Dashcams verstoßen gegen Datenschutz, außer für "private Zwecke"

Video-Kameras, die in Fahrzeugen montiert werden und den kompletten Weg des Fahrzeugs dokumentieren, sollen vor allem bei etwaigen Unfällen als Beweismittel dienen, argumentieren deren Befürworter. Ein Gericht entschied nun, dass deren Einsatz unter ... mehr... Kamera, Auto, Dashcam, Rollei Bildquelle: Rollei Kamera, Auto, Dashcam, Rollei Kamera, Auto, Dashcam, Rollei Rollei

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Und wenn ich Gesichter und Nummernschilder zensiere?
 
@BrakerB: Ich finde die Argumentation auch unsinnig. Ich hatte mal einen Fall, da ist mir eine ausländische Fahranfängerin neben in die Seite gefahren, die dann später bei der Polizei genau das Gegenteil behauptet hat. Dann kam noch ihr Bruder dazu und wollte der Polizei auch irgendwas erzählen, wie ich denn wohl gefahren sein muss. Die Sachlage war damals eindeutig, weil ich im Gegenverkehr stand (wurde ja dahin geschoben), aber musste trotzdem per Gutachten (800€!) damals noch beweisen, dass die Gegenpartei schuld war. War mir letztlich egal, da die auch das Gutachten zahlen mussten, aber es würde doch deutlich billiger gehen mit so einem Videobeweis, der ggf. vorher die Personen und Kennzeichen unkenntlich macht und nach Auswertung durch Polizei oder Gericht einfach gelöscht wird. Bisschen pingelig, finde ich auch. Man stelle sich mal vor, es hätte Tote bei dem Unfall gegeben. Dann ist ein Videobeweis immer noch wertvoller als Aussagen von zig Leuten, die womöglich im Schock die Hälfte vergessen oder nicht mitbekommen haben.
 
@citrix no.4: Außerdem sollten Menschenleben auch wichtiger sein, als irgendwelcher "Datenschutz". Besser wäre es, wenn man bei Todesfällen oder schwere Verletzungen, die "Datenschützer", die diesen Rechtstreit gewonnen haben, wegen unterlassener Hilfeleistung und fahrlässige Tötung in den Knast werfen könnte.
 
@eragon1992: Ja klar .. und Morgen verurteilen wir dann jeden Metzger als Terroristen, weil er durch den verkauf von Fleisch Herz und Gefäßkrankheiten unters Volk bringt.
 
@eragon1992: Du hast aber schon verstanden, dass der Unfall nicht dadurch verhindert wird, dass er gefilmt wird? Du hast die Leiche dann nur halt hinterher auf Video.
 
@rallef: Ich glaube eher, dass du meinen Kommentar nicht verstanden hast. Ich habe nichts davon geschrieben, dass der Unfall dadurch verhindert wird, sondern nur, dass die "Datenschützer" durch diesen Urteil die polizeilichen Ermittlungen aktiv behindern und verzögern würden, und deswegen in den Knast wandern sollten. Die Dashcams sollten in erster Linie auch bei den Ermittlungen helfen, und anderen Straßenrowdys als Abschreckung dienen.
 
@eragon1992: Du hast geschrieben " ... die Datenschützer ... wegen unterlassener Hilfeleistung und fahrlässige Tötung in den Knast werfen". Also dass die Datenschützer Schuld haben an der Tötung... mag sein dass es an mir liegt dass Du Dich komisch ausdrückst, ist mir wurscht. Dass man den Fall hinterher durch das Video leichter aufklären kann habe ich meinerseits nicht abgestritten (weshalb ich die Kameras befürworte), aber zu dem Zeitpunkt ist das Opfer schon tot, ob gefilmt oder nicht.
 
@eragon1992: "Außerdem sollten Menschenleben auch wichtiger sein, als irgendwelcher 'Datenschutz'." Dem würde ich nicht generell zustimmen. Im Fall einer Dashcam auf jeden Fall, da ist es zweckmässig, aber im Fall der Totalüberwachung des Internetverkehrs als Anti-Terror und Anti-Pädophilie-Massnahme würde ich nicht zustimmen.
 
@eragon1992: Menschen gibts genug, Datenschutz nicht!
 
@citrix no.4: Den Aspekt des Datenschutzes kann ich schon verstehen, aber solange Menschen Lügen und Vergessen einen Video-Beweis verbieten? Eine wirklich sehr interessante Entscheidung. Wer würde auch vermuten, dass es noch vor Gericht noch um Wahrheitsfindung geht.
 
@erso: Nun ja. Wenn man aber vorsorglich dauerhaft mitlaufende private Videoaufnahmen zur potentiellen Verwendung als Beweis befürwortet, dann dürfte man auch massive Videoüberwachung durch Sicherheitsorgane nicht kritisieren. Dient ja nur der Vorsorge, falls sie mal als Beweis benötigt werden, richtig? Da aber Videoüberwachung durch den Staat und seine Organe (zumindest derzeit) seitens der Bevölkerung durchaus kritisch gesehen werden, warum sollte dies bei privater Videoüberwachung anders sein?
 
