SIMSme will alle Vorteile sicherer Mobile-Messenger in sich vereinen

Ein neuer Mobile-Messenger namens "SIMSme" will verschiedene Funktionen, die zu mehr Sicherheit und Datenschutz beitragen sollen, auf sich vereinen. Angeboten wird die in weiten Teilen kostenlose Anwendung von der Deutschen Post. mehr... iOS, Messenger, Deutsche Post, SIMSme Bildquelle: Deutsche Post iOS, Messenger, Deutsche Post, SIMSme iOS, Messenger, Deutsche Post, SIMSme Deutsche Post

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Windows Phone?
 
@taeblov: Frag ich mich auch. Jetzt kann man mit Marktanteilen argumentieren, aber auch Kleinvieh macht Mist. Außerdem hat WP inzwischen schon seine Daseinsberechtigung. Naja, vielleicht kommt's noch.
 
Okay, jetzt mal ernsthaft. Ich habe mich vielleicht etwas kurz gefasst, aber ich denke die Intention meines Posts war klar - wieso sollte jemand nicht auch die Windows Phone Plattform (-unabhängig von jeglichen Statistiken über deren Auftrieb-) mit in Betracht ziehen um sich ernsthaft als neuer Anbieter mit so einem Service bzw. eine solchen App zu etablieren?
Danke für die Erläuterungen, ihr Minusklicker.
 
@taeblov: eventuell dauert mit wp einfach etwas länger bis es fertig ist.
 
@taeblov: Ich denke die rechnen sich bei sowas immer aus, das mehr als 90% der Nutzer Android oder iOS haben und man somit eigentlich jeden erreichen kann. Das Whattsapp fast überall ist und somit schwer wegzubekommen, wenn man nicht auch überall läuft verstehen die wieder nicht.
 
@taeblov: Die Post fragen, nur ein Kommentar im Winfuture absondern ändert nichts
 
@0711: Ich habe deren Support bereits geschrieben. ;-) Werde hier was erwähnen, falls ich eine Antwort bekomme. Abgesehen davon denke ich schon, dass wenn nicht immer nur "still getrauert" wird, sondern auch mal über den Mangel geredet wird (wie auch bspw. die Aktion über Twitter eines Entwicklers, der aufforderte Firmen darauf hinzuweisen, ihre bereits vorhandene! Windows Phone App auf deren Seite zu verlinken - was oftmals nicht gemacht wird!)
 
Naja wieder keine WP Version, von daher erstmal uninteressant.
 
@L_M_A_O: Plus dafür, agree. Für mich ist als WP User die App nun auch uninteressant. Und selbst wenn sie einen tollen Funktionsumfang etc. hat werde -ich- sie jedenfalls nicht weiterempfehlen oder meinem Bekanntenkreis davon erzählen.
 
@L_M_A_O: wen es stört sollte es der post mitteilen
 
@0711: siehe deinen Post zuvor, bereits erledigt.
 
Es hieß, das die ersten Millionen downloads kostenlos seien. Scheint wohl schon erreicht zu sein. Ich bekomme eine Fehlermeldung "Ups.....".
 
@oldbrandy: Nochmal auf installieren klicken.
 
@bmngoc: nee, nix zu machen, bin wohl zu doof den Anweisungen zu folgen.
 
@oldbrandy: ging bei mir auch erst nach dem dritten Mal.
 
alles schön und gut. aber was nützt der beste messenger, wenn er kaum user hat. die leute werden jetzt sicherlich nicht in scharen von "Whatsup" überlaufen.
 
@elmex: Ich dachte, Lemminge würden immer in Scharen laufen...
 
@elmex: mit dieser Argumentation wird sich nie etwas bewegen. Ich habe WA vor über einem Jahr abgeschafft und ich vermisse es nicht. Es gibt Möglichkeiten, seine wichtigsten Chatpartner von Alternativen zu überzeugen, die Anderen finden dann schon eine Möglichkeit - und sei es eMail.

Ich lese auch immer wieder davon, dass WA für Geschäftspartner wichtig sei - DAS ist das Letzte, was ich mit WA machen würde: geschäftliche Nachrichten austauschen.
 
@ZappoB: ich argumentiere ichtl. das ist eine feststellung der realität. ich selbst verwende gar keinen messenger.
 
dass die Server hinter dem Messenger in Deutschland stehen und entsprechend das hiesige Datenschutzrecht zum Tragen kommt - lol'd hard
 
@freakedenough: wüsste nicht wieso da jemand minus klickt...Realität meine lieben minusklicker, realität
 
@freakedenough: Wieso? Hast Du Dich schon mal über das BDSG informiert? Wenn die Post sich sich nicht daran hält, gibt es harte Strafen und die Post ist ihren Ruf und ihr Vertrauen weg - sie wollen ja als "sicher" gelten und betreiben Post-Ident-ID-Verfahren und wollen die sichere E-Mail (welche Schrott ist) usw. Zum Beispiel Amazon oder die Telekom bieten für Geschäftskunde extra Dienstleistungen an, bei denen garantiert wird, dass sich die Server in D. befinden. Und dafür zahlen sie gerne mehr. Also für mich ist dies immer ein gutes Argument - auch wenn mich der Rest nicht überzeugt.
 
"2002 wurde die Deutsche Post AG bei der Verleihung des Datenschutz-Negativpreises Big Brother Awards[31] in der Kategorie Verbraucherschutz ausgezeichnet „wegen ihres datenschutzwidrigen Umgangs mit Adressangaben aus den Post-Nachsende-Anträgen“."

