E-Plus/Base muss umstrittene "Datenautomatik" rückgängig machen

Der Mobilfunkbetreiber E-Plus muss aufgrund des Drucks von Verbraucherschützern die so genannte "Datenautomatik" wieder aus seinen Base-Verträgen entfernen. Bis es soweit ist, müssen die Nutzer allerdings weiter auf der Hut sein, wenn sie nicht mehr ... mehr... E-Plus, Base, Simyo, Flaggen Bildquelle: E-Plus Gruppe E-Plus, Base, Simyo, Flaggen E-Plus, Base, Simyo, Flaggen E-Plus Gruppe

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Hätte da nicht die Bundesnetzagentur direkt auf die Barrikaden gehen müssen bei solchen Regelungen?
Ich meine Mercedes kommt ja auch nicht zu mir und sagt du bist jetzt 3 mal mit mehr als Hundert gefahren und nu musste eine S Klasse kaufen!
 
@Holotier: was hat die Netzagentur mit Endkunden-Vertägen zutun? In Deutschland jedenfalls nichts.
 
@TurboV6: Stimmt !!!
Auch das Kartellamt kann sich deswegen nicht einmischen !
Schade.
 
Solange bei irgend eine AGB keine Verbraucherzentrale einschreitet wird die halt in den AGB's gelassen. Ich sage ja nur Kabeldeutschland mit der Tauschbörsendrosselung. Das ist ein Verstoß gegen die Netzneutralität. Die Telekom hatte ja da schon Ihr Fett weg bekommen, denn den DSL-Anschluss nach 75GB drosseln und alle Provider die Geld an die Telekom zahlen dürfen sich zu einen Managdservice hochstufen lassen und werden nicht gedrosselt. Meiner Meinung nach müsste die Verbraucherzentrale gegen so was noch härter vor gehen.
 
@basti2k: Ich finde das völlig in Ordnung von Kabeldeutschland die Tauschbörsen zu drosseln, wenn das für alle normalen Nutzer die Zugangskosten niedrig hält. Ansonsten zahlen die nämlich den nötigen Infrastrukturausbau, der bei zu vielen "Power-Downloadern" zwangsläufig früher nötig wird, über ihre Gebühren und das ist keinesfalls gerecht.

Wem die Drosselung nicht passt, der kann ja zu einem anderen Provider wechseln und entlastet damit das Netz von Kabeldeutschland.

Die Telekom hat ihr Fett nur dahingehend wegbekommen, dass sie einen DSL-Anschluss nicht mehr als Flatrate bezeichnen/bewerben darf, wenn er nach 75GB Downloadvolumen pro Monat gedrosselt wird und dass sie sich bei einer nach 75GB gedrosselten Leitung nicht durch weiterhin ungedrosselt laufende "Premium-Services" einen Wettbewerbsvorteil verschaffen darf, weil letzteres nämlich die Netzneutralität beeinträchtigt und nicht etwa das generelle Drosseln einer Leitung. Das generelle Drosseln nach einer bestimmten Downloadmenge für alle Dienste ist legitim, sofern die Leitung nicht als Flatrate beworben wurde und der Vertrag mit dem Kunden die Drosselung nicht ausschliesst.

Ich persönlich empfinde 75GB pro Monat aber auch als mehr als ausreichendes Datenvolumen selbst für einen 4 Personen-Haushalt. Wer mehr will, soll halt auch mehr dafür zahlen und so den Ausbau der Provider-Infrastruktur mitbezahlen, den er ja schliesslich durch seine Downloadaktivitäten früher nötig macht. Insofern fand ich die Idee der Telekom garnicht schlecht.
 
