Hacker-Elite: Googles bisher geheimes "Project Zero" enthüllt

Der kalifornische Suchmaschinenriese soll heute die bisher gut gehüteten Namen seines "Exploit-Einsatzkommandos" enthüllen: Das "Project Zero", das für Google, aber nicht nur, Schwachstellen jagen soll, liest sich bisher wie ein Best-Of der Szene, ... mehr... Notebook, Hacker, Linux Bildquelle: David Masters / Flickr Notebook, Hacker, Linux Notebook, Hacker, Linux David Masters / Flickr

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Alles nur Marketing-Bla-Bla. Die werden schön brav die Google Dienste gegen die phöösen Chinesen absichern und dann via Patriot-Act trotzdem alle gewünschten Daten an die NSA abliefern.
 
@Sam Fisher: Es ist nicht ihre Schuld daß sie in einem Schurkenstaat leben. Also ob es bei uns anders wäre.
 
@Johnny Cache: Habe ich irgend wo geschrieben das es bei uns besser ist? Ich finde es nur billig, das die ganzen großen IT Firmen jetzt Werbung damit machen und heimlich weiter mit der NSA zusammen arbeiten.
 
@Sam Fisher: ich sehe hier keine Werbung, es geht vielmehr um Hacker, die ihren Job ausleben können, dafür Geld bekommen und der Gemeinschaft damit helfen. Was Web.de und Co mit DE-Mail usw. machen und wie sicher das doch alles sei, DAS ist Werbung.
 
@sibbl: bitte...hältst du es für zufall dass diese ganzen Datenschutz, sicherheitsinitiativen der us it größen >jetzt< publik werden?

Letztlich handelt es sich hier alles um marketingbemühungen, zum Image aufpolieren, vertrauen gewinnen, schön weiter die cloud forcieren obwohl sie genau wissen dass es für die eigentlichen ziele nicht der richtige weg ist aber es ist der zukunftsmarkt in dem man sich konstanten Geldfluss verspricht.

edit
nicht falsch verstehen, auch wenn ich die gründe dafür nicht sehr edel finde, finde ich dieses projekt hier sehr positiv
 
@0711: wieso hätten sie deiner Meinung nach dann 1 Jahr mit so einer Marketing-Aktion gewartet?
 
@sibbl: Zu offensichtliches handeln kann solche Aktionen schnell in einem licht erscheinen lassen welches den unternehmen nicht genehm ist.

Manches hebt man sich auch auf um dann etwas in der Hand zu haben, so war ja vor einem jahr die Spionageaffäre von "aussenstehenden" bereits für beendet erklärt, inzwischen blubbert die scheisse aber aus allen ecken so dass sich die unternehmen dazu gezwungen fühlen entgegenzuwirken und das tun sie - ob mit solchen Projekten, mit Bekämpfung von botnetzen, mit gerichtlichen ausseinandersetzungen mit dem Staat usw usf
 
@Sam Fisher: Dass ich mal Google verteidige... :) Wenn die Gesetzeslage hier so ist, dass Du hier Informationen über... was weiß ich, Deine Besitztümer herausgeben musst, dann kann man entweder sagen: "Du musst die Sachen rausgeben", oder "du arbeitest heimlich mit dem Staat zusammen". Ich find zweiteres schlicht und einfach falsch.
 
@Tintifax: Als eines der größten Unternehmen kann man aber durchaus ein bisschen Druck auf den Staat ausüben. Vor allem wenn man sich mit anderen Unternehmen zusammenschließt, die ja alle das selbe Ziel verfolgen sollten. Funktioniert mit den Steuern doch auch so toll, glaubst du nicht dass deren Top-Anwälte auch hier Lücken finden würden um das ganze zu umgehen? Ich glaub daran nicht so ganz, dass die immer nur die armen Opfer sind.
 
@theBlizz: Weißt Du, ob das nicht eh passiert?
 
@Johnny Cache: "ihre Schuld daß sie in einem Schurkenstaat leben", wessen schuld ist es sonst?
 
@Johnny Cache: deutschland ein schurkenstaat? da hat wieder jemand richtige ahnung wie man sieht, ab nach nordkorea würde ich vorschlagen, oder russland, soll toll dort sein!
 
@Pegazus: Nur weil es woanders noch schlechter ist muß es hier noch lange nicht gut sein.
 
Oh die Hacker Elite. Die besten der besten. Die Leute verdienen ein Internet ohne Schwachstellen. Das gibt es de facto nicht und ist geblubber.

Bei Project Zero denke ich eher an ein durchaus sehr schön gemachtes Spiel und nicht an die google fuzzies.
 
@balini: Also macht es deiner Meinung nach keinen Sinn, nach Fehlern zu suchen und diese zu entfernen? Dürfen auch Firmen deine Aussage Nutzen um damit das einsparen von Qualitätssicherung zu begründen?
 
@Mandharb: ich finde das Projekt hat was und kann auch fast nix dagegen sagen... aber in anderen Händen wäre es mir schon lieber...
 
@baeri: Ich glaube du Verstehst nicht ganz worum es geht... Google ist so weit verbreitet, deswegen macht das Project hier auch Sinn. Würde das jede kleine Firma versuchen, würden sie an nicht Vorhandenen Statistiken und Infos scheitern.
 
@balini: uhh welch Wunder, wiedermal jemand der null Plan hat und die Klappe aufmachen muss... Du bist ein Hater und Pessimist ohne Ahnung, gratuliere dafür solltest du einen Preis bekommen :D
 
@fuba: inwiefern kann man seiner grundsätzlichen aussage "ein Internet ohne Schwachstellen. Das gibt es de facto nicht und ist geblubber." widersprechen? Bitte mal "mit plan" dagegen argumentieren.
Natürlich ist das Marketinggeblubber auch wenn ganz allgemein bei dem projekt für die Allgemeinheit trotzdem was positives bei rumkommen dürfte.
 
Microsoft engagiert sich schon lange in dieser Richtung (zB Austrocknen von Botnetzen), nur Folgerichtig dass Google *nachzieht*.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen