Apple will den nächsten riesigen Markt mit IBM-Hilfe erobern

Der Computer-Konzern Apple wendet sich wieder seinem einstigen Hauptgegner und späteren Partner zu: Das Unternehmen teilte mit, ein neues Kooperationsabkommen mit dem IT-Konzern IBM abgeschlossen zu haben, von dem man sich Großes verspricht. mehr... Iphone, iPhone 6, Konzept Bildquelle: ADR Studio Iphone, iPhone 6, Konzept Iphone, iPhone 6, Konzept ADR Studio

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coole sache. jedenfalls besser als android modelle und malware und virenseuche
 
@g100t__: der fehler ist auch oft vor dem handy. ich selber hatte noch nie etwas auf meinem hendy und dennoch sind bei uns mehr apps billiger bis kostenlos las bei apple :)
 
@g100t__: Ja hast recht, wenn man zu DUMM ist mit einem Smartphone und Apps umzueghen, ist man bei Apple besser aufgehoben.
 
@happy_dogshit: Technisches Unverständnis lässt sich in anderen Bereichen kompensieren. Gehässigkeit nicht.
 
oh klasse... Touch optimiertes Lotus Notes für iPad und iPhone... ^^ Ich bin gespannt... diese hier App, da App für Geschäftsprozesse finde ich komplett unbrauchbar... so lange ich kein iPad direkt an einen Monitor mit Maus und Tastatur anschliessen kann und dahinter nicht eine Domänenanbindung mit Mail Server und ner vernünftigen Backup Lösung habe, wird das nie etwas. Problem an der Sache ist, dass sie sich mit IBM einen der mächtigsten möglichen Partner gesucht haben.
 
@b.marco: Wat für ne Horrorvorstellung. Notes ist ja schon am PC... hmm... naja wie soll ich sagen... "nicht gut". // Das was du da beschreibst, klingt aber zB nach nem Surface Pro (ohne Werbung oder so machen zu wollen, ist mir nur beim Lesen direkt eingefallen. :-)
 
@Joyrider: Ich kenne keine Firma, welche noch mit Notes arbeitet. Gibt es da wirklich noch grosse betriebe die auf Lotus Notes setzen?
 
@Edelasos: IBM XD ;)
 
@Knarzi81: Das wäre ja auch der Knaller, wenn IBM intern auf Exchange (oder x-beliebigen anderen Mailserver) setzen würde. :-D
 
@Edelasos: Doch die gibt es. Ganz vorne mit dabei sind die Sparkassen. Jedesmal wenn ich bei meinem Berater bin staune ich über deren Domino-System mit unzähligen integrierten Datenbanken etc. Und auch bei uns intern existiert es leider noch mehr oder weniger im Hintergrund, da darin über Jahre komplexe Programme eingebunden wurden (Projektverwaltung etc.), die schlicht noch niemand in eine Alternativsoftware übernommen hat, um dieses Ungetüm von Mailprogramm endlich mal von den Rechnern zu bekommen.
 
@Joyrider: Als Alternative wäre hier Outlook verbunden mit SharePoint und/oder Dynamics CRM zu nennen.
 
@gordon2001: sehr schön... leider traut sich da keiner ran...
 
@Edelasos: Bundeswehr...
 
@Edelasos: ja hier
 
@Edelasos: "More Than Half of Fortune Global 100 Now Using Lotus Notes/Domino". Google mal danach.
 
@Joyrider: Es gibt keine Software die ich mehr und länger gehasst habe als Lotus Notes. Ich muss sagen das ich meine Meinung geändert habe. Mittl. möchte ich Büro nicht mehr Outlook sondern lieber bei Notes bleiben
 
@alh6666: Kannst du das bitte mal kurz begründen? Würde mich ehrlich interessieren...
 
@gordon2001: Viele der Probleme früher kamen von schlechten Servern und nicht optimal ausgebildeten Admins. Außerdem hat sich der Client natürlich auch verbessert. Bei uns läuft Notes bei fast 6.000 Mitarbeitern sehr stabil seit Jahren. Außerdem sind viele Workflows in Notes.
 