@nOOwin: Wieso werde ich überprüft mit wem ich irgendwelche Daten tausche ?
Wer gibt einem Netzbetreiber das Recht meine Datenverbindungen nach Zeit, Datenvolumen oder Inhalt zu überprüfen ?
Deine persöhliche Meinung das bei einem 4 Personenhaushalt ein Datenvolumen von 75GB reicht ! ist eben nur deine Meinung, mehr nicht.
Da ich Weltweit Daten tausche und das über den ges. Monat komme ich nicht aus mit 75GB, was ich wem wann zusende oder empfange, geht absolut niemanden etwas an.
Ob ich das Beruflich oder zu meinem privaten Vergügen mache entscheide einzig und allein ich.
Und dann sind da noch meine Familie die auch im Netz sind und ihre Anliegen haben und umsetzen.
Solange ich dafür 100% bezahle solange erwate ich auch bei einer Flat eine 100% Leistung.
Steht so eine Drosselung im Vertrag, entscheide ich ob ich mich darauf einlasse und Unterschreibe oder nicht. Wird so etwas nach Vertragsabschluß einseitig durch den Anbieter geändert ist für mich dieser Vertrag nicht mehr Rechtskräftig, genau so verhält es sich wenn meine Zahlungen zur Mitte des Monats gedrosselt werden und plötzlich kommen nur noch 20% des zu zahlenden Gesammtbetrages bei dem Netzbetreiber an. Dann jedoch ist das gejammer der Netzbetreiger wegen Vertragseinhaltung plötzlich ganz groß. Einer der Gründe warum in jedem dieser Verträge immer " bis zu " bei Datengeschwindigkeiten steht. Die Ausrede bei Nachfragen zu diesem Text ist immer die selbe " Es könne ja zu Geschwindigkeitsverlusten kommen durch unvorhergesehene Ereignisse " Alles Blödsinn !!!!
 
@Eisman0190: Alleine um Tauschbörsendownloads zu drosseln braucht niemand zu überprüfen mit wem Du tauscht und angesichts der heutigen Überwachungsproblematik kann man ohnehin hochzufrieden sein, wenn ein Netzbetreiber Verbindungen nur nach Zeit, Datenvolumen und Diensttypen überprüft.

Das die 75GB Downloadvolumen für den Normalhaushalt in Deutschland ausreichend sind, ist übrigens nicht meine persönliche Meinung, sondern von der Telekom so vorgegeben worden. Ich brauche mit einem 3-Personen-Haushalt die meisten Monate weit weniger als ein Viertel der 75GB. Die Telekom wird wohl über alle ihre Privatkunden ein monatliches Durchschnittsvolumen gemittelt und da noch einmal etwas als Puffer obendrauf gepackt haben und dabei kamen eben die 75GB als Grenze heraus. D.h. die Majorität der Kunden kommt mit diesem Volumen locker aus, was ich auch an 4-Personen-Haushalten in meinem Bekanntenkreis, die sich aufgrund der Telekom-Ankündigungen mal die Mühe gemacht haben ihr monatlich verbrauchtes Datenvolumen nachzuprüfen, bestätigen kann.

Ich selbst erreiche mit zu Hause stehendem, persönlichem Web- und FTP-Server mit meinem 3-Personen-Haushalt derzeit nicht einmal die 20GB-Marke im Monat, wenn ich nicht gerade ein neues Debian-Release mit sämtlichen DVDs aus dem Netz ziehe, was nicht so häufig vorkommt. Aber selbst in dem Fall könnte ich mit einer Drosselung nach dem Modell der Telekom leben, selbst wenn die schon ab 20GB drosseln würden. Bei aktiver Drosselung waren ja immer noch mehrere hundert Kilobytes pro Sekunde im Download angedacht. Das reicht problemlos zum Internetsurfen, Emails empfangen/versenden und Chatten. Selbst für mehrere Persoenen im Haushalt die gleichzeitig online sind.

>>Solange ich dafür 100% bezahle solange erwate ich auch bei einer Flat eine 100% Leistung.<<

Das volumenabhängig gedrosselte Leitungen nicht mehr als Flatrate bezeichnet werden dürfen ist ja nun Realität. Insofern müsstest Du dann für eine ungedrosselte Flat eben ein paar Euro mehr zahlen als der Normalnutzer für einen gedrosselten Zugang, da Du ja auch mehr Leistung verlangst als dieser.

Der gerechteste Weg für alle Parteien wäre übrigens, nur noch über das tatsächlich in Anspruch genommene Datenvolumen abzurechnen. Dann liegt kein Nutzer mehr einem anderen auf der Tasche, weil jeder genau das zahlt, was er auch verbraucht. Das müsste Doch auch in Deinem Interesse sein, denn dann fiele jegliche Drosselung weg und Du würdest immer 100% der Leistung bezahlen, die Du benötigst. Gerechter geht es nun wirklich nicht.

