Vernetzte Autos enthalten bereits verschiedene Sicherheits-Risiken

Mit der zunehmenden Vernetzung von Autos kommen neue Sicherheits-Risiken auf die Nutzer zu. Das zeigte eine Proof-of-Concept-Studie von Kaspersky Lab und IAB. Schwachpunkte wurden dabei an verschiedenen Punkten ausgemacht: Beim Umgang der Fahrer ... mehr... Auto, Fahrzeug, BMW Bildquelle: BMW Auto, Fahrzeug, BMW Auto, Fahrzeug, BMW BMW

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Wenn mir jemand den Schluessel klaut hat er das Fahrzeug auch unter seine Kontrolle :O Schock! Es muss wahrlich noch sehr viel sensibilisiert werden gerade im Bereich des Social Engineerings
 
@-adrian-: Gebe dir recht. Allerdings ist die Vorstellung das jemand unbemerkt mein Smatphone hakt und somit Zugang zu meinem Fahrzeug hat nicht gerade prall. Geklauten Schlüssel merke ich evtl. noch. Als 0815 Smatphone User bemerke ich einen Hack meiner Car App nicht.
 
@-adrian-: Genau das gleiche wollte ich auch schreiben. Man nehme diesen absatz "Wird etwa einem Besitzer das Zugangspasswort zum Assistenzsystem gestohlen, kann damit der Standort des Fahrzeugs ermittelt werden, und auch die Türen lassen sich ferngesteuert öffnen. Ein sorgsamer Umgang mit diesen Daten ist also entscheidend und Besitzer vernetzter Fahrzeuge sollten sich darüber im Klaren sein, dass neue Risiken auf sie warten."
Und ersetze Zugangspasswort/Daten durch Zündschlüssel und es hat sich nichts geändert.
 
@FatEric: naja der Schlüssel verrät Dir ja noch lange nichts (mit Ausnahme der paar Meter Funkreichweite des Schlüssels selbst) über den Standort des Autos. Ein bisschen mehr kann man damit schon anfangen. Und wenn man bedenkt wie sensibel und kompliziert die Fahrzeugelektronik und abhängig von Software mittlerweile ist, möchte ich gar nicht dran denken, was ist, wenn jemand damit Unfug treibt, z.B. die Karre einfach nur spaßeshalber lahmlegt. Nicht gerade prickelnd die Vorstellung.
 
@FatEric: Ein Zündschlüssel ist ein physischer Gegenstand wo ich auf jeden Fall bemerke das der fehlt.
 
@knirps: zumindest hat die ganze Elektronik bis heute dafür gesorgt, dass Autodiebstähle drastisch zurückgegangen sind. Wenn so ein Auto mit Ortungssystem etc. gestohlen wird, sollte es auch leichter wieder zu finden sein.
Auch Smartphones sind ja beliebte Angriffsziehle. Installiert man sich aber keine Apps aus dubiosen Quellen, ist man doch sehr sehr sicher. Wenn man diese elektronischen spielereien ordentlich umsetzt, wird es weniger Probleme geben.
Insgesamt ist der größte Risikofaktor beim Auto nach wie vor der Mensch selber.
 
@FatEric: Den Zündschlüssel kannst Du Dir, zusätzlich zu dem schon gesagten, nicht einfach so mit einem gehackten Account von der Herstellerseite runterladen oder gar bei einem gehacktem Smartphone, was bekanntermaßen keine große Schwierigkeit mehr ist, übernehmen. Das geschieht online, ohne dass Du überhaupt die Chance hast das zu bemerken.
 
Das war doch abzusehen.
 
@onlineoffline: Absolut.
 
Das in der News ist schon richtig. Aber es gibt ja auch noch die anderen Gefahren bei Einflußnahme auf die KFZ-Elektronik unabhängig vom Datenmißbrauch. Was ist mit Eingriffen in die ureigene KFZ-Elektronik: Steuergerät für Motormanagement mal eben blockieren auf der Autobahn, Bremssystem lahmlegen, andere Assistenzsysteme stören (Abstandsradar, ABS, ASS, Lenkhilfen usw.).
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