Konservative: Netzneutralität ist Marxismus & zerstört Marktwirtschaft

In den USA haben konservative Kreise eine Kampagne gestartet, mit der eine gesetzliche Festschreibung des Prinzips der Netzneutralität verhindert werden soll. Im Mittelpunkt dessen steht eine Organisation namens American Commitment, die schon ... mehr... Internet, Netzneutralität, Himmel Bildquelle: Openmedia / Flickr Internet, Netzneutralität, Himmel Internet, Netzneutralität, Himmel Openmedia / Flickr

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Das ist ja Primitivpropaganda auf Unter-NPD-Niveau. Sowas muss man auch erst mal hinkriegen...
 
@DON666: es ist auf jeden fall nicht von der hand zu weisen, dass netzneutralität unsere welt komplett verändern wird wenn sie denn erhalten bleibt. noch mehr als sie es schon getan hat. ob zum guten oder schlechten, da habe ich nicht das know how sowas zu beurteilen.
 
@Matico: Sie hat unsere Welt schon verändert. "Netzneutralität" hat es bis jetzt ja gegeben, radikale konservativ-liberale Puristen versuchen nun auch den Bereich eine sozialen Ordnung aufzudrücken.
 
@Matico: Es ist auf jeden Fall nicht von der Hand zu weisen, dass der <setze Wort ein> unsere Welt verändern wird, wenn er denn erhalten bleibt. Man ändere ein Wort und merke, dass der Satz keinen Sinn ergibt. Netzneutralität besteht bzw. besteht noch so gut wie. Punkt. Wenn man diese nun abschafft verändert man das Gefüge. Und, wenn mich meine Glaskugel nicht täuscht, das zum schlechteren. Mir fällt kein Szenario ein, was das Internet verbessert, wenn man eine bezahlte QoS einführt.
 
@DON666:
In den USA ganz normal.
Ich zähle die Konservativen dort schon zu Extremisten.
 
@DON666: Naja, braucht man da noch einen Beweis dass Konservative Idioten sind.
 
@moribund: Nee, das war mir selbst als Jugendlicher schon klar, der unter Helmut Kohl aufgewachsen ist...
 
@DON666: Tja, so ist es: Wenn man keine vernünftigen Argumente mehr hat: Keule raus!
 
Alle Dinosaurier der Industrie sind fortschrittfeindlich und sehen ihre Produkte als etwas besonderes, erkennen aber nicht, was sie in Wahrheit sind: Massenware und Massenware wird zu Centpreisen verramscht. Anstatt dass man endlich aus diesem Sachverhalt lernt und nicht versucht alles künstlich zu verknappen, sondern ein breites freies Angebot schafft. Irgendwann wachen die hoffentlich auch mal auf.
 
Die USA haben nicht verstanden das es Grundversorgungen geben muss, welche gleichberechtigt an alle verteilt und von allen finanziert werden muss.
 
@knirps: Naja, zumindest einige nicht.
 
@DON666:
Ja, die fangen an es zu begreifen!

Und was machen wir?!
Wir machen das kaputt was wir hatten und beginnen die Probleme zu bekommen derer sie sich langsam bewußt werden!
 
@knirps:
Du hast Recht!
Aber wir sind noch dämlicher!

Denen kann man wenigstens zugutehalten, dass sie es nicht besser kennen, weil sie es so nie hatten!?
Wir hatten das aber alles mal!
Bei uns waren diese Infrastrukturen (Post, Telefon, Bahn, Strom usw.) mal staatlich!

Wir haben es erst privatisiert!
Das ist noch bescheuerter!

Und was wir davon haben sehen wir jetzt!?
- Ja, Internet und Telefonie sind billiger geworden! Dafür haben wir keinen flechendeckenden Vollausbau mehr ("weiße Flecken")?!
- Die Bahn wird immer teurer und tausende Nahverkehrsstrecken wurden eingestellt.
- Strom wird immer teurer, trotz "verordnetem" Energiesparen.
Aber nicht nur da!
Man denke auch an Sozial- und Krankenversicherungssysteme!
und und und

JA, die alten Konzepte waren nicht perfekt!
Die Privatisierung war aber die denkbar schlechteste "Lösung"!
 
@OPKosh: Ich sehe uns nicht so schlecht dastehend wie gesgat wird.
- 6mbit+ sind zu 90% bundesweit zu haben (http://www.zukunft-breitband.de/Breitband/DE/Breitbandatlas/BreitbandVorOrt/breitband-vor-ort_node.html)
- Die Bahn ist teuer, unsere Züge sind aber auch verhältnismäßig modern. Schau dir mal einen Durchschnittszug in den USA an.
- In Strom haben wir Deutsche ja auch hohe Ansprüche. Keine AKWs und Kohle soll es auch nicht sein... Neue Energeigewinnungsmethoden kosten nun mal Geld.

Was ist mit unserem Sozial- und Krankenversicherungssystem? Obdachlosigkeit sieht unser System nicht vor und jeder bekommt in DE eine Gesundheitsversorgung. Auch Nichtversichte können dazu kommen und eine Notversorgung steht sowieso jedem zu.

Ich sehe und wirklich relativ gut dastehen.
 
@knirps:
Noch!
Der Punkt ist nämlich nicht wie wir dastehen sondern wie wir mal daSTANDEN!

Und bitte komm jetzt nicht mit technoligischen Fortschritten wie "modernen Zügen", denn sowas ist nicht wirklich abhängig vom "System"!
Was Du mit deinem Vergleich zu amerikanischen Zügen selbst unter Beweis stellst! ;-)
 
@OPKosh: Natürlich ist das abhängig vom System. Moderne Züge haben auch was mit Sicherheit und Fortschritt zu tun. Der ICE steht maßgeblich für eine Technologie die sich international bewährt hat. Unsere Züge sind Teil unserer Exportwirtschaft und sind teil der Absicherung unseres Systems.
 
@knirps:
Ich fürchte Du mißverstehst!?
Mit "System" war Privat vs. "Staatlich" gemeint!
Und auch in einem staatlichem Konstrukt kann man weiterentwickeln!
Dazu braucht es nicht zwingend Privatwirtschaft.
Was Du ja eben mit dem Vergleich der Züge bewiesen hast!?
Die amerikanische Bahn ist privat und hat trotzdem alte Züge!?
 
@OPKosh: Europa ist das Zwischending zwischen dem Raubtierkapitalismus Nordamerikas und der Planwirtschaft Ostasiens. Wir sind eine gewinnorientierte Gesellschaft die sich an der Leistung jedes einzelnen misst.
Die DB ist auch nur teil-privat, nicht voll privat.
 
@knirps: Ja wie das Zukunftsmodell Transrapid oder der ICE, der im Sommer keine Klimaanlage hat und im Winter stehen bleibt! Sehr fortschritlich ;-). Für so zukunftssichere Technologie zahle auch ich gerne überteuerte Bahnpreise. Zum Vergleich (14.09.2014 eine Person): Bahn Stuttgart -> Berlin 5 1/2 Stunden (ICE) für 105,- €. Flugzeug (Germwanwings) 1 Stunde 15 Minuten für 99,- €.
 
@DarkKnight80: Oder mit dem bus für 29€. Ändert dennoch nichts daran der der ICE eines der modernsten Züge auf den Gleisen ist. Klimaanlage hin oder her.
 
@knirps: Ja man kann ihn sich nur nicht leisten und er fällt bei Schwankungen der Temparatur gleich in mehren Systemen aus. Wirklich modern finde ich eher den Shinkansen in Japan. Im Übrigen fährt da auch "unser" Transrapid den wir hier über 20 Jahre lang "getestet" haben im ihn dann zu "entsorgen". Wenn man mich fragt eine gewaltige Fehlentscheidung im Fortschritt. Aber ok, ist meine Meinung.
 
