Google Classroom startet nun auch in Deutschland

Google startet nach einer kurzen Betaphase in den USA nun auch in Deutschland mit dem neuen Unterrichtstool Classroom. Classroom steht unter classroom.google.com bei den Google Apps in den Education-Konten zur Verfügung. mehr... Google, Classroom, Education Apps Bildquelle: Google Google, Classroom, Education Apps Google, Classroom, Education Apps Google

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Ich hoffe in Deutschland wird jeder Lehrer wegen Datenschutzverletzung angeklagt der das nutzt
 
@lutschboy: Zieh den Stöpsel aus deinem PC/Notebook/Tablet/Smartphone/Netbook und schreibe nur noch mit der Hand, verschicke das per Post und lese nur noch gedrucktes. Ernsthaft. Diese ewige Diskussion: Uh, wer macht was mit welchen Daten? Klar ist das problematisch, klar wollen wir alle die totale Kontrolle über unsere Daten... Klar ist dieser Zug schon lange abgefahren. Schöne neue Welt, willkommen 1984 - Mc Kilroy is watching us... And you!
 
@DioGenes: Nur weil ich nicht zur Generation Datenzombie gehöre die Google, Facebook & Co alles in den Rachen schmeißt für etwas kostenlosen Service, heißt dass nicht, dass ich gegen irgendeine Form von Fortschritt bin. Es gibt genug Open-Source-Systeme die im lokalen Netzwerk genutzt werden können. Öffentliche Schulen können öffentliche (im Sinn von öffentlich-rechtlich) Dienste nutzen. Dass ich es nicht gut finde gegen Gesetze zu verstoßen und Schüler zu zwingen sich einen Google-Account anzulegen damit die Schule private Schülerdaten an ein privates US-Werbeunter-nehmen weiterreichen kann, heißt nicht, dass ich gegen digitale Neuerungen bin. Als nächstes führen wir dann ein Bonuspunktesystem statt Noten und ein Treuepunkteystem für Schüler die pünktlich sind ein, und zwar mit der DeutschlandCard zb. Wer dagegen ist wird minusgebombt und als Fortschrittsfeind gebrandtmarkt.
 
@lutschboy: Hm, ich denke, irgendwie haben wir beide Recht ;-)
 
@lutschboy: Ist ja so schlimm, das so große Konzerne wie Google und Microsoft sehr viel Geld und Know-How für jeden konstenlos zur Verfügung stellen. Die kümmern sich wenigstens drum, das es mal halbweg moderne Methoden für den Unterricht gibt.
 
@shriker: Es ist vor allem schlimm, dass es Leute gibt, die nicht hinterfragen bzw. denen es schlicht egal ist, warum diese Konzerne soviel Geld und Energie in diese Projekte stecken.
 
@gutenmorgen1: Natürlich ist das nicht "kostenlos" oder "umsonst". Natürlich wollen sie im Endeffekt auch Geld damit verdienen. Und natürlich ist das für eine Firma völlig normal, oder? Die Frage, wer da was mit meinen Daten macht stellt sich mir schon länger nicht mehr wirklich. Ich bewege mich aktiv im Internet und hinterlasse da meine Spuren. Okay. Ein paar Schlauhansels kreieren daraus ein Profil von mir und bombardieren mich dann mit Infos, Kaufanreizen, Werbung etc. pp. usw. So what? Die einzige logische und konsequente Reaktion wäre es, mich vom Internet und allen digitalen Medien, die vernetzt sind zu verabschieden. Nö, seh ich ja gar nicht ein, dürfte mittlerweile auch echt schwierig werden. Denn ob du tankst, oder Geld abhebst oder dir in der Apotheke was holst... Du hinterlässt immer irgendwelche "Spuren". Von daher, mal ganz locker durch die Hose atmen...
 
@DioGenes: Hier geht es aber nicht um dich, sondern um deine Kinder.
Dir mag es egal sein, du bist bereit mit eventuellen Konsequenzen zu leben. Kinder können diese aber weder abschätzen noch entscheiden, ob sie damit umgehen können oder nicht.
 
@gutenmorgen1: Mach dir mal keine Sorgen um "meine Kinder". Die wurden aufgeklärt. Außerdem kann man Erfahrungen nicht weiter geben sondern muss sie selbst machen. Man kann den Kindern nur das nötige Rüstzeug mit auf den Weg geben und sie lehren, vorsichtig, skeptisch aber auch aufgeschlossen mit ihrer Außenwelt und ihren Mitmenschen umzugehen.
 