Ich weiß nicht, die Deutsche Post hat einfach zu viele Negativschlagzeilen in den letzten Jahren gemacht. Die Tatsache das es mal ein Staatsunternehmen war, macht es auch nichts vertrauenswürdiger.
 
@knirps: Die Deutsche Post insgesamt wohl schon. Allerdings würde ich nicht unbedingt aus dem Umgang der für Nachsende-Anträge zuständigen Stellen mit dem Datenschutz auf andere Abteilungen schließen wollen, schliesslich wollen sie bei SIMSme (welche Marketingfirma hat diesen Namen eigentlich wieder verbrochen...) ja gerade mit "Sicherheit" punkten (was natürlich nicht ausschliesst, dass dort Verantwortliche ebenfalls wieder an anderer Stelle lax mit Daten umgehen). Bei so einem Moloch wie der Post sind die vielen Hände nicht unbedingt vergleichbar.
 
@FenFire: Und dennoch das Problem, es ist closed Source und damit nichts nachvollziehbar.
 
Bei einem Messaging-Dienst wäre Open Source allerdings für Dich als Nutzer auch nur dann nachvollziehbar, wenn Du a) den Sourcecode selbst überprüfen würdest (andere könnten ihn ja entweder ebenfalls nicht geprüft haben oder etwas übersehen haben) und b) den Server selbst betreibst, denn auch bei veröffentlichtem Quellcode könntest Du nicht wissen, ob ein fremder Server korrekt konfiguriert ist bzw. nicht eine modifizierte/andere Softwareversion dort läuft als die, deren Quellcode Du geprüft hast (auch wenn der Server die übermittelten Daten selbst aufgrund von clientseitiger Verschlüsselung nicht lesen kann, so "sieht" er doch die ganzen Verkehrsdaten wann hat wer an wen Nachrichten geschickt und wann hat jener diese abgeholt, und könnte Vorratsdatenspeicherung betreiben).

Selbst unter der Annahme, dass "irgendwer" den veröffentlichten Quellcode schon geprüft und etwaig vorhandene Fehler und/oder Hintertüren aufgedeckt hätte, bliebe immer noch der Betrieb der Server. Effektiv ist die höhere Vertrauenswürdigkeit einer Open Source - Lösung hier also eher theoretischer denn praktischer, für den Großteil der Nutzer relevanter Natur.

Am Ende läuft es so oder so auf "vertraue ich als Anwender dem Anbieter" hinaus, wo das "Bauchgefühl" deutlich mitspielen dürfte (Du beispielsweise bekommst bei "Deutsche Post" aufgrund vergangener Negativschlagzeilen Bauchschmerzen).
 
@FenFire: Bei dem Thema würden sich sofort viele Leute auf den Code stürzen die etwas davon verstehen und sehr schnell veröffentlichen wie sicher das Ding wirklich ist.
 
@knirps: Hätte man bei OpenSSL wohl auch vermutet. Wie lange war Heartbleed drin?
 
@FenFire: Und dennoch wäre es ohne freien Code wohl gar nicht gefunden worden.
 
@knirps: Möglich, ja. Ich sage ja auch nicht das Open Source nicht potentiell sicherer sei.

Aber ein Garant ist es auch nicht, womit man dann am Ende doch wieder beim "Bauchgefühl" als Beurteilungskriterium für die persönliche Nutzung ankommt... (insb. da eben die Sourcecodebegutachtung noch nichts über die real laufenden Server aussagt).
 
@FenFire: Eine Software die für mich auf Sicherheit vermarktet wird, hat opensource und nachvollziehbar zu sein. Gerade bei einem Unternehmen wie die DP DHL die den Datenschutz am liebsten Ausrotten würde.
 
Ich verstehe den Sinn der Selbstzerstörung nicht? Wenn ich zb ein Bild verschicke kann es doch der Gegenüber speichern oder einen Screenshot machen. Und just in diesem Moment ist die Funktion ausgehebelt. Aber vielleicht übersehe ich auch andere szenarien?
 
@kluivert: Vermutlich wird die App bei "selbstzerstörenden" Nachrichten keine "speichern/teilen" - Funktion anbieten. Einen Screenshot wird sie wohl nicht verhindern können (und schon gar nicht, dass Du mit einer externen Kamera Dein Telefon abfotografierst).

Konkrete Anwendungsfälle zumindest für private Nutzer erscheinen mir jedoch recht dünn gesät (mir will keiner einfallen, der nicht von einem Screenshot ausgehebelt werden kann). Vielleicht im professionellen Bereich (soll nicht davor schützen, dass der Empfänger die Daten abspeichert und weitergibt, sondern dass die Daten dauerhaft auf dem Gerät bleiben und einem potentiellen unbefugten Nutzer - z.B. einem Dieb - später in die Hände fallen. Naja, arg konstruiert)?
 
Ich vertraue der Post, hat bisher sicher meine Pakete schneller und ordentlicher überbracht als alle anderen zusammen, warum dann nicht auch meine Messages :-)
Momentan wird ja dort auch kräftig mit Sicherheit geworben (E-Post, Online Ident, digitales Nachsenden)
Ich denke jede Firma kann von der NSA überwacht werden, jedoch wird hier wenigstens versucht es denen möglichst schwer zu machen!
 
ganz ehrlich. dazu kann man echt nichts mehr sagen. da springen sie verzweifelt dem trend hinterher.
 
ahhaha deutsche post und datenschutz. tuen die nicht genau so daten und alles sammeln und diese an dritte(werbepartner) verkaufen ? die wollen doch bestimmt nur gewisse adressen und acc. verifiziert haben.
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