Microsoft: Designer lenken Arbeit der Ingenieure, nicht andersherum

Bei Microsoft stellt man ab sofort nach Angaben des Surface-Chefdesigners und einiger anderer ranghoher Manager die Entwicklung von attraktiver eigener Hardware in den Mittelpunkt. In einem Interview erklärte Surface-Designer Ralf Groene nun, dass ... mehr... Microsoft, Tablet, Surface, Microsoft Surface, Microsoft Corporation, Surface 2, Surface Pro 2, Ralf Groene, Surface RT 2 Microsoft, Tablet, Surface, Microsoft Surface, Microsoft Corporation, Surface 2, Surface Pro 2, Ralf Groene, Surface RT 2 Microsoft, Tablet, Surface, Microsoft Surface, Microsoft Corporation, Surface 2, Surface Pro 2, Ralf Groene, Surface RT 2

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Ok, also kann man Microsoft in Sachen Hardware und Software in Zukunft wohl komplett vergessen. Das wird ein zweites Apple werden: Miese Hardware, miese Software, und trotzdem kein ansehnliches Design.
 
@TiKu: Apple hat wenigstens noch ein "richtiges" Desktop OS und trennt sauber zwischen iOS (Handy-GUI) und Desktop-GUI.... wie es sein sollte.
 
@Jas0nK: was dazu führt dass sie ein unbrauchbares handy- und tablet OS haben.
Kein Vollzugriff aufs Dateisystem, keine Erlaubnis, Software aus beliebiger Quelle zu installieren
 
@Jazoray: Ist das ein Nachteil?
Sicher für dich & mich, aber du musst dir eins vor Augen führen: WIR, die IT-Affinen sind die Freaks, die Minderheit.
Die gigantomanische Masse (=dort wo das Geld verdient wird) weiß nicht mal was ein Dateisystem ist und braucht es eben im Umgang mit Apple-Produkten nicht zu wissen. Und entsprechend ganz so unbrauchbar scheint mir iOS nicht zu sein, wenn ich mir die Verkaufszahlen anschaue...
Bevor ihr Anfangt: NEIN, ich habe aktuell kein Apple-Produkt mehr, also lasst die Fanboy-Keule stecken ;).
 
@JK_MoTs: Ja stuckweit ist es sicher ein Nachteil. Wir haben es mit Web 2.0 - Responsive Design und mit BYOD bereits gesehen. Die Geräte werden granularisiert. Leider klappt das auch mit Microsoft noch nicht. Wirkliche chancen hat momentan nur das Ubuntu Phone. aber selbst das ist ja noch nicht released. Klar gibt es immer Krücken mit RDP und so weiter. Die Zukunft sieht jedoch so aus, dass wir mit jedem Device (nativ) überall arbeiten können und immer dasselbe sehen.
 
@Jazoray: Das stimmt so aber nicht ganz. Mit entsprechenden Apps geht das schon. Ist schon ganz gut dass der Anwender nicht jeden Rotz aufspielen kann oder in Systembereichen rumpfuscht von denen er keine Ahnung hat.
Alternativ kannst du ja einen Jailbreak durchführen.
 
@Jazoray: Selbst als Poweruser braucht man höchst selten wirklichen Zugang zum Dateisystem.
 
@Friedrich Nietzsche: Dann behaupte ich einfach mal dass deine Definition von Poweruser falsch ist :)
 
@Jazoray: Dann behaupte ich mal, dass du keine Ahnung hast. Im Prinzip jeden Dateizugriff könntest du über eine Datenbank erledigen, ohne überhaupt zu wissen, wo die Datei sich befindet. So wie es bei iOS, WP und Android im Frontend gemacht wird. Ich sage nicht, dass das für alle möglichen Handlungen zutrifft, aber für 99 Prozent aller Poweruser reicht das aus. Vor allem wenn man die Wannabes weglässt.
 
@Jas0nK: Sie trennen, ja, aber keines der Systeme taugt etwas. Beide sind extremst beschnitten und unintuitiv. Und dabei sehen sie nichtmal ansprechend aus.
 
@TiKu: Dagegen sollte man mal die Verkaufszahlen halten. Die scheinen wohl das Gegenteil zu belegen. Und ein großer Teil der Android-Käufer, kaufen es mit dem Satz "Ich brauch nicht sowas gutes wie ein iPhone"... Auch solche Aussagen stellen deine Aussage in Frage. Es kommt ganz auf den Anwender an und iOS läuft (zumeist) sehr rund. Da kann man drehen und wenden wie man will.
 
@hempelchen: Die Verkaufszahlen belegen, dass Apple sowohl beim Desktop als auch bei den Smartphones nicht über 15-20% hinaus kommt. Auf dem Desktop ist Windows deutlich beliebter, auf dem Smartphone ist es Android. Es gibt also Anhänger des Apple-Krams, aber sie sind in der Minderheit.
"Ich brauch nicht sowas gutes wie ein iPhone" habe ich von einem Android-Käufer noch nie gehört, "Ich will kein Apple, das System ist nichts für mich" und "Bei Apple zahlt man nur für den Namen" dagegen schon häufiger.
 
