"Model B+": Hardware-Revision von Raspberry Pi veröffentlicht

Der Einplatinen-Mini-Rechner Raspberry Pi hat eine Hardware-Revision spendiert bekommen: Die neueste Version des 35-Dollar-Computers für Bastler und Experimentierfreudige bietet eine verbesserte Leistungsaufnahme sowie zusätzliche USB-Ports. mehr... mini-pc, raspberry pi, Raspberry Pi Model B+ Bildquelle: Raspberry Foundation mini-pc, raspberry pi, Raspberry Pi Model B+ mini-pc, raspberry pi, Raspberry Pi Model B+ Raspberry Foundation

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1GB RAM wäre doch nicht zu viel verlangt oder (: BananaPI hat das zwar, aber das Original hat eine größere Community!
 
@freakedenough: nutzte meinen pi mit openelec als mediacenter und zumindest dort sind die 512mb genug. ich bin heute noch so zufrieden mit meinem pc, wie am ersten tag.

der neue pi lächelt mich schon an, weil mir genau ein usb port fehlt.
 
@freakedenough: Naja, dann aber auch gleich eine schnellere CPU = Raspberry Pie 2 :)
 
@mike4001: man sollte die community nicht mit unterschiedlicher hardware spilitten.
 
@Mezo: Also bleiben wir auf einem Punkt stehen und verbauen für immer die selben CPUs und RAM? Eine kompatible Architektur zu verwenden sollte wohl ausreichen um die Entwicklercommunity nicht zu spalten. Bei den Grafikchips könnte das aber in der Tat etwas schwierig werden da unterschiedliche Binärblobs.
 
@freakedenough: wofür 1gb ram? - selbst die 512 sind mehr als ausreichend für steuerungsaufgaben etc.... ein media center hat aufn pi eh nix zu suchen...
 
@slashi: Zum kompilieren ist das wohl bei einigen Teilen sehr nützlich. Die Cross Compiler Kompatibilität hat leider ein paar Tücken.
 
vor allem das mit den 4 usb ports und dass der pi nicht mehr restartet, wenn man zu hungrige geräte an den usb port hängt sind schon tolle neuerungen, ebenso der micro sd slot. gelungene überarbeitung.
 
Geht DTS HD mittlerweile oder mit dem neuen? Das ist der Grund warum ich mich bisher keinen gekauft habe.
 
@alh6666: pi als media center ist zwar möglich, aber vollkommener quatsch sich den pi dafür an zu schaffen - für ein media center gibt es mehr als genug alternativen, die auch dafür ausgelegt sind. find es gut, dass die entwickler den pi als das belassen wollen, was er ist und nicht sinnlos mit irgendwelchen media features "aufpimpen" die aufn pi nix zu suchen haben.
 
@slashi: Was ist der pi?
 
@slashi: also bei mir läuft der pi super als mediacenter und wäre er wirklich so ungeeignet wie du sagst, würde es sicher keinen openelec port geben und hätte nicht so eine tolle unterstützung von der xbmc community.
 
@slashi: Der Chip kann DTS-HD in Hardware, allerdings konnte die Pi Foundation noch keinen Lizenzvertrag erreichen wie bei VC-1 und MPEG2.
 
@slashi: Und warum ist es Quatsch? Nenn mir bitte ein alternatives Media Center, das mir die Möglichkeiten eines Raspberry Pi bietet, genauso kostengünstig ist und den selben Stromverbraucht bietet (den andere Geräte im Standby haben). Und bitte erkläre mir, warum solche Features und Media-Center-Software auf dem Pi nichts zu suchen haben...
Ich besitze 3 Raspberry Pi, einen davon nutze ich dauerhaft als Mediencenter, weil es preis-/leistungstechnisch keine wirklichen Alternativen gibt, die mir die Möglichkeiten eines RPi bieten.
 
@Saudumm: es geht darum, dass der pi nicht dafür gebaut und erfunden worden ist und somit finde ich es quatsch ansprüche zu äußern, die auf eine zweckentfremdung hinzielen (wie eben dts unterstützung oder ähnliches)....der pi ist zum lernen der gpio schnittstellen etc. erfunden worden --- schön, dass nen media center darauf läuft - das ist aber einfach nicht das primäre ziel des pi und wer es trotzdem tut sollte sich immer bewusst sein, dass es kein wirksystem sondern reine bastelei ist -- support gibt es dementsprechend auch nur in foren und communities......und alternativen gibt es wie sand am mehr, die dann auch wesentlich bessere medien unterstützen mit sich bringen -- ...http://www.raspberrypi-kaufen.de/raspberrypi-alternativen.html
oder in der ct 3/14...
 
