Laut FBI könnten selbstfahrende Autos zu "tödlichen Waffen" werden

Die US-amerikanische Bundespolizei, das Federal Bureau of Investigation (FBI) hat in einer internen Untersuchung Bedenken geäußert, dass selbstfahrende Fahrzeuge auf unterschiedliche Weise missbraucht werden könnten. Das FBI sieht in solchen Autos ... mehr... Google, Selbstfahrendes Auto, Google X Bildquelle: Google Google, Selbstfahrendes Auto, Google X Google, Selbstfahrendes Auto, Google X Google

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"Aber das FBI hat auch einige Bedenken: So erlaubten derartige Gefährte eine neue Form von "Multitasking" beim Fahrer. Denn ein Verbrecher könnte beispielsweise eine Flucht-Route programmieren und während der Fahrt aus dem Fenster auf etwaige Verfolger schießen. " o gott -.-
 
@Mezo: Naja, kostet wieder Arbeitsplätze...
 
@szoller: Ja, anstatt ein Fahrer und einen Schützen zu engagieren, benötigt man dann nur noch einen Schützen. ;-)
 
@seaman: Eben :D
 
@Mezo: Die wollen doch nur eine "Hintertür", mit deren Hilfe man den autonomen Wagen einfach abbremst und direkt ins nächste Gefängnis steuern kann...
 
@Kobold-HH: Die muessen aber Weltweit zugriffe auf alle Standorte dieser Fahrzeuge haben weil darin Terroristen und Pedophiles sitzen koennten
 
@Mezo: gut möglich, dass in den USA, wo jeder Hanswurst sich frei mit Schusswaffen eindecken kann, dieses Szenario einfach realistischer ist als bei uns, und die Polizei daher auch in diese Richtung denkt. Mir hat mal eine Texanerin erzählt dass es bei ihr zu Hause sehr ratsam sei die Hände am Lenkrad zu lassen, wo die Polizei sie sehen kann, wenn man auf der Straße in eine Verkehrskontrolle gerate - Grund: die Polizei vermutet den Griff zu einer Waffe, wenn die Hände aus ihrem Sichtfeld genommen werden (und ist in Folge entsprechend schießwütig). Und die Ursache hierfür ist, dass ein Griff des Fahrers zur Waffe schlichtweg ein realistisches Szenario ist, da die allermeisten bewaffnet im Auto unterwegs sind...

Denke also der Griff an den Kopf mit "oh Gott" sollte nicht so sehr der Befürchtung des FBI gelten, sondern vielmehr der laxen Waffengesetzgebung der USA.
 
@FenFire: unter anderem ging es auch dahin...
 
@Mezo: Ist das wirklich was Neues? Ich erinnere mich an alte US-Gangsterfilme ala Bonnie und Clyde, wo die Gangster und die Bullerei natürlich auch) immer fleißig während der Fahrt mit ihrer TommyGun ´rumgeballert haben und dabei sogar noch wilde Verfolgungsjagden um alle Ecken veranstalteten ;)
 
@Mezo: ich habs mir auch gedacht... noch schlimmer sind die autonomen Waffen auf den autonomen Autos ^^... kommt eh so weit, das die autos dann nen "kill-switch" haben und die nach lust und laune autos ausschalten, weil der bart unter der nase zu knapp bemessen war...
 
ich kann auch zu einer tödlichen Waffe werden...
 
@frust-bithuner: Hattest Du getrunken?
 
@frust-bithuner: Ach! Die Welt ist ja heutzutage soooo furchtbar humorlos.
 
Oh Gott, oh nein, das könnte missbraucht werden. Dafür schläft jeder Amerikaner mit Nationalstolz mit einer Waffe unter dem Kopfkissen, das ist natürlich ungefährlich.
 
@Suchiman: sehr guter punkt! :D
 
@Suchiman: Nun ja. Er schläft aber dann nicht im Auto, hoffentlich ;)
 
@Suchiman: Die Waffe unterm Kopfkissen kann ja auch nicht als Waffe missbraucht werden, weil sie schon eine ist. Die Bedenken der Amerikaner sind also gerechtfertigt!
 
Typische vorgeschobene Paranoia, um wie der irgendwelche Sonderrechte eingeräumt zu bekommen.
Das FBI sollte lieber bedenken, dass sie ebensogut ja die Möglichkeit auf "Drohnen"-Autos hätten um unbemannt "Verdächtige" zu eliminieren....
 
@Zaphragor: Die brauchen keine Drohnenautos. Die US-Polizei rammt dich einfach von der Strasse - gehört zum Standard Ausbildungsprogramm und wird auch regelmässig geübt.
 