@TiKu:Also ich glaube das iOS im Vergleich zu Windows Phone um Längen mehr vertreten ist. Das Desktop OS ist klar nicht so verbreitet. Dies ist aber auch dem geschuldet, dass Apple sein System nur auf den eigenen Produkten anwendet. Für den Otto-Normalnutzer ist das System sehr gut geeignet. Gerade im Zusammenspiel mit anderen Apple-Produkten. Klar gibt es immernoch Menschen die gerne eine Dateistruktur wollen. Gibt aber auch noch immer Kreidetafeln inner Schule. Die ewig Gestrigen sterben einfach sehr langsam aus. Zum Arbeiten (Büro usw) bietet MS einen riesen Vorteil. Das ist unabstreitbar. Aber auch nicht das, was Apple verkaufen möchte (zumindest nicht Desktopmäßig). Hier liegt es aber nicht am Design! Hier liegt es an der Verzahnung der ganzen MS-Produkte (Office, Server, Exchange und so weiter und sofort). Das hat mit Design so garnichts zu tun. Und sind wir ehrlich. Ich bin sehr froh dass es so etwas gibt und das erleichtert die Arbeit ja auch extrem. Aber eben die "Arbeit". Daheim möchte ich mich nicht mit soetwas herumschlagen müssen. Ich hab da weder nen Server, noch brauche ich dort ein Office-Paket mit all den Funktionen. Für den Endanwender, der eher ein Laie ist im Umgang mit PCs ist allein die Möglichkeit zu viel verstellen zu können eine riesen Gefahr. Da sollte am Besten alles ganz einfach sein. Als Programmierer hat man immer die Aufgabe vor sich zu erkennen, wann man übers Ziel hinaus schießt.
 
@hempelchen: IOS verliert ziemlich stark Marktanteile an Windows Phone und wurde in vielen Märkten schon überholt: http://www.crn.de/netzwerke-tk/artikel-103044.html
"Für den Otto-Normalnutzer ist das System sehr gut geeignet. Gerade im Zusammenspiel mit anderen Apple-Produkten." Du meinst "NUR im Zusammenspiel mit anderen Apple-Produkten." Und sowas hasse ich wie die Pest, da es mir quasi die Wahlfreiheit bei neuen Geräten und neuer Software nimmt.
Ich möchte übrigens besonders als Privatanwender volle Kontrolle über mein System. Mit Apple kann man das komplett vergessen. Bei Windows wird es auch immer schlimmer, weshalb ich mich zunehmend mit Linux auseinander setze.
Die ewig gestrigen sind dabei klar die Apple-Nutzer, da sie ein Unternehmen unterstützen, für das "Freiheit", "Interoperabilität" und "offene Standards" Fremdwörter sind. Sowas hatten wir viele Jahre mit Microsoft und die IT-Welt hat darunter sehr gelitten. Microsoft hat endlich gelernt und sich mehr geöffnet. Mal schauen wann Apple lernt, dass ihre Abschottungspolitik der Welt schadet.
 
@TiKu: Naja sind wir mal ehrlich. Wenn du sagst du hasst sowas wie die Pest... MS macht es hier doch exakt gleich und Google auch. Also das ist schon bisl Scheinheilig. Und iOS wächst noch. Also von "überholen" ist wohl nicht die Rede. PS: Der Link funktioniert nicht. Hier aber vorher prüfen ob nicht vom Wachstum gesprochen wird. Denn gerade ein unbekanntes System hat immer ein imenses Wachstum (in %). Ist ja logisch... Wenn ein System im Einsatz ist und ein Zweites dazu kommt ist das schon ein 100% Wachstum. Ist aber nur ne Vermutung weil der Link bei mir nicht geht.
 
@TiKu: Nun ja. Manche wollen Wahlfreiheit und frickeln dann heterogene Landschaften mühevoll zusammen (ich kannte mal einen, der aus dem Frickeln niemals herauskam - das Rumgebastle war Selbstzweck, ein Ziel hat er nie erreicht. Aber er war glücklich damit, es war also gut so). Manche wollen einfach "dass es geht" und nutzen dann Geräte aus der Hand, die im vorgesehenen Leistungsumfang dann auch kinderleicht und problemlos zusammenarbeiten - mit dem Preis dass manche Funktionalität dann vielleicht nicht vorgesehen und auch nicht nachrüstbar ist (Freunde nutzen diverse Apple-Geräte im Zusammenspiel und freuen sich, wie deren Interaktion problemlos, ohne erwähnenswerte Einarbeitung oder Rumgebastle und "aus einem Guß" erfolgt. Auch sie sind sehr zufrieden).

Du möchstest "volle Kontrolle" und Systeme, bei denen Du nicht an einen Hersteller gebunden bist - kannst Du haben. Andere legen stattdessen Wert auf Einfachheit oder Eleganz in der Nutzung - warum hältst Du das für kein legitimes Interesse?