@alh6666: dir würde vielleicht mal eine Schulung helfen... :)
 
@Joyrider: deswegen habe ich auch ein Surface Pro ;) weil es einfach die einzige, brauchbare Lösung ist. Ein paar aus dem Management haben ihre BYOD iPads in der Firma dabei und krampfen sich immer wieder damit einen ab. Letztens wollte einer das Gerät am Beamer anschliessen (facepalm). Mein Surface hat eine Dockingstation und funktioniert hervorragend als Arbeitsplatz PC und jeden Abend nehme ich es mit nach Hause. Im Zug nutze ich es dann hauptsächlich zum Lesen, oder Emails beantworten, was über Outlook natürlich 100x angenehmer ist, als mit dem iPad Mailclient. Mail, Kalender, Kontakte, Tasks, alles in einem Programm und nicht für jedes seine eigene App... (obwohl das IBM natürlich auch versuchen wird zu realisieren).
 
@b.marco: Warum solltest du eine Maus, Tastatur und Monitor an ein iPad anschliessen wenn du eine iCloud hast und dort alle Daten zur Verfügung hast?
Anschliessen kannst du übrigens alles was du vermisst.
Die Tatstatur gibt es sogar als iPad-Cover aus Aluminium von diversen Herstellern.
Ausserdem: das iPad (iOS) hat die vernünftigste Backupfunktion bei den mobile-Devices schlechthin. Nicht nur Geräteübergreifend oder in der Cloud, sondern auch lokal. Da kannst du bei Android nur davon träumen.
Wo das Problem mit Mailserver oder Domainanbindung liegen soll verstehe ich nicht ganz.
 
@LastFrontier: Wenn ich das richtig verstehe geht es bei der Kooperation wohl hauptsächlich um BI (Business Intelligence) also die Auswertung von Unternehmensdaten. Kann mir einer ernsthaft erklären warum ich meine Geschäftszahlen über die iCloud syncronisieren sollte?
 
@EmilSinclair: Weil du es über die IBM Cloud (oder deren Partner) auch schon gemacht wird.
In dieser Grössenordnung haben aber Firmen oft eine eigene Cloud.
Bei Firmen-IT musst du ganz anders denken als im Konsumer-Markt. Themen die hier noch heiss diskutiert werden sind in Firmen längst gelöste Probleme.
Dort weiss man längst, dass relevante daten nichts in einer Fremdcloud zu suchen haben.
Dort diskutiert man auch nicht vorrangig um den Preis eines Gerätes sondern was es kann und vor allem nicht kann.
 
@LastFrontier: Gibt es tatsächlich soviele Firmen die sich mit dem Thema Cloud auseinandersetzen? Ich habe da meine Zweifel. Für irgendwelche Druckstücke die der Aussendienst benötigt von mir aus aber relevante Geschäftsdaten? Ich sehe da aktuell noch sehr viel VPN-Lösungen und halten den Nutzen von tatsächlichen Clouddiensten für recht überschaubar. Auch wenn aktuell alle (insbesondere MS) jeden Tag ihr Mantra beten.
 
@EmilSinclair: oh doch. Sogar Mittelständler. ich kenne da einen Malermeister bei dem jeder Mitarbeiter via Laptop, Smartphone, Pad seine Stunden für die jeweilige Baustelle eingibt. Ebenso welches Material verbraucht wurde.
Haben die alles mit Excel und Google+ realisiert.
Gerichtsvollzieher in Nürnberg sind auch nur noch mit Laptop unterwegs. Sämtliche relevante Daten werden sofort an den Zentralrechner geschickt. Muss nur noch ein einziges Blatt unterschrieben werden und musst nicht zig Akten mitschleppen.
Die Arbeitsagentur Nürnberg/Fürt/Erlangen können von jedem Arbeits Platz auf jede Person zugreifen die Bezüge kassiert. Ebenso das Melderegister - liegt für alle drei Städte in einem Rechnzentrum in Fürth.
Apple-Techniker wickeln den ganzen Support online via Brwowser ab. Selbst der Interne Support der Apple-Verkaufstellen mit den Apple eigenen Speazialisten erfolgt via Live-Chat und wird zudem aufgezeichnet (Europaweit).
Versicherungen arbeiten schon längst mit Cloud. je nach Anbieter hiess das halt früher anders. Cloud hat sich aber mittlerweile als Synonym für Online-Speicher etabliert.
Bei Firmen hat das je nach grösse natürlich andere Dimensionen und Sicherheitsbedingungen wie beim Homeuser mit seinen "lächerlichen" Multimediabombern und kostet auch dem entsprechend.
Ich kenne das auch von grossen Druckereien die oft weit auseinander sind und mit einer zentralen Cloud arbeiten. Adidas hatte das auch schon in den 1990ern mit einer Aussenstelle in Paris.
So gesehen ist jedes NAS, jeder Datenserver, jede USB-Platte an einem Router bereits eine Cloud. In Verbindung mit Software dann mehr oder weniger Leistungsfähig.
Also Cloud und Cloud-Dienste sind für alte IT-Hasen nichts neues. Nur die Technik und Software ist Leistungsfäger geworden und durch entsprechende Bandbreiten kann man sich jetzt auch ausserhalb eines Intranets austoben.
 