@DarkKnight80: Der Shinkansen setzt den Achsenantrieb ein. Eine Maßgebliche Errungenschaft die aus dem ICE hervorgegangen ist.
 
@knirps: Da gebe ich dir recht! Aber es nützt dennoch nix wenn beim ICE die Achse rollt, aber der Rest wegen massiver Mängel (ich möchte hier auch mal an die Radläufe und Haarrisse erinnern) stehen bleibt. Daher muss ich schon sagen das der ICE nicht das Beste ist, was wir zu bieten hätten. Und hier kommt der Zusammenhang zum Transrapid und die Brücke zum Artikel: Hier hatten alte Dinosaurier auch Angst um ihr System und haben mit exorbitanten Kosten argumentiert. Das heute ebenfalls Milliarden in S21, Flughafen Berlin und in den ICE-Streckenausbau gehen die beim Transrapid nicht sehr viel teurer geworden wären interessiert wie immer keinen :-(
 
@knirps:
"Die DB ist auch nur teil-privat, nicht voll privat."

Und das ist fast noch schlimmer!
Gewinne werden privatiesiert und die Verluste/Nachteile sozialisiert!
Und das inzwischen fast schlimmer als in den USA!
 
@DarkKnight80: Das es das beste ist, was wir zu bieten haben, habe ich auch nirgendwo verlauten lassen. Vergleichen wir aber mal unsere Züge mit internationalem Durchschnitt, können wir uns ganz oben einschreiben. Auch in Japan ist nicht jeder Zug eine Highend Maschine. Der Shinkansen als Hochgeschwindigkeitszug mag eine gute Konkurrenz für den ICE sein. Aber alle anderen, "normalen" Züge sehen dort auch aus wie vom Kaiser losgelassen. Unsere Talent Züge hingegen sind da schon sehr modern.
Der Talent 2, den man immer öfter sieht und der zum Standardzug werden soll, verfügt über sehr moderne technologien.
 
@OPKosh: Du, ich möchte dich deiner extrem negativen und pessimistischen Stimmung jetzt alleine lassen. Sei ein Schwarzmaler, am besten du wanderst aus aus Deutschland und dann ist gut. Ich habe nicht das Gefühl das es sinn ergibt mit dir über etwas zu diskutieren, da du dich eh festgefahren hast.
Du lebst auf einem Niveau was du für deratig selbstverständlich hälst, das du jedes Verhältnis zum internationalen Vergleich verloren hast.
 
@DarkKnight80:
"Ja wie das Zukunftsmodell Transrapid oder der ICE, der im Sommer keine Klimaanlage hat und im Winter stehen bleibt! Sehr fortschritlich ;-)."

Nicht nur der ICE! ;-)

Ich habe zu DDR-Zeiten so einiges mit der Reichsbahn (ja so hieß die damals! ;-)) erlebt!
Aber selbst die haben es nicht geschafft, dass einem in nur 6 Wochen zweimal die Lock eines Nahverkehrszuges unter dem Hintern verreckt! ;-)
 
@OPKosh: Letzteres sagt alles. Nun fange ich an zu bereuen mich überhaupt auf eine Diskussion mit der eingelassen zu haben. Wird nicht wieder vorkommen bei innerpolitischen Themen.
 
@knirps:
"Du lebst auf einem Niveau was du für deratig selbstverständlich hälst, das du jedes Verhältnis zum internationalen Vergleich verloren hast."

Das ist das dümmste Argument von allen!

Ja, uns geht es besser als den Leuten in Bangladesch!
Ist das wirklich der Maßstab den wir anstreben wollen?
Das kann doch wohl nicht sein!?
 
@knirps:
Ach ja?! Warum?
Weil ich von einem geeintem Deutschland im Jahre 2014 mehr erwarte als von der DDR?

Wessen Kommentar sagt jetzt wohl mehr?!
 
@OPKosh: Menschen aus der DDR haben eine ziemlich verquere Einstellung zur Politik. Kann man ihnen wahrscheinlich auch nicht übel nehmen, sie wurden so erzogen. Wer der Ansicht ist es ginge ihm in der Bundesrepublik DE schlechter als in der DDR, dem ist nicht mehr zu helfen. Darum wende ich mich von diesen Menschen ab, es ist Perlen für die Säue.
 
@knirps: "Das es das beste ist, was wir zu bieten haben, habe ich auch nirgendwo verlauten lassen." Dann habe ich diesen Satz hier falsch versatden "Der ICE steht maßgeblich für eine Technologie die sich international bewährt hat". Es mag sein das wir ein recht hohes technologie Niveau erreicht haben. Aber es bringt uns nichts wenn diese Technik dann stehen bleibt und neue Zukunftskonzepte wegen Lobyarbeit oder vorgeschobenen Kostengründen eingestampft werden. Ich stelle mir immer wieder die Frage welche großen Erungenschaften (Gebäude, Technik) würde es heute geben wenn man früher ständig gesagt hätte "nöööö das ist zu teuer" oder "hach der ganze krach und dreck beim Bau". Ich sehe in letzter Zeit einen starken Trend dazu viel Geld an verschuldete Staaten oder Banken zu geben, aber für Zukunfts und Infrastruktur Projekte im eigenen Land ist nie etwas da :-(
 
@knirps: OK, jetzt wird mir die Argumentationskete doch auch etwas zu diskriminierend! Sorry ich bin somit raus!
 
@DarkKnight80: Die Technologie steht nicht. Allerdings muss die Entwicklung auch parallel zu den finanziellen Möglichkeiten erfolgen. Ein Transrapid, wo sich nur die oberen 10% ein Ticket leisten können, bringt uns nix. Und ich würde an die Decke gehen wenn das durch meine Steuergelde auch noch gefördert wird. Ich muss nicht auf Platz 1 aller Listen stehen. Die Top 20 reicht mir vollkommen und das erfüllt Deutschland nahezu überall.
 
@DarkKnight80: Jo, und tschüss ;)
 
@knirps: Und das ist genau das falsche Denken! Übertrage deine Argumentation mal auf IT! Was kostet ein 4K Monitor aktuell? Soll man deswegen aufhören welche zu bauen? Wie teuer war vor 20 Jahren ein Computer? Hätte man aufhören sollen die Dinger zu bauen, der Abakuss reicht völlig und damit sind wir unter den Top 20 aller anderen Länder?! Man muss auch mal etwas weiter denken als das was ich habe reicht mir völlig. Sonst hätten wir auch nicht zum Mond fliegen müssen. Oder Amerika entdecken ;-)
 
@DarkKnight80: ein Monitor ist nicht eine gante Infrastruktur. Stell dir mal vor es würden keine anderen mehr gebaut werden, dann wäre das ein Problem. Das Beispiel ist nicht auf Schienen übertragbar. Wir können uns nicht mit 20 Systemen vollpflastern. Das tut man in Japan übrigens auch nicht. Lediglich eine Teststrecke ist gebaut worden.
 
@knirps: Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung. - Wilhelm II. (1859 - 1941), letzter deutscher Kaiser und preußischer König von 1888 bis 1918 -
 
@DarkKnight80: Das Azutomobil hat die Grundlage nicht verändert - Straßen mussen nicht wesentlich verändert werden. Der Transrapid ist auf bestehenden Schienen nicht adaptierbar.
 
@knirps:
Also ich halte eher eine Einstellung für verquer, die eine Verschlechterung nicht nur einfach tolleriert, sondern auch noch für Fortschritt hält, so lange es einem nur besser geht als Anderen!

Fortschritt ist, wenn es hinterher besser ist als es vorher war!
Nicht in der DDR, sondern in der BRD!!!
 
@OPKosh: Ich kann keine Verschlechterung erkennen.
 
