich finde es immer als ausgesprochen blöd wenn Leute Minus geben OHNE weitere Erläuterung / Stellungnahme / Begründung. Wer anderer Ansicht ist soll dies gefälligst kund tun und darstellen. Nun ja! Solche Bewertungen sind nach meiner Ansicht ohnehin für die Katz und mehr als flüssig.
 
@Kiebitz: Die Bewertung sehe ich locker. Das Ausblenden ist ein Problem. Dadurch wird das Bewertungssystem zum Denunzirungsssystem.
 
@knirps: OT: Na gib es zu! Du bist doch bei "Uber" angestellt und muss das Unternehmen jetzt vor negativen Eintraegen im Netz Gegenlenken. Ich will mich mit dir nicht streiten aber eins muss man dir echt sagen. Egal wie logisch und konstruktiv man dir eine Antwort und Begruendung abgibt, du stehst wie ein stabiler Fahnenmast im Sturm. Ich habe mich sowieso gefragt wieso du das illegale Treiben der Firma "Uber" so vehement verteidigst. Immerhin koenntest du doch locker flockig mit den oeffentlichen Netzen fahren. Da zahlst du immerhin ganz ganz wenig Geld. Der Startup "Uber" ist sowas von unsympathisch, dass ich in meinem Leben niemals die Dienstleistung von denen in Anspruch nehmen wuerde. Ich fahre auch hin und wieder Taxi. Egal welcher Fahrer mich befoerdert hatte, es war immer eine lustige Fahrt gewesen. Mein lieber knirps. Vieleicht liegt es an dir wieso du so eine Abneigung gegenueber Taxifahrern hast. Vieleicht...aber auch nur vieleicht solltest du mal an deinem Verhalten arbeiten. Freundlichkeit und Respekt darf hier niemals mangeln. Dann klappt das auch mit der Kommunikation. Nur mal so am Rande ;-)
 
@abort: Weder das eine, noch das andere. Ich vertrete lediglich die Ansicht das der man in DE etwas die Zügel locker lassen sollte.
 
@knirps: In DE also die Zuegel etwas lockerer lassen? Bist du dir da ganz sicher??? Vielleicht solltest du nochmals ueber deine vertretende Ansicht nachdenken. Deutschland ist durch ihre Reglementierung nicht umsonst so erfolgreich und weltweit dafuer bekannt. Das PBgesetz besteht schon so lange. Wegen deinem Arbeitgeber sollte man dies jetzt abaendern? Nur weil das Unterhnehmen mit ueber einer Milliarde dollar subventioniert und auf geschaetzte 17 Milliarden dollar (ANGEBLICH) wert ist, heisst es noch lange nicht, dass sie sich ueber Regionale Gesetze hinwegsetzen duerfen! Dein Arbeitgeber kann ja ruhig in Deutschland mitwirken aber sollten allen Regelungen und vor allem Bestimmungen einhalten. Punkt! Wie ich leider feststellen muss, kapierst du das gar nicht weil das offensichtlich nicht nach deinem Vorstellungen ablaeuft. Die User erklaeren Dir wieso "Ueber" Illegal handelt. Was ist bei dir verkehrt gelaufen das du das nicht checken moechtest?
 
@abort: Die Reglementierung hat den ganzen Forschungssektor aus Deutschland vertrieben. Wirklich wichtige Medizinforschung findet nicht mehr in DE statt, weil unsere Moralvorstellungen diese behindern, Stichwort Embryonalforschung. Der ganze IT-Sektor dessen Wurzeln maßgäblich aus Deutschland kommen, sitzt in den USA. Sei es der Computer, der MP3-Player...
 
@knirps: Ja super! Da haste aber mal paar richtige Kracher ausgepackt! Stichworte wie DLR, Max Planck etc pp hast du natuerlich nicht erwaehnt. Aber wir kommen vom Weg ab. Super Typ mein Bester! Naechtle!
 
@abort: Das Ingenieurswesen ist eines der wenigen Stärken die wir wirklich noch haben, da dies weder Ethik noch Moral antastet.
Das Max Planck Institute hat schon lange Standorte außerhalb Deutschlands um der starken Reglementierung aus dem Weg zu gehen. So tun es die meisten.
 
