Amazon: Minimum für Gratisversand steigt von 20 auf 29 Euro

Der Online-Versandhändler Amazon hat beginnend mit dem heutigen Tag die Befreiung von Versandkosten angepasst und angehoben: Ab sofort steigt die Grenze für den Erlass der Lieferkosten von 20 Euro auf 29 Euro, ausgenommen sind (wie bisher) Bücher, das ... mehr... Amazon, Logo, Versandhandel Bildquelle: DPA Amazon, Paket, Beschädigung Amazon, Paket, Beschädigung Pluspedia

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Na prima :/
 
@duro: Sollte das nicht "Na Prime!" heißen? ;)
 
Oha, macht Einkaufen auf Amazon generell auf jeden Fall merklich unattraktiver UND soll die Kunden wohl noch stärker ins Prime-Modell treiben! I dislike!
 
@nize: ja das ist natürlich sehr verwerflich, wenn man mal bedenkt das Amazon lange Zeit der beste Anbieter was kostenlosen Versand angeht. Soll auch Prime Kunden geben die mit dem Abo zufrieden sind. Nein ich bin kein Prime Kunde
 
Tja, dann werde ich künftig halt weniger oft, dafür grössere Bestellungen in Auftrag geben müssen... wenn überhaupt...
 
@frilalo: Was ja per se nicht schlecht ist. Denn die Kartons sind viel zu oft gar nicht ausgelastet.
 
@wieselding: Die Erfahrung kann ich so mal gar nicht teilen. Bei mir ist es Grundsätzlich immer so das der Karton der Bestellung in einen quasi extra maßgeschneiderten Amazon Karton kommt wo im Grunde nicht mal mehr Platz für Luft ist. Ich bestelle seit über 10 Jahren bei Amazon und bin Prime Kunde.
 
@nodq: Ich habe mal bei Amazon eine Personenwaage bestellt. Diese war stoßsicher in einem Karton mit den Maßen 36,5 x 36,5 x 5 (cm) verpackt. Der Versandkarton jedoch war 45 x 60 x 15,5 (cm) groß. Hier wurden als grob geschätzt 75% Luft bzw. Polsterpapier versendet. Anstatt das Ding einfach ähnlich einem Geschenk in braunes Papier (Meterware) einzuwickeln und den Rechnungsbeutel sowie Adressaufkleber außen draufzukleben. Bei Bedarf kann ich auch den Bildbeweis antreten.
 
@ElDaRoN: direkt von Amazon? Ungewöhnlich
 
@Arnitun: Jupp, die hier: http://www.amazon.de/dp/B003CT4XS6

Amazon benutzt halt Kartons in Standard-Größen. Und der "optimale Versandkarton" wird vom Computer bestimmt. Scheinbar gab es halt keinen vorrätigen kleineren Karton mehr für meine Waage.
 
@ElDaRoN: Ja gut ok, sowas sollte echt nicht sein. Könnte aber ein Ausnahme Fall gewesen sein. Das mit zu großen Kartons habe ich bei Alternate.de oder Mindfactory.de ständig übrigens.
 
@Arnitun: Garnicht so sehr. Ich kann das auch bestätigen, dass ich öfters mal viel zu große Kartons erhalte.
 
@wieselding: ist zufällig bekannt, ob das Ganze auch Prime-Kunden betrifft?
 
@divStar: Steht im Text ;) Prime Kunden sind nicht betroffen...
 
@divStar: lesen hilft
 
@Arnitun: tatsächlich? Dumme Antworten helfen jedoch nicht. Danke.
 
@divStar: Natürlich sind Prime-Kunden betroffen! Ab sofort können diese sich bis zu einem Einkaufswert von 29,-€ über ihren kostenlosen Versand freuen. Bislang galt das nur bis 20,-€. ;)
 
@frilalo: Na da soll sich noch mal jemand darueber beschweren, dass durch Amazon der CO2-Ausstoss erhoeht wird.
 
sicher nicht erfreulich für den kunden, im vergleich zu anderen online händern aber immer noch ein guter deal. die versuchen halt alles, die leute zu PRIME zu bewegen...
 
@Matico: im Moment ist gegen PRIME ja auch nichts zu sagen, nur wird es bei den 49€ pro Jahr mit Sicherheit nicht bleiben.
 
@Bengurion: Und selbst die empfinde ich schon nicht mehr angemessen. 20€, also satten 66%, Preiserhöhung ohne einen Mehrwert sind schon recht happig. Und nein, Videos zählen sicherlich nicht als Vorteil, genau wie ein gratis Einlauf.
 
@Johnny Cache: Mehrwert ist immer das, was man empfindet: Ich zB gugg JETZT häufig Serien, von daher sind die 20€ lächerlich. Hatte schon länger mit Lovefilm oder "nen anderen VoD-Anbieter" rumgetan - jetzt kann ich das ausgiebig testen. Solange es noch was zum anschaun gibt, hab ich Prime garantiert weiterhin.
 
@Schweini1: Jetzt wo ich Prime Instant Video habe, nutze ich es auch. Von daher kann ich mit dem Aufschlag leben.
 
@Schweini1: So sehe ich es auch. Die Auswahl wächst weiter, jetzt muss Amazon noch an der Bild und Ton Qualität arbeiten und alles ist gut.
 
@pr!nz3nroll3: die ist normalerweise gut wenn es HD-Material ist und wenn man über HDMI guckt (wobei ich Silverlight wie die Pest hasse). Gott sei Dank geht Prime auch auf der PS3 :).
 
@Bengurion: das waren vor einigen Monaten auch noch 29 Euro. Da wurde ja auch schon massiv erhöht

(die Filme brauchen die meisten nämlich nicht)
 
@steffen2: Die Meisten? Wirklich? Ohne Quelle glaube ich das aber nicht, dass ich zur Minderheit zähle.
 
@Matico: Die meisten Händler bieten aber gar keinen kostenlosen Versand an... Hier tun ja alle so, als ob Amazon jetzt dadurch viel schlechter ist als andere Händler.
 
@Arhey: Bei anderen Händlern gibt es aber doch immer wieder Aktionen oder Gutscheine, sei es durch Newsletteranmeldung o.ä. um auf VSK-frei zu kommen. All das geht bei Amazon nicht. Dort gibt es generell keine Gutscheine für sowas. Unter 29€ zahlst du de fakto also immer, oder bestellst irgend einen Mist dazu, den du nicht brauchst.
 
@nize: Ja wow, was für ein Vergleich, es ist natürlich besser auf Gutscheine zu warten oder welche zu suchen anstatt bei 20€ (ja jetzt 29) generell immer kostenlos zu bestellen. Ich habe auch schon öfter 2€ Bücher oder so dazu bestellt bei Kleinstartikeln, wenn es günstiger als die Versandkosten war.
 
@nize: Ich hab es immer so gehandhabt, dass ich diverse Artikel bereits im Korb hatte, die ich immer mal brauchen konnte oder mir irgendwann bestellen wollte, die ich bei Bedarf einer Bestellung mit hinzugefügt habe, um über den Mindestwert zu kommen.
 
@Matico: Ich habe PRIME damals ausversehen für ein Jahr abgeschlossen da ich Idiot nach dem Test Monat vergessen hatte zu kündigen. Jetzt jedoch finde ich das eine sehr gute Sache, ich bestelle so oft bei Amazon über ein Jahr hinweg das es sich lohnt mit der schnelleren Lieferung usw. mal abgesehen davon das das InstanVideo angebot auch voll in Ordnung ist. Für die paar EUR im Monat voll in Ordnung finde ich.
 
Ob nun 20€ oder 29€ ist nun wirklich egal meiner Meinung nach.
Amazon hat noch immer denn besten Service bei Rückgabe/Umtausch.
 
@spane: absolut. und nach wie vor bietet das kein anderer versandhändler. amazon ist nicht umsonst der marktführer. welches unternehmen bietet diese einfachheit im einkauf, diese problemlose rückabwicklung im servicefall, versandkostenfrei ab 29€, einen unvergleichbar schnellen lieferservice ... ... ...
 
@achtfenster: "Kein anderer", da muss ich aber widersprechen. Thomann hat meines Erachtens den besten oder zumindest gleichwertigen Liefer- und Rückgabe Service. 30 Tage money back Garantie ohne einen Grund angeben zu müssen ist schon ne feine Sache. Allerdings muss man dazu sagen, dass Thomann keine anderen Händler unter sich hat und sich natürlich auf Musikinstrumente und -zubehör "beschränkt".
 