@knirps: Ähm hast du 1890 mal eine Straße gesehen? Der Unterschied ist hier durchaus mit Stahl-Schienen und einer Transrapid-Trasse zu vergleichen! Es gab auch Konzepte das der Transrapid (oder besser die Trasse) nicht in luftiger Höhe gebaut werden muss. Wobei ich aber noch immer der Meinung bin, dass dies für Umwelt und die Städteplaner sehr viele Vorteile hatte. Außerdem muss man ja nicht alles auf einen Schlag umbauen. Aber Neubautrassen hätten als Transrapid gebaut werden können...
 
@DarkKnight80: Die Strassen sind heute fester als vor 100 Jahren, was eine parallele Entwicklung war. Vergleichbar mit den Schienensystemen ist das nicht. Da heißt es entweder das eine, oder das andere. Das Verhältnis zwischen Kosten für den Ausbau, Einnahmen für die Bezahlung und Nutzungsgrad stimmen beim Transrapid einfach nicht. Und das sieht man in anderen Ländern auch so, dazu zählen auch Japan und China, die den Transrapid nur auf Sonderstrecken für sinnvoll halt, nicht aber als Ersatz für bestehende Systeme.
 
@knirps: "Ich kann keine Verschlechterung erkennen.". Also ich schon! Vor 20 Jahren gab es Stellwerke und fast jede Schranke oder Weiche musste von einer Person bedient werden. An fast allen Bahnhöfen gab es Personal. Das ist jetzt (fast) alles weg. Strecken werden geschlossen. Der Service leidet (keine Speisewagen mehr unterhalb des ICE). Aber dennoch wird die Bahn immer teurer! An Bahnhöfen muss man sein Gepäck Treppen hoch und runter schleppen weil die Transportbänder nicht funktionieren. Etc. Etc. Etc... Wenn das keine Verschlechterung ist!
 
@DarkKnight80: Ich bin froh das wir heute nicht mehr jede Weiche von einer Person bedienen lassen müssen. Stelle dir mal vor die Telekom fängt wie die Post früher an Werbung zu machen, mit der Bitte sich kurz zu fassen, damit die Leitungen nicht durchglühen. Die Bahn hatte schon immer ein Serviceproblem, die Automatisierung ändert daran nicht viel. Dank digitaler Fahrpläne kann ich mich hingegen nun in Echtzeit informieren und muss mich nicht ne Stunde an den Schalter anstellen. Ich sehe, als Kunde, massive Verbesserungen.
 
@knirps:
Tatsächlich?

Du erkennst keine Verschlechterung z.B. im Krankenversicherungssystem?
Dass Du, trotz stetig steigender Beiträge immer weniger Leistungen bekommst und immer mehr selbst zahlen mußt (zusätzlich zu Deinen Beiträgen!), ist keine Verschlächterung?

Also ich weiß ja nicht?!
 
@knirps: OK eine Straße von Matsch, Schlamm und Kopfsteinpflaster zu einer Autobahn ist eine parallele Entwicklung. Eine Schiene von Stahl zu Magnettrasse ist völlig undenkbar und total für Quer!? Ähm ja. Vor allem welchen Nutzungsgrad meinst du hier? In Deutschland ist der Transrapid nie genutzt worden! Vor allem warum sollte ich einen ICE nutzen aber keinen Transrapid? Aber dein Vergleich hinkt noch an weiteren Stellen. Siehe erneuerbare Energie. Und wenn du jetzt sagst, dass Wind- oder Solarenergie im Vergleich Kosten,- Nutzen und Aufwand besser dastehen als ein Transrapid, zweifel ich wirklich.
 
@DarkKnight80: Tja, ich bin gegen den Atomausstieg gewesen...
 
@knirps:
"... muss mich nicht ne Stunde an den Schalter anstellen. Ich sehe, als Kunde, massive Verbesserungen."

Noch so ein Beispiel!

Du findest es also toll, dass Du hier der Bahn die Arbeit abnimmst, ihnen Kosten sparst und TROTZDEM immer mehr bezahlen mußt!?

Toll! ;-)
 
@knirps: Du siehst keine Verschlechterung beim Wegfall von massiven Arbeitsplätzen, welche dem Konzern als solchen massiv Geld sparen, aber der Kunde dennoch immer weiter steigende Kosten zahlen darf? Oder hast du eine Erklärung der steigenden Kosten bei der DB in den letzten Jahren? An Service, Qualität und Netzbedienung kann es nicht liegen! Nein hier geht es um Gewinnmaximierung. Bedeutet, wenn du dieses Jahr 20 Millionen Gewinn gemacht hast, musst du im kommenden Jahr größer gleich 20 Millionen einnehmen, damit die Anleger zufrieden sind. Wie schaffst du das bei sinkendem Angebot und dadurch sinkenden Fahrgastzahlen? In dem du weiter sparst und den Service weiter runterschraubst. Was hat das zur Folge? Es fahren noch wehniger mit und du hast nie Geld für etwas Neues!
 
@DarkKnight80: Die Verschlechterung sehe ich darin, das wir unser System nicht darauf einstellen, das auch Menschen das Recht auf ein adäquates Leben haben, die sich nicht mehr beruflich finden können. Dies ist unabdingbar in einer sich immer weiter automatisierenden Industrie.
Von Zwangsbeschäftigung und Zwangshaltung von Arbeitsplätzen, nur um ein System zu befriedigen, halte ich nichts. Dies ist für mich Rückstand. Da kann ich das Pferdebeispiel nur zurückgeben. Stell dir vor das Auto wäre nicht gekommen, weil der Kutscher seinen Arbeitsplatz verloren hätte. Mit der Einstellung wären wir heute noch im Mittelalter.
 
@OPKosh: Und wie das staatliche Weiterentwickeln so funktioniert hat, haben wir jahrelang bewundern dürfen. Und wenn dann eine staatliche Institution viel Geld investiert, kommen die selben Marktschreier und kritisieren das Verschwenden von Steuergeldern. Keiner will Steuern zahlen, aber der Staat soll hier und da und für jeden alles bereithalten. Das funktioniert nunmal nicht. Die Privatisierung von Post, Telekom und Bahn hat dazu geführt, den Leuten endlich vor Augen zu halten, dass das Ganze eben nicht zum Nulltarif zu haben ist. Warum sollte jedes Kleckerdorf, in dem jeder ein Auto besitzt, mit einem Gleisanschluss beglückt werden, wenn der Unterhalt dafür einfach zu teuer ist? Die Privatisierung der Bahn hat die Reisezeit auf vielen Strecken erheblich verringert. Das war nur mit massiven Investitionen zu bewerkstelligen (zum großen Teil finanziert vom Eigentümer Staat). Und dass die Bahn immer teurer wird, ist zwar absolut nicht falsch, aber relativ schon, denn Du hast heute mehr Reisekomfort (wenn auch noch nicht das Höchstniveau) als früher. Genau wie beim Flugzeug musst Du nur rechtzeitig buchen, dann bekommst Du Preise, die sogar Autofahren teuer aussehen lassen. Ich war jetzt wieder in Köln, rechtzeitig gebucht für 109 Euro, hin und Zurück im ICE, Fahrzeit 4:20h + 30 Minuten zum Bahnhof hier und 20 Minuten zum Hotel in Köln. Insgesamte Fahrzeit also 5:10. Dass habe ich mit Auto nie geschafft. Mit dem Auto ist man flexibler, richtig. Aber fürs Spontangeschäft ist eine solche Infrastruktur wie Bahn nicht geschaffen. Bei der telekom nicht anders. Was gab es denn zu Zeiten der Bundespost? Sauteures BTX und lahmes, teures Internet. Und wer sich mit seinem Wohnort nicht allzuweit von der Zivilation entfernt, kommt heute in den Genuss von DSL und Flatrate. Die Telekom hat investiert, weil sie vom Staat ein marodes Netz bekommen hat. Zudem war die Bundespost damals tief n den roten Zahlen. Ob eine staatliche Behörde in gleichem Maße investiert hätte, darf man bezweifeln. Man hätte vielleicht einmal investiert, um damals DSL 1MBIT flächendeckend zu haben, und das wäre es dann gewesen. Der Staat, der nichtmal in der Lage ist, Schulen zu sanieren, Winterschäden an Straßen zeitnah zu beseitigen oder sonstwie auf Höhe der zeit zu sein, soll das besser machen?
 
