Forderung: Google soll Recht auf Vergessen weltweit ausweiten

Bislang werden die Richtlinien zum so genannten "Recht auf Vergessen", den Anträgen auf Löschung aus dem Google-Index, nur für Webseiten ausgeführt, die in der EU ihren Ursprung haben. Doch das müsse sich noch ändern, fordern EU-Datenschützer. mehr... Google, Logo, Suchmaschine Bildquelle: Google Google, Internet, Logo, Suchmaschine Google, Internet, Logo, Suchmaschine Google

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Und danach erweitern wir es noch ein bisschen mehr und schon können China, Russland und all deren Freunde weltweit alle Links löschen lassen die ihnen nicht passen. Also grob 3/4 des Internets.
 
@tacc: Vergiss in deiner Auflistung EU/USA nicht :)
 
@tacc: Ja genau wo kommen wir denn da hin, die Daten wurden doch erst mit Hilfe von Steuergeldern gesammelt.. Da ist es doch geboten, sie auch gewinnbringend zu nutzen und an den richtigen Stellen einzusetzen... nicht? EIn Glück für die Politik dass Wähler ihre Steuern nicht widmen können, sonst wäre das noch eine sehr böse Form der Protestwahl... und sowas will man in D ja wohl garnicht.... am Ende müsste sich Angela noch äussern zur Datensammlung

Psst die ANgela die lässt sich die Erpressungsinfos über die USA von der NSA liefern.. sonst hat sie ja kein Druckmittel gegen Obama .. absurd?
siehe kürzlichen SPionageskandal... dort fragt man auch einfach beim Auftraggeber nach

Ich zahl auch z.B. in die Krankenversicherung .. also stell ich alle 5 Jahre den Tagesgeldkoffer in den Krankenhausflur und schnack ein wenig mitm Chefarzt, weil das wichtig aussieht...
Homo sapiens mult eben, bevor sich das nicht gelohnt hat, werd ich nicht gesund...

Das war jetzt gewiss nirgends ironisch gemeint ...LOL
 
Kleiner Finger -> ganze Hand? ;)
 
Das ist und bleibt Zensur. Ende.

Falls Websites tatsächlich gegen geltendes Recht verstoßen, sollten diese komplett, oder in diesen Fall bestimmte Artikel [...], offline genommen werden. Aber niemals blockiert.
 
@Michael96: STOP! Denkt denn niemand an die Kinder?!
 
@Johnny Cache: http://www.youtube.com/watch?v=Qh2sWSVRrmo
;-)
 
@Michael96: Ich verstehe das Zensur-Argument nicht. Es gibt doch keine Norm oder dergleichen die besagt, dass man alles und jeden per (privater) Suchmaschine im Internet finden muss. Hier gehts um Persönlichkeitsrechte. Der Antrag ist außerdem mit erheblichen Einschränkungen verbunden. Die Information besteht weiter und es kann direkt darauf verwiesen werden. Ist das eine "Hauptsache-Kontra-Haltung" oder steckt mehr hinter deiner Behauptung?
 
@Teddy-Watson: Dann sollte man die Wurzel und nicht die Äste beschneiden. Die Suchmaschine sollte alles findbar machen, was es zu finden gibt. Wird das unterbunden, wird zensiert. Die Informationen sollten direkt da gelöscht werden, wo sie auch liegen und das ist keine Suchmaschine...
 
@Michael96: Bei Google ist es Zensur, vor dem Staat ist es das Recht an den eigenen Dateien. Es fehlt bei dem Thema eindeutig an Objektivität und Gradlinigkeit. Weder Google, noch ein anderes Unternehmen und auch der Staat haben mit meinen Daten, ohne einwilligung, keine gewinnbringenden Absichten zu verfolgen. Bei Suchmaschinen ist das indexieren der Daten selbst schon eine gewinnbringende Absicht.
Ich selber habe heute nur noch bedingt die Kontrolle über Eckdaten meiner Person, die jeder im Internet angeben kann, der mich kennt.
Ich habe das Recht über meine Daten selber entscheiden zu können und sehe Google in der Pflicht, als Massenverteiler dieser Daten, diese bei Aufforderung zu entfernen.
Allerdings sollte dies nicht nur für Suchmaschinen gelten sondern für alle Plattformen im Internet, bei denen personenbezogene Profile für alle zugänglich sind.
 
"Meeting von EU-Datenschützern "
"Bislang ist den Datenschützern aber vor allem die Begrenzung auf die EU ein Dorn im Auge."
Seh ich jetzt kein Problem drin, will man drüber hinaus muss man sich wohl schon mit ein paar mehr Leuten zusammen setzen oder aber selbst die "gehasste" NSA Tour fahren
 
Totaler Wahnsinn. Die EU ist nur ein ganz kleines verrücktes Licht und wenn's so weiter geht, bald auch Geschichte. Zum Glück hat die EU absolut nichts zu sagen.
 
@4343342: "Zum Glück hat die EU absolut nichts zu sagen." Buhaha :D Ich hab selten so gelacht :D http://youtu.be/s2THs3oNooM
 
Menschen sollten sich vor ihren Pflichten ihre privaten Daten zu wahren endlich aufhören zu drücken. Aber es ist halt immer einfacher auf irgendeinen anderen mit dem Finger zu zeigen als den Fehler bei sich zu suchen. Außerdem sind die Quellen nicht gelöscht - dann wird es halt ein Shadoogle oder so geben (Shadow Google) bei dem man alles findet oder was weiß ich. Ist halt doof, dass die Menschen sich um ihre Privatsphäre nen Dreck scheren - sonst hätten wir diese Diskussion kaum.
 
Google vergisst gar nichts. Selbst in der EU nicht, auch dann nicht, wenn tatsächlich etwas entfernt wird. Man kann diese Löschung jederzeit rückgängig machen.
Fordern kann man viel, die USA ist die Weltpolizei. Wenn Obama etwas sagt, gehorchen ihm die meisten Präsidenten der Länder.
 
@ichbinderchefhier: Man kann den USA ja nachsagen was man will - aber lieber sind die am Drücker als die EU - sonst würden wir Agrarsubventionen für die Wüste Gobi zahlen... :)
 
Ich verstehe die ganze Aufregung irgendwie nicht. Es handelt sich schließlich um persönliche Daten, wo ist hier die Zensur, frage ich mich. Seitdem es Suchmaschinen wie http://ixquick.com oder http://swisscows.de gibt, bin ich nicht unbedingt auf Google angewiesen.
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