Verbot für Uber: Hamburg stoppt weiteren Mitfahrdienst

Die Verkehrsbehörde in Hamburg hat dem Transportvermittler Uber das Anbieten ihres Services in der Hansestadt untersagt. Wie schon im Fall Wundercar wird das mit dem Fehlen einer entsprechenden Genehmigung für Personenbeförderungen begründet. mehr... Verbot, Taxi, Uber Bildquelle: Uber Verbot, Taxi, Uber Verbot, Taxi, Uber Uber

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Apps schön und gut aber mir wäre das wohl etwas zu gefährlich wenn sich mal eben jeder zum Taxifahrer machen kann!
 
@carbongandalf: Mir geht's da eher um versicherungstechnische Aspekte. Ein Taxifahrer fährt ja nicht unbedingt besser als ein "normaler" Autofahrer. Nach meinen Erfahrungen oft sogar eher schlechter *g*, weil aggressiver, genervter. Wenn schon Uber, dann sollten die Fahrer zumindest immer aktuelle Sehtest vorlegen müssen und es muss klar geregelt sein, dass man als Fahrgast im Falle eines Falles geschützt ist.
 
@HeadCrash: Das Problem ist, das es in DE noch so einen Schwachsinn wie die Ortskundeprüfung gibt, die die Meisten davor zurück schrecken lässt einen P-Schein zu machen. Der P-Schein ist an sich kein Problem, doch in Berlin schaffen es gerade mal 3 von 10 durch die Ortskundeprüfung. Diese finde ich nicht mehr zeitgemäß.
 
@knirps: Stimmt. Ich behaupte sogar, dass die wenigsten Taxifahrer nach ein paar Monaten/Jahren noch viel davon wissen, weil die meisten mittlerweile mit Navi fahren. Da gibt es wirklich wichtigeres.
 
@HeadCrash: Dann müsste das Navi aber dafür zur Pflicht werden. Wenn dich der Taxifahrer fragt: "Ok, zum Bahnhof. Wo muss ich da am Besten lang?", dann stellt man sich selbst auch die Frage, wie der Typ Taxifahrer geworden ist.
 
@knirps: Ortkundeprüfung ist der letzte Schwachsinn... Wer braucht den Mist in Zeiten von Navigation??? Mir ist doch egal ob er Bernds Grillbude kennt...hauptsache er weiß wo wann Stau ist und sogar das ist in einigen Navis mit drin...Und mal ehrlich...der Bullshit mit Versicherung ist doch nur Schikane um abzuzocken. Magischerweise sind alle Geschützt wenn es nicht ums Gewinn geht O_o Von den Taxikosten will ich gar nicht erst anfangen...bei 2-3 Fahrten am Tag haben die schon Gewinn gemacht, so teuer ist das(Frankfurt).
 
@staatiatwork: Der Bullshit mit Versicherung ist dazu da, dass man für den Fall der Fälle gesichert ist. Ein Unfall ist schnell passiert... und dann bekommt der Fahrgast ihm entsprechend zustehendes Geld (Schadenersatz, Schmerzensgeld, whatever), ohne dass es Probleme gibt weil der Kutscher das nicht hat... und der Fahrer selbst wird nicht gleich in Schulden gestürzt, weil er mal einen Unfall hatte. Also vielleicht erstmal nachdenken, bevor man die Sprechtaste drückt...
 
@staatiatwork: "bei 2-3 Fahrten am Tag haben die schon Gewinn gemacht, so teuer ist das(Frankfurt)"

Wenn du einen Taxifahrer kennen solltest, dann lass dir unbedingt mal erklären wie die Realität aussieht.

Vom Verdienst der Taxifahrer ganz zu schweigen. Manche arbeiten 50-60 Stunden die Woche und verdienen weniger als ein Azubi im Buchladen.
 
@HeadCrash: Versicherung sollte kein Problem sein, die Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben, und ohne dessen Nachweis bekommt man das Fahrzeug gar nicht zugelassen.
 
@Vollbluthonk: Klar, aber das Problem ist, dass die in den allermeisten Fällen nicht zahlt, wenn das Auto gewerblich genutzt wird. So hab ich's zumindest letztens noch irgendwo gelesen. Und sobald ich jemanden für Geld befördere, kann die Versicherung das schnell mal so auslegen.
 
@HeadCrash: Stimmt... Aber das kann nur passieren, wenn diese Art der Nutzung überwiegt. Und das dürfte bei den meisten Teilnehmern an diesem Projekt nicht der Fall sein.
 
@HeadCrash: wird es ja eigentlich nicht.. es findet ja nur eine "Spende" statt oder so...
 
@divStar: Ich bin sicher, dass die Versicherung es so drehen und biegen wird, dass es nicht mehr als Spende angesehen wird. Seitdem ich mal gegen meine frühere Krankenversicherung klagen musste, weiß ich, dass Versicherungen nie auf der Seite des Versicherten stehen. Und dann sind recht haben und recht bekommen in Deutschland plötzlich zwei ganz verschiedene Paar Schuhe.

Ich würde mich jedenfalls nicht drauf verlassen, dass die Versicherung in dieser Grauzone bezahlt.
 
@HeadCrash: Naja, Recht haben... die Annahme, dass ein Fahrer, der durch Uber vermittelt Leute transportiert, dies des Geldes wegen macht, dürfte in den meisten Fällen auch zutreffen. Die Versicherung hätte also gute Chancen auch faktisch recht zu haben mit der Annahme, es handele sich um einen quasi gewerblichen Personentransport (unabhängig davon, ob/dass sie grundsätzlich versucht Versicherungsfälle zu ihren eigenen Gunsten auszulegen). Die Fahrer, die einfach Leute in der Gegend herumfahren wollen, weil ihnen sonst langweilig ist, dürften in der Minderzahl sein.
 
@HeadCrash:
Ich nenne so etwas Förderung von Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung. Oder nehmen die einen kostenlos mit?
Ein Sehtest alleine reicht da nicht. Eine regelmässige Personenbeförderung bringt auch Verantwortung mit sich.
Wenn einer unbedingt Taxi spielen will, dann soll er sich selbständig machen.
Eine Ortskundeprüfung ist übrigens nicht erforderlich. Man muss dem Kind nur einen anderen Namen geben. z.B. Transportservice. Dann reicht der Personenbeförderungsschein.
Und eben das Versicherungstechnische. Wer haftet denn bei Unfällen oder Schäden; vor allem bei Personenschäden? Bei einem Privatmann macht da schon die KFz-Versicherung nicht mit.

