Microsoft gerät auch bei Notebooks zunehmend unter Druck

Der Software-Konzern Microsoft hat nicht nur Schwierigkeiten, in den Märkten für Smartphones und Tablets Fuß zu fassen, sondern gerät nun auch bei Notebooks zunehmend unter Druck. Auch wenn die Marktanteile hier natürlich noch sehr eindeutig ... mehr... Sony, Vaio, Windows 8 Touch Notebook, Touch-Notebook, Touch-Ultrabook Bildquelle: Sony Windows 8 Touch Notebook, Touch-Notebook, Touch-Ultrabook Windows 8 Touch Notebook, Touch-Notebook, Touch-Ultrabook Sony

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Ich entdeckte seit kurzer Zeit auch immer öfter Linux auf Laptops und das nicht nur bei irgendwelchen Nerds. Ganz oft lächelt mich ein KDE oder Gnome in der Bahn an, wenn man mal durchgeht und neugierig auf die Desks der Laptops schaut.
 
@knirps: Du Schlingel, du schaust neugierig auf die Desks anderer Leute. XD
 
@daaaani: Ja, freilich ^^
 
@knirps: Schlimmer wie die NSA ey. ^^
 
@knirps: Bin sogar seit einem Jahr mit meinem Arbeitslaptop bei Kubuntu gelandet. WLAN/Lan Umschaltung funktioniert nun endlich, Updates rattern nicht mehr ewig zum ungünstigsten Zeitpunkt beim Booten/Runterfahren rum. Neu gebootet wird sowieso nur noch nach Kernel Update. Das uralte 16Bit Warenwirtschaftssystem musste ich eh in einer VM laufen lassen und die läuft nu flotter als unter Win7.
Auf Paketverwaltung möchte ich auch nicht mehr verzichten.
 
@knirps: Auch wenn ich nach wie von einigen Microsoft-Ansätzen überzeugt bin, habe ich mir innerlich auch vorgenommen zukünftig kein Geld mehr für proprietäre Software auszugeben. Derzeit laufen bei mir noch immer Windows auf dem Laptop, Smartphone und auf dem Surface Pro 2 sowie iOS auf dem Familientablet. Derzeit sind allerdings alle diese Geräte noch relativ aktuell (das älteste 1,5 Jahre) und auch ein Office365-Abo läuft noch bis 2016. Aber bei den nächsten planmäßgen Anschaffungen (soll so bald nicht stattfinden), werde ich den Weg dann schrittweise einschlagen. Ich habe auch schon eine ähnliche Einstellung bei anderen vernommen. Lediglich bei den Mobilgeräten fehlt derzeit noch eine Alternative, wenn man sich nicht mit Google zwangsverheiraten lassen will.
 
@orange_elephant: Es ist mir noch zu vieles "ungar" auf "Liinux". Ich habe einen Workflow den mir Linux kaum oder nur sehr erschwerlich bieten kann. Auch blicke ich bei der Ordnerherachie nicht so richtig durch. Wenn ich Programme installiere, hab ich gar kein so rechten Plan wohin die sich eigentlich schieben. Das wird verstreut in alle Ecken. Und irgendwie ist /etc /bin /bin usw. auch nicht sofort einleuchtend. Sogar Apple hat das im Unix Derivat, aus dem Mac OS wurde, vereinfacht. Auch im Linux Kernel ist das diskutiert worden, aber zu viele konservative Kräfte wehren sich dagegen,
 
Für den Businessbereich sind Apple- und Google-Produkte nach wie vor Spielkram.
 
@hexenkind: schön, dass dies immer gesagt wird. die welt ist eben nicht nur business ;)

" Aber auch Unternehmen entdecken die Geräte für sich, da sie sich beispielsweise gut als mobile Thin-Clients für den Zugriff auf die Business-Anwendungen in der Cloud eignen. "
 
@Mezo: Keine Frage. :) Dennoch halte ich das berichtete Wachstum für überbewertet. Lässt uns abwarten, was Windows 9 bewegen kann. Ich denke, dass Microsoft’s Neuausrichtung Einfluss haben wird.
 
@hexenkind: Sag mal, hast Du Angst, dass es im Business-Bereich und allgemein bei PC's etwas gesunden und innovationsfördernde Konkurrenz gibt!? Arbeitest Du bei Microsoft? Kann ja nicht sein, dass es auch nur einen Menschen gibt, der Monopole und marktbeherrschende Stellungen unterstützt !?
 
@Sequoia77: Aber bei Android und Google ist es ok oder? :D
 
@Knerd: Wenn Android mal über 90% Marktanteil hat, kannst du damit kommen. Aber aktuell hat man kein Problem sich ein Android, iOS oder Windows Phone zu kaufen. Wenn sich der Markt auf dem Smartphonemarkt weiterhin gesund entwickelt wird man bald auch hierzulande noch die zusätzliche Option Firefox OS, Sailfish OS und Ubuntu Phone haben. Sieht das auf dem Desktopmarkt auch so aus?
 
@klarso: Android hat aber definitiv eine marktbeherrschende Stellung ;) Monopol ist es noch nicht soweit, das ist korrekt.

Firefox OS und Sailfish gibt es übrigens schon und ich bin momentan stark am überlegen ob ich mir ein FF OS Telefon als Diensthandy zuzulegen :)

Und Jolla ist im Preis auf 350€ runter gegangen ^_^

Zumindest was OS X betrifft gehts einfach. Und soweit ich weiß hat zumindest Dell(?) es mal versucht mit Ubuntu auf Laptops, gut die Hardware war schei*e, gebe ich zu. Und bei uns im Saturn stehen zwei Chromebooks.

