LibreOffice: Version 4.3 der freien Büro-Software veröffentlicht

LibreOffice hat Version 4.3 der freien Büro-Software veröffentlicht und diese bringt eine ganze Menge an Neuerungen mit. Die Suite, die sich vor rund vier Jahren von OpenOffice abgespaltet hat, verbessert unter anderem die ... mehr... Büropaket, Libreoffice, bürosoftware Bildquelle: The Document Foundation Büropaket, Libreoffice, bürosoftware Büropaket, Libreoffice, bürosoftware The Document Foundation

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es ist dennoch keine alternative zu office - instabil, langsam und nicht 100% kompatibel zum quasi-Standard.
 
@freakedenough: is mir noch nie abgestürzt, gut unter Windows ist es wirklich langsam und zum Standard ist es 100% kompatibel.
 
@shriker: Naja wenn man umsteigt und die von der Arbeit etwas aufwendiger formatierten docx damit öffnet, hat man Spaß daran wieder alles neu zu formatieren. Ob das wie von welchem Standard abhängt oder nicht weiß ich nicht.
Ich finde LibreOffice schlägt sich im Vergleich zu Openoffice aber etwas besser darin.
 
@wertzuiop123: die Probleme hat man aber z.T. auch bei unterschiedlichen MSO Versionen und selbst das manchmal so hoch gelobte „kompatibel“ Softmaker Office zickt herum. LO hat ja wenigstens die Datei noch geöffnet wenn auch von der Formatierung her komplett zerschossen, Softmaker Office was angeblich jedes MSO Dokument richtig anzeigen kann ist abgestürzt.
 
@freakedenough: Dennoch ist diese Entwicklung zu begrüßen! In meinen Augen ist es wichtig, dass es einen Gegenpol zu Microsoft gibt. Und generell ist Konkurrenz was gutes.
 
@freakedenough: Hast du das erfunden oder hat dir ein Bekannter eines Freundes von einem Cousin fünften Grades davon erzählt? Es ist nämlich Bullshit. Aufm Hauptsystem zuhause nutze ich Office 2010, aber auf den diversen Messenotebooks Libre Office. Der wichtigste Unterschied für den Normalnutzer? Die GUI. Übrigens ist Microsoft Office ebenfalls erst seit Version 2013 vollständig zu ihrem eigenen "Standard" kompatibel.
 
@Friedrich Nietzsche: Dass es instabil oder langsam wäre, kann ich auf keinen Fall bestätigen, dass aber beim öffnen von Office-Dokumenten Kraut und Rüben bei rauskommt, ist allgemein bekannt und für den Grossteil der Nutzer wohl die einzige Hürde, nicht komplett auf MS Office zu verzichten.
 
@freakedenough: Kann ich alles nicht bestätigen. Ich hatte noch nie Probleme mit LibreOffice, im Gegensatz zu OpenOffice. Zumal gibt es von MS keine portable Office-Version, so wie es bei LibreOffice ist. Mir reicht das völlig aus, für normale Anwendungen.

Innerhalb von unterschiedlichen MS-Office-Versionen werden auch Formatierungen nicht immer übernommen, was ich schon mehrfach erlebt hatte. Daher ist das Argument bezüglich Zerschießen von Formatierungen von MS-Office in LibreOffice überflüssig. Und über das, was man kostenlos bekommt, soll man nicht maulen sondern besser machen.
 
@freakedenough: Und warum sollte man einen Quasi Standard nutzen, wenn man den Standard nutzen kann? Ich arbeite privat nur mit Libre Office, und merke, dass MSO (welches ich auf Arbeit nutzen muss) nicht kompatibel zum Standard ist, und nicht umgekehrt.
 
@OttONormalUser: dass man so eine frage überhaupt erst stellen muss ;) verrückt.
 
@freakedenough: Quasi-Standard? Microsoft hält sich an keine Standards. DAS ist das Problem. LibreOffice mausert sich langsam aber beständig in kleine und mittlere Unternehmen und das ist auch gut so.
 
@w4n: Open Document und Office Open XML sind blöderweise beides ISO-Standards.
 
@floerido: Blöderweise ist OOXML so komplex, dass selbst Microsoft es erst nach einigen Jahren (mit Office 2013) geschafft hat, ihren eigenen Standard zu unterstützen. OpenDocument ist dagegen schon deutlich länger Standard und wird auch schon deutlich länger von verschiedenen Programmen unterstützt.
 
Getestet: wird immer besser. Nehme ich schon lange...immer weniger MS Office 2010.
 
Vor über zwei Jahren bin ich schleppend von PC auf Mac und von MS Office 2010 auf Libre Office umgestiegen, mittlerweile habe ich komplett auf Libre am Mac gewechselt und bin begeistert! Kostenlos, tolle Produktpflege, große Community und am Mac auch wieselflink. Wer keinen regen Dateiaustausch mit MSO Usern tätigen muss, ist mit LO gut beraten!
 
In England wird übrigens behördenweit nur noch das standardisierte Open Document Format eingesetzt und damit das Standardformat von Open und Libre Office. Wenn Microsoft in einer Version mal damit kompatibel sein wird, kann auch wieder Microsoft Office in englischen Behörden eingesetzt werden. Neben ODF kann von Behörden in Zukunft auch PDF und HTML als Dokumentenformat verwendet werden. Das schöne an der englischen Lösung, egal welches Produkt man einsetzt, man kann das Produkt immer wechseln und die Formate immer lesen.
 
Helft mir mal bitte bei einer Frage die sich mir schon lange stellt: Wo ist der genaue Unterschied zwischen "OpenOffice" und "LibreOffice"? Ich weiß nur noch, dass "LibreOffice" entstanden ist weil "OpenOffice" aufgegeben werden sollte??
 
@Stefan_der_held: http://www.pcwelt.de/ratgeber/_LibreOffice_gegen_OpenOffice_im_Vergleich-Kostenlose_Buero-Suiten-8163771.html

Ich finde LibreOffice kommt besser mit "etwas aufwendiger" formatierten docx zurecht. Ist auch nicht immer schön, aber besser als OpenOffice
 
@wertzuiop123: Leider ist der Artikel schon 11 Monate her und vielleicht nicht mehr so aktuell. Verglichen wurde da Version 4.1 von LO, inzwischen gibt es 4.2.x und jetzt 4.3 mit Änderungen und Verbesserungen.

Ich bin damals nach der Abspaltung von OO auch gleich zu LO gewechselt und bereue es nicht. Zumal es auch eine Weiterentwicklung der portablen Version gibt, was bei OO nicht der Fall ist.
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