Die Telekom hätte übrigens die Kunden selbstverständlich aus ihren Verträgen gelassen, wenn sie die Drosselung auch bei Bestandskunden und nicht nur bei Vertragsverlängerungen- bzw. Neuverträgen hätte durchsetzen wollen. Also hättest Du selbstverständlich wählen können, ob Du weiterhin eine ungedrosselte Flat für etwas mehr Geld oder eine nach einem bestimmten Volumen gedrosselte Leitung für weniger Geld hättest haben wollen. Damit wären die Kosten auf jeden Fall vorausplanbarer gewesen, als bei der "Datenautomatik" von e-Plus/Base.

>>Die Ausrede bei Nachfragen zu diesem Text ist immer die selbe " Es könne ja zu Geschwindigkeitsverlusten kommen durch unvorhergesehene Ereignisse " Alles Blödsinn !!!!<<

So ein Blödsinn ist das nun nicht. Ich kann mich beim SMS-Versand noch an Zeiten erinnern, wo zu Weihnachten/Silvester massive Probleme mit der zeitnahen SMS-Zustellung auftraten, weil die Infrastruktur des Netzes eben kurzfristig überlastet war. Da kein Provider für 2 Tage im Jahr seine Netzkapazitäten auf das dreifache ausbaut nur um solche Belastungsspitzen abfangen zu können, bandbreitenbegrenzende Defekte in der Infrastruktur noch weniger vorherzusehen und Probleme beim Kunden oder dessen Telefonleitung auch nicht auszuschliessen sind, ist so ein Passus im Vertragstext notwendig um als Provider nicht ständig für jeden Einbruch der Übertragungsrate verklagt werden zu können. Ansonsten verklagen Dich als Provider irgendwann auch Leute wie ein Bekannter von mir, bei dem ein fehlerhaft funktionierender, alter Hausanschluss-Antennenverstärker in der Nähe der Telefonleitung das DSL-Signal derart beeinträchtigte, dass seine vorher stabile Datenrate nach Auftreten des Antennenverstärkerdefekts plötzlich alles andere als stabil war. Für den war auch der böse Provider schuld, der ihm seine schnellen Downloads nicht gönnte, bis der Antennenverstärker dann ganz ausfiel und er kein sauberes Fernsehbild mehr, aber dafür plötzlich wieder eine superperformante Internetanbindung hatte. Schon alleine wegen solcher Leute, die mich aus Frust verklagen und mich Geld kosten, weil ich als Provider in meinem Zuständigkeitsbereich ja den Fehler suchen muss, auch wenn im Endeffekt der Kunde selber Schuld ist, gehört ein socher Passus in den Vertrag um nicht von jedem unzufriedenen Kunden finanziell ausgeplündert werden zu können. Reiner Selbstschutz um meine Investitionen nicht irgendwann abschreiben und den Laden zumachen zu müssen. Denn damit haben dann alle Kunden keinen Internetzugang mehr und meine Mitarbeiter und ich können sich nach einem neuen Job umsehen.
 
@nOOwin: Aha 75GB reichen also? Na dann wollen wir mal!
2 Personen Haushalt mit einem monatlichen Volumen von ca. 400 - 650 GB.
So und nun soll ich also deiner Meinung nach mein Verhalten ändern weil ja 75GB reichen oder wie?

Hört mal endlich auf euer Verhalten auf andere zu übertragen.
Ich sage ja auch nicht das du mit 10 Liter Super klar kommen musst im Monat weil ich das auch schaffe.
 
@Holotier: >>Aha 75GB reichen also? Na dann wollen wir mal! 2 Personen Haushalt mit einem monatlichen Volumen von ca. 400 - 650 GB.<<

Damit dürftest Du wohl zu dem Personenkreis gehören, der die Telekom erst auf die Drosselungsideen gebracht hat. Ich komme mit meinem 3-Personen-Haushalt inklusive meines kleinen Webservers/FTP-Servers, mit dem ich hauptsächlich Booksmarks und Programme auf anderen Geräten synchron halte, IM GANZEN JAHR etwa auf die Hälfte bzw. bei Deinen 650GB sogar nur auf weniger als ein Drittel der Datenmenge, die Du in EINEM MONAT beanspruchst. Meine Grosseltern haben dieselbe 2MBit/s-DSL-Flatrate wie ich und kommen im Monat oft nicht einmal auf 1GB Traffic. Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Telekom Leute wie Dich nicht für denselben Betrag surfen lassen will, wie die Durchschnittskunden, die schon 75GB monatliches Datenvolumen nie erreichen.