@Bierbauchunke: du vergleichst äpfel mit birnen...hast es ja selbst schon gemerkt ;)
 
@Bierbauchunke: och jo, nicht auf die goldwaage legen bitte
 
@spane: Dachte ich auch immer, aber erst gestern haben sie mal wieder einen Umtausch eines zu Weihnachten gekauften defekten Produkts abgelehnt und auch den Hersteller verwiesen. Zumindest bei mir stellen sie sich im Servicefall fast jedes mal sehr unkooperativ an.
 
@Johnny Cache: Richtig, wenn du bei einem Händler gekauft hast, musst du natürlich auch bei diesem Umtauschen. Erst wenn da Probleme auftreten, schreitet Amazon ein.
 
@FlatHack: Es war ja nicht über einen dritten Händler, welche IMHO endlich bei Amazon sauber ausgelagert werden sollten, sondern direkt bei denen. Vergleichbaren "Service" kann man überall bekommen, dafür brauche ich nicht bei Amazon drauf zu zahlen.
 
@Johnny Cache: naja. Ich hatte bei Rückgaben noch nie Probleme bei Amazon. Aber die werden bei Rückgaben auch sicherlich einen Kunden Check machen. Sprich, wie viel Einnahmen bringt mir der Kunde und wie viel "ärger" habe ich mit ihm. Wenn das für Amazon nicht mehr im Verhältnis steht Stellen sie sich alt zickig. Was ich aber verstehen kann.
 
@FlatHack @Johnny Cache: an meiner Aussage ist nichts falsch, kein Grund für ein Minus. Finde aber auch, dass es besser gekennzeichnet werden sollte bei den Händlern.
 
@Johnny Cache: Nun ja, das ist aber auch schon ein Weilchen her. Wenn du mal ins Gesetz (§438 BGB) guckst, so findest du, dass sich nach sechs Monaten die Beweislast umkehrt, d.h. in den ersten sechs Monaten geht man davon aus, dass das Produkt schon vorher kaputt war, danach musst du beweisen, dass schon beim Kauf ein (bis dato nicht auffälliger) Mangel vorlag.
Für den Händler hat das nun folgende Konsequenz. In den ersten sechs Monaten kann er problemlos das Teil umtauschen und ggü. dem Hersteller problemlos seine Ansprüche geltend machen - ist ja alles dokumentiert. Danach jedoch musst du erst Amazon beweisen, dass der Mangel vorlag und wenn sie dem Zustimmen muss Amazon selbst dann wiederum dem Hersteller beweisen, dass der Mangel vorlag und der sieht das evtl. ganz anders.
So würde Amazon u.U. Geld verlieren. Also verweist man dich korrekterweise gleich an den Hersteller, denn letztendlich ist es sowieso er, der für das Produkt gewährleistet und nicht Amazon.
 
@ElDaRoN: So einen schlechten Service kann ich überall haben, dafür brauche ich nicht noch einen Aufpreis für Amazon bezahlen. Womit du allerdings recht hast ist daß Amazon jetzt Geld verlieren wird, denn nach dem was ich die letzten Male erlebt habe werde ich zukünftig auch hochpreisige Produkte bei günstigeren Händlern bestellen. Niederpreisige beziehe ich schon länger direkt aus China und muß sagen daß deren Service zumindest bisher deutlich besser war.
 
@Johnny Cache: Nochmal, der Hersteller produziert das Produkt und haftet auch dafür. Amazon verkauft diese nur für den Hersteller.
Dass ein Händler in den ersten sechs Monaten nach Verkauf das Produkt zurücknimmt und dir ein(e) Gutschrift/Ersatzgerät gibt ist bereits ein freiwilliger Service seitens den Händlers (in diesem Fall Amazon)!
Eigentlich können die dich immer direkt an den Händler schicken und du musst dann zusehen, was bei rumkommt.
Und du bist mit deinem defekten, zu Weihnachten gekauften Produkt schon über diese sechs Monate drüber. Wenn der Hersteller nun feststellt, dass du das Produkt selbst kaputt gemacht hast, z.B. durch unsachgemäße Handhabung, dann hast du auch keinen Anspruch auf Ersatz. Amazon müsste aber erstmal Personal einstellen, die die diversen defekten Produkte untersucht und das ist absolut nicht wirtschaftlich.
Selbiges würde dir aber auch im Einzelhandel passieren, es sei denn die sind extrem kulant. Amazon bietet dir hier also nicht weniger Service, als gemeinhin üblich ist und wenn du für Prime extra bezahlst, dann solltest du mal gucken, wofür du überhaupt Prime nutzt.
 