Daher, nein bei Linux ist es schwer, wobei da ja auch die Kriege untereinander da sind, was denn jetzt die beste Distri ist, für mich gilt übrigens:

Fedora>Xubuntu>Debian :)
 
@Knerd: Nein, auch hier sehe ich eine Monopolisierung. ABer ich sehe Google halt auch als einen starken, innovativen Konkurrenten zu Microsoft. Google ist eine der ganz wenigen Firmen, die sogar bei Betriebssystem(ChromeOS und Android) mit MS konkurrieren können. Ohne Google hätte MS eine noch beherrschendere Stellung in vielen Bereichen. Auch deshalb bin ich Google-Fan! ABer auch ich will keine 90% bei Android oder Suche!!
 
@Mezo: ähä... unser ERP System wird per Citrix bereitgestellt, nur ist es einfach nicht machbar es ohne Maus und Tastatur zu bedienen. Das iPad fällt schon durch, nur um einen Kunden zu suchen. Touch und eine Tastatur, die den kompletten Bildschirm verdeckt ist einfach Quatsch zum Arbeiten.
 
@b.marco: Du weißt das es Bluetooth Tastaturen gibt? Da kann man unterwegs schon einigermaßen arbeiten bzw. zu mindestens etwas nachschauen. Denn das iPad erkennt die Bluetooth Tastatur und blendet seine Touch Tastatur nicht mehr ein.
 
@SomebodyToLove: in einem ERP System, willst du nicht nur mit Tastatur arbeiten... und Touch ist zu ungenau... Arbeiten kannst du vergessen, glaubs mir einfach ;)
 
@hexenkind: Naja 35% Marktanteil bei den Business-Laptops in den USA lassen sicherlich schon ein paar Alarmglocken klingeln...
 
@Overflow: Du meinst MacBooks, oder? Chromebooks würden mich da schon SEHR wundern, die können doch nix.
 
@HeadCrash: Nein, das sind schon Chromebooks. Dell hat z.B. den Chromebook-Verkauf an Privatpersonen erstmal eingestellt, weil die mit der Produktion nicht nachkommen, und erstmal den Business-Bereich abarbeiten.
 
@Overflow: Öhm. Was bitte macht man denn in Unternehmen mit Chromebooks? Die können nicht in die Domäne, es laufen keine LOB-Applikationen etc. pp.
 
@HeadCrash: Es soll ja so eine Technologie geben, die sich Cloud nennt, und einige Unternehmen setzen sogar schon darauf..also hab ich gehört ;) Nee also mal im Ernst, es gibt da für den Business-Bereich einige Sachen für Chromebooks, Citrix bietet da Virtualisierungen an, und fürs Management gibt es die "Chromebook Management Console". Bei Schulen sollen die Chromebooks aber auch sehr beliebt sein.
 
@HeadCrash: Wenn man angeblich nichts mit Chromebooks machen kann, warum kaufen Unternehmen dann vermehrt Chromebooks? Also entweder sind alle anderen total dumm und nur du hast den Durchblick oder ist vielleicht anders herum. Also ganz so wie beim Falschfahrer, dem es so vorkommt, als würden alle anderen bis auf ihn in die falsche Richtung fahren und er fährt in die Richtige.
 
@Overflow: Ah, also nutzen Unternehmen Chromenooks als "dumme Thinclients". Das hatten wir vor ca. 20 Jahren schon mal und die meisten sind davon wieder weg.

Und wollten mir hier nicht noch vor einigen Tagen Leute erzählen, dass die Cloud tot sei? ;-) Ich bin eh Verfechter der Cloud, ohne die heute so gut wie nix mehr gehen würde.
 
@klarso: Siehe [re:4]
 
@HeadCrash: Ok wenn ich dein Weltbild jetzt richtig verstanden habe, dann sagst du Cloud mit Google Chromebook böse und dumme Thinclients, alles schon vor Jahren möglich gewesen und Cloud mit Microsoft Azure super toll und ohne geht nichts mehr.

Naja deine Meinung, wie man an vielen Beispielen in Unternehmen und Industrie sieht, sprechen die Fakten eine andere Sprache.
 
@klarso: Hey, Du bist echt gut darin, Aussagen so zu interpretieren, wie Du sie gerne hättest. Immerhin freut es mich, dass die Cloud für Dich offensichtlich synonym zu Microsoft Azure ist ;-)

Thinclients sind per Definition dumm, weshalb ich auch ganz bewusst Anführungszeichen verwendet habe. Und ja, in dem Moment, in dem ich ein Chromebook nur noch als Anzeige einer Windows-Session oder einer virtualisierten Applikation, die höchstwahrscheinlich auf Windows läuft, verwende, ist es nun mal nicht mehr als ein Thinclient. Was tut denn das Chromebook in so einem Szenario noch?

Und dann würde mich mal interessieren, woher Du das "böse" nimmst? Ich hab das Wort bisher in keinem meiner Kommentare verwendet. Ausgegangen ist die ganze Diskussion davon, dass ich beschrieben habe, dass es vor einiger Zeit einen Artikel gab, der aufführte, dass Chromebooks offenbar gekauft (Verkaufszahlen), aber irgendwie nicht genutzt (Statistiken zu OS) werden. Daher habe ich gesagt, dass mich der Verkaufsschub wundert. Und weiter oben habe ich dann beschrieben (zugegeben etwas plakativ), dass auf Chromebooks keine normalen LOB-Applikationen laufen. Da lasse ich mir gerne das Gegenteil beweisen.
 
@HeadCrash: Also es gibt heute ziemlich viele Unternehmen, in denen die Arbeitsplätze nur aus "Thinclients" bestehen. Genau deshalb ist ja XP auch noch so populär.
Aber Cloud ist ja bissl mehr als auf eine virtualisierte Windows-Session zuzugreifen. Wenn das Unternehmen z.B. auf Google Apps setzt, dann kann so ein Chromebook schon sinnvoll sein.

