iPhone und iPad-Nutzer dürfen sich auf größere Werbung "freuen"

Wer auf seinem iOS-Gerät lieber Werbung in Kauf nimmt, als kostenpflichtige Apps zu verwenden, kann in der kommenden Zeit damit rechnen, stärker mit Werbung konfrontiert zu werden. Apple führt gleich zwei neue bildschirmfüllende Formate in seiner ... mehr... Apple, Iphone, iOS, Appstore Bildquelle: Apple Apple, Iphone, iOS, Appstore Apple, Iphone, iOS, Appstore Apple

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Super
gibts auch Nervwerbung bei den ach so tollen Applegeräten.

wenn man sich das aber anders überlegt, Apple verkauft seine Geräte massiv über den Herstellungskosten (klar man will auch die Entwicklung finanzieren, aber meiner Meinung nach sind die Preise trotzdem übertrieben) und jetzt gibt es da auch noch bildschirmfüllende Werbung, die man ggf durch bewegte Bilder auch noch ne Minute anschauen muss.

haben die nicht besseres zu tun? am ende zahlt der Endkunde auch noch mehr im Mobilvertrag, weil die Werbung ja auch gut Traffic kostet und somit das Datenvolumen schneller erschöpft ist und man ggf. nachbuchen muss
 
@Lingo1988: Bei Google wird die Werbung meines Wissens vorgeladen, ist also schon am Gerät vorhanden (ich vermute, wenn WLAN besteht). Wird wohl bei Apple ähnlich sein.
 
@dodnet: Ein hoch auf ein gerootetes Gerät, dessen Hostdatei ich gefüttert habe. Google lädt nix vor bei mir ^^
 
@dodnet: Ähh nein Apple läd alles aus dem Netz. Apple sagt sich ... selber schuld wenn euer Datenvolumen so klein ist.
 
@Lingo1988: Was hat diese Werbung mit Apple selbst zu tun? Apples Apps bleiben auch weiterhin werbefrei. Die neuen Formate werden von den App-Entwicklern verwendet.
 
@gutenmorgen1: es hat damit etwas zu tun, dass derjenige, der das Apple Gerät in der Hand hält, Werbung zu sehen bekommt, obwohl er eigentlich gerade etwas anderes an dem Gerät machen wollte und Apple kassiert bestimmt für jede gezeigte Werbung...
 
@b.marco: Jobs würde sagen "schau einfach nicht auf die Werbung" ;)
 
@b.marco: Was ist das denn für eine dämliche Argumentation? Sorry, aber demnach wäre ja Fujitsu-Siemens verantwortlich, weil ich hier auf dem Laptop gerade Werbung bei Winfuture angezeigt bekommen habe...
 
@RebelSoldier: Fujitsu-Siemens vermarktet und organisiert also die Werbung? Äpfel und Birnen...
 
@RebelSoldier: Wenn Apple Schnittstellen dafür freigibt, damit im Fullscreen Modus eine Werbung laufen kann und sich diese auch noch bezahlen lässt, dann ja... Das was du meinst, ist die Werbung die im Browser läuft. Diese kann z.B. durch Adblock minimiert werden, dann verdient aber die Seite kein Geld mehr mit dir und es liegt an dir, ob du das kostenlose Angebot einer solchen Seite unterstützen möchtest oder eben nicht.
 
@b.marco: Ja, mein Vergleich war in der Tat etwas voreilig formuliert. Machen wir es anders: Google ist also verantwortlich dafür, was Winfuture hier für Werbeformen einblendet?

Google bietet auch zahlreiche Größen für die Bannerwerbung an. Was hingegen vom Webseitenbetreiber eingebunden wird entscheidet jedoch nicht Google, sondern der Webseitenbetreiber.

Und so ist es bei den Apps auch: Apple bietet die Formate an (vermutlich weil sie gefordert wurden). Eingesetzt werden sie jedoch von den App-Entwicklern.
 
@b.marco: Wo genau ist jetzt für dich als User der Nachteil? Fullscreen-Werbung gabs doch vorher auch schon, z.B. von Adcolony oder Vungle, kann dir doch egal sein von welchem Anbieter die Werbung kommt oder nicht?
Außerdem ist das schon locker ein halbes Jahr bekannt mit den Fullscreen iAds, wieso kommt hier erst jetzt die News?
 