@BrakerB: Und wenn du "Vorsicht Kamera!" groß auf deine Karre schreibst?
 
@MartinaS: Ich bin der Meinung, mal gehört zu haben, dass man einen solchen Satz aufs Auto bringen muss und dann filmen kann. Aber das ist nur Hörensagen.
 
@Zwerchnase: "Achtung! Dieser Bereich wird per Video überwacht!"
 
@DON666: Echt? Das reicht schon? Lass ich mir auf die Kennzeichenhalterung drucken, das liest eh keiner :)
 
@DON666: Geht vermutlich nur auf privatem Gelände.
 
@Zwerchnase: Siehe Fenfires Beitrag... Nee, ich meinte das nur als schlechten Witz, weil ich in einer öffentlichen Einrichtung arbeite, und hier hängt halt an jeder Ecke mit Kamera auch dieser Spruch. :)
 
@FenFire: Korrekt. Und selbst auf privatem Gelände darfst Du Kameras nur so anbringen, dass der öffentliche Raum oder Nachbargrundstücke nicht gefilmt werden.

Wie das genauer ausschaut bei Kameras in Mehrfamilienhäusern, die einem zeigen, wer gerade an der Tür klingelt, wüsste ich grad gern selbst noch. Wenn es ein Einfamilienhaus ist, ist die Sache ja einfach, bei Mehrparteienhäusern bräuchte man wohl die Akzeptanz jeden Mieters. Was ein Aufwand. o.O
 
Ich benutze mein Handy als "Dashcam" - in einer Handyhalterung. Wird eingeschaltet vor Fartbeginn und wenn ich zu Hause bin, stoppe ich das und lösche das Video. Was etwas stört (und ich weiß leider nicht woran das liegt), wird beim Note3 das Video als FullHD irgendwie etwas reingezoomt als ohne Videoaufnahme, daher ist der Sichtbereich etwas eingeschränkter. Jemand das gleiche Problem?
 
@citrix no.4: Das liegt daran, dass der Sensor im Handy nicht 16:9-, sondern normalerweise 4:3-Format hat, da das für die hochauflösenderen Fotos gebraucht wird. Nimmst Du dann in FullHD auf, wird nur ein flächenmässig kleinerer 16:9-Bereich des Sensors verwendet, der aus dem Bildkreis des Objektivs halt einen kleineren Bereich herausschneidet. Daher sieht es so aus als wäre es weiter heringezoomt, weil einfach nicht so viel ins Bild kommt, als wenn man die volle Sensorfläche nutzen würde.

Wenn Dein Handy das 1920x1080-Pixel-FullHD-Format aus der vollen Sensorauslösung herunterskalieren sollte, kannst Du mal ein 4:3-Format wie z.B. 1280x960 statt FullHD einstellen und testen ob dann der gesamte Sensor genutzt wird und Du dann mehr auf dem Bild hast. Bei meiner ActionCam klappt das und ich habe in 1280x960p dann tatsächlich beim Windsurfen auch einen grossen Teil meines Brettes mit im Bild. Bei FullHD sieht man da nicht einmal die Brettspitze, wenn ich mit der Helmkamera gerade nach vorne gucke. Neige ich die Helmkamera bei FullHD-Einstellung etwas nach unten, habe ich zwar auch einen Teil des Brettes drauf, dann ist der Horizont aber nicht mehr in der Mitte des Bildes und wird vom starken Weitwinkelobjektiv verbogen, was garnicht gut aussieht.

Ich mag aber den üblichen 16:9-Kinofilm-Sichtschlitz ohnehin nicht, u.a. weil ausserhalb der Bildmitte selten etwas Aufzeichnenswertes passiert und ich nicht einsehe durch das Speichern unnützer, ereignisloser Bildränder Speicherplatz zu vergeuden (Ich habe ohnehin schon über 16TB an selbstgedrehten Filmen zu speichern und das ganze noch zweimal auf meinen beiden Backup-Servern gesichert. Da will ich mir den Luxus ereignislose Bildränder zu speichern nicht leisten, weil ich den Speicherplatz immer gleich dreimal kaufen muss.). Ausserdem sind Menschen (und auch Windsurfer und andere lohnenswerte bewegte Motive) oft höher als breit oder haben zumindest eher ein 4:3-Format (z.B. 3-4 Menschen nebeneinander) als ein 16:9-Format. Daher schneide ich bei meinen gesamten FullHD-Videos von anderen Kameras inzwischen das 16:9-FullHD-Bildformat auf ein 4:3-Format, also 1440x1080 Pixel zurecht. Das spart zum einen Speicherplatz und zum anderen verschwindet so der insbesondere bei Sport-/Actionaufnahmen störende Eindruck, dass das Menschlein als Hauptmotiv in der Mitte des Bildes, trotzdem es die volle Bildhöhe einnimmt, in dem sich weit nach rechts und links ausdehnenden 16:9-Bild nur ganz winzig in viel Umgebung steht und somit als Hauptmotiv kaum zu erkennen ist. Dazu hat mein natürliches Sichtfeld kein 16:9-Format (meine Augen sind nämlich rund und liegen auch nicht so weit auseinander, das ein 16:9-Sichtfeld zustande käme). Das 16:9-Format ist also weitgehend ungeeignet für Filme. Das ist nur für Kinosääle erdacht worden, die meist viel breiter als hoch sind, damit die Leute am Rand nicht vor einer schwarzen Leinwand sitzen müssen. Nicht einmal das menschliche Gesicht passt ins 16:9-Format, so dass bei Close-Ups im Kino rechts und links eine Menge unnützer, verschwommener Hintergrund zu sehen ist. Daher ist 16:9 ein ausserhalb von breiten Kinosäälen ziemlich sinnloses Format, weshalb Fotoapparate ja auch nie darauf gewechselt haben.
 