Das es in den Nutzungsstatistiken nicht auftaucht liegt wohl eher daran, das der Anteil von Chromebooks am gesamten Bestand an Systemen sicherlich nicht sonderlich hoch ist.
 
@Overflow: Naja, alles kommt in der IT in Wellen wieder *g* Vor 20 Jahren musste man unbedingt aus Kostengründen weg von Fatclients hin zu Thinclients, bis man dann gemerkt hat, dass das "always on"-Konzept nicht immer gewinnbringend ist. Außerdem gab es viele Probleme mit der Nutzung von Software über eine Remoteverbindung. Daher waren die Thinclients dann plötzlich so gut wie verschwunden, was damals glaube ich auch der Firma Wyse sehr zugesetzt hat. Ich kenne Thinclients bei Unternehmen heute fast nur noch in Produktionsstätten oder in Bereichen wie Banken/Versicherungen, die insgesamt noch sehr affin zu zentralen Systemen (siehe Host) sind. Liegt aber sicherlich auch daran, dass ich aus der Softwareentwicklung komme und da sind Thinclients nahezu immer ein Tabuthema.

Du hast natürlich recht: wer sehr stark auf SaaS setzt, also sehr viele Webapplikationen nutzt oder sich auf die nativen Google Apps eingeschossen hat, für den sind Chromebooks eine günstige Alternative. Ich glaube aber noch nicht, dass das die Masse ist. Sonst wäre sicherlich der Aufschrei bzgl. des XP-Endes nicht so wild gewesen, wo es ja vorrangig um Kompatibilitätsprobleme von benötigten Anwendungen mit neuen OS geht. Wer bei so was heutzutage schreit, wird sicherlich kein Kandidat für Chromebooks sein.
 
@HeadCrash: Das was du in diesem Thread zu Chromebooks schreibst ist doch Verarsche, oder!? Ich kann einfach nicht glauben, dass jemand sooo ignorant denken kann! Vielleicht informierst Du dich mal besser über die Möglichkeiten bei ChromeOS. Stichwort: Citrix. In den USA gehen immer mehr Schulen und Unis komplett zu Google und in die Cloud. Sowas wie Windows-Domäne ect. braucht dann, GottseiDank, kein Mensch mehr! Willkommen im 21. Jahrhundert!
 
@Sequoia77: Moment! Du schreibst "Möglichkeiten bei ChromeOS" und dann schreibst Du "Stichwort: Citrix". Du weißt aber sicher schon, dass Citrix rein gar nichts mit Google oder ChromeOS zu tun hat und dass es keine "Leistung" oder "Möglichkeit" für ein OS ist, wenn es woanders laufende Applikationen darstellen kann, oder?

Und von mir aus sollen die ganzen Schulen und Unis zu Google wechseln. Wir reden aber hier von gewinnorientierten Unternehmen mit geschäftskritischen Prozessen. Da gelten nun mal z.T. ganz andere Maßstäbe bzgl. Verwaltbarkeit von Clients, Benutzern, Regeln, Verfügbarkeiten usw.
 
@Sequoia77: Also etliche Firmen werden sich sehr wohl überlegen ob sie ChromeOS, Google-Apps und Google-Cloud nutzen.
Für mich ist das der ultimative Supergau. Noch einfacher kann man es der Datenkrake ja nicht machen.
Und wie HeadCrash bereits erwähnte: dieses Konzept gab es bereits vor jahrzehnten und nannte sich Terminalbetrieb. Hatte auch seine Vorzüge aber auch gewaltige Nachteile - vor allem wenn man im TokenRing arbeitete.
 
@hexenkind: Habe selten so ein großen Bullshit gehört.
 
@klarso: Hier bei WF gar nicht so selten ;-)
 
@hexenkind: ich kenne eine Firma die mit tausenden Macs, iPhone und iPad ihr gesamtes Business weltweit abwickeln und zu den erfogreichsten Unternehmen der Welt gehören.

Der Laden heisst Apple
 
tja, so was gutes ist das win 8 halt doch nicht!
 
@snoopi: Wenn Windows 8 nur halb so gut wäre, wie Linux, dann hätte es ja schon vor 10 Jahren den Durchbruch auf dem Desktop geschafft ;)
 
@gandalf1107: liegt wohl daran, das man Windows in jedem Laden kaufen kann, für Linux muss man momentan fast ausschließlich auf einige wenige Onlineshops ausweichen. Könnte also eher daran liegen. Wie viel besser eine durchdachte Linux UI im Vergleich zu Windows ist, kannst du dir ja mal bei Elementary OS oder Ubuntu ansehen. http://www.youtube.com/watch?v=pWoo4xv-qoA
 
@gandalf1107: Voraussetzung für einen Durchbruch ist der Fall eines Monopols, welches aber permanent gestärkt wird durch seine Ausnutzung.
 
@OttONormalUser: Du meinst sicherlich das Popularitätsmonopol, das Apple durch diese penetrante Medienpräsenz mittlerweile erreicht hat, oder? Wenn man die Glotze anschaltet, könnte man ja fast meinen, JEDER hätte so ein Teil am Start... Aber das wird irgendwann auch fallen, da sind wir uns einig.
 
@DON666: Ich meine das allgemeine Problem mit Monopolen, und wenn du irgendwo ein Popularitätsmonopol siehst, gehört das natürlich auch dazu.
 
@DON666: Was soll bitte ein Popularitätsmonopol sein, lol ^^
 
Also Chromebooks wundert mich. Denn in den Statistiken tauchen die Dinge nie auf.
 
@HeadCrash: wenn es stimmt was man so liest sollen in den USA die dinger recht beliebt sein.
 