Ist doch schön, dass es für all diese Bedürfnisse passende Systeme gibt.
Ich halte es für ziemlich engstirnig ("meine Bedürfnisse sind die einzig wahren!"), einem der großen Systeme (Android, iOS, Windows) die Existenzberechtigung oder auch nur die Sinnhaftigkeit absprechen zu wollen.
 
@hempelchen: Bei mir geht der Link, auch so wie er oben steht. Es geht in dem Artikel um Marktanteile und nicht um Wachstum. Microsoft macht es übrigens anders. Sie bringen ihre Produkte auch für andere Plattformen als die eigene heraus. Und auch Google kennt mehr als die eigene Welt. Google lässt dem Nutzer zudem deutlich mehr Freiheiten als Apple.
 
@FenFire: Frickeln muss man bei Produkten unterschiedlicher Hersteller immer nur dann, wenn Apple einer der Hersteller ist.
 
@TiKu: Es wäre mir neu, dass Nicht-Apple-Produkte allesamt reibungslos zusammenarbeiten. Möglicherweise leben wir in unterschiedlichen Realitäten. (bei Apple-Produkten kann ich es nicht aus Eigenerfahrung sagen, aber diejenigen Freunde, die Apple-Produkte nutzen, sind mit der Interaktion dieser - im Rahmen der vorgesehenen Möglichkeiten - recht zufrieden und meinen, die gesamte Koppelung ginge sehr einfach. Auch sonstige Feature sind durchdacht - mach mal bei Android ein Komplettbackup Deiner Geräteeinrichtung, um sie auf ein neues Gerät aufzuspielen und jenes dann "so wie das vorherige" eingerichtet zu haben. Bei iOS kommt das out of the box).
 
@TiKu: Da würde mich mal die Begründung interessieren. Vor allem bei OSX.
 
@TiKu: Beispiele?
 
@TiKu: Das Verhältnis 1.400 zu 64.000 ist immernoch ein dicker Unterschied.
 
@TiKu: Dir mag das, was Apple anbietet, persönlich nicht gefallen, okay. Dies pauschal als "miese Hardware, miese Software" abzuurteilen ist hingegen völlig absurd.
 
@Tjell: Es ist nichts anderes, als wenn andere pauschal schreiben "tolle Geräte" oder "super Software". Das ist genauso absurd.
 
Wer zum teufel kommt bei MS auf diesen mist?
 
@Fugu3102: Jemand, der möchte dass die Technologie sich an das Leben der Nutzer anpasst bzw. in dieses möglichst "unsichtbar" einfügt, und nicht das Leben der Leute sich nach der Technologie richten muss? Lass mich raten, Du magst vi auch lieber als Texteditor anstelle von UltraEdit/Notepad++ o.ä.?
 
@FenFire: MS Entwickelt aber nicht nur Software für den Heimanwender . Der Großteil sind Geschäftskunden . Steuerungssystem, ERP , CRM usw. Und ganz wichtig M2M Software.
 
@Fugu3102: Ich denke dass sich bei Backend-Software die Designer auch weiterhin nicht so stark austoben werden :) Es sei denn an deren Benutzeroberflächen. Die Designer sind dort gefragt, wo sich Nutzer und System begegnen.

Allerdings bezieht sich der Artikel wohl primär auf "Consumer"-Systeme, eine Verallgemeinerung auf weitere Produkte würde ich daraus nicht schlussfolgern. Mal aus dem Artikel zitiert: "[...] darauf setzt, ein Design zu verwenden, dank dem die Geräte sich in den Alltag des Nutzers möglichst perfekt einfügen. Das Gleiche gelte auch für die Überarbeitung der Benutzeroberflächen der Software aus dem Hause Microsoft." Wie Du hieraus ein "wie zum Teufel kommt [man] bei MS auf diesen Mist" ableitest ist schon ein gewisses Kunststück, das ist ein wenig als sagtest Du "in den Alltag des Nutzers einfügen ist Mist, Benutzeroberflächen haben sperrig zu sein!".
 
Desginer ... der größte feind des Entwicklers.
 
@Fugu3102: Designer und Ingenieure, sie alle entwickeln was. Nämlich das Produkt.
 
@daaaani: Naja die Frage am Ende ob man nach der Methode Design follows Function oder anders rum, und man muss nicht erklären das man es nun andersrum macht, das haben die letzten 2 Jahre mehr als deutlich gezeigt. Allerdings waren das halt die Softwarebereiche im Hause Microsoft.
 
@aliasname: Kannst du das bitte noch einmal irgendwie anders formulieren? Ich verstehe das nicht. Was ist den nun die Frage? :)
 
@daaaani: Ist doch relativ einfach. In der Vergangenheit hatte man zugesehen das ein Windows funktioniert und dann versucht es hübsch zu verpacken. Da Design ohnehin Geschmacksache ist, verliert man dadurch x% Marktanteil weil's nicht gefällt. Funktioniert etwas nicht nur weil es dafür schön aussieht verliert man mindesten 2* x% oder eher 5* x%. Win8 war da extrem gutes Beispiel. Jetzt kann man's auf Hardwareseite natürlich gleich nochmal machen, solange die gewünschten Marktanteile doch noch zu hoch sind und man odentlich Kapital über hat, denn klar ist ja anlegen kann bei den aktellen Zinsen Kapital ohnehin nicht, da kann mal es auf für wenig effiziente Designobjekte ausgeben.
 