@knirps: Da hast du mich missverstanden. Mir ging es hier um die Reduktion von Kosten durch den Wegfall der Arbeitsplätze und dem dadurch steigenden Gewinn für die DB. Wärend auf der anderen Seite auch die Kosten für den Kunden der DB immer weiter steigen. Und das ist nicht negativ?
 
@DarkKnight80: also dafür das du nicht mehr mit mir weiter diskutieren wolltest, bist du jetzt ziemlich nervig! Natürlich sind steigende kosten Negativ.
 
@iPeople: Ich glaube das beide Systeme nicht das gelbe vom Ei sind. Der Staat auf der einen Seite (wie du schon sagtest) gelähmt von einer unendlichen Bürokratie und Verwaltung wird immer als Retter in der Not auf den Plan gerufen wenn man etwas finazieren muss was sonst keiner will und da er das auch gleich noch gesetzlich festschreiben kann ist das meist das Allheilmittel für die Ausweglose Situation. Auf der anderen Seite hast du die Privatwirtschaft. Hier gilt nur Gewinn, alles was sich nicht lohnt wird nicht gemacht oder abgeschafft. Das bedeutet aber nicht das es per se Sinnlos war das es das gegeben hat! Ich glaube es müssen intelligente Gesetze (ja so etwas soll es geben ;-)) geschaffen werden die die Rahmenbedingungen für eine freie Wirtschaft innerhalb dieser Grenzen bilden. Doch leider werden durch Lobyarbeit und eigenen Interessen immer wieder Löcher in diesen Zaun gerissen. Ein schöens Beispiel ist hier auch das die Bahn einen LKW-Transportservice (Schenker genannt) besitzt. Hallo? Wo ist das Ziel hin die Waren von der Straße auf die Schiene zu holen? Von der Regierung vor vielen Jahren ausgerufen mit er Maut als Trojanisches Pferd mit doppeltem Boden umgesetzt um dann beim teilstaatlichen Betrieb der DB auf LKW zu setzen. Sinnlos!
 
@knirps: Ich habe beschlossen dich mit dieser absolut diskriminierenden Aussage nicht einfach davon kommen zu lassen. Außerdem bin ich gern der Dorn in deiner Tatze :-)
 
@DarkKnight80: naja, nun bin ich aufgrund Zeitmangel raus und übrigends... Jeder hat das Recht aus Diskriminierung ;)
Man muss nicht alles und jeden mögen und man muss das auch nicht verheimlichen.
 
@DarkKnight80: Wenn Du eine Wirtschaft in Rahmenbedingungen packst, ist sie keine "freie Markwirtschaft" mehr. Eins geht nur, soziale Marktwirtschaft oder freie Marktwirtschaft. beides zusammen geht nicht. In zeiten von Globalisierung geht das aber nicht mehr. Die soziale Marktwirtschaft der 1980er Jahre ist genau daran kaputt gegangen. Die Leute kauften keine T-Shirts mehr Made in Germany, sondern Made in China, weil auch der Kunde gewinnorientiert denkt.

Warum wird immer per se Lobbyarbeit verteufelt? Lobbyarbeit ist nichts anders, als dass Wirtschaft Vertreter zum Staatsapparat schickt. Der Gewerkschaftsbund ist genauso Lobbyarbeit. Der Staat hat die Aufgabe, ein Gleichgewicht zwischen den Interessen der Wirtschaft und den Interessen der Arbeitnehmer zu schaffen. Diesen Spagat hinzubekommen schafft auf beiden Seiten nicht nur Nachteile.

Die Bahn ist ein Logistikunternehmen. Als diese will sie den Transport einer Ware von A nach B anbieten. Wenn Kunden erst einen Spediteur anheuern müssen, der die Ware zur Bahn transportiert, damit diese die Ware nach B bringt, wo wieder ein Spediteur angeheuert werden muss, der Ware verteilt .... dann kann der Kunde auch gleich einen Spediteur anheuern, der das zeugs auf direktem Wege ans Ziel bringt. Was Du da als "Sinnlos" erachtest, hat nämlich durchaus Sinn, da Du nicht jedem Kunden einen Gleisanschluss vor die Haustür packen kannst.
 
@knirps: Ich bezweifel ganz Stark dass es ein derartiges Recht gibt! Ich finde es einfach traurig das wir noch immer nicht darüber hinaus sind jemanden zu diskriminieren oder eine Diskusion abbricht, weil man sich selbst für "besser" oder "überlegen" hält :-(. Aber ich bin mir sicher das lernst du noch. Spätenstens wenn du auf der anderen Seite der Diskriminierung stehst...
 
@DarkKnight80: Geschrieben gibt es das Recht nicht. Genau so wenig wie dieses alle Gruppen bedingungslos akzeptieren zu müssen. Ich wurde schon oft diskriminiert. Das macht mir nichts. Ich entscheide selbst mit wem ich zu tun haben will und mit wem nicht. Das teile ich auch mit.
 
@iPeople: Seltern aber.... +1
 
@iPeople: Ich weiß das es so ist und warum es so ist. Aber ich bin der festen Überzeugung das wir es besser machen könnten. Denn wenn wir uns nicht mehr trauen in die Zukunft zu investieren und nur noch auf das "sichere Pferd" setzen, können wir gegen den puren weltweiten Kapitalmarkt nicht überleben. Einer ist immer günstiger oder besser. Wir sollten aufhören hinterherzurennen und dann erschöpft stehen zu bleben. Ich bin für Mut auch mal neue Wege zu gehen :-)
 
@DarkKnight80: Dann musst Du auch sagen, wohin dieser Weg gehen und wie er aussehen soll. Einfach zu sagem "Wir müssen alles ändern" ist nicht sinnvoll.
 
@iPeople: Von "Alles ändern" ist nicht die Rede. Aber an einigen Schrauben könnte man schon noch drehen. Angefangen mit tollen Entwicklungen und Forschungen die wir hier machen, aber dann nicht den Mut haben sie auch einzusetzen. Siehe Transrapid: Entwickelt in Deutschland fährt jetzt aber in China und Japan. Videorekorder: Erfunden in Deutschland und wer hat sie dann verkauft? Oder der Computer: Mit Herrn Zuse auch in Deutschland entwickelt oder auf den Weg gebracht und wo wird das große Geld mit Elektronik und Software verdient? Genau das meine ich. Wir entwickeln aber bleiben dann stehen und warten bis es andere umsetzen um diesen dann wieder hinterherzurennen.
 
@DarkKnight80: Du hast aber schon mitbekommen, dass der Transrapid in D nicht kostendeckend hätte betrieben werden können. Der Vorteil des Systems wäre nur auf sehr langen Strecken zum tragen gekommen. Dafür gibt es aber bereits Flugzeuge. Also wozu dann die Kohle investieren? Und wer sollte die Videorecorder bauen? Wenn, dann hätte das Firmen machen sollen . Willst Du Firmen staatlich verordnen, was sie herzustellen haben? Gleiches gilt für andere Bereiche. D ist spitze bei Forschung und Entwicklung. Aber was die Produktion bzw die Umsetzung in Endprodukte angeht, da hat D einfach nicht mehr die Ressourcen für. Siehe Braun, Grundig und wie sie alle heißen, die gnadenlos den Preiskampf gegen billig aus Fernost verloren haben. Wir rennen ja nirgends hinterher ... wir stellen keine Handys mehr her, wir produzieren keine Unterhaltungselektronic ... einfach, weil die Chinesen es besser können. Das ist wie im Sport, auch der beste Athlet wird mal alt und schwach und dann kommt einer, der macht es besser. Es hilft aber nicht, dem alten Athlet ständig Doping zu verpassen, denn daran wird er früher zu Grunde gehen.
 