@HeadCrash: Die Dinger sind in den Staaten wohl recht beliebt. Wie man sich freiwillig die Google-Seuche ans Bein binden Kann, ist mir allerdings ein Rätsel...
 
@doubledown: Und mir ist es ein noch viel größeres Rätzel, wie man sich die Monopolistenseuche Microsoft und Windows an Bein binden kann... Und dann am Besten auch gleich noch für ein Office Geld bezahlen.... rofl
 
@Sequoia77: Zum Glück haben nicht alle solch kindliche Einstellung wie du zum Geld, sonst wäre unsere Wirtschaft schon lange am Boden.
 
@daaaani: Nee, dem geht's nicht ausschließlich ums Geld, der Junge ist auch noch im Auftrag des Herrn unterwegs, und der hat Microsoft zur Todsünde erklärt.
 
@daaaani: lol, "kindliche Einstellung zum Geld" - könntest Du mir diese Aussage mal etwas genauer erklären! Wieso soll ich mir als Privatperson ein MS Office kaufen, wenn ich sogar bei Google Drive / Docs viele Funktionen überhaupt nicht nutze und es mir vollkommen ausreicht. Zusätzlich habe ich auch noch LibreOffice auf meinem Ubuntu Linux Notebook. Das was du mir hier vorhälst, wäre doch dann in Wirklichkeit reine Geldverschwendung! Das Geld was ich mir für ein MSOffice spare, gebe ich dann für andere Dinge aus....... Nicht jeder hat eine so ignorante Einstellung zum Geld wie Du! ;-)
 
@Sequoia77: Man muss ja auch kein Produkt kaufen, was man nicht braucht. In meinen Augen liegt das "Problem" auch eher darin, dass es so was wie Docs oder LibreOffice vollkommen kostenlos gibt. Nenn mich altmodisch oder bescheuert, aber ich möchte, dass jemand der eine Leistung erbringt, dafür auch entlohnt wird. Und dazu gehört für mich, dass eine Software, deren Entwicklung viel Aufwand bedeutet, durchaus auch angemessen bezahlt werden sollte.

Die meisten anderen Systeme, mal abgesehen von Werbefinanzierten, sind oft einfach nicht nachhaltig, da sie sich nicht selbst aufrecht erhalten können. aber bin ich z.B. auch gerne bereit, für ein MS Office irgendwas um die 100 Euro im Jahr zu zahlen, was ein mehr als fairer Preis ist, gemessen an dem gesamten Apparat, der dahintersteht.
 
@HeadCrash: Ich denke nicht, das die Google-Entwickler für umsonst arbeiten, und wenn einem Libre/OpenOffice gefällt, kann man auch spenden ;)
 
@Overflow: Spenden, ja, aber mal ehrlich: wer macht das? Mit Sicherheit niemand, der kostenpflichtige Software für "rausgeschmissenes Geld" hält.

Und bei Google zahlt man indirekt einfach über das Werbegeschäft. Sämtliche Aktionen von Google zielen darauf ab. Das funktioniert mit Werbung relativ gut, solange man genug Hits erzeugen kann. Daher hab ich Werbung mal ausgenommen. Aber schau Dir z.B. mal viele Linux Distributoren an. Die finanzieren ihre Arbeit i.d.R. dadurch quer, dass sie Unternehmen kostenpflichtigen Support anbieten. Würde da nicht genug zusammenkommen, müssten sie wohl oder übel wahrscheinlich größere Eigenentwicklungen einstellen. Würden sie die Software für einen (geringen) Betrag verkaufen, könnte sich die Entwicklung selbst tragen.
 
@Sequoia77: Wenn man so nach dem Motto schreibt: haha wie kann man nur Geld für ein für ein Office bezahlen, dann ist das mehr wie nur Kindlich. Um ehrlich zu sein ist das sogar peinlich. Und jetzt auch noch mit Privatperson und Office in einem Satz kommst. Dir ist schon klar wie das wirkt mit Büro und Privatperson? Nicht das es nicht zulässig wäre oder so. Aber ich brauche etwas das einfach Funktioniert, wo ich Daten mit Access und Excel verknüpfen kann und was ich anderen zuschicken kann. Was ich in 10 Jahren noch irgendwie öffnen kann. Und wenn es nicht funktioniert ich jemanden habe den ich anscheissen kann.

Und jetzt kommst du mit den Spruch "mir vollkommen ausreicht". Ehm Hallo ? Was interessiert mich was dir ausreicht? Und wieso sollte mir das auch reichen? Sry LibreOffice und Google Docs (Google liest mit) kannst du echt nicht mit Microsoft Office vergleichen. Könntest ja auch mit Office Online von Microsoft kommen ist auch kostenlos. Aber auch das reicht nicht.

Und jetzt noch eine Frage: Wieso sollte ich für ein Gutes Produkt kein Geld bezahlen?
 
@HeadCrash: Google hat ja nicht nur das Werbegeschäft ;)

Also wenn man sich mal RedHat anschaut, scheint das Modell nicht sonderlich schlecht zu funktionieren ;)
 
@doubledown: wahnsinn du beschimpfst Google Systeme als Seuche und der nächste beschimpft Microsoft als Monopolseuche. Wie kann man so ein Markenfetisch haben?! Die aller meisten Kunden kaufen sich das System was ihnen am besten erscheint, manchmal haben sie eine gute Auswahl wie auf dem Smartphonemarkt, mal haben sie bedauerlicherweise eine sehr dünne Auswahl, wie momentan noch auf dem Desktopmarkt. Schön das sich das auf dem Desktopmarkt auch langsam mal ändert. Zu deinem Markenfetisch, stell dir mal vor morgen beschimpft dich so ein Freak, weil du Nikeschuhe statt Addidasschuhe trägst. Was würdest du von ihm halten? Wahrscheinlich würdest du denken, was ein Spinner, oder? Genauso denke ich und wohl die meisten hier über dein Kommentar über "Google-Seuche". Einfach nur peinlich!
 
