Berlin verbietet Mitfahrdienst Uber, der will dennoch weitermachen

Der Mitfahrdienst Uber kämpft in Deutschland nach wie vor gegen Verbote und Strafdrohungen, der nächste Schauplatz ist Berlin. Zum "Schutz des Taxigewerbes", wo man das über eine Smartphone-App bereitgestellte Angebot als unzulässige Konkurrenz ... mehr... Verbot, Taxi, Uber Bildquelle: Uber Verbot, Taxi, Uber Verbot, Taxi, Uber Uber

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Über die Haftpflicht des Fahrers hahahaha, der war gut. Der wird sich ein rundum sorglos Paket niemals leisten können. Und eine Selbstbeteiligung bei sowas ist quasi der Ruin des Fahrers, egal in welcher Höhe. Man kann also einem Fahrer nur raten, gut zu überlegen, ob er bei Über einsteigt.
 
Richtig so! Weltweit verbieten bitte und die ganzen Einnahmen und Vermögen von Ubber einkassieren!
 
Cool dann darf ich ja nicht mal Freunde mitnehmen.
 
@Menschenhasser: Wenn deine Freunde dich anrufen damit du sie irgendwo abholst und zum Punkt X zum Preis Y bringst, dann nein.
 
@Fallen][Angel: So nicht ganz richtig. Eine Aufwandsentschädigung (Teibstoff, Verschleiß, Zeit etc) kann ich geltend machen, ohne dass ich es kommerziell betreibe. Die private KfZ-Haftpflicht erlicht erst dann, wenn ich mit der Fahrt Gewinn erwirtschafte.
 
@Zwerchnase: "... ohne dass ich es kommerziell betreibe. Die private KfZ-Haftpflicht erlicht erst dann, wenn ich mit der Fahrt Gewinn erwirtschafte." Um die Brücke zu schlagen: Genau das ist bei Ueber der Fall, also ist der Verbot von Ueber vollkommen richtig. Wer Uber nutzt, muss somit mit den Konsequenzen rechnen. Also Finger weg!
 
@karacho: Jap, für Uber fahren ist kommerzeill und damit nicht (privat) abgesichert, bin ich bei dir. Aber in dem Post (o3) ging es ja um einen Gefallen unter Freunden, wenn ich das richtig verstanden hab. Und dafür darf man sich den Aufwand (finanziell oder in Dienstleistung ;) ausgleichen lassen.
 
@Zwerchnase: Ja, alles richtig. Ich wollte nur auf Ueber eingehen, Darum dreht es sich ja in der News. Bei den Posts von dir gibt's nichts zu beanstanden :)
 
@karacho: Dann sind wir uns ja einig. Und mal unter uns: je dicker die Karre ist, desto höher der Ausgleich ;) Wenn ich einen solchen Gefallen mit dem Mustang GT meines Bruders leiste, is die Belohnung immer höher als mit meinem Leon :/
 
@karacho: Also wenn ich jemanden mitnehme und er mir dafür Geld gibt, darf ich das nicht machen, weil meine Kfz-Haftpflicht erlischt, weil ich einen Gewinn erwirtschafte? Dann möge mir mal jemand nachweisen, dass der Betrag, welchen ich bekommen habe, höher ausfällt als der tatsächliche Betrag für aufgewendete Kraft- und Schmierstoffe, Verschleiss und dergleichen.
 
@MaikEF_: Das muss gar nicht geschehen. Es reicht eine gewerbliche Tätigkeit und/oder eine GewinnerzielungsABSICHT. Ob du faktisch Gewinne erwirtschaftest, ist vollkommen irrelevant. Das ist auch sinnvoll, weil sonst selbst Taxiunternehmen einfach alle Fahrten über eine defizitäre Tochtergesellschaft abwickeln würden und die teurere Art der Versicherung durch Rechtsgestaltung umgehen könnten.
 
@LostSoul: Haste auch wieder recht.
 
@Zwerchnase: "Teibstoff, Verschleiß, Zeit etc" Na wenn ich auch die Zeit berechnen darf, dann tun die Uber-Fahrer nichts anderes.
 
Schutz des Taxigewerbes?! Wenn anderswo Konkurrenz auf den Markt kommt, besteht halt der mit dem besseren Angebot/Preis. Wieso soll das denn geschützt werden? Können ja einfach die Preise senken, um Konkurrenzfähig zu bleiben. Und wenn man mal guckt, wie viele Taxis rumstehen und warten, bis jemand kommt, stellt sich eh die Frage, ob man so viele Taxifahrer benötigt.
 