@aliasname: Naja das ist Glaskugel Geschwafel wie viel Prozent Marktanteil man in Zukunft verliert. Im Gegenteil, es ist davon aus zu gehen das Microsoft extrem zulegen wird. Außerdem sind es keine design Objekte sondern Produkte, und ob sie wenig effizient sind kann man ja auch noch nicht beurteilen. Das eine bedingt nicht zwangsläufig das andere (wie hier oft dar zu stellen versucht wird). Da wird etwas rein Interpretiert!
 
@daaaani: Seh ich anders, es gibt egal in welcher Produktkategorie Beispiel für die Varianten Design follows Function und umgekehrt. Da gibt's wenig Interpretationsspielraum. Beispiel: Loewe Fernseher. Vom Design nicht wirklich unansehnlich, allerdings war bezogen auf den Preis leider 0 Technik drin. Das Gegenteil könnten man zur Samsungproduktpalette sagen. Die sehen alle unterirdisch langweilig aus, sind bezogen auf den Preis aber einfach mit ausreichend technischen Inhalten bestückt. Und verkaufen sich halt nicht nur kurzfristig sondern auch über einen längeren Zeitraum einfach besser. Klar das Design weckt erstmal das Grundinteresse, und weit mehr als ein Datenblatt es je können wird. Aber zum Kauf verleitet es halt dann doch in den seltensten Fällen. Ich wüsste jetzt auch keinen der sich je ein Smartphone gekauft hätte mit der Erklärung es würde einfach schick aussehen und auf die Frage was es denn könnte dann antworten würde, keine Ahnung war nicht so wichtig.
 
@aliasname: Ist ja alles richtig und verstehe ich ja auch. Positive wie auch negative Beispiele gibt es ja auch jeder Seite. Ich könnte ja genauso sagen ohne Designer wären Computer immer noch graue Kästen usw. Erst Apple hat dieses Dogma durchbrochen. Und siehe da wie geil Computer und Devices heute aussehen.

Generell merke ich aber, dass hier einige unter Designer was völlig falsches verstehen. Designer sind mit/oder komplett für Funktionen verantwortlich. Des weiteren gehört zu ihren Aufgaben, Ergonomie, Bedienbarkeit, Form, Haltbarkeit, Reparierbarkeit, Mehrwert gegenüber bestehenden Produkten, Wirtschaftliche Herstellbarkeit, Konstruktion, Materialeigenschaften (wovon übrigens Herr Groene da oben redet), Gewicht, Stabilität usw.

Das sind alles wichtige Eigenschaften die weit über das bloße Aussehen eines Produktes hinaus gehen.

Nochmal Designer kümmern sich nicht nur um die Optik, da habt ihr irgendwelche Mode Designer im Kopf. Und selbst da trifft es nicht zu da hat es nur Vorrang.
 
@daaaani: Also solche Designer hab ich den letzen 25 Jahren nicht einen angetroffen. Der hätte auch arge Probleme bezüglich einer Weiterbeschäftigung. Der Trick am Design ist ja nun grade das es frei sein muss von einer technischen Realisierung, sonst ist's halt keins, und bis zum Produkt wird dann zwischen den Leuten die ne Vision hatten und denen die eine Umsetzung sicherstellen müssen böse gerungen und zwar Tag für Tag.
Ich reduzier das mal auf folgende Tatsache. Was im englischsprachigen Raum Designer genannt wird, das sind Leute die exakt das machen was du grad beschrieben hast, sowas nennt sich allerdings hierzulande aber Entwickler, Versuchsingenieur und Konstrukteur, Planer, ... nur halt nicht Designer.
 
@aliasname: Du verwechselst, Visionäre und Künstler mit Designer. Noch nie was von Industriedesigner gehört? Denn darüber reden wir nämlich. Selbst wenn ich auf die Trennung vom Deutschen und Englischsprachigen Raum (welche ja nicht mal stimmt) eingehe, dann ist es trotzdem irrelevant da US Amerikanische Firma.

Aber da können wir hier ewig weiter Diskutieren, und trotzdem unterschiedlicher Meinung sein. Was ja nicht mal schlimm ist.
 
@daaaani: Stimmt, und ich rede von Industriedesignern, besser gesagt Leute die im technischen Design arbeiten, aber leider nicht zur Gruppe der Entwickler gehören sondern in de Regel ein Bindeglied darstellen sollen, in den meisten Betriebe aber dem Design und nicht der Technik unterstellt sind. Aber gut da wir's klären konnten ;-)
 
@Fugu3102: 3 Euro in das Phrasenschwein bitte. Bei Autos ist es übrigens seit Jahrzehnten schon so, dass Designer die Ingenieure lenken. Schlecht sind Autos deswegen nicht unbedingt geworden.
 
