So funktioniert Amazons Kindle unlimited-Flatrate - vorerst US-only

Nach der verfrühten Veröffentlichung der Werbung für Amazons neues Angebot "Kindle Unlimited" am Donnerstag, ist der Dienst nun offiziell in den USA gestartet. Große Hoffnungen, dass die E-Book und Hörbuch-Flatrate auch bald nach Deutschland kommt, ... mehr... Amazon, Kindle, Flatrate Bildquelle: Amazon Amazon, Kindle, Flatrate Amazon, Kindle, Flatrate Amazon

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ich hoffe, dass das bald nach Deutschland kommt. Würde mich sehr freuen :)
 
Warum wird bei solchen News eigentlich immer die WP Version übergangen? Liegt es daran weil es in der Quelle der News nicht erwähnt wurde?
 
@ITfreak09: WP interessiert einfach kaum jemanden.
 
Ganz ehrlich, ich liebe meinen Kindel!
Aber ich will nicht noch mal 10€ für Leihbücher ausgeben. Ich will endlich das Recht meine gekauften Bücher zu verleihen. Ich muss ja dann keinen Zugriff mehr drauf haben, aber ich tausche und leih super gerne gerne meine Bücher in der Familie.

Klar ist ne "Streamingflat" top. Aber wenn ich etwas kaufe, weil ich es auch verleihen und tauschen und weiter verkaufen können. Das ist doch auch in digitaler Form kein Thema mehr.
 
@Beenthere: Du willst für 10€ eine Flat haben und die Bücher dann auch noch verleihen können? Häh?
 
@dodnet: Ich glaub er meinte nicht ne Flat für 10€ sondern eher das es egal ist ob so ne Flat 1 oder 10 oder 100€ kostet, solange der Gegenwert 0 ist, und das ist er nun mal im Vergleich zu Taschenbüchern die ich verschenken, verleihen und sogar vererben kann, ist ein eBook solange es kommerziell ist einfach keine kluge Geschäftsidee aus Kundensicht. Wäre man in einem Rechtsstaat würde es fast den Tatbestand des sittenwidrigen Verhaltens erfüllen, bei dem für etwas Geld verlangt wird ohne das ein bleibender Gegenwert geliefert wird. Oder bekomme ich vom Anbieter beim Ableben die gezahlten Beträge zurück da ich dann ja nicht mehr Lizenznehmen bin sprich meine Erben bekommen ne Rückerstattung?
 
@aliasname: Die Begründung erschließt sich mir nicht so 100% Wo ist der Unterschied zwischen einem (DRM oder sonst wie geschützten) eBook und z.B. einem Musiktitel oder einem Film, den ich irgendwo runterlade (iTunes, spotify usw.)? Wir erinnern uns, vor 2 Jahren geisterte die Meldung durch die News, das Bruce Willis seine iTunes Musik gegebenenfalls gerne vererben würde, dieses ist so ohne weiteres auch nicht möglich und Bruce hat es auch eingesehen.
 
@Lastwebpage: gilt für nahezu alles was du da gerade genannt hast. Die Tücken der Digitalisierung eben. Manche findens toll für ne Nutzung zu bezahlen andere eher für das Innehaben. Wie geagt ich lizensiere gerne jedem Anbieter mein Geld und hätte es dann auch gerne zurück sobald ich die erhalte Lizens für etwas nicht mehr nutze.
Urspünglich hat man im Digitalzeitalter argumentiert es wäre aufgrund der Problematik des Kopierens. Als das nicht zog hat man zugrundgelegt das die Ware in Digitaler Form ja nie altert und man aus diesen Gründen die Ware gegen Entgelt nicht in den Besitz des Zahlenden überführen könne. Es gibt immer tolle Ideen warum man für Dinge bezahlen sollte ohne das man sie bekommt. Und es gibt einen Großteil der spielt mit. Hab ich absolut nix dagegen.
 
@aliasname: Willst du die Miete für deine Wohnung nach deinem Ableben auch wieder zurückhaben, weil der bleibende Gegenwert sonst null ist? Oder nach einem Kinobesuch den Eintritt wieder ausgezahlt bekommen?
 
@mh0001: Miete? Eigenheim meinst du, und klar rechne ich damit das ich dafür was bekomme wenn ich's nicht mehr brauche. Genau das ist der Punkt. Geld versiebt oder in Werte umgelegt. Contentlicensing ist schlicht versenken. Wer's nicht merkt umso besser, davon lebt ne ganze Industrie.
Beim Kino ist's ne Mischkalkulation, oder glaubst du ernsthaft der Preis war für den Film?
 
@aliasname: Wenn du ein Buch lesen kannst, aber nicht besitzt hast du also 0 Gegenwert? Wozu bitte nutzt ihr ein Buch sonst? Zum In-den-Schrank-stellen? Hat ein Kino-Besuch dann auch 0 Gegenwert, weil man den Film ja nur einmal sehen kann und dann wieder neu bezahlen muss?
 
@dodnet: Wenn du ein Buch lesen kannst und es dann verkauft, was du mit einem eBook nicht darfst, und bei dem einfachen Beispiel keinen Unterschied bemerkst bist du genau die Zielgruppe für die Contentindustrie die sie sich wünscht. Glückwunsch dazu.
 
@Beenthere: Auch das Verleihen (und auch das Verschenken, bei kopierfähigen Medien) ist gesetzlich reglementiert. Siehe dazu z.B. http://www.bibliotheksportal.de/themen/recht.html
Das ist auch der Grund, warum man in Stadtbüchereien EIN eBook (Stadtbüchereien haben nur ein eBook Exemplar je Titel) zeitlich befristet kostenlos (bis auf die einmalige Gebühr bei der Anmeldung) ausleihen kann.
 
"Oder bekomme ich vom Anbieter beim Ableben die gezahlten Beträge zurück da ich dann ja nicht mehr Lizenznehmen bin sprich meine Erben bekommen ne Rückerstattung?"

Warum sollten sie? Du konntest deine Lizenz doch entsprechend der Lizenzbedingungen nutzen. Wenn du Verträge abschließt, ohne die Bedingungen zu lesen, kann der Anbieter nichts dafür.
 
muss sagen mich intressieren ja nur die hörbücher aber das mit audible ist ja mehr oder weniger lächerlich. da würde mir das hier echt gefallen =)
 
Kann man nur hoffen das irgendwann mal die Ländergrenzen fallen und so Sachen auch bei uns möglich sind. Finde News von Sachen die in DE nicht gehen meistens eher ärgerlich als Informativ. Wieder was tolles was man nicht nutzen kann als Deutscher.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Preisvergleich Kindle Paperwhite