@PranKe01: Hast Du überhaupt verstanden, worum es geht? Konkurrenz ist nur Konkurrenz, wenn sie zu selben Bedingungen den selben Service anbietet. Uber ist aber eher Schwarzarbeit: Keine Lizenz für gewerblichen Personentransport, keine Gesundheitsprüfung, keine XXX. Vom fehlenden Versicherungsschutz für Insassen mal ganz zu schweigen. Uber ist Schwarztaxi, keine Konkurrenz. Und dagegen gehen die Taxiverbände zu Recht vor. Preise senken geht nämlich mal eben nicht.
 
@iPeople: Und wieso gibt es so einen Aufschrei dann nicht bei Mitfahrgelegenheiten? Ist doch jedem selbst überlassen, ob er wo mitfährt oder nicht!
 
@PranKe01: Mitfahrzentrale ich per se nicht gewerblich. Deswegen!
 
@iPeople: stimmt auch nicht ganz. wenn man eh die strecke fährt und mitfahrer mitnimmt ist es okay, wenn man aber eine strecke pendelt um gewinne zu erwirtschaften ist auch die mitfahrgelegenheit vom wegfall der versicherung betroffen. auf einigen strecken pendeln die fahrer ja mit kleinbussen, davon sollte man die finger lassen.
 
@otzepo: DAS ist aber nicht Sinn und wird auch nicht propagiert, im Gegensatz zu UBer.
 
@PranKe01: Denk doch mal ein bißchen weiter, bevor du so einen "Dünnpfiff" schreibst. Spätestens dann, wenn du nachts mit schweren Gepäck an einem Flughafen wartest oder besoffen aus der Disse torkelst und keine Ueber-Faher da sind (das sind Privatpersonen, die gerade ratzen und einen "ordentlichen" Job nachgehen), weißt du, dass illegale Schwarzarbeit das Taxigewerbe ruiniert hat. Somit ist das Verbot von Ueber vollkommen korrekt.
 
@PranKe01: Vielleicht denkst du anders, wenn du durch die Fahrt mit einem Uber-"Taxi" zum Krüppel wirst, und auf deinen Behandlungskosten und deiner Berufsunfähigkeit sitzen bleibst, weil dein "Taxifahrer" vom "Konkurrenzunternehmen" nicht zahlen kann, weil er keine Versicherung hat, die den Schaden abdeckt.
 
@PranKe01: Die Preise senken? Du hast von dem Thema nicht wirklich Ahnung? Die Preise werden von der jeweiligen Stadt festgelegt! Das ist kein Wunschkonzert. Diese Preise gelten verbindlich im sogenannten Pflichtfahrgebiet. Und in diesem besteht auch eine Beförderungspflicht! Man kann sich also die Fahrgäste auch nicht einfach aussuchen. Also besser erst informieren, dann tippen.
 
Wieso werden denn dann nicht auch mitfahrzentrale.de und ähnliche Angebote verboten? Ist das bei solchen Dienstleistungen mit dem Versicherungsschutz und der Gesetzeslage anders?
 
@chuckrock: Wie der Name schon sagt, ist das eine Mitfahrzentrale (nicht kommerziell), und kein Taxi-Dienst.
 
Leider wieder ein vorsätzlicher Eingriff gegen die Interessen der Kunden um eine Mafia zu unterstützen!
Man mag zu Uber stehen wie man will, nur die >Keule< Konkurrenz zu gleichen Bedingungen Rauszuholen ist schlichtweg Abstrus.
Um als Taxi (nicht Mietwagen) Aktiv zu sein brauch ein Fahrer den Beitritt zur Taxiinnung (Verband), die mit Vorschriften und Gebühren den Markt vollständig kontrolliert und keine "Konkurrenz" zulässt (Preisbindung, wer darf wann Fahren, vorgeschriebene Fahrzeuge und Aussehen usw.).
Dafür ist dieses Taxi berechtigt bestimmte Haltestellen anzufahren und Fahrgäste aufzunehmen, Taxistände an Flughafenterminals, Bahnhöfen, Innerstädtisch, sowie an Einkaufs-Anlagen Gastronomie etc.
Es versteht sich von selbst, das diese von >nicht< Innungsmitgliedern (Verbandsmitglieder) nicht angefahren werden dürfen.
Und die Innung (Verband) sorgt dann dafür, das Sämtliche wirkliche Konkurrenz (die im gesetzlichen Rahmen agiert) außerhalb der Innung (Verband), entweder Pleite macht oder der Innung (Verband) beitritt (Geschluckt wird).
Hier geht es leider nicht, um einen Nicht nach Gesetzes Norm Arbeitenden Uber Fahrer/Fahrerin, hier geht es um einen Abgeschotteten Markt der jedwede >Wirkliche Konkurrenz< abwürgt,
so sehe ich das,