Wenn Uber nur "echte" Taxis vermitteln und dafür Provision kassieren würde wäre das auch kein Problem.
Nur: die meisten Taxi-Unternehmen sind schon organisiert und haben bereits ihren eigenen Zentralruf. Gerade in den Städten.
Vielleicht sollte sich Uber auch mal mit der Gesetzeslage in den unterschiedlichen Ländern befassen.
Wir sind ja hier nicht in den USA wo praktisch jeder Kasper jeden "Beruf" ausüben kann/darf.
 
@LastFrontier: "Eine Ortskundeprüfung ist übrigens nicht erforderlich. Man muss dem Kind nur einen anderen Namen geben. z.B. Transportservice. Dann reicht der Personenbeförderungsschein."

Das ist so nicht ganz richtig! Denn um einen Personenbefoerderungsschein zu erhalten, MUSS man die Ortskenntnispruefung absolvieren. Das gehoert mit dazu un laesst sich nicht alleine bewerkstelligen.

Ansonsten stimm ich dir voll und ganz zu.
 
@abort: Nur wenn du Taxi fahren willst.

Ein Busfahrer muss auch "nur" den Zweier Führerschein (C,E) haben und der D ist dann für die Personenbeförderung.
Den C,E brauchst du für das zulässige Gesamtgewicht (über 7,5 to) und mehr als 3 Achsen und den D nur um mehr als 8 Personen zu befördern.

Mit dem C,E kannst du auch einen Bus fahren; darfst aber nur eine bestimmte Anzahl an Personen mitnehmen.
Eine Ortskundeprüfung braucht der Busfahrer nicht (weder im Linienverkehr noch im Reiseverkehr).

Du kannst also auch mit dem B Führerschein einen Personenbeförderungsschein erwerben und darfst dann Personen gewerblich transportieren (z.B. Behinderten-/ Krankentransporte, Linienverkehr, Reiseverkehr, Fahrdienste jedlicher Art).

Die Ortskundeprüfung ist nur erforderlich zur Erlangung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung mit Taxis.
Bei Gemeinden mit einer Größe von mehr als 50.000 Einwohnern muss diese Prüfung auch beim Führerschein zur Fahrgastbeförderung mit Mietwagen abgelegt werden.

Zudem können die Gemeinden /Kommunen selbst die Prüfung und deren Umfang festlegen (nur mündlich, mündlich und schriftlich).

Die Ortskundeprüfung ist tasächlich nur für den "Taxi-Schein" erforderlich.
Ansonsten interessiert die kein Mensch.
 
@LastFrontier: Oh, ist das wirklich so? Mea Culpa! Dann lassen wir es so stehen und bedanke mich herzlich fuer die klaren aussagen und infos.
 
Somit wäre dann Trempen auch Illegal.
 
@BadMax: dachte gerade an die bekannte "Mitfahrgelegenheit", ist teilweise schon Interessant wie man gewissen Dingen nur den richtigen Namen geben muss um das ganze "legal" zu machen auch wenns über die Jahre immer weniger wird...Thema "Privatkopien" und co, aber bekanntlich der Nachteil eines in dem Bereich derart sicheren Landes wie Deutschland
 
@BadMax: Nein ist es nicht. Ist was ganz anderes. Mitnehmen kannst du jederzeit wen, wann und wohin du willst.
Du solltest aber deinen Versicherungsvertrag überprüfen. Denn deine Haftpflicht deckt nur die fremdschäden des Unfallgegners ab. Für Eignschäden musst du selbst aufkommen - auch für die Leute die du als Anhalter mitnimmst.
Deswegen bieten ja viele Versicherungen Insassen-zusatzversicherungen an.

Für Taxi-Betrieb gibt es eine Taxi-Verordnung die im Landes- und Komunalrecht verankert ist.
Das ist keine Schikane oder Willkür sondern hängt mit unserem Ausbildungs- und Berufsverordnungen zusammen.
Um dieses uns etliche Staaten der Welt immer noch beneiden (einigen aber auch ein Dorn im Auge ist) und eben verhindern soll das jeder Depp einfach irgendetwas machen kann.
Made in Germany halt
 
Lobbyismus ist das Thema an der Stelle, nichts anderes! Die Taxilobbyisten fürchten um ihre vollkommen überteuerten Fahrten. Für mich gehören diese Kartelle längst angegangen. Mit Uber & Co hätte es Preisgünstig werden können. Bloß nicht weniger Fahrzeuge...gerade in Hamburg! Deutschlands ewiggestriges Verhalten mal wieder - lächerlich! Wie ich diesen Lobbyismus überall hasse...
 
@nutella2000: Wo sind denn die überteuert?
Du musst ein Fahrzeug finanzieren, unterhalten und Rücklagen bilden.
Du musst einen Fahrer zahlen, Versicherungen, Gewerbesteuer.

Frage: wer kommt denn für Schäden auf wenn du Mist baust?
 
@LastFrontier: Du hast die heutigen niedrigen Benzinpreise vergessen.
 
@LastFrontier: Warum soll ich die Luxuswagen und Rücklagen der Taxifahrer finanzieren ? Schließe mich Nutella an, die Taxen sind absolut überteuert in manchen Städten. Versuche wenns geht immer ein Minicar zu bekommen, welche doch wesentlich preisgünstiger sind.
 
@skrApy:
a) kauf dir selbst ein Auto (zu teuer?)
b) öffentliche Verkehrsmittel
c) Fahrrad
d) verdien mehr Geld
 
@LastFrontier: Oder nutz uber. Wieso kann er das also nicht machen? Ist doch nicht sein problem wenn der Uber fahrer mit seinen Kosten nicht zurecht kommt die er anbietet.
 
@-adrian-: Es ist immer ein Problem, wenn für die einen bestimmte Regeln gelten (Versicherung, Steuern,...), und die anderen davon leben, diese Regeln nicht einzuhalten.
 
