Neuer Autoren-Protest gegen Amazons Geschäftspraktiken

Die Schriftstellervereinigung PEN-Zentrum Deutschland beteiligt sich jetzt offiziell mit einer Vielzahl an prominenten Mitgliedern an dem Protest gegen Amazon. Es geht dabei um den Kampf gegen unfaire Geschäftspraktiken, mit denen Amazon Verlagen ihre ... mehr... Schreibmaschine, Typenhebel, Mechanik Bildquelle: Pavel Krok (CC BY-SA 2.5) Schreibmaschine, Typenhebel, Mechanik Schreibmaschine, Typenhebel, Mechanik Pavel Krok (CC BY-SA 2.5)

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ich kaufe Bücher weiterhin beim Buchladen um die Ecke.

Bei Amazon nur Elektronik-Artikel weil es da keinen Laden außer MediaMarkt in der Nähe gibt.
 
@steffen2: Du weißt aber schon, dass es gerade die Buchläden sind, die sich den größten Teil des Verdienstes, den der Schriftsteller mit seiner Arbeit schafft, in die eigene Tasche stecken?
 
@Michael41a: Belege! Begründung! Du weißt aber schon zwischen Autoren und Buchhändler stehen noch Verlage, Sortimenter wie Buchgroßhandel (Zwischenbuchhandel) und Bucheinzelhandel (Sortimentsbuchhandel). u.U. Barsortimenter. Das letzte Glied, der Bucheinzelhändler ( Ladengeschäft, die Buchhandlung, auch Sortimentsbuchhandel genannt) ist nur das letzte Glied dieser Kette und nicht der einzige Verdiener! Insofern ist Deine Aussage nicht richtig!
 
@Michael41a: Und Du weist hoffentlich das genau die Buchläden Deutschlandweit Arbeitsplätze schaffen und wie es sich gehört Steuern an den Fiskus abdrücken? Amazon schafft weder eine Nenneswerte Zahl an Arbeitsplätze noch haben sie, entschuldigt von der Politik, Anstand Steuern zu zahlen was uns allen widerum zu gute kommt. Stattdessen pflanzt sich Amazon wie ein Krebsgeschwür mittenrein und profitiert von der Infrastrukur etc. und scheffelt Kohle ohne Ende und wie man lesen kann, kriegen sie den Hals nicht voll. Und wer mir kommt, das Amazon keine Gewinne macht dem komm ich nur mit Blabla. Wer Millionen investiert etc. hat die Kohle.
 
@TuxIsGreat: Ab nächstes Jahr verlangt der Staat 19% MwSt auf in DE verkaufte eBooks. Es wäre mir lieb, wenn Du mir dann zeigen würdest, wie Dir das Steuergeld zugute kommt.
 
@Michael41a: Wir wissen alle das Steuern nicht zweckgebunden sind und das diese zur Finanzierung des Staates beitragen. Und aus Erfahrung der letzten Jahre, haben wir gelernt was es bedeutet, wenn einem Staat der Zaster ausgeht. Das lernt jeder Schüler im Unterricht wozu Steuern da sind und Du weiss das garantiert auch. Auf irgend ne Klugscheisserdiskussion hab ich keine Böcke und mir fehlt die Zeit, sorry.
 
@TuxIsGreat: ob das Geld an irgendwelche Pleitestaaten oder -banken verschenkt wird oder ob Amazon es behält, ist mir irgendwie egal, in beiden Fällen haben wir, also die deutschen Steuerzahler, nichts davon. Erst wenn der Staat wirklich sparen lernt, das Geld, was er bekommt auch wirklich FÜR UNS einsetzt und solche (und andere, z.B. BER) unnötigen Ausgaben vermeidet, werde ich mir wieder darüber Gedanken machen, ob Unternehmen wie Amazon richtig handeln oder nicht. Bis jetzt habe ich aber eindeutig den Eindruck, dass der Staat noch viel zu viel Geld hat, da er noch nicht gelernt hat damit umzugehen.
 
