Datenschutzfeindlich: Snowden spricht Warnung vor Dropbox aus

Whistleblower Edward Snowden hat sich mit dem Guardian-Chefredakteur Alan Rusbridger in einem Moskauer Hotel getroffen, um ein ausführliches Interview zu geben. Eine der deutlichsten Warnungen in dem Gespräch geht in die Richtung von mehr... Datenschutz, Cloud, Dropbox Bildquelle: Drop Dropbox Datenschutz, Cloud, Dropbox Datenschutz, Cloud, Dropbox Drop Dropbox

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Sorry das ist jetzt ein wenig OT:
Ich frage mich die ganze Zeit, ob und wie man einen "Sicheren und Rechtssicheren" Onlinespeicher zustande bringen könnte?
Neben dem Regional stationierten Server und dem Hard.- sowie Software mäßigen Schutz, kam mir die Idee das mit dem "Anwalts schweigeflicht" bzw. " Verschwiegenheitspflicht /Mandanten Geheimnis" zu verknüpfen.
Also jeder geht, mit seiner Buchung eines Onlinekontos, automatisch in die Mandantschaft eines Rechtsanwaltes, der dieses Onlinekonto Rechtlich-Verwaltet (Betreiber).
Eigentlich müsste bei dieser Konstellation der Inhalt als Geschützt gelten?
Ist so etwas möglich, mal abgesehen davon das Kriminelle und Geheimdienste sich einen Dreck um Gesetze scheren?
 
@Kribs: Dein letzter Satz sagt doch eigentlich alles, oder? Was bringt der ganze Aufwand? Online = nicht sicher/keine Privatsphäre. Egal bei wem/wo/wann/weshalb.
 
@hhgs: Ich habe den Letzten Satz eingelegt weil ich >Leider< genau solche, für meine Frage sinnlosen, Kommentare erwartet habe.
Zumal es mir nicht um die Kriminellen zugriffe geht, sondern um die "Juristisch Legalen"!
 
@Kribs: Was bringt es dir, dich vor juristisch legalen Zugriffen zu schützen, wenn die Geheimdienste und Staaten nicht legal operieren?
Vor legalen Zugriffen brauchst du keinen Riesenaufwand zu treiben, die sind durch das Datenschutzgesetz (zumindest hierzulande) bereits so geschützt. Die Dienste, die sich nicht daran halten, sind das Problem.
 
@FensterPinguin: Weil die Geheimdienste noch "Legale" Möglichkeiten haben diese Abzugreifen bzw. diese auszuspähen, und mit leichten Druck Anbieter zu Kooperation bringen!
Das Anwalt- Mandat-Verhältnis steht aber unter besonderen Schutz, somit selbst die Kommunikation nebst Metadaten.
Daraus ergebe sich ein (Hard.- und Software Sicherheit (Verschlüsselung) eingeschlossen), nach meiner Meinung, sehr starker Schutz, der da mache ich mir nichts vor >"nicht unüberwindlich ist"<!
Aber je mehr Wiederstand erzeugt wird desto schwieriger und Aufwendiger wird es für die "Legal-Kriminellen", was auch die Kosten einschließt, die wiederum ein Argument an die Politik sind.
 
@FensterPinguin: Der Zugriff durch Geheimdienste ist in manchen Ländern - z.B. den USA - ja sogar legal. Die Gesetze werden einfach passend dazu gemacht ("keiner darf in fremde Daten gucken, ausser den Geheimdiensten, und die dürfen das sogar so geheim, dass der Speicherdienst es bei entsprechender Anordnung durch ein Geheimgericht nicht mal sagen darf wenn sie in die Daten geguckt haben"). Die Gesetze schützen also nicht mal vor dem Datenzugriff durch Nachrichtendienste...
 
@hhgs: Dann sag mir doch mal was ich letzte Woche so für Mails verschickt hab. Bin gespannt ob du's rauskriegst, wo ich doch keine Privatsphäre egal wem gegenüber hab?
 
