Das BKA hat Entwicklung eines eigenen Trojaners hinbekommen

Die deutschen Behörden, insbesondere das Bundeskriminalamt (BKA) sind inzwischen in der Lage, mit eigenen Mitteln Computer aus der Entfernung auszuspionieren. Eine selbst entwickelte Spionage-Software steht in dem Hause zur Verfügung. mehr... Trojaner, Holz, Trojanisches Pferd Bildquelle: kinooze Trojaner, Holz, Trojanisches Pferd Trojaner, Holz, Trojanisches Pferd kinooze

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"Das BKA hat Entwicklung eines eigenen Trojaners hinbekommen"

Irgendwie falsch. Ich sage ja auch nicht, ich hätte die Entwicklung eines eigenen Betriebssystems hinbekommen, wenn ich mir von Amazon Win8 bestelle.

Gebaut wurde der Trojaner (ein zweiter ist noch in Arbeit) von CSC und 4Soft.
 
@gutenmorgen1: Nein, (wenn ich es richtig verstanden habe) man entwickelt selbst und setzt gleichzeitig auf externe Dienstleister. Komischerweise kommen wohl nur britische und amerikanische Tochterfirmen dafür in Frage^^
 
@gola: Achso, das erklärt, warum die Entwicklung zwei Jahre gedauert hat.
 
@gola: und die bekommen die Daten gleich noch mit zu gesandt USA und UK^^
 
Wenn ich mir das so durchlese, dann sind wir ja im Bereich Cyberabwehr so fortschrittlich wie die Somalia in der Käseherstellung!
 
Mal sehen, wann dieser angeblich selbst entwickelte Trojaner entdeckt und analysiert wird.
Vermutlich bald, denn Leute die sich mit dem Thema Trojaner gut auskennen, werden bestimmt
nicht beim BKA anheuern.
 
@drhook: "denn Leute die sich mit dem Thema Trojaner gut auskennen, werden bestimmt
nicht beim BKA anheuern."

Das kann man nie wissen. Den meisten geht es einfach nur ums Geld und Arbeitsplatz Garantie! Das ist auch irgendwo verständlich. Diese Leuten könnten aber auch an Abwehrprogrammen mitwirken und Deutschland besser schützen! Aber da musst du erstmal an den politikern vorbei!
 
@drhook: Billiges Vorurteil mal wieder über "Behörden"! Alle die da tätig sind können einfach nichts taugen. Manno! Da gibt es so viel gute und schlechte Leute wie überall und in Privatfirmen oder bei selbsternannten "Spezialisten" auch!
 
Einsetzen dürfen die den Trojaner nicht.
 
@jediknight: Wird denen vollkommen egal sein.
 
@jediknight: Bekanntlich wird derjenige, der eine legitimierende Ausrede sucht, sie auch finden.
 
Das wird das Norton-Antivirusprogramm kaum beeindrucken und routiniert erklären "Du kommst nicht rein!"
 
@Grendel12: Guter Witz :D
 
@Grendel12: Hier kannst du mal am Beispiel von Kaspersky sehen, wie einfach es ist das der Virus nicht mehr erkannt wird: https://www.youtube.com/watch?v=HUWqzCaCN9w

Du kannst auch den Virus in Stücke zerschneiden und diese Stücke einen Virenscanner vorsetzen. Dies kann man z.B. das So weit treiben, bis man das exakte Muster aus der Datei hat, auf die der Scanner reagiert.
 
Inwieweit AV & Firewall Programme diesen Trojaner erkennen wird sich rausstellen. Und wie weit die Mitarbeit der AV Hersteller geht wird sich ebenfalls rausstellen
 
@SaschaH: Ich kann dir allerdings direkt sagen, wie sehr dieser Trojaner einen Debian-Nutzer interessiert. Auf einer Scalar von 0-10, wobei 10 das Maximum ist, spreche ich über einen negativen Zahlenbereich ^^.
 
@erso: die dinger gibt es (laut wikipedia) auch für linux leider, aber bleibe trotzdem bei ubuntu^^
 
der titel liest sich echt gut... als ob man jetzt aufstehn müsste um zu klatschen oder ihnen kleine bienchen mit sternchen auf die brust zu kleben
 
Leider betrifft mich trotz Firewall und Virenproggi das Ganze auch noch, da ich ein Windows brauche für genau ein Spiel, was mein Wine einfach in Ubunutu nicht am Start kriegt. (Alles andere schon ;D)

Ok eher unwahrscheinlich dass ich mir mit einer solchen minimalistischen Maschine was halbherzig Programmiertes einfange.

Ich kann jedem nur empfehlen, vielleicht mal über den Tellerrand zu schauen und sich ein wenig mit Linux zu beschäftigen, nicht weil es so toll oder das Beste ist, sondern weil es vom Konzept her relativ einfach Schnüffler fern hält, besonders aber die, die es nicht mal schaffen ein funktionierendes Programm für Windows zu schreiben.
 
@NEWMOSES: Wo findet man eigentlich die Statistik, darüber, wieviele erfahrene Linuxler tagtäglich den gesamten Prog-Code durchkämmen, auf der Suche nach neuen bzw. erstmalig vorhandenen Schnüfflern ? ;-)
 
Na, sind halt pfiffige Burschen da, beim BKA; jetzt können die auf den Datenabgleich mit der NSA verzichten. Aber 150.000 Euronen für nur einen Trojaner? Dafür hätten die von mir 10 haben können... ;)
 
@Pablo Diablo: Das kommt sicher auch so wieder rein, was der gekostet hat. Spätestens dann, wenn man nichts mehr von Ankäufen von "Steuer" CDs hört, unser oberster Finanzminister sich aber dennoch öffentlich vor Freude die Hände reibt.. *fg
 
Meinst Du wirklich, die freuen sich öffentlich? :lol: Ich weiß ja nicht... bin mir da nicht so sicher. Ich glaube, die können sich noch nicht einmal freuen ;)
Aber weshalb und warum die 150.000 Euros für einen Trojaner bezahlt haben (wollen/sollen?), das will mir nicht in den Kopf. Ich meine, wenn den eine(r) vom BKA programmiert haben sollte, dann kostet die das höchstens die Zeit, die der oder die Programmierer daran gesessen hat, weil die sind ja alle Beamte und kriegen ihr regelmäßiges festes Beamtengehalt im Monat, und zwar egal, was die machen oder auch nicht, immer dasselbe und richtet sich bestenfalls nach der Besoldungsgruppe. Wie können dann also 150.000 Euro als Kosten für die Programmierung zustande kommen?
Die einzige Möglichkeit, die haben das als Fremd- bzw. Lizenzarbeit machen lassen. Und da fällt mir als einzige Möglichkeit um zu umgehen zu sagen, dass die beim BKA zu blöd sind, nur die Umschreibung ein, dass die so pfiffig eigentlich doch nicht sein können. Ich meine, Trojaner gibt es im Internet doch nun wirklich zur Genüge und es gibt sogar Seiten, die verteilen sowas kostenlos, da braucht man sowas doch nicht extra programmieren lassen - oder wissen die etwa selbst nicht was die tun? Ich denke, beim BKA sollten die wissen wo im Internet man Trojaner herbekommt :rofl:
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