@ElDaRoN: Ich meinte mit Aufpreis nicht Prime sondern die oftmals deutlich über dem sonst üblichen Marktpreis liegenden Preise bei Amazon, welcher meist mit dem angeblich besseren Service gerechtfertigt wird, von dem ich aber bisher wirklich noch nie was gemerkt habe. Das kann ich bei anderen auch billiger haben.
 
@Johnny Cache: Naja, wie gesagt, Amazon bietet meiner Ansicht nach den üblichen Service, sowohl für einen Versand- wie auch einen Einzelhändler. Bisher habe ich eigentlich mit keinem Händler schlechte Erfahrungen gemacht - vielleicht liegt das daran, dass ich mir die Händler sorgfältig aussuche und auf einen seriösen Auftritt achte. Somit gehe ich, wenn ich die Wahl zwischen mehreren (seriös erscheinenden) Händlern habe, allein über den Preis.
 
amazon macht das nicht um euch zu ärgern. amazon macht in vielen bereichen viele verluste (ist so gewollt also selbst schuld) allerdings müssen sie diese reduzieren und auf märkte reagieren. für mich persönlich ändert sich nicht viel da meine einkäufe meist eh drüber liegen.
 
@achtfenster: Im ersten Moment dachte ich auch: "Hmm, ist ja irgendwie blöd". Andererseits könnte das auch durchaus die Anzahl der Pakete, und damit im Endeffekt die Anzahl der Paketdiensttouren etwas nach unten drücken, da die Leute vielleicht eher darauf achten werden, nicht jeden Käse einzeln zu bestellen.
 
@DON666: Diese Optimierung ist ihnen bei Prime aber egal. Drei Dinge zusammen bestellt, drei einzelne Pakete am selben Tag erhalten, Quelle war das gleiche Lager.
 
@floerido: Ich meinte auch gar nicht unbedingt, dass es Amazons bewusstes Ziel sei, etwas ökologischer zu versenden, sondern sehe das eher als positiven Nebeneffekt. Hoffen wir also, dass nicht alle Kunden auf Prime umsteigen. ^^
 
@DON666: Bei mir ist oft vieles nicht direkt von Amazon. Drei Händler - 3 Päckchen...

Viele kaufen das was direkt eingeblendet wird ohne in die Liste rechts zu schauen.
Es kommt oft vor das es über einen anderen Händler billiger ist.
 
Amazon macht sich immer unsympathischer. Das Prime Angebot wird teurer, wegen etwas, was ich nicht haben möchte. Die relativ neuen "Plus-produkte" zählen auch für prime Kunden, bedeutet: Keine 20, jetzt wahrscheinlich 29€, kein Plus-Produkt. Für mich wird Amazon immer unattraktiver, mein Prime werde ich ebenfalls nicht verlängern.
 
@knirps: Dann las es. Es interresiert hier sicher niemanden ob Du noch Prime nutzen möchtest oder nicht. Es gibt genug Leute die das Zusatzangebot einfach mit nehmen weils praktisch ist.
 
@deischatten: Es interessiert dich immerhin so sehr, dass du drauf antwortest.
 
@Mudder: Langeweile siegt manchmal :)
 
@knirps: Die Plus-Produkte sind aber keine Schikane, sondern deutlich billiger als regulär. Von daher muss da schon ne Grenze geben. Alternativ bei einem anderen Händler bestellen, der dann teuerer ist. Nervt aber wirklich, das stimmt. Habe schon mehrmals mehr ausgegeben, nur weil ich gerade 1 Artikel (das Plus-Produkt) brauchte. Sollten das regulär auch anbieten, etwa so: [x] als Plusprodukt (Verfügbar ab 20/29€ Mindestbestellwert) [x]Regulärer Preis
 
@knirps: richtig so. Du bist ein vorbildlicher meckernder deutscher Staatsbürger. Ausgezeichnete Arbeit. ;]
 
@balini: Ok meckern ist Pflicht aber ich finde seinen Grund in Ordnung.
Theoretisch müssten wir alle meckern, denn ein großer Anbieter bei dem fast alle hier mehr oder weniger häufig bestellen wird teurer. Also warum sollte man als Kunde begrüßen, wenn der Laden teurer wird und seinen Service einschränkt?
 
@balini: Das ist mein gutes Recht ;)
 
@knirps: Dafür kriegst n +. Für die Ehrlichkeit :-)
 
@balini: Dennoch, darfst du nicht den Fehler machen alles, was Deutsch spricht, als Deutsche Staatsbürger zu bezeichnen. Das ist in meinem Fall zwar zutreffend, dennoch hätte das auch in die Hose gehen können.
 