@Kribs: Dein Provider ist ein ganz normaler Dienstleister / Geschäftspartner; für ihn die selben, für Ärzte, Rechtsanwälte etc in einem Rechtsstaat selbstverständlichen erweiterten Grundrechte einzufordern ist ein Bisschen arg weit hergeholt.
 
@rallef: Ich kann, trotz mehrmaligen Lesens, deine Aussage/Kommentar nicht mit der von mir in den Raum gestellten Frage in einen Zusammenhang bringen?
Was hat jetzt ein Provider mit einem Cloud Anbieter zu tun/gemein, mal außer der Sinnverzerrenden Aussage zu meinen ersten Post 01?
Und wieso darf ich nicht über Grundrechte nachdenken den es ging um die hinterlegten Daten?
Und wieso darf ich das Recht der Anwaltlichen Verschwiegenheit nicht in Anspruch nehmen?
 
@Kribs: Du versuchst, soweit ich Dich verstehe, über die Krücke, den Cloud-Provider zu Deinem Anwalt zu erklären, Dir (bzw Deinem "Anwalt") die verfassungsmäßigen Verschwiegenheitsrechte zu erlangen, um Deine Daten sicher vor dem Staat abzuspeichern.

Entweder stehe ich auf dem Schlauch (das würde ich niemals ausschließen wollen) oder Du?!

Das käme nur dann in Frage, wenn der Cloud-Provider tatsächlich eine gerichtliche Rechtsvertretung für Dich wahrnimmt oder vorbereitet, was in dem Szenario aber eher, sorry, Unsinn ist.
 
@rallef: Das ist falsch, der Auftrag/Die Mandantschaft ist nicht abhängig von einen bestehenden oder erwarteten Rechtsstreit/Gerichtlichen Auseinandersetzung!
Den Auftrag zur Übernahme einer Mandantschaft kann vorbeugend unspezifisch erfolgen!
Damit fallen alle beim Anwalt währen der Mandantschaft hinterlegten Unterlagen unter die Verschwiegenheit Vereinbarung.
Das selbe besteht (unterstelle/frage ich) auch für auf einen vom beauftragten Anwalt betriebenen Cloud-Speicher.
 
@Kribs: Also ich finde die Idee genial!!
 
@Kribs: Es gibt keinen "sicheren" Onlinespeicher, man kann maximal die Hürden für die NSA und Konsorten höher legen in dem man verschlüsselte & anonymisierte Netzwerke wie i2p nutzt.
 
Welches Cloudsystem (außer private) sind denn nicht bedenklich???
 
@skyjagger: Keins.
 
@skyjagger: Text gelesen? Ein Beispiel hat Snowden ja genannt. Allgemein gehören Firmendaten nicht in die Cloud und schon gar nicht bei amerikanischen Diensten. Wenn eine deutsche Firma bei einem amerikanischen Cloud-Dienstleister seine Daten speichert, ist das sofort ein Grund das öffentlich zu machen und die deutsche Firma zu verklagen, denn dann wurde der deutsche Datenschutz nicht beachtet.
 
@karacho: Und du meinst ernsthaft das nur der AMI spioniert? Die anderen Geheimdienste aller Länder sind genauso an den/deinen Daten interessiert. Und du glaubst ernsthaft das die Zero Knowledge Geschichte sicher ist???? Was wenn ein interessierten Admin mal meint schauen zu wollen....
 
@skyjagger: Du weisst was Zero Knowledge bedeutet? Da kann der Interessierte Admin gerne schauen wollen, er wird nichts relevantes sehen können.
 
@gutenmorgen1: In der Theorie ganz gut, aber in der Praxis nicht vollkommen umsetzbar. Quote von der Spideroak Seite:

"At SpiderOak, we never store your password, which means your data is always private."

korrigiere ich mal lieber zu:

At SpiderOak, we never store your password, which means your data is always private, unless the government wants us to intercept the password.

Die einzige Möglichkeit wäre es, die Daten selbst zu verschlüsseln, auf die Cloud zu packen, und wenn sie wieder gebraucht werden runterzuladen, selbst entschlüsseln.
 
