1-Cent-Versand: Amazon umgeht Verbot von Gratisversand mit Trick

In Frankreich darf der Versandhausriese aus Seattle laut einem neuen Gesetz keinen Gratisversand von Büchern anbieten. Die gemeinhin als "Anti-Amazon-Gesetz" bekannte Regelung, die auch Rabatte verbietet, befolgt der Online-Händler auch, allerdings ... mehr... Amazon, Logo, Versandhandel Bildquelle: DPA Amazon, Paket, Beschädigung Amazon, Paket, Beschädigung Pluspedia

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Ist es nicht gerade wettbewerbsverzerrend, wenn sich Große einen kostenlosen Versand leisten können, die ein Kleiner nicht anbieten kann? Genau darum wird es in dem gesetz gehen, das Anbieten von Serviceleistung unterm Einkaufswert.
 
@iPeople: Es sollte hier aber keine Ausnahmen für große Ketten wie FNAC geben, denn das wiederum benachteiligt eindeutig reine Onlinehändler.
 
@psykochris: Sehe ich anders. Reine Onlinehändler haben schon aufgrund der geringeren Kosten einen Wettbewerbsvorteil.
 
@iPeople: das kannst Du drehen und wenden wie Du willst. Letzten Endes hat psykochris recht.
 
@TurboV6: Er hat eine Meinung, und die kannst Du teilen. Ob er "Recht" hat oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Er kann es als Ungerecht empfinden, was er auch tut. Ich finde die Benachteiligung von Onlinehändler, vor allem wenn sie kaum Steuern zahlen, gegenüber Fillialhändlern mit Onlineshop durchaus gerecht.
 
@iPeople: "Benachteiligung" in jeglicher Form ist nicht in Ordnung. Was hindert den Filialhändler denn daran, seine Filialen einfach zu zu machen? Wieso hat ein reiner Onlinehändler bitte einen Wettbewerbsvorteil?
 
@dodnet: Könnte Amazon nicht einfach ein mini-kleines Ladengeschäft irgendwo in Frankreich eröffnen? Dann hätten Sie das Problem auch umgangen und wäre dann ja mit FNAC gleichgestellt. So hätte man den französischen Wirtschaftsprotektionismus ausgeschaltet.
 
@iPeople: ich finde man sollte das steuergesetz anpassen und dann wieder alle gleich behandeln anstatt eine schleife nach der anderen zu drehen bis keiner mehr durchsteigt.
 
@Matico: Bin ich auch dafür.
 
@Potty: ... Edit: Stimmt, warum eigentlich nicht ;)
 
@dodnet: es geht um Aktuelle Situationen und nicht um Fantasie gespinnste... Tatsache ist dass Online-Händler viele Vorteile nutzen und dadurch ein Haufen Geld sparen.
 
@M. Rhein: Nur weil man in den News 2-3 lesen kann das Online-Händler vorteile haben heißt das nicht das Filialen sie nicht haben. Ein beispiel steht ja gleich oben.
 
@psykochris: Es gibt keine Ausnahmen, da ja die Ketten wie FNAC auch Filialen / Geschäfte betreiben was Amazon so eben nicht tut. Wenn Amazon das nicht gefällt, können die ja auch Filialen / Geschäfte betreiben! Und schon ist Gleichstand.

Und im Übrigen finde ich es gut, Amazon gezielt zu reglementieren um eine Marktdominanz / ein Monopol beizeiten zu verhindern!
 
@Kiebitz: Nunja, so könnte man dann aber auch einfach argumentieren, dass alle anderen einfach nur keine Versandkosten zu berechnen brauchen. Klappt nur nicht so ohne weiteres.
 
@psykochris: funktioniert nur so nicht... Amazon hat eine ganz andere Abnahmemenge bei den Artikeln, die sie selbst verkaufen und beim Versand ist es änhlich. Da kannst als kleiner Online-Händler fast nicht mithalten... Außer die gibst den Kostenlosen Versand ab einem bestimmten Bestelltwert an. Was einige in Deutschland ja ab XX Euro machen. Amazon hat in so vielen Bereichen finanzielle Vorteile, das kann man als kleiner Unternehmer ja überhaupt nicht unterbieten. - also wie du schon sagtest "Klappt nur nicht so ohne weiteres"
 
@iPeople: Wenn dann bitte für alle und nicht nur für Amazon. Also müssten sie dann für jeden Laden die 5% verbieten und auch den Gratisversand
 
@Ryback85: Diese Filialenhändler haben schon einen Wettbewerbsnachteil, weil sie Fillialen haben.
 
@iPeople: Was hindert Sie daran ihre Filiale aufzugeben und rein online zu verkaufen? Nur weil ich meinen Imbiss mitten im Wald eröffne, darf ich nicht auf einen Wettbewerbsnachteil pochen. Der Imbiss in der Münchener Fussgänger zone hat also einen Unfairen Vorteil, oder?
 
@dognose: Schlechter Vergleich. Um Standortfragen gehts grad nicht.
 
@dognose: Was hindert Amazon daran Filialen zu betreiben?!
 
@Kiebitz: Nichts. Sie tun es nicht. Genauso stellen die Filial-Inhaber nicht auf online um. Jeder wie er's mag - nur soll er dann bitte nicht jammern, wenn die Entscheidung falsch ist..
 
@Kiebitz: Wenn sie es tun (Filiale) dann wäre die Diskussion, ob Amazon ein Logistikunternehmen oder ein Einzelhandelsunternehmen sofort beantwortet bezüglich Deutschland Bezahlung Streik etc. Wobei das trotz alledem klar ist: Amazon ist ein Einzelhandelsunternehmen und muss seine Leute auch so bezahlen. Aber das ist eine andere Geschichte ...
 
@dognose: da besteht immer noch das Problem dass Sie immer "noch" Ihre
Filiale haben oder sollen Sie diese "schließen" und hoffen dass der Online Shop gut läuft... Ihr habt echt Ideen...
 
@karacho: Wenn du bei Aldi als LKw-Fahrer angestellt bist, wirst du auch nicht nach den Tarifen des Einzelhndels bezahlt, sondern nach denen für Speditionen.
 
@LastFrontier: Ich habe noch nie einen Amazon - Paketwagen gesehen, der wie ein Logistikunternehmen seine Ware an den Mann bringt. Die Post, Hermes, UPS, GLS sind Logistikunternehmen, Amazon nicht. Doch was soll man darüber diskutieren ... Wenn man sich nicht einigen kann (Verdi vs. Amazon) soll meiner Meinung nach ein Gericht klären, was Amazon ist. Achja, im Einzelhandel arbeiten Mitarbeiter im Warenlager und müssen nach Einzelhandelstarif bezahlt werden.
 
@karacho:
Grundvergütung Packer/-in im Einzelhandel 2.106,00€ / Monat 37,5h /Woche

Tätigkeiten, die ohne handwerkliche Vor- oder Ausbildung ausgeführt werden, die aber in der Regel körperlich schweres Arbeiten erfordern.
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Grundvergütung Handelsfachpacker/-in 2.295,00€ / Monat 37,5h / Woche

Tätigkeiten, die ohne handwerkliche Vor- oder Ausbildung ausgeführt werden, die aber besondere Geschicklichkeit, Übung oder Erfahrung erfordern.
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Stand Mai 2014
Quelle: http://www.tarifregister.nrw.de/tarifinformationen/grundverguetung_branchen/index.php?show=RWluemVsaGFuZGVs

Nachtrag: das sind natürlich Bruttolöhne.
 
@LastFrontier: Vergessen??? Amazon gehört KEINEN Tarifverbund an. Amazon weigert sich einen Tarif beizutreten oder abzuschließen. Amazon weigert sich einen nur bei Amazon geltenden Haustarifvertrag abzuschließen. Was also willst Du uns mit Deinen Hinweisen sagen? Sie gelten bei Amazon nicht weil Amazon das nicht will! Folglich streng genommen ein überflüssiger Beitrag.
 
@Kiebitz: Natürlich will Amazon das nicht. Deswegen gehören solche Unternehmen die Menschen rücksichtslos ausnutzen und davon auch noch profitieren boykottiert und zerschlagen.
Leute zu Sklavenlöhnen halten, Bilanzen auf null rechnen und Steuern mit Tricks verschieben und sich auch noch von Staaten subventionieren lassen.
Fehlt nur noch dass sie Afrikaner "importieren" - hatten wir ja alles schon.
 
@LastFrontier: Hmm? Möglicherweise hatte ich Dein [re:8] LastFrontier falsch gedeutet? Ich hatte es so interpretiert als wenn Du zu Gunsten Amazon Stellung bezogst. Wenn ich nun Dein [re:10] LastFrontier lese, stellt sich das wieder etwas anders da? Dein [re:10] LastFrontier als echte Ansicht angenommen dann sind wir ja wohl einer Meinung.
 
@Kiebitz: Nein - ich bin ein absoluter Gegner von Entlöhnungen die einem nur die Existenz erlauben aber kein Leben.
Wenn ich als Unternehmer darauf angewiesen bin die Leute zu Hungerlöhnen zu beschäftigen dann bin ich entweder Geldgeil und asozial oder mache was verkehrt.
Deswegen ist die Einfüphrung eines Mindestlohnes meines erachtens auch korrekt. Geht mir persönlich aber noch nicht weit genug.
 
@LastFrontier: Absolut richtig! Man sah / sieht ja auch bezüglich Mindestlohn, dass die Lobby der Wirtschaftsinteressen mal wieder kräftig und erfolgreich tätig war mit den nun diversen auch längerfristigen Ausnahmen. Und typisch mal wieder auch: Wenn die SPD an´s Ruder kommt fällt sie wieder um und verrät die Interessen ihrer Wähler und / oder / oder beides zugleich bricht ihre Wahlversprechen :-|
 
@karacho: Ich kenne keinen Einzelhandelsunternehmer der reine Lagerarbeiter anstellt.Aber ich lasse mich gerne schlau machen von dir.
Es wird keiner gezwungen bei Amazon zu arbeiten,außerdem haben alle gewusst was auf sie zukommt,als sie die Verträge unterschrieben haben,und das machten die meisten nach dem sie von Leiharbeitsfirmen übernommen wurden.
Ein Einzelhandel ist Amazon definitiv nicht.
mfg
 
@meich: "Es wird keiner gezwungen bei Amazon zu arbeiten ... " In China wird auch keiner gezwungen bei Ausbeuterfirma X zu Hungerlöhnen zu arbeiten, sie müssen es trotzdem tun, damit sie überhaupt überleben können. "Ein Einzelhandel ist Amazon definitiv nicht." Ahja und was bietet Amazon auf seiner Webseite an? Ich suche immer noch, wo ich mein Paket bei Amazon abgeben kann ...
 
@iPeople: Und in den Filialen kann sich der Kunde auch gleich direkt einen Eindruck vom Produkt machen. Der Kunde kann, wenn er in der Filiale kauft, nicht den Artikel wegen Nichtgefallen innerhalb der Widerspruchsfrist zurückgeben. Der Filialhändler hat dann nicht die Probleme, bereits benutzte und/oder beschädigte Retoureware erneut irgendwie an die Kundschaft zu bringen. Das ist natürlich ein riesengroßer Wettbewerbsnachteil für den Filialhändler gegenüber dem Onlinehändler.^^
 
@MaikEF_: Ein Onlinehändler muss beschädigte Retourware zurücknehmen? Das glaube ich wohl eher nicht. Und machen wir uns nichts vor, wie viele gehen in eine Filliale, testen irgendwas und bestellen es dann billiger bei Amazon? Was hat der Fillialist davon? Richtig, nichts.
 
@MaikEF_: Oh! Oh! Wie Du schreibst:"...Und in den Filialen kann sich der Kunde auch gleich direkt einen Eindruck vom Produkt machen..." Und damit ist dieses Buch gebraucht oder es ist ein Ansichtsexemplar, dass irgendwann auch (mit Preisnachlaß!) verkauft werden muß! Damit ist auch Dein weiters Argument (bereits benutzte und/oder beschädigte Retoureware erneut irgendwie an die Kundschaft zu bringen) aufgehoben! UND die Filialen verursachen wohl auch mehr Kosten: Im Verhältnis zum reinen Versandhandel mehr Raum, mehr Personal, mehr bevorratete Produkte usw.
 
@iPeople: Die Großen ernten damit eben den Lohn für ihre Bemühungen um Effizienzsteigerungen und generieren damit einen höheren Kundenzustrom als die kleinen Läden. Allerdings sind sie in ihrer Gründungsphase auch viel größere Risiken eingegangen als der kleine Händler und werden dafür dann belohnt. Risiko heißt, dass dabei sehr viele auf der Strecke geblieben sind. Wenn wir überall Zäune in Form von Gesetzen dagegen hochziehen, dann würde kein Händler eine konservative Position verlassen und wir würden immer noch so einkaufen wie in den 80ern.
 
@elbosso: Effizienzsteigerung? Sorry, aber wenn jemand eine Leistung unter Einkaufspreis anbieten kann, ist das Dumping, und nichts anderes. Niemand ist so effektiv, dass ihm die Post (oder wer auch immer) das Zustellen von Paketen nicht in Rechnung stellt. Desweiteren wissen wir, wie Amazon "groß" geworden ist. Ich finde es immer wieder erstaunlich, Amazon kann sich erlauben, was es will, es wird immer bejubelt. ich sehe in Amazon lediglich einen großen gierigen amerikanischen Konzern, der mit allen Mitteln Konkurrenz aus den Weg zu räumen versucht, sich in der Welt breit macht und seine gebiete so aufteilt und sich alles so hinrechnet, dass es keine Steuern bezahlen muss. Dass dieser gegenüber einheimischen Händlern, die Fillialen betreiben und lokal Arbeitsplätze schaffen, benachteiligt wird, indem er kein Dumping beim Versand betreiben darf, vollkommen legitim.
 
@iPeople: seit wann ist es Dumping "kostenlosen" Versand anzubieten, der einfach im Produktpreis enthalten ist. Es gibt auch reichlich Händler z.B. auf eBay, die ein Produkt einmal etwas teurer und mit kostenlosem Versand und einmal etwas billiger, dafür aber mit Versandkosten, anbieten. Wenn man dann nur ein Stück benötigt, lohnt es sich i.d.R das ohne Versandkosten zu nehmen, wenn man mehrere kauft, nimmt man die billigeren und zahlt ein Mal Versand. Durch die Buchpreisbindung ist es bestimmt meistens möglich kostenlosen Versand anzubieten ohne Verlust zu machen, genauso wie die Ladengeschäfte damit ihre zusätzlichen Kosten decken.
 
