US-Behörde klagt gegen Amazons In-App-Kauf-Absicherung

Nachdem sich der Versandriese Amazon im Falle der Richtlinien zu In-App-Käufen nicht mit der US-Handelskommission FTC auf einen Vergleich einigen wollte, hat die Behörde nun Klage gegen Amazon eingereicht. mehr... Android, Amazon, Apps Bildquelle: Amazon Android, Amazon, Apps Android, Amazon, Apps Amazon

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Hmm... Ich möchte Amazon ja nicht in Schutz nehmen, aber irgendwie sollten Eltern vielleicht schauen was das Smartphone macht und kann, bevor sie es einem vierjährigen Kind in die Hand geben, oder? Man setzt doch ein Kind auch nicht unbeaufsichtigt an einen PC. Sicher kriegt ein Kind ein Smartphone auch mal unbeabsichtigt in die Hand. Aber es sollte doch passwortgeschützt sein.
Trotzdem hätte Amazon hier früher für mehr Schutz sorgen können.
 
@MichaBeck: Ich bin da ganz deiner Meinung. 358 US-Dollar o.O Die Frau hat dem Kind das Handy gegeben und ist gegangen, frei nach dem Motto, jetzt ist es beschäftigt und ich habe frei, oder wie jetzt? Für die Erziehung meines Kindes sind weder Amazon, noch Killer-Spiele oder irgendwas/irgendwer anderes verantwortlich, außer mir! Naja, und der Mama natürlich auch :-D
 
@MichaBeck: Zum Teil hast du Recht, denn deine Ansicht setzt eine "undendliche" Aufsichtspflicht, verbunden mit einem "unendlichen" Wissen (zumindest was versteckte App kosten ausmacht) voraus, das ist einfach nicht Leist bar.
Mir mit zwei Kindern ist es nicht möglich jederzeit zu kontrollieren, Schutzsoftware ist in Minuten außer Funktion, mit bleibt nur die "Aufklärung" in der Hoffnung das es ausreicht, mit dem Wissen das ich als Kind/Heranwachsender/Jugendlicher sowas grundsätzlich in den Wind geschlagen habe, gleichzeitig habe ich auch damals Geld "verloren" wegen mangelnden Wissens und Naivität, der Lern Effekt daraus war (für mich) wichtig, aber nie so Hoch.
Aber selbst wenn man es schafft alles zu Kontrollieren und vorausschauend zu planen, kommen Perfide App Anbieter mit erst später aktivierten In Käufen oder es wird nachgereicht.
Besonders Gemein sind die die sich auf das Guthaben spezialisiert haben, die Beträge sind zwar gering, aber das Geheule ist groß.
 
Wieso soll eine vergreisende Gesellschaft nicht aussterben,
die selbst den schwächsten Schutz und Obhut verweigert,
sich ihres eigenen Vorteils bewusst erstreitend,
jedwede schwäche gnadenlos ausnutzend,
ihren eigenen Untergang vor Augen,
selbst der geborenen Zukunft den Platz das Heim die Sicherheit streitig macht,
um im kurzen Momenten der eigenen Unvollkommenheit,
der Macht der Entscheidung sinnlich frönend,
sich selbst der eigenen Zukunft beraubt?
 
@Kribs: schutzsoftware ist in Minuten außer Funktion? Also ich möchte sehen, dass ein 4-jähriges Kind, was nicht lesen kann, mein Passwort knackt.

Darüber hinaus, wie hälst du denn mit deinen Kindern beim Ofen? Ist dann auch der Hersteller Schuld, weil du nicht auf deine Kinder aufgepasst hast und eins davon packt an den heißen Ofen oder auf die heiße Herdplatte?

Sorry aber dieses "Andere sind für das Tun meiner Kinder verantwortlich" finde ich abscheulich. Da sucht man sich nur Ausreden, damit man sich künstlich ein reines Gewissen schafft.