@Beaving: Genau das passiert hier ja auch. Die Verschlüsselung passiert auf deinem Rechner.
 
@klarso: Man braucht dafür die Software des Unternehmens, welche ohne Probleme abgeändert werden könnte.
 
@karacho: Unkenntnis hoch 10. Da kriegt man ja Augenkrebs. a) ist eine Firma deswegen nicht verklagbar b) gibt es auch positive Beispiele.
In Azure ist das so, dass die Anwendung in der Cloud in verschiedenen Standorten (Amsterdam, Dublin..) in der EU rennen kann: aber die Daten liegen in Deinem eigenen Rechenzentrum. Das läuft so, dass Du selbst den Datenbankserver hostest und nur die Anwendung eben dezentral läuft. Die Verbindung läuft über IPSec und VPN zwischen Anwendung und DB Server. Das hat minimale Nachteile in Sachen Performance, aber Du erfüllst damit voll die deutschen Datenschutzgesetze. Also anstatt dass Du so polemischen Bullshit rausposaunst solltest Du Dich mit der Materie auseinander setzen und mal schauen, wie das Thema Cloud bei den großen Firmen wirklich funktioniert. PS: so funktioniert auch SAP in der Cloud: die Daten liegen direkt bei SAP; aber das Hosting der Rechner übernimmt MS in ihren RZs. Und das ganze ist auch nicht unsicherer als bei irgendeinem anderen SAP-Dienstleister.
 
@TurboV6: Hm, soll ich mich auf dein bescheidenes Niveau begeben, hmmm nöö. Wie gesagt, wenn eine deutsche Firma (mit deutschen Firmensitz) Geschäftsdaten iim Aussland in die Cloud stopft, gibt's sofort mit dem deutschen Datenschutz Stress und das vollkommen zurecht. Ich habe jedenfalls kein Interesse, dass meine persönlichen Daten, die ich einer deutschen Firma mitgeteilt habe, irgendwo in Amiland oder China in die Cloud wandern. Das ist verantwortungslos und nicht hinnehmbar.
 
@karacho: auch das ist falsch. Es kommt _auch_ immer auf die Vertragsbedingungen an, ob der deutsche Datenschutz greift oder nicht. Zudem ist sowas in jedem Vertrag enthalten.
 
@skyjagger: die Frage ist doch auch: ab wann ist es denn bedenklich?
Dass ich meine Steuerunterlagen nicht auf Skydrive lade ist klar. Aber meine Urlaubsbilder aus der Karibik. Ganz ehrlich: who cares?
Man kann jede Cloud nutzen: man muss einfach wissen, was man macht und sollte selektieren, was man in die Cloud legt.
 
@TurboV6: Es cares die NSA, sobald auf den Bildern ein paar hübsche Bikinis sind (ist ja oben verlinkt)^^
Es praktischer ist da schon der Speicherplatz keine 5 km von mir entfernt + verschlüsselte Daten.
Für wirklich unkritisches, weil allgemein zugängliches eignet sich Dropbox natürlich weiterhin wunderbar.
 
@TurboV6: Selbst wenn ich nur "unbedenkliche" Urlaubsbilder hochlade möchte ich trotzdem nicht, dass irgendwelche Geheimdienstmitarbeiter sich an meinen Fotos aufgeilen und diese austauschen. Selbst Badefotos vom Urlaub auf denen man leichter bekleidet und/oder Kinder zu sehen sind oder Sauffotos mit Kumpels gehen niemanden etwas an, außer die Leute mit denen sie geteilt werden.
Ich verstehe dabei nicht wie immer die Verantwortung auf die Endnutzer abgeschoben werden kann. Wenn früher jemand Bilder in einem Laden entwickeln lassen wollte, hat auch keiner behauptet: "wenn du nicht willst dass sie jemand anders zu Gesicht bekommt, dann lasse sie am besten auf deinem privaten Computer und drucke sie selbst"
 
@SuperDuperDani @The_xar glaubt ihr, dass es für dei NSA nen Unterschied is, ob die Bilder in der Cloud liegen oder auf eurem eigenen Server? Wenn die an die Daten wollen, dann kriegen die die. Schutz hilft nur das Internet zu vermeiden. Ansonsten ist eine Cloud nicht anfälliger als die anderen Hoster...
 
@TurboV6: Ja glaube ich, denn wenn die Bilder verschlüsselt auf dem Server liegen und erst lokal auf dem Computer wieder entschlüsselt werden, mit einem Passwort das nur der Endnutzer kennt, dann macht dies einen gewaltigen Unterschied.
 
@SuperDuperDani: und wo ist der Unterschied, ob Du nun einen verschlüsselten Container auf Deinem Server oder in der Cloud hast? Korrekt: Keiner!
 
@TurboV6: Und wer garantiert mir, dass ein proprietärer closed-source Client, wie der von Dropbox, nicht einfach auf die entschlüsselten Daten zugreifen wird? Und dazu hat der Installer auch noch Adminrechte und kann beliebige Änderungen am System vornehmen...
 
@SuperDuperDani: könnte man jetzt auch Paranoia nennen. Wenn Du kein Grundvertrauen hast, dann vermeide die Dienste. Alternativ verkauf Dein PC.
 
@TurboV6: Bei dem was momentan jede Woche an Fakten veröffentlicht wird, da noch Leuten den Paranoia/Verschwörungstheoretiker-Stempel aufzudrücken, zeugt nur von Unwissenheit und Unverständnis von der Thematik.
Ich kann sehr gut meinen Computer nutzen und dabei zumindest die Gefahr minimieren, ohne jedem dämlichen Geheimdienst und Institution meine privaten Daten hinterher zu schmeißen.
Aber jedem das seine :)
Spätestens wenn mal "jemand" an deine Tür klopfen wird, wegen einem ironischen Bild das in deiner Cloud liegt (aber so nicht als solches verstanden wird) oder einem Freund der dir eine Überweisung mit einschlägigem Verwendungszweck sendet, vielleicht dann, wirst es auch du verstehen.
 
@SuperDuperDani: weißt Du überhaupt, was die Definition "Cloud" aussagt? Wenn ja, dann wirst Du merken, dass es völlig egal ist, ob Du die Datei bei 1&1, Google, Amazon, Hetzner, Microsoft hochlädst. Wenn jemand da ran kommen will, dann tut er es. Eine Cloud ist auch nichts anderes als ein Datenspeicher. Das was eine Cloud von einem normalen Hosting trennt ist die reine Definitionserfüllung. Daher spielt es KEINE ROLLE, wo Du jetz das Bild hoch lädst. Befindet es sich direkt am Internetanschluss ist es ganz einfach nicht so sicher, wie im heimischen Schrank.
 
@TurboV6: Es gibt eben auch Cloudlösungen die 1. Open-Source sind und 2. schon vor dem Upload Daten uneinsehbar für den Server verschlüsseln. Und genau dann macht es eben einen Unterschied.
Dabei spricht man auch von der "Zero-Knowledge Policy" und kann nachprüfen ob der Client wirklich das macht, was er auch verspricht. Aber ja, erkläre du ruhig weiter was eine Cloud ist...
 
@SuperDuperDani: und wer sagt, das Open Source sicher ist? Korrekt: keiner. Auch mit OneDrive ist 0-Knowledge möglich. Auch mit Azure ist 0-Knowledge möglich. Du solltest Dich mal in die Materie einarbeiten.
 
@SuperDuperDani: Wo wir wieder an dem Punkt sind, dass jemand der Community vertrauen muss, dass sie prüft. Denn eins ist mal klar, es ist absolut utoptisch, dass ICH jede Software, die ich verwenden will, bei JEDER Änderung komplett durchgehe und JEDE Codestelle nachvollziehe um gewollt oder nicht-gewollte Backdoor zu finden.

In der Kurzfassung spielt es einfach keine Rolle ob die Source Open oder Closed ist, es bleibt eine Vertrauensbasis zwischen Entwickler und/oder Community.
Ich PERSÖNLICH traue OSS weniger als CSS...
 
@TurboV6: So sieht es aus, dann lieber 2 unabhängige Lösungen. Eine zum verschlüsseln, die andere für den Cloud-Speicher. Macht einen Zugriff auf die Daten jedenfalls unwahrscheinlicher.
 
@Draco2007: Hinter größeren Projekten steht meist auch eine größere Community die daran mitarbeitet. Natürlich ist es utopisch anzunehmen, dass jede Codezeile überprüft wird. Das habe ich aber auch nie behauptet.
Es besteht jedoch trotzdem ein ganz anderes Vertrauensverhältnis, wenn zumindest die Möglichkeit besteht, dass jemand den Code überprüfen kann.
Das ist wie in der Politik, da werden Abkommen und Verträge ausgehandelt, die alle betreffen, aber niemand hat eine Chance zur Einsicht (leaks ausgenommen). Wenn nun alles öffentlich wäre, wäre damit natürlich auch nicht garantiert, dass jeder Vertrag und alles auf jeden Satz überprüft wird. Aber eventuell gibt es doch Experten die sich ab und zu die Zeit nehmen, zumindest nach offensichtlichen Fehlern und Backdoors zu gucken.
Ich verstehe auch gar nicht wofür ihr eigentlich diskutiert; etwa das Leute, die sich Sorgen machen, ihre Computer loswerden sollen? Das man Unternehmen, die nachweislich mit Geheimdiensten (und wer weiß wem noch allem) kooperieren, voll vertrauen kann, bzw. einfach nur "harmlose" Dateien ins Internet stecken darf und ansonsten selbst Schuld ist? Dass man es erst gar nicht versuchen soll, sich aus diesem eindeutig falschen System zu entreißen?
 
@SuperDuperDani: Du vergisst bei Open Source ein riesiges Problem: ist die Community zu klein, dann stirbt das projekt früher oder später. Ist die Community zu groß, dann gibt es konkurrierente Entwicklunsgziele, siehe Ubuntu und Co. Da ich selbst Entwickler bin kann sagen, dass ich eher Projekten traue, hinter denen eine professionelle Code Prüfung steht, die unabhängig in einen Code schauen können und dieser trotzdem closed ist. Das Problem an Open Source ist, das hunderte Hände dran rum fummeln und irgendwer dabei ist, der das 4-Augen-Prinzip beim Einchecken nicht einhält. Siehe teilweise gravierende Fehler in Android, Linux, Heartbleed. Weiterhin hat Open Source das Problem, dass nicht nur die Guten, sondern auch die Bösen reinschauen können. Ob sie dann einen Fehler melden oder eben ausnutzen steht auf einem anderen Blatt. Open Source ist nicht schlecht; keine Frage. Nur für Firmen ist Open Source meist teurer und problematischer als closed Source. Der private Geek schaut sichs an; aber schau Dir an wie ein eklatanter Fehler, wie lange dieser unbeachtet war obwohl es ein absolutes Prio1 Element ist. Und was Du als Falsch bezeichnest,d as ist wo anders eben richtig.
 
@TurboV6: Dann leg sie mal bitte in den öffentlichen Ordner und gib uns hier den link, wenn es doch so unbedenklich ist. Unbedenklich sind Dokumente und Bilder die du auch auf der Strasse an eine Litfassäule kleben würdest.
 
@Butterbrot @skyjagger: wenn ihr wüsstest, was die Definition Cloud besagt, dann wüsstest ihr, dass das Speichern von Elementen in einer Cloud 1:1 das ist, was das Speichern von Dokumenten auf einem normalen Server im Internet aus macht. Hinter dem Begriff Cloud steckt viel mehr als nur Daten speichern.
 
@TurboV6: Meine Daten die in der Cloud liegen, könnte nun wirklich jeder sehen. Aber trotzdem, geht es eigentlich niemanden weiter etwas an. Ich sehe es ähnlich wie du, who cares. Es gibt keine Sicherheit und keinen Datenschutz. Da kann mir einer erzählen was er will. Es ist alles nur eine Frage des Aufwands um ALLE Sachen zu knacken.
 