@knirps: War net ich, sondern balini ;-)
 
@Schweini1: ups
 
Mich interessiert es, da ich es ähnlich sehe und es auch so machen würde. Nicht verlängern. Wird unattraktiver.
 
Naja, unterm Strich nicht schlecht. Somit für Amazon nicht mehr so interessant, bwz andere Shops interessanter. Und mir egal: (noch) habe ich Prime ;)
 
@tomsan: Ein paar Shops vielleicht. Aber die Meisten haben auch Mindestbestellwerte um die 30€, zum Teil weit drüber.
 
@tomsan: viele haben da auch NOCH die 19€ usw. das wird sich bestimmt ändern ;-)
 
Anstatt sich aufzuregen: Keiner zwingt euch mehr zu bestellen. Bevor ihr 9€ für Schrott ausgebt den ihr nicht wollt, zahlt halt einfach die Versandkosten. Wenn euch das zu viel ist, bestellt wo anders. Unglaublicherweise wollen andere Shops auch Versandkosten, meist sogar bis zu viel höheren Beträgen.
Mich hat es sowieso gewundert warum dieser Schritt nicht schon länger genommen wurde, da man in 90% der Fälle maximal halb gefüllte Kartons erhält.
 
@eisteh: Wenn ich mir jetzt ne Duschbrause für 50€ kaufe, hat es dem Kartonproblem auch nicht geholfen...
 
@knirps: Ach du Scheibenkleister. Das hat sich dann Amazon nicht genug durchdacht. Offenbar hilft das nicht in 100% aller Fälle von Verpackungsmaterialverschwendung. Besser sie lassen es ganz sein.
 
@knirps: Den Karton kriegst aber umsonst. Trotzdem meckerst Du? Das muss man nicht verstehen, oder? EDIT: *ZWINKER*
 
Irgendwie kommt Amazon in letzter Zeit nicht auf einen grünen Zweig in den Nachrichten. Hier ein neuer Kindle, dort ein neues Telefon, hier ein erweiterter Prime-Service (wenn auch zu höheren Preisen) auf der positiven News-Seite. Dann wieder Erpressung von Buchverlagen hier, Verweigerung von Vorbestellungen bei Disney dort, Beschwerdebrief von 900 Autoren hier, Verlagerung des Buchversands nach Osteuropa dort und jetzt Erhöhung der Grenze für Verdsandkostenfreiheit hier.
Seit vielen Jahren bestelle ich gerne und viel bei Amazon. Aber in den letzten Monaten kommen bei mir leichte Zweifel auf ob dem aktuellen Kurs von Amazon. Leider gibt es kaum gleichtwertige Alternativen (außer man meldet sich bei vielen verschiedenen kleinen Shops an).
 
@Runaway-Fan: Ist ja nicht so, dass es solche "negativ" News nicht auch zu jedem größeren anderen Onlinehändler auch gibt. Um so größer der Händler um so mehr werden die Medien aufgebauscht und um so weniger sind die Quellen der "Medien" nachvollziehbar oder gar unabhängig ^^; War schon immer so. Ich bestelle super gerne bei Amazon und werd dies auch weiterhin so handhaben.
 
Warehouse-Deal-Buch für ca. 1€ mitbestellen und gut ... (steht ja auch im Text)
 
An alle die bei Amazon etwas Versandkosten sparen wollen: Bestellt euch einfach folgende Karteikarten für 0,99 € dazu und zahlt so keine Versandkosten: http://www.amazon.de/dp/394025701X/
 
@OK-Master: http://www.amazon.de/s/ref=sr_st_price-asc-rank?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1407833026&rh=n%3A186606&me=A8KICS1PHF7ZO&sort=price-asc-rank - geht zur not auch :-)
 
@TeamST: Das könnt ihr euch abschminken. Habe bei Amazon auch was bestellt (ink. Buch unter 20€) und habe dann doch Versandkosten bezahlt. Auf nachfrage sagte man mir das der gesamt Bestellwert unter 20€ sei und ich Versandkosten tragen müsse. Hinzu kommt jetzt noch das Amazon den Buchversand ab September aus Polen schickt. Dann kommt das Buch sowieso in einem Extra Karton. Für mich ist Amazon gestorben und sobald ich aus dem Urlaub bin lösche ich meinen Amazon Account.
 