@LastFrontier: Also ich greife seit 10 Jahren per VPN auch von Ausserhalb aufs Firmennetzwerk zu und natürlich auch auf Netzwerklaufwerke. Das empfinde ich jetzt nicht als Clouddienstleistung. Das ist ein Firmennetzwerk. Mir stellt sich die Frage wie die Daten eben aufs iPad kommen?
 
@EmilSinclair: Auch über VPN z.B.

Quelle: http://support.apple.com/kb/HT1424?viewlocale=de_DE

Hier noch eine Quelle: http://www.tecchannel.de/kommunikation/handy_pda/2033393/workshop_iphone_vpn_richtig_einrichten_und_nutzen/
 
@LastFrontier: Das ist mir völlig klar! Aber das ist doch nichts anderes als ein virtuelles "privates" Netzwerk (VPN). Ich glaube wir diskutieren aneinander vorbei. Ein VPN-Zugriff kann ich im Prinzip mit jedem Gerät herstellen. Ich greife von Aussen auf das Netzwerk zu und benutze einen verschlüsselten Zugang.

Das was MS, Amazon, Apple, Google aber doch wollen ist die Auslagerung der Firmenserverinfrastruktur auf einen externen Anbieter (Cloud). Sie verkaufen mir Rechenpower und Speicherplatz (aktuell schenken sie mir jeden Tag mehr). Man nimmt sich der Sicherheit meiner Daten an und stellt mir bei Bedarf Services zur Verfügung.

Allerdings - und das ist der Haken - eben nicht für meine eigene Hardware. Die Daten laufen in irgendeiner Form über die Server der Cloudanbieter. Und das ist der Knackpunkt! Wenn man mir Cloudfunktionalität im eigenen Betrieb zur Verfügung stellen würde, wäre ich zwar auch noch skeptisch aber weniger!
 
@EmilSinclair: Du kannst doch sowhol als auch.
Ob du deine Cloud selber hast oder extern bleibt doch dir überlassen.
Und mit Sicherheit stellt dir IBM eine Cloud in deine Firma rein - wenn du das willst.
Die bauen dir auch ein komplettes Rechenzentrum mit dem du machen kannst was du willst.
Das eine System ist dann halt nur für LAN das andere für WAN.
Ist halt auch eine Kostenfrage.

Was die eigene Hardware betrifft. Da will IBM für die Apple-Geräte einen 24h-Service anbieten. Macht IBM für seine Hardwareprodukte ja auch.
 
@LastFrontier: also ich spreche hier nicht davon, dass man es irgendwie kann, sondern dass man es schnell und einfach realisieren kann. Die von dir genannten Tastaturen sind ganz nett... nur wenn man sie vergisst zu laden war es das... Und wenn ich so ein schweres Teil zu nem IPad hinzufügen muss um es benutzen zu können, kann ich mir gleich ein Surface holen. iCloud ist für mich in einer Firma KEINE Lösung, genauso wenig wie die von dir genannte Backup Lösung! In einer Firma muss ich in der Lage sein, Netzlaufwerke nutzen zu können, die wiederum Gesichert werden. Keine Infos mehr auf den Geräten, sondern alles im Netzwerk, denn dort wird es gesichert. Dann habe ich auch die Möglichkeit einzelne Dateien über die Volumen Schattenkopie adhoc wiederherzustellen, bzw. wenn es länger zurück liegt auch vom WORM. Das was du da beschreibst, ist genau das wofür ich ein iPad benutzen würde. Für zu Hause auf der Couch. Es ist und bleibt ein Multimedia Spielzeug. Mit Verbiegen und Drittanbieter Apps versuchen einen Arbeitsalltag zu erzeugen finde ich falsch, da man sich hier von zu vielen Faktoren abhängig macht (iPad, 3. App, Cloud, internet Provider, etc) und bei allen hast du keine Möglichkeit einzugreifen. Es gibt genügend Firmen die 24/7 Betrieb benötigen und den kann mir kein Apple / IBM Bündnis geben (da es wie gesagt nicht mal von ihnen abhängig ist).

Domain Anbindung ist wichtig, damit ich darüber GPO's und Berechtigungsstrukturen ausrollen kann. Wie macht man das nochmal auf nem iPad? Drucker Anbindung in einer Domain? Fehlanzeige... da gibts dann wieder ne App für, die direkt auf den Drucker zugreift und wenn das dann 30 Mitarbeiter machen, fängt der Drucker an zu husten, weil er es nicht mehr handeln kann.
 
@b.marco: Irgendwie habe ich da jetzt ein Verständnisproblem mit deinen Aussagen.
Hört sich nämlich mehr nach einem Apple (IBM)-Hater als nach einer sachlichen Argumentation an.
Warum eine IT-Infrastruktur ausgerechnet an einem iPad (wahrscheinlich trifft das für dich auch auf Android zu) scheitern soll erschliesst sich mir nicht ganz.
Wäre es möglich dass du etwas arg auf MS eingeschossen bist und Angst vor etwas neuen hast?
Einer modernen Cloud muss es vollkommen egal sein welcher Art der Klient ist. Und ob da Geräte, Konfigurationen über Treiber oder Apps geregelt werden ist so was von vollkommen egal.
Will ich einen MS-Server mit iPad konfigurieren kann ich mir den auch über Remote holen (gibt von MS extra eine App dafür;-)).
Wieso kommst du darauf dass ein iPad kein VPN kann und in keine Domain eingebunden werden kann? Ein Drucker überlastet bei 30 Usern - wohl eher der Drucker hat keinen Spooler oder ist einfach zu langsam. Ein 24/7 Service nicht machbar wegen deiner Geräte - bietet das der Hersteller deiner Geräte nicht an? Am Beamer kann man kein iPad anschliessen - hat dein Beamer keine Air-Funktion?
Tatsache ist, du weisst gar nicht was ein iPad wirklich kann. Kann ich aber nachvollziehen. Das hat es ja noch nie gegeben dass ein Consumer-Spielzeug-Produkt nun auch noch den Business-Bereich aufrollt.
Ist das gleiche gelaber wie es mit dem iPhone auch war. Und nun?
Wart erst mal ab was Apple und IBM da auf die Beine stellen und in einem Jahr oder zwei unterhalten wir uns dann noch mal.
 
@LastFrontier: nein mein Beamer hat keine Air Funktion, dafür musste ich mir extra eine Box kaufen http://www.wepresent1000.com/.
Ich weiss schon was das iPad kann, aber dazu muss ich dann jede Menge Gadgets zukaufen. (Air Funktion, Adapter, Private Cloud ist nichts was eine Firma will).
Das ist aber genau die Haltung von Apple Usern. Das System muss sich an sie anpassen, nicht umgekehrt. (wo wir wieder bei Arroganz wären)

Sagen wir es mal so... ich bin kein Apple Hater, jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass Apple sich an keinerlei Standards hält und lieber eigene Standards generiert. ich habe ein iPad I was ein iOS 5.x hat und keine Sicherheit Updates mehr erhält. Das gleiche gilt für meinen iPod mit iOS 6.x. Beide können mit der Remote App nicht mehr auf den Apple TV zugreifen, da iOS 7 verlangt wird. Zu den iPhone 4, die wir zu Hause angeschafft hatten, haben wir eine Logitec Soundanlage mit Dock, ein Autoradio mit Schnittstelle zum iPhone 4 und diverse Dockingstationen am Mac Mini und im Schlafzimmer zum Aufladen. Dann kam das iPhone 5 und nicht passt mehr. Ausserdem läuft das iPhone 4 mehr schlecht als Recht mit iOS 7. Sowas herauszugeben ist eigentlich ein Witz. Jetzt zurück zur Firma. Hier haben wir ca. 15 iPhone 4 und 3 iPads im Einsatz. Jeder hat seine eigene Apple ID hinterlegt, womit ich als Administrator keinerlei Möglichkeit habe den Einsatz des Geräts einzuschränken. Lediglich per AD kann ich den User sperren, dass er keine Emails mehr empfangen kann. Ich kann ihn jedoch nicht zwingen ein Passwort mit einer gewissen Komplexität zu benutzen bzw. das Gerät aus der Ferne zu löschen.