@-adrian-: Es gibt in Deutschland eine Taxi-Verordnung die im Landes- und Komunalrecht verankert ist.
a) die Fahrer nutzen eigene oder gemietete PKW zur Fahrgastbeförderung und werden dafür entlohnt oder erhalten Provision = Gewerblich = Taxiverordnung.
b) Fahrer benötigt Gewerbe + Ortskundeprüfung + Versicherungen
c) die Komunen entscheiden wer so eine Lizenz bekommt

Die Fahrer müssen also nur den "Taxi-Schein" machen zumindest aber den Personenbeförderungsschein und der Käse ist gegessen. Dafür sind etliche dann aber doch zu blöde - vor allem in den Grossstädten (Grund: Ortskundeprüfung).

Das Geschäftmodell von Uber ist ein Ausbeutungsmodell zu lasten der Fahrer; fördert Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Lohndumping.

Im übrigen ist es eine Unverschämtheit zu erwarten die Unterhalts- und Lohnkosten für ein Taxi nicht in den fahrpreis einrechnen zu wollen. Dann zu sagen dass das nicht das Problem des Fahrgastes ist nenne ich asoziales Schmarotzertum und hat keine Ahnung wie ein Unternehmen jeglicher Art geführt wird.
Altrernative:
a) kauf dir selbst ein Auto (zu teuer?)
b) öffentliche Verkehrsmittel
c) Fahrrad
d) verdien mehr Geld

Noch ein Tipp: Lese den ganzen Thread und deine Fragen erledigen sich. im ersten Drittel ist bereits alles erläutert.
 
@LastFrontier: Es ist aber kein Taxi sondern ein bestellter Fahrer. Unterhalt und Lohnkosten werden uebrigens auch bei Uber eingerechnet. oder denkst du die Fahrer moegen es drauf zu legen? Nur weil es Taxi Unternehmen es nicht hinbekommen das Internet fuer sich zu nutzen, muessen sie sich nicht gegen die quer stellen die es schaffen.
 
@-adrian-: Für dich zum Verständnis - Personenbeförderungsgesetz (Deutschland) - http://de.wikipedia.org/wiki/PBefG

Das hat mit dem Internet gar nichts zu tun.
Es gibt übrigens einen bundesweiten Zentralruf für Taxi 22456
http://www.22456taxi.de/

Nachtrag: Uber prüft nicht ob die Fahrer gewerblich oder privat sind und auch nicht ob die eine Lizenz haben!!!
 
@nutella2000: Wie ich es hasse wenn Leute, ohne auch nur ein bisschen Ahnung vom Thema zu haben, meinen ihren Senf dazugeben zu müssen... Lies dir doch mal durch was LastFrontier so schreibt.
 
Habe mir das alles sehr genau durchgelesen. Die Argumente, was es alles gibt an Taxiverordnung, Versicherung, Personenbeförderungsschein und den ganzen Quatsch den keiner braucht... Wenn jemand auf die Idee kommt jemanden mitzunehmen, das Ganze dann noch organisiert abläuft und der Organisator dafür noch ein paar Kröten bekommt, was zum Teufel spricht dagegen? Wer Zeit hat, nimmt jemanden mit und bekommt Betriebskosten des Autos dafür...Warum einfach, wenns auch umständlich geht?. Die Versicherungen haben sich mit ihren Angeboten entsprechend anzupassen (und nicht umgekehrt)! In meinen Augen überwiegen die Vorteile ganz klar: Wir bauen endlich mal wieder ein Stück "Scheißbürokratie" ab (knacken nebenbei den Lobbyismus; auch wenn er dafür an anderer Stelle wieder entsteht ;)) und sorgen dafür, dass etwas weniger Autos auf der Straße rumfahren. Anschließend noch die Bahn damit zwingen, mehr in ihre Schienennetze zu investieren...etcpp - http://de.wikipedia.org/wiki/Share_Economy - Heutzutage hat es einen Namen bekommen. Wenn ich mir vom Nachbarn den Häcksler ausleihe, nur weil ich mal ein paar Zweige kleinmachen will, muss ich mir dann nen eigenen kaufen?
 
@nutella2000: Kannst du mal aufhoeren nur von A - B zu denken. Es spricht so einiges dagegen. Sobald du "Kröten" erhaelst ist es gewerblich! Versicherung, Steuer....etc... Was du brauchst ist deine Mama die dich in der Nacht abholt. Taxifahren ist nunmal eine Luxusdienstleistung geworden. Wenn du diesen Preis nicht zahlen moechtest dann weich auf die Öffentlichenv. oder ruf deine Mama an! Zahl was auf der Uhr ist und gut ist es! Uber wird sich hier und ueberall in Europa nicht durchsetzen lassen. Wieso? Verfolge den Thread genau und lies alles durch. Ein Tip: LastFrontier hat ziemlich viele Infos und Fakten geschrieben.
 
@abort: Sorry...zwei Worte dafür: dummes Gerede!
 
@nutella2000: Ein Name: Dieter Nuhr :-D
 
@abort: Was hat Dieter Nuhr damit zu tun? Keine eigene Meinung? Oder möchtest Du mir damit den Spruch mit dem "Wenn man keine Ahnung hat..." ans Herz legen? Lies mal lieber Goethe und Hesse, statt soviel Fernsehn zu gucken ;)
 
@nutella2000: Das aendert nichts an der Tatsache dass du dennoch keine Ahnung vom unseren Staat, Gesetzeslage und Regelungen hast. Aber ok. Man kann sich auch selbst disqualifizieren. Und das du Namen von unseren Denker und Dichter hier raushaust find ich nicht wirklich beeindruckend. Spricht gerade fuer dich und deine vergebliche Abwehrhaltung lol
 
@abort: "Der Staat" sind Du und ich...die Gesetzeslage kann und sollte immer wieder angepasst werden. Wir finden sehr Häufig sehr alte Gesetze, die einfach nicht mehr Zeitgemäß sind. Und deine Aussage über "im Namen der Dichter und Denker"...offensichtlich hast Du sie nicht gelesen, denn sonst würde Dir klar sein, wie wichtig es ist, eine eigene Meinung zu haben, anstatt sich alles vom "Staat" (nochmal, das bist DU) vorkauen zu lassen ;-)
 
@nutella2000: Du möchtest also, dass jeder Klappspaten gewerblich mit einem fahrenden Schrotthaufen jeden irgendwo hinjuckeln darf, oder besser noch dies per Schwarzarbeit betreibt?
 