Und erzähl mir nicht, bei meiner 2MBit/s-Leitung wäre es ja auch garnicht möglich 400GB oder gar an die 600GB im Monat herunterzuladen, das stimmt nämlich nicht und das zeigt wie grosszügig die Telekom die "Drosselung" schon ausgelegt hätte. Die sollte nämlich 2MBit/s betragen, so dass man mit 75GB bei voller Geschwindigkeit und danach Drosselung auf 2MBit/s mit einem brauchbaren Downloadmanager sogar auf Deine 650GB Transfervolumen pro Monat hätte kommen können.

Ich wüsste allerdings wirklich nicht, zu welchem Zweck ich jeden Monat 400-650GB herunterladen sollte. Meine grössten Einzelfestplatten fassen 2TB. Da hätte ich dann alle 3-4 Monate eine voll. Nach einem einzigen Monat hätte ich mehr Linux-Distris auf der Platte als ich in den nächsten 10 Jahren ausprobieren möchte und FullHD-Filme drehe ich lieber selber als mir diese massenverblödenden heutigen Kinofilme oder mindestens ebenso schwachsinnige Fernsehserien anzutun, die scheinbar alle Welt so toll findet. Schlimm genug, das ich sowas hin und wieder bei Freunden ansehen muss, weil bei einigen der Fernseher ständig läuft, selbst wenn Besuch da ist.
Somit scheidet solcher reiner Entertainmentmüll, bei dem ich nichts dazulernen kann und meine Lebenszeit damit verschwende oft unlogisch durchkonstruierten Hirngespinsten anderer Leute zu folgen, als Download komplett aus. Beim Entertainment bin ich wohl etwas anspruchsvoller als bei der Geschwindigkeit meiner Internetanbindung und habe daher oft über Jahre endlose Stunden mit Dingen Spass, die im Download oft nur wenige MB gross sind. Mit meinem Editor z.B. mit dem ich das hier schreibe und der gerade mal 30MB gross ist und trotzdem so viele Funktionen bietet, das Word, Visual Studio und Co. dagegen einpacken können.

>>So und nun soll ich also deiner Meinung nach mein Verhalten ändern weil ja 75GB reichen oder wie?<<

Du musst Dein Verhalten nicht ändern, sondern kannst alternativ einfach nur mehr für Deinen Zugang bezahlen als der normale Internetnutzer, da Du die unter allen Kunden aufgeteilte Infrastruktur viel mehr belastest als der Durchschnittsnutzer, der derzeit ungerechterweise dasselbe für seine Flatrate zahlt wie Du und der daher aktuell gezwungen ist, mit seinem Geld Dein extremes Downloadverhalten mitzufinanzieren.

>>Hört mal endlich auf euer Verhalten auf andere zu übertragen.
Ich sage ja auch nicht das du mit 10 Liter Super klar kommen musst im Monat weil ich das auch schaffe.<<

Ich fahre im Alltag für gewöhnlich garnicht mit dem Auto. Hätten meine Eltern mir den Führerschein nicht komplett zum Geschenk gemacht, hätte ich heute keinen. Insofer verbrauche ich die meisten Monate des Jahres ziemlich genau 0 Liter Kraftfahrzeug-Treibstoff. Bevor ich der Regierung mein Geld für die äusserst kreative Dreifachbesteuerung des Kraftstoffes (Mineralölsteuer, Ölosteuer und Mehrwertsteuer! - Da werden auf Steuern neue Steuern erhoben. Das ist krank.) in den Rachen schmeisse friert die Hölle zu. Ich gehe in die von meinem umgebauten ehemaligen Bauernhof über 3km entfernte nächste Ortschaft zu Fuss oder fahre mit Skateboard, Inline-Skates oder Fahrrad. Von da aus komme ich per Bus oder Zug weiter. Das hält fit und einem im Winter auch Erkältungen und grippale Infekte vom Leib. Ich habe seit über 15 Jahren nicht einmal mehr einen Schnupfen oder Halsschmerzen gehabt. Ich kann meine Freundin sogar küssen wenn sie mit Fieber im Bett liegt und stecke mich bei ihr trotzdem nicht an.

