JPEGs werden durch den Einsatz von Mozilla noch einmal kleiner

Das Open Source-Unternehmen Mozilla hat einige seiner Entwickler auf das klassische Bildformat JPEG angesetzt. Ihnen ist es inzwischen gelungen, das Kompressions-Werkzeug der Firma weiter zu optimieren und bei voller Kompatibilität nun kleinere ... mehr... App, Foto, Remove, Scalado Bildquelle: Scalado App, Foto, Remove, Scalado App, Foto, Remove, Scalado Scalado

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da hat googles WebP aber mehr zu bieten. Schade, das sich das nicht so richtig durchsetzt.
 
@knirps: Da Google WebP nicht mal für die Bilder auf der eigenen WebP-Beschreibungsseite ( https://developers.google.com/speed/webp/?csw=1 ) selbst verwendet, erübrigt sich jede weitere Diskussion über dieses Format, das zur Zeit nur von einem einzigen Major Browser nativ unterstützt wird.
 
@Mr. Benutzername: Bringt vermutlich auch nix, die Bilder mit einem Format anzuzeigen, welches kaum ein Browser unterstützt.
 
@Mr. Benutzername: Facebook testet auch WebP... also so unwichtig wie du es jetzt einschätzt ist es nicht. Schade, dass Google da nicht wirklich dahinter ist, erinnert mich irgendwie an Google+.
 
@paul1508: Wie dem auch sei, ich würde jetzt nicht behaupten, dass Google nicht hinter G+ stünde - sonst würde man es nicht als zentrales Community-Element in alle hauseigenen Dienste (zum Beispiel Youtube) & Android einbauen.
 
@Mr. Benutzername: es wird nicht eingebaut, sondern aufgedrängt.
 
@Mr. Benutzername: Mittlerweile hat Google den Leuten Google+ aufs Auge gedrückt, aber attraktiv ist es immer noch nicht.
 
@paul1508: Das liegt im Auge des Betrachters.
 
Seit es da mal einen Vorfall um die JPEG-Lizenz gab (weis nicht mehr worum es da ging) nutze ich nur noch bei eigenen Webentwicklungen das PNG-Format.
 
@Memfis: PNG ist eh das bessere Format, weil es Transparenz unterstützt und nicht verlustbehaftet ist, wie JPEG.
 
@dodnet: Aye, nutze eigentlich auch immer png, weil die Farben da ned so verwaschen aussehen. Kann natürlich in der Dateigröße keinen Blumentopp gewinnen. :D
 
@dodnet: "Das bessere Format" - Woran gemessen? Qualität? Ja. Dateigröße von Photos? Nein. Bring ein PNG-Photo auf die Dateigröße einer JPEG und du hast bestenfalls ein Schwarzweißbild.
 
@lutschboy: Von der Dateigröße her muss ich dir recht geben, das ist in meinen Augen aber auch so ziemlich der einzige Vorteil von JPG gegenüber PNG. Vielleicht noch der, dass Uralt-Browser mit PNG nix anfangen können.
 
@dodnet: Es kommt immer auf die Inhalte an. Bei Fotos ist es natürlich klar, durch die vielen Farben und weichen kannten hat JPG seine Vorteile. Wenn die Inhalte aber abstrakter werden punktet PNG immer mehr, wobei man dann natürlich auch irgendwann auf SVG setzen kann.
 
@dodnet: Sehe ich auch so. Transparenz wird für Icons und viele Designelemente, die sich nicht mit code erzeugen lassen gebraucht und Verlustbehaftet komprimierte Bilder sind heutzutage total unnötig. Denn so viel größer als jpg sind kleine png grafiken auf websites auch nicht. Und wenn ich Bilder Fotos oder Wallpaper lade bzw. ansehe, dann will ich idr. auch die bestmögliche Qualität. Da würde ich selbst bei DSL 2000 gerne die paar sekunden abwarten und hab dafür ne saubere Bilddatei und kein verstümmeltes jpg. Klar, man könnte auch jpg mit maximaler Qualitätsstufe nutzen. Den Unterschied zu PNG kann man quasi nicht sehen. Aber solange es da noch diesen Regler gibt, mit dem man selbst ein 10MP Foto auf 500 KB komprimieren kann wird es immer wieder Leute geben, die meinen, auch da noch das letzte KB an Speicherplatz einsparen zu können.
 
@Laggy: … PNG wurde als Nachfolger für GIF von Compuserve entwickelt. Daher ist es definitiv für Icons oder Designelemente besser geeignet. An JPG gibts zur Zeit – was den Kompromiss aus Qualität und Größe angeht – für Fotos keine echte Alternative.
Wer auf die wiederum auf die Idee kommt, Logos als JPG ins Netz zu stellen, hat scheinbar keine Ahnung von der Materie Web-/Screendesign.
 
@treponem: Ich denke auch, man muss wissen wofür. JPEG macht für Fotos Sinn, PNG für Grafiken.

JPEG XR finde ich noch sehr interessant, insbesondere bei hoher Kompression hat es doch seine Vorteile-
 
PNG fristet ein "Nieschendasein"?
Dieses Format ist mittlerweile annähernd Standard geworden. Ich kenne keine Anwendung im Bereich CMS, oder Webentwicklung die png nicht unterstützt und als Format der 1., 2. oder 3. Wahl anbietet.
Jeder halbwegs aktuelle Browser zeigt die ohne zu zucken an und jedes Grafikprogramm öffnet und Speichert PNG.
 
@D0N: Und trotzdem wird es praktisch nirgendwo eingesetzt.
 