@HeadCrash: Naja in neueren Statistiken eigentlich schon, besonders, wenn sie über den US-Markt berichten. Weltweit dürften Chromebooks allerhöchstens noch am unteren Ende der Statistiken auftauchen...
 
@Overflow: Echt? Ich hab in der Vergangenheit mal einen Bericht gelesen, indem sich der Autor auch gewundert hat, dass sich die Geräte verkaufen, dann aber z.B. bei NPD oder den ganzen Webstatistiken nicht zu sehen sind. Ich hab bisher noch kein Chromebook in freier Wildbahn gesehen.
 
@HeadCrash: Naja in den Amazon.com Top 10 im Bereich Laptops, sind 5 Windows-Laptops, 4 Chromebooks (eins davon auf Platz 1), und 1 MacBook. Scheint also durchaus ein paar Käufer zu geben ;)
 
@HeadCrash: Wenn ich Zeit habe suche ich dir sogar den Artikel dazu raus, wirst du aber auch durch googlen so finden. Da hat Overflow recht.
 
Super Nachricht. Da steigt doch gleich meine Laune! Wird Zeit, dass das sch***** Windows-Monopol gebrochen wird! Und dann ncoh die Nachricht, das in UK das offene Dokumentenformat ODF 1.2 zum festen Standard und vorgeschrieben wird. Tolle Neuigkeiten!
 
@Sequoia77: Das wir so einen fragmentierten Mist wie auf mobilen Geräten haben? Man sich als Entwickler über 3-5 Systeme ärgern muss, jedem OS sein eigenem Ärger? Nein Danke.
 
@knirps: Konkurrenz hat dem Mobilebereich sehr gut getahen und würde den verkrusteten Strukturen im Desktopmarkt auch erheblich gut tun.
 
@klarso: Wo hast du denn Konkurrenz im Mobilbereich? Du hast zwei große Player, die da Google und Apple heißen und dann kommt lange nix. Das ist an sich nicht die Situation, bei der man von wirklicher Konkurrenz sprechen kann.
 
@der_ingo: Dann hast du WP im kommen, Firefox Mobile als Billig OS und Samsung will mir Tizen durchstarten.
 
@knirps: naja, vielleicht in Zukunft. Bisher ist da wenig zu sehen. Insofern war die Situation beim PC wirklich einfacher. Alles läuft mit Windows, alles unterstützt Windows, das macht halt vieles bequem.
 
@der_ingo: Bisher. Die Tendenz zeigt, der Markt wird zunehmend mit weiteren Systemen belastet. Ich sehe das als eine klare Belastung, da es eine größere Verwirrung bei den Kunden darstellt und man sich als Nutzer immer größeren Kompromissen beugen muss.
 
@knirps: Du findest das Quasi-Monopol und die Marktmacht von Microsoft auf dem PC also gut!? Sorry, aber das nehme ich Dir beim besten Willen NICHT ab!! Krass....neee, glaub ich nicht.....
 
@Sequoia77: Das kommt drauf an wie man es definiert. Ich empfinde es angenehmer eines für alles Lösungen zu können als das Rad immer wieder neu erfinden zu müssen, um mehrere Systeme abdecken zu können. Das ist mir sowohl als Entwickler als auch als Endkunde die leichtere Variante.
 
@Sequoia77: der PC selber hat ja nun kein Monopol mehr in der Technikwelt, insofern ist das weniger problematisch als es mal war. Zudem wurden durch die Gerichte Microsoft ja schon ziemlcih die Grenzen aufgezeigt. Mittlerweile sind die deutlich offener als viele Konkurrenten und auf dem PC gibts keine andere so flexible, gut unterstütze und benutzbare Plattform. Und das kommt mit dadurch, dass es auf dem PC keine anderen relevanten Plattformen gibt.

Wichtig dabei ist auch, dass es da größtenteils eine Trennung zwischen Hard- und Softwareherstellern gibt. Da kann nicht ein einzelner Hersteller mit einer einzigen Lösung alles bestimmen, sondern da gibts diverse Hardwarehersteller mit unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen. Das vermisse ich in der Mobilwelt deutlich.
 
@der_ingo: In der Mobilwelt ist es doch bei Android ziemlich ähnlich? Software kommt von Google, und Hardware kann sich jeder Hersteller selbst zusammenbasteln.
 
@Overflow: im Vergleich zur PC Welt fehlt da trotzdem die Flexibilität. Insbesondere was Updates angeht. Und es fehlt die Einheitlichkeit, denn nur weil irgendein Android Kern drunter ist, muss das darauf ja nicht mal ähnlich aussehen. Du hast also im Ernstfall irgendeine Nischen-Oberfläche, die ganz anders aussieht als die auf dem Gerät deines Nachbarn. Das sorgt ja genau wieder mit für dieses ganze Wirrwarr.
 
@der_ingo: Du willst Hersteller mit "unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen", aber alles soll einheitlich sein, und komplett gleich aussehen?
 
@Overflow: nein, ich will einheitliche Software auf unterschiedlichster Hardware.
 
@der_ingo: Also noch eingeschränkter als beim PC?
 
@Overflow: nicht unbedingt. Versteh mich nicht falsch, ich will nicht allen das gleiche System aufzwingen. Ich empfand es nur im PC Bereich als in vielen Bereichen sehr vorteilhaft, dass es im Prinzip ein relevantes Betriebssystem gibt, mit dem man sicher sein kann, alles machen zu können, weil es eben durch diese Marktmacht überall und von jedem unterstützt wird.
 
@der_ingo: So wie es aussieht, haben wir das ja mit Android auch bald, nur das hier auch die Hardware-Hersteller mitreden dürfen...
 