@citrix no.4: "Wird eingeschaltet vor Fartbeginn" Fenster runterkurbeln nicht vergessen ;)
 
@_rabba_u_k_e_: du setzt Englischkenntnisse voraus. :-)
 
@spoover: höhöhö Spinner :D
 
@citrix no.4: kann es sein, dass Du Bildstabilisierung eingeschaltet hast? Normalerweise wird immer ein gewisser Teil des Rands dazu benutzt um die Bildschwankungen auszugleichen. Das verkleinert das sichtbare Bild oft erheblich. Aber ob's ohne Stabi wirklich besser wird? Kommt drauf an, was Du für ein Schlaglochsuchgerät fährst. ;-)
 
In ganz Russland hat praktisch jeder so eine Dashcam. Ich frage mich ernsthaft wieso es hier nicht auch so ist. Ohne so etwas würde ich nicht auf die Straße gehen. Nennt mich ruhig paranoid.
 
@xcore7: Weil die in Russland heizen wie die Henker, volltrunken noch in die Karre steigen und sich regelmäßig gegenseitig auf die Nase haun wenn auch nur mal einer nen bischen schärfer Bremsen muss.
 
@MartinaS: Ich war schon an Orten wo noch sehr viel schlimmer gefahren wird und das ohne Dashcam... Dort werden die Verkehrsregeln von fast jedem komplett ignoriert und man rast nicht nur durch rote Ampeln; für Fußgänger ist jede Überquerung der Straße lebensgefährlich. An diesen Zustand kommt Russland bei weitem nicht ran.
 
@xcore7: in Russland hast du zusätzlich das Problem, dass deine Chancen vor Gericht im Falle eines Unfalls sehr davon abhängig sind, wer der Unfallgegner ist. Und da es gerade die Oberschicht ist, die sich im Straßenverkehr extrem rücksichtslos verhält, ist eine Dashcam oft die einzige Möglichkeit, sich zu schützen. EDIT: rallefs Post hatte ich nicht gesehen
 
@MartinaS: Hab ich in Deutschland aber auch schon öfter gesehen...
 
@xcore7: Abgesehen davon nehmen russische Polizisten gerne schon mal unschuldige Fahrer hops, wenn sie nicht schnell genug die Scheine rüberreichen; insofern hilft so ein Videobeweis ganz hervorragend.
 
Total bescheuertes Urteil. In jedem Zug, in jeder Bahn, auf jedem Platz wird anlasslos gefilmt und gespeichert und da sagt keiner was. Ich sehe im Einsatz von Dashcams als Beweismittel kein Problem, im Gegenteil. Als Rollerfahrer werde ich auch oft bedrängt und habe entsprechend eine Helmkamera. Ich hoffe der Anwalt geht in Berufung. Leider habe ich seinen Namen nirgends lesen können, würde ihn gerne bekräftigen und ihm sagen, dass ich hoffe, dass er die nächste Instanz aufsucht. Das die Veröffentlichung auf Youtube unverpixelt verboten wird wäre ja noch zu akzeptieren, da es Software und Filter gibt / geben wird, die Gesichter verfremden können.
 
@Memfis: Im Zug und auf dem Bahnhof wirst Du aber ausdrücklich drauf hingewiesen, dass da eine Videoüberwachung stattfindet; wenn ein Privatmann das hinter der Windschutzscheibe befestigt, geschieht das ohne Dein Wissen.
 
@rallef: Ich kann auch einen Aufkleber ans Heck und an die Seite kleben. Problem gelöst. Im übrigen sind diese Hinweise eh nur obligatorisch. Wie willst du den sonnst von A nach B kommen wenn du beispielsweise kein Auto hast wie es zum Beispiel bei Schülern, also KINDERN der Fall ist? Bus? Wo willst du de noch deine Lebensmittel kaufen? Auf dem Wochenmarkt? Da hängt ne Webcam und davon abgesehen bekommt man da auch nicht alles.