@Nunk-Junge: Ich halte die neuen Autos nur für Plastik Müll
 
@shriker: Weil ja die früheren Autos so viel besser waren?
 
@FenFire: Schöner waren sie nicht, aber länger gehalten haben sie. Was aber zugegebenermaßen nicht die Schuld der Designer ist, das liegt wieder an der Technik.
 
@Nunk-Junge:
Also deswegen muss man immer erst das halbe Autos auseinander bauen, um mal ne Glühbirne zu wechseln, oder kann gar keine anderen Radios mehr einbauen, der Motor ist komplett von Plastikteilen verdeckt, etc?

Sorry, aber Aussehen ist nicht alles, und das was du schreibst ist auch Unsinn, weil auch bei der Autoentwicklung die Designer immer wieder in ihre Schranken gewiesen werden, da vieles einfach nicht umsetzbar ist.
 
@Nunk-Junge: Aber erheblich unübersichtlicher :-/ Zudem, wie Freudian schrieb, viel zu unpraktisch in weiten Bereichen.
 
@Nunk-Junge: Sorry, da sprechen die Rekord-Rückrufaktionen bei Autos aber eine andere Sprache. Das wird von Jahr zu Jahr schlimmer, somit darf man doch behaupten, das die Hersteller größeren "Murks" produzieren, wie vor 10 oder 20 Jahren. Aktuell werden die Autos jedenfalls immer schlechter.
 
@karacho:
Das hat aber nichts mit schlechter werdender Technik zu tun, sondern eher was mit immer geringen Lebenszyklen, die vom Kunden so gewollt sind(!), und komplexeren Systemen. Früher war nen Auto nur nen Motor mit nem Fahrwerk und nem Getriebe, heute steckt da mehr Informationstechnik drin als in der Apollo 11 Mission...
 
@karacho: Ein Auto vor 20 Jahren hat auch wenig mit einem Auto von heute zu tun. Heutzutage haben viele Autos mehr als 40 (!) Motoren drin, die Elektronik ist nach dem Motor das schwerste Teil (schwerer als die gesamte Karosserie) und die Elektronik ist lt. ADAC der Hauptgrund für Ausfälle - aber da sind hauptsächlich die Ingenieure dran beteiligt. BTW: Mein C64 früher war auch viel stabiler als mein Android-Tablet heute - nur ist ein Vergleich ziemlich sinnlos.
 
An sich ist dagegen nichts einzuwenden. Vielleicht finden sie nach zwanzig Jahren ja auch noch mal einen Designer der womöglich die uralten Dialoge wie z.B. von den Netzwerkeinstellungen auf einen brauchbaren Stand bringt... also mindestens die Fenster vergrößerbar macht.
Aber irgendwas sagt mir daß wir den selben Mist auch noch in Win9 an der Backe haben werden

Edit:
Das war selbstverständlich nur ein Spaß. Natürlich hoffe ich daß ich die selben, bewährten Dialoge auch noch haben werde, wenn ich in zwanzig oder dreißig Jahren in Rente gehe. Oder wann das bei uns der Fall sein wird...
 
@Johnny Cache: Rente ???? Träumer :D
 
@Fugu3102: Ich habe immer noch die Hoffnung daß sich irgendwann indische Fachkräfte um eine Greencard bemühen und unsere Politiker ersetzen. Ansonsten haben wir dann schon bald ne Rente ab 95 Jahren und eine Arbeitslosenquote von mindestens 50%...
 
@Johnny Cache: Wir brauchen keine Indischen fachkräfte! Wir müssen unsere eigene Jugend besser Ausbilden. Und in diesem Land gibt es sehr viele guten Fachkräfte bloss hauen vielen davon ab.
 
@Fugu3102: Es reicht doch schon ne handvoll indischer Fachkräfte um Deutschland ne ordentliche Regierung zu verpassen.
 
@Fugu3102: Es gibt genug deutsche Fachkräfte, die will nur keiner ordentlich bezahlen, sondern die Preise mit externer Konkurrenz drücken.
 
@monte: http://diestandard.at/2000001835573/Indischer-Minister-verharmlost-Vergewaltigung So eine Regierung?
 
@Fugu3102: Ausbilden? Schöne Idee. Auch begrüßenswert. Aber versuche mal Azubis zu finden. Nicht irgendwelche, sondern welche die lesen und schreiben können. Das wird immer schwieriger. Jedes Jahr wieder stellen wir uns die Frage, ob wir die Ausbildung besser einstellen sollen. @rallef: Unsinn. Wenn ich sehe, wer sich auf offene Stellen bewirbt, dann kann man von genug Fackkräfte nicht reden. Vom öffentlichen Dienst weiß ich, dass sie häufig auf offene IT-Stellen überhaupt keine Bewerbungen mehr bekommen. Und die zahlen nach Verdi-Tarif und sind sicher keine Ausbeuter-Arbeitgeber.
 
