Spieler nerven auf Facebook unbewusst & werden selbst schnell Opfer

Computer-Spieler verändern während ihrer Gaming-Sessions auch generell ihr Verhalten. Das kann für andere Nutzer nervig und für sie selbst in gewissem Maße auch gefährlich sein. Das teilte das Sicherheits-Unternehmen Kaspersky Labs mit. mehr... Smartphone, Gaming, Spiel, LG G3, Spiele Smartphone, Smartphone-Spiel Smartphone, Gaming, Spiel, LG G3, Spiele Smartphone, Smartphone-Spiel Smartphone, Gaming, Spiel, LG G3, Spiele Smartphone, Smartphone-Spiel

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
...am besten gar nicht erst mit dem Spielen auf Facebook anfangen ;)
 
@zero1: Ich wüsste nichtmal wie man da hin kommt, ist mir auch egal. Und wehe einer erklärt mir jetzt auf welchen Link ich wo klicken muss.
 
@shriker: http://on.fb.me/1yA2Xpm hier dann auf Jetzt spielen klicken :)
 
@Knerd: nein
 
@shriker: doch
 
@Knerd: ooh
 
@shriker: Juhu, er kennt es :D http://neindochoh.de/
 
@Knerd: klar :)
 
@Knerd: @shriker: Es ist doch immer spannend zu sehen, wie die multimediale Gehirnwäsche die Gedanken der Leute heutzutage "gleichschaltet". Ist zwar irgendwie witzig aber doch auch irgendwo äusserst bedenklich, denn mit derartiger Gleichschaltung der Psyche ihrer Untertan haben sich schon etliche Diktatoren ihre Macht gesichert.
 
@zero1: ... am besten gar nicht erst mit Facebook anfangen ;)
 
"Im schlimmsten Fall beendet ein Facebook-Freund daraufhin seine Freundschaft"

Der absolute Super GAU ;)
 
@marvinpl: Wenn's ein Real-Life-Freund ist wäre das doch durchaus unerfreulich. Wobei sich mit einem solchen das Nerven mit Spieleanfragen auch klären lassen dürfte ("jetzt lass das doch mal endlich, ständig kommt von Dir nimm-hier-nimm-da-teil").
 
@FenFire: das bringt dir nix... hab das auch schon öfter geschrieben und die Menschen denken da nicht dran... da poppt was auf - ok klicken - was war das eigentlich? - ach egal! Und schon haste wieder von der gleichen Person 6 Anfragen... Hirn abschalten ist da der Trend... :/
 
@marvinpl: Hahaha das hab ich schon sooo oft gemacht :D
Aber mal im Ernst...ohne sich groß anzustrengen kommt man locker auf über 200 "Freunde"...regelmäßiges Ausmisten ist da angesagt
 
Seltsam formulierter Artikel. Der dritte Absatz liest sich, als würden Spieleanbieter sich das Verhalten von Social Gamern zunutze machen, damit jene andere dazu bringen, Kontaktbeziehungen zu ihnen zu beenden. Dabei ist das gar nicht im Interesse der Spieleanbieter, vielmehr wollen sie zwar, dass der Spieler möglichst viele seiner Kontakte mit Einladungen "beglückt", wenn jene dann aber genervt die Kontaktbeziehung beenden dürfte dies eher ungelegen kommen (und als "wo gehobelt wird, da fallen halt Späne" verbucht werden, dem Spieleanbieter kann es letztendlich ja egal sein, solange sein Gesamtimage dadurch nicht leidet und sich Nutzer deswegen abwenden), stattdessen würden sie sich ja wohl viel eher wünschen dass der Empfänger die Anfrage erfreut aufnimmt und ebenfalls an dem Spiel teilnimmt.
 
Dass das Gefühl von Kontrolle/Macht (vgl. letzter Absatz des Artikels) die Risikobereitschaft erhöht, ist im Prinzip nichts Neues... man sehe sich nur Autofahrer an.
 
"Im schlimmsten Fall beendet ein Facebook-Freund daraufhin seine Freundschaft" - OH MEIN GOTT, RUF DIE POLIZEI; KRANKENWAGEN; PSYCHIATER, TANTEN, ONKEL, KATZEN, HUNDE, HOMER! - Die Facebook Freundschaft wird im SCHLIMMSTEN FALL beendet, das darf bloss nicht passieren.
 
@nodq: Es laufen bestimmt genug Leute rum, für die so ein Szenario die absolute Hölle darstellt. ^^
 
die spiele sind doch eh alle mül 0o alles ingame payment und son rotz das kann man nicht spielen nennen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Beliebt im WinFuture-Preisvergleich