Apple muss sich in China gegen Spionage-Vorwürfe wehren

Das chinesische Staatsfernsehen CCTV hat in dieser Woche eine Warnung einer Internetexpertin der Pekinger Universität ausgestrahlt, die Apples iPhone für ein Sicherheitsrisiko hält. Es geht dabei um die standortbezogenen Daten, die das iPhone ... mehr... Apple, iPhone 5S, Apple iPhone 5S, Apple A7 Bildquelle: Apple Apple, iPhone 5S, Apple iPhone 5S, Apple A7 Apple, iPhone 5S, Apple iPhone 5S, Apple A7 Apple

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"Wir haben noch nie jemandem Zugang zu unseren Servern erlaubt und werden das auch weiterhin nicht machen" - Klingt fast als würde man vorher um Erlaubnis fragen. Mag sein, dass sie es niemandem erlaubt haben, das heißt aber nicht, dass es da keine Zugriffe gibt/gab.
 
@Omegavirus: Es ist halt die Frage, ob man sich von den Geheimdiensten bezahlen lässt und ihnen dann aktiv hilft, an die Daten der eigenen Kunden zu kommen (wie eine gewisse andere bekannte Firma), oder ob man von den Geheimdiensten bestohlen wird.
 
@gutenmorgen1: Unsinn. Die US-Geheimdienste sagen zu Apple (genau wie auch zu der gewissen anderen bekannten Firma und vielen weiteren): "Laut Patriot Act habt ihr uns die und die Daten rauszurücken, also her damit!". Da brauchst du jetzt nicht Apple gut- und Microsoft schlechtzureden, die sind da alle von betroffen. Aber wahrscheinlich wusstest du das eh schon.
 
@DON666: Warum sollte die NSA die gewisse andere Firma dann dafür bezahlen, wenn sie die Daten sowieso rausrücken muss?
Warum gibt die NSA Mio. von USD für das direkte anzapfen der Datenleitungen zwischen Googles Servern aus, wenn Google verpflichtet ist, ihnen die Daten frei Haus zu liefern?
Oder könnte es nicht etwa sein, dass sich eine Firma bezahlen lässt, die NSA direkt unterstützt und ihnen (laut Snowden-Dokumenten) den Zugang zu den Daten von ALLEN Kunden gibt und Firmen wie Google, Yahoo und Apple ihnen nur die Daten aushändigt, die explizit angefragt werden und ihnen in Sachen Totalzugriff den Finger zeigen, was laut PA durchaus möglich ist und Yahoo auch bewiesen hat?
 
@Omegavirus: Die für mich wichtigere Frage ist... Werden die Daten wirklich nicht gesammelt, wenn man es abstellt und liegen sie wirklich nur auf dem Gerät vor, oder werden sie versendet... Bzw. ist es seitens iOS möglich die Versendung ohne das Wissen des Nutzers anzustarten.
 
@hempelchen: Ich denke mal, dass selbst wenn sie nicht übertragen werden, dennoch ziemlich leicht Rückschlüsse darauf möglich sind, da sie ja für ortsbezogene Dienste verwendet werden.
 
>> Wir haben noch nie jemandem Zugang zu unseren Servern erlaubt und werden das auch weiterhin nicht machen.<<

Das ist eine klare Lüge, denn es gibt immer gleich mehrere Admins für solche Server, die Zugang haben müssen um diese Server verwalten zu können. Damit hat immer jemand Zugang. Selbst Servicekräfte wie Techniker und Reinigungspersonal kommen an die Server heran.

Zugleich gibt Apple zu, die Daten doch auf ihren Servern zu speichern, was sie in >>Diese Daten werden aber nur auf dem iPhone selbst verwendet und nicht an Apples Server übertragen, erläutert Apple in dem Statement.<< noch verneinten. Denn warum sollte es dem Kunden wichtig sein, dass niemand an ihre Server kommt, wenn sein Bewegungsprofil da ohnehin nicht drauf gespeichert wird?