Schwere Sache. Sicher kann ich den Frust nachvollziehen, in einem freien Markt, in einem freien Land, sollte dem Verkäufer ebenfalls seine Freiheiten gewährt werden. Der Markt entscheidet die Praktiken. Entweder sie kommen an und Amazon hat damit Erfolg, oder es flopt und die Kunden suchen sich einen alternativen Anbieter.
Immer diese Skandalisierung von Veränderungen finde ich besonders schlimm zur Zeit in DE.
 
@knirps: Gegen Veränderungen gibt es ja nichts einzuwenden. Amazon jedoch versucht 'Änderungen ausschliesslich zu seinen Gunsten und Bedingungen herbeizuführen.
Wenn mir Amazon vorschreiben wollte zu welchen Preisen und Bedingungen ich meine Produkte/Waren verkaufen soll, würde ich denen auch den Stinkefinger zeigen.
 
@LastFrontier: Du hast die Freiheit dies zu tun, tue dies. Mit rum heulen erreicht man aber gar nichts!
 
@knirps: Ich heule doch nicht rum.
Ich stelle nur fest dass Amazon den Markt manipuliert. Und bei der Grössenordnung von Amazaon kann ich mir durchaus vorstellen, dass dies ein Fall fürs Kartellamt bzw, Wettbewerbsrecht wird.
 
@LastFrontier: Ich meine auch nur bedingt dich Persönlich mit der Aufforderung nicht rumzuheulen.
 
@LastFrontier: Eigentlich möchte amazon günstigere ebook-Preise, was auch dem Kunden zugute kommt. Dass die Verlage nicht so begeistert davon sind, ist zwar verständlich, da sie ihre Daseinsberechtigung verlieren, sollte der Verkauf von ebooks den normaler Bücher übertreffen. Mein Mitgefühl hält sich allerdings in Grenzen.
 
@mlodin84: Ja natürlich wollen sie das - aber auf Kosten der Verlage und Autoren. Amazon will mehr Geld gleichzeitig dürfen die verlage und Autoren aber nicht die Preise erhöhen.
Wer zahlt dann also drauf? Mit welchem Recht schreibt hier Amazon einem Hersteller oder Produzenten seine Preisgestaltung vor?
 
@LastFrontier: Manchmal brauchen Menschen einen kleinen Schubser, um zu ihrem Glück zu finden. Es ist einfach irrational, dass ebooks gleich viel kosten wie gebundene Bücher. Die Preise müssen nun mal runter. Die Autoren würden nicht unbedingt weniger verdienen, da niedrigere Preise normalerweise für einen höheren Absatz sorgen. Das ist übrigens nicht nur bei Büchern so, bei VoD ist das nicht anders. In einer Videothek hab ich früher 50c/Tag bezahlt, bei einem legalen Stream zahle ich 4,99€. Ich finde es gut, dass amazon sich auch mit der Filmindustrie anlegt. Die Musikindustrie hat es ja auch verstanden.
 
@mlodin84: Der Druck und Versand sind noch die geringsten Kosten bei einem Buch. Die vorbereitenden Arbeiten sind beim eBook die gleichen wie bei der gebundenen Ausgabe.
Ist das gleiche wie bei der Zeitung/Zeitschrift. Satz und Layoutaufwand sind absolut identisch von Print zu digital. Die Druckkosten werden sogar niedriger je höher die Auflage.
Hier sehen immer nur alle den letzten Schritt in der Produktion.
Recherchieren, schreiben, korrigieren, machen aber den Löwenanteil aus.
 
@LastFrontier: Die Druckkosten sind zwar ein nicht unwesentlicher Anteil der Kosten, allerdings habe ich nie irgendwelche Kostenpunkte aufgezählt und mich daher auch nie auf die Druckkosten beschränkt. ebooks sind nun mal günstiger als gebundene Bücher. Die Druckkosten sind praktisch 0, die Lagerkosten ebenso wesentlich geringer, kein Verkaufsraum oder Verkaufsmitarbeiter und ein Verlag ist wie bereits erwähnt auch nicht nötig.
 