@slashi: Natürlich ist es Quatsch, Ansprüche für weitere Media-Funktionen zu stellen, da stimme ich dir voll und ganz zu. Jedoch ist es meiner Meinung nach kein Quatsch, ein Mediencenter mit dem RPi zu betreiben, da dieser eben auch von Haus aus entsprechende Unterstützung für diverse Codecs mitbringt. Sich selbst ein Mediencenter zu basteln, evtl. mit erweiterten Funktionen (habe bspw. ein Pi-Supply am Gerät hängen) ist doch auch nett. Wenn es drauf läuft, kann ich es drauf nutzen, dafür ist es ja ein freies System. Ich könnte aus dem RPi ebenso einen Router oder ein VPN-Gateway basteln. Wo hört dann deiner Meinung nach das "primäre Ziel" auf und wo beginnt die "Zweckentfremdung"? Der Raspberry wurde allem voran dafür "erfunden", Kinder und Jugendliche näher an die Welt der Informatik zu führen, somit sollte jedes Projekt, dass durch und mit einem Pi entsteht, "im Sinne des Erfinders" sein. Support gibt es für viele Basteleien des Pi "nur" in Foren und Communities. Das ist doch gerade das positive an dem Gerät: Die große und vielfältige Community. Für so ziemlich jeden Einsatzzweck gibt es Tutorials, Foren, etc. Mir konnte bisher immer geholfen werden, egal ob es nun ein Mail-Client oder eine Bewegungssteuerung mit der Kamera ist. Die von dir genannten Alternativen sind mit Sicherheit tolle Geräte, aber ich bezweifle, dass hinter diesen Geräten auch eine genauso große Community steckt und es ähnlich viele verschiedene Projekte gibt. Zudem befinden sich einige der Geräte - im Gegensatz zum Raspberry - in preislich höheren Klassen. Und solange ich mit dem Pi alles erreiche, was ich will, brauch ich auch nicht unbedingt eine schnellere Hardware.
 
@Saudumm: zum ersten teil: keine frage - man kann viel mit dem pi ausrpobieren und rumspielen - sollte dennoch immer im hinterkopf haben, dass es immer nur eine bastelei bleiben wird - daher ärgern mich solche forderungen nach mehr codecs (die durch lizenzkosten auch den preis nach oben treiben) oder sonstigen quatsch, die dieses universalding einfach fest in eine ecke nageln würde (also für ein aufgabengebiet festlegt...) ---- am liebsten hätte ich auch ein pi angepasst an das jeweilige aufgabengebiet (für router 3x gb anschlüsse, für datenbanken 2gb ram + flash speicher.....) und das natürlich alles für den ursprügnlichen preis von 30 tacken...
 
Ist es zu viel verlangt, da mal halbwegs ordentliche Hardware einzubauen? Jeder 20 Euro Android Stick ist zehnmal schneller als die Krücke..
 
@GlockMane: und welcher davon kann nur halbwegs das was der RPi kann ?
 
Der Pi hat ohne Hub schon Probleme 2 Geräte zu versorgen, kommt ja meist nicht mal mit einem WLan Stick aus. Verstehe nicht ganz wieso man das auf 4 anhebt. Da wäre mir ein Nativer LAN Anschluss oder etwas mehr CPU Power lieber gewesen.
 
@Hausmeister: Was verstehst du unter einem nativen LAN Anschluss? Meinst du WLAN?
 
@nemesis1337: der LAN Anschluss des PI's läuft intern über den USB. Weshalb auch die Geschwindigkeit so langsam ist. Gerade wenn es um LAN -> USB HDD geht.
 
@Hausmeister: Ergibt Sinn, wusste ich noch nicht.
 
Interessant wäre, ob der SD-Card-Bug endlich behoben wurde, der die SC-Karte zerschießt, wenn das System übertaktet wird. Soll ja nach Angaben in div. Foren ein Treiberfehler zu sein.
 
@ZappoB: Der SD-Slot hängt direkt am CPU-Bus und wurde dadurch mit hochgetaktet, das haben halt viele Karten nicht vertragen. Wobei die China-Versionen dafür anfälliger sein sollen als die Made in UK. Am einfachsten ist es sowie so von nem USB-Stick zu booten, das ist auch schneller.
 
@H4ndy: Leider kann man vom USB Stick nicht booten, der RPi bootet ausschließlich von SD-Karte. Ich vermute, du meinst, dass System (in meinem Fall Raspbmc oder Raspbian) auf einen USB-Stick zulegen, was ich auch so mache. Trotzdem liegen die Bootdateien auf der SD-Karte, und wird schon bei leichter Übertaktung (Raspbmc "Fast") beim Neubooten zerschossen. In den entsprechenden Foren wird dies auch heiß diskutiert, eine Lösung scheint es aber nicht zu geben, weil es von den RPi Entwicklern keine Reaktion kommt. Ist natürlich nur das, was ich aus div. Beiträgen herausgelesen habe...
 
@ZappoB: Meiner läuft auf "Modest" (800 MHz ohne overvolting) 24/7 und ich hatte noch nie eine kaputte SD-Karte. Außerdem wird auf der Boot-Partition nie was geschrieben, was ebenfalls die Anfälligkeit für ein kaputtes Dateisystem reduziert.
 
wäre super, wenn die preise für das "normale" B-modell fallen würden
 
@TeamST: Wie viel billiger denn noch? Für 40€ bekommt man schon UK-Modelle mit Case und teilweise sogar USB-Netzteil. Dann steckt man ne alte SD-Karte rein oder kauft sich für 5€ noch eine mit 8GB, schon kann losgebastelt werden. Das ist ein PC/Konsolen-Spiel, 4 Schachteln Kippen oder zweimal ins Kino...
 
Was sich beim Raspberry Pi Model B+ noch verändert hat: Der Composite-Video-Ausgang wurde weggelassen und der Einschub für die Speicherkarte soll einen Federmechanismus haben: http://www.einplatinencomputer.com/raspberry-pi-model-b-plus/
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