@Johnny Cache: PNG wird überall eingesetzt Oo
 
@knirps: Wenn es überhaupt eingesetzt wird dann für Buttons als Alternative zu GIFs weil man dort einen Alpha-Kanal hat, aber als Ersatz für JPG-Bilder? Die kann man mit der Lupe suchen.
 
@Johnny Cache: Für Fotos mag das sein, aber für Grafiken nimmt wenn es gut aussehen soll keine Sau mehr JPG! Da verwendet man praktisch ausschließlich PNG. Harte Kanten wie sie in Grafiken massenhaft vorkommen und besonders in Diagrammen sind Gift für JPG, die werden auch bei geringer Kompressionseinstellung sofort unscharf oder man bekommt Farbflecken neben den Kanten rein oder Doppelkonturen.
Und die PNG-Datei wird bei Grafiken häufig sogar kleiner als eine JPG bei brauchbarer Qualität, da der Kompressionsalgorithmus von PNG damit am besten zurecht kommt.
 
@mh0001: Ich weiß sehr wohl wofür man PNG verwendet und was es kann, aber das ändert nichts an der Aussage daß es praktisch nirgendwo eingesetzt wird. Und ob das jetzt ein Marktanteil von 3 oder 8 Prozent ist spielt dabei keine Rolle, es ist und bleibt ein Nischenprodukt.
 
@Johnny Cache: ein Codec der nicht für Fotos optimal ist und dafür auch nicht gemacht wurde, hat nur 3% oder 8% Marktanteil bei Fotos, SKANDAL !!
 
@Johnny Cache: Natürlich wird das eingesetzt o.O Alles was Saubere Grafiken z.B. auf Websites angeht wird als PNG gespeichert um keinen jpg Matsch zu bekommen. z.B. das Twitterbanner hier am rechten Rand ist ein PNG um nur ein Beispiel zu nennen. Was Transparenz angeht ist GIF auch antiquiert und einige Kameras specihern Fotos von vorn herein als PNG auch wenn das nicht dafür gedacht war. In MS Paint, um mal ein Programm zu nennen das jeder hier hat, ist PNG das Standard Ausgabeformat geworden vor JPG. das gleicher gilt z.B. auch für GIMP.
 
@D0N: PNG und JPG ergänzen sich doch perfekt und müssen gar nicht in direkter Konkurrenz zueinander stehen. JPG für Fotos verwenden und PNG für Designelemente mit Transparenz, Screenshots, Bilder mit Texten und Bilder mit klaren Linien/Strukturen verwenden. Ist doch ganz einfach.
 
@Mr. Benutzername: Eben. Wenn dann steht PNG in Konkurrenz zu GIF, besonders wo sich Mozilla's aPNG für Animationen nie durchsetzen konnte. Aber JPEG und PNG haben genau wie SVG oder auch CSS alle ihre eigenen Stärken und Einsatzgebiete. Wobei ich mich bei JPEG schon wundere warum da in all den Jahren sich nichts besseres durchsetzen konnte.
 
PNG führt mit Nichten ein Nischendasein, denn es ist DAS Werkzeug schlechthin für das Web-Design und transparente Objekte. Der Alpha-Kanal eines jeden PNG und die verlustfreie Kompression von Bildern in 24 Bit Farbtiefe sind mit Gold kaum aufzuwiegen. Im Gegenteil, das einstige Standardformat für Webdesign GIF ist durch PNG nahezu aufgehoben worden. Der Knackpunkt bei PNG ist nun mal, dass es Verlustfrei ist. Die dadurch resultierende größere Datenmenge macht es eben nicht zum ersten Kandidaten für Fotos im Web - warum auch? Hier punktet JPEG, da man bei Fotos für gewöhnlich weder einen Alpha-Kanal noch eine absolute Originaltreue benötigt. Die außergewöhnlich hohe Kompression bei bisweilen kaum sichtbaren Verlusten werden noch lange dafür sorgen, dass diese beiden Formate ihre Bestimmungen behalten. Und wer z.B. beruflich eben doch verlustfrei Fotos austauschen will, der greift eben doch auf PNG, jedoch wird das Ergebnis im Web dennoch als JPEG dargestellt werden.
 
@Der_da: Schade nur, dass aus Animierten PNGs nichts mehr wird, da bleibt man entweder bei GIFs oder aber man überspringt APNG und geht direkt zu tonlosen WEBMs über.
 
@metty2410: ... hier böten sich noch JavaScript und Webkit-Animation zum Abspielen an ...
 
Das JPEG-Format bietet doch schon jetzt viel Spielraum, außer man will die bestmögliche Qualität und komprimiert in den höchsten Qualitätsstufen. Das wird aber für die wenigsten Seiten zutreffen. Klar, ab Qualitätseinstellungen von 90% aufwärts wachsen die Dateien rapide an und dann sind 5% weniger an Speicherplatz kein Pappenstiel.

Letztendlich kommt es aber darauf an was mit "gleichbleibender Qualität" gemeint ist. Ich denke da vor allem an JPEG-Artefakte, die auf den ersten Blick nicht gleich als solche erkennbar sind.
 
@noComment: Zumindest bei Fotos und der gleichen.
Wenn man aber Pixel Art, etc. als JPG speichert, kann man das Bild idR gleich wegwerfen.
 
@noComment: Es gibt schon auch verlustfreie Möglichkeiten, JPG-Bilder zu verkleinern. Denn ein JPG kann bei identischer Qualität verschieden gespeichert werden.
 
Also selbst ich erkenne bei normaler Kompression keinen Unterschied, wenn ich die Qualität eines JPEG so weit verringere dass die Datei 5% kleiner wird. Das passiert erst wenn die Datei eh schon sehr schlechte Qualität hat und man dann noch weiter runter geht.
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