@bluedragoon: hat bei mir noch immer geklappt. trotzdem finde ich persönlich die erhöhung auch für sehr sehr frech. werde auch in zukunft eher bei ebay und co. bestellen ... preise sind nicht sonderlich anders.
 
Jetzt treiben sie ja wirklich alles, um die Kunden zu einem Prime Abschluss zu bringen/zwingen.

Erst das verzögerte Ausliefern bei freiem Versand gegenüber früher.
Und jetzt das raufsetzen auf die 29 Euro.

Meine letzte Lieferung habe ich auch pünktlich bestellt und war auf Samstag angekündigt.
Gekommen ist sie dann am Dienstag. Und das bei einem Produkt über 100 Euro.

Im großen und ganzen wird Amazon zur Zeit immer unsympathischer
 
@andi1983: Konnte ich nicht feststellen. Bestelle trotz PRIME-Kunde Dinge, die ich nicht morgen brauche, oft regulär und klicke "in sowenig Einzelieferungen wie möglich aufteilen". Trotzdem kommt das am nächsten Tag an - leider in mehreren Verpackungen.
Ich denke, die Prime-Bestellung wird nur von einerer seperaten Abteilung abgefertigt und gleich aus dem Fenster in den DHL Truck geworfen. Ansonsten kann ich mir das nicht erklären, wie das funktionieren soll. Eine Ersparniss oder Optimierung sehe ich nicht. Eher eine zusätzliche Einnahmequelle.
 
@Schweini1: Also ist bei mir so, und bei Arbeitskollegen genauso.
Nur bei einem der Prime hat, kommt die Lieferung wie früher auch am nächsten Tag.
 
Amazon sollte lieber mal an seiner Logistik arbeiten, dann könnten die eine Menge Geld sparen. Wenn ich etwas bestelle (meist alles Prime) wähle ich stets "bitte meine Artikel in so wenige Lieferungen wie möglich zusammenfassen" - Am Ende bekomme ich bei 5 bestellten Artikeln aber immer 5 separate Pakete...

Eine Zeit lang hatte Amazon Produkte die man nur "dazubestellen" konnte (USB Kabel, Stecker, Adapter etc..). Fand ich eine sehr gute Lösung, scheint aber wieder abgeschafft worden zu sein.

Ich finde den separaten Versand von 1-10 Euro Produkten sowieso schwachsinning (ökologisch, wie ökonomisch) - Früher hat man sich doch auch einen "Zettel" geschrieben, was bei der nächsten MediaMarkt Tour gekauft werden soll (Keiner fuhr wegen einem 10 Euro Produkt extra hin). Mit Amazon Wunschlisten kann man das ganz bequem machen, bis sich eine Bestellung lohnt.
 
@dognose: stimme dir zwar weitestgehend zu, aber die Tatsache, dass wenn man mal was gezielt im stationären Handel erwerben will, man es dort nicht bekommt, weils dort gar nicht angeboten wird. Versuch mal Xucker (kein Schreibfehler) im Edeka zu kriegen... amazon müsste, wenn sie schon aus nachvollziehbaren Gründen die Freigrenzen anheben, den Leuten entgegenkommen, die NUR dort bestellen wollen und nix weiter aufgeschwatzt bekommen wollen. ihre rumpelfilmflat dings bums interessiert mich zb. null... daher ist mein prime abo auch gekündigt. Problem an der Sache: auch wenn man amazon eher selten fehlende Kundenorientierung vorwerfen kann, bluten die den Markt aus und steigen zum Monopolisten auf... schönes Beispiel ist die Portofreigrenze einfach anzuheben... und sie können machen was sie wollen.
 
@Rikibu: Sie können nicht machen was sie wollen. Letzten Endes müssen Sie einfach am Markt bestehen. Und wenn es dem "Kunde" zu teuer wird, dann ist dieser halt weg.

Amazon ist ja nicht der einzige Online-Versandhandel. (und übrigends schon gar nicht der billigste!)

Ich kaufe mittlerweile fast preisvergleichs-los bei Amazon ein (wissend, dass es hier und da billiger ist), weil ich den sehr sehr guten Service schätze. Probleme mit Rücksendungen und/oder Austausch hatte ich noch nie - auch nach Fristablauf usw. Das ist mir ein paar Euro mehr wert. Wird die Lücke natürlich zu groß, suche ich mir Alternativen.

ps.: Das Minus ist nicht von mir :)
 
@dognose: ich schätze mal, daß amazon die ware schon versandfertig verpackt beim lieferanten bestellt um eigene kosten und personal zu sparen...da kommt dann nur noch ein aufkleber drauf und fertig...und dann verdient man sogar noch am versand ein bisschen mit...
 