@gutenmorgen1: Mach doch bitte nicht so auf neunmal kluger Schlaumeier. Allermeisten ist es sehr wohl bewusst, warum Microsoft, Apple, Google und andere sich im Bildungssektor engagieren!
 
@lutschboy: mimimimi..Mal Ganz ehrlich.. Wenn du so ein Unternehmen führen würdest.. Würdest du es anders machen?
 
@happy_dogshit: Die Frage ist in etwa so wie: "Wenn du ein Löwe wärst, würdest du Zebras reißen?". Ich führ so ein Unternehmen nicht, und zwar auch, weil ich keine Datenkrake führen wollen würde. Ich suche mir so schon meine Jobs nach Arbeitgebern aus die zb keine Überwachungssoftware herstellen. Das wird mir aber jemand der für Geld alles tut sicher nicht glauben weil es den Horizont übersteigt.
 
@lutschboy: Wegen Hansels wie dir darf man schön weiter alles auf Papier machen. Im Endeffekt leiden da vor allem die Schüler und Studenten drunter, die selber längst viel weiter wären als die deutsche Paranoia erlaubt.
 
@nicknicknick: Schonmal was von lokalem Netzwerk gehört? Oder zumindest von Servern unter öffentlicher Verwaltung? Alle Schülerdaten, Zeugnisse, Klausuren, Aufsätze etc privaten und obendrein ausländischen Unternehmen in den Rachen zu werfen, ist ziemlich verwerflich, zumal sich die Schüler nicht dagegen aussprechen könnten.
 
@lutschboy: Alles schön und gut aber wer administriert das? Ich hab schon genug Schulen und Schulnetzwerke gesehen um dir sagen zu können, dass das erstens ein mit den vorhandenen Mitteln kaum zu leistender Aufwand ist, zweitens die verfügbaren Tools unintuitiv und unzuverlässig sind und drittens die Datensicherheit definitiv nicht gewährleistet ist. Oder willst du, dass jedes dahergelaufene Skriptkiddie auf die kompletten Datensätze zugreifen kann, bloß weil der "Admin" (Lehrer, der das Netzwerk gegen minimalen Stundenausgleich betreut) keine Zeit, Mittel und Qualifikation für eine ausreichende Absicherung hat? Dann würde ich das doch lieber Profis überlassen!
 
@nicknicknick: Wow, da hat das Cloudmarketing bei einem aber echt gezogen. Hast mich überzeugt: Meine Daten sind nur bei Google und der NSA sicher. Puh. Wär ja auch echt schlimm wenn ein Scriptkiddie die Schülerdaten auf dem Schwarzmarkt verticken würd, da dann doch lieber direkt an Werbeunternehmen verschenken, hast recht.
 
@lutschboy: Hast du keine Argumente oder warum flüchtest du dich in billige Polemik? Ein Schüler-Skriptkiddie hat ja wohl ein wesentlich größeres Interesse daran, auf die Daten zuzugreifen und sie ggf. zu manipulieren als Google und die NSA. Bei einer realistischen Kosten/Nutzen-Analyse kann man jedenfalls zu keinem anderen Schluss kommen! Klar, in einer idealen Welt würde der Staat für jede Schule einen hoch qualifizierten Admin einstellen und adäquat bezahlen, der ein vom Staat (mit-)entwickeltes, quelloffenes OS und gut bedienbare, sichere und freie Tools für Verwaltung und Lernen bereitstellt... Leider sind wir da nicht sondern in der Realität, wo man ständig Kompromisse machen sowie kleinere und größere Übel gegeneinander abwägen muss.
 
@nicknicknick: So sehe ich das halt nicht, ... "ach, wir haben zu wenig Geld, verkaufen wir halt unsere Schüler an Werbeunternehmen! Bester Kosten/Nutzen, immer brav rationalisieren". Wenn eine Schule sich keinen ausgebildeten Admin leisten kann dann soll sie meiner Meinung nach halt weiter ohne digitales Klassenzimmer arbeiten. Und wir sollten Druck auf die Politik machen, öffentliche Systeme zu entwickeln die gut nutzbar sind bzw halt endlich mehr in Bildung und Schulen zu stecken. Fändest du es auch in Ordnung wenn die Bürgerämter aus Geldmangel sagen: Ach naja wir lagern jetzt alles nach Google Citizens, den neuen kostenlosen Dienst von Google aus! Wahrscheinlich ja? Ich halt nicht. Öffentliche Institutionen haben sich von privaten Werbeunternehmen fern zu halten. Bei Kindern erstrecht. So seh ich das halt. Zumal man über den Sinn eines digitialen Klassenzimmers auch diskutieren kann, bzw darüber, ob der Nutzen eben den Deal mit ner Datenkrake rechtfertigt, wo wir schon bei "Kosten/Nutzen" sind...
 