Bei Windows Phones hingegen könnte ich das alles, inkl. kann ich dort Bitlocker installieren, um das Gerät zu verschlüsseln. Das Surface kann ich überall anschliessen, ohne vorher das System anpassen zu müssen.
Beide Geräte kann ich zu 100% über die Domäne verwalten. Wozu sollte ich dann bitte mir etwas ins Haus holen, was nach ein 2 - 3 Jahren wieder sämtliche Standards über den Haufen wirfst und mir so unkontrolliert Kosten bereitet, von denen ich heute noch nichts weiss?
 
@b.marco: So hört sich das schon anders an.
Wo ich dir absolut recht gebe: du brauchst für nahezu jeden Mist eine App (nicht nur bei iPhone/iPad). Und auch die mangelnde Kontrolle (da ja dast alles wichtige über eine Apple-ID läuft) ist nicht gerade das gelbe vom Ei.
Und noch vieles mehr.
Einbindungs- und Kontrolltechnisch bist du mit einem Surface Pro auf jeden fall besser dran und war auch der richtige Schritt von MS. Meines erachtens haben sie da sogar einTeil das allen bisherigen Tablets um längen überlegen ist. Und mit WP wird das auch noch.
Von daher bin ich auch gespannt was IBM und Apple da auf die Beine stellen wollen; vor allem weil bestehende IT-Strukturen ja nicht so ohne weiteres zu ignorieren oder zu ersetzen sind.
 
Apple Geräte sind zwar nicht schlecht, aber ich weiß ja nicht, ob sie für den Business Bereich geeignet sind. Das ist so als würde ein Logistik Unternehmen Ferraris als Transportfahrzeuge nehmen. Da wären ja die hässlichen und fetten LKWs besser geeignet und sind zudem effizient+günstig!
Just meine Meinung. Mal schauen was die beiden Unternehmen so anstellen!
 
@gola: Applegeräte waren ursprünglich eher Businessbereich, wenn auch recht spezialisiert. Aber jemand der mit Bildverarbeitung, Design und Audio zu tun hatte kam kaum um ein Applegerät herum. Erst später kam Apple wirklich aus dieser spezialisierten Sparte heraus, wodurch Apple dann letztendlich auch größer geworden ist.
 
@Tomarr: naja... ich würde das nicht Business Bereich nennen, sondern Selbständige. Die waren meistens IT mässig nicht sehr bewandert und haben halt das eine Programm benötigt, was damals evtl. nicht für Windows Rechner programmiert worden ist. Der einzige Vorteil, den Apple jemals gegenüber Windows hatte, war der Power PC. Mit dem hatten sie Leistung, die Windows Rechnern damals noch nicht hatten. Das hat sich jedoch spätestens mit dem Umstieg auf Intel erledigt. Ausserdem war es auch bei vielen einfach dass sie anders sein wollten.
 
@b.marco: Ich glaube das mit dem anders sein war eher so als die Umstellung auf Intel erfolgte. In meinen Augen hat Apple damit zwar keinen Fehler im Sinne von finanziellen einbussen gemacht, weil boomt ja seit der Umstellung, aber irgendwie ist Apple seitdem doch nur ein PC halt mit anderem Betriebssystem.

Selbsständige gelten für mich auch als Business. Meist waren es halt Grafikstudios, die sind in der Regel halt selten richtig groß bis auf ein paar Ausnahmen.
 
@Tomarr: ich habe Selbständige nur aus meiner Business Definition herausgenommen, weil für mich Business meistens auch eine professionelle IT Infrastruktur impliziert. Selbständige hingegen kennen sich meisten gut in ihrem Aufgabengebiet aus, jedoch nicht in der IT. Ich kenne z.B. einen DJ, der hat nen Mac und 2 Monitore, aber weder eine Backuplösung (externe Festplatte schliess ich hier jetzt mal aus), noch irgend eine spezielle Firewall Lösung. Dafür ruft er halt auch mitten in der Nacht an und heult, wenn sein Mac nicht mehr hoch fährt.
 