@iPeople: Die Technik wird doch auch von Firmen entwickelt. Meist in Zusammenarbeit mit Universitäten oder Intituten. Nur auf den Markt bekommen sie die dann nicht und in Deutschland wird davon auch nichts umgesetzt. Wir kommen mit einer guten Idee, entwickeln sie fast bis zur Marktreife und dann will es niemand. Das ist wie mit Smartphones (sins zwar icht aus Deutschland, aber das Beispiel passt). Entwicklet und erst Jahre später dann von Apple auf den Markt gebracht. Uns geht es hier ständig so. Wir erforschen, erfinden, entwickeln und dann "will es keiner" oder wir bekommen es nicht auf die "Straße" bis dann andere kommen und das Produkt zu einem Erfolg machen. 90 % harte Arbeit, Schweiß und Unsummen zum Teil deutscher Steuergelder bringen dann Gewinn im Ausland, weil wir nicht den Mut oder den Willen haben die letzten 10 % zu finanzieren. Schauen wir uns Stuttgart21 an. Das ist soo teuer rufen sie hier alle. Ja durch 4 bis 5 Jahre Verzögerung wird es garantiert billiger. Und was da auch schon für Geld in die Planung aus Ausschreibung gegangen ist. Das könnten wir jetzt alles "abschreiben" wenn wir jetzt nicht weiter machen! Doch leider ist es so oft der Fall, dass dann der Stecker gezogen wird. Siehe Atomausstieg. Böse, böse muss weg! Huch der Strom wird auf einmal teurer = blöd! Huch was soll das Windrad in meiner Panoramasicht = blöd! Die Solaranlage versaut die Heide = blöd! Immer erst los, dann Stop, dann doch mal wieder los und dann neee das ist jetzt zu teuer und wir haben auch keine Lust mehr drauf. Lasst liegen Jungs :-(
 
@DarkKnight80: Du sagtst es doch selber .... "wollen nicht".
Und es liegt doch an den Firmen selber, ob sie etwas entwickeln und auf den Markt bringen oder nicht.
Der Witz ist, Du bringst beispiele, die genau das zeien .... einen anderen Weg. Der Atomausstieg war ein anderer Weg. Und als man die Konsequenzen sah, kamen die Zweifel. genauso ist es mit "deinem anderen Weg", denn der Würde bedeuten, dass Du staatlich alles lenkst. Das ist aber mit einer freien Gesellschaft überahupt nicht vereinbar. Du musst Dich schon entscheiden, was Du willst.
 
@iPeople: Ich habe nicht gesagt das der Staat ALLES lenken sollte (da er es auch nicht besser macht als die freie Wirtschaft) und von verstaatlichen habe ich auch nie gesprochen. Wir reden in dem Punkt voll aneinander vorbei. Ich rede davon, dass am System etwas nicht stimmt! Keiner Wirtschaft und Saat) haben mehr den Mut etwas zu entwickeln und zu Ende zu bringen! Und die Leute machen fröhlich mit und jubeln, wenn das ach so teure Projekt medial niedergetrampelt und nun beerdigt wurde. Anstatt doch auch mal den Mut zu haben ein sinnvolles (!!!!) Projekt durchzuziehen komme was wolle! Aber nein die Kritiker bekommen immer mehr Lobby und stoppen zu viel hier in diesem Land!
 
@knirps: "6mbit+ sind zu 90% bundesweit zu haben". Glauben Sie alles was im Internet steht? wer kann das nachprüfen?

Dem Rest kann ich in Teilen zustimmen.
Bei der Gesundheitsvorsorge sehe ich Ihre Aussage jedoch eher kritisch. Hier gibt es zu viele Negativ-Beispiele um mit dem System zufrieden zu sein.
 
@knirps: Für Amerikaner ist jeder seines Glückes Schmied und wer arm ist, wird schon irgendwie daran selbst schuld sein. Den Starken was zu nehmen, um den Schwachen zu geben, ist in konservativer Denke Kommunismus und das größte Verbrechen überhaupt.
 
@knirps: Wenn ich mir mitunter ansehen muss welch verquertes Gedankengut auch hier auf WF verbreitet wird, fällt es mir mitunter schwer dem American Commitment zu widersprechen^^
 
@rallef: Konservatives Denken gibt es leider auch in Deutschland, wir haben eine konservative Regierung die in Koalition mit einer konservativen SPD ist.
 
@knirps: "grundversorgung" die "gleichberechtigt" an "alle" und von "allen" finanziert werden MUSS

ROFL

du erkennst den sozialisten nichtmal wenn du ihn im spiegel siehst ;)

kommunismus/faschismus = sozialismus = diktatur
 
@QUAD4: Ich bin politisch Links eingestellt, sollte aber nichts neues hier sein.
 
@QUAD4: Kommunismus und Sozialismus ist kein Faschismus. Er wurde bisher leider nur von Faschisten eingesetzt. Es gibt keinen mir bekannten demokratischen Versuch eines sozialistischen Staates - und das ist kein Widerspruch.
Mal als kleiner Hisweis: Deutschland ist ein republikanischer Staat. Republikanisch ist nichts weiter als eine re-interpretation des Sozialismus. Denn republikanisch bedeutet das sich eine Gesellschaft verpflichtet füreinander da zu sein.
 
@knirps:
es gibt frei und unfrei. es gibt herrscher und beherrschte. somit zählt jeder form von gesellschaftlichen zwang zu diktaturen. und der staat ist der jenige der alles per gesetz erzwingen kann. die konzerne in diesem kapitalismus sind monopolisten und missbrauchen den staat für ihre zwecke.

monopolisten/kommunisten/faschisten/sozialisten/diktatur = alles formen von zwänge. dabei spielt es gar keine rolle welchen namen ich diesen formen gebe.

wir haben kein kapitalismus. kapitalismus ist gleichbedeutend mit einer freien marktwirtschaft, einer vertragsfreiheit. es gibt hier niemanden der ein monopol hat oder eben haben darf. keine konzerne und auch nicht der staat.

wo steht das denn das sich eine gesellschaft dazu verpflichtet für einander da zu sein? ich hab dieses gesetz oder regel nirgends gelesen und unterschrieben! somit hab ICH mich auch zu NICHTS "VERPFLICHTET". DU sicherlich auch nicht. wie will man das denn feststellen wenn man die menschen nicht mal fragt was die wollen?
das sind profesionelle lügen um eine nation/gesellschaft/volk usw. zu beformunden, zu manipulieren/kontrollieren. ZU BEHERRSCHEN :)

es gibt kein links oder rechts. es gibt kein kommunistisch/faschistisch/sozialistisch. ES GIBT NUR MENSCHEN. eine gruppen von menschen hat macht über eine andere gruppe. du darfst mal raten zu welcher du gehörst :)

religionen zählen ebenfalls zu diesen ideologischen bullshit.
 
@QUAD4: kapitalismus ist gleichbedeutend mit Armut und ungerechtigkeit in einer Welt mit begrenzten Ressourcen.
 
@knirps: ROFL
 
@knirps: besonderes wenn linke und/oder kommuisten am ruder sind ist alles begrenzt :)
 
@QUAD4: und besser verteilt.
 
@knirps: ja, an die machthaber.

die bevölkerung ist immer arm. geh mal nach nordkorea. da sind die linken an der macht :) da ist essen so "gerecht" verteilt das die bauern nichts zu essen haben. die totale regulierung, die totale planwirtschaft :) die staalich/konzerne kommandowirtschaft.
 