@crmsnrzl: wer sagt denn was von gewerblich..,.den begriff müssten wir an der stelle mal umdefinieren...nur weil geld im spiel sein muss (nutzungsentschädigung), bedeutet das doch noch lange nicht, dass es auch gewerblich sein muss. das ganze ist noch entwicklungsbedürftig. gegenwärtig wird es einfach nur als weiteres geschäftsmodell genutzt. finde ich so auch nicht gut...mir geht es dabei ums "organisierte teilen", das is alles!
 
@nutella2000:
Im Falle von Uber Pop ist es ja eindeutig gewerblich. Daher sollte es auch den gleichen Regeln unterliegen wie Taxi-Unternehmen. Ob jetzt im konkreten die eine oder andere Regel Überarbeitung notwendig hat, will ich nicht abstreiten, aber grundsätzlich sind die Regeln sinnvoll.

"Organisiertes teilen" oder ein Dienst zum Bilden von Fahrgemeinschaften ist da ja schon was anderes. Da kann man auch andere Maßstäbe anlegen.

Aber grundsätzlich muss man immer bedenken, je fremder sich die Leute sind, die einander da vermittelt werden, um so mehr Reglementierungsbedarf wird es geben. Und das nicht, weil die Regierung reglementierungswütig ist oder uns den Spaß verderben will, sondern weil man davon ausgehen muss, dass (fremde) Menschen egoistische, gierige Arschlöcher sind. Und wenn von 50 Leuten nur einer ein "Arschloch" ist, reicht das schon um zum Problem zu werden. Im Moment ist das Uber Pop Modell zumindest teilweise öffentlich praktizierte Schwarzarbeit.

Versteh mich nicht falsch, ich bin kein Menschenhasser, aber es ist nun mal nichts ungewöhnliches, dass bei vielen Leuten Vernunft und Gerechtigkeitsempfinden den Bach runtergehen sobald Geld im Spiel ist.
 
Finde ich eine gute Entscheidung. Und zwar aus 2 Gründen: 1 Werden durch Uber Arbeitsplätze von Taxifahrern bedroht und 2. werden die Privaten Fahrer Ihre Zusätzlichen Einkünfte wohl noch nicht versteuern = Schwarzarbeit.
 
@Edelasos: Das Betrifft dann auch jegliche Art von "Mitfahrzentralen", denn dort wird die Einnahmen ja auch wohl keiner versteuern...
 
@dancle00001: Jap, wobei das nicht unbedingt das selbe ist. Diese Mitfahrzentralen sind ja eher Privat und werden mehrheitlich nur von Pendlern angeboten, die jeden Tag grössere Strecken zurücklegen und sich sagen: Da kann ich ja auch jemanden mitnehmen. Bei Uber wird das von einigen schon fast Hauptberuflich gemacht. Auch erhalten Sie zurzeit für jede Fahrt noch 20 Dollar von Uber.
 
@Edelasos: Ui, das wusste ich noch gar nicht, da bin ich doch glatt verleitet mich dort direkt mal anzumelden. Danke für den Tipp :)
 
@Edelasos: Wobei es bei den Mitfahrzentralen auch schwarze Schafe gibt.
Also Leute die dann 6 x am Tag Hamburg - Berlin fahren und ihre Fahrten auch nicht versteuern.
Dass Pendler eine Fahrgemeinschaft bilden ist da wohl was ganz anderes und auch üblich. Die beschei$$en dann halt bei der Steuererklärung. Denn fürs Finanzamt fährt natürlich jeder mit seinem eigenen PKW täglich zur Arbeit.
Bei fünf Leuten sind das 100% Kilometerpauschale für 20% gefahrene Kilometer.
 
@LastFrontier: Die Entfernungspauschalen sind heutzutage das was der Name sagt, nämlich eine Pauschale für die Entfernungskilometer, und unabhängig davon wie Du die Strecke zurücklegst.
 
@dancle00001: Korrigiere mich wenn ich mich irre, aber viel mehr als ein bisschen Benzingeld für eine Strecke die du sowieso fährst bekommst du doch bei solchen Mitfahrgelegenheiten auch nicht...
 
@Chiron84: das sind die, die einem einfach nur einen Gefallen tun und das ist auch in Ordnung.
Es gibt da aber auch einige die klipp und klar sagen was und wieviel sie wollen.
 
@Edelasos: http://www.zeit.de/karriere/beruf/2014-07/gastbeitrag-arbeit-sinn
 
in ein paar jahren fahren uns eh autos ohne fahrer durch die gegend. ich bin sehr gespannt was die ganzen menschen dann arbeiten werden.
 
Na ja, wenn man mal vergleicht: Hier bei uns in DE brauch man " nur " eine Ortskunde, und eben den P Schein. In London dauert die Ausbildung zum Taxi Fahrer mal eben 3-4 Jahre. Allerdings haben, und brauchen die Fahrer da auch keine Navis um zu Wissen, wo sie hin fahren müssen.
 
Wie genau will man das jetzt verbieten, es entschließt sich mir noch nicht so ganz? Woher will man denn Nachprüfen ob ich jetzt jemanden aus Uber mitgenommen habe? Ich glaube kaum das die Stadt einfach so Zugriff auf deren Datenbanken bekommt.
 
@dancle00001: Eine Firma bietet in Hamburg einen taxiähnlichen Mitfahrdienst an, ohne dass die Firma oder die einzelnen Fahrer über entsprechende Genehmigungen verfügen. Also legt die Stadt Hamburg eben gegen die Firma Rechtsmittel ein. Was muss da an Daten überprüft werden?
 
@dancle00001: Das Angebot und die Vermittlung läuft über eine App und ist somit einsehbar.
Das Gewerbeaufsichtsamt kann zudem das Einsehen der Geschäftsunterlagen verlangen.
Dabei ist es so einfach: die Fahrer brauchen nur eine Fahrgastbeförderungsberechtigung (30.-€ bis 60.-€). Dann werden sie aber nach Gewerbeschein und Steuer durchleuchtet;-)
 
sorry, aber richtige entscheidung
 
Scheint nur UberPOP zu betreffen, gegen UberBlack scheinen die Behörden in Hamburg nichts zu haben, da lizenzierte Fahrer und Fahrzeuge unterwegs sind: http://getmobility.de/20140723-hamburg-stoppt-uberpop/
 
Uber hat seit gestern auch eine Windows Phone App :)
 
Richtig so! Bitte Europaweit verbieten!
 
@Gannicus: Schon passiert in London, Paris, Berlin....
 
früher gabs sowas mal privat, heute will man da auch nur was verdienen, hat aber kein gewerbe dafür wie taxi. also gehört das verboten!
 
@snoopi: Privat gab und gibt es sowas nicht.

Gewerbe setzt voraus:

- gewerbliche Tätigkeit (also: keine freiberufliche oder Landwirtschaft)
- auf Dauer angelegt (also: nicht nur einmalig oder von vornherein nur sehr kurzfristig)
- Gewinnerzielungsabsicht

Ist dies der Fall, handelt es sich um eine gewerbliche Tätigkeit.

Wer einen Gewerbebetrieb errichtet (also: eine gewerbliche Tätigkeit aufnimmt), hat dies der zuständigen Gewerbebehörde unverzüglich anzuzeigen ("Gewerbeanmeldung"). Handelt es sich um ein erlaubnispflichtiges Gewerbe, sind vor Aufnahme der Tätigkeit die nötigen Erlaubnisse einzuholen, die dann bei der Gewerbeanmeldung nachzuweisen sind.

Der Gewerbeanmeldung folgt die automatische Mitgliedschaft in der IHK (oder HWK, falls ein Handwerksgewerbe), sowie Kontrollmitteilungen an das zuständige Finanzamt und die AOK als "Clearing-Stelle" für die Gesetzliche Krankenversicherung und Rentenversicherung in dem Fall, daß bei der Gewerbeanmeldung angegeben wird, daß angestellte Mitarbeiter beschäftigt werden (sollen).

"Freibeträge" wie für die Nebeneinkünfte angestellt Beschäftigter gibt es für Selbständige nicht, diese haben ihre Einkünfte vom ersten Cent an zu versteuern (wobei auch für sie natürlich das steuerfreie Existenzminimum gilt). Betreibt ein angestellt Beschäftigter neben seiner steuerpflichtigen angestellten Tätigkeit nebenbei ein Gewerbe, kann er für Einkünfte aus diesem die Freigrenze für steuerfreie Nebeneinkünfte nutzen (~ 380 Euro/Jahr, wenn ich richtig erinnere), er muß aber die Nebeneinkünfte natürlich in seiner Steuererklärung angeben und auch (einfache) Buchführung machen.

Und nicht vergessen: der Gewerbetreibende hat immer "Unternehmereigenschaft", d.h. seine Privatkunden genießen die vollen Verbraucherschutzrechte usw. usf.
 
In den "Guten Alten Zeiten" hats sowas nicht gegeben, naja aus Ermanglung entsprechender Hard.- und Software.
Der/die Damals ein Auto hatte hat Privat Taxi gespielt und niemand hat sich beschwert oder gefragt ob man versichert ist!
Dann noch die Hunderttausende die auf Grund der "Daumen App" zum Privat Taxi wurden!
Als nächstes muss man nun einen Personenbeförderungsschein, Sehtest und Gesundheitsscheck machen um die Kollegen mit zur Arbeit nehmen zu dürfen?
Diese Beamteten Lobbyisten sollten geteert, gefedert und aus der Stadt Kolportiert werden!
 
@Kribs: äpfel mit birnen vergleichen is sinnlos.

bitte checkt die hintergründe bevor ihr hier wieder einen auf "diese-bösen-neuen-verbote-immer" macht!!
in diesem fall ist die entscheidung wirklich korrekt (sofern sich das "system" in dem wir leben nicht schlagartig ändern sollte)!!

ich bezweifle auch das dein 2ter satz zutreffend ist/war.
personenbeförderung gegen entgeld ohne steuern(erst recht in zeiten des automobils... und noch früher,wo war der vogt [oder wem auch immer man rechenschaft schuldig war])?!?? na klar!

aber egal, natürlich hat meine oma das früher auch regelmässig gemacht! \sarc

;D
 
@elektrosmoker: Ich bin nicht sicher auf welche Epoche du anspielst, ich spreche/schreibe von den späten 70´gern bin Anfang der 90´ger, desweitern vom Westlichten Ende Deutschland!
Ob du mir glaubst oder nicht, es war so, der/die die ein Auto besaß hat 4-6 Personen mitgenommen, zu Veranstaltungen, Konzerten, Disco, Berufs Schule, Gelage am See, und sonstigen Aktivitäten!
Es war Ehrensache das dem Fahrer Anteilig der Aufwand erstattet wurde, meist so dass er einen "kleinen" Finanziellen Vorteil hatte!
Keiner/keine dieser Fahrer hatte einen Personenbeförderungsschein, noch wurde auch nur daran gedacht ihm danach zu fragen!
Und Bitte der Schmuh "äpfel mit birnen vergleichen is sinnlos." kannste stecken lassen, es gib nur eine Wahrheit und die heißt entweder Unternehmer oder Privatperson, Privatperson brauchen keinen Personenbeförderungsschein!
 
@Kribs: Wenn du mit deiner Klicke zu einer Party oder in Urlaub fährst ist das doch was ganz anderes. Das machst du ja auch nicht jeden Tag und einen finanziellen Gewinn will da auch keiner erzielen.

Unter [12] [re:1] habe ich beschrieben was ein Gewerbe ist.

Für dich zum Verständnis - Personenbeförderungsgesetz (Deutschland) - http://de.wikipedia.org/wiki/PBefG

Uber prüft nicht ob die Fahrer gewerblich oder privat sind und auch nicht ob die eine Lizenz haben!!!

es ist wirklich ganz einfach: Lizenzen/Erlaubnise beantragen, prüfungen ablegen, Gewerbe beantragen - fertig.

Noch einfacher ausgedrückt: Uber und die Fahrer müssen sich nur an die gesetzlichen Vorgaben halten. Punkt.

Und jeder der dies nicht kapiert taugt auch nicht als Unternehmer, da er keine Ahnung hat.
 
@LastFrontier: Ich finde Menschen schon sonderbar, wenn sie mit Pauschalisieren ganze Gruppen unter eine Rigide stellen.

Du hast bei jeden Fahrer/Fahrerin ein "Gewerbliches" Ausmaß ihrer Tätigkeit zweifelsfrei beweiskräftig festgestellt?
Du kannst mit Nachvollziehbaren und Gerichtsfesten Beweisen aufwarten, das alle Beteiligten wissendlich und >vorsätzlich< gegen geltende Gesetzt und Vorschriften verstoßen haben?

Auch wenn du es mit deiner Vorverurteilung nicht einsehen wirst:
es gibt keinen Beweis, kein Ordnungswidrigkeiten Verfahren, kein Strafverfahren gegen Uber oder die Betroffenen Fahrer/Fahrerrinnen, es gib nur eine >Unbewiesene< Unterstellung aufgrund derer eine Verfügung erstellt wurde, von einer Behörde, ohne Rechtliches Gehör der Betroffenen!

Das Ganze erinnert mich stark an EBay, und des unterstellten gewerbsmäßigen Verkaufens, um Steuern abzukassieren.
 
@Kribs: Es ist nicht sonderbar sondern kommt unter dem Strich dem gesamten Staat zugute.

Du kannst ja auch als Kleinunternehmer auftreten. Dann darfst du halt pro Jahr einen gewissen Umsatzbetrag nicht übersteigen und wirst auch stezerlich ganz anders behandelt. z.B. bei der Ausweisung der Umsatzsteuer.
Oder du gründest ein Nebengewerbe. Auch hier gibt es die Möglichkeit Geld zu verdienen ohne dass du gleich vom Staat in den Abgrund gezogen wirst.
Die Unterschiedlichen Unternehmensarten haben auch unterschiedlichen Aufwand und Anforderungen (z.B. Buchführung, Steuern, Abgaben)

Was ebay betrifft: so mancher Privatverkäufer hat sich nun mal als professioneller Händler entpuppt, sich bereichert und dem Staat Steuern vorenthalten. Und wer in gewissen Zeiträumen bestimmte Umsätze macht, ist nun mal kein Privatverkäufer mehr und sammelt Schwarzgeld an.

Unter dem Strich:
Es gibt für jede Art des Geldverdienens eine Möglichkeit die einem mehr oder weniger Steuern entzieht.
Du kannst werden Kleinunternehmer, Nebengewerbe, Hauptgewerbe, Freiberufler, Künstler oder alles nur als Hobby betreiben.
Für jede Eventualität gibt es Gesetze und Verordnungen.

Auch ein Startup ist nichts anderes wie ein Unternehmen - die Frage ist nur welche Art des Unternehmens.
Wenn du also eine Idee hast, reicht es nicht nur die Geldmittel zu beschaffen, sondern die gestzlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.
Und die sind von Staat zu Staat, Bundesland zu Bundesland, Kommune zu Kommune unterschiedlich.
Und eben weil etliche die gestzlichen Vorgaben ignorieren (warum auch immer) gehen die meisten Startups schon in der Planungsphase den Bach runter.

Bevor du dich also ins Geld verdienen (Geschäftsidee) stürzt musst du dich über Gesetze, Verordnungen, Zulassungen, Genehmigungen, Prüfungen etc. schlau machen.
Ansonsten bist du schneller im Knast oder bekommst Strafen wie du blinzeln kannst.

In unserem obigen Beispiel mit Uber werden auf jeden fall einige der Fahrer erhebliche Probleme in Form von Anzeigen bekommen. Und wenn da der Verdacht auf nicht gemeldete Gewerbliche Ausübung vorliegt, kommt ganz schnell der Zoll in deine Wohnung und beschlagnahmt alles was relevant ist.
 
@Kribs: Auch für dich nochmal - Personenbeförderungsgesetz (Deutschland)
http://de.wikipedia.org/wiki/PBefG
 
@LastFrontier: Jep, Link durch die Gegend schmeißen deren Inhalt man nicht begreift?
Dein Link, unter "Inhalt: Jeder Unternehmer (§ 3 PBefG)" Privatpersonen sind solange keine Unternehmer (in jeden einzelnen Fall "Person") bis ihnen das Gegenteil bewiesen wurde, oder Sie sich als Unternehmer anmelden!
Privatpersonen brauchen keinen Personenbeförderungsschein!
Der Vermittler auch nicht!
 
@Kribs: Was bei Ueber passiert ist aber gewerblich. Und das werden die "Fahrer" noch zu spüren bekommen. Wurde ja schon angekündigt von den Taxifahrern. Da werden Testfahrten gemacht und dann die "Fahrer" verklagt. Hast du eine Gerwerbeschein? Hast du eine Lizenz? Hast du eine Versicherung (nicht privat sonder fürs Gewerbe) etc. pp. Das wird dann ein extrem teurer Spass für den "Möchtegerntaxifahrer" Wer also für Ueber fährt, wird früher oder später ernste Probleme bekommen.
 
@karacho: Würdest du >bitte< alle, soweit möglich, an deinen allgemein unbekannten Informationen teilhaben lassen!
Speziell meine ich die angedeuteten Strafrechtlichen folgen die du ja durch Insiderwissen weiterführend erläutern könntest, wann gib es Anklagen Gerichtsprozesse?
Welcher/Welche Staatsanwälte bearbeiten die Strafsache an welchen Gerichtsstand?
Sind schon Strafbefehle an die Beklagten ergangen oder ergehen in kürze, wen ja welche an wen?

Ich erwarte gespannt deine Rhetorisch ausgefeilte und inhaltlich erleuchtende Antwort.
 
@Kribs: Da gibt es nichts Geheimes, läßt sich in der allgemeinen Presse (Mopo, Hamburger Abendblatt, etc.) nachlesen. In Hamburg gab's Proteste, ich glaube Sternfahrten und ähnliches. Und da wurden von einem Sprecher des Taxiverbandes Testfahrten bei Ueber und Co. mit entsprechenden Klagen angekündigt. Die Wahrscheinlichkeit ist also sehr hoch, wenn Ueber in Hamburg weitermacht, das die Fahrer dann reihenweise verklagt werden.
 