@b.marco: Denkst du jeder Banker kennt sich auch mit der IT aus? Die meisten sind froh dass sie ihre Software, die sie für die Arbeit benötigen, bedienen können. Für IT-Probleme gibt es oft genug externe Lösungen.
 
@b.marco: also wenn du schon mit Fremdwörtern umschmeißt, solltest du auch wissen, was sie bedeuten .... Business heißt einfach "Geschäft" und schließt jeden ein, der sich "vermarktet" , also auch dein DJ-Kumpel. Und was für eine Backuplösung für den Mac schwebt dir vor? Es reicht nämlich eine externe Festplatte .... OSX hat eine hervorragende Backuplösung bereits eingebaut. Welche spezielle Firewall für den Mac wäre denn nötig? Und was mich noch jetzt interessiert, was ist die Ursache dafür, dass der Mac von deinem DJ-Kumpel nicht hochfährt und was tust du, damit dieser dann wieder hochfährt ?
 
@b.marco: Du hast bereits weiter oben bewiesen dass du von Apple keine Ahnung hast. Und sonst wohl auch nicht viel.
Spezielle Firwalllösung. Little Snitch oder HandsOff
Backup: Externe Platte oder NAS (wieso schliesst du externe Platte aus??)
Wenn der Mac nicht hochfährt, hat das einen Grund: Welcher Mac, welches OS, welche Programme, Zubehör? Und wie hast du das gelöst?
(wenn er zwei Monitore dran hat ist es entweder ein Desktop-Mac oder ein Laptop mit ThunderBolt; wahrscheinlich hat er auch noch DJ-Equipement über USB dran).
Und nein - die wenigsten Leute die ich kenne haben auch wirklich eine Ahnung von der Technik ihrer Geräte und wie diese funktioniert. das kann man auch nicht erwarten, da diese ihr Geld mit anderen Fähigkeiten verdienen und davon ausgehen dass ihr "Zeugs" einfach läuft.
Dafür gibt es ja so Leute wie dich und mich die diesen Schaffenden unter die Arme greifen und sich fürstlich entlohnen lassen.
Das du aber jemanden sinnvoll und effektiv unter die Arme greifen kannst ist bei deiner Arroganz und Ahnungslosigkeit gegenüber anderen Plattformen stark zu bezweifeln.
 
@Tomarr: nein, aber ein Banker hat eine IT Abteilung dahinter... das war eigentlich der Hauptgedanke hinter meiner Aussage. Selbständige sind für mich max. 10 Mann.
 
@iPeople: Business ist ein globaler Sammelbegriff, unter den auch Einzelunternehmungen fallen, richtig, da wir in unserer Diskussion diese herausgenommen hatten, kann man das schon so verwenden. Es gibt natürlich Menschen wie dich, die sich daran stören, auch wenn sie verstehen was gemeint ist. Anscheinend hast du nichts mit IT in einer KMU zu tun, sonst würdest du nicht so sinnfreie Fragen stellen. Natürlich ist eine externe Festplatte eine Backup Lösung, nur keine um seine geschäftsrelevanten Daten zu speichern.
 
@iPeople: ach ja, da war ja noch deine Frage bzgl. des defekten Mac. Er hatte ein defektes Netzteil, was ich ihm am nächsten Tag getauscht hatte. Keine Ahnung was diese Frage soll, aber ich antworte bereitwillig.
 
@LastFrontier: uuuuh... einer mit Ahnung... und dein Text ist ja sowas von demütig und bescheiden ^^

Mac Mini, der hat HDMI und Thunderbold, Synthesizer am USB... und was bringt uns das jetzt? Wie oben schon beschrieben war das Netzteil defekt und hat eigentlich überhaupt nichts damit zu tun ob es ein Mac oder ein Notebook oder ein PC ist. Es geht eher darum, dass er keine IT Abteilung hat, die den Schaden behebt und auch sonst keine Ahnung hat solch ein Problem zu lösen, weshalb er mich angerufen hat.

Die Diskussion ist daraus entstanden, dass @Tomarr gemeint hat, dass Apple im Business Bereich eingesetzt wurde und ich das Ganze differenzieren wollte. Apple hat man früher lediglich für spezielle Einsatzzwecke genutzt und das auch nur an vereinzelten Arbeitsplätzen (Meine jahrelange Erfahrung aus mittlerweile 8 verschiedenen Betrieben zw. 30 und 3000 Mitarbeitern).

Wie du darauf kommst, meine Arroganz bzw. Ahnungslosigkeit zu beurteilen ist mir ein Rätsel, aber das zeigt eigentlich nur dass du auf Ärger aus bist und ich darauf echt keinen Bock habe mich mit so nem fanatischen Apple Jünger herum zu schlagen, der alles nur so versteht, dass es gegen seine Heiligkeit wäre.
 
@b.marco: siehe [re:2] - Asche über mein Haupt

Apple war zu seinen früheren Glanzzeiten König der DTP-Fraktion und in der Forschung.
In allen anderen Disziplinen war (und ist es auch teilweise noch) absolut bedeutungslos. Und das liegt nicht mal an den potenziellen Kunden, sondern an Apple selbst.
Auch bei dem Apple/IBM-Deal stellt sich mir jetzt schon die Frage wie Apple da den Service und Anforderungen vor Ort gewährleisten will. Denn die Zielgruppe die Apple da jetzt anvisiert kommt bestimmt nicht zum Termin in die Genius-Bar. Ihre Apple-Center haben sie ja weltweit in den Boden gestampft und selbst die paar Reseller die so noch haben verfügen weder über das Potenzial noch die Qualifikation um da Service anzubieten.
 
@b.marco: Warum kann man auf einer externen Festplatte unter OSX keine geschäftsrelevanten daten sichern?
 
@b.marco: Und was hat das kaputte netzteil mit dem Ganzen zu tun, dass er keine backuplösung nach Deiner Vorstellung hat und auch keine Firewall nach Deiner Wahl? Was die Frage sollte? Ganz einfach, Du spielst Dich hier auf, obwohl Du nachweislich keine Ahnung von OSX hast. Natürlich hat er keine IT-Abteilung hinter sich, das leistet sich keine kleine "Firma". Das ändert trotzdem nichts daran, dass das Ausklammern des selbstständigen DJ aus dem Begriff "Business".
 
@iPeople: Das hat damit zu tun, dass du dich mit diesen Fragen hoffentlich dumm stellst...
 
@gola: Auch unter den LKW gibt es Ferraris und Rolls Royce.

Kannst deine Luxusware mit einem MAN TGA 410 und ganz normalen Planen-Sattelauflieger fahren lassen oder aber auch mit einem Scania V8 580 in der Toplinerausführung und einem klimatisierten Hardcase-Auflieger - da kannst du dann sagen. "Mein Wohnzimmer ist 2,50m breit, 4,00 m hoch und 21 m lang." ;-))
 
@gola: Genau heute ist mal wieder das Gerücht aufgetaucht, dass Apple angeblich immer noch an einem iPad Pro arbeiten soll. Das trifft sich doch gut, IBM kennt das Firmenumfeld fast wie kein zweiter und kann Apple mitteilen, was sie brauchen und Apple ist in der Lage, das Gewünschte in Hardware zu giessen.
 
@gutenmorgen1: Apple richtet sich nach anderer Leute Wünsche? Seit wann? Apple sagt Dir , was Du Dir wünschst.
 
IBM hat ja nichtmal mehr eigene Leute, die sie mit Diensten beauftragen. Beim Kunden sitzen bei IBM mitlerweile quasl nur noch ausschließlich freie oder andere Dienstleister. Wer so ner Gruppe seine Daten anvertraut ist selbst schuld. Zumindest seh ich das so.

Mal an die - Typen, würdet ihr Daten an jemand weitergeben, dem eigene Mitarbeiter zu kostspielig sind. Bindung an eine Firma hat ja auch einen Vorteil, ich z.B. hab ein gewisses positives Empfinden für meine Firma, kann man das von einem freien Mitarbeiter erwarten? Denk einer vielleicht mal an Herrn Snowden. Der war auch "externer".
 
@LivingLegend: Na ja - wenn du bei uns zum Landesverräter wirst nehmen dich nicht mal die Russen mehr an.
 
Für die Minusklicker: auch wenn Snowden moralisch richtig gehandelt hat, so hat er doch gegen Landesgesetze und Klauseln in seinem Arbeitsvertrag verstossen und ist somit in den USA ein Straftäter.
Wenn du bei uns hier D (und in jedem anderen Staat auch) deinen Arbeitgeber beklaust kommst du auch vor Gericht.
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