@happy_dogshit: qualifizierter Taxifahrer.. Wann bist du das letzte mal Taxi gefahren? :-) Wirklich vertrauenswürdig sehen die wenigsten aus. Gerade wenn man keine Ortskenntnisse hat, kann man sich darauf einstellen mal eben das doppelte zahlen zu dürfen.

Natürlich will ich nicht verallgemeinern und alle schlecht reden, aber ich habe bisher fast durchgehend nur schlechte Erfahrung gemacht. Von daher finde ich Uber in gewisser Hinsicht gar nicht so schlecht. Konkurrenz belebt immerhin das Geschäft und somit auch die Möglichkeit, dass sich der Service verbessert.
 
@Justyz: Ich kenne selbst einige Bekannte die Taxi fahren oder gefahren sind und das obwohl sie einen Studienabgang haben, aber eben eine Zeit lang keine entsprechende Arbeit fanden aber nicht auf Hartz4 setzen wollten (was ohnehin schlecht beim zukünftigen Arbeitgeber rüber kommt). Ich unterstütze lieber solche Leute als kapitalistische US-Unternehmen wie Über, die auf den ersten Blick userfreundlich erscheinen, weil jeder dort mitmachen kann und billiger ans Ziel kommt als mit dem Taxi. Aber letztlich sind die Nutzer nur das Mittel zum Zweck, nämlich so viel Geld wie Möglich einstreichen.
 
@BigSword: Gib docj jedem die freie Wahl was er unterstützen möchte. Drücke dpch deine Moral nicht anderen auf.
 
@knirps: Wenn sich alle an die Regeln halten würden, wäre das ja auch kein Problem. Fahrzeugzustand, Gesundheit, Steuern... Spätestens wenn Du in einen Unfall verwickelt wirst, freust Du Dich über eine professionelle Schadensabwicklung (die private Versicherung des Fahrers zahlt da nämlich nicht!)
 
@rallef: Regeln werden aber zu einem Problem, wenn man sie für unveränderbar hält. Geschriebene regeln sind nicht richtig nur weil sie niedergeschrieben sind. Es gibt Regeln die gehören überarbeitet. Und auch wenn ich politisch tendenziell links eingestellt bin, bin ich dagegen wenn Regeln dafür verantwortlich sind das "neue Berufe" nicht möglich sind.
Möge Uber für alles belangt werden, was wirklich falsch ist. Aber in DE ist die bloße Existenz schon eine Straftat und dagegen muss man sich stellen.
 
@knirps: Taxifahrer / Chauffeur ist nun kein wirklich neuer Berufstand. Jedenfalls ist es gerechter, wenn sich alle an die Regeln halten (gegen eine Überarbeitung, sofern das nötig ist, habe ich ja gar nichts), als wenn einige sich daran halten (müssen) und andere meinen das wäre für sie nicht nötig.
 
@rallef: Es hat schon seinen Grund warum ich das in Anführungszeichen gesetzt habe.
 
@knirps: Fahrer bei Uber ist doch kein neuer Beruf. Das sind Taxifahrer die sich nicht so nennen, weil Uber damit die Regelungen für Taxifahrer umgehen will.
 
@knirps: Ach ja, die armen Uber-Fritzen. Innovatives Startup scheitert an deutschen Behörden. Dass Uber mit so vielen Milliarden Kapital ausgestattet ist, dass die es sich leisten können, einfach alle Regeln zu missachten, die Fahrer mies zu bezahlen und völlig auf eigenes Risiko arbeiten zu lassen, und die fälligen Bußgelder und Anwaltskosten aus der Portokasse zu bezahlen, macht sie schon echt sympathisch. Solche Startups muss man einfach unterstützen, schon der Innovation zuliebe.
 
@cgd: Es ist doch niemand gezwungen für die zu arbeiten.
 
@knirps: Mal OT: meinen Respekt für deine Unerschütterlichkeit und dein Stehvermögen!
 
@rallef: wenn ich den agbs von uber glauben schenken darf ist man dort automatisch als fahrgast versichert.
 
@knirps: Niemand kann sich gegen unser Rechtssystem stellen!
 
@SPGirl: Natürlich, jeder kann das. Das Rechtssystem ist anfechtbar wie alles andere auch.
 