Man kann sich auch an Details aufhängen. Ich könnte Dutzende Beispiele nennen bei denen du darüber informiert wirst, dass persönliche Daten weiterverarbeitet werden, du aber nichts dagegen machen kannst willst du hier überleben.
 
@Memfis: Wenn man das dann früh genug zur Kenntnis nehmen und sich drauf einstellen könnte: Ja. Also: Nein.
 
@rallef: Müsste ich dann theoretisch nicht auch drauf hingewiesen werden, dass da vorne ein Radar kommt, das ein Foto von mir machen könnte?
 
@theBlizz: in holland wird es gemacht.
 
@theBlizz: Solche Schilder gibt es mitunter. Aber so lange nicht jeder der an dem Blitzdings vorbeikommt fotografiert wird, sondern nur die "Übeltäter", dürfte das ("Beweissicherung") durch die einschlägigen Gesetze gedeckt sein.
 
@Memfis: Zusätzlich zum Hinweis (vgl. [re:1] von rallef] ist das Sichtfeld der installierten Kameras in öffentlichen Bereichen wie Bahnhöfen, Plätzen oder Verkehrsmitteln auf ebenjene Bereiche begrenzt. Mit der Dashcam kannst Du theoretisch andere Leute sonstwo beobachten und sogar verfolgen.
 
@FenFire: stell dir vor, das kannst du mit jeder Kamera.
 
@der_ingo: Kannst Du, darfst Du aber eben genau nicht; auch mit einer "normalen" Kamera bekommst Du Ärger (bzw kannst Du Ärger bekommen), wenn Du andere ungefragt in Privatbereichen oder sogar in der Öffentlichkeit (wenigstens wenn sie "Hauptmotiv" und nicht Teil einer Masse sind) fotografierst.
 
@rallef: ja, nur jetzt die Beschränkung auf Dashcams ist unsinnig.
 
@der_ingo: Ja. Das Gesetz gilt ja auch für alle Kameras; das Gericht hat das ganze jetzt auch nur für einen Einzelfall entschieden, bei der es zufälligerweise um eine Dashcam ging. Neues Recht wurde dadurch nicht geschaffen.
 
@Memfis: Die Züge, die Busse, die Bahnhöfe sind ja öffentliche Bereiche und öffentlich zugänglich, aber nicht freier Raum. Die Kameras decken normalerweise nur den Bereich innerhalb des Fahrzeuges ab und auch der Bahnhof ist nicht gemeinfrei sondern gehört jemandem. Der darf das dort dann natürlich auch (und der Hinweis, das im Bahnhof gefilmt wird, steht alle Nase lang auf den Hinweistafeln).

Und gerade im Bahnhof/U-Bahnhof/S-Bahnhof, wo die Sicherheit/Polizei nicht überall ist, find ich das auch okay. Gerade an Bahnsteigen. Gab genug Schubbser, die Menschen vor ein Fahrzeug befördert haben. Und entsprechende Nachrichten.
 
@Diak: Ich stelle mir gerade vor, wie die Kamera aktiv eingreift, wenn jemand vor eine S-Bahn geschubst wird.
 
@Memfis: Mir langts, wenn am Ende der Schuldige in den Bau kommt, auch wenn ich nichts mehr davon hab.
 
@Diak: Ja, da hat man dann eine Menge von, zumal bei diesem Pack in der Regel eh nichts zu holen ist (zivilrechtlich), aber lassen wir das.
 
Schwachsinn. So lange einem nicht auf der Autobahn geholfen wird, muss man sich selbst helfen, sonst bleibt man benachteiligt einfach nur übrig.
 
Verstehe ich nicht. Gelten die Personen nicht als Beiwerk? Ich filme ja die Straße und lade das Video auch nicht hoch. Außerdem sieht man die Personen sowieso nicht richtig, da man meistens mit mehr als 30km/h unterwegs ist.
Außerdem wäre es doch auch eine Erleichterung für die Polizisten, die den Fall schnell aufklären können?!

Was spricht eigentlich gegen Infrarotvideos? Da sieht man ja nur die Objekte und nicht die Personen?!
 
@gola: Ich finde das mit dem Personen und dem Persönlichkeitsrecht auch total bescheuert. Daran ist ja auch schon Google mit StreetView gescheitert, was ich total schade finde, weil das beispielsweise die Wegfindung in einer Stadt total erleichtert, wenn man die Straßensicht hat (Beispielsweise in Stuttgart). Wenn man heut zu tage raus geht muss man halt damit rechnen gefilmt zu werden, passiert ja eh überall. Bussen, Bahnhöfen, öffentlichen Plätzen, Kaufhäusern ... In letzterem werden die Aufnahmen ja sogar ausgewertet um das Kaufverhalten der Kundschaft zu analysieren.
 