Man könnte sich ja auch einen Fernseher zu seiner 7,99 DVD bestellen. den gibt man dem Postmann gleich wieder mit. Problem gelöst
 
@Michhalt: das erhält wenigstens arbeitsplätze in der speditionsbranche :-)
 
BluRay Disks sind also aus der Liste der versandkostenfreien Artikel gestrichen worden wie es scheint.
 
@karstenschilder: schon seeeehr lange ist das so...
 
@karstenschilder: Das ist schon sehr sehr lange so.
Seit bei den Blu Rays sich die Händler da Kanabalisieren sind die raus aus der Versandkostenfreiheit.
 
@Holotier: echt seit wann denn? hab seit jahren nix mehr dort bestellt... glaube 2010 oder so... da waren blurays noch ohne versandkosten
 
@scary674: Mindestens ein jahr dürfte das schon sein.
 
kann ich ja auch gleich bei jpc meine medien bestellen. oder man wendet nen trick an und packt vorbestellware mit dazu - die wird zwangsweise aus der lieferung ausgegliedert... nachdem die ware dann da ist, die man haben will, storniert man seine vorbestellte ware... mache ich mit den lächerlichen plus produkten auch so, die mir trotz (noch) prime nicht so gesendet werden...
 
@Rikibu: Klappt das? Ich dachte, die Versandkosten werden neu berechnet, wenn man storniert.
 
@kesan: du musst ja auch mit der storno der vorbestellware warten, bis die ware versendet wurde. nehmen wir an du willst eine audio cd die auf lager ist - mit der du nicht das limit überschreitest. hier wäre porto fällig. was hält mich davon ab, in die bestellung noch eine blu-ray reinzupacken, die am 5. dezember erscheint? die wird dann innerhalb der bestellung mit lieferung zum 5. dezember gelistet, während die vorrätige audio cd mit nem anderen datum gelistet ist. steht der status der audio cd auf "versand wird vorbereitet" oder "versand in kürze" kannst du die vorbestellte blu-ray stornieren - die rechnungslegung der audio cd ist hier im system schon erfolgt...
 
@Rikibu: Ich hätte gedacht, dass trotzdem nochmal geschaut wird, ob die Bedingungen erfüllt sind. Konnte mir nicht vorstellen, dass Amazon da so eine Lücke offen lässt.
 
@kesan: du musst ja auch mit der storno der vorbestellware warten, bis die ware versendet wurde. nehmen wir an du willst eine audio cd die auf lager ist - mit der du nicht das limit überschreitest. hier wäre porto fällig. was hält mich davon ab, in die bestellung noch eine blu-ray reinzupacken, die am 5. dezember erscheint? die wird dann innerhalb der bestellung mit lieferung zum 5. dezember gelistet, während die vorrätige audio cd mit nem anderen datum gelistet ist. steht der status der audio cd auf "versand wird vorbereitet" oder "versand in kürze" kannst du die vorbestellte blu-ray stornieren - die rechnungslegung der audio cd ist hier im system schon erfolgt...
 
Was heulen denn alle?

Bestellen wollen alle aber bitte Portofrei!
Zurück schicken aber bitte Portofrei!

Auch Amazon muss dafür immer noch bezahlen denn DHL, UPS, Hermes und co machen das nicht aus Langeweile.

Es war doch nur eine Frage der zeit bis der Wert angehoben wird.
Aber die Schuld mal bei der VRRL zu suchen fällt wieder keinem ein.
Wenn der Händler nur noch die Wahl hat zwischen Rücksendekosten generell übernehmen oder generell in Rechnung stellen muss das auf anderen Wege kompensiert werden.

Ich bin seit über 10 Jahren Kunde bei Amazon und hatte nie Probleme mit denen und finde die Konditionen vollkommen legitim!
 