@mlodin84: Dann schreibe mal selbst ein Buch und dann wirts du schon selber merken wo die Hauptarbeit liegt
 
@mlodin84: LastFrontier hat schon recht! Eine zunehmende Marktdominanz (hier: Amazon!) führt zu einem geringeren Angebot. 1.Sieht man ja schon dass Amazon Verlage, Autoren beeinträchtigt, behindert, abwürgt um mehr Profit herauszuholen. 2.Wer sagt Dir denn das Amazon die Kosten für die Produkte nicht wieder erhöht wenn es die Marktdominanz u.U (fast) Monopol erreicht hat. Warum sollten sie dann noch preiswerter bleiben? 3.Wenn Amazon so fortfährt werden immer mehr Verlage, Autoren abgewürgt. nur noch Amazon bestimmt wer auf den Markt kommt. Verlage und Autoren werden so auch gegeneinander ausgespielt. Ergebnis: Das kulturelle (Literatur-)Angebot nimmt ab. 4.Die Kulturlandschaft wird auch deshalb verarmen, weil es gerade die Einzelbuchhändler vor Ort sind die Lesungen u.dergl. veranstalten. NICHT Amazon!!! Belebung von Innenstädten, Arbeitsplätze / Steuern vor Ort - all das sei mal nur so am Rande erwähnt.

Und darüber dass nun gerade Amazon der Richtige sei um (manchmal) Menschen einen kleinen Schubser zu geben, damit sie zu ihrem Glück finden, darüber kann man nur herzhaft lachen wenn der Hintergrund nicht so traurig wäre.
 
@mlodin84: Bezüglich E-Books erscheint es mir, dass Du die Sache nicht durchdacht hast: Druckkosten fallen nicht unbedingt an. Aber wie ist es mit Kosten für Marketing, Werbung, Erstellung, elektronischen Weg zum Abnehmer und die Infrastruktur dazu. Keine Lagerkosten? Nun ja! Wie ist es denn mit Serverkosten u.ä. wo die E-Books abgerufen werden und die Kosten für diese Hardware und deren Betreibung (Energie z.B.). Wie ist es mit Kosten für Personal das all die genannten Aufgaben ausführt? Wie ist es mit allgemeinen Kosten für Rechnungswesen, Bestellverfahren, Programmen usw. usw. usw....... Sind alles Kosten die anfallen. Hast Du darüber mal nachgedacht? Mir scheint: Nein!
 
@mlodin84: Und das Amazon mit allen Möglichkeiten und selbst kleinsten nicht (ganz) legalen Tricks arbeitet siehe Winfuture am Freitag: Amazon wurde wegen irreführender Gutschein-Praxis verurteilt. Nein! Amazon ist wirklich kein gutes Beispiel für einen korrekten Marktverlauf!
 
@LastFrontier @Kiebitz: Ich weiß nicht, wie Ihr beide auf die Idee kommt, dass ich nicht wüsste wie die Kosten oder die Arbeit bei der Veröffentlichung eines Buches verteilt wären. Ein guter Freund (http://www.melih-goerdesli.at/b%C3%BCcher/) von mir hat bereits zwei Bücher veröffentlicht, sowohl gedruckt (mit Verlag), als auch bei amazon. Ich war auch sein Lektor und im Entstehungsprozess des Buches eingebunden. Und durch diese Erfahrung musste ich feststellen, dass Verlage nicht die Wohlfahrtsorganisationen sind, als die ihr sie hier darstellen möchtet. Wie auch immer, es geht mir hier nicht darum wer recht hat und wer nicht. Meiner Meinung nach sind ebooks zu teuer, das ist alles was ich sagen wollte.
 
@mlodin84: Wir haben NICHT ! die Verlage als Wohlfahrtsorganisation dargestellt. Dagegen hast Du Amazon als grossen Wohltäter für die Käufer wegen seiner "Bemühungen" um günstige E-Book-Preise dargestellt ohne Berücksichtigung aller damit verbundenen Probleme. Also bitte nicht die Tatsachen (Kommentare) verdrehen!
 
@Kiebitz:
- Bezüglich E-Books erscheint es mir, dass Du die Sache nicht durchdacht hast:

Hast Du?
Onlinehandel hat sich nicht nur wegen des Comforts durchgesetzt, sondern weil er, wegen seiner Effizienz, auch kostengünstiger ist!