@QUAD4: In China funktioniert sie.
 
@knirps: nein funktioniert sie nicht. geh doch nach china wenn du meinst das sie funktioniert :)

china ist nur EINE weltwirtschaftsmacht geworden weil die westlichen monopolistischen konzerne die produktion nach china und asien verlegt haben. outsourcing. mit konzernen mein ich auch die zentralbanken die das geld und macht haben sowas zu unterstützen. im westen kann man nicht konkurrieren mit unterbezahlten sklaven. deshalb geht auch alle hier den bach unter. alles ist schön geplantz von langer hand. das ziel ist ein weltsozialismus. dort hebt man den lebenstandart etwas an und bei uns senkt man ihn ab. irgendwann gibts dann den weltsozialismus. weltdiktatur.
amerika ist das letzte halbwegs freie land und die regierung tut so ziemlich alles daran sie zu vernichten. mit bravur sogar. seit 1913 ging amerika wirschaftliche bergab. seit 1913 stieg der goldpreis an. mit dem ungedeckten dollar gibts dann nochmal bergab.
es dauert vieleicht noch 1-2 jahrzente und wir sehen eine weitere fusionierung von unionen. vieleicht eu mit russland. denk mal an die brics. oder nau. vieleicht kommt auch eine neuen kalter krieg. zwischen zwei oder drei großen wetwirtschftsmächten.
diktaturen waren schon immer scheisse und werden es immer sein. egal welchen namen man ihnen gibt.
 
@QUAD4: tjo, ansichtssache. Ich halte vom westlichen Modell jedenfalls nicht besonders viel.
 
@knirps: halte ich auch nicht weil es eben keine freie markwirtschaft ist sondern eine planwirtschaft. sozialismus eben :)
 
@QUAD4: ich bin gegen Marktwirtschaft ;)
 
@knirps: dann bist du gegen dich selbst.

vieleicht weiss du nicht was marktwirtschaft wirklich ist :)

ist kein mysterium. soviel kann ich sagen.

die marktwirtschaft beschreibt im grunde das handeln der menschen. nichts besondes. sozialisten versuchen eben das zu unterbinden :)
das ist so als würde ich dir verbieten etwas zu verkaufen was du selber produziert hast.
ein produkt kann alles sein. ein messer. ein auto. brot. wein. alles das wofür du selber gearbeitet hast und versucht es zu verkaufen.
im übriegen. die menschen die eine firma gründen und ein produkt eben produzieren und verkaufen schaffen jobs, arbeit. sozialisten vernichten jobs. sie vernichten im grunde wohlstand. das ist auch der grund warum im westen alles den bach unter geht.
je mehr regulierung durch staat desto weniger wirtschaftliche freiheit. das resultiert in weniger wohlstand und mehr armut :)
der staat reguliert im interesse der globalisierten konzerne. lobbyismus :) diese riesen konzerne die weltweit agieren wollen eben keine konkurenz :) sie wollen alleine den markt für sich. so das sie quasie alle produktionsgüter kontrollieren. niemand darf etwas erfinden und produzieren. nur wenn der staat bzw. konzern es so will :) die menschen sind dann alle komplett abhängig von diesen konzernen bzw. staaten bzw. staat. ist man abhängig ist man unfrei. ist man unfrei ist man ein sklave/untertan usw. :)

wer gegen eine freie markwirtschaft ist, ist gegen freiheit, individualität, wohlstand und selbstverständlich gegen sich selbst :)
 
@QUAD4: Du hast keine Ahnung was sozialisten sind hab ich so das Gefühl.
 
@knirps: naja, im wort steckt sozial drinne. also muss ich annehmen das sie sozial sind gegenüber anderen. soviel nur zur theorie :) also, quasie haben sich alle lieb. die praxis dagegen sieht düster aus :)
 
@QUAD4: „Der Staat hat die Fürsorgepflicht, da der Arbeitnehmer nicht selbstbestimmt wirtschaftlich leben kann, sondern in Abhängigkeit zum Kapitalismus steht.“ - Knirps ;)
 
@knirps: wo steht das denn das der "staat" die führsorgepflicht hat? woher willste du denn wissen das er seiner führsorgepflicht auch tatsächlich einhält. wie will man das denn garantieren? woher willst du wissen das die menschen nicht selbstbestimmt über ihr eigenes leben leben können? wird jeder einzelne menschen überthaupt gefragt ob er selbstbestimmt leben kann oder darf? oder wird es einfach diktatorisch bestimmt? was soll denn der "staat" sein. der unsichbare gott? ich hab nichts mit dem gott "staat" unterschrieben! ich wurde aber auch nicht gefragt was ich will.

"Der Staat hat die Fürsorgepflicht, da der Arbeitnehmer nicht selbstbestimmt wirtschaftlich leben kann, sondern in Abhängigkeit zum Kapitalismus steht."

steht das in der sozialistischen bibel?

mao tse tung war so führsorglich das er ca. 45 millionen menschen, seine eigene bevölkerung, getötet hat quasi unter sein regime :) die dunkelziffer liegt bestimmt weit drüber :) http://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/mao-tse-tung-45-millionen-tote-14038.html

er ist quasi der supersozialist. in filmen werden tote als bodycounts gezählt :)
 
@QUAD4: So viel dummes Zeug habe ich selten gelesen. Wenn es Satire wäre könnte man noch schmunzeln- aber so.

Lies mal das Grundgesetz was da zu Eigentum und Sozialstaat steht. Eine nacht überschlafen und dann bitte deinen dummen Beitrag löschen.
 
@binzaepfchen: wie du unschwer selber erkannt hast ist es keine satire. sozialismus ist tatsächlich scheisse :)

und das "grundgesetz" ist den deutschen nach dem hitlerregime (sozialismus) gegeben zur selbstverwaltung. verwaltung ist aber nicht selbstbestimmung. somit haben die deutschen (das volk) NICHT selber über eine neue verfassung gestimmt. anderes gesagt - die deutschen wurden nicht gefragt was sie wollen besonders nicht selbstbestimmt :) GG146
man könnte auch sagen, das deusche volk wird jetzt von anderen beherrscht :)

nur weil du vorgibst es gelesen zu haben heisst das nicht das du es auch verstanden hast. vieleicht sollst du es auch nicht verstehen. das grundgesetz muss man auch als ganzen verstehen und nicht nur den "wir haben uns alle lieb" abschnitt :)
 
Jap, Netzneutralität ist Lenins letztes Übel, Milch verhütet und den Klimawandel gibt es gar nicht. Rifles für alle \o/
 
@Slurp: wenigstens bringen sich die US Bürger nur gegenseitig um, irgendwann ist dann der Durchschnitts IQ so weit gestiegen das sie schon selber feststellen das was sie da machen Mist ist.
 
Frage: Entspricht die Netzneutralität nicht der reinsten Form eines freien Marktes in dem jeder bei gleichen Voraussetzungen seine Dienstleistungen und Waren anbieten darf? Sorry, ich verstehe nicht wie Netzneutralität was mit Marxismus zu tun hat...2much murica
 
@Gorxx: In den USA bedeutet "Gleiches Recht für alle" immer Sozialismus. Gleiches Recht darf es nicht für alle geben. Wer nicht arbeitet, der soll nicht Essen. Alles muss sich anhand finanzieller Einkommen unterscheiden.
Das Bedürfnis sich zu messen ist in den USA unvorstellbar ausgeprägt. Es gibt kein soziales, gemeinschaftliches Denken was mit dem europäischen vergleichbar ist.
 