@Knerd: Habe nicht wirklich angenommen, dass Politiker irgendwo auf dieser Welt vernünftige Menschen sind. Allerdings habe ich ja acuh keinen indischen Politiker gefordert sondern mir eine indische Fachkraft dafür gewünscht (und die nNationalität ist indes sowieso egal, hauptsache mal ne Fachkraft in der Position).
 
Ich wüsste jetzt nicht, was der Herr Groene da so schlimmes gesagt haben soll, mal ganz davon abgesehen, dass das Interview wohl schon etwas betagt ist, denn er redet von der Entwicklung des Surface 2...
 
@DON666: Naja das Interview mit Herr Groene ist hier nicht der punkt. Eher der rest des Artikels. Diese aussage wieder spricht allem was Microsoft ist bisher wahr. Und für jeden MS Partner ein schlag ins gesicht. Der neue CEO wird MS voll die gegen die wand fahren weil ihm wohl die Geschäftskunden vollkommen egal sind. Sorry aber so kommt es langsam rüber.
 
@Fugu3102: http://www.microsoft.com/en-us/news/exec/hood/ Diese gute Frau soll MS an die Wand fahren? :D
 
@Knerd: Äh sorry meinte CEO.
 
@Fugu3102: Keine Sorge so schnell geht das bei einen Unternehmen dieses Ausmaßes nicht.
 
@DON666: Das Video hat nichts mit dem Artikel zu tun. Das Video ist ein WinFuture-Interview, im Artikel geht's aber um das Interview mit Ascioated Press, zu dem es kein Video gibt, zumindest nicht hier. Aber das Video zeigt, dass es dort schon gemacht wurde. Ich glaube auch, dass die Richtung den Ingenieuren ganz gut tut, weil die Designer evtl. Ideen haben, die die Ingenieure dann richtig fordern und Sachen hervorbringen, auf die sie sonst wegen des Weges des geringsten Widerstandes eben nicht gegangen wären.
 
Also kann ich wieder erwarten das bei Tastaturen die Farben der Tasten sich abblättert, das Funkmäuse aus dem Hause Microsoft schnell kaputt gehen (Wackelkontakt nach Öfteren Laden des Akkus), Game Controller die Farben abblättern (Chromfarbende Controller der XBOX 360), das einige Generation der Xbox 360 erhitzen und kaputt gehen usw. uvm.
 
@Menschenhasser: Könnte man so entnehmen. Aber du weisst ja jetzt das Desgin ist wichtiger als die funktion. Also nur anschauen aber nicht benutzen. Wenn es nicht so traurig wäre könnte man drüber lachen.
 
@Fugu3102: Du solltest dir mal die Definition von Design anschauen, das ist mehr als "Aussehen". Insbesondere der Punkt: Design orientiert sich am Menschen ist hier ein Punkt. Und nur weil zuerst eine Designidee geschaffen wird, heißt das noch lange nicht, dass es technisch unzulänglich sein muss. Es heißt eher, dass sich Ingenieure den Kopf auch mal etwas abseits ihres technischen Weltbildes den Kopf zerbrechen müssen, um gleiche Funktionalität mit einem für den Menschen optimalen Design zu ermöglichen. Das Surface Pro 3 ist im übrigen ein Produkt welches genau so entstanden ist, wie eben aus dem Video oben zu entnehmen ist. Da haben sich in der kompletten Produktreihe zuerst die Designer Gedanken gemacht und dann mit den Ingenieuren Lösungen dafür ausgearbeitet.
 
@Menschenhasser: Naja, wenn man auf der anderen Seite eine richtig gute Tastatur mit Doubleshot Keys herstellt sind die Kunden vielleicht zufrieden, müssen aber in den nächsten zwanzig oder dreißig Jahren keine neue mehr kaufen. Das versucht man eben dadurch zu umgehen. Selbst Cherry stellt jetzt keine Doubleshots mehr her, was aus deren Sicht sehr sinnvoll ist... nur würde ich solche Billigtasten natürlich nicht kaufen.

Und sei froh wenn bloß die Farbe abblättert...
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=1371762
 
Form follows function, und anders herum - Zumindest so sollte es sein.
 
@l33tg33k: Man überlegt sich doch erst die funktion ... den nutzen die eine Software oder Hardware haben soll und nicht erst das Design. Das wären dann ja sonst eine iPhone Apps.
 
@Fugu3102: Oh man keiner sagt, dass erst das design kommt und dann die Funktion. Beim entwickeln eines Produktes, können die Ingenieure nun aber nicht mehr sagen, das können wir euch jetzt bauen, mit den und den Funktionen, und nun verpackt es mal schöne. Es werden Funktionen und Design, neben vielen anderen Faktoren, nun vor gegeben (das Produkt wird spezifiziert). Und die Ingenieure (Software wie Hardware), müssen es umsetzen und sich gegeben falls was einfallen lassen, und/oder neue Wege gehen. Sowas fördert Innovationen.
 
