Verbraucherschützer gehen mit E-Book-Anbietern ins Gericht

Die Anbieter von E-Books weisen hinsichtlich der Verbraucherfreundlichkeit noch so einige Mängel auf. So werden die Kunden insbesondere hinsichtlich der Einschränkungen bei der Nutzung des digitalen Buches oft nur ungenügend informiert. mehr... Amazon, Kindle, E-Book, E-Books, Bücher, Buch Bildquelle: Amazon Amazon, Kindle, E-Book, E-Books, Bücher, Buch Amazon, Kindle, E-Book, E-Books, Bücher, Buch Amazon

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Bei Apple ist das noch viel krasser geworden.
Seit der Einführung von iBook werden auch nicht DRM-ebook codiert und unlesbar für andere Reader in den tiefen der Library abgelegt.
 
Dass man E-Books gegenüber gedruckten Büchern nicht verleihen kann, hat aber auch einen Vorteil. Ich kenne viele Leute, die nicht ansatzweise mit der gleichen Achtsamkeit wie ich mit ihren Büchern umgehen und hab auch schon verliehene neuwertige Bücher in einem Zustand zurückbekommen, als seien sie durch mehrere Generationen an Lesern gegangen.
Bei E-Books braucht's da nun keine Ausrede mehr, warum ich diesen Personen das Buch momentan grade leider nicht ausleihen kann. ;)
Sind ja (leider) alle accountgebunden und meinen Kindle kann ich ja schlecht hergeben, den brauch ich selber. Tja schade, tut mir wirklich Leid. ^^
 
@mh0001: Andererseits - wenn Du ein eBook verleihen würdest, wie könnte es da in einem schlechten Zustand zurückkommen? Vergilbte oder angerissene Bits? Zerknitterte Bytes? ^^ PS: Leuten die mit Büchern nicht umgehen können würde ich auch nichts leihen.
 
Glaubt die Verbraucherzentrale wirklich Apple, Amazon usw. würden das ändern? Wohl eher nicht. Viele Bücher sind aber nun mal eher wie ein Video. Die Nutzung beschränkt sich, bei vielen Büchern, auf einmal, ich persönlich lese Bücher, bis auf ganz wenige Ausnahmen, wenigstens nur einmal. Der Weiterverkauf oder weiter verschenken ist nicht möglich, was dann ja doch eine Wertminderung darstellt. (Ja, ich habe schon viele Bücher bei Amazon gebraucht gekauft, warum auch nicht?) Es gibt zwar z.B. bei Amazon eBooks die billiger sind, bei z.B. Stephen King ist der Preis aber gleich. Bliebe also nur die Buchpreisbindung für eBooks wieder zu lockern, dagegen werden die Verlage wohl Sturm laufen.
 
@Lastwebpage: Fach- / Sachbücher nur einmal lesen? Und ob Apple, Amazon usw. das ändern würden oder nicht: Deshalb ist das ja noch lange nichts Gutes!
 
@Kiebitz: Ich sage jetzt mal normale Lesebücher, Stephen King und so, die lese ich nur einmal. Fach- / Sachbücher lese ich eigentlich so gut wie keine mehr, gibt ja alles irgendwo im WWW, bis auf ganz wenige Ausnahmen, wie z.B. diverse Bände der Duden Redaktion. ;) Nein, die Anzahl der Bücher die ich mehrmals lese, und/oder die nicht reine Staubfänger im Regal werden, ist bei mir sehr überschaubar.
 
Mich nervt am meisten, dass man die eBooks nicht weiterverkaufen kann, weshalb ich von ihnen (noch) absehe. Derzeit kaufe ich Bücher günstig im Amazon Marketplace oder bei eBay, lese sie und vehöker' sie für denselben Preis oder etwas mehr im Firmenintranet oder eben wieder bei eBay.
eBooks hingegen lese ich einmal, zahle den vollen Preis wie für ein Buch und das obwohl weder Druck, noch Lagerung oder Personal im Einzelhandel notwendig sind und muss sie dann bei mir "vergammeln" lassen. Da hab' ich keinen Bock drauf.
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