@SPGirl: Das bezweifelt er ja nicht, er stellt eben diese nur in frage. Zu sehr sich seine und meine Ansichten in anderen Belangen auch unterscheiden, aber hier stimme ich in vielen Ansichten mit ihm überein. Ich muss auch wieder darauf hinweisen, dass Uber und die Fahrer 2 verschiedene voneinander getrennte Parteien sind. Auch wenn die Fahrer womöglich etwas illegales tun, welches ebenfalls erstmal eine Gerichtliche Instanz entscheiden muss, muss es Uber nicht zwangsläufig tun. Wenn die Rechtliche Situation so einfach wäre wie hier von vielen immer behauptet, dann gäbe es die ganze Diskussion schon lange nicht mehr.
 
@knirps: Das gleiche könnte ich dir vorwerfen. Ich tue hier nur meine Meinung kund, genauso wie du es doch auch machst.
 
@BigSword: Ich verfasse meine Ansichten aber nicht als Moralpredigt, deine Aussage war eine. Deine Einstellung in Ehren, aber sie lässt vergessen wo wir leben. In DE ist in der Regel jeder Krankenversichert, das schreibt der Gesetzgeber so vor. Jeder Taxifahrer hat die gleichen kapitalistischen Beweggründe wie ein Uberfahrer. Der fährt dich nicht weil es ihm ein soziales Bedürfnis ist, der macht das, um sein Geld zu verdienen. Und Taxis tun das auch nicht immer mit den besten Hintergründen. Links weiter unten zeigen dies ja auch.
 
@daaaani: Ich bedanke mich für deine Sachlichkeit :)
 
@knirps: Tut mir leid aber da hast du wohl den Fehler gemacht und da deutlich zu viel hinein interpretiert. Das sollte nur meine aktuelle Meinung wiederspiegeln und ich sehe absolut keinen Grund, warum es eher eine "Moralpredikt" sein soll als deine Kommentare.

Und es gibt massive Unterschiede zwischen den Taxifahrern und Über, weshalb ich da den Bedarf sehe auch genau zu differenzieren.
 
@BigSword: Was sind denn jetzt die ach so großen Unterschiede? Jeder Fahrer von Uber muss Versicherungen nachweisen, welche weitere Fahrgäste absichern. Je mehr Kommentare ich in diesem Thread lesen, desto mehr leere Floskeln tauchen auf. Wäre die Situation so einfach, wäre Uber durch eine einstwillige Verfügung verboten worden, aber das ist nicht der Fall. Selbstverständlich, dass die "Taxilobby" versucht gegen die Praktiken von Uber vorzugehen. Eventuell gibt es noch ein paar Ungereimtheiten, aber die sollte man nicht immer Uber in die Schuhe schieben. Es ist keine Neuigkeit, dass unsere Gesetzgebung der Realität Jahre hinterherhinkt.
 
@rallef: Falsch, die KFZ-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich gezwungen Schäden eventueller Beifahrer zu begleichen, wenn der Versicherungsnehmer den Unfall verschuldet hat.
Deswegen sind auch die gerne verkauften Insassenunfallversicherungen absolut überflüssig.
 
@knirps: Ist schon eine tolle Argumentation. Es ist auch kein Arbeiter in den Billiglohnländern gezwungen, für ausbeuterische Unternehmer dort zu arbeiten. Was genau meinst du gleich mit "tendenziell eher links eingestellt"?
 
@orioon: Zum Verbotensein, siehe mal da: >>>
Kräftiger Gegenwind von den Behörden: Nach der Hamburger Wirtschaftsbehörde hat auch der Berliner Senat den Fahrdienst Uber verboten. Das Unternehmen will trotzdem weitermachen.
UND Der Taxi-Krieg erreicht Deutschland: Uber verboten, WunderCar in Gefahr? In Frankreich geächtet, in Brüssel verboten und jetzt auch in Berlin auf der Abschussliste: Das Expansions-Chaos des US-Taxi-Startups Uber hat einen neuen Höhepunkt und wie befürchtet auch Deutschland erreicht. Dort: http://t3n.de/news/taxi-krieg-deutschland-540712/

Usw...Usw...Usw... Also nicht nur in Deutschland Uber in der Kritik!
 