Am Ende ist "Verhalten" aber schon das richtige Stichwort, wenn hier die Vorteile aller - in diesem Fall eine ungedrosselte Flatrate zum niedrigen Einheitspreis, WENN man einmal im Jahr wirklich mehr als 75GB Datenvolumen im Monat brauchen würde - durch eine offenbar nicht unbedeutende Anzahl von Personen, die den Bogen augenscheinlich mal wieder überspannen mussten, zunichte gemacht werden. Es gibt halt leider immer Leute, die gemeinschaftlich finanzierte Infrastruktur ausreizen müssen bis es kracht. Dumm ist daran nur, dass die Massnahmen um diese Leute zu einer Verhaltensänderung zu bringen (oder sie eben für ihr wenig soziales Verhalten einen finanziellen Ausgleich zahlen zu lassen) dann oft auch die treffen, welche die Schraube selber nicht überdreht haben bis sie zwangsläufig abreissen musste.

Ich habe übrigens vor Jahren meine damalige 16MBit/s-DSL wieder gegen eine 2MBit/s-DSL eingetauscht. Die wenigen Male im Jahr, wo ich mal grössere Dateien als 100MB herunterladen muss (der grösste Brocken für meine 16MBit/s-Leitung war wohl mal eine insgesamt 32GB grosse, komplette Debian Distribution in Form von DVD-Images), kann das auch mein ohnehin 24/7 laufender Webserver für mich tun. Da stört es nicht, wenn das mal einen Tag oder noch etwas länger dauert. Was soll ich also mit einer 16MBit-DSL über die Behörden, Konzerne und Hacker mehr Spass mit meinen Rechnern haben können, weil der Upload höher ist, was denen beim Durchsuchen meiner Rechner bzw. bei DDoS-Attacken sehr zugute kommt? Ich habe in meiner dedizierten Firewall sogar noch einen Upload-Limiter gesetzt, damit mein Provider nicht einfach den Uploadspeed von sich aus hochsetzen und meine Rechner so schneller durchsuchen kann. Wenn der den Uploadspeed für so eine Schnüffelaktion erhöht, zeigt ihm die hinter meinem Router hängende Firewall den Mittelfinger und er kann weiterhin nur mit einer Hand voll KB pro Sekunde auf meine Rechner zugreifen. Lediglich an meinen Router kommt er dann schneller ran.
 
@nOOwin: Nur um dir das nochmal nahe zu bringen.
Das ist alles legales Volumen und ja ich nutze die Leitung beruflich und da gehen jeden Tag Backups vom Server sowie das Entertainment durch die Leitung.
Ich habe den Luxus und kann halt beim Arbeiten auch Prime Instant, Spotify oder was auch immer laufen lassen und tue das auch gerne.
Dann hängen da noch ein paar Konsolen x360 und PS4 in doppelter Ausführung am Netz.
Da ist das Volumen ohne mit der Wimper zu zucken ganz schnell in solchen Regionen.
Da ist nicht ein Stück Filesharing bei!
Wenn ich gedrosselt werde egal von welchem Anbieter dann kann ich nicht mehr vernünftig arbeiten und von daher reagiert man da schon mal so wie ich. ;)
 
Bei solchen Praktiken bin ich doch froh kürzlich den Anbieter gewechselt zu haben. Die Störungen hatten es zuletz ebenso in sich.
 
Ja genau, ehemals E-Plus ist ja jetzt diese Spanische Firma " Telefonica " .
Wie ich hörte "mal wieder Pleite".
Tja dann versuchen die es halt mal mit so eriner Masche.
 
ich frag mich allen ernstes, wie eplus/base ueberhaupt in erwaegung ziehen konnten, dass es bei deren tarifgestaltung nicht zum einschreiten durch den verbraucherschutz kommt? kann das sein, dass die eventuell nur ausloten wollten, was geht - bevor man zu telefonica rueberwechselt und dort dann die marke o2 noch mehr mit solchen aktionen schwaecht? ich meine, wer stellt denn tage vor einer kompletten konzernuebername noch die tarife um?
 
Hat man damit ein Sonerkündigungsrecht?
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