@lutschboy: Du magst das ja anders sehen aber für mich sind Hausaufgaben und Noten schon weniger sensibel als sämtliche Meldedaten o.ä.. Wobei die ja ironischerweise standardmäßig offen abgefragt werden können wenn man nicht explizit widerspricht. Und wenn die Inhalte laut Nutzungsbedingungen nicht gescannt und gesichert gespeichert werden ist Google bei Verstößen ja auch haftbar. Klar können wir auch weiterhin auf diese Innovationen verzichten, aber ob es so hilfreich ist, im 21. Jahrhundert Schüler weitgehend mit den Methoden des 19. Jahrhunderts auf das Leben vorzubereiten wage ich zu bezweifeln. Wenn ich beispielsweise an meine ersten Semester an der Uni denke, da war nur eine kleine Minderheit in der Lage, Präsentationen oder ordentlich formatierte Arbeiten zu erstellen. Die angebotenen Tools zum kollaborativen Arbeiten wurden nicht genutzt, stattdessen hatten die meisten E-Mail bei Web.de und ständig sind wichtige Mails wegen voller Postfächer verloren gegangen... Digitale Analphabeten eigentlich.
 
@nicknicknick: Wie sensibel Daten sind kannst du garnicht abschätzen. Das hängt immer von dem ab dem grad irgendetwas fehlt oder interessiert. Und was bitte ist an Namen, Geburtsdatum, Adresse, Kontaktdaten, und alles andere was dort landet nicht sensibel? Inkl. all der Kommunikation zwischen Lehrer und Schülern untereinander? Noten, Aufsätze (auch und gerade freie)... Es handelt sich hier um genau die Daten die Werbeunternehmen interessieren. Da lassen sich komplette Profile draus machen, wie gut welcher Schüler in welchem Fach ist, was er mag, was nicht, wie alt er ist etc. Am besten noch mit Foto für's Profilbild und was weiß ich. Ich wundere mich darüber dass jemand wie du, der meint er wüßte wie gut Admins an Schulen den Datenschutz einhalten, so wenig Blick für die Wichtigkeit von Daten hat ;) Also wenn du all das für unwichtig einschätzt möcht ich dich nicht für die Sicherheit in meinem Netzwerk haben. Und die Schüler des 21. Jahrhunderts haben Klamotten an wie im 19. Jahrhundert. Sie haben Gehirne wie im 19. Jahrhundert. 1+1 ist immernoch 2 wie im 19. Jahrhundert. Aber wie weiter oben gesagt, Digitalisierung schön und gut, aber lieber langsamer Umstieg dafür gewissenhaft als so ein Google-Kram. Denk auch mal an die Abhängigkeit, will man wirklich dass unsere Schulen vollkommen abhängig von einem ausländischen Unternehmen sind? Niemand weiß wie die bilateralen Beziehungen in 10, 20 Jahren aussehen (gut, niemand weiß ob's Google dann noch gibt, aber trotzdem). Ich bin kein Nationalist aber für mich ist es eine Prinzipie dass öffentliche Verwaltung auch unter öffentlicher Verantwortung bleibt. Abgesehen davon bemüht sich jeder Schüler für Datenschutz zu sensibilisieren, dass passt nicht damit zusammen sie morgens um 7:45 zum einloggen auf Google+ zu zwingen. Aber wir kommen auf keinen Nenner, wir haben halt beide unsere Meinung und bewerten offensichtlich die Bedeutung von Daten(schutz) grundverschieden.
 
@lutschboy: Nö, du ignorierst nur geflissentlich die Fakten. Die Inhalte werden nicht gescannt und folglich sind alle deine "Befürchtungen" ohne jede Substanz. Auch heute werden schon Dienste und Closed-Source-Software von Fremdfirmen wie Microsoft in der öffentlichen Verwaltung genutzt, was da an Daten letztlich rausgeht ist genausowenig kontrollierbar und letztlich verlässt man sich auf die AGB und Datenschutzrichtlinien der Hersteller. Also entweder verbannt man alle diese Firmen aus den Schulen oder man verlässt sich weiter darauf, dass diese sich an ihre eigenen Nutzungsbedingungen halten und ggf. rechtliche Konsequenzen fürchten müssen. Auf deine Polemik werde ich hier wie gesagt nicht weiter eingehen, da man nur auf Grundlage von Fakten sinnvoll diskutieren kann.
 