@skyjagger: Ich habe keine privaten Daten in der Cloud. Dann brauche ich meine Zeit nicht mit solchen Themen zu verschwenden. :-)
 
Amerikanische Dienste sind seit 9/11 sowieso datenschutztechnisch nicht sicher. Aber die EU und vor allem Deutschland arbeiten mit ihren "Verbündeten" ja zusammen. Ich benutze Dropbox, weil es einfach und schnell ist. Wenn sich die Staaten an meinen Daten aufgeilen wollen, viel Spaß beim Lesen meiner Uni-Skripte!
 
Wenn die NSA das will, greift sie auf jeden Windows oder Mac Rechner zu.
 
@klarso: Streiche "Windows oder Mac", dann stimmt es (leider).
 
@HeadCrash: präziser auf alle amerikanischen closed source Betriebssystemen.
 
@klarso: Immer noch falsch. Es ist kein Geheimnis mehr, dass überhaupt kein OS vor den Angriffen der NSA sicher war. Das OS ist bei vielen Angriffen vollkommen irrelevant.
 
@HeadCrash: falsch? Bei offenen Systemen kann man ja nachsehen, ob Hintertüren verbaut sind. Da du ja so ein Experte bist, kannst du mir ja sicherlich ein paar Hintertüren nennen. Die Quellen liegen dir ja offen zum nachsehen. Bei geschlossenen Systemen wie Mac OS X und Windows geht das nicht, daher ist man hier vor potentiellen Hintertüren nicht sicher.
 
@klarso: ach und bei Open Source bist Du sicher? Geschwätz. Sieht man doch an Heartbleed. Die Möglichkeit würde zwar bestehen; macht aber kaum einer.
 
@klarso: Ach, jetzt geht die Hintertüren-Diskussion wieder los. Sorry, für den Quatsch hab ich keine Zeit.

Beschäftige Dich bitte mal mit dem Thema Cybersecurity. Dann wirst Du sehen, dass die wenigsten Angriffe und Löcher "Hintertüren" sind. Es sind Bugs, die sich ausnutzen lassen, Dinge wie Buffer Overflows z.B.

Und wenn Du Dich mit dem veröffentlichten Material bzgl. der NSA-Angriffe beschäftigst, dann wirst Du sehen, dass ein Großteil der Angriffe gar nicht auf die Software, sondern auf die Hardware oder auf den Kommunikationsweg eines Systems erfolgen. Da hilft Dir ein ach so sicheres Open-Source-OS auch nichts.
 
@klarso: Man KANN nachsehen...man KANN....aber wer macht es? Und vor allem, wer hat genug Zeit und Verständnis für ein so komplexes System um JEDE mögliche Hintertür (ob gewollt oder nicht) finden kann?

Hat uns der Open-SSL Fall nicht gezeigt, dass genau diese vermeintliche Sicherheit der OOS NICHT gegeben ist?
 
@Draco2007: richtig. Ich hab mal irgendwo gelesen das nur 0.3% aller Anwender eines Open Source System den Code überhaupt richtig lesen und verstehen können. Und von daher...
 
@skyjagger: sin weit unter 0,3%.
 
@skyjagger: wieviele können das bei Closed Source Produkten? Genau 0 %, das ist der kleine aber feine Unterschied, wenn es um Sicherheit geht.
 
@klarso: genauso wie auch die Linux-Rechner ....
 
Alle öffentlichen Coud Dienste sollte man erstmal genauer begutachten. Ich nutze Dropbox nur für Dateien die danach eh öffentlich gestellt werden. Für alles andere nutze ich auf einem Privaten Server SeaCloud.
 
meine mutter hat windows 8.1 mit one drive. ich glaube, das heißt so. halt das cloudprogramm von windows 8.1.

wie sicher ist das? sollte meine mutter das nutzen, oder lieber auf was anderes umsteigen?
 