@Holotier: es hat ja auch keiner was dagegen, dass die Erhöhung der Freigrenze im Grunde erstmal das Mittel der Kompensation des 2015 anstehenden Mindestlohns im Logistikbereich ist - nichts anderes wird hier kompensiert... die Tatsache, dass jeder Händler nicht jede Sendung einzeln bezahlt sondern eine Pauschale, dürfte daher vollkommen irrelevant sein ob nun 50 oder 5000 Pakete über den Frachtdienst abgewickelt werden. Was (mich eingeschlossen) viele amazon Kunden vermissen ist die notwendige Flexibilität des ganzen prämium gedöhns... von mir aus abonnier ich weiter prime - tolle sache mit Leihbücherei und versandkostenfrei - aber ich lasse mir ungern etwas in die Kalkulation reinpfuschen, was ich nicht brauch... warum sind die nicht in der Lage ihre Altfilmgrabbelkiste als zubuchbare Option anzubieten? dafür können sie gerne das prime Sharing feature weglassen (spart denen auch wieder geld) ich will nur versandkostenfrei bestellen, und zwar unabhängig vom warenwert - was insbesondere für all jene interessant ist, deren lokale Infrastruktur eben kein unbeschwertes einkaufen zulässt. das würde doch viel mehr Kunden binden als diese oben genannte Strategie. mich stößt die mehr ab...
 
@Rikibu: Da kann ich dich beruhigen.
So ein DHL Vertrag ist viel komplexer als hier steht pauschale X und die gilt pro Paket.
Und die Kompensation kann für einen anstehenden Mindestlohn sein muss er aber nicht.
Ich gehe eher von dieses ziemlich bescheidenen Regelungen der VRRL aus da die einfach Müll sind und noch mehr Kosten verursachen als einen Nutzen zu bringen.
 
Zuerst kommt immer die Gier und kurze Zeit später stürzt man vom Thron. War schon immer so gewesen...
 
Das finde ich sehr, sehr schlecht. Dadurch werden Spontankäufe verringert. Vor allem da es mittlerweile über eBay viel mit Gratisversand aus Hongkong gibt um einige Dollar.
 
Könnt ihr aus euren bisherigen Erfahrungen andere Internet-Shops mit guten Service bei defekten Eletronikgeräten empfehlen, die preislich ähnlich wie Amazon liegen ?
Bei uns stehen in nächster Zeit ein paar höherwertige Elektronikkäufe an, mein 7 Jahre alter LCD-TV fällt langsam auseinander und die Eltern wollen sich ein Notebook kaufen. Wie gut oder schlecht der Service beim jeweiligen Händler ist merkt man ja leider erst wenn man darauf angewiesen ist.
 
@chris899: alternate, mindfactory, hardwareversand bieten super Service - bei anderen hab ich aber auch noch nie Service benötigt - wegen dem Preis immer mal bei geizhals oder idealo vergleichen. amazon ist meist eh nicht der günstigste Shop
 
@wertzuiop123: Die drei und Redcoon lassen sich wohl als größte Amazon Konkurrenten nennen, wobei ich bei denen bisher auch nur mal kleinere Sachen bis 100€ gekauft habe und noch keinen Service in Anspruch nehmen musste.
Von Mindfactory habe ich aber auch schon Berichte gelesen wo sie sich bei defekten Geräten etwas pissig gezeigt haben, wobei es natürlich auch nur Einzelfälle sein können.
 
@wertzuiop123: Dazu notebooksbilliger.de und hoh.de - gibt schon genügend! Man muss nicht immer Amazon nehmen!
 
@nize: Stimmt schon. Ich nehme selten Amazon ;) Oft auch spezifische (Nischen)Anbieter. Je nach dem ob es geliefert wird und was Geizhals usw. ausspuckt
 
Es gibt aber afaik noch weitere Möglichkeiten, die Versandkosten zur drücken. Bspw. mit ner Bestellung via Hermes. Quelle: http://bit.ly/1Bb0cPE
 
@dertong: Weil es mit Hermes überhaupt nicht geliefert wird :D (Habe nur die schlechtesten Erfahrungen damit)
Scherz beiseite, danke für den Hinweis :-)
 
@dertong: Klappt aber nur bei bestimmten Kategorien offenbar UND nur an Hermes Abholstationen. Das ist nichr für alle wirklich praktisch, wenn man keine in der Nähe hat. Für mich keine wirkliche Option.
 
80% der Nutzer werden jetzt wettern, wie doof das doch ist und am Ende wird sich am Absatz bei Amazon doch nichts ändern. Praktisch, wenn man unangefochtener Marktführer ist.
 
Danke, Verdi....
 
@Dawkins: ja...es ist ein weiter weg von polen/tschechien...aber nichtsdestotrotz bleibt amazon ein ausbeuter/abzocker...
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