alle die sich nicht an die Innung binden, werden mit mafiosen Methoden aus dem Geschäft drängt.

Nur dieser Teil einer "gesamt Wahrheit" wird kontinuierlich verschwiegen/unterschlagen.
 
@Kribs: bin ich also über UBER Versichert wenn man einen Unfall hat ? Stellt UBER sicher das der Fahrer Steuer bezahlt ? Stellt UBER sicher das das Auto in Ordnung ist ? Stellt UBER sicher das der Fahrer ein Mindestmaß an können hat ? Ich glaube kaum, somit ist es halt Organisierte Schwarzarbeit bei der im Zweifelsfall der "Kunde" auf dem Schaden sitzen bleibt.
 
@CvH: Wieso glauben Menschen wie du ständig, sie könnten mir eine Aussage unterschieben, die ich nicht gemacht habe?
Den Schwachfug den du mir anhängen willst, habe ich weder Thematisiert noch habe ich geschrieben das ich Uber und den unsicheren "Rechtsstand" für die Fahrzeugführer Gutheiße.
Ich Thematisierte die Mafioso Taxi Monopol Lobby, und ihre Auswirkung auf jede Taxi Alternative!
 
@Kribs: Sicherlich ist das Mafiös, aber welche Taxi Alternative ? Uber ist keine Taxi alternative. Eine Taxialternative muss die oben erwähnten Punkte doch Minimum erfüllen alles andere ist doch eher Hobby und Schwarzarbeit.
 
die deutschen mal wieder..... mimimimii... nimm doch ein taxi das kostet dich ja nur 5021389 € oder für 30 cent die minute ein carsharing angebot. oder du kotest einfach mal krass auf den mist und nimmst für 76€ im monat die dumme ubahn. es ist einfach nur albern. sollte ne nette alternative werden und die deutsche gesezes lage kommt wieder mit antiquierten gesetzen an die warscheinlich noch unser österreichischer freund mit dem kleinen bart gemacht hat und zerhaut innovationen einfach. ... die sind nicht versichert :(
 
@Tea-Shirt: Das mag komisch klingen ist aber ein Problem. Wer kommt im Schadensfall für sowas auf. In der Taxiinnung ist das klar geregelt. Solange das Uber nicht macht, ist dem halt nicht so. Desweiteren zahlen die Fahrer bei Uber meines Wissens keine Gebühren an die Zuständige Unfallversicherung. Noch Uber. Das ist also alles nicht versichert. Der Fahrer ist auch nicht versichert, falls ihm etwas auf seiner Arbeit passiert. Das klappt alles ganz Prima, bis was passiert. Und das Haftpflichtversicherung des Fahrers anzulasten, ist ein absoluter Witz!
Die gilt nur für "private" Fahrten. Und selbst wird sich ein UBer Fahrer keine Haftplichtversicherung für Personenbeförderung leisten können, die ist nämlich nicht ganz billig.
Wenn Uber das alles mal regelt, dann können die gerne damit anfangen.
 
ist doch schon immer so gewesen, wenn jemand der Lobby ernste Konkurrenz macht, fängt sie an rumzuschreien
 
@eltonno: Nun, man mag insgesamt zu dem Thema stehen wie man will, aber, öhm, was genau soll denn sonst der Zweck einer Lobby sein, wenn nicht bei möglichen negativen Einflüssen aufzuschreien? Wenn es einen Gamer-Lobby-Verband gäbe, würdest du doch auch erwarten, dass die aufschreien, wenn Computerspiele nur noch an Ü50-Jährige verkauft werden sollen, oder?
 
Soviel spare ich bei uber auch nicht. Gleiche Fahrt mit Mercedes in Gelb kostete 76€ und Mercedes in Schwarz kam 70€...
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