@Memfis: Genau, weg mit den Persönlichkeitsrechten. Wenn ich im öffentlichen Raum schon gefilmt werde, dann möchte ich auch unbedingt zuhause mit einer 3 Meter hohen Kamera gefilmt werden. Mehr davon!
 
@wolftarkin: Ich denke ich habe meinen Standpunkt klar und deutlich begründet. Anmerken könne ich dann noch die ganzen (japanischen und chinesischen) Touristen, die eh alles und jeden filmen und fotografieren. Meine Güte. Ich will nicht wissen auf wie vielen Internetvideos ich als laufendes Beiwerk irgendwo zu sehen bin und ehrlich gesagt ist es mir auch total egal. Der Staat und die ganzen Kommerzschuppen machen mir da mehr angst mit ihrer Schnüffelei.
 
Na Prima! Hier hat wieder einmal ein Gericht gegen evtl. Geschädigte und, ich behaupte mal für Verkehrsrowdys entschieden! Das macht es leider oft schwierig, seine Unschuld zu beweisen, vor allem wenn man keine neutralen Mitfahrer hat ...
Ich denke aber, das ist noch nicht endgültig entschieden.
 
@Gerdo: Ich hoffe auch, dass eine höhere Instanz da mit mehr Augenmaß / Sachverstand rangeht. Wenn wer weis weis wo man lesen kann wie der Anwalt heißt kann man mir gere den Link schicken. Würde ihm wirklich gerne meine Unterstützung aussprechen.
 
@Gerdo: les dir mal durch, worum es genau ging. das war so ein prozesshansel, der über 20 verfahren angestrebt hat mit kamerabildern, weil andere ihn im verkehr bedrängt und genötigt haben. der otto hat keine unfälle gefilmt.
 
@LoD14: Sicher, solche Typen und Möchtegern-Sheriffs die jeden Mini-Verstoß zur Anzeige bringen braucht auch kein Mensch. Es wäre dann aber Sache der Justiz das in einen vernünftigen Rahmen zu lenken. Ich meine wir alle machen Fehler und sind froh, wenn wir dafür nicht direkt behördlich erfasst werden.

Ich persönlich habe bislang noch niemanden zur Anzeige gebracht, wobei ich einmal kurz davor war, weil der Idiot mich wirklich brutal überholt und einen Crash riskiert hat.
 
@Memfis: Was für dich ein Mniverstoß ist, ist für andere purer Stress. Finde die Typen auf der Autobahn voll nervig, die einen bis auf 5 Meter auffahren. Würde die am liebsten alle mit einem rückwärtigen MG durchlöchern. Ich frage mich immer was in deren Kopf falsch läuft? Wo ich bin, können die nicht sein.
 
@John2k: Naja, wenn man sich durch von hinten nährenden Fahrzeugen unter Druck setzen lässt, sollte man auch vorher mal die Spiegel kontrollieren und überlegen, ob man sein Überholmanöver starten und zügig abschließen kann, bis der Folgeverkehr aufgerückt ist. Gegenseitige Rücksichtsnahme betrifft nicht nur den hinteren, schneller fahrenden, sondern auch den vorderen, langsameren.
 
@Zwerchnase: Alles im Vorfeld geschehen. Man braucht aber nur mal von der rechten Spur aus mal zuschauen. 90% der fahrer missachten den Sicherheitsabstand generell.
 
@John2k: Ich weis, da ich hin und wieder auch mal jenseits der 180 unterwegs bin (bzw sein will), muss ich aus Erfahrung aber leider sagen, dass es immer öfter nicht anders geht. Denn wenn man das Fahrzeug vor einem nicht durch ein bedrängendes Zeichen darauf aufmerksam macht, dass man vorbei will, wird einfach kein Platz gemacht und Lücken von über 300m (die zum Vorbeilassen mehr als ausreichen), werden einfach nicht genutzt. Das is echt enorm frustrierend :/ Da ich privat aber auch eher mit 130 unterwegs bin, kenn ich beide Seiten und kann nur auf die Gegenseitige Rücksichtnahme pledieren. Dieses "hauptsache ich", das im Straßenverkehr immer mehr wird, kann ich echt absolut nich haben.
 
@John2k: Schwerer Verstoß ist beispielsweise Dichtes Auffahren, Schlangenlinien, Schneiden, beim Überholen auf gleicher Höhe bleiben, bzw. beschleunigen, so dass der andere nicht vorbei kommt ...

Kurz: Alles was auf die geistige Nicht-Eignung zum Führerschein des Fahrers hindeutet.
 