@b.marco: Aber nur wenn man eine App eines App-Herstellers nutzt die diese Werbung einblendet, in den meisten Fällen kostenlose werbefinanzierte Apps. Da ich so etwas generell nicht verwende sehe ich nie Werbung auf meinen iPhone/iPad.
 
@gutenmorgen1: Das frage ich mich allerdings auch. Ist ja nicht so, dass Apple plötzlich auf dem Homescreen eine Werbeanzeige laufen lassen würde.

Wenn die App-Entwickler meinen, total nervige Werbung und/oder lange Werbeclips einbinden zu müssen... bitteschön. Dann fliegt die App halt wieder runter.
 
@RebelSoldier: Exakt. Oder kommt nie rauf
 
Ich hol mir im Dezember einen Nachfolger für mein iPad Mini. Damit hat sich Apple nun erstmal einen großen Minuspunkt "verdient"...
 
@DARK-THREAT: Warum? Weil es Gratis-Apps mit Werbung gibt? Ist ja nicht so, dass beim Einschalten des iPads erstmal Werbung gezeigt wird, sondern nur in dadurch finanzierten Gratis-Apps, wovon es dann in der Regel eine werbefreie Bezahlversion für meist 1,50€ +/- gibt.
Mal abgesehen davon, dass es auch jetzt schon nervige, bildschirmfüllende Werbung gibt, nur dann wohl bisher nicht über die Ad-Platform von Apple...
 
@RayStorm: Viele meiner kostenlosen Apps finanzieren sich mit Werbung oder per Abo-System wie zB 10 Euro/Jahr. Da ist nichts mit 1-2 Euro bezahlt.
 
@DARK-THREAT: Wenn du diese kostenlosen Apps nutzen willst musst halt auch mit der Werbung klar kommen.
 
@RayStorm: 1,50 EUR?... schon lange ich mehr! Viele Anwendungen die "brauchbar" sind, kosten heute schon um ein vielfaches mehr.
 
@IT-Manager: Heute erst? Gab schon immer Apps die günstig waren und welche die teurer waren. Ist kein "neues Problem". Ist doch aber in der normalen Windowswelt nicht anders....
 
@DARK-THREAT: Die Abo-Seuche ist allerdings etwas, was mich auch nervt. Ist aber nicht nur bei Apps so, siehe Adobe, Office 365 usw. Aber das sich die kostenlosen Varianten per Werbung finanzieren, ist ja eigentlich ok, solange es im Rahmen bleibt.

@IT-Manager: Ok, bei mir sind es häufig die beiden günstigen Kategorien, wobei ich aber auch Apps für mehr gekauft habe. Aber das entscheide ich ja selber, ob es mir das wert ist. Und auch 7€ oder was auch immer können ein akzeptabler Preis sein, kommt ja ganz auf die App an.
Wenn mir eine App wirklich etwas bringt, gebe ich auch mehr dafür aus.
Wenn mir eine App es nicht wert ist, wird sie nicht gekauft, und entweder die kostenlos-Variante genommen, oder wenn die mit Werbung zu sehr nervt, wird das ganze halt gelöscht und gut ist.
 
@DARK-THREAT: Was genau kann denn nun Apple dafür, dass die App für die *Du* dich entschieden hast, Werbung zur Finanzierung nutzt. Kauf die App, nimm Werbung in Kauf... oder lass es. Aber das Gerät meiden?! Naja, nicht nachvollziehbar (Nebenbei: ist ja nun auch nicht klar, dass nun jeder der seine App werbefinanzieren lässt auch die volle Breitseite Werbung nutzt)
 
Grundsätzlich ist Werbung in Ordnung, die Entwickler müssen ja auch von etwas leben können. Aber sobald die Werbung zu aufdringlich wird, müssten die sich auch mal die Frage stellen, ob man die Nutzer damit nicht nur vergrault, schließlich kosten die ganzen Werbevideos Traffic ohne Ende.

Da kann ich nur die App "Weblock" empfehlen, die App entfernt sämtliche Werbung, leider nur bei einer WLAN Verbindung. Im Mobilnetz geht das leider nicht.
 
@Tecion: man bezahlt 500 euro für ein SP und bekommt durch diese apps immer noch werbungen auf das sp ausgestrahlt
 
@SPGirl: was ist ein SP? Und welche App kostet 500Euro und bombardiert einen dann noch mit Werbung?
 
@Yepyep: SP= Smartphone
 
@SPGirl: ah, ok. Aber das Handy bewirft Dich nicht mit Werbung sondern diejenige App die Du eben einer kostfreien aber werbefinanzierten Version nutzt. Ich sehe komischerweise keine Werbung in irgendwelchen Apps, ich nutze aber auch keine werbefinanzierte Versionen.
 
@Yepyep: aber die meisten wie ich (knapp bei Kasse) benutzen lieber kostenlose apps
 
@SPGirl: also kaufst Du ein "SP" für 500 Euro, nutzt dann die werbefinanzierten Apps und beschwerst Dich darüber? Toll! Vielleicht einfach noch ein paar Euro drauflegen und ein Iphone kaufen, da gibt es alle wichtigen Apps kostenlos dazu. Du kannst alternativ auch das Netz ausschalten, dann sollte es Essig sein mit dem Laden der Werbung.
 
@Yepyep: iphone? nein danke. Android für immer *.*
 
60 Sekunden Werbeclip? Die App, die das einmal anzeigt, fliegt sofort wieder runter. Glauben die ernsthaft die Benutzer lassen alles mit sich machen?
 
@dodnet: Ich hoffe nicht und dann regelt es der Markt. Die APP-Hersteller werden schnell merken das kein Werbegeld fließt weil kein Mensch sich 60 Sekunden zudröhnen lässt. Zumindest hoffe ich das es macht keiner...
 
@dodnet: "lauben die ernsthaft die Benutzer lassen alles mit sich machen?" Grob gesagt, ja.
 
@dodnet: Solange die App-Entwickler selbst entscheiden können, ob sie Bannerwerbung oder bildschirmfüllende Werbung in ihren Apps angezeigt haben wollen, und ggf. Entscheidung über die Länge etwaig angezeigter Videowerbung haben, ist das doch in Ordnung.

Macht sich eine kostenfreie App durch allzu aufdringliche Werbung unbeliebt, so werden einige Anwender zur kostenpflichtigen, werbefreien Version greifen, und andere komplett abwenden. Von letzteren hatte der Autor keinen unmittelbaren Nutzen, sondern lediglich einen mittelbaren (-> Beliebtheit der App -> Bekanntheitsgrad, bei Apps mit sozialer Komponente Anzahl der Teilnehmer = Einfluss auf Attraktivität des Produktes etc.), hier muss dann der jeweilige Entwickler abwägen, ob der etwaige Zuwachs an zahlenden Anwendern (also echten "Kunden") den sinkenden Skaleneffekt durch Abwanderung an nichtzahlenden Nutzern seiner Einschätzung nach wettmacht.
 
@FenFire: Naja Die App Entwickler an sich dürfen das wohl kaum entscheiden eher Ihre Bosse. Kann mir sogar vorstellen das viele Firmen noch einen draufhauen und nur wenn du dir Werbung komplett ansiehst bekommst Punkte und darfst ins nächste Level. Gutes beispiel die ganzen Browser Games.
 
Es gibt massenhaft Apps die das genau so auch heute auf iOS schon tun - nur eben nicht über Apples iAd Framework. Von daher ändert sich hier im Grunde erst mal nichts, außer dass Apple seine Werbe-Plattform der Konkurrenz angleicht - was ja anscheinend von App-Herstellern leider gewünscht/genutzt wird.

Einfache Lösung: Apps die solche Werbung verwenden nicht benutzen, bezahlen oder Alternativen suchen.
 
Was bitte ist denn da das Problem? Da jetzt Apple den schwarzen Peter in die Schuhe schieben zu wollen ist unfair. Natürlich verdient Apple an den Anzeigen. Aber letzten Endes ist es jedem durch den Kauf einer App freigestellt, sich davon nerven zu lassen.

Ihr wollt Apps für Lau haben, wo andere viel Zeit in die Entwicklung investiert haben und seid nicht bereit 1-2€ für die App zu bezahlen? Aber meckert dann noch rum, wenn in der gratis App Werbung platziert wird?

