Blackphone: Vermeintlich NSA-sicheres Smartphone gehackt

Das "Krypto"-Smartphone Blackphone will das erste völlig abhörsichere Mobilgerät bieten, doch das Gerät wurde bereits geknackt, wie ein Sicherheitsforscher auf der Defcon-Konferenz bekannt gab. Doch rund um diese "Hacks", bei dem einer für ... mehr... Geeksphone, Blackphone, Krypto-Handy Bildquelle: Blackphone Geeksphone, Blackphone, Krypto-Handy Geeksphone, Blackphone, Krypto-Handy Blackphone

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Dieses Kunden für dumm verkaufen Ding geht mir langsam ziemlich auf die zwölf.
 
@eisdrachen: is so 50/50 in dem Fall, es mag "sicherer" sein als alle anderen Android Geräte und es gibt sogar laufenden Support (Updates am nächsten Tag, was will man mehr), jedoch versammeln sich auf der DefCon doch eher Profis als Anfänger, die kriegen auch nen Kühlschrank dazu dich zu "beseitigen"
 
@Wumps: 50/50 ist das leider nicht mehr. Da steckt ein stinknormales Android hinter, wahrscheinlich noch das PDroid-Framework leicht umgeschrieben. Wofür man da (laut XDA und cT) bezahlt, sind die Tools, die verschlüsselt werden. Das sollen die sogar recht gut machen, da sie über werkseigene VPNs kommunizieren. Kann man auch hinterfragen, aber Skepsis hat auch irgendwann seine Grenzen. Sonst ist das Ding doch genau so offen, wie jedes andere, rootbare Android-Gerät. Hab ich root, hab ich Vollzugriff. Eigentlich mit so gut wie jedem Gerät in der Androidwelt machbar.
Deswegen ist das für mich komplette Endkundenverdummung. Das nervt.
 
@eisdrachen: Vor allem der Satz: "Ford meint dazu, dass es sich dabei um keine Schwachstelle handle, da ADB ein Teil des Android-Betriebssystems sei" nervt mich! Als Enduser, dem ein "sicheres Handy" verkauft wird, ist es scheissegal ob eine potentielle Schwachstelle im Betriebssystem, in einem Treiber, oder in einer falschen Interpretation eines Sonderzeichens, das normal nur in Dschibutti verwendet wird, ist. Es ist eine Schwachstelle. Sie verkaufen eine Sicherheit, demnach sind sie verantwortlich dafür dieses Versprechen einzuhalten.
 
@Tintifax: Genau das ist doch der Punkt. Hier wird etwas suggeriert, was grundsätzlich verkehrt ist oder nicht funktioniert. Wenn sein ADB eine Schwachstelle hat, haben die anderen das noch lange nicht. Das über ADB eine Smartphonesteuerung machbar ist, ist richtig. Aber ohne jegliche Aktivierung ist das eh witzlos. Da muss man dann schon über den fastboot gehen, solang der nicht durch einen gecrypteten Bootloader gesichert ist. Mittel gibts überall... Nur ist dieses Blackphone so verblendend... Die Apps kann man sich auch so kaufen. Kostet fast so viel wie das Gerät an sich.
 
"...der Security-Experte Justin Case..." Ja nee, is klar ;) Wenn das mal kein "Künstlername" ist. ^^
 
@DON666: Jep :)Er ist Security-Blogger und möchte nur so genannt werden. Wie er nun heißt, kA. Ist in der Androd-Szene aber kein Unbekannter.
 
@wertzuiop123: Alles klar, dann war mein Riecher ja richtig. Danke.
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