@Overflow: ja, und jeder dreht was dran rum, damit es bloß nicht nach dem aussieht, was die Konkurrenz verkauft. Einer verteilt Updates, einer verspätet, einer gar nicht. Danke, nee.
 
@der_ingo: Naja, man versucht sich halt abzusetzen und hat es trotzdem schwer, Geld zu verdienen. Wenn alles gleich ist, dann wird die Gewinnmarge nicht unbedingt steigen. Solange zumindest das Basis-System gleich ist, finde ich das nicht unbedingt schlimm. Aber ich verstehe jetzt, wie du das meintest...

Das mit den Updates wird sich wohl nicht ändern lassen, weil es ja einfach keine einheitliche Architektur gibt.
 
@Overflow: wie gesagt, ich weiß schon, wieso ich am herkömmlichen PC und seinem Drumherum hänge. ;)
 
@Sequoia77: Hör endlich auf dumm rumzulabern. Du findest das Quasi-Monopol von Google in mehreren Bereichen zum feiern gut, also halt dich endlich zurück mit deiner dummen Doppelmoral, die dich einfach nur peinlich dastehen lässt!
 
Marketing-BlaBla... auf einem ChromeBook arbeite? Ja wie denn??? Is mir ein Rätsel - echt...
 
@Zonediver: Mir ist auch ein Rätsel wie man an einem Windowsgerät arbeiten kann, aber die Masse wird ja im Kindergarten schon angefixt, und will später nix anderes mehr lernen.
 
@OttONormalUser: Naja, nur dass im Gegensatz zum Chromebook auf den Windowsgeräten wirklich was an Software läuft. Wenn man in seinem Job nur im Internet surft, mag ein Chromebook reichen, aber viel mehr ist da ja nicht.

Und Windows ist nicht umsonst Marktführer im Desktopbereich geworden. Also sooo schlimm kann es wohl nicht sein.
 
@HeadCrash: Hab ja nicht gesagt, dass man mit Chromebooks arbeiten kann, mir ging es um das Rätsel ;) Und Windows ist nun Marktführer geworden, weil man da so toll mit arbeiten kann? Oder doch spielen? Oder weil man es schon von klein auf an trainiert bekommt? Und Marktführer werden auch nicht von heute auf Morgen abgelöst, und wenn man dann immer zum Marktführer greift, weil der ja Marktführer ist ...... Fragen über Fragen, ich bin jedenfalls froh, dass ich abends zu hause kein Windows anmachen muss, welches mich den ganzen Tag vom vernünftigem arbeiten abgehalten hat ;)
 
@OttONormalUser: Womit hat es Dich denn abgehalten? ;-)

Und wer hat denn in den Anfängen von klein auf auf Windows trainiert? Irgendwann muss bei einer Verbreitung von 90% mal der Punkt gekommen sein, wo es einfach gekauft/genutzt wurde, weil man es wollte. Oder gab es damals etwa keine Alternativen? Wieso hat man kein Linux genutzt? Oder OS X?

Jedes OS hat seine Vor- und Nachteile, aber wenn dieses "man kann damit nicht arbeiten" stimmen würde, wären die meisten Unternehmen (und extrem viele Privatpersonen) wohl vollkommen unproduktiv. Dennoch läuft unsere Wirtschaft offenbar irgendwie ganz gut ;-)

Nach Deinem Marktführerargument hätte es etwas wie das iPhone nie geben dürfen.
 
@HeadCrash: Mit seiner schlechten Usability.

Ja die Anfänge, da war aber doch auch was, kann man nachlesen.

Bei 90% ist auch bereits der Punkt gekommen, das man es kaufen muss um mit der Welt kompatibel zu sein.
Alternativen gab es, ja aber die wurden entweder von MS im Keim erstickt, oder hatten keinen Anbieter (was ja nicht Schuld von MS ist).

Wieso sollte man Linux oder Mac nutzen, wenn sich die Soft und Hardwareindustrie auf Windows eingeschossen hat?
Selbiges passiert heute mit Android, und auch da hat Google die Finger drauf, dass das so bleibt.

Vor und Nachteile trifft es, ich habe ja nicht gesagt, dass man damit nicht arbeiten kann, man kann auch mit einem Löffel den Garten umgraben, geht aber mit nem Spaten deutlich besser, und dann ist mir das ein Rätsel ;)

Ja, irgendwie läuft unsere Wirtschaft, viele User mit Löffeln eben ;)
(Wobei der Unterschied bei Win etwas kleiner ist.)

Das artet aber gerade in eine Meinungsdiskussion aus, mich hat oben nur gestört, dass Leute immer was in Frage stellen müssen, was anders ist als der Mainstream antrainiert bekommen hat, und deshalb als unbrauchbar hingestellt wird.

Ich habe nicht gesagt, dass man mit Windows nicht arbeiten könne, der TE hat dies von Chromebooks behauptet, ist ein Unterschied ;)
 
@HeadCrash: Was ich an solchen Haltungen hier so heuchlerisch finde, auf der einen Seite ist ein monopolistischer Marktführer auf dem Desktopmarkt super dufte, aber auf dem Tablet- und Smartphonemarkt ist es bei Kommentatoren wie dir aufeinmal die Pest. Sind also dann doch nur vorgeschobene Gründe, in Wirklichkeit geht es Leuten wie dir dann doch nur darum, dass sie ein Lieblings OS haben, dass sie vergöttern, zu unflexibel sind mit der modernen Entwicklung mitzuhalten oder einfach nichts neues mehr dazu lernen können.
 