Es geht doch hier um das Surface und nicht um die XBOX. Und hier hat Hr. Groene in einem knapp 15 Min Interview immer wieder von wir gesprochen, also gehe ich davon aus das die Entwicklung in einem Team passierte und nicht wie eine Redaktion vielleicht schreibt, erst der Designer, dann der Ingenieur. Ich persönlich arbeite jeden Tag mit diesem schlechten Gerät und bin froh es zu besitzen. Den noch nie war es so einfach, einen Bluetooth Drucker an zuschließen ohne stundenlang nach einer App zu suchen, die dann auch nicht richtig funktionierte, mit einer Tastatur zu arbeiten ohne eine App stundenlangen zu suchen, die dann immer noch nicht in der lange ist, ein ä und ö zu erkennen, einfach mal eine externe Festplatte anhängen oder eine Gopro und die Full HD Filme mit 60 fps ohne ruckeln an zusehen. Dafür erst einmal riesen Dank an die Designer und jetzt schaue ich mal was so die Ingenieure beigesteuert haben. Aber das mache ich erst morgen, dann kann ich endlich wieder mit meinem besten Tablet arbeiten und bis dahin können die ganzen Miesmacher ihre dummen Kommentare weiter posten.

PS. Ich fand diese Interview sehr gut.
 
Erklärt warum Microsoft 3 Anläufe brauchte um das Scharnier neu zu erfinden.
 
Als Entwickler kann ich nur sagen: Top, Microsoft hat es endlich kapiert. Wir Techniker haben nicht einen Schimmer von Aussehen und UX ist nun mal wichtiger als viele Features zu haben.
 
@bluefisch200: wenn das Design im Vordergrund steht leidet immer die Technik
 
@Jazoray: Nicht zwangsläufig. Allerdings leidet zumeist das Design, wenn die Technik im Vordergrund steht (ich muss mir das nur mal ansehen was herauskommt, wenn manche Kollegen hier Benutzeroberflächen nach ihrem gusto gestalten... fast unbedienbar, sie sehen aber kein Problem damit, da sie viel "technischer" denken als ein normaler Anwender. Die stört es teils nicht mal, wenn angezeigter Text mehr oder minder formfrei in der Gegend rumtanzt, mit willkürlich an beliebigen Stellen eingestreuten überzähligen Leerzeichen etc.).
 
Design an erster Stelle ist Mist - auch wenn einige das anders sehen. Zum einen sind viele Designer Narzisten und bringen somit Änderungen rein, die nicht unbedingt toll sind sie aber auszeichnen. Zum anderen sollte doch gerade Technik ein Tablet von einem anderen abheben - und wenn Windows nicht besser ist als Android und nicht günstiger, dann kann es noch so gutes Design haben.

Schade, dass hier dann sozusagen auch mehr Schein als Sein gelebt werden wird. Da wird künftig das neue Startmenü wohl die winzigste aller Sorgen sein - weil Designer sich eben sehr viel mehr von anderen abheben wollen. Kann man ein Gemälde allen Recht machen? Wohl kaum! Und deswegen wird Microsoft an diesem Ansatz scheitern.
 
@divStar: Und was ist dann mit Apple? Bei denen steht Design ganz weit vorne. Und das hat Steve Jobs vorgemacht der gesagt hat wie sich das Gerät anfühlen muss, wie es aussehen sollte etc. Und trotzdem ist fast jedes Apple Gerät ein tolles Gerät. Man erkennt sie, wenn vielleicht auch nicht immer sofort.
Ich selber besitze keine Apple Geräte und werde mir wohl auch in naher Zukunft keine anschaffen.
 
@IntreppIT: Sieht man ja am MacBook Air, welches sicher auch zuerst eine Designer-Idee war und dann durch Ingenieure umgesetzt werden musste. Auf solch eine Idee ist zuvor keiner der ganzen Ingenieure aller IT-Unternehmen gekommen.
 
@IntreppIT: Eben weil Apple es so macht, kann man deren Kram vergessen. Welche tollen Geräte sollen das sein? Ich habe von Apple noch nichts tolles gesehen.
 
@TiKu: Ich möchte nur an dieser Stelle erwähnen, dass ich dich bewundere. Zu jedem auch nur entfernt Apple-relevanten Post erscheinst du und zeigst, dass es da draußen einen tapferen Mann gibt, der nichts, aber auch gar nichts von Apple hält. Und das ist keine differenzierte Meinung, das ist blanker, destruktiver und völlig irrationaler Hass. Ich meine, die meisten Apple-Antagonisten würden wenigstens ein paar Dinge einräumen, dass Apple durchaus erfolgreich ist, dass Apple-Produkte hübsch aussehen, dass sie gelegentlich Vorreiterrollen einnehmen, solche Dinge. Dinge, die irgendwie auch auf der Hand liegen, einfach nur um ernst genommen zu werden. Aber du bist eine ganz andere Sorte "Hater". Aus diesem Grund verleihe ich mit diesem Post die einmalige Auszeichnung "Apple Hater des Monats Juli und aller folgenden Monate". Herzlichen Glückwunsch.
 