@nicknicknick: Die Inhalte werden nicht gescannt.. ja. Außer auf Kipos. Und natürlich Terrorismus. Und alles mögliche geheime. Sicher, Fakten. Und was du immer mit Polemik hast - komm damit klar dass nicht alle deiner Meinung sind. Kein Grund für Diskreditierung. Wenn was populistisch ist, dann AGB als Garant für verantwortungsvollen Umgang mit Daten zu nennen, nix für Ungut aber da muss ich schon schmunzeln :D Was Fakten sind, sind Gesetze, und die offizielle Nutzung von Google Classroom verstößt da in Deutschland garantiert dagegen.
 
@lutschboy: Genau das was du im ersten Satz machst ist billige Polemik! Google sagt klar, dass die Inhalte bei diesem Produkt nicht gescannt werden. Klar kannst du aufgrund bloßer Mutmaßungen behaupten, dass sie sich bestimmt nicht an ihre Nutzungsbedingungen halten würden, dann gilt das aber genauso für die Nutzungsbedingungen von MS Windows. Warum ist das eine dann deiner Meinung nach sicherer als das andere? Oder habe ich dich missverstanden und du bist dafür, konsequent jegliche unfreie, nicht selbst entwickelte IT aus der Schule und öffentlichen Verwaltung zu entfernen? Das wäre zwar illusorisch aber immerhin hätte es dann eine innere Logik.
 
@lutschboy: Vermutlich wird es vor einer Nutzung in Deutschland notwendig sein, Google Classroom datenschutzrechtlich abzuklären, und für Lehrer dürfte es sicherer sein vor dem Einsatz eine solche Klärung abzuwarten. Eventuell werden bestimmte Randbedingungen einzuhalten sein (z.B. die Schüler darauf hinweisen, dass sie extra ein neues Google-Konto zur Nutzung anlegen können/sollen, und nicht ein etwaig bereits bestehendes privates nutzen sollen, damit ihre sonstigen persönlichen Informationen nicht mit der Google Classroom - Nutzung zusammenfließen).

Allerdings würde ich persönlich mich nicht ohne diese erfolgte Abklärung (seitens beispielsweise eines Datenschutzbeauftragten) automatisch aus dem Fenster lehnen und einfach mal postulieren, dass hier eine Datenschutzverletzung vorläge, und auch noch Lehrern einfach mal eine Anklage an den Hals wünschen.

Ein wenig stellt sich natürlich auch die Frage, die in den vorausgegangenen Antworten drin steckt: Kann ein "elektronisches Klassenzimmer" bzw. eine elektronische Unterrichtsplattform, die nicht komplett In-House an einer Schule läuft (und entsprechend von jener angeschafft, installiert, betrieben, gewartet etc. werden muss, sprich letztendlich aus praktischer Sicht wohl unrealistisch ist), überhaupt streng ausgelegten Datenschutzbestimmungen entsprechen? Führt Datenschutz zu einem Überdauern von Stift und Papier an den Schulen?
 
Nettes Vehikel, um diese "Chromebooks" unters Volk zu bringen.
 
@DON666: Die Dinger sind gar nicht so schlecht, auch offline. Die werden auch immer besser, zB bald Android Apps.
 
@shriker: alternativ ein windows Notebook oder billiges tablet..das kann sogar noch mehr ;)
 
@ger_brian: Bei den Dingern gehts um Einfachheit! Ein billig Laptop mit Linux kann noch mehr ;)
 
@ger_brian: langsamer starten, 5-fache Kosten verursachen, aufwendiger zu administrieren..... Ja stimmt....
 
@Sequoia77: Stimmt doch garnicht. Bei den Lizenzkosten ja aber sonsten stimmt da nichts von. Windows Startet nicht langsamer und zum Administrieren ist es auch einfach als Linux systeme. Und was mehr funktionen angeht braucht die kaum einer da die meisten nur Surfen und was Textverarbeitung machen.
 
@Fugu3102: Windows startet also auf einem Laptop mit vergleichbarer Hardware in unter 10 Sekunden, wacht sofort aus dem Ruhezustand auf und läuft ohne Virenscanner über Jahre hinweg schnell und flüssig? Und das noch für unter 300 Euro pro Stück? Den will ich sehen!
 
@Fugu3102: nicht im Vergleich zu Linux sondern zu Chrome OS!
 
@ger_brian: Definitiv nicht in der Preisklasse.
 
@DON666: Problemlos auch mit Windows, Mac oder Linux nutzbar. Aber natürlich hast du Recht, die Vorteile der viel günstigeren und wartungsfreien Chromebooks können voll ausgespielt werden.
 
@nicknicknick: Ich beziehe mich lediglich auf die verlinkte Website, wo man immer wieder "unauffällig" auf die Dinger gestoßen wird, mehr nicht. Und natürlich wollte ich - wie du sicher von mir weißt - keine Werbung für irgendwelchen Googlekram machen. Siehe Beitrag [o4], der bringt es auf den Punkt.
 
@DON666: Oh wie verwerflich, dass sie auf ihrer eigene Seite auf ihre optionale, dazu passende günstige und leicht administrierbare Hardware (ist für die Schule ein extrem wichtiger Faktor, da der "Admin" im Regelfall einfach nur ein technikinteressierter Laie ist, der eine nicht annähernd ausreichende Stundenentlastung für die Zusatzarbeit bekommt) hinweisen.
 
@nicknicknick: Nö, so schlimm finde ich das nicht, machen andere ja auch. Ich wollte nur mal drauf hingewiesen haben, schließlich tut ihr Google-Spezialisten das ja bei Microsoft auch ständig. Sollte also legitim sein, oder? Nicht, dass das einfach so übersehen wird... ;)
 
@DON666: Was willst du von mir? Ich bin erstens kein Google-Spezialist und zweitens habe ich auf nichts vergleichbares von MS hingewiesen. Wüsste auch nicht, dass die sowas im Angebot haben.
 
@nicknicknick: Naja, nicht diese Sache hier, aber die versuchen - wie auch der Apfel - eben auch des Öfteren mal, durch irgendwelche Schulaktionen die Kids mit ihren Produkten zu erreichen. Um nichts anderes geht es doch am Ende.
 
@DON666: Und darüber soll ich mich beschwert haben? Ich finde es nur eine Frechheit, wenn wie zu meiner Schulzeit ein privates MS Office vorausgesetzt wird das Geld kostet.
 
@DON666: jup, find ich auch gut.....
 
@Sequoia77: Ich weiß...
 
Genau so ein Tool habe ich immer gewartet. Schade, dass das im Google-feindlichen Deutschland nicht nutzbar ist wenn man nicht geteert und gefedert werden will.
 
@nicknicknick: Google feindliches Deutschland mit 95%+ Marktanteil?
 
@knirps: Ja, es sind immer noch unter 100%, da geht noch was. ^^
 
@knirps: Ja das passt trotzdem zusammen. Man nutzt es freiwillig für die Suche und ignoriert mögliche Alternativen, meckert aber trotzdem bei jeder Gelegenheit über den "Datenkraken". Was glaubst du denn was passiert, wenn man das an einer deutschen Schule einführen wollte? Dann kommen sofort Eltern an, gründen ne Facebook- oder Whatsappgruppe und heulen rum von wegen Datenschutz.
 
@nicknicknick: Haargenau diese Nummer würde ich "besorgten" deutschen Eltern sogar wirklich zutrauen. Wenn man sich da so manche Hirnis mal ansieht...
 
Find ich ne Super-Sache mit vielen guten Ideen. Was mich stört ist die perfide Marken-Bindung. Sieht so aus, als müssten auch die Schüler ein Google-Konto besitzen um das sinnvoll nutzen zu können. Und wenn Menschen in jungen Jahren schon unterschwellig so fest an ein Produkt gebunden werden, ist das nicht in Ordnung.
 
@xploit: So beschissen iServ auch sein mag, es ist wenigstens weg nachdem man die Schule verlässt... Wobei Schulen gerne mal auf StudIP umsteigen können :D
 
@xploit: Ist ja nicht so, dass es aktuell mit MS Office und Windows so ist... :P
 
@xploit: Naja das läuft ja über ein Apps for Education Konto, kein privates der Schüler. Aber natürlich werden damit Berührungsängste abgebaut und der Umgang geschult, so wie das in den letzten 20 Jahren mit Windows und MS Office war. Außer, dass Google natürlich kostenlos ist ;)
 
Aus mehreren Gründen Illegal:
1. das Internet (oder eine bestimmte Software) dürfen nicht
Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht sein (es sei denn alle
nehmen Teil -> geht aber nicht weil -> siehe 2)
2. Die Daten von Schülern (dazu zählen auch Hausaufgaben) dürfen
nicht ausgelagert werden
 
@gutenmorgen1: Ohja, das hatte ich schon ^^ Wir sind momentan am überlegen eine Software für Schulen zu bauen, meine Fresse ist das aufwendig :D
 
@gutenmorgen1: Wenn die Möglichkeit bestünde die Server dafür innerhalb der Schule zu verwalten wäre es möglich. Wurde bei uns auch so gehandhabt und völlig legal. Nur halt nicht so "simpel" zu bedienen.
 