Die Tatsache, dass ein 4-jähriges Kind überhaupt Zugriff auf ein Smartphone bekommt, ist schon abschreckend genug...
 
@TeKILLA: Was dir sicherlich aufgefallen ist, aber dann in gekonnter Manier ignoriert hast, ist die Nachlesbare Tatsache das ich von und über meine zwei Neun (9) und Zehn (10) Jährigen Söhne sowie über mich als und im Beispiel geschrieben habe!
Deine Offensichtliche Ignoranz zwischen Offensichtlichen Gefahren (Ofen) und nicht Offensichtlichen (in-App-Käufen) zu Differenzen, zeigt mir deutlich dein abgestumpftes Gemüt.
Ich bewundere deine Blasiertheit, insbesondere mit der Inanspruchnahme eines Wissens das nur die Tatsächlich beteiligten haben können.
Noch mehr bewundere ich deine zur Schau gestellte Fähigkeit, vollumfänglich zu jeder Zeit mit absoluter Aufmerksamkeit zu beobachten.
Desweiteren bezieht sich mein "Antwort-Kommentar" nicht wie von dir unterstellt auf den Artikel von >Nadine Juliana Dressler< sondern auf den Kommentar von >MichaBeck< (o1).
Auch wenn du es ablehnst/verweigerst sehe ich eine Gesellschaftliche Verpflichtung absehbare, vom einzelnen nicht beherrschbare, Gefahren durch verpflichtenden vorgaben zu vereiteln, denn diese Kinder zahlen unteranderen deine Rente/Grundsicherung.
 
@Kribs: Nachlesbare Tatsache, dass du Kinder in dem von die genannten Alter hast? Gibt es einen öffentlichen Lebenslauf von Dir oder auf welchen Unsinn berufst du dich? In deinen Post heißt es nur: "Mir mit zwei Kindern...". Die können auch 2 oder 20 sein. Also bitte weniger aggressiv, und erstmal checken was man den nun wirklich selbst geschrieben hat. Im übrigen sind deine Argumente armselig, falsch, und von heute häufig bei Eltern vorkommender Bequemlichkeit geprägt.
 
@Zeus35: "Déjà-vu?"
Ich sehe dich jubelnd in der ersten Reihe eines Römischen Amphitheatern sitzend,
während ein Löwe ein verängstigt weinendes 4 Jähriges Christliches Kind zerreißt,
in dessen vor Tränen ertrinkenden um Beistand erflehende Blick suchend,
die schuldhaften ans Kreuz geschlagenen Eltern verstört bittend band,
bevor er bricht.

Die "bildungsfernen" Schichten
 
@Kribs: Ich hoffe du bist in guter medizinischer Behandlung. Soll dein Kommentar jetzt beweisen, dass du nicht zu den genannten Schichten gehörst? Mag sein, andererseits belegt er einen gewaltigen " einen an der Klatsche haben". Du willst jetzt nicht wirklich behaupten dass dein Uhrwerk völlig rund läuft, oder? XD
 
@Zeus35: "Du willst jetzt nicht wirklich behaupten dass dein Uhrwerk völlig rund läuft, oder?"
Nö, Niemals, auf gar keinen Fall, denn das würde bedeuten zu einer selbstgefälligen Marionette zu mutieren, die sich Phrasendreschend in Persönlichen Abwertungen ergießt, unreflektiert 0815 Platituden mit persönlichen Animositäten vermischt und diese als einzige Wahrheit unter das "Volk" bringt!
Nein ich bleib lieber der Unrund eiernde, sich selbst und seine Umgebung infrage stellende, aufmerksam beobachtende, fehlerhafte Mensch, der gern auch die "Nebenstrecke" besucht um nicht in eingefahrenen Gleisen sich selbst und andere zu verlieren.
Kurz ich pflege meine Sozial-Kompetenz, auch in S-Draht Umgebungen.
 
@Kribs: und heute pflegst Du offenbar auch einen lyrischen Drang ;)
 
@FenFire: Fast, aber vorbei, passiert auch mir manchmal (http://de.wikipedia.org/wiki/Lyrik),
dachte eher an eine Parabel beim schreiben http://de.wikipedia.org/wiki/Parabel _(Sprache).
Beides Griechisch, also nur ganz knapp vorbei.
 
@Kribs: Woher soll ich wissen, wie alt deine Kinder sind? Ich beziehe mich auf den Inhalt der News, dort steht, dass teilweise Kinder, die nicht mal lesen können, zufällig gekauft haben.
Ist aber toll, wie du versuchst hier penetrant eloquent zu wirken, was ehrlich gesagt nur ziemlich lächerlich ankommt.

Wenn du nicht in der Lage bist, deine beiden Kinder im Alter von 9 und 10 Jahren so zu erziehen, dass die die Finger von deinen Sachen zu lassen haben, machst du irgendetwas falsch...

Ich sehe eine elterliche Verpflichtung, absehbare, vom Einzelnen absolut beherrschbare Gefahren durch nachkommen der Aufsichtspflicht und vor allem nicht Herumliegenlassen von Gegenständen mit denen Kindern Mist anstellen können!

Und um es mit den Worten von einem deutschen Comedian zu sagen:" Diese Kinder sollen meine Rente zahlen? Ich glaube, ich werde eher deren Knastaufenthalt zahlen müssen."
Wenn die sich jetzt schon so benehmen....
 
@TeKILLA: Wie sieht eigentlich so deine Erfahrung / Beobachtung aus, ab welchem Alter Kinder schon "peilen", das das halbwegs identisch aussehende Plastikdingens da auf dem Fußboden namens Kinderspielzeug absolut magerquarkig ist, im Vergleich zu dem was Papa und oder Mama da auf z.B. dem Esstisch liegen haben ? Für wie doof hällst du Kinder, das sie nicht ruckzuck merken, das nur letzteres wirklich funktioniert, ECHT ist und kein Fake wie das eigene Spielzeug ? Meiner Beobachtung nach, reicht dafür das halbe Alter des von dir genannten 4jährigen Kindes. Hunde kriegen doch auch Kauknochen, mit denen sie sich mit großer Begeisterung und sozusagen stundenlang "vergnügen", also warum nicht was ähnliches bei nem kleinen Kind praktizieren und mal (kurzzeitig) das Smartphone in die Hand drücken ?
 
@DerTigga: Noch so einer. Es mag in den "bildungsfernen" Schichten ja normal sein teure Hardware so rum liegen zu lassen dass die Blagen es sich jederzeit greifen können. Aber dass zeugt nur von minderer Intelligenz und dem fehlen jeglicher erzieherischer Fähigkeiten bei den Eltern. Also typisch für das neue Prekariat. Es gibt einfach Dinge an denen haben Kinder nichts zu suchen! Handy, Smartphone etc. gehören dazu, FALLST du verstehst.^^
 
@Zeus35: Bist du noch fähig, deine Unterstellung und unzutreffende Assoziation zu erkennen, oder brauchste Nachhilfe ? Davon ab empfinde ich das Wort Blagen als reichlich und eigentlich zu nah am Wort Plagen, falls du verstehst was ich damit meine.
 
@DerTigga: Welche Assoziationen ein Wort, dass im Westen der Republik normale Umgangssprache für Kinder ist, bei dir auslöst ist mir herzlich egal, lässt aber tief blicken. Unterstellung? Richtig, mit einer Chance von 50:50 ist sicher eine Vermutung eine Unterstellung. Also entweder die mindere Intelligenz oder das fehlen jeglicher elterlicher Kompetenz. Die entsprechenden Leute werden sich schon wiederfinden. Assoziation? "Assoziation in der Psychologie und der Psychoanalyse ist die Annahme, dass beim Lernen einfache, nicht reduzierbare Elemente (in der Regel Sinneseindrücke) unter bestimmten Bedingungen miteinander verknüpft werden können." Was hat das mit meinem Post zu tun?
 
@Zeus35: Zuerst mal, um dir doch so einiges an Wind aus deinen selbstgerechten Segeln zu nehmen: Ich habe und hatte auch keine Kinder bisher und das trotzdem ich Baujahr 1967 bin. Ansonsten ist mir unklar, was am von mir benutzten Wort kurzzeitig so dermaßen unverständlich ist, das du es fertig kriegst, das temporäre in die Hand geben eines Smartphones auf eine ewig und drei Tage dauernde Maßnahme aufzublasen bzw. als was, was angeblich dem / einem monatelang eingesetzten Nuckel gleichkommen soll / wird. Wenn du von deinem hohen InterpretationsRoss wieder runter bist und dir klar werden darf, das du weit am Ziel vorbei geschossen bist, sag einfach Bescheid..
 
@DerTigga: Interpretationsross. DAS ist jetzt wirklich mal ein lustiger Begriff. Danke dafür, dass einem auch mal bei so einem korkigen Thema was zum Schmunzeln gereicht wird.^^ Meiner Meinung nach sollten solche Geräte Kindern auch nicht kurzzeitig gereicht werden. Aber das zeigt nur eine Einstellung welche ich auch sehr oft in meinem Bekanntenkreis vorfinde und ebenfalls beklage. Fast alle der durchschnittlichen Erwachsenen begreifen einfach nicht mehr was ein Smartphone wirklich ist. Das ist eben kein Handy mit bunter Bilderausgabe samt integrierten Gameboy, sondern ein ausgewachsener Computer mit gefährlichem Internetanschluss samt Kaufoptionen, Pishing etc., und gefährlich vereinfachter Bedienung. Also wer ist nun das echte Problem? Die Kinder sicher nicht. Die App-Programmierer sicher auch nicht, denn sie weisen auf potentielle Gefahren hin. Also wer hat schuld? ;)
 
@Zeus35: Gefährliches Internet ? achja ? Wissentlicher, geplanter, um nicht zu sagen vorsätzlicher Einstieg bzw. Umgang damit und das im Alter von 2 bis 4 Jahren ? Hast du mal eben die Anschrift vom Guinnes Buch parat... ? Oder wolltest du nur wiedermal ein Gespräch nach deinem Gutdünken, was von jemandem ganz bestimmt (vernachlässigbar(?)) wie gemeint ist und das derjenige sich im Zweifelsfall aber echt anzustrengen hat, das du ihn "besser" einstufen musst, steuern ? Davon ab warte ich immernoch auf deine fundierte Erklärung, wieso ein kurzzeitiges (geschweige denn tagtägliches, denn davon hab ich weder im Punkt Hund-Kauknochen noch Kind-Smartphone etwas gemeint / geschrieben!) wie du beliebst, es zu nennen: "reichen".. des Smartphones etwas strikt vermeidenswertes ist. Ich ging nämlich weit eher von einem kindlichen und damit leicht unterbindbarem es sich selber greifen bzw. es ihm auf die erkennbare "Bitte" hin (absturzfrei) direkt zu geben aus. Ich habe auch nichts von einem, das Kind (bei jedem solcher Versuche) frei gewähren lassen (sollen), geschrieben. Um es sicherheitshalber nochmal klar zu sagen: ich hab oben nichts davon geschrieben, das man das Smartphone AN bzw. benutzbar lassen sollte, während es das kleine Kind in Händen hat. Wieso ich das Wort Blagen nicht als zu negativ belegt bzw. mindere Intelligenz / Zuneigung implizierend empfinden und daher als ablehnenswert ansehen darf, konntest du auch nicht darlegen. Aber was von minderer Intelligenz und ganz bestimmt nur auf ihre Ruhe haben wollen bedachte Eltern faseln..
 
@DerTigga: Du findest ernsthaft, dass dieses Kinderspielzeug hier: http://tinyurl.com/n2u768u

Ähnlichkeit mit einem aktuellen Smartphone hat?

Wenn du deinem Kind das Smartphone in die Hand drückst ist es doch beabsichtigt, dass es damit spielt. Hier sind aber Leute, die scheinbar davon ausgehen, dass alle Kinder sich die Smartphone einfach nehmen, die Tastensperre lösen, die richtige App starten und zudem auch noch tolle Dinge bestellen...
Dann wird das Handy natürlich von jedem Kind in den Ursprungszustand zurück gesetzt, damit Mami und Papi auch nichts merken. Sonst könnte man die Bestellung ja noch stornieren.

Mein Gott, wenn ihr nicht auf eure Kinder aufpassen könnt/wollt dann macht keine und überlasst das doch den verantwortungsvollen Menschen....
 
@TeKILLA: Keine Ahnung, ob das eine Wetter bzw. Hitze bedingte Auswirkung bei dir ist oder so...Aber wo zum Donner hab ich was davon geschrieben, das ich Kinder habe ? Genau des Gegenteil ist nachlesbar der Fall. Wie du es fertig kriegst, das, was ich im Punkt der Fähigkeit von Kindern schrieb, das sie sehr genau zwischen popligem Plastikspielzeug und echtem Smartphone, zugunsten des aus Kindersicht weeesentlich spannenderem Smartphones unterscheiden zu können schrieb, (ebenfalls) um genau 180 Grad zu drehen bzw. misszuverstehen...ohne Worte. Und das selbst wenn das echte Smartphone, wie geschrieben: AUS ist.
Wie genau stornierst du eigentlich eine Softwarebestellung ?
Vor allem wenn sie durch (4maliges) betätigen der ok Taste (4mal ?) heruntergeladen, also empfangen wurde, vermutlich auch sofort installiert wurde, also, und das ist der Punkt: in Betrieb genommen, also sozusagen entsiegelt wurde ? Was denkst du eigentlich so, womit bzw. mit welcher Argumentation sich Amazon um Rückerstattungen gedrückt hat bzw. das machen will und wollte ? Um noch auf dein: die "richtige" App einzugehen: das setzt voraus, das man nur ne einzige App auf dem Gerät hat, die die Zielsetzung hat, inApp Käufe aufs Auge zu drücken. Halte ich ehrlich gesagt für etwas unwahrscheinlich, das da nur ne einzige fürs Kind zur Auswahl / Verfügung steht, die sowas in sich trägt.. Außerdem, wie ich ebenfalls schrieb: es könnte auch sein, das eine App SOWAS von frisch installiert ist, das Mami oder Papi schlicht noch garnicht wissen, DAS diese App inApp Käufe anbietet. Mangels entsprechender Chronologie oben in der News wäre es, wie ich finde, durchaus möglich, das es zum Zeitpunkt mancher Geschehnisse eben NOCH NICHT Usus war, das Apps schon während des installierens vor möglicherweise stattfindenden inApp Kaufangeboten "warnen". Ansich aber vernachlässigbar, denn: ICH....hatte von 2 bis 4 Jahre alten Kindern geschrieben. Soll nicht heißen, das ein 4 Jahre altes Kind nicht schon fähig sein könnte, eine Tasten bzw. schwarze Bildschirmsperre auszuschalten, das drücken auf irgendwelche, der, aus Kindersicht sicher herrlich buntibunti, Icons auf der OS Oberfläche, passiert aber ganz sicher nicht mit Planung und Vorsatz, gezielt diese jene App aufzurufen.
 
@DerTigga: Also ich bin aus dein Posting eingegangen, welches du MIR geschrieben hattest. Was du mit Zeus hast ist mir Latte... Und bei dem Posting mir gegenüber ist es nicht eindeutig, dass du keine Kinder hast. Und es ist auch nicht eindeutig, dass du von "AUS" redest...

Entweder du schreibst mit mir oder mit jemand anderem, aber nimm gefälligst nicht die Argumente aus einer anderen Diskussion bei mir... Was ist das denn für ein Blödsinn. Zu viel getrunken um die Zeit?

Im Prinzip ist mir das Ganze aber auch ziemlich egal, denn wie es scheint hast du ja keine Kinder, also was soll man mit dir darüber schreiben :-)
 
@TeKILLA: Ich nenne das, was ich schrieb Fakten und das du aufgrund einer Holzlatte ( immerhin kein Brett ) vor den Augen größere Mengen relevanten Text schlecht überblicken bzw. lesen kannst, verstehe ich natürlich :-)

Ich bin der Meinung, das Drogen wie Alkohol oder Zigaretten nur was für die Sorte Weicheier sind, die nicht rechtzeitig gelernt haben, laut und deutlich NEIN dazu zu sagen ;-)
 
@Kribs: Die ganz normale Handysperre reicht doch. Außerdem, Smartphones gehören nicht in Kinderhände. Ich weiß immer wo meins ist. Muss man sich angewöhnen das Ding nicht irgendwo liegen zu lassen, wenn man keinen Sperrcode nutzt.
 
@MichaBeck: Dann zählst du zu den Glücklichen die es immer und überall zuwege Bringen, ich zähle zu der bedauernswerten Mehrheit an Eltern die Fehlbare Menschen sind.
 
@MichaBeck: Irgendwo zwar richtig, die Kritik bezieht sich aber doch wohl eher darauf, was div. Apps wie und vor allem ruckzuck umsetzen ( können ). Ich finde es etwas zu weit gehend, das man sein Smartphone nicht in Kinderhände geben KANN, weil man sich garnicht sicher sein kann, die (womöglich grade frisch erworbene) App(s) (schon) so gut zu kennen, das man finanzielle Gefahren ausschließen kann. Sein Smartphone permanent im Auge zu haben bzw. ständig auf kindersicher hohen Ablagen verwahren zu müssen, ist doch wohl App Programmierer basierend ? Ist das tun zu müssen ne Art berechtigte Strafe dafür, das man noch nicht oder auch garnicht Lust dazu hat, nicht haben müssen will, da zig weitere Euros rauszuhauen ? Muss man sich sowas wie bestrafen lassen von den App Programmierern, einfach weil nur alle in App Käufe tätigen sowas wie davor bewahrt, das das eigene Kind überhaupt noch Schaden anrichten kann ?
 
@MichaBeck: In unserer heutigen Gesellschaft schreit doch jeder gleich nach dem Staat und dem Richter, wenn es nicht so läuft wie man sich das vorstellt und in Erziehungsfragen wird erst Recht eher der Staat in die Pflicht genommen, anstatt selbst Verantwortung zu übernehmen. Man muss dem Staat aber auch zugute halten, dass er sich selbst in diese Situation gebracht hat, da er es versäumte die Bürger und erst Recht Eltern rechtzeitig selbst in die Verantwortung zu nehmen.
 
@Memfis: Du meinst den Eltern mit Anspruchshaltung zugute halten, es ist ja ein Versäumnis, das der Staat sich anrechnen lassen muss ;)
 
@MichaBeck: wenn ich eine Spiele-App für Kinder starte und das Kind damit einige Minuten alleine ein altersgerechtes Spiel spielt ist das soweit o.k.

Und wenn dann IN dieser App bunte Buttons kommen die SOFORT einen Kauf auslösen dann ist das nicht o.k. Vor allem wenn man diese Funktion nicht deaktivieren kann.
 
@steffen2: Bei JEDER Installation jeder App wird darauf hingewiesen falls es die Möglichkeit zu In-App-Käufen gibt! Also gibt es die hinterlistige plötzliche In-App-Kauf-App NICHT, sondern nur wieder Eltern die zu blöd sind die paar Zeilen bei der Installation einer App zu lesen, oder die trotz bedenklicher Rechte die App unbedingt haben wollen. Aber dann später heulen. -.-
 
na ja - den Amis musste auch erklären, dass man Tiere nicht in der Mikrowelle trocknet.
Um InApp-Käufe zu tätigen, brauchts Kontodaten, Kreditkarte oder Kartenguthaben. Obendrein brauchts eine Nutzerkennung.
Wer also so bescheuert ist und seinen Kids keine PrePaid-Karte gibt und die auf ihrenSmartphones schalten und walten lässt ist selber schuld.
Habe ich bei meinen auch gemacht und bestens funktioniert. Einmal im Monat wird Karte aufgeladen und fertig. Ist die nach zwei Wochen bereits leer - Pech gehabt und warten oder Taschengeld verbrennen.
Unglaublich dass so eine Nation die halbe Welt überwachen kann und Atomraketen in massen bunkert.
 
@LastFrontier: >Um InApp-Käufe zu tätigen, brauchts Kontodaten, Kreditkarte oder Kartenguthaben. Obendrein brauchts eine Nutzerkennung<
Auf Basis der Infos im Newstext muss man dich wohl drauf aufmerksam machen bzw. dir wohl die Frage stellen: seit wann ist das (erst!) so ?
Irgendwie hatte ich in den News auch was von noch garnicht lesen könnenden Kindern gesehen ... was die wohl mit ner Prepaidkarte anstellen ? ;-)
 
@DerTigga: Da sind wir wieder bei den inkompetenten Eltern die ihren Kindern alles in die Hand drücken würden, hauptsache sie haben ihre Ruhe.
 
@Zeus35: bist du noch fähig, deine Unterstellung dabei zu erkennen, oder muss mans dir extra aufzeigen ?
 
@DerTigga: Unterstellung? Dein Szenario geht nur mit Eltern die meiner Beschreibung entsprechen, oder können Kinder sich selbst ein Smartphone kaufen?
 
@Zeus35: Unterstellung = alles nach deinem letzten Komma !
 
@DerTigga: Bei iOS und OSX ist das so.

Bei OSX wird das entweder über ITunes geregelt oder gleich über die Kindersicherung.
Die Kindersicherung ist nichts anderes wie ein User ohne bestimmte Rechte (Root).

Ausserdem:
Bei einem iOS-Gerät hinterlegt mann dann keine Kontodaten/Kreditkartennummer sondern gibt den Kids PrePaid-Karten (iTunes/AppStore Gutscheine). Funktioniert genau so wie Prepaid bei Smartphones.

Mir kann also keiner weiss machen, dass man dass man es nicht mit einfachsten Mitteln hätte verhindern können da hunderte von Euro abzubuchen.
Auch ein InApp-Kauf funktioniert nicht wenn das Guthaben auf 0 ist.

Aber wie bereits erwähnt: Katze in der Mikro trocknen.
 
@LastFrontier: Das Problem der News ist dabei wohl eher die (fehlende) Chronologie des ganzen. Denn wann bzw. AB wann entsprechende Smartphone Betriebssysteme da was und wie genau einschränken oder gar unterbinden können bzw. konnten, ist / wäre ein ganz wichtiger Punkt. Genauso wie (wie ich im Zusammenhang damit wichtig fände / finde) unklar ist / bleibt, in welchem Jahr jene Tochter jener Mutter diese 3hundertirgendwas Rechnung produziert hat. Denn selbst wenn Amazon da früher mal bzw. vor weiteren nachgelagerten Verschärfungen des ganzen eine 20 Dollar Grenze hatte, dann schützt(e) die scheints nicht davor, das ein leseunfähiges Kleinkind 4 mal kaufen konnte, per 4 mal klicken ? Mal generell und theoretisch gefragt: Wieso ging das eigentlich 4 mal zu machen und es war nicht schon nach dem ersten Mal Schluß / der Button ausgegraut ? Oder ist das einfach noch weit länger her, die US-Institution hat sehr lange gesammelt, bevor sie aktiv wurden ?
 
@DerTigga: Das sagt einem aber auch ganz klar das da null Kontrolle und Ahnung seitens der Eltern da war.
Bei OSX war diese Sicherung jedenfalls von Anfang an vorhanden. Bei iOs wurde es auch erst später aufwändiger gestaltet. Bei iOS musst du mittlerweile aber auch bei allen Käufen deinen Account verifizieren.
Was aber bei Apple schon immer war: wenn du im iTunes oder AppStore einkaufst, bekommst du immer eine email wann was für wieviel gekauft wurde. Ohne Anmeldung/Einloggen am Store geht aber überhaupt nichts.
Bei den InApp-Käufen bekommst du erst den Preis angezeigt und musst dann deine Accountdaten vom Store eingeben. Und auch hier gilt: Ohne Kennung geht da gar nichts.

Und ich denke bei Android ist das ähnlich. Es gibt ja auch Pre-Paid-Kreditkarten.
 
@LastFrontier: Ich kenne das ansich auch nicht anders von / bei meinen Käufen aus dem Blackberry Store oder eben Google Play. Fakt ist dabei aber eben: das ist zur Zeit so, meinetwegen auch schon nen halbes oder dreiviertel Jahr so, aber dennoch gabs nach obiger News Fälle, wo das irgendwie anders gelaufen sein muss bzw. NOCH laufen konnte ? So wie sich die News ließt, hat Amazon da ja wohl ziemlich zögerlich wirklich wirkendes eingebaut (und / oder ziemlich gut verdient an der (damaligen?) Strickart der Apps) ?
 
Seit wann sind Kinder geschäftsfähig? Einen Handyvertrag kann nur ein Geschäftsfähiger abschließen, wenn ein Kind das dann an einem W-LAN einsetzt liegt es in der Verantwortung der Eltern für genügend Schutz zu gewährleisten. Ein Kind benötigt immer Daten eines Zahlungsmittels, wenn die Eltern ihnen den Account nutzen lassen dann sollen sie gefälligst auch dafür gerade stehen. Jetzt da den Verkäufer in die Verantwortung zu nehmen, einfach lächerlich. Müssen die Eltern auch nicht zahlen wenn ihr Kind eine 0900 Nummer anruft bzw. bekommen sie es von dem 0900 Anbieter zurück?
 
@gplayeranti: Die Frage im letzten Satz ist eine gute Frage, wer weiss, vielleicht wäre das so :)
 
Wenn ich mich nicht täusche (man möge mich bitte korrigieren, falls ich mich irre): Wenn jemand [in Deutschland] seinem Kind einen gefüllten Geldbeutel in die Hand drückt und es mit dem Auftrag lossschickt, Brötchen zu holen, und das Kind kommt stattdessen/zusätzlich mit einem Haufen Süßigkeiten zurück, dann ist es meines Wissens möglich vom Süßwarenhändler das Geld zurückzufordern (möglicherweise abzüglich der Kosten für vom Kind bereits verspeiste Waren? nicht sicher, eventuell nicht mal das), denn der Händler hätte wissen müssen, dass das Kind nicht geschäftsfähig ist. Somit ist obiges eigentlich eine Abbildung dieser Lage auf Apps.

Wie verhindert werden soll, dass im obigen Beispiel der Bäcker dem Kind nicht das Brötchenholen verweigert, bzw. dumm dasteht sollten die Eltern sich im Nachhinein mit dem Kauf unzufrieden zeigen ("sorry, Du bist nicht geschäftsfähig. Hast Du einen Zettel Deiner Eltern dabei, mit deren Auftrag? Ja? Zeig mal. Hmm... die Unterschrift kann ich nicht erkennen. Schick Deine Eltern erst mal persönlich vorbei"). Bei einem InApp-Kauf kann immerhin ein Passwort abgefragt werden.
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