@Zeus35: Gilt aber derzeit NICHT bei Uber-Fahrer. Dort begleichen die Haftpflichtversicherer nichts bzw. holen sich das vom (Uber-)Fahrer wieder. Denn dieser hat eine Personen-Transport/Beförderung übernommen die NICHT unter die normale Haftpflicht fällt.
 
@happy_dogshit: Ich fahre nun berufsmässig öfter mal Taxi, weil es nicht anders geht. Aber solche firmen wie Uber und Konsorten würden bei uns nie einen Fuss in die Tür bekommen. Wir benötigen schnelle Reaktion und sicheres fahren.
 
Auch wenn mir reguläre Taxifahrten subjektiv auch zu teuer sind, so ist das nichts anderes als ein illegales Gewerbe und das gehört verboten, weil es jeden legalen Dienst zersetzt.
 
So lange die Rechtslage mit solchen Diensten nicht entscheidend geklärt ist, würde ich nie und nimmer in so ein Auto einsteigen.Mir reicht es nicht aus, wenn ein Fahrer gegen über Uber versichert, das alles bei ihn "ok" ist. Da kann ja jede Fahrer behaupten, das sein Fahrzeug in Ordnung ist und alles versicherungstechnisch und gesundheitlich geregelt ist.Ich möchte nicht wissen, wie viele schwarze Schafe da fahren.Außerdem wird hier Tür und Hof für Schwarzarbeit geöffnet.
 
Wie ist das eigentlich bei Uber mit den Fahrern, sind diese Krankenversichert? Oder Pensionsversichert?
 
@Sam Fisher: Fragen, die dir nur Uber selber erklären kann, was sie aber wahrscheinlich gar nicht wirklich können.Die Verträge der Fahrer werden nur über "online" abgeschlossen.Richtig nach gegangen wird da nicht.Außerdem ist es unerheblich, ob ein Fahrer krankenversichert ist oder nicht.Hauptsache er hat eine Versicherung bei Schäden.Allerdings denken viele dieser Fahrer, das ihre Haftpflichtversicherung diesbezüglich ausreicht.Viele Versicherungen distanzieren sich aber schon von solchen Fahrern oder schrauben die Beiträge so hoch, das es für den Fahrer zu teuer wird.
 
@Sam Fisher: Muss mich das als Mitfahrer interessieren ob der Fahrer selber krankenversichert ist? Das ist doch seine Sache, nicht meine.
 
@knirps: Ja, denn ich bin für faire Arbeitsbedingungen!
 
@Sam Fisher: Ich bin für freie Slebstbetsimmung. Niemand ist gezeungen diese Arbeit zu tun.
 
@knirps: Und wer von denen soll dann die jaemmerlichen A**** von A nach B befoerdern??? Deine arrogante Art und Weise wird dir im Leben noch ein Problem werden mein lieber Knirps. Etwas mehr Respekt vor Leuten die fuer sehr wenig Geld sehr viele Stunde abklappern damit sie im Monat ueberleben koennen. (vorsicht, spekulation) Sicherlich glaubst du auch noch an die Redewendung: "Der Kunde ist Koenig!" Dabei geht der Satz noch weiter was viele in Deutschland gar nicht mehr wissen.
 
@Sam Fisher: Als "selbständige" natürlich nur, wenn sie anderweitig versichert sind. Viel wichtiger wäre zu wissen was passiert wenn *dem Fahrgast* etwas zustößt (soll im Straßenverkehr ja gelegentlich vorkommen), da zahlt die private Haftpflicht / Insassenunfallversicherung des Fahrers natürlich nicht.
 
Oh jeh, ein Kriminelles Kopfgeldausgebendes Unternehmen, das seine Konkurrenten auszustechen versucht?
Ich komm jetzt nicht darauf, aber irgendwie erinnert es mich an...?
Ist schon Merkwürdig wodrauf die so kommen, schicken "Agenten" aus um Fahrer abzuwerben, nee echt jetzt, das ist doch kriminell.
Und die allerseits beliebten Taxifahrer nagen am Hungertuch deswegen, nee das geht mal gar nicht.
Jetzt fehlt nur noch der Kindesmissbrauch Zusammenhang, und wir Pusten die aus der Galaxis!
 
