Große Datenschutz-Prüfung bei Google hat erste Ergebnisse

Der Suchmaschinenkonzern Google muss seine Datenschutz-Regularien überarbeiten. Diese Auflage hat das Unternehmen von der italienischen Datenschutz-Behörde erhalten. Sie ist ein Ergebnis einer breit angelegten Untersuchung, zu der sich ... mehr... Google, Logo, Suchmaschine Bildquelle: Google Google, Logo, Suchmaschine Google, Logo, Suchmaschine Google

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mmmmhhhh......und wie wollen die das dann nach prüfen, ob Google die Aufforderungen erfüllt???Wenigstens in einigen Dingen scheint Google nach zu geben.Löschungen von Links scheint ja schon zu funktionieren (Recht auf vergessen).Auch im Bereich der Apps gibt es ja auch schon Bewegung. In-Apps im Store dürfen nun zukünftig nicht mehr als kostenlos (Free) angeboten werden (siehe: http://www.gulli.com/news/24221-google-apps-mit-bezahlinhalten-werden-kuenftig-nicht-mehr-als-free-bezeichnet-2014-07-21).
 
@Fanta2204: "nun" ist aber auch erst "ab Herbst" und sie werden nur anders gekennzeichnet.. "kostenlos" (zum Download und Basisnutzung) bleiben sie aber weiterhin
 
@Slurp: Das ist richtig, aber unter der Kategorie "Kostenlos" dürfen sich nicht mehr geführt werden.
 
Löschung von Daten innerhalb von 2 Monaten und woanders gibt es dann natürlich eine verpflichtende Vorratsdatenspeicherung von mindestens 6 Monaten? Da können sich Google und alle anderen dann wenigstens aussuchen gegen welches Gesetz sie verstoßen wollen.
 
Wieso sollte man erst zustimmen, ob die Daten auf der Datenbank landen? Das ist meiner Meinung nach eigentlich klar, wenn man einen Account bei Google hat oder geht es um nicht registrierte User? o.o
 
@StefanB20: Man musste irgendwas kritisieren, sonst würde man ja den Anschein erwecken, man hätte den Inhalt tatsächlich nur überflogen ;).
 
@StefanB20: Klar? Auch der Umfang der Daten. Wie persönlich usw. Nee! Das wohl nun nicht!
 
Das geht endlich mal in die richtige Richtung. Besonders den Punkt kann ich nur unterstützen: "dass eine Auswertung seiner Daten im Grunde ... in erster Linie aus kommerziellen Erwägungen geschieht." Immer wenn irgendwelche Datenkraken wie Google, Stasibuch, Twitter und Co. neue persönliche Daten oder Handynummer haben möchte, geschieht das nur, um noch gezielter die Leute mit personalisierter Werbung zuzuballern und nicht zum Wohle oder zum Schutz des Nutzers. Das so was immer als Grund zum Daten abgreifen angegeben wird, ist eine Frechheit. Aber die Frist von 18 Monaten ist definitiv zu lange ...
 
@karacho: Berechtigter Punkt, aber eine Handynummer ermöglicht wirklich eine höhere Sicherheit. Ist immer die Frage welche Wahrheit man öffentlich kommuniziert.
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