"Aber das FBI hat auch einige Bedenken: So erlaubten derartige Gefährte eine neue Form von "Multitasking" beim Fahrer. Denn ein Verbrecher könnte beispielsweise eine Flucht-Route programmieren und während der Fahrt aus dem Fenster auf etwaige Verfolger schießen."

Das geht auch jetzt schon, nennt sich "Fluchtwagenfahrer", nur sagt man dem schon vorher die Route oder das Ziel.

Und Autos kann man auch heute schon hacken, so dass man den Wagen fernsteuern kann. Dafür muss die Karre nicht erst autonom sein, nur hinreichend Modern.

Mal im Ernst, liebe FBI, ein wenig Recherche und gesunder Menschenverstand tut niemandem weh.
 
@metty2410: Das mit den Händen am Lenkrad ist in ganz USA und Canada so.
Dort überholt dich auch kein Streifenwagen und hält dich dann an.
 
Fahrende Autobomben... wer fürchtet sich nicht davor? Wer heute irgendwo eine Autobombe parkt und den Timer versehentlich eine halbe Stunde zu spät einstellt, jagt mit großer Wahrscheinlichkeit nur den Abschleppdienst oder Sammelplatz der Polizei in die Luft. Vermutlich haben sie davor Angst.
 
Tja und zum jetzigen Zeitpunkt bringen Autofahrer während der fahrt Menschen um weil sie mal eben eine SMS/Whatsapp checken, an der Navigation rumspielen, am Boardcomputer navigieren etc. . Ich finde die Willkür heutzutage von Menschen am Steuer eines Autos viel schlimmer. Viele Autofahrer haben kein Respekt vor dem Leben außerhalb des Auto-Chassis.
 
Hauptsache es gibt nicht irgendwann autonom Denkende FBI Agenten!
Dann haben wir ein echtes Problem.
 
Jetzt fehlt nur noch Google's "Auto-Brain" - damit man Alles automatisch aus der Werbung
willenlos kauft. Auch das geliebte US-Chlorhühnchen aus den Freihandelsabkommen.
 
Naja, wer Ahnung von Waffen hat, der weis das es mit der Tommy Gun bei Bonny und Clydefilmen nur Show ist, das der Fahrer, eine Hand am Lenkrad hat und mit der anderen nach hinten schießt.
Eine Tommy Gun läßt sich so nämlich beim schießen nicht halten, das schafft man vieleicht mit einer rückstoßfreien Kleinkaliber (einer .22ziger) Pistole aber auf keinen Fall mit einer Maschienenpistole.
Autonomfahrendes Auto bedeutet für mich nicht mehr Sicherheit, Sensoren können gestört werden und damit brauchen Terroristen keine Bombe in einem Fahrzeug packen sondern sich lediglich auf die Lauer legen und mit einsprechenden Geräten aus der Ferne den Verkehr lahm legen.
@ZakMcCrack , schön auf die Lobbyarbeit der Deutschen Massentierhalter herrein fallen, das US Chlorhühnchen ist gesünder als Deutsche bzw. Europäische Hühnchen.

In Deutschland verbietet die STvO das Autonome Auto, ein Autonmes Auto würde, zum einen den Führerschein sowie Versicherungen überflüssig machen da ja das Auto fährt und man nicht selber, ich denke nicht das sich sowas durchsetzen wird, das werden die Versicherer zu verhindern wissen.
Für Google sind solche Experimente aber wichtig
Für die Googlebrille gibt es ja mittlerweile auch eine Menge an Vorschriften, wo, wie und wann sie nicht genutzt werden darf.
 
@nasepap: Sensoren können immer gestört werden, dabei ist es egal ob sie Auto oder im Kopf eingebaut sind. Der wesentliche Unterschied ist aber daß Computer in solchen Fällen deutlich vernünftiger reagieren können als es Menschen für gewöhnlich tun.

Gesetze können wenn man genug bezahlt von heute auf morgen geändert werden, das haben unsere Regierungen schon mehr als einmal eindrucksvoll bewiesen. Was die Versicherer betrifft sehe ich da eigentlich das genaue Gegenteil. Im Gegensatz zu Menschen sind Maschinen ein recht konstantes Risiko und ihren fehlen etliche Macken die uns sonst auszeichnen. Autonome Fahrzeuge werden jedenfalls nicht unter Alkohol oder Drogen unterwegs sein oder durch überhöhte Geschwindigkeit Unfälle provozieren.
Wenn in Studien herauskommen sollte daß sie tatsächlich sicherer fahren als Menschen kannst du einen drauf lassen daß du zukünftig einen Zuschlag fürs selber Fahren bezahlen darfst.
 
Drive-by motherfuckers
 
Liebes FBI, wenn ihr die Finger von den Fahrzeugen lasst, ist die Gefahr zu einem guten Teil schonmal gebannt.
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