Ohne Beweise sind das auch nur Behauptungen die ihrerseits schmutzige Tricks sein könnten
 
@lutschboy: Hast du dafür beweise?
Oder benutzt du nur den gesunden Menschverstand?

Soll keinesfalls böse klingen, ich bin ganz bei dir (deiner Meinung)!
 
@Kribs: "Sein könnten", nicht "sind". Das ist der Unterschied. :)
 
Mich würde ja mal interessieren wie diese ganzen Fahrer die steuerliche Seite behandeln.
Die sind ja registriert und verlangen/bekommen für eine Dienstleistung Geld.
Demzufolge wäre ja erst mal die Umsatzsteuer abzuführen.
Finanzamt/Zoll müssten ja nur die registrierten Fahrer bei Uber abgreifen und schon gehts los mit Steuerbescheiden.
ich glaube nämlich dass da etliche Fahrer weder Gewerbe, noch Buchführung oder ordentliche Fahrtnachweise haben.
Ich denke mal dass es nur eine Frage der Zeit ist bis da die Finanzbehörden nachhaken.
 
@LastFrontier: Ich möchte dir keinesfalls das Taxifahren verleiden, nur zur Objektivität gehört sowas wie ein "Nüchternes abwägen der Realität" ohne Unterstellungen und Vorurteile:
http://www.daserste.de/information/ratgeber-service/auto-reise-verkehr/sendung/swr/taxi-104.html
http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Schwarzarbeit-in-Karlsruhe-Zoll-nimmt-Taxi-und-Mietwagen-Firmen-hoch;art6066,1381051
http://www.firstclass-services.de/index_htm_files/Taxi Bericht 28.11.13.pdf
oder einfach mal Kontrolle Taxi /zoll Kontrolle Taxi in die von dir bevorzugte Suchmaschine eingeben
 
@Kribs: Das Taxifahren verleidet mir niemand.

Aus den von dir verlinkten Beiträgen ergibt sich aber auch zwangsläufig: wenn das bei taxiunternehmen schon so "kriminell" ist, dürfte es bei Diensten wie Uber (oder zumindest bei den Fahrern) in ähnlichen Dimensionen ablaufen.

P.S. Danke für die Links
 
@LastFrontier: Ich vermute mal so es läuft so ab, wenn das Finanzamt so etwas bemerkt (ich könnte mir aber sogar vorstellen sie dürfen das Fahrerverzeichnis einsehen) wird man pauschal veranlagt bzw. man bekommt eine Steuerschätzung. D.h., willkürliches Zahlenbeispiel, Fahrer bekommt pro Fahrt 2 Euro, 5 Fahrten am Tag bei 365 Tagen macht das 3650 Euro die zu versteuern sind, macht dann den Betrag X an Steuern. Es obliegt dann dem Fahrer diese Summe X zu zahlen oder eben zu belegen das dem nicht so ist. (Und glaube mir, dass Finanzamt bekommt sein Geld, zumindest das weiß ich aus eigener Erfahrung)
 
@Lastwebpage: Wieso? Hast wohl versucht nicht zu zahlen? ^^
 
@daaaani: Das Thema Umsatzsteuer als kleiner Selbständiger, da sollte man eventuell besser aufpassen. ;)
 
haha stellt euch vor: in 5 jahren rufen wir nicht mehr "taxi taxi" sondern "uber uber" :D:D;DA;DS
 
@SPGirl: Dann kannst dich nachts schon mal auf die Parkbank legen. Ein Taxifahrer wird dich auch nachts von der Disse oder vom Flughafen nach Hause fahren, ein Uber-Fahrer nicht ... Privatpersonen schlafen zu der Uhrzeit, weil die einen regulären Job nachgehen.
 
@karacho: ich denke, dass ein Taxifahrer auch seine Leistung über Uber anbietet. Wäre ne gute Möglichkeit
 
schwarztaxen gab es früher schon. das mal wenn ich eine taxe brauche nehme ich auch ne echte. die müssen davon leben.
 
@snoopi: Ich denke mal die gesamte Arbeiter Klasse muss vom Gehalt leben. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass viele sich als uber Fahrer registrieren, weil sie eben nicht genug zum leben haben.
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