@divStar: Man kann es nie allen recht machen. Das hat mit Design nix zu tun. Und beide Produkte, Windows wie auch Android, heben sich von einander ab. Der Rest ist Glaskugel Geschwafel.
 
Also ich sehe das so: Nur weil das Design nun Vorrang hat, heißt das noch lange nicht, dass die Produkte technisch schlecht werden. Microsoft wird mit Windows 9 wohl wieder einen vernünftigen Desktop Modus einbauen und man wird weiterhin PCs der Marke Eigenbau zusammenstellen können, also sollte den Geschäftskunden keine großen Probleme im Weg stehen.
Ein einheitliches und ansprechendes Design ist wichtig. Wiedererkennungswert ist wichtig. Und Wiedererkennungswert hat Microsoft mit dem Kacheldesign mehr als jeder andere Hersteller. Wer es nun mag oder nicht. Weder Apple Software noch Google Software erkennt ein normaler Nutzer schneller und besser als die Microsoft Modern UI. Und das nun unabhängig davon was man mag. Die meisten die ich kenne die mit IT nicht viel zu tun haben und zudem mit dem PC nur ein paar Internet Seiten aufrufen finden das Kacheldesign sehr ansprechend und ziehen es iOS und Android vor. Andere wiederum die viel Erfahrung im IT Bereich haben oder einfach das typische Desktop spezifische Bedienkonzept auf einem Smartphone gewohnt sind, mögen das Kacheldesign meist nicht oder es trifft tatsächlich nicht den eigenen Geschmack.
Wie dem auch sei. Design ist heute sehr wichtig geworden. Die Welt dort draußen besteht zum größten Teil aus Menschen die von IT nicht sehr viel Ahnung haben und auf Stil und Style achten z.B. auch Leute die Beats kaufen.
Aber wir werden sehen wohin die Reise gehen wird. Sollte Microsoft aufgrund des Designs tatsächlich sehr an der Technik sparen und dadurch eine größere Anzahl an fehlerhaften Geräten provozieren (empfinde ich als sehr töricht dies zu glauben), dann ist dieser Firma nicht mehr zu helfen.
 
Bleibt jetzt nur noch die Frage wer für dieses Metro verantwortlich war... Ingenieure können es nicht gewesen sein... Designer aber auch nicht... o_O
 
@Jas0nK: Microsoft!
 
@Jas0nK:
Designer sogar ganz sicher.
Du würdest dich wundern wie viele es da gibt die sich selbst verwirklichen wollen um jeden Preis. Ergonomie? Übersichtlichkeit? Schnelligkeit? Scheiß drauf! Ich will in die Geschichte eingehen!
 
Statt hunderte Designer einzustellen, die sich irgendwelchen unpraktischen Mist ausdenken, sollten die Hersteller vielleicht mal den Kunden fragen was er will? Auf die Idee kommt irgendwie niemand, oder?
 
@dodnet: das hat MS in form von Metadaten und uservoice schon lange gemacht nur kommt immer wieder raus
- der kunde weiß nicht was er will
- irgendjemand muss es auch umsetzen/"in form bringen"
 
@0711: Wenn man sich Windows 8 und die Reaktionen der überwiegenden Menge der Windows-Nutzer anschaut, haben sie das ganz offensichtlich nicht gemacht - oder die Daten einfach falsch interpretiert.
 
@dodnet: naja das "nicht aufrufen" des Startmenüs kann man meiner Ansicht nach nicht so falsch interpretieren...fordern tuns trotzdem viele.

Oder die schlauen experten die am lautesten rufen deaktivieren diese Funktionen und wundern sich dann warum ihre Bedürfnisse nicht beachtet werden - aber nur so eine Idee.
 
@dodnet: Ein guter Designer sollte gerade das tun. nutzerzentrierte Gestaltung. Dazu gibt es massenhaft Methoden. Das Problem ist tatsächlich das der Designer nur als "schönmacher" gesehen wird und nicht Teil des Entwicklungsprozesses ist. Auch wollen die meisten Firmen kein Geld dafür ausgeben den Nutzer kennen zu lernen da sie der Meinung sind das sie ihn kennen würden. Unter kennen lernen verstehe ich nicht:"was willste?" sondern die Beobachtung wo die Probleme liegen. So als kleiner Ausschnitt aus dem Leben der Gestalter :-)
 
Idealerweise treffen sich Ingenieure und Designer irgendwo in der Mitte
 
Hier haben viele Leute ein krudes Verständnis von Design. Design ist nicht, wie etwas aussieht, sondern wie etwas funktioniert. Form und Funktion sind idealerweise eine Einheit und nicht getrennt. Insofern ist es nur vernünftig, dass Microsoft hier die sehr erfolgreichen Organisationsstrukturen Apples übernimmt, wo die Designer schon seit Äonen von Anfang an in den Entwicklungsprozess eingebunden sind.
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