@Gorxx: Das absolut absurde Argument (aaA) lautet ja zusammengefasst, dass ein explizites Gesetz zur Netzneutralität eben ein zu großer staatlicher, regulierende (sic!) Eingriff wäre und damit marxistische Grundideen verfolgt werden. Natürlich hast du Recht, Netzneutralität ist natürlich gegen Regulierung - allerdings ist eher die monopolistische Regulierung gemeint. (Und in dem Bereich sind US-amerikanische Firmen ja sehr groß, ich sag nur Bellsches System.) Und deswegen ist die Kampagne völlig absurd: Man geht gegen staatliche Regulierung vor, die eigentlich nur vor einer wirtschaftlichen Regulierung schützen will... m(
 
@Gorxx: Man sollte hier vielleicht zwischen folgenden 3 Punkten unterscheiden. 1) Marxismus im Sinne von Marx, Engels und anderen "Denkern" wie Rosa Luxemburg, Lenin, Trotzki usw. ich nenne das jetzt mal so die "Geistige Grundlage". 2)Die Umsetzung dieser Ideen im ehemaligen Ostblock, China, Kuba. 3) Der Verweis auf 2) zur Schaffung eines Feindbildes. Links und Liberal sind von der Grundidee eventuell auch nicht so verkehrt, die Umsetzung und der Verweis auf diese Umsetzung aber, je nach Auslegung, schon. (Und nein, ich habe "Das Kapital" nicht gelesen und kenne Marxismus auch nur so grob in den Grundzügen)
 
Merkwürdig das auf diese Bauernfänger noch jemand reinfällt, dabei ist deren Argumentation so leicht wiederlegbar:
"Providern die Möglichkeit genommen, ihre Netze weiter auszubauen"
Gerade wenn Provider den Traffic regulieren können ist kein Ausbau für si nötig, es kommt bevorzugt das durch was am meisten Geld bringt.
"Nutzer müssten zukünftig darauf verzichten, mehr Bandbreite zu niedrigeren Preisen zu erhalten"
Die Nutzer bekommen nur die Bandbreite die der Provider hat, und für Ihm das meiste Geld einspielt, regulierte Preise die der Verbraucher am Ende doch bezahlt.
" Statt dessen solle die Internet-Infrastruktur zu einem Objekt der staatlichen Versorungsleistungen umgebaut werden"
Scheinheilig, denn es liegt im Interesse des Providers das die Netze funktionieren, sonst verdient er kein Geld,
"vor allem eine kleine Gruppe Marxisten, anderen Linksaußen und Liberalen, deren Ziel darin bestünde, die freie Marktwirtschaft auch auf diesem Weg zu zerstören."
Eigentlich müssten die doch wissen das sie mit Ihren "Kommunisten-Wahn" oder „Second Red Scare“ keinerlei Erfolg haben, im Gegenteil das Land der "Großen" Freiheit verkommt wiedermal zum Polizeistaat der jede Freiheit, auch die des Denkens, verfolgt.
 
@Kribs:
Keinen Erfolg?
Es gibt in den USA sehr viele Menschen die so denken und welche bei solchen Äußerungen vor Begeisterung grölen. Das ist ja das schlimme. Eigene Medien haben die ja auch, und mehr oder weniger eine eigene Partei die fast immer 50% der Menschen wählen.
Ich habe sogar das Gefühl dass die sehr viel stärker geworden sind seitdem Obama im Amt ist bzw. seit der Wirtschaftskrise. Nicht nur politisch, sondern auch zahlenmäßig.
 
@Freudian: Ich muss dir wiedersprechen denn so ganz stimmig ist deine Aussage nicht.
1. die Wähler sind nicht immer mit allen einverstanden, sondern wählen ein "Gesamt Konstrukt"
2. die Wahlbeteiligung lag in den USA 2008 bei 57%, das heißt bei 320 Millionen Einwohnern rund 182 Millionen, davon haben rund 46% Republikanisch abgestimmt rund 84 Millionen.
3. das heißt rund 26 % der gemeldeten Amerikaner unterstützen (Direkt/Indirekt) diese "Fraktion"
4. oder fast Dreiviertel tun es nicht
 
@Kribs:3.- 4. stimmt so nicht. Du kannst nur die Wähler der Demokraten dagegen rechnen, dem Rest ist es egal. Also 3. unterstützen direkt und 4. sind dagegen oder ist es egal.
Ist eigentlich wie in Deutschland, wenn 10% wählen gehen und davon 9% für die CDU stimmen, hat die CDU mit 90% gewonnen. Der Rest ist egal und interessiert wirklich niemanden. Ich kann zumindest niemanden der unter Herzschmerz leidet weil er nur einen kleinen Teil der Bevölkerung vertritt, trotz das er mit knapp 40% gewonnen hat.
 
@Yepyep: und ob ich das kann!

Ich schlüssele dir da noch mal auf:
1. 2008 gingen 57% der gemeldeten Amerikaner wählen
2. davon haben 46% Republikanisch gewählt, macht real rund 26% der Wahlberechtigten
3. 43% Nichtwähler geben Ihre Stimme niemanden (wieso auch immer).
4. 100% (Wahlberechtigte) - 26% (Republikaner-Wähler) = 74% (Nicht-Republikaner-Wählende)
5. 74% unterstützen nicht die Republikaner, sonst hätten sie sie gewählt oder?
 
@Kribs: 43% der Wähler war es schlicht egal, wer regiert. Also sollen sie nicht jammern.
 
@iPeople: Aha, wieso ..., wer soll den hier (WAN und WO) behauptet haben das sie Jammern?
Woher hast du >deine< Erkenntnis, und mit welchen Fakten kannst du >deine< Unterstellung Belegen?
Oder ist das die, üblich überhebliche Vorurteilsschwangere Vorverurteilung, mit der Wahlvieh ihr inhaltsloses Kreuz gern erklären?
Oder bricht sich da die Angst bahn, die Politische Inhaltslosigkeit öffentlich eingestehen zu müssen?
Oder hab ich es mit einen Überzeugungstäter zu tun, der alles verteufelt was nicht in sein Bild passt, insbesondere das Demokratische RECHT auf Stimmenthaltung, oder auch einer anderen Meinung zu sein?
Bedenke ich die von mir aufgezeigten Implikationen, bin ich froh nicht mit dir vergleichbar zu sein.
Ich für meinen Teil gestehe jeden das Recht zu sich seiner Stimme/Urteil zu enthalten!
 
@Kribs: nochmal für Dich-26% haben sie gewählt und Du kannst NUR die Wähler von den Demokraten gegenrechnen, den Nichtwählern ist es einfach egal bzw. haben sie nichts gegen die Rep sonst hätten sie die Dem gewählt.!!

Und nochmal, es ist wie in Deutschland, die Nichtwähler sind auch nicht gegen CDU sondern es ist ihnen schlicht egal wer regiert! Würden sie was auch immer wollen, würden sie auch irgendetwas wählen.
 
@Kribs: Was Du so alles da rein interpretierst, alle Achtung ....
 
Die USA sollten generell aus dem Internet und dem Weltmarkt ausgeschlossen werden. Es ist doch sowieso nur noch eine Frage der Zeit bis die USA die Weltweiten Finanzmärker wieder zerschießen...
Zu letzt hieß es noch die USA wären pleite, aber Bomben werfen können die wieder gut.

Aber das hier hat jetzt nichts mit Marktwirtschaft zerstören zu tun sondern einfach nur pure Profitgier.
 
@happy_dogshit: Die USA sind pleite! Sind sind das höchst verschuldetste Land der Welt und tun nichts gegen die Schulden außer die Schuldengrenze weiter anzuheben. Die USA - Das land welches den Kapitalismus am höchsten hält, ist das beste Beispiel selbst dafür, wie schlecht dieser funktioniert.
 
@knirps: Was haben die Staatsschulden mit dem Versagen des Kapialismus zu tun? Schau Dir mal die Zahlen zum BIP an.
 
Rofl.. da werden mal wieder die dämlichsten der Dummen geködert.

Es ist so unbeschreiblich traurig das es 2014 wirklich noch so unterbelichtete Menschen gibt die auf derartig offensichtliche Lügen reinfallen. Aber die "Kommi-Keule" hat ja bei den Primitivos in der Amibevölkerung schon immer gut gezogen.
 
@Aerith: Bei uns holt man die "Nazi-Keule" raus, ansonsten ist das Prinzip dasselbe.

Und diese "unterbelichteten Menschen" leben mitten unter uns. Sie sind sogar mit uns verwandt. Es könnte jeder sein. Dein Freund. Deine Tochter. Dein Bruder. Deine Mutter. Der Zahnarzt vom Klempner des Chefs deines Vaters! Man merkt es erst, wenn es zu spät ist!
 
@crmsnrzl: Im Zusammenhang mitm Internet ist das wohl eher die KiPo-Keule die geschwungen wird.
 
Herrlich dieses USA-Bashing, was ja derzeit so in Mode ist. Der Artikel beschreibt, dass eine Gruppe von Personen, die konservativen Kreisen angehören, eine Art Unterschriftenaktion gegen Netzneutralität starten und dabei vorhaben, 500.000 Unterschriften (unter 200.000 haben derzeit unterzeichnet) zu sammeln. Und schon heißt es "Die USA sollten generell aus dem Internet (...) ausgeschlossen werden"; "Die USA haben nicht verstanden..."; "usw. usf.

Mal davon abgesehen, dass die USA über 317 Millionen Einwohner hat (wie viel % ist davon noch mal 500.000?) wäre ein solches Ergebnis auch hier in Deutschland oder sonst irgendwo auf der Welt absolut denkbar. Idioten und Spinner gibt's überall. Hier mal wieder alle über einen Kamm zu scheren... naja wer meint mit solchen Ansichten gut durch's Leben zu kommen... :)
 
@RebelSoldier: Sorry, aber in einem Land in dem sich die konservative Partei vor den Karren der Tea Party spannen läßt...Bzw. solch einen Vollpfosten wie Bush Präsident wird und von der eigenen Bevolkerung zum großen Teil getragen wird...Was hat die USA in den letzten 50 Jahren Weltpolitisch "gerettet" und was denen nicht 10 Jahre später vor die Füße gefallen ist. Mir fällt beim besten Willen nichts ein.
 
@RebelSoldier: der Großteil von WF dürfte Deinen Beitrag nicht verstehen.
 
@RebelSoldier: Stimme dir voll und ganz zu. Will für die restliche Ami-bevölkerung hoffen das diese Spinner jämmerlich scheitern.
 
Immer wieder erschreckend, mit was für hirnrissigen Dingen die Konservativen ankommen.. und das nicht nur in den USA, siehe die regelmäßigen Gehirnfürze der CSU...
 
@dodnet: komm schon seit dem Friedrichs weg ist, kam von der CSU nur die Maut...die haben echt nachgelassen
 
Die Frage aller Fragen ist, was am Marxismus per se schlecht ist? wenn jeder gleich ist, gibts doch prinzipiell nichts zu deuteln. Problem dieser Form ist doch eher gewesen, dass sich einige nicht dran gehalten haben - und genau solche die sich nicht an Spielregeln halten, gibts auch im Marktwirtschaftssystem... wer ist jetzt also besser? bzw. schlechter?
 
@Rikibu: Tja, das ist eben wie so vieles eine Frage des Standpunktes bzw. der eigenen Position in der Gesellschaft; je nachdem, ob man zu den Ausbeutern oder zu den Ausgebeuteten zählt, sollte das jeder relativ schnell und einfach für sich entscheiden können. Das Merkwürdige ist nur, dass viele Ausgebeutete sich freiwillig die Standpunkte der Ausbeuter zu eigen machen, obwohl sie da überhaupt nichts von haben.

Aber das ist wahrscheinlich dieser gewisse Wahnsinn, der uns Menschen so haushoch überlegen und einfach vollkommen macht... ;)
 
@Rikibu: Das Problem ist, dass diese Theorien nur in einer perfekten vollkommenen Welt funktionieren. Und die haben wir nicht. Auch eine reine Marktwirtschaft würde nicht funktionieren, da die Menschen eben nicht rational reagieren und die Märkte damit aus dem Gleichgewicht kämen. Darum gibt es auch nur abgeschwächte Marktwirtschaften mit staatlichen Eingriffen.
 
@Rikibu: In der DDR sind damals zumindest einige Unternehmen daran kaputt gegangen. Es ist auch einfach nicht gut, wenn der Staat die Allmacht hat und alles diktieren darf.
 
@Rikibu: In der Praxis lautet das Motto allerdings: "Alle sind gleich, nur einige sind gleicher!"
 
@Rikibu: Wenn jeder gleich sein soll, kann sich niemand individuell entwickeln. Das würde bedeuten, dass niemand mehr Ehrgeiz als der andere haben darf, niemand darf mehr Initiative zeigen, als der Faulste im System. Leistung würde nicht belohnt, denn jeder ist ja gleich. Willst Du das wirklich?
 
Und ohne irgendetwas schöner reden zu wollen sage ich: (Teil der) Menschheit ist Geldgeil und zerstört Alles!
 
@BloodEX: "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann."
 
@spackolatius: Ich behaupte, man kann die Geldscheine doch essen.
 
@crmsnrzl: Aber ob sie schmecken?
 
@BloodEX: Einige meinen auch Rosenkohl und Brokkoli schmecken nicht.
 
@crmsnrzl: Natürlich kann man das.

Aber nicht mit dem Kassenzettel aufbewahren sonst ist es ungesund.
http://www.aponet.de/aktuelles/kurioses/giftstoff-auf-geldscheinen.html
 
Alles was den Amerikanern nicht passt ist kommunistisch... war doch schon immer so.
 
@Windowze: Ich denke mit Kommunismus bzw. Marxismus hat die Netzneutralität wenig zu tun. Es geht dabei ja nur darum, dass kein Unternemen von einem Provider speziell bevorzugt oder benachteiligt wird. Aber in Ländern, die mit Kommunismus etwas Negatives verbinden, lässt sich mit solchen Begrifflichkeiten ja immer gut Stimmung gegen etwas machen.
 
"Linke wollen Marktwirtschaft zerstören"

haben sie doch schon längst :)
 
"Liberalen, deren Ziel darin bestünde, die freie Marktwirtschaft auch auf diesem Weg zu zerstören"
Liberale wollen die FREIE Marktwirtschaft stören?!
 
Bankenrettung ist Marxismus Pur und trotzdem waren es diesselben Leute die seit 5 Jahren auf Bankenrettungen setzen und das ohne marktwirtschaftliche Gegenleistungen wie Bankentrennung und Enteignung der Verursacher von Schrottpapieren. Diese Konservativen sind wie immer am Lügen und Betrügen , in den USA wie auch in Deutschland und der Angriff auf die Netzneutralität nichts anderes als Angstkampagnien um die Öffentlichkeit über die wahren Absichten zu täuschen.
 
Ja und nicht in westlichen Ländern lebende Menschen sind Sklaven. Vielleicht hält man sich bald wieder welche
 
Wie alle darauf abgehen, weil eine Minderheit es in die Medien schafft und ungefiltern Phrasen verbeitet. Und ZACK! werden bei vielen Postern 0.0001% zu 100% der Amerikaner. Es gibt laut der eigenen Pressestelle 160k Unterschriften ohne Nachweis... (na klar doch ^^) schonmal über den Fakt nachgedacht? Interessant ist hier nur, wie eine Nachricht allein mit den Schlüsselworten "Amerikaner, Neutralität, Kommunismus" so Einschlägt.
 
"Race mixing is communism!"
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