- Druckkosten fallen nicht unbedingt an. Aber wie ist es mit Kosten für Marketing, Werbung, Erstellung,

Die durften dieselben sein wie bei der gedruckten Version auch!?
Denn die fallen da genauso an!?

- elektronischen Weg zum Abnehmer und die Infrastruktur dazu.

Und hier geht es los!
Du willst wirklich behaupten, dass das bei der elektronischen Variante auch nur annähernd gleich viel Kosten verursacht?!
Tonnen von Papier durch die Welt zu karren, Anschaffung, Unterhalt und Energievergarauch (z.B. Sprit) der Transportflotten!?
Das glaube ich kaum!?

- Keine Lagerkosten? Nun ja! Wie ist es denn mit Serverkosten u.ä. wo die E-Books abgerufen werden und die Kosten für diese Hardware und deren Betreibung (Energie z.B.).

Was ist mit den Lagerkosten von Tonnen von Papier?
dem Unterhalt und dem Energieverbrauch tausender Buchläden?

- Wie ist es mit Kosten für Personal das all die genannten Aufgaben ausführt?

Wieviel Personal sind wohl in ein "paar" Rechenzentren und wieviel sind es wohl in tausenden Buchläden?
Hinzu kommen Großhändler, Zwischenlager uä.!?

- Wie ist es mit allgemeinen Kosten für Rechnungswesen, Bestellverfahren, Programmen usw.

Ebenso! Vergleiche Anzahl Onlinehändler und Buchhandlungen/Zwischenhändler!?

usw. usw....... Sind alles Kosten die anfallen. Hast Du darüber mal nachgedacht? Mir scheint: Nein!

Wie es MIR scheint, hast Du das auch nicht wirklich!?
Oder?!
 
@Kiebitz: Ich bin mir darüber im Klaren, dass amazon auch nur ein gewinnorientiertes Unternehmen ist. Allerdings leben wir im 21. Jahrhundert und ich bin der Meinung, dass man sich neuen Vertriebsmöglichkeiten und -wegen nicht verschließen sollte. Es gibt in anderen Bereichen bereits große Fortschritte in der Hinsicht, die zeigen, dass es funktioniert. Nimm z.B. Steam und die Spieleindustrie. Indie-Entwickler können dort sehr erfolgreich sein, ohne sich von einem Publisher abhängig zu machen und haben dadurch auch ein größeres Stück vom Kuchen (DayZ, Rust, Minecraft,...). Auch die Musikindustrie hat sich anfangs dem Fortschritt verschlossen, wurde durch iTunes, spotify & co aber revolutioniert. Nun sind halt Bücher dran. Und ja, ich habe alle Punkte durchdacht. ebooks haben in vielen Punkten dieselben Kosten wie Bücher (Marketing, etc), sind aber in vielen anderen Punkten kostengünstiger (Lagerung, Druck, Transport,...) und in keinem einzigen Punkt teurer. Sorry, aber in dem Punkt, bin ich auf der Seite amazons.
 
Zeitungsverlage bei Google, Autoren und Verlage bei Amazon, Independent-Labels auf Youtube, gestern das mit Adblockern und Webseiten. Wenn das die neue Mentalität im Internet wird, immer nur Meckern, Stöhnen und wenn möglich zu Klagen, ohne sich selber irgendwelche Gedanken zu machen, oder sogar Alternativen auf die Beine zu stellen, braucht man sich über die Zukunft des Internets, wegen der NSA, keine Gedanken mehr zu machen.
 
@Lastwebpage: Da sind Unternehmen die einen total veralteten, konservativen Markt durchbrechen, vll. sogar beginnen aufzulösen. Dagegen versucht man sich zu wehren, werden aber daran scheitern weil es der Kunde letztendlich entscheidet.
 