@klarso: Hä? Dann zeig mir bitte mal, wo ich jemals geschrieben habe, dass iOS oder Android die Pest sind. Ich glaube, da verwechselt Du mich mit jemandem. Und ich rede hier nicht das Monopol schön, ich sage nur, dass ein Monopol nicht einfach dadurch entsteht, dass es der Inhaber so will. Da gehören immer Abnehmer dazu. Außerdem bin ich mehr an einer Diskussion über Pro und Kontra interessiert, die hier bei WF eh nie zustande kommt. Die meisten meiner Kommentare sind Fragen und nur selten bekomme ich eine wirklich ernstzunehmende, brauchbare Antwort, außer "ist halt so" oder sonstigen Allgemeinplätzen.
 
@HeadCrash: Wenn du es hier nie schaffst eine vernünftige Diskussion hinzubekommen, dann liegt das vielleicht nicht unbedingt an allen Anderen, sondern vielleicht liegt das dann einfach auch an dir selbst. Auf den Gedanken bist du noch nicht gekommen, oder?
 
@klarso: Stimmt, bin ich nicht. Denn zum einen teile ich niemals so aus, wie Du es gerade tust, was übrigens nichts mit einer Diskussion zu tun hat, zum anderen behaupte ich einfach mal, dass ich in den allermeisten Fällen Argumente bringe, die über ein "das ist einfach so" hinausgehen.

Ohne jetzt OttoNormalUser irgendwie vorführen zu wollen ist seine Antwort in re:2 ein gutes Beispiel dafür, warum hier kaum Diskussionen zustande kommen: in dem Moment, wo es aufwendig wird, weil man anfangen müsste, echte Argumente zu beschreiben, bricht er mit "das artet aber gerade in eine Meinungsdiskussion aus" ab. Alles was davor kam, war (sorry für den Ausdruck) heiße Luft mit Vergleichen von Löffel und Späten und dem allgemeinsten und am wenigsten aussagekräftigen Argument "Usability", ohne dass auch nur im Ansatz klar wird, warum andere Systeme denn so viel nutzbarer als Windows sein sollen.
 
@HeadCrash: Ich bin halt nicht davon ausgegangen, dass du wirklich Argumente willst, ist selten hier auf WF ;) Aber wollen wir das wirklich? Ist das hier der richtige Ort? Ich kotz mich auch gerne mal aus, was mir an Windows tierisch auf den Keks geht, so ist es ja nicht, lockt aber die Fanboys an ;)
 
@OttONormalUser: Also ich will. Ich bin immer neugierig und man kann bei so her Diskussion nur lernen :)

Es muss nicht unbedingt hier sein. Bei nem Bier wäre mir auch lieber :D Oder mal in irgendeinem Real-Time-Chat. Aber neugierig bin ich tatsächlich.
 
@HeadCrash: Heute aber nicht mehr, um 6:00 rappelt der Wecker, ich schreib Morgen noch mal was dazu ;)
 
@OttONormalUser: Alles klar. Dann mal gute Nacht!
 
@HeadCrash: Erst mal was Grundsätzliches, dass wir wissen worüber wir reden. Ich vergleiche hier nur die UI von W7 mit KDE4, es geht also nicht um Vor oder Nachteile von Windows und Linux. Auch rede ich nicht davon, dass man unter Windows zig Tools nachistallieren könnte, was mir auf Arbeit aber nix nutzt.

1. Die Zwischenablage von Windows ist ein Witz, es fehlt mehrere Einträge hinein zu kopieren, das kopieren durch markieren, einfügen mit Rad/MT, eigentlich generell das konfigurieren, Shortcuts..... etc.

2. Der Fensterfokus beim scrollen mit der Maus muss unter Windows immer erst durch einen klick in selbiges geholt werden, unter KDE reicht es die Maus darüber zu bewegen, merkt man erst wenn es einen nervt, dass man dauernd Einträge markiert, bzw. sie zum umbenennen öffnet. ;)

3. Jedes beliebige Fenster durch klick im Vordergrund halten, z.B. einen Rechner, Editor, etc.

4. Die Window-Snapfunktion ist ja schön und gut, aber was mach ich wenn ich 3 oder 4 Fenster auf den Monitor aufteilen will? Geht unter KDE.

5. Mehrere Desktops, Fehlanzeige.

6. Das Verhalten jedes Fensters/Programms bei seinem Start einstellen, z.B. seine Größe; Position; Desktop; Monitor; Vordergrund; etc.

7. Die Ecken/Kanten des Desktops mit Funktionen belegen.

8. Beliebige Fenster zu einem Fenster mit Tabs zusammenfassen.

9. Unter KDE lassen sich alle Fenster (sogar Fehlermeldungen) mit der Maus größer ziehen, und bei Dialogen läßt sich auch der Text markieren und kopieren, bei Fehlermeldungen+anschließender suche im web nutzt mir kein scrennschot was.

10. Explorer vs. Dolphin.... was soll ich dazu sagen, Tabs, geteiltes Fenster, Video/Audio Vorschau, Konsole..... muss man kennen.

11. etc. solls erst mal gewesen sein.

Das sind alles Kleinigkeiten, die einem beim arbeiten mit mehreren Fenstern und Programmen tierisch auf den Keks gehen, weil es einfach nur bremst.

MS kopiert so viel von KDE (nicht das das schlecht wäre), aber das wesentlich und nützlichste haben sie leider noch nicht entdeckt, stattdessen kommt dann ein Kachelmonster ala Win8 (Sorry, meine Meinung, und etwas Enttäuschung, nach den vielen Detailverbesserungen von XP auf Win7)

LG ONU
 
@OttONormalUser: Sorry für die späte Antwort, bin die ganze Woche schon beruflich unterwegs.

Was soll ich da sagen?

1. Ich kenn die Ablage von Linux bzw. KDE nicht gut genug. Mehrere Dinge kopieren fehlt tatsächlich, wobei ich es persönlich jetzt noch nicht vermisst habe. Dafür ist die Ablage aber was die Inhalte angeht eigentlich sehr mächtig und "intelligent". Man muss aber auch dazu sagen, dass die Zwischenablage bei Windows wahrscheinlich unter vielen Altlasten leidet. Müsste man vielleicht mal überarbeiten.

2. Stimmt. Nervt mich auch ab und an.

3. Stimmt auch.

4. Ich brauch selten mehr als zwei, aber auch das stimmt.

5. Jepp. Aber: die wenigsten Otto Normalverbraucher würden die nutzen. Mehrere Desktops machen in meinen Augen dann Sinn, wenn man z.B. viel Monitoring betreibt, also feste Fensterkonfigurationen hat, zwischen denen man hin und her springt. Mir sind dann allerdings mehrere Monitore lieber als mehrere Desktops.

6. Jein. Wenn mich nicht alles täuscht, sollte sich Windows die Eigenschaften eines Fensters beim Beenden merken und es beim nächsten Start wieder so herstellen, wenn der Programmierer nichts anderes vorgesehen hat. Konfigurieren kann man es aber tatsächlich nicht. Auch hier würde ich behaupten, dass die meisten es nie nutzen würden. Habe gerade erst von einem bekannten erfahren, dass laut Telemetrie gerade mal 5% aller Windows-Nutzer weltweit Alt+Tab verwenden, um Fenster zu wechseln. Da wird wohl niemand irgendwelche Fenster vorkonfigurieren.

7. Die sind unter Windows 8.x schon belegt.

8. Stimmt.

9. Fenstergrößen sind bei Windows in der Hand des Programmierers. Wenn er nicht will, dass sich ein Fenster verändern lässt, dann geht es halt nicht. Ist jetzt sicherlich ne Glaubensfragen, ob man es besser findet, wenn das OS so was unterbietet oder nicht. Beim Kopieren haste recht, das ärgert mich oft.

10. Da haste auch recht, auch wenn ich z.B. nie mit nem TotalCommander arbeiten würde. Ich bin auch nicht extrem langsamer dadurch. Aber das ist Geschmackssache und ne Option für Tabs etc. wäre nicht verkehrt.
 
@HeadCrash: Unfassbar..... Hier bei WF wird teilweise so viel Unsinn geschrieben.... naja, allgemein in Foren von deutschen Newsseiten. Hey, vielleicht einfach mal "Chrome OS" bei Google eingeben und sich mal etwas informieren! Am besten bei englischsprachigen Newsseiten. www.betanews.com hat immer wieder mal Berichte über Chrome OS und Chromebooks......
 
@Sequoia77: genau, in allen anderen Ländern wird natürlich in solchen Kommentaren weniger Unsinn geschrieben. Das ist ein rein deutsches Problem.

Betanews lebt in der Hauptsache von Artikeln, die von Leuten verfasst werden, die mit der jeweiligen Sparte Geld verdienen. Gefühlt jeder zweite Artikel handelt davon, dass ja alles in die Cloud soll und wie toll die Cloud ist. Logisch, dass dann so ein Cloud-Computer wie die Chromebooks für die ein tolles Thema ist.
 
@Zonediver: Naja, im Text steht ja, das diese von Firmen immer mehr als mobile Thin Clients eingesetzt werden. Warum auch nicht, wenn die Dinger einen VPN Tunnel aufbauen können um sich dann mit RDP oder Citrix mit einen Terminal Server verbinden können? Besser geht es doch gar nicht, wo doch in der heutigen Zeit bei sehr vielen Firmen fast alles virtualisiert ist und man selbst im Büro fast nur noch auf dem WTS arbeitet. Und unterwegs eignen die sich auch ohne VPN immerhin um im Netz zu surfen, Web Apps zu nutzen oder Mails zu checken.
 
@Zonediver: Naja dann sind dir wohl auch viele andere selbstverständliche Dinge in der IT ein Rätsel und werden es wohl bleiben. Ich denke der Fortschritt kommt auch ganz gut ohne dich voran :P
 
wenn microsoft nicht bald die kurve kriegt wird es nach 2020 langsam eng werden.
Microsoft muß sich von apple distanzieren, sie müssen erkennen was sie besser können und nicht was die anderen machen und das dann kopieren.
 
@ruder: Im Consumer-Markt könnte das tatsächlich so sein. Deswegen versucht Satya ja auch gerade recht massiv, das Ruder rumzureissen. Im Server- und Cloud- Markt glaube ich das nicht, denn da sind sie extrem gut aufgestellt.
 
@ruder: Wenn Microsoft verschwindet, verschwindet der komplette modulare Computermarkt. Dann muss man sich jeden Mist diktieren lassen. Hardware würde nur noch für einen Computerkonzern hergestellt werden, Apple. Das wäre die größte Katastrophe die man sich vorstellen kann.
 
Gerade als Microsoft richtig gut wird. Wahrscheinlich weil zu wenige verstehen, was mit Win 8(.x)/9. WP 8(.x), Server 2012 (r2) und XBox One vor sich geht. Ich halte das für einen unüberlegten Racheakt der Hardwarehersteller. Alte Hardware hat mit Win 8 nochmal nen Leistungsschub bekommen und ihnen das Geschäft noch schwieriger gemacht. Zukünftig will MS auch auf Endverbraucher hören, nicht nur auf Gerätehersteller. In mehrerlei Hinsicht vollzieht Microsoft intern, technisch und am Markt eine gigantische Revolution. Natürlich liegen Marktmonopole im ween der Branche begründet... IT schreit förmlich nach vereinheitlichung und die kann nur MS für alle bereiche durchsetzen. Android und Google Chrome halten uns user nur auf... Sollte Google wirklich die Monopolmacht erobern, werden sich sehr viele eine totale MS-Marktdiktatur wünschen und das so schnell wie möglich.
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