Das finde ich ziemlich egoistisch und unfair gedacht. Die Entwickler haben ein Recht, etwas für ihre Mühe wieder zu bekommen. Selbst, wenn Apple sich davon etwas einbehält.
 
@LoD14: Genau so ist es!
 
Dieser Artikel beruht auf einer versteckten Schadenfreude des Autors... Zumindest kommt's so rüber. Dabei ist die Werbung wahrlich bei Apple-Geräten nicht so groß wie bei anderen Systemen, die auf das Konzept "Werbung" aufbauen. Auch wenn es kostenlose Apps mit Werbung gibt... Zum Testen reichen die alle mal. Später, so aus Eigenerfahrung, kaufe ich meist diese Apps, sodass die Werbung passé ist.
 
Also doch jailbreaken um einen Adblocker zu installieren. Im WLAN werde ich über kurz oder lang dann meinen ausgedienten Pi zum Proxy mit Adblocker umfunktionieren. https://www.youtube.com/watch?v=CDmHxhhXZrc

Die Werbemafia wird es nie kapieren!
 
@Memfis: Werbemafia? Hmm... also ich würde mal eine "Mafia" als Kreis von Personen verstehen, die (neben diversen anderen Untaten) Dinge klauen... sich also aneignen, ohne dafür zu bezahlen.

Genau das schlägst Du mit dem Werbeblocker vor - sich die Nutzung der Leistung des App-Entwicklers anzueignen, ohne dafür zu bezahlen (entweder indirekt über Werbung oder direkt durch Kauf der werbefreien Version der App).

Dein Beitrag ist ein wunderbares Beispiel für "die Schmarotzermafia kapiert es nicht!" (mal versucht, das mit Deiner Sprachwahl auszudrücken).
 
@FenFire: Werbedienstleister bedienen sich meines Nutzungsverhaltens ohne mich um Erlaubnis gefragt zu haben dieses gewinnbringend sammeln und/oder benutzen zu dürfen.
Mafia trifft es eigentlich sehr gut.
 
@knirps: Nun ja, ich hatte auch nicht behauptet, die Werbeindustrie sei keine "Mafia", lediglich dass die "will alles haben aber nichts dafür hergeben"-Nutzer kein Deut besser seien, und bei Memfis Wortwahl auch gute Kandidaten für eine derartige Benennung (unabhängig davon bin ich mit der Begriffsanwendung an sich in diesem Kontext nicht einverstanden, für mich ist die Bezeichnung Mafia doch eher mit ihrer klassischen Bedeutung belegt).
 
@FenFire: Eine Webseite ist alleine erstmal ein Verlustgeschäft. Sowas sollte sich Quersubventionieren, nicht Haupteinnahmequelle sein. Ich fühle mich als Besucher einer Webseite zu keinerlei Abgabe verbunden, denn erst durch meinen (regelmäßigen) Besuch ergibt die Präsents erst einen Sinn.
 
@FenFire: Ich habe schon für Apps bezahlt und sehe trotzdem Werbung. Soviel zu dem Thema.
 
@Memfis: Das wäre ein No-Go. Welche App wäre das?
 
@knirps: Wie sind wir bei Webseiten gelandet? Hier wird doch gerade über Werbung in Apps gesprochen...und darauf lässt sich Deine Aussage nicht so recht anwenden ("Eine App ist alleine erst mal ein Verlustgeschäft." klingt irgendwie nicht so recht eingängig).
 
@Memfis: Das spricht aber gegen den individuellen App-Autor bzw. dessen Monetarisierungskonzept (zumindest aus Sicht der Anwender) und nicht gegen das Konzept "Du darfst meine Leistung konsumieren ohne Geld dafür zu bezahlen, dafür aber musst Du Werbung anschauen, für deren Anzeige mich dann wiederum der Werbetreibende bezahlt" - also effektiv "der App-Autor erstellt eine Leistung, und erhält bei deren Konsum eine Gegenleistung". Letzteres ist ein sehr gängiges Konzept, und jeder Arbeitnehmer wird Dir bestätigen, dass es unmoralisch sei, den Ersteller einer Leistung für diese nicht zu entlohnen. Wie fändest Du es wenn Dein Arbeitgeber Dir am Zahltag verkündet "ich habe einen Überweisungsblocker installiert, die Lohn-/Gehaltsüberweisung an Dich kam nicht durch *freu* Tja, dann kriegst Du halt nichts, aber danke für die Arbeit.".
 
@FenFire: Keine Ahnung was mich zu der Vokabel trieb, ersetze sie durch Apps. Bzw. kannst du es durch was x-beliebiges ersetzen.
 
So richtig funktionieren will das von Dir vorgeschlagene Ersetzen (nehmen wir mal "App" dafür) aber nicht:

"Eine App ist alleine erstmal ein Verlustgeschäft. Sowas sollte sich Quersubventionieren, nicht Haupteinnahmequelle sein. Ich fühle mich als Nutzer einer App zu keinerlei Abgabe verbunden, denn erst durch meine (regelmäßigen) Nutzung ergibt die App erst einen Sinn."

Klingt für mich nicht sinnig. Denke Du warst in Gedanken durchaus schon bei Webseiten (warum auch immer).
 
@FenFire: Es ist sinnig. Wenn ich mit der App Geld verdienen will, gebe ich ihr ein Preis. Wenn ich auf gut Glück probieren will erfolgreich zu sein, finanziere ich mich durch Werbung - biete die App also kostenlos an. Sich der Werbung dritter Anbieter zu entziehen ist eine legitime Vorgehensweise und das muss ich als Bereitsteller der App einkalkulieren.
 
@knirps: Verstehe ich das richtig - Du bist der Ansicht ein App-Autor dürfe nur quasi höchstpersönlich Werbung in seiner App anbieten (mit allem, was dazugehört - Akquise von Werbekunden, technische Infrastruktur, Abrechnunge, ...), und hierzu keine Dienstleistung eines Dritten in Anspruch nehmen?

(und ich vermute mal, dass die App-Bereitsteller durchaus eine gewisse Quote an technisch "abgewehrter" - geblockter - Werbung in ihre Kalkulation miteinbeziehen. Wenn sie denn überhaupt gut kalkulieren).
 
@FenFire: Das ist meine Ansicht ja. Zumindest dürfte der Drittanbieter diese gewonnen Daten nicht für such selbst verwenden, sei es statistisch oder gar gewinnbringend.
 
@knirps: Bei dem dafür erforderlichen Aufwand gäbe es dann vermutlich gar keine werbefinanzierten Apps.

Die Datensammlung seitens der Drittanbieter ist so eine Sache, sinnvoll wäre hier wohl das Einfordern einer expliziten Einverständniserklärung (mit auch verständlicher Darstellung dessen, was mit den Daten gemacht wird, statt schwammiger Allgemeinplätze), und bei Ablehnen derselben durch den Nutzer dann auch Beendigung der App. "Nein, mit der Datensammlung gefällt mir das angebotene Produkt nicht, ich verzichte darauf", ein wenig wie "Sorry, in dem Reisgericht ist mir zu viel Chili, ich kaufe das nicht".
 
@FenFire: nicht-werbefinanzierte Apps wäre doch absolut zu begrüßen. Erst dann würde man wahrscheinlich auch feststellen wie gut der Markt wirklich funktioniert.
 
@knirps: Mag sein.

Apps die es ausschliesslich in einer kostenfreien Werbevariante gibt, meide ich persönlich auch. Aber das heisst ja nicht, dass andere hier nicht auch andere Präferenzen haben als ich.

Zusätzlich zu einer kostenpflichtigen, nicht-werbefinanzierten Version (die ich persönlich auch begrüße) finde ich eine kostenfreie, werbefinanzierte Version jedoch eine Ergänzung, die zumindest nicht verkehrt ist - der Anwender hat dadurch letztendlich mehr Entscheidungsfreiheit (er bekommt zu den beiden Optionen "nicht nutzen" und "kostenpflichtig nutzen" noch eine dritte hinzu).
 
@FenFire: Du meidest faktisch jeden Browser?
 
@knirps: Ich bin unverändert beim Thema Apps und bin Deinem Sprung zu Webseiten [re:1] nach wie vor nicht gefolgt :) Und in der Tat, der Browser auf meinem Telefon ist nicht werbefinanziert.
 