@hempelchen: Wobei da smit Owncloud heute sehr simpel umsetzbar wäre.
 
@knirps: In sofern du einen Lehrer in der Schule hast der nen Computer bedienen kann :D
 
@hempelchen: Können mittlerweile viele genug.
 
@knirps: Also da mein Schwesterchen als Lehrerin tätig ist... kann ich dem guten Gewissens widersprechen ^^
 
@hempelchen: Mein Bruder kanns auch nicht und der ist Programmierer... kaum ein Maßstab.
 
@knirps: Das untermauert dann aber eher meine Aussage. Das Technik-Know-How ist da in Schulen eher weniger gegeben.
 
@knirps: Ja wenn du jemanden freistellen kannst, der sich darum kümmert. Also vollkommen unrealistisch an einer öffentlichen Schule in Deutschland ;)
 
@hempelchen: das "nicht so simpel" dürfte in den allermeisten Fällen derartige Projekte zum Scheitern verurteilen - Software und Server müssten angeschafft, konfiguriert, betrieben, gewartet, aktualisiert, etc. werden... dazu dürfte es an den meisten Schulen an Finanzmitteln und verfügbarem Personal (Know-How, Arbeitszeit) fehlen.
 
@gutenmorgen1: so ein Unsinn.
 
@Sequoia77: Hast du auch Belege dafür, dass das Unsinn ist?
Sowohl Knerd als auch hempelchen haben sich mit dem Thema anscheinend auseinander gesetzt, du eher nicht.
 
@gutenmorgen1: 1. halte ich für ein Gerücht. Schon zu meiner Zeit war MS Office Vorraussetzung für die Teilnahme an EDV und Internet auch. Gab allerdings freies WLAN in der Schule. 2. ist tatsächlich ein Problem in Deutschland. In der Praxis läuft es aber auch so, dass viele Lehrer private Mailadressen nutzen um Hausaufgaben u.ä. entgegen zu nehmen, was dann strenggenommen auch illegal sein müsste.
 
@nicknicknick: Wenn MS Office tatsächlich Voraussetzung ist, muss die Schule die Software zur Verfügung stellen. Ich hatte dieses Jahr dieses Problem bei meiner Nichte welche sich extra für die Abschlussarbeit MS Office zulegen musste. Die Schule hat es nicht angeboten, nach Reklamation hat meine Schwester die Ausgaben letzte Woche ersetzt bekommen.
Theorie und Praxis sind natürlich zwei paar Schuhe. Nur weil etwas praktiziert wird, bedeutet es ja nicht, dass es gesetzlich erlaubt ist. Würde mir so ein Leher unterkommen, würde ich ihn beim nächsten Elternabend natürlich darauf ansprechen.
 
@gutenmorgen1: Es wurde damals darauf hingewiesen, dass man schließlich auch Open Office nutzen könne. Das war allerdings ganz am Anfang der Entwicklung und natürlich hatte OO da nicht einmal annähernd den heutigen Funktionsumfang, also konnte man seine Aufgaben nicht so wie gestellt erledigen und auch keine Hilfe beim Lehrer bekommen. Im Nachhinein hast du natürlich Recht, ich habs mir aber lieber einfacher gemacht und es mir so "organisiert".
 
Endlich. Schade, dass Deutschland immernoch die "Was der Bauer nicht kennt..."-Mentalität aufweist. Kein anderes westliches Land macht so viel Stress wegen Sachen wie Google Streetview und ähnlichem. Deutschland muss offener werden. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß.
 
@noneofthem: Ich bin da eigentlich ganz froh darüber, das wir nicht wie jedes andere westliche Land, alles so hinnehmen.
 
@noneofthem: Du erzählst Unsinn, und du weißt es. Von wegen schwarz oder weiß. http://en.wikipedia.org/wiki/Google_Street_View_privacy_concerns
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