Mir blutet das Herz! Die armen Verlage!! Früher haben sie junge Autoren, die ihre Manuskripte einschickten, behandelt, als hätten sie sie aus dem Ohr gepopelt. Jetzt, wo Amazon Autoren die Möglichkeit gibt, ihre Bücher (die zum Teil wirklich gut sind - und dazu noch billig) selbst herauszubringen, sehen die Verlage ihre Fälle davonschwimmen. Früher hat der Autor, falls er es schaffte, einen Verlag zu finden, der ihn nicht mit Druckkosten abzockte, 3 - 5 Prozent vom Buchpreis bekommen. Das meiste vom Verkaufspreis haben sich, soweit ich das weiß, die Buchläden in die Tasche gesteckt. Amazon bietet den Autoren 70%. Danke, Amazon, für die Chance, die Du jungen Autoren (oder auch alten Menschen, die anderen ihre Lebensgeschichte in eBook-Form mitteilen wollen) gibst.
 
@Michael41a: Oh mein Gott! Welche Unkenntnis wird da von Dir verbreitet! Hier mal ein Beispiel:

Der Autor erhält pro verkauftem eBook ein Honorar von 35%. Kostet das eBook beispielsweise 10,00 Euro, so bekommt der Autor bei einem Verkauf 3,50 Euro gutgeschrieben. Die 35% gelten sowohl für die eBooks bei Amazon.de als auch für die eBooks bei Apple. SIEHE: http://www.rediroma-verlag.de/index.php?navi=autorenhonorarebook.

UND SIEHE MAL DA: In Amazons „kindle direct publishing“ (kurz: kdp) ist der Autor selbst sein Verleger. Dort werden ihm 70% Tantieme angeboten. Allerdings nur bei einem Endverkaufspreis zwischen 2.68 € und 9.99 €. Darunter und darüber gibt es lediglich 35%. Warum, steht in den Sternen. Sei´s drum. So ist es. Der effektive Erlös liegt bei beiden Margen noch etwas darunter. Jedes Unternehmen muss für verkaufte Produkte Mehrwertsteuer abführen. Glücklicherweise hat Amazon seinen Firmensitz in Luxemburg und der dortige Mehrwertsteuersatz beträgt nur 3% vom Bruttopreis. Das zieht Amazon vom Autorenerlös ab.....Tantiemenbereich werden pro verkauftes Buch noch Versandkosten abgezogen, eine Art Downloadgebühr, die dem Autor angerechnet wird. Sie beträgt 12 Cent pro Megabyte. Ein durchschnittlicher Roman dürfte diese Größe nicht überschreiten. SIEHE: https://danieldekkard.wordpress.com/tag/ebook-honorare/

FAZIT: Du hast tatsächlich keine Ahnung und hantierst mit völlig weltfremden und unrealistischen Zahlen!

WEITERES FAZIT: Erst informieren dann schreiben!

ANSONSTEN zum Einzelbuchhändler: Siehe weiter oben bei mir!
 
@Kiebitz: Ich kann Dir sagen, dass meine Frau und ich mittlerweile an die 40 eBooks veröffentlicht haben. Ich weiß also, wovon ich rede.

Bekannte von mir haben in der Region Münster vor einigen Jahren sehr viele Buchläden aufgesucht mit der Bitte, Ihr Buch auszulegen, damit es bekannt wird. KEIN EINZIGER Buchladen erklärte sich dazu bereit. Lieber legten sie ein ganzes Schaufenster mit EINEM Buch eines Prominenten aus. Und nun sage mir, warum sollte ich heute, wo es den Buchläden dreckig geht, in irgendeiner Weise Mitleid haben? Die hatte damals auch keins.
 
Zum Drücken von Preisen gehören immer Zwei, wenn sich die Autoren einig wären und ihre Werke nicht zum Verkauf durch Amazon freigeben, kann Amazon nicht die Preise drücken. Wobei auch ich die machenschaften von Amazon für kriminell halte. Wallmart hatte damals auch versucht in D Amerikanische Beschäftigungs Zustände einzuführen und Lieferanten zu erpressen, und mußte sich schließlich geschlagen vom Hof trollen als ihre Machenschaften nicht durchsetzbar waren.
 
@Butterbrot: Da Amazon aber einen grossen Teil des Marktes beherrscht kann es eben doch (noch) die Preise drücken.
 
Wenn ich sehe wofür man alles Pauschalabgaben zahlen muss,
frage ich mich echt, was die Verlage da noch rumjammern.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pauschalabgabe
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