@FenFire: Ein Browser... ist eine App oder nicht?
 
@knirps: Ja, aber wo bitte ist der Default-Browser von Android eine werbefinanzierte App? Also mich belästigt der Browser nicht mit Werbebannern (es gibt auch keine Bezahlversion dazu).

Webseiten enthalten ggf. Werbebanner. Sie sind aber auch nicht Bestandteil des Browsers :)
 
@FenFire: Das ist davon abhängig was dein default Browser ist. Mozilla will doch im Firefox Werbung einführen, oder? Der Browser wird dann zum no-go?
 
@knirps: Mein Default-Browser ist der vorinstallierte (das Ding funktioniert für meine Anforderungen gut genug).

Und ja, würde beispielsweise die Mozilla Browser-App werbefinanziert und mir innerhalb der App Werbebanner zeigen, so würde ich diese zugunsten von werbefreien Alternativen meiden. Oder, sollte es eine werbefreie Bezahlversion dieser Browser-App geben, und ich ihre Features für mich als so nützlich erachten, dass ich gerade diesen Browser lieber als eine Alternative verwenden würde, so würde ich die Bezahlversion erwerben (sofern der Preis nicht astronomisch ist und mir dann nicht doch eine der Alternativen schmackhaft macht).
 
@FenFire: Damit wirst du letztendlich genau so zum Schmarotzer. Ganz oder gar nicht und ich kaufe dir nicht ab das du nur bezahlte Apps verwendest ;)
 
@knirps: wie wird er dadurch zum Schmarotzer?
 
@Yepyep: das würde ich auch gern wissen ;)
 
@knirps: Ich verwendet nicht ausschliesslich bezahlte Apps, ich nutze auch kostenfreie - gibt ja schliesslich genug, die entweder ausschliesslich kostenfrei erhältlich sind oder bei denen die kostenpflichtige Premium-Version dazu dient, weitere (von mir nicht benötigte) Features freizuschalten.

Aber wenn ich eine werbefinanzierte App wirklich nutze, zu der es auch eine werbefreie Bezahlversion gibt, dann kaufe ich letztere auch.
 
Finde ich für Entwickler ganz ok, jeder erwartet momentan apps von 1-2 Euro und wenn die mal teurer sind (verdient teuerer) dann kann man viele Kommentare lesen wie "viel zu teuer, ich will nicht mehr als 2 euro Zahlen" etc...Entwickler müssen auch verdienen, eine App zu bauen und zu Supporten/Updates bereitstellen ist schon ne Arbeit.
 
Krass, wie besch!ssen die das Consumerverhalten mittlerweile ist. Es muss alles für Lau sein, Werbung geht schon mal gar nicht, alles was über 2 Euro kostet, wird als "viel zu teuer" deklariert und in den Rezensionen liest man derart peinliche Texte, das man aus dem Fremdschämen gar nicht mehr raus kommt. Schlimm...
 
Ich habe mir jetzt nicht alle Kommentare durchgelesen, aber was man hier wieder liest ist ja echt das Letzte. Natürlich wird keine Werbung einfach so angezeigt. Drittanbiter-Entwickler können das Werbenetzwerk von Apple in ihre Apps einbauen, woraufhin Werbung gezeigt wird. Was ist daran verkehrt? Dann bezahlt doch für die Apps einfach?!

Außerdem ist das nichts neues. Andere Werbenetzwerke unterstützen das schon längst und das wird auch in vielen Apps eingesetzt. Einzig und allein deren eigenes Netzwerk kann jetzt auch solche Werbung liefern. Schnee von gestern
 
lieber apps mit Werbungen als unofizielle Apps! habe immer noch keine ofizielle snapchat app auf meinen 2. SP ativ s
 
Früher haben wir auch Programme geschrieben und diese umsonst ins Netz gestellt ohne Werbung ohne Nutzerdaten speichern. Einfach nur um den Menschen mit seinem Programm zu helfen. Und sehr viele Entwickler haben sich bei der Entwicklung richtig mühe geben was ich heute nicht mehr sehr oft sehe.

Mh naja das war mal. Dennoch habe ich keine Verständnis für diese kack Werbung. Denn es geht auch ohne.
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