@Kribs:
ich sag es dir jetzt mal ganz Krass - wenn du es nicht begreifst dann halte einfach den Mund bzw. die Finger ruhig.
Aus deiner Aussage schliesse ich, dass du weder weisst wie unser Staat funktioniert, wie und warum die Gesetzgebung funktioniert, warum wir eine soziale Marktwirtschaft haben, warum es Reiche und Arme gibt, Unternehmer oder Arbeiter/Angestellter, wie und warum Gesetze und Verordnungen überhaupt entstehen, wie man ein Unterneheen führt (und damit auch Geld verdient).

Und jetzt noch einmal: Jeder der für eine Leistung Geld verlangt, in der Absicht Gewinn zu erzielen ist automatisch auch Gewerbetreibender und unterliegt Gestzen und Verordnungen.

Du bisst KEIN Gewerbetreibender wenn du jeden Tag Leute mit deinem Auto spazieren fährst und dafür KEIN GELD verlangst oder nur soviel verlangst, dass die Selbstkosten nicht überstiegen werden.
 
@LastFrontier: Ich lasse mir von dir weder meine Meinung noch deren Äußerung verbieten!
Wenn Vorverurteilung dein Maß an "recht" ist, ist deine ja schon fast neidvolle abwertende Stellungnahme für mich nachvollziehbar.
Wenn du dich in der Rolle Denunziant/Ankläger/Richter/Henker (ohne Verteidigung) wohlfühlst bitte, Jedem Tierchen sein Pläsierchen!
 
@Kribs: Vom Hölzchen zum Stöckchen! Ich weiss gar nicht was es daran nicht zu verstehen gibt? Rebel? lol
 
@Kribs: Ich will dir weder deine Meinung noch Äußerung verbieten.

Bisher bellst du aber nur durch die gegend und bist auch ziemlich Lernresistent.
Ich habe auch kein Problem damit wenn jemand etwas nicht weiss und da gerne mehr Informationen benötigt.
Ich erkenn auch selbst wenn man einen Sachverhalt aufs einfachste reduzieren muss um jemanden etwas zu erklären. Das habe ich glaube ich auch versucht, nachdem du zu erkennen gegeben hast dass du mit dem Text in einem verlinkten Artikel nicht klarkommst.
Du müsstest dir jetzt also aus dem ganzen Thread eingestehen, dass deine bisherigen Aussagen (mangels Informationen) ziemlich daneben liegen und mehr polemik als Diskussion und Wissensaustausch sind.
Wenn ich jedoch merke dass das alles fruchtlos ist und du ohne sachliche Begründung einfach nur deine Meinung rausknallst, dann bleibt dir als Alternative dich über andere Quellen zu informieren, oder solche zu suchen die nach deinem Geschmack sind.
Deine Meinung ist so o.K., lasse ich auch einfach so stehen und enthalte mich nun jedes weiteren Kommentares.
 
@abort: Vom Leichten zum Schweren, vom Bekanntem zum Unbekannten. Dazwischen Wiederholen und Üben bis zur Vergasung;-)
 
@LastFrontier: [re:2] LastFrontier am 24.07.14 um 12:04 Uhr
"@Kribs:
ich sag es dir jetzt mal ganz Krass - wenn du es nicht begreifst dann halte einfach den Mund bzw. die Finger ruhig."

[re:1] Kribs am 24.07.14 um 12:37 Uhr
"@LastFrontier: Ich lasse mir von dir weder meine Meinung noch deren Äußerung verbieten!"

[re:3] LastFrontier am 24.07.14 um 13:27 Uhr
"@Kribs: Ich will dir weder deine Meinung noch Äußerung verbieten."

Huch ....? Und nur der Form halber, mir auch!
 
Einige Beiträge zu dem Artikel muten doch schon an einen Kreuzzug, vielleicht sogar an die Inquisition an (?), und offenbaren eine (Für Mich) peinliche Obrigkeitshörigkeit.
Man muss sich nur mal bewusst durch den Kopf gehen lassen was da Passiert ist, da gibst es einen (mehrere) Anbieter der mittels App und gegen Gebühr, Privatleute an Privatleute vermittelt, um bestimmte Strecken gegen Aufwandsentschädigung zu bewältigen.
Das ging der Taxi Lobby so dermaßen gegen den Strich das sie "Streikend Demonstrierte" da diese Anbieter illegale "Mietwagen-Anbieter" seinen mit unseriösen Fahren, die zudem ungeschult und wohlmöglich ungesund (Krank am Körper und oder Geist) den Passagier an den Zielort bringen.
Nicht nur das Sie Steuern veruntreuen und Gebühren einsparen, nein sie haben noch nicht mal die Tausend (NRW rund 1400) Euro an die Taxi Lobby abgedrückt um Taxifahrer Ähnlich sein zu Dürfen.
Dazu fahren die noch mit ihren Privaten Fahrzeugen und verstopfen die Straßen für legale Taxis.
Und wohlmöglich sind Ihre Passagiere ungeschützt oder unversichschert?

Zunächst mal die Frage, kann ein Passagier einen Legalen Taxi und dessen Fahrer ansehen das es Technisch und er Gesundheitlich in Ordnung ist?

Ach da war noch die Frage des Versicherungsschutzes bei Privatfahrern, ist der Passagier versichert (?), ja durch die Pflicht-KFZ-Haftpflichtversicherung, die gesetzliche Mindestdeckungssumme beträgt derzeitig 2,5 Mio. für Personenschäden und 500.000 EUR für Sachschäden, bei jeden Insassen im Fahrzeug und im Gegnerischen Fahrzeug!
 