@John2k: Dann fahr doch einfach mal schneller als 80! ;-)
 
Das Urteil zeugt mal wieder von einer gewissen Welt- und Praxisfremdheit der Judikative. Im Sinne des Gesetztes darf ich zwar einen Mord filmen, die Aufnahmen aber der Polizei nicht als Beweismittel zeigen. Der "Datenschutz" des Täters wird höher bewertet.
Ich fahre seit rund 2 jahren mit einer CarCam und habe damit bereits einmal die Lügen eines Unfallgegners entlarven können. Damit wurde ein Bußgeldbescheid gegen mich fallen gelassen. Auch am Motorradhelm habe ich eine Kamera. Ob ich irgendwelche Personen oder Kennzeichen filme interessiert mich zunächst einmal überhaupt nicht. Ich will lediglich eine klare Aufzeichnung eines "Geschehens", denn auf Zeugen oder sein Gedächtnis kann man sich nicht wirklich verlassen. Ansonsten überschreibt jede solche Kamera nach einem gewissen Interwall die Aufnahmen automatisch mit neueren Daten.
 
@Skystar: Exakt. Ist ja nicht so, dass du dir die Aufnahmen daheim aufhebst und dich daran aufgeilst. Sie dienen lediglich für den Fall der Fälle.
 
@Skystar: Da kannste aber froh sein das Du nicht noch ne Anzeige wegen Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht bekommen hast!
 
Also wenn die dashcam nicht zulässig ist, dann bye bye Google Glas
 
Bleibt abzuwarten, wie endgültig entschieden wird. Prinzipiell geht es ja ums permanente Filmen während dem Fahren. Zumal der Kläger keine Unfälle gefilmt hat. Eine Dashcam, die zb nur 2 Minuten cached und mit einem Aufprallsensor versehen ist, dürfte eigentlich anders zu bewerten sein. Denn die speichert nur im Falle eines Unfalls. Dann würden ja nicht permanent unbeteiligte gefilmt. Das Datenschutzgesetz muss einfach angepasst werden, Dashcams halte ich persönlich für eine sehr sinnvolle Erfindung.
 
@LoD14: die muss aber mehr aufnehmen, was nützt dir ein Aufprallsensor ohne Aufprall, wenn du z.B. einen Unfall filmst der nicht dein Fahrzeug direkt betrifft? Und es müsste ja noch nicht einmal ein Unfall sein, es könnte auch ein extrem Rücksichtsloses Fahrverhalten eines Verkehrsteilnehmers sein, z.B. ausbremsen, dabei gibt es auch keinen Aufprall.
 
@tapo: es gibt kameras, da kannst du per knopfdruck die aufnahmen der letzten x sekunden speichern.
 
@LoD14: ich weiß, allerdings würde ich in dem Moment wo ich einen Unfall sehe oder gar selbst zu vermeiden versuche eher nicht daran denken diesen Knopf zu drücken ^^
 
@tapo: Äh - der Aufprall wäre dann der "Knopf". Der Airbag geht da ja freundlicherweise auch gern mal auf und wartet nicht erst auf Deinen Knopfdruck. ;)
 
hätte meine Dashcam eine Kindesmisshandlung, Mord, Drogenkurier oder Auto gefilmt dessen Attentäter einen Bombenanschlag begangen haben, dann wäre es bestimmt alles in Ordnung auf seiten der Justiz. Das an jeder Ecke Kameras sind und das die Autobahnmautbrücken genauso wie die Radaranlagen mein Kennzeichen erfassen auch, aber wehe ich möchte selbst mein Recht in einem Streitfall unterstreichen, dann ist alles nicht erlaubt. Verkehrte Welt!
 
Gegen den kleinen Mann können die "Datenschützer" halt leichter etwas ausrichten, denn der wehrt sich in der Regel nicht. Bei den wirklich wichtigen Sachen trauen die sich ja nicht ran und so, haben die eben auch mal wieder einen "Erfolg" verbucht, der deren Daseinsberechtigung rechtfertigt...
 
@hoffeck: Richtig, hat man ja bei der Vorratsdatenspeicherung gemerkt ... hier tritt ein Datenschutzbeauftragter zurück, da werden die Einwände eines Datenschutzbeauftragten einfach ignoriert ... so ist das halt mit dem Staat und seiner Justiz, wenn es um Datenschutz geht.
 
Machts wie die Kaufhäuser, pappt einen Sticker mit der Aufschrift "Dieses Auto wird videoüberwacht" ans Auto...
 
@GreatOni: wäre aber falsch, denn das auto wird ja nicht videoüberwacht sondern es wird die straße auf video aufgenommen. besser wäre "Dashcam on board"
 
@GreatOni: Solange du nur dein Privatgelände Filmst darfst du das ja auch, nur alles darüber hinaus nicht. Ein Kaufhaus kann somit sein eigenes Gebiet Filmen.
Die Dashcam nimmt aber nicht nur das eigene Auto auf sondern auch was darüber hinaus geht, sonst wäre sie ja sinnlos.
Ich selbst befürworte die Dashcam auch, solange das Material anschließend gelöscht oder persönliches "zensiert" wird, nur so am Rande.
 