@stereodolby: Solange die Daten nicht verschlüsselt sind ist nichts sicher -egal welcher Anbieter. Beschränke den Upload auf Daten die nicht zum verhängnisvoll werden können oder verschlüssel sie mit AES 256 und einem sicheren Passwort.
 
Was haltet ihr von boxcryptor ? Taugt das was?
 
Dass diese News überhaupt noch irgendjemand überrascht zeugt einzig und allein davon, dass noch so gut wie niemand die Tragweite des NSA-Skandals erkennen will.
Dropbox, OneDrive, Google Drive oder wie sie auch alle heißen mögen, sind sicher mit eigenen Leitungen ans Prism angeschlossen. Genau wie Facebook, Google+, Reddit, ...
Die Menschen wurden erfolgreich über ein Jahrzehnt dazu erzogen ihre Daten FREIWILLIG den Geheimdiensten zuzuschaufeln. Früher musste man diese Daten noch mühsam von den einzelnen Rechnern der Benutzer saugen, heutzutage uploaden diese alles freiwillig zu zentralisierten Datensammelstellen. Und sie fühlen sich auch noch total krass hip dabei, weil den ganzen Online-Alles-Teilen-Scheiss muss man ja haben.
 
ok dann soll der nsa mitarbeiter gerne die fotos von meinem essen meine sefies vor dem spiegel und die verwackelsten bilder sehn. meine bewerbungsunterlagen kann er gern auch einsehn. ist ja nun nichts weltbewegendes. wäre ich ein großes unternehmen würde ich auch wert auf den schutz meiner daten legen. aber es ist ja nun mal nicht so das ich die bilder und daten öffentlich zugänglich mache. die paar nsa futzis sollns halt sehn. ich werde nie im leben einem davon über den weg rennen.

die geheimdienste sollen mal wieder im geheimen arbeiten. ich will garnicht wissen wie viele leute die wirklich was ernstes planen an teroor oder so nun durch den ganzen medien rummel gewarnt wurden und umgerüstet haben. klasse bals schreiben sich die futzis einfach über threema ;)
 
@Tea-Shirt: Auf deutsch: Du willst einfach, dass man wieder Sand um deinem Kopf aufschüttet, damit er wieder in selbigem steckt und du von den Problemen der Welt nichts mehr mitbekommst. Dumm nur, dass die Probleme davon nicht weggehen.
EDIT: Außerdem sollten inzwischen auch die letzten Ignoranten gerafft haben, dass die Geheimdienste vor allem Wirtschaftsspionage betreiben und eher beiläufig hin und wieder mal einen Terroristen hochnehmen.
 
@TiKu: Er schreibt ja auch "wäre ich ein großes Unternehmen würde ich auch Wert auf den Schutz meiner Daten legen", ist sich also durchaus bewusst, dass hier Wirtschaftsspionage betrieben wird. Nur für sich persönlich hält er es für unbedenklich, wenn irgendwo in Übersee jemand ein Selfie von ihm sieht - für den Geheimdienstmitarbeiter ist das einfach nur irgendein Bild, von einer Person die er nicht kennt und mit der er nie etwas zu tun haben wird, selbst wenn es irgendwie komisch oder peinlich sein sollte. Ein wenig als wäre der Geheimdienstler der Mitarbeiter des Fotoladens, in den man früher seine Bilder zum Entwickeln gebracht hat... sogar noch weniger unangenehm, denn jener Mitarbeiter hat einem früher die entwickelten Fotos dann möglicherweise auch ausgehändigt und einem dabei ins Gesicht geschaut (und erkannte einen obendrein wieder, wenn man ihm auf der Straße begegnete). Im Gegenzug bleibt das elektronische Bild jedoch auf Dauer in den Händen von jedem, der es speichert, ein simpler und massenhaft durchführbarer Vorgang.
 