@Link: Es ist dann Dumping, wenn es querfinanziert wird. Amazon wird die Leistung "Versand" nicht geschenkt bekommen, sie zahlen dafür, reichen die Kosten aber nicht weiter. Sie bieten diese leistung unter Einkaufswert an ... das ist Dumping. Durch die Buchpreisbindung kosten alle Bücher überall das Selbe, das heißt, Amazon unterbietet, indem es die Versandkosten querfinanziert. Das ist Dumping ... muss ich Dir wirklich die grundlagen in Wirtschaft erklären?
 
@iPeople: das tun doch viele andere Versandhändler auch? Wo ist das Problem? Betreiber von Ladengeschäften haben auch Kosten, die sie nicht direkt an den Kunden weitergeben sondern diese querfinanzieren müssen.
 
@Link: Es geht aber Versand vs Filiale.
 
@iPeople: Und? -> "Betreiber von Ladengeschäften haben auch Kosten, die sie nicht direkt an den Kunden weitergeben sondern diese querfinanzieren müssen." Was ist damit?
 
@Link: Die aber direkt mit dem Geschäftsmodell zu tun haben ... ist das so schwer zu differenzieren?
 
@iPeople: und das Versenden der Ware an Kunden hat natürlich nichts mit dem Geschäftsmodell eines VERSANDhändlers zu tun... ja, sicher.
 
@Link: Nicht, wenn es über externe Dienstleister geht, denn dann ist der Versand nämlich gar nciht bestandteil des Geschäftes. Bravo, auch das hast Du verstanden.
 
@iPeople: nein, diesen Unterschied kann keiner verstehen, nur du siehst da einen.
 
@iPeople: Ich hab mir mal eure Diskussion durchgelesen. In Sachen Amazon stehe ich auf deiner Seite. Moralisch gesehen ist dieses Unternehmen ein großes, scheußliches Monster. Wenn du dein Gegenüber allerdings überzeugen willst und "die Grundlagen in Wirtschaft" andeutest, fehlt mir die Begründung. Ein Verweis auf's Wettbewerbsrecht, welcher deinen Standpunkt begründet und beweist würde dieses Ganze "Bla bla" "Blub Blub" und wieder von vorne beenden. So ist das alles nur substanzlose Behauptung und eigene Meinung. Gilt allerdings auch für Link, dessen Standpunkt aber minimal einleuchtender klingt wie ich finde.
 
@Teddy-Watson: Bravo! die Meinung eines anderen zu teilen, aber gleichzeitig seine argumentationsschwäche zu recht aufzuzeigen finde ich beachtenswert! so sollte es hier öfter sein! Respekt! :)
 
@elbosso: Da übersiehst Du aber gaaanz kräftig was! Die "kleinen Läden" sind ganz überwiegend Einzelhändler, also Privatpersonen die ihr Geschäft betreiben und auch mit Priatvermögen dafür einstehen. Die "Großen", sind, z.B. Amazon auch, Kapitalgesellschaften. Amazon z.B. ist ein börsennotierter US-amerikanischer Online-Versandhändler. Wo also ist da bei Amazon "...in ihrer Gründungsphase auch viel größere Risiken eingegangen..."? Nirgends! Das Geld kam von Anlegern und nicht von einem privaten Geschäftsmann. Insofern hat der private Geschäftsmann / -frau doch wohl das weitaus höhere Risiko bis hin zur Privat-Insolvenz! Und in Kapitalgesellschaften, wie bei Amazon auch, sind angestellte Manager / Geschäftsführer diejenigen die das Sagen haben aber kein persönliches Risiko dabeitragen. Wenn´s schiefläuft werden sie abgelöst und oft genug auch noch mit ´ner riesigen Anfindung verabschiedt. Also bitte etwas mehr Realismus bei der Sache!

Gaanz nebenbei: Die Einzelhändler vor Ort, auch die Fillialen, schaffen lokalen Mehrwert: Lokale Arbeitsplätze , "lokale" Steuern, Lebensqualität statt tote Innenstä#dte oder tote Schlaftrabanten.

"...wir würden immer noch so einkaufen wie in den 80ern..."?! Eben! Da gab es noch wenigstens etwas mehr Einzelgeschäfte, auch in kleineren Orten. Da gab es noch persönliche Beratung und Betrachtung des Objekts des Interesses vor Ort im Geschäft. Und in aller Regel zumindest bei größeneren / komplizierteren Waren kostenfreie Lieferung, kostenfreie Installation, kostenfreie Einweisung vor Ort. Was war daran sooo schlecht wie Du es schlecht machen willst? Richtig! Gar nichts!
 
@iPeople: wieso soll ein unternehmen das etwas besser anbietet als ein anderes unternehmen dafür bestraft werden???

in sachsen zb (vielleicht auch deutschlandweit) gibt es zb eine website bei der kann man sich sein buch kostenlos, zu seinem am nächsten liegenden (teilnehmenden) buchladen, schicken lassen
 
@xaxl: Nochmal, es bietet etwas nicht "besser" an, sondern "zum Nulltarif" ... das ist Dumping und gehört allgemein untersagt.
 
@iPeople: wieso ist es nicht besser wenn ich für den versand nicht zahlen muss?

davon abgesehen, hier zb ein buchladen der auch kostenlos versendet: http://www.xn--bcher-walther-wob.de/lieferung-zahlung
 
@xaxl: Man, denk doch mal nciht nur an dich, sondern allgemein.

Interessant, ein LINK zu einem Buchladen in Deutschland ... hat jetzt mit der News oben genau was zu tun?
 
@iPeople: es hat damit zu tun das ich allgemein denke. wenn ein kleiner buchladen (in diesem fall in deutschland, kann kein französisch ) das gleich kann wie amazon, wieso dann verbieten?

ist es nicht ein wettbewerb vorteil wenn bessere unternehmen dafür bestraft werden wenn sie eine bessere leistung anbieten?
 
@xaxl: Ich weiß nicht, was sich die französche Regierung dabei gedacht hat. Offenbar geht es bei alle oder keiner eben mehr oder weniger darum "Dann keiner" .. und schon gibts keinen Streit.

Wenn sie nur durch Dumping zu den Besseren geworden sind, dann nicht, denn letztlich führt das zum Ungleichgewicht und dazu, dass andere aussterben, weil der gierige Geiz-ist-geil-Kunde eben da bestellen wird, wo der Anbieter die Versandkosten durch andere bereiche querfinanziert.
 
@iPeople: dann müssen Ladengeschäfte demnächst für Beratung und die zusätzlichen Kosten, die ein Ladengeschäft sonst so verursacht, demnächst auch den Kunden in Rechnung stellen. Bisher bieten sie diese Serviceleistung unterm Einkaufswert.
 
@Link: Unter welchem Einkaufswert wäre das? Die Beratung kostet also mehr, als der Mitarbeiter Lohn erhält? Sehr unwahrscheinlich.
 
@iPeople: wird die Beratung kostenlos angeboten? Ja. Bekommt der Mitarbeiter 0€/Stunde? Nein. Auf kostenlosen Versand übertragen: wird der Versand kostenlos angeboten? Ja. Bekommt das Versandunternehmen 0€/Packet? Nein. Siehst du die Analogie?
 
@Link: Ist der Mitarbeiter ein externer Dienstleister? nein. Ist Beratung Bestandteil des geschäftes? Ja. Also komm, Du ziehst etwas an den Haaren herbei, das ist keine Analogie.
 
@iPeople: Wieso hängt das davon ab, ob es ein externer Dienstleister ist? Wenn also Amazon eigene Zustellfahrzeuge und -fahrer hätte wäre kostenloser Versand plötzlich OK? Außerdem kann der Mitarbeiter sehr wohl über eine Zeitarbeitsfirma eingestellt sein, dann hast du deine Dienstleistung, deren Kosten nicht an den Kunden weitergegeben werden, wenn du es schon unbedingt daran binden möchtest.
 
@Link: Weil beratung bestandteil des Ladengeschäfts ist, während die Zustellung durch z.B. die Post nicht bestandteil von Amazon sind, sondern vergeben werden. Die Kosten dafür müssen querfinanziert werden. Ein Verkäufer wird genau für seine Aufgabe, beraten und verkaufen , eingestellt und bezahlt, da ist es egal, ob dieser von einer Zeitarbeitsfirma kommt, denn die beratung ist Kernbestandteil des verkaufs. Jetzt wirst Du sagen, dass das Zustellen durch die Post Kernbestandteil des Geschäfts von Amazon ist, was wiederum natürlich völliger Blödsinn ist.
 
@iPeople: und natürlich hast du die Antwort auf die wesentlichste meiner Fragen ausgelassen: wenn Amazon eigene Zustellfahrzeuge und -fahrer hätte wäre kostenloser Versand plötzlich OK? So wird es z.B. durch viele Pizzerias gemacht, die haben Angestellte, Fahrzeuge und liefern kostenlos (ab einem bestimmten Bestellwert).
 
@Link: Dann wäre es kein versand, sondern eine Lieferung, eben wie in Pizzerias. Bravo, Du hast es begriffen.
 
@iPeople: aha... und wenn ich eine andere Firma mit der Lieferung beauftrage (so wie bei einem Zeitarbeiter ich eine andere Firma damit beauftrage mir einen Arbeiter zur Verfügung zu stellen) wirds plötzlich zum Problem... deine Logik muss man hoffentlich nicht verstehen.
 
@Link: Herrlich, wie Du krampfhaft versuchst, etwas zu konstruieren. Wird mir zu blöd, Schönen Abend noch.
 
@iPeople: du konstruierst Unterschiede, wo gar keine sind. Ob ich was bei Amazon oder bei einer Pizzeria bestelle und ob mir das DHL oder sonstwer bringt, beide Transportwege verursachen Kosten, die im Falle einer "kostenlosen" Lieferung bereits im Warenpreis enthalten sind.
 
@Link: Du hast schon gerafft, dass es um Bücher geht, nicht um Pizzen oder andere Waren? Im gegensatz zu Pizzen kann ich ein Buch nämlich nicht teurer machen, da Buchpreisbindung. Das heißt, kostenloser Versand kann nicht im Buchpreis enthalten sein. Ich wollte s Dir ja schon früher unter die Nase reiben ;)
 
@iPeople: dann können die Beratung und die zusätzlichen Kosten, die ein hübsch dekoriertes Ladengeschäft im Vergleich zu einer Lagerhalle verursacht, auch nicht drin enthalten sein.
 
@Link: Doch, aber den Pfad hast Du ja eingschlagen und dich damit vom Thema entfernt ;)
 
@iPeople: na da bin ich aber gespannt: warum sind diese Kosten drin und die anderen nicht? Bei der Antwort berücksichtige bitte folgendes:
In so einem Buchpreis ist ja neben dem reinen Einkaufspreis des Buches noch ein Überschuß einkalkuliert, aus dem der Händler seine Kosten decken soll und wenn er sich nicht zu dämmlich anstellt, bleibt etwas davon auch als Gewinn übrig. Soo...
Verglichen mit dem Ladenbesitzer hat der Versandhändler kleinere Ausgaben für Ausstattung und Personal, welches nicht "stundenlange" Gespräche mit Kunden führen muss sondern seine Zeit effizient für das Verpacken der Ware nutzt, dafür größere Ausgaben beim Überreichen der vom Kunden gekauften Ware (der Ladenbesitzer gibt es dem Kunden einfach in die Hand oder in einer Tüte, die übrigends vielleicht auch für den Kunden kostenlos ist, auch wenn der Ladenbesitzer sie vom Hersteller bestimmt nicht geschenkt bekommen hat).
Und jetzt noch mal die Frage: warum sind die Kosten eines Ladenbesitzers drin und die eines Versandhändlers nicht?
 
@Link: angenommen du hast ein eigenes Versandunternehmen, das für dich kostenlos nutzbar ist und für den Rest der Welt kostenpflichtig. Glaubst du echt, dass das nicht funktioniert, wenn das Versandunternehmen dennoch Gewinn abwirft?? Das wäre so, als würde DHL dein Pakete mitnehmen, weil Sie sowieso jeden Tag Pakete ausliefern. ;) und das ohne Mehrkosten. Weil die Kosten durch die externen Aufträge gedeckt werden.
 
@chippimp: hää? Worauf willst du hinaus?
 
@iPeople: ist es nicht wettbewerbsverzerrend, dass einige Menschen erfolgreicher sind und sich - auch daher - mehr leisten können als andere? Man man man :/
 
@divStar: Erfolg bzw wohlhabend zu sein hat nicht unbedingt mit Leistung zu tun ;)
 
@iPeople: das tut doch gar nichts zur Sache. Leisten war im Sinne von "sich leisten können" gemeint. Übertragen auf Amazon und Co. heißt es: wenn ihre Geschäftspolitik besser ist und daher die Geschäfte besser laufen, ist das per se nicht wettbewerbsverzerrend - auch wenn einige Alteingesessene das gerne anders sehen würden.
 
Zeit für Amazon einen 2x2m Kiosk zu eröffnen wo Leute Bücher kaufen können (die natürlich erst bestellt werden müssen).
 
@Zombiez: Ein vollautomatisiertes Kios :P In England gibts so locker wie bei der Deutschen Post nur fuer Amazon wo du mit deiner Bestellbestaetigung dort hingehen kannst, nen Matrix code scannst und dein Paket rausnehmen kannst. Stehen halt in irgendwelchen Supermaerkten rum. Der Versand dahin kostet auch weniger als normal und geht schneller als normal. is echt top
 
Höhöhö, sehr schön umgangen. Was ein Blödsinn. Wer seinen Service kostenlos anbieten kann, der soll es verdammt nochmal auch tun. Oder es darf ausnahmslos *niemand* tun, also auch keine "5% Ladenlokale". Gleiches Recht für alle
 
@Slurp: Dein Komentar ist Blödsinn!! Amazon bezahlt bei der Post für jedes Paket 2,65 Euro, der Versand kann also garnicht gratis sein. Amazon macht hier absichtlich Verlust um damit andere Händler die sich sowas nicht leisten können aus dem Markt zu drängen. Es gibt in der EU, zum Glück, ein Verbot vom Verkauf unter Einkaufspreis, das gillt auch für Versanddienstleistungen. Erst hier großartig rumjaulen wenn malwieder bekannt wird, das Paketboten bei Hermes für Hungerlöhne schuften müssen und dann jubeln wenn Amazon die preise mit Gewalt drückt. Aber das ist typisch Deutsch, Gerechtigkeit brüllen solange es nichts kostet.
 
@Butterbrot: Treffend gesagt.
 
@Butterbrot: Amazon soll Verlust machen? Sie verkaufen zum gesetzlich vorgeschriebenen Preis, aber sicher nicht zum Einkaufspreis, das ist schon ein ganz gewaltiger Unterschied.
Darüber hinaus sehe ich ich keinen Grund warum ein lokaler Buchhändler den Kunden einen Mehrwert von Form von persönlicher Beratung bieten darf, ein Versandhändlicher aber keinen in Form günstigeren Versandkosten. Beides verursacht Kosten welche nicht in dieser Form abgerechnet werden.
 
@Butterbrot: Amazon macht bestimmt keinen Verlust. Gerade bei Büchern ist dank der Buchpreisbindung ein großzügiger Überschuß drin, einen Teil davon kann Amazon gerne für den Versand nutzen, so wie die Ladenbesitzer eben ihre spezifischen Kosten davon decken, die Amazon vielleicht nicht hat (oder zumindest nicht in dieser Höhe).
 
Wer bestellt überhaupt dinge bei Amazon?!?! Unverständlich.
 
@Edelasos: Die, die bei anderen gierigen Großkonzernen aus Übersee das große Jammern bekommen.
 
@iPeople: Die - sagen mir, das es einige sind. Gehöre zum Glück nicht dazu und unterstütze Einheimische Konzerne.
 
@Edelasos: einheimische konzerne? favorisierst du nicht MS?
ich weiß, hat mit amazon und büchern nichts zu tun. aber welche großen "bücher konzerne" kannst du denn meinen? das hast du doch sicher allgemein gemeint, oder?
mal von meiner provokation abgesehen, welche einheimischen konzerne wären das (vorzugsweise mal aus der IT, da wir ja auf einer IT seite sind;) )?

etwa die einheimischen konzerne, die zur konkurrenz von Intel, cisco, HP/DELL/IBM, MS, Google, apple, samsung usw. stehen? welche wären das?

ich hab zwar unter anderem einige "business" IT unternehmen genannt, mit denen man als privatkunde normalerweise nicht in berührung kommt, aber doch sind unsere normalen IT dinge meist nicht von einheimischen konzernen (außer vllt wartung und dienstleistung).
 
@Edelasos: diejenigen, die auch bei allen anderen anbietern microsoft computer kaufen!... unverständlich.
wie man einen konzern aus übersee unterstützen kann, der moralisch schon oft verwerflich gehandelt hat und auch konkurrenten nach wie vor klein hält und auch schon andere komplett zerstört hat, wofür MS auch mal zerschlagen werden sollte usw. ;)
man man...
 
Man kann von der Sache halten was man will. Aber ich finde die Reaktion einfach genial!
So gelacht habe ich über eine IT-Nachricht lange nicht. Sie tun ja genau, was gefordert ist :D
 
Würden alle mal aufstehen und für gerechte Löhne bei gerechter Arbeit kämpfen, das alle unter gleichen Bedingungen wirtschaften müssen und nicht durch gesetze oder Steuermittel bevorzugt werden, dann könnte sich Google das auch nicht erlauben. Aber für meinen Lohn kämpft keine Sau außer mir, und insofern bin ich nunmal gezwungen, zum billigsten zu greifen
Man darf hier übrigens nicht nur die Schuld auf die bösen bösen amerikanischen Konzerne schieben. Wir Deutschen leisten versteckte Wirtschaftssanktionen in Höhen, da werden andere Länder blass. Wir halten ganze Wirtschaftszweige mit Forschungen auf der Höhe, die aus Steuermitteln finanziert wird. Fragen Sie mal bei den Unternehmen die davon profitieren nach, ob die sich auch mal dafür beim Michel bedankt haben. Ein bespiel für eine solch versteckte Wirtschaftsförderung ist z.B. das Frauenhofer Institut. Ich will das jetzt nicht schlecht reden, aber wir deutschen tun immer so, als ob die AMIS die bösen wären oder die Russen und Chinesen. Wenn man mal auf Bilder der Boko Haram Schurken schaut, sieht man neben Kalaschnikovs aber auch schöne: G3. Woher die die nur haben.......
 
@LivingLegend: was hat Google mit dieser News zu tun?
 
@LivingLegend: Ja klar, für gerechte Löhne kämpfen. Vor rund 20 Jahren haben wir einen Betriebsrat gegründet und ich dachte, dass ich mich für das Personal einsetzen müsste. Als ich es dann bei Versammlungen tat, fiel mir genau das Personal, was laufend rumheulte, wie schlecht es ihnen doch geht, in den Rücken: "Ach, so schlimm ist es ja gar nicht!", gab man von sich und hat über jeden dämlichen Witz der Chefs gelacht. Ich dachte, ich höre nicht richtig. Mache ich nie, nie wieder!!! Man hat nur die große Klappe, wenn man unter sich ist. Sobald die Obrigkeit da ist, kriecht man denen in den Hintern.
 
@LivingLegend: verstehe den zusammenhang mit den forschungsgeldern für die wirtschaft nicht so ganz. was meinst du denn, woher deutschland seine weltweite kompetenz und damit wirtschaftsstärke in verschiedenen bereichen hat?!? meiner meinung nach werden noch viel zu wenige steuergelder in wissenschaft und forschung investiert! denn das ist wirklich eine investition! nicht aber das mehrfache an geld, das ins militär investiert wird! und auch da sehe ich deinen zusammenhang mit der G3 und der kalaschnikov mit der "deutschen" sicht der _medien_ (!) (die durchaus auch die sicht der deutschen manipuliert) über die bösen amis oder russen nicht?? was hat das denn mit dem artikel zu tun? es geht ja noch nicht mal um deutsche gesetze.

und was meinst du, welchen mehrwert sinnvoll investierte steuergelder haben?! ;) steuern sind nicht pauschal als übel zu sehen. eher im gegenteil! auch wenn der dumme bürger steuern immer als übel sieht und sich über jede (wenn auch manchmal eigentlich dumme) steuersenkung freut wie ein noch dümmeres schnitzel!...
trotzdem, wenn man über das einsetzen von steuergeldern schimpfen will, dann wäre das für dinge wie den berliner flughafen angebracht oder über das "inverstieren" in bestimmte dinge egal welcher art, nur weil man sich dadurch irgendwelche stimmen bei einer wahl sichern kann oder durch inkompetenzen der politiker, die sich diese inkompetenz erlauben, weil eben doch kein politiker verantwortung tragen muss (!) (z.b. das fehlinvestieren in den nürburgring), durch wirklich dumme fehlplanungen auf lokaler ebene (meine eigene stadt hat für einen anbau einer schule 400.00 euro nur wegen vermeidbaren dummen fehlplanungen in den sand gesetzt, lappalien summieren sich!), viele andere dinge und natürlich die viel zu hohen und lächerlichen gehälter der politiker (besonders im zusammenhang mit deren inkompetenz)...
das liegt hier unter anderem im argen, nicht die wirtschaftsförderung!
 
Es ist nett, Artikel zu verlinken, die hinter einer Paywall stecken (WSJ) ;-)
Gilt das wirklich, dass Online-Händler keine 5% Rabatt geben dürfen oder ist nur die Kombination aus Rabatt und Gratisversand verboten?
 
Mein Gott, sind die Politiker dort genauso hirnverbrannt wie die bei uns?! Ist echt keiner von denen auf die Idee gekommen, dass Amazon dann einen Versand von 1 Cent berechnen wird?!
 
@TeKILLA: Das ist schon so wie die 3,01 l Flaschen ohne Pfand. Da hat ja auch wirklich gar niemand damit rechnen können daß sowas jemals kommen wird. ;)
Aber noch witziger finde ich was dahinter steckt. Man ist der Meinung daß Amazon seine Marktmacht mißbraucht und dadurch höhere Gewinne einfährt, weswegen man sie also dazu zwingt die Preise anzuheben und noch mehr Gewinn zu machen. Perfekte Logik. ;)
 
@Johnny Cache: Ohman, ja du hast Recht. Pfand... irgendwie denken die alle nur von 12 bis mittag hab ich das Gefühl...
 
Ich bin selbst Buchhändler. Was sollen wir den noch alles "quersubventionieren". Was keiner beachtet ist, das wir den Transport in die Läden und Lager auch bezahlen müssen! Und was glaubt Ihr, wie hoch die Margen im Buchgeschäft sind? Wenn ich jetzt dem Kunden die Sachen noch bis auf die Couch liefern soll, dann muss er diesen Service auch extra vergüten. Bis dann hier für uns was hängen bleibt, muss das Buch schon sehr hochpreisig sein. Rechnet doch selbst mal nach. Wenn ich ein Buch für 5,99 Euro versenden soll und dann als Büchersendung 1,65 Euro an die Post zahlen soll, was kann da übrig bleiben? Und die Portopreise die die Grossen aus den Versanddienstleistern rauspressen, sind eine Unverschämtheit. Daher hat es bei mir den kostenfreien Versand noch nie gegeben. Bei uns kann man sich das Buch gerne kostenfrei abholen.
 
@ein_buchhaendler: Rumheulen bringt nichts. Entweder man passt sich mit neuen Geschäftsideen ans Internet-Zeitalter an oder man stirbt aus.
 
@ein_buchhaendler: durch die Buchpreisbindung dürften die Margen über dem Durchschnitt liegen, schließlich müsst ihr nicht befürchten, dass jemand es billiger anbietet und könnt (bzw. müsst sogar) den Preis schön hoch halten. Einen Wettbewerb, wie bei fast allen anderen Händlern (außer vielleicht Tankstellen, da siehts ähnlich aus) gibt es bei Buchhändlern nicht.
 
Oder einfach normale Versandkosten verlangen und mit einer Gutschrift in gleicher Höhe wieder erstatten. Freiheit wird immer einen Weg finden bevormundende Reglementierung zu überwinden!
 
@BastiB: Wieso zurückerstatten? Wer auf die Versandkosten verzichten will, soll gefälligst die Ware selbst abholen...Die Menschheit wird immer fauler und Geldgeiler.
 
@Edelasos: Was heißt denn hier Geldgeiler? Es ist ja nicht so als ob die Versandkosten nicht im Kaufpreis eingepreist wären. Ich wollte nur illustrieren dass in einem kompetitiven Umfeld immer Wege gefunden werden um den Preisvorteil an den Kunden weiterzugeben. Da kann auch der Sozialismus nichts daran ändern.
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