An den heutigen Zuständen ist aber kein Unternehmen wie Apple Schuld, sondern die Nutzer von Mobiltelefonen, die entgegen besseren Wissens seit bald 20 Jahren auf die Lügen hereinfallen, die ihnen von Behörden und Unternehmen erzählt werden. Schon das heute immer noch darüber diskutiert wird, ob ein Mobiltelefon ein Sicherheitsrisiko darstellt ist grotesk. Nur so können Aussagen wie diese hier zustande kommen:

>>Das chinesische Staatsfernsehen CCTV hat in dieser Woche eine Warnung einer Internetexpertin der Pekinger Universität ausgestrahlt, die Apples iPhone für ein Sicherheitsrisiko hält.<<

Das hört sich so an, als wäre es immer noch höchst unglaubwürdig Mobiltelefone für ein Sicherheitsrisiko zu halten, selbst wenn "Experten" das behaupten.

Manchmal frage ich mich, was eigentlich noch alles passieren muss, damit die Leute endlich begreifen, dass es bei SmartPhones keine Sicherheit gibt, ausser der, dass die Dinger von Behörden, Geheimdiensten, (App-)Herstellern, Providern, Hackern und sogar von normalen Privatleuten, die lesen und einen Laptop bedienen können, zum Ausspionieren und Überwachen der SmartPhone-Besitzer verwendet werden.

Nur Leute die sich gerne selbst belügen halten es noch für möglich, dass ein SmartPhone ein Sicherheitsrisiko darstellt. Alle anderen sollten allmählich sicher WISSEN, dass ein SmartPhone ein einziges Sicherheitsloch ist.

Wir hatten schon Spitzenpolitiker, die nachgewiesenermassen mit ihrem eigenen Mobiltelefon überwacht wurden und Telekom-Mitarbeiter, denen erwiesenermassen dasselbe passiert ist. Es gibt Firmen, welche anderen Firmen die Überwachung von Mitarbeitern über deren Handy anbieten und andere Firmen welche immer komfortablere und intelligentere Software zur Überwachung und zur automatischen Datenauswertung schreiben. Wir hatten 140 Mio. legal beim Hersteller gekaufte Lizenzen der Fernüberwachungssoftware Carrier-IQ auf Android-SmartPhones, die man angeblich "nur zu Testzwecken" aufgepielt und dann auf der Intallation "vergessen" haben wollte (Wer kauft bitte 140 Mio. Lizenzen einer Überwachungssoftware für konzerninterne Tests und vergisst die dann auf den SmartPhones der Kunden?). Unsere Polizei macht keinen Hehl daraus eifrig die "stille SMS" zu nutzen und gibt bei Grossveranstaltungen und Demos auch offen zu, alle Handys und Verbindungen im Umkreis solcher Veranstaltungen zu loggen und auszuwerten. Wenn Personen verschwinden hat man heute 5 Minuten später deren Handy, die Leiche der entführten Person wird dann oft erst Jahre später durch Zufall von einem Spaziergänger in einem Wald gefunden. Auch das zeigt, wie heutzutage ermittelt wird. Das läuft alles in Richtung: "Wie, das vermisste Kind hat sein Handy verloren? Ja, dann können wir leider nicht mehr tun als hoffen und warten."

Es gab sogar schon einen Politiker, welcher die Bevölkerung schon vor Jahren auf die Problematik aufmerksam machen wollte und dabei seine eigenen Vorratsdaten von der Telekom eingeklagt und öffentlich preisgegeben hat (Was ich im Leben nicht getan hätte, aber ich habe ja aus Datenschutzgründen auch schon seit Ende der 90er Jahre kein Mobiltelefon mehr. Insofern funktioniert so eine Aktion bei mir ohnehin nicht.). Von der Aktion gibt es diverse Artikel in verschiedenen Publikationen. Hier z.B. in der Zeit:

http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-02/vorratsdaten-malte-spitz

Es wird deutlich, dass man das gesamte Leben von Malte Spitz mit allen seinen Gewohnheiten und Vorlieben schon aus diesen Vorratsdaten rekonstruieren kann und da wurden noch nicht einmal Gespräche und SMS mitgeloggt und auch keine Daten von seinem Handy kopiert, noch er und seine Umgebung mit dem heimlich von Ferne aktivierten Handymikro belauscht, wie das problemlos möglich ist.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat im Jahre 2003 in einem Bericht, den man noch heute als PDF von deren Seite herunterladen kann, politische Geheimnisträger und Unternehmen davor gewarnt weiterhin Handys in Konferenzen und Büros zuzulassen in denen sensible Sachverhalte besprochen werden. Die haben ganz deutlich gemacht, das Handys problemlos als Wanzen zu missbrauchen sind um z.B. aus der Tasche ihres Besitzers auch ohne dessen Wissen geheime Konferenzen abzuhören und so Wirtschaftsspionage zu betreiben. Mehr als 10 Jahre ist dieser Bericht alt, der auch dem Bundestag vorlag und heute wundern sich die Politiker darüber, dass das Kanzlerinnenhandy ausspioniert wurde. Wie kann sowas sein? Davor gewarnt worden, aber keine Vorkehrungen dagegen getroffen und prompt drauf reingefallen. Politiker machen offenbar die selben Fehler wie grosse Teile ihres Volkes. Da war das SmartPhone wirklich smarter.

Wie kann die Mehrzahl einer Spezies, die von sich selbst behauptet die intelligentesten Lebewesen auf diesem Planeten zu stellen über Jahrzehnte alle Warnungen, Hinweise und Datenskandale im Bezug auf die Mobiltelefon-Überwachung komplett ignorieren und weitermachen wie bisher?

Ich erwarte ja wirklich nicht von jedem Menschen, dass er vor über 15 Jahren diese Entwicklung erkannt und sein Mobiltelefon damals abgesschafft hat, wie ich es getan habe. Aber was soll ich von Leuten halten, die trotz hunderten, wenn nicht tausenden Warnungen, Hinweisen und belegten Datenskandalen heute scheinbar immer noch nichts begriffen haben und immer noch darüber diskutieren ob das eine oder das andere SmartPhone oder eine darauf befindliche Software eventuell unsicher sein könnte? Könnte? Die könnten genausogut darüber diskutieren, ob eine Herdplatte an der sich schon hunderte Leute die Finger verbrannt haben, möglicherweise heiss sein könnte. Das wäre ähnlich sinnvoll.

Artikel wie der obige dokumentieren in trauriger Weise die Begrenztheit und Manipulierbarkeit des menschlichen Verstandes. Es kann nicht sein, was nicht sein darf und daher wird auch nach hunderten von Beweisen dagegen immer noch so getan, als wäre die Überwachung/Wirtschaftsspionage durch Mobiltelefone nur das Problem bei bestimmten Herstellern oder Providern. Das ist falsch. Schon im GSM-Standard der 90er Jahre war die Grundlage zu dem für den Kunden unbemerkbaren Fernaktivieren des Handymikros von Providerseite für alle standardkonformen Handys festgeschrieben. Die Dinger waren von Anfang an dazu konstruiert als einfache lokalisierbare Abhörwanzen zu dienen, denn der Nutzer profitiert von so einer Funktion gewiss nicht. Mobiltelefone sind als klassische trojanische Pferde konstruiert worden. Sie bieten Funktionen, die der Nutzer will und sogar bezahlt und verschaffen dem Anbieter Macht über die Nutzer. Einer der ältesten Tricks überhaupt und ein grosser Teil der Menschheit fällt noch 2014 darauf rein. Ich würde ja lachen, wenn das nicht so traurig wäre.
 
@nOOwin: Etwas lang - aber absolut korrekt und zutreffend.
Nur - die einzigen die das wirklich begreifen sind Geheimdienste und Militärs. Und natürlich auch Konzerne wie Google und Facebook.
Die Amerikaner haben das im Irak und in Afghanistan bitter bezahlt und festgestellt das es wirklich schei$$e ist wenn der Soldat sein Handy dabei hat. Man muss dann nämlich nicht in der nähe einer Sprengfalle sein und zuschauen bis die Amis kommen, sondern erledigt das schön aus der Ferne mit nem Laptop.
Die Taliban in Afghanistan haben immer gewusst wo die US-Streitkräfte sind - und das ganz ohne Drohnen. Dem entsprechend waren auch die Misserfolge und Verluste.

Tja - du kämpfst hier gegen Windmühlen.
 
@LastFrontier: nachdem ich net im krieg (Gott sei dank) bin und in einem demokratischen ländchen lebe (AT), ist mir das persönlich wirklich wurscht, ob der nsa oder sonst wer meine daten lest. was soll ich vor denen verstecken? meine Rechtschreibfehler bessern die nicht aus und mein Bankkonto werdens so oder so nicht auffüllen - also verstehe ich als normalsterblicher diese Hysterie nicht. fände es eher als service, wenn ich das nächste mal zum hofer (aldi) geh und mein einkaussackerl steht schon bei der Kassa oder es bringt mir sogar wer zum auto...
 
@bst265: Bei euch gibts ja auch nix zu holen;-)
 
@bst265: Da gebe ich dir in gewissem Rahmen recht. Ich finde es auch normal, dass sich die Länder gegenseitig ausspionieren und ich denke, da hat man heut zu Tage auch kaum Möglichkeiten sich gegen zu wehren. Aber wenn wir ehrlich sind... Sowas gabs schon immer und solange es Menschen gibt, wird's das auch weiterhin geben. Was mich jedoch besorgt ist, dass Menschen die das offen sagen recht häufig dafür belächelt werden. Sowas muss jedem bewusst sein. Aber man sollte auch nicht in Hysterie verfallen. Sondern man sollte differenzieren was man wie und wo mit wem bespricht/teilt. Denn wer glaubt, dass Spionage nicht um wirtschaftliche Vorsprünge geht (sagt man das so?), der ist sehr naiv. Und da ist jede in WhatsApp verschickte Firmeninterna ziemlich hirnbefreit.
 
@hempelchen: So komisch das jetzt klingen mag, aber Wirtschaftsspionage ist doch eine super Sache, mit der man das System umgeht und Wissen zumindest mehrfach verfügbar macht. Sollen sich die Firmen doch ausspionieren, so geht es schneller voran. ALLERDINGS! persönliche Sachen auszuspionieren ist unter alles Sau!
 
@shriker: Naja ich sehe das anders. Gerade in Deutschland halten wir doch nur die Arbeitsplätze dadurch, dass wir Dinge erfinden auf die keiner kommt... Wenns wer anders bauen will kann er schließlich Lizensgebühren zahlen. Ist doch ne Sauerei, wenn man hier Unsummen in Entwicklung steckt und der kleine Mann von der anderen Seite des Wassers es sich abkupfert, anstelle es bei uns zu kaufen.
 
@hempelchen: Solang er es nicht einfach blöde kopiert, sondern es möglicherweise Verbessert ist das doch gut.
 
@shriker: Naja eine "Verbesserung" ist aber wieder nen anderes Patent und wäre in der Regel nicht betroffen. Es wird ja immer eine sehr genaues Verfahren Patentiert... Als Beispiel... Du hast drei Bürsten an der Maschine... Diese treibst du alle mit einem Keilriemen an. Genau das kannst du dir so patentieren lassen. Wenn das nun auch jemand anders machen mag, muss er dafür Lizenzen zahlen... Wenn er hingegen statt nem Keilriemen ne Kette nimmt, ist das wiederum etwas anderes, da das Patent nicht berührt ist. Also im Grunde sind Patente da um spezielle Ideen zu schützen (deshalb sind solche Anträge auch immens lang und komplex. Es wird hier ja gerne auch bisl Propaganda betrieben um die Jenigen, welche nie etwas damit zutun haben, gegen aufzubringen. Natürlich gibt's auch durch ein solches System Problemchen... Aber ich denke im Großen und Ganzen sind Patente etwas sehr wichtiges.
 
@nOOwin: Zitat: ">> Wir haben noch nie jemandem Zugang zu unseren Servern erlaubt und werden das auch weiterhin nicht machen.<<

Das ist eine klare Lüge, denn es gibt immer gleich mehrere Admins für solche Server, die Zugang haben müssen um diese Server verwalten zu können. Damit hat immer jemand Zugang. Selbst Servicekräfte wie Techniker und Reinigungspersonal kommen an die Server heran."

Wenn man sich Apples Gegendarstellung im Original durchliest, kommt man eigentlich recht schnell zu dem Schluss, dass Deine ganze Aufregung diesbezüglich hier ziemlich unnötig ist.

Denn da steht tatsächlich eigentlich nur zu lesen, dass Apple noch nie mit einer Regierungsbehörde aus irgendeinem Land gearbeitet hat, um Zugang zu irgendeinem ihrer Produkte oder Dienstleistungen zu schaffen. Außerdem schreibt Apple am Ende der Gegendarstellung, dass das Unternehmen nie den Zugang zu ihren Servern erlaubt hat und dies auch nie tun werde. Was Du weiter oben als "Lüge" bezeichnest, ist in der Gegendarstellung von Apple also inhaltlich so überhaupt gar nicht zu finden. :)

Zitat: "Zugleich gibt Apple zu, die Daten doch auf ihren Servern zu speichern, was sie in >>Diese Daten werden aber nur auf dem iPhone selbst verwendet und nicht an Apples Server übertragen, erläutert Apple in dem Statement.<< noch verneinten."

Es ist doch wohl immer die Frage, von welchen DATEN gesprochen wird und in welchem Zusammenhang das genau geschieht. Auch hier genügt ein Blick in die originale Gegendarstellung, wo Apple ganz klar davon spricht, dass sie eine Datenbank unterhalten, in welcher Standort-Daten von Mobilfunkmasten und WLAN-Hotspots gesammelt werden. Diese Daten stammen von Millionen Apple-Geräten, jedoch weist Apple ausdrücklich darauf hin, dass hierbei keine Daten übermittelt werden, die eine genaue Zuordnung des Gerätes oder des Kunden ermöglichen.
 
Das einzige was man machen kann ist sich bei vkontakte und sina weibo anmelden, damit russen und chinesen auch zugriff auf die eigenen daten haben. :D
 
Zitat: [...] Apples iPhone [...] ein Sicherheitsrisiko [...]. Es geht dabei um die standortbezogenen Daten, die das iPhone sammelt.
Laut der Internetexpertin Ma Ding sammelt Apple sensible Daten, die dazu genutzt werden könnten, die chinesische Wirtschaft auszuspionieren. Das iPhone beziehungsweise iPhone-Nutzer seien daher eine Bedrohung für die nationale Sicherheit."

Mal ganz ehrlich... ;) Wenn ich lese, was die Chinesen hier mal wieder für einen Mumpitz über ihr **Staatsfernsehen** verbreiten, fühle ich mich unweigerlich und ganz automatisch sofort an einen gewissen "Karl-Eduard von Schnitzler" und die Propaganda-Sendung "Der schwarze Kanal" erinnert, welche über das Staatsfernsehen der DDR einstmals ähnlich fragwürdige Botschaften unters Volk zu bringen versucht hat.

Und dann habe ich da noch Bilder im Kopf, wo Chinesen auf Werksführungen oder auch auf Messen (z.B. Auto-Messen) um, in und unter Schreibtischen und Autos herumkriechen, nur um jedes noch so kleine Detail abzufotografieren, damit es in der Heimat in Nullkommanichts reproduziert werden kann. :)

Wenn Amerika sich bei den Chinesen darüber beklagt, das diese bei ihnen Spionage betrieben haben, dann kann man sicher in Anbetracht der gesamten NSA-Affäre zurecht herzhaft über diese Anschuldigung lachen. Aber genauso lachhaft und nicht ansatzweise ernst zunehmen sind jetzt auch die iPhone-Spionage-Vorwürfe seitens der Chinesen und deren staatlich organisierten Propaganda-Rundfunks.
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