Genau richtig! Will nicht von jedem Vollpfosten gefilmt werden, wenn ich mich in der Öffentlichkeit bewege! Und man sieht ja, was für Leute das dann ausnutzen würden wie dieser Anwalt der Verkehrssünder mit der Kamera jagt.
 
@Dawkins: Dann sollte auch der Gebrauch aller Smartphones gemäß dieses Urteils verboten werden, da ich mit diesem Auch Filme und Fotos jeder Person der ich über den Weg laufe machen könnte.
Das Urteil könnte ja auch so ausfallen, dass diese Aufnahmen nicht zur persönlichen Bereicherung (zum Geldverdienen) verwendet werden dürfen.
 
@tapo: "Auch Filme und Fotos jeder Person der ich über den Weg laufe machen könnte." Aber nicht ohne deren Zustimmung machen dürftest!
 
@Hans Meiser: Wenn mal wieder eine Veranstaltung (z.B. Karneval) stattfindet und ich da vom Fernsehen aufgenommen werde wurde ich da auch nicht gefragt ;)
 
@tapo: Kein Vergleich! Das ist ne Massenveranstaltung und da weiß man das man aufgenommen wird!
 
@Hans Meiser: Den meisten Verkehr auf den Straßen kann man auch als Massenveranstaltung ansehen ;)
 
@tapo: Beitrag #20 bestätigt meine Annahme. Leider ist bei dem Urteil noch Berufung zugelassen.
 
Schade. In Zeiten in denen überlegt wird ob man autos fernsteuerbar abschalten können soll, gps überwachung usw. wäre es ja ein kleiner schritt wenn ich für meine eigenen beweise sorgen dürfte. im normalen straßenverkehr hat man tag täglich die verrücktesten Menschen vor der nase. Außerdem hat ja jeder ein smartphone.... schade.
 
@-=[J]=-: Ich habe seit über 15 Jahren aus Datenschutzdründen kein Mobiltelefon mehr. Es hat also nicht jeder ein SmartPhone. ;-)

Aber ich habe auf Urlaubsfahrten (ansonsten fahre ich kein Auto, weil ich Autofahren als sinnlos vergeudete Lebenszeit empfinde und daher hasse) eine "Dashboard"-Kamera in Form meiner sonst beim Extrem-/Funsport eingesetzten ActionCam. Privat darf man sie ja wohl offensichtlich benutzen und wenn mich Überwachungskameras unbemerkt in jedem Kaufhaus, jeder Fussgängerzone, jedem Bahnhof, öffentlichem Gebäude usw. filmen dürfen, so dass ich ohne Mütze, grosse Sonnenbrille und unförmige Kleidung schon nicht mehr unerkannt in die nächste Stadt fahren kann, dann darf ich selbst ja wohl auch aus meinem Auto heraus filmen um beweisen zu können, dass nicht ich den Fehler gemacht habe, der zu einem Unfall führte. Da soll mal jemand etwas dagegen sagen (Ich zeige das Video dann ja nicht der Öffentlichkeit, sondern nur dem Richter in einem konkreten Fall.). Dann suche ich mir den richtigen Anwalt und lasse mich das mal ein wenig Geld kosten und dann werden wir sehen, ob ich für einen Unfall verknackt werde, der laut Videobeweis nicht meine Schuld war.

Das niemand Videos ins Internet stellen darf, auf denen andere Leute oder deren Autos mit Nummernschild zu sehen sind, die der Veröffentlichung nicht zugestimmt haben, ist völlig in Ordnung. Ein vorhandenes Video, das einen Unfallhergang zeigt und somit eine objektive Beurteilung des Unfallgeschehens ermöglicht vor Gericht einfach zu verbieten ist hingegen kompletter Unsinn.
 
Interessant - ist von Überwachung durch den Staat bzw. dessen Organe die Rede, empören sich die meisten und fühlen sich ungerechtfertigt beobachtet.

Hier, wo von Überwachung durch Privatleute die Rede ist, scheint den Kommentaren nach der Meinungstrend eher in Richtung "ist eine gute Sache, kann man im Bedarfsfall als Beweis verwenden" zu weisen.
 
@FenFire: Das liegt daran, dass eine DashCam Sinn macht und im Gegensatz zu einer anhaltslosen Durchleuchtung aller Daten einen echten Mehrwert bringt.
 
@hario: die anlasslose Überwachung des öffentlichen Raumes ist auch bei einer Dashcam gegeben. Ich seh da keinen Unterschied. Die Aufzeichnung der DashCam ist erst dann sinnvoll, wenn du damit einen Unfall gefilmt hast. Die Aufzeichnung der Kamera im öffentlichen Raum ist genauso erst dann sinnvoll, wenn sie z.B. ein Verbrechen aufgenommen hat.

Ich seh aber auch kein großes Problem in der Überwachung _öffentlicher_ Räume. Solange es bei öffentlichen Räumen bleibt.
 
@FenFire: Außerdem, ergänzend zu @hario, speichert man die Videos der Dashcam i.d.R. nur solange die Fahrt dauert, während die Aufnahmen deiner Beispiele zumeist über Monate hinweg gespeichert werden.
 
@tapo: "Speichert man i.d.R. nur solange die Fahrt dauert" - wie kommst Du zu Deinem Wissen, wie die Nutzer von Dashcams sich "in der Regel" verhalten? Und würde es nicht ausreichen, wenn 10% der Nutzer die Videos lang aufheben oder zu Hause nach "interessantem" Bildmaterial, das sich aufzuheben "lohnt", durchforsten?

Wenn ich die Kommentare hier so lese frage ich mich, warum eigentlich so viele bei Google Glass jammern, sie wollten nicht gefilmt werden? Die Teile haben ja nicht mal eine lange Laufzeit (Akku). Sicherlich, die Dashcam sieht natürlich nur, was sich vor dem Auto befindet. Wäre das Filmen mit Google Glass also so lange ok, solange der Filmende in einem Auto sitzt? Oder geht es um den Zweck - falls was passiert, hat man ein Beweisvideo. Mit der Begründung könnte man dann ja auch beispielsweise in einer Kneipe dauerhaft mitfilmen, sollte es eine Schlägerei geben, hat man ein Beweisvideo. Und fühlt jemand sich beobachtet kann man ihn mit einem "keine Sorge, ich filme nur vorsorglich mit, wenn ich nach Hause komme lösche ich sämtliche Aufnahmen" beruhigen.
 
@FenFire: Meine Aussage beinhaltet ein "i.d.R", da es Dashcams gibt die mehrere Stunden aufzeichnen können als nur ein paar Minuten und wieder welche die nur wenige Minuten Zwischenspeichern (Cachen) und danach gleich wieder löschen.

...Ob es Leute gibt, die sich die Aufnahmen nach ""interessantem" Bildmaterial, das sich aufzuheben "lohnt"" ansehen, kann durchaus sein. Aber solange diese es entweder für sich selbst nutzen oder die privaten Charakteristika unkenntlich machen ist m.M.n. doch vollkommen legitim, wenn ich im Urlaub bin mache ich doch auch Fotos/Videos von der Umgebung und wenn da einer zufällig durch Bild läuft sind die nun mal auch drauf.
 
@FenFire: Was soll denn hier durch Privatleute überwacht werden? Das eigene Fahrzeug natürlich! Nichts weiter. Dashcams haben zudem nicht die nötige Qualität, Personen, an denen man vorbeifährt, zu überwachen. Kommt noch hinzu, dass Personen, Fahrzeuge und andere Objekte nur ganz kurz zu sehen wären. Wie willst du denn jemanden mit der Dashcam überwachen? Willst du einer Person die ganze Zeit mit dem Auto folgen?
 
Ich finde, dieses Urteil ist ein Witz und verstößt gegen längst geltendes Recht. Eine Dashcam ist eine private Kamera. Wenn ich mit meiner privaten Kamera meine Familie filme und zufällig eine Straftat aufzeichnen würde, dann wäre ich auch sehr wohl berechtigt, gar verpflichtet, diese an die Polizei weiterzugeben. Ob eine Dashcam erlaubt ist oder nicht ist schon längst geklärt seit es Videokameras gibt! "Für private Zwecke" nutze ich die Kamera. Und ein "privater Zweck" ist es auch, im Schadensfall die Aufnahme der Polizei zu übergeben um damit meine Unschuld zu beweisen.
PS: ich verspreche auch, falls ich Schuld an einem Verkehrsunfall haben sollte, die Aufnahmen dann der Polizei tatsächlich vorzuenthalten :D
 
Ich habe eine GoPro als DashCam im Auto und als ActionCam beim Motorrad fahren. Ich bin Kein raser, daher ist die "Action" cam eher nen fahrtenschreiber. Aber ich konnte damit schon einmal zeigen, dass ich mit dem Motorrad abgedrängt wurde. Leider, wie im Bericht, gilt dieses Videomaterial nicht als beweis und ich musste eine Teilschuld bezahlen, da der Täter "nicht klar zu identifizieren war"
Ich finde solche aussagen reinsten MIST, denn auf dem Video war klar zu erkennen, dass ich abgedrängt wurde!
 
Es gibt ein Urteil: Das Verwaltungsgerich Ansbach stellt klar: Wer wärend der Autofahrt (das gilt auch beim stehen and er Ampel oder am Zebrastreifen) den Verkehr filmt, draf diese Aufzeichnungen weder auf einer Internet-Plattform veröffentlichen, noch der Polizei als Beweis für einen Verkehrsverstoß zur Verfügung stellen. Das Gericht ließ Berufung zu (Az. AN4K13.016349)
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