Nutze Dropbox eigentlich nur noch um Screenshots per Kontaktformular zu senden, wo ich keine E-Mail-Adresse habe. Seit ehemalige US-Regierungsvertreter im Verwaltungsrat sitzen, nutze ich hauptsächlich Bittorrent-Sync um meine Keepass Datenbank synchron zu halten. Da bleiben die Daten lokal.
 
Also ich nutze ein Surface Pro und leg alle persönlichen Daten auf die MicroSD. Wenn ich im Internet bin, klick ich einfach auf die MicroSD und sie ist draußen. Dann hat niemand Zugriff auf meine Daten, selbst wenn er Zugriff auf meinen Rechner hat. Wohl eine der sichersten und einfachsten Methoden!
 
@gettin: Außer ein Schadprogramm auf deinem PC sammelt die Daten wenn du offline bist und die MicroSD eingesteckt hast und überträgt sie dann wenn du ins Netz gehst.
 
@noComment: ...was ja wirklich EXTREMST wahrscheinlich ist... (Na gut, sollte gettin ein international gesuchter Top-Terrorist sein, dann vielleicht schon!)
 
@DON666: Wahrscheinlich ist es sicher nicht, aber auch nicht gänzlich unmöglich.
 
@noComment: Es müsste ein Schadprogramm sein, was nicht von Virenscannern gefunden wird, des Weiteren müsste es ja auch irgendwie auf den PC gebracht werden und es müsste im Hintergrund laufen und erkennen, dass die SD-Karte eingesteckt wird, dann die Daten der SD-Karte unbemerkt auf Festplatte installieren und dann sobald die Internetverbindung aufgebaut ist die Daten online versenden. Mir ist nicht bekannt, dass es ein solches Programm gibt und die NSA / CIA etc. hätte es wesentlich leichter, mein Surface dann einfach direkt zu klauen... Die Überwachung ist ja deshalb so ausgeweitet, weil Nutzer freiweillig ihre Daten auf US-Server - also quasi direkt auf die Server der NSA laden bzw. der Zugriff auf PCs und Handys relativ einfach ist: ABER NICHT weil die NSA so geniale Computerspezialisten hat, die solche Hack-Programme programmieren können.
 
Das ist alles so richtig. Computerspezialisten kann man mit entsprechender Bezahlung auch anheuern und muss nicht selber ausbilden. Oder man lässt gleich von externen Firmen entwickeln. Geld dafür wird reichlich vorhanden sein. Wie es auch sei, etwas mehr wie einen "Bundestrojaner" traue ich denen aber zu.
 
Wie kann es sein, dass man einen Dienst empfiehlt (in diesem Fall Spideroak), mit der Aussage dieser sei sicherer, der seinen Standort in den USA hat ? Wurde nicht mal gesagt, dass jeder Dienst mit Sitz in den USA die Pflicht der Herausgabe von privaten Daten besitzt. Zwar wird in dem Bericht gesagt, dass der Dienst selber keinen Zugriff auf die Cloud-Datenbank haben soll, aber wem soll man das glauben ?
Meine Konsequenz aus der NSA-Affäre war zumindest, soweit wie möglich keinen Unternehmen seine persönlichen Daten anzuvertrauen mit Sitz in den USA.

Oder ist das wirklich eine Möglichkeit und ein Weg ein sicheren Dienst in den USA zu führen, ohne dass irgendeine Regierung oder ein Geheimdienst dieser Unternehmung etwas entgegen wirken kann ?
 
@WilliamWVW: Ja, wundert mich auch etwas. Gab es da nicht mal kürzlich in den USA den Versuch einen E-Mail-Dienst aufzuziehen, bei dem der Anbieter keinen Einblick in die Daten hatte, und wurde jener dann nicht so von den Behörden drangsaliert, dass er aufgeben musste? Warum sollte das bei einem Cloudspeicheranbieter anders laufen?
 
@FenFire: Genau - damals waren meine Emails, die bei diesem Anbieter lagen, von heute auf morgen alle weg und ich hatte keinen Zugriff mehr darauf. Auch wenn die macher ggf. es wirklich ehrlich meinen: Finger weg von Amerikanischen Diensten!
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