@Kribs: Du solltest ernsthaft aufhören zu posten, denn du reitest dich immer mehr rein. LastFrontier hat es versucht dir zu erklären, immer und immer wieder ... Im Newstext steht es auch klipp und klar drin: "Aus Versicherungsgründen benötigt man dafür in Deutschland allerdings eine Genehmigung für eine Personenbeförderungen, was im Personenbeförderungsgesetz geregelt wird. Eine Zuwiderhandlung kann bestraft werden - im Falle von Uber heißt das, dass die Kunden, die als Chauffeure dabei sind, zu 1000 Euro Strafe pro Verstoß verurteilt werden könnten." Deine private Hafpflichtversicherung greift dann logischerweise nicht. Du brauchst eine gewerbliche, wenn du die nicht hast, wird es teuer. Zur Personbeförderung-Lizenz gehört auch ein Test, wie Ortskenntnis. Naja mir langt es. Wenn du das nicht verstehen möchtest, bitte schön. Das war's jedenfalls von meiner Seite zu diesem Thema und am Ende entscheiden eh die Gerichte darüber und nicht wir :)
 
@karacho: "Du solltest ernsthaft aufhören zu posten, denn du reitest dich immer mehr rein"
Noch einer, sobald da mal Gegenwind kommt wird sofort mit Verboten gekontert, und am besten noch der Anders Denkende mit "Maulsperre" belegt?

Grundsätzlich sind alle Passagiere durch die Pflicht-Haftpflichtversicherung Abgedeckt, nicht der Fahrer/Fahrerin, unabhängig von der Nutzung des Fahrzeugs ("Halter Pflichtversicherung" Halterhaftung)
Diese Greift auch wenn der Passagier nicht Grobverlässig gehandelt hat.
Ein fehlverhalten des Fahrers/Fahrerin ist kein Ausschlusskriterium, außer es ist Grobfahrlässig vom Passagier veranlasst/herbeigeführt!
Gesetzlichen Grundlagen sollte man schon kennen, bevor man in den Dschihad zieht.

Und nur der Form halber, mir auch!
 
@Kribs: Es wird immer peinlicher, was du hier schreibst ... nochmal für dich, da du scheinbar nicht hören willst, siehe Heise: " Das Risiko tragen damit vor allem die Freizeitchauffeure, die sich mit UberPOP ein bisschen was dazuverdienen wollen: Ihnen droht eine Strafe von 1000 Euro, wenn sie erwischt werden – und auch Ärger mit der Versicherung."
 
Für alle die sich noch in der Meinungs-bildungs-Phase befinden, könnte der Nachstehende Kommentar auf "Heise" eine erweiterte Nachdenk Basis bieten:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-zum-Uber-Verbot-Ist-Sharing-frischer-Wind-oder-eisiger-Sturm-2264973.html
 
Jeder Autofahrer hat doch wohl das recht andere Mitzunehmen. Was soll der Müll?
 
@Menschenhasser: Schau dir einfach den nächsten Thread, dann weißt du was Sache ist.
 
@Menschenhasser: Eigentlich schon gehört zu deinen/unseren persönlichen Freiheiten,
wenn du aber die Vermittelte Mitnahme gegen Aufwandsentschädigung meinst,
so ist diese in 1 (einen) von 16 Bundesländern sprich Hamburg (Zweitkleinste)und für dessen 1,75 Millionen Bürgern nebst Besuchern verboten.
Den anderen 81 Millionen ist es, es sei denn sie verweilen in Hamburg, erlaubt.
 
@Kribs: Warum darf so etwas verboten werden? Freiheit gehört dem Volk und nicht irgendeiner Lobby.
 
@Menschenhasser: Deine Frage kann ich nicht Klärend beantworten, die Verbote beruhen auf Regularien aus der Zeit der Droschkenkutscher, und einer Zupft ähnlichen Abgeschotteten Lobbyorganisation deren Pfründe und Privilegien wegschwimmen.
Ob und inwieweit diese Verbote/Einschüchterungen/Erpressungen Bestand haben werden wird letztlich der EuGH abschließend endscheiden, befürchte ich.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-zum-Uber-Verbot-Ist-Sharing-frischer-Wind-oder-eisiger-Sturm-2264973.html
 
Das ganze sehe ich auch negativ.

1) Fördert es wieder Schwarzarbeit
2) Wie steht es mit der Versicherung, falls ein Unfall passiert.
3) Werden Fahrer sicherlich nicht nach Eignung geprüft. Sprich Alkohol usw.
4) Jungen Mädchen würde ich sowieso davon abraten, mit Fremden privaten mitzufahren.
 
Vollkommen richtige Entscheidung. Ueber und Co. gehören verboten.
 
@karacho: Sie gehören nicht verboten sondern sie sollen sich nur an die Gesetze halten;-)
Uber provoziert auf der ganzen Welt mit ihrem System und wurde/wird auch dem entsprechend verboten.
 
@LastFrontier: Ja, so meine ich das. Hatte keine Lust noch mehr zu schreiben ;)
 
Um sich dem Thema etwas anzunähern...

http://www.springerprofessional.de/wie-nachhaltig-ist-carsharing/4761902.html
http://www.oeko.de/oekodoc/2052/2014-629-de.pdf
 
@nutella2000: Ich lach mich tod! Hast du eigentlich ueberhaupt verstanden worum es hier geht??? Schon mal an Pendler, Wochenendalkoholiker, Rentner die Einkaufen muessen etc pp gedacht??? Tolle annaeherung! Es geht um Uber, Taxi und Mietwagen. Also Dienstleistungsservice!
 
@abort: "tod" schreibt man in dem Fall mit "t". Für Dich nochmal (ganz langsam lesen und nachdenken): "Wer sagt denn was von Gewerblich, den Begriff müssten wir an der Stelle mal umdefinieren. Nur weil Geld im Spiel sein muss (Nutzungsentschädigung), bedeutet das doch noch lange nicht, dass es auch Gewerblich sein muss. das Ganze ist noch entwicklungsbedürftig. Gegenwärtig wird es einfach nur als weiteres Geschäftsmodell genutzt. Finde ich so auch nicht gut. Mir geht es dabei ums "organisierte Teilen", das ist alles!"
 
@nutella2000: Um Gottes Willen! Sorry aber du bist ja wirklich ganz Garr im Kopf (ironic off). Du wiederholst dich mit deinem "umdefinieren". Ich verweise auf den ersten "umdefinieren" post weiter oben. Aber bei deinem Horizont hoffe ich NICHT (ironic) dass du gegen eine naechste Laterne laeufst. Mach et! LG aus dem Rheinland!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles