Bundesnetzagentur: Telekom muss Billig-Vorwahlen weiter gestatten

Viele Nutzer beschränken ihre Kosten für Telefongespräche heutzutage mit Flatrate-Angeboten. Wie die Bundesnetzagentur jetzt festlegt, müssen Telekom-Kunden trotzdem weiterhin die Möglichkeit haben, Preselection- und Call-by-Call-Dienste zu nutzen. mehr... Mobilfunk, Vodafone, Bundesnetzagentur, E-Plus, T-Mobile Bildquelle: Bundesnetzagentur Mobilfunk, Vodafone, Bundesnetzagentur, E-Plus, T-Mobile Mobilfunk, Vodafone, Bundesnetzagentur, E-Plus, T-Mobile Bundesnetzagentur

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Nicht nur der (zurückgenommene) Krümmungsgrad der Salatgurke,
jetzt auch noch ein (nicht umgesetztes) verbot von Billigvorwahlen,
bleibt die Hoffnung das die angestrebte Freihandelszone auch den Orkus Abwärts betrachtet!

Danke Netzagentur für die Weitsicht und das Durchsetzungsvermögen!
 
@Kribs: es sollte kein Verbot der Billigvorwahlen werden, sondern der Zwang diese zuzulassen sollte abgeschafft werden. Wobei ich die Ausnahme für Großkunden trotzdem nicht nachvollziehen kann, warum sollen die nicht billiger telefonieren können?
 
@Link: Dei Großkunden haben genug "Möglichkeiten" Andere Anbieter zu nutzen da Investitionmittel in ausrechender Höhe vorhanden sind. Z.B. können sich solche Firmen eine eigene VoIP Telefonanlage besorgen und Standorte via Internetzugang selber vernetzen.
 
Auch jetzt noch ist Call by Call bei Auslandsgesprächen sehr sinnvoll (habe Familienangehörige in Fernost); eigentlich ist diese Möglichkeit der einzige Grund bei der Telecom zu bleiben. Und ja, ich kenne Skype & Co.
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