Parrots neue Mini-Drohnen wecken Furcht um Privatsphäre

Der Drohnen-Hersteller Parrot hat zwei neue Produkte auf den Markt gebracht, die sich vor allem an Jugendliche richten und diese mit der Technologie vertraut machen sollen. Doch von den Systemen sind vor allem Datenschützer wenig begeistert ... mehr... Parrot, Mini-Drohne, Rolling Spider Bildquelle: Parrot Parrot, Mini-Drohne, Rolling Spider Parrot, Mini-Drohne, Rolling Spider Parrot

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Cool. Sci fi wird mal wieder Realität. :D
 
@Aerith: Irgend wie muss ich immer an "minority report" report denken. Die Szene wo die Such-Roboter das Gebäude durchkämmen.
 
@Sam Fisher: Naja - die Menschen haben visionen und verfilmen diese. Andere menschen haben ideen und folgen den verfilmten visionen.
 
@Aerith: Naja. Dauert noch ein wenig. Die Dinger haben eine Akkulaufzeit von bis zu 20min (Jumping Sumo) bzw. 8min (Rolling Spider), was für eine kurzen Ausflug des Teils ja reichen mag. Aber eine Kamerauflösung von 640x480 ist heutzutage nicht mehr wirklich spannend ;) ("jaja, wenn ich's Dir doch sage, die hellen verwaschenen Kleckse da auf der grünen Fläche sind meine Nachbarn beim Sonnenbaden!").
 
@FenFire: Hihi, wohl wahr. Aber hey, wenn Akkus die Spionagetechnologie limitieren gibts vllt endlich mal Motivation bessere Akkus zu bauen. Consumer Smartphones warn wohl bisher ned Anreiz genug. :D
 
Schlechte Begründung. Wenn mich jemand mit dem Smartphone/Google Glass filmt, dann sehe ich diese Person, kann problemlos eingreifen und ihn zur Rede stellen. Wie soll das bei einer Drohne funktionieren? Man kann die Drohne zwar sehen, aber der Pilot könnte hunderte Meter weit weg sein. Auch wenn man die Drohne erwischt, muss man am Ende davon ausgehen, dass er schon fertig gefilmt hat.
In 2-10 Jahren können Drohnen eine Reichweite von mehr als 5km haben, sehr leise fliegen und mit Kameras mit Super Zoom Funktion ausgerüstet sein. Deshalb ist das Argument "Smartphones sind schlimmer" einfach lächerlich!
 
@gola: Schätze mal die Wende ist nicht mehr fern, wo unsere Gesellschaft die 24/7 "offenheit" akzeptieren werden muss, eine Welt in der alles was außerhalb der eigenen 4 Fensterlosen Wände passiert kein "Geheimniss" mehr ist - ein Leben wo es normal ist, das jeder alles über den anderen weiß - wird dann irgentwann auf Vorteile haben(keine Spionage mehr,weniger Kriege). Leider fällt mir da spontan kein gutes Filmbeispiel zu ein aber denke mal man kanns sich vorstellen
 
@Wumps: Offensichtlich lebst du nicht sehr dörflich, da weiß auch so schon jeder alles von jedem.

Nur, die Argumente von wegen keine Spionage und keine Kriege mehr verstehe ich nicht ganz, zumal die Spionage dann ja 24/7 durchgeführt wird kann diese ja schlecht weg fallen. Und warum sollte es dadurch keine Kriege mehr geben? Ich glaube da unterschätzt du den Neid der Nachbarn ein wenig. Da gibt es schon streit und Zank wenn einer ein neueres Auto hat wie der Andere. Nun stell dir mal vor was passiert wenn der Nachbar weiß was der andere noch so alles besitzt.
 
@gola: Nein, falsch. Es ist eine gute Begründung weil Herr Roberts sich auf Tatsachen beruft und Du dich auf Wahrscheinlichkeiten.

Er sagt das es mit seiner Drohne nicht möglich ist unauffälliger zu sein wie persönlich mit seiner HandyCam.
Und Du das in 2-10 Jahren das vielleicht Möglich ist.

Mal so als Tipp :)
Denken > Nochmal denken > Schreiben > Denken > News noch mal lesen > Denken > Gegebenfalls Dein Beitrag kommentieren > Kommentar Abschicken.
 
@nooonde: den Menschen mit dem Handy nehme ich war erst recht wenn dieser sich in meinem Privatbereich aufhält. Ein Mensch mit einer HandyCam kann nicht senkrecht in den 2-4 Stuck eines Hauses kommen oder mal über einen hohen Zaun in den Garten und dann aufnahmen machen. Gerade in einer Stadt schaut man nicht immer gleich aus dem Fenster oder über sich wenn da ein Geräusch ist. Ergo solltest du erst mal das mir dem -> Denken > Nochmal denken > Schreiben > Denken > News noch mal lesen > Denken > Gegebenfalls Dein Beitrag kommentieren > Kommentar Abschicken. - > Überdenken.
 
@nooonde: Lies dir mal im [o2] den Absatz vor "In 2-10 Jahren können..." durch. Da rede ich nicht von Wahrscheinlichkeiten, sondern was heute schon möglich ist!

Lesen > Verstehen
Das wäre alles!
 
@gola: Aktuelle Smartwatches haben Kameras und sind am Handgelenk kaum zu sehen, Digitalkameras haben 30x-Zoom oder mehr, bei Google Glass ist die Kamera in der Brille. Du bekommst nicht mit, wenn dich einer aufnimmt, glaub mir.
 
@dodnet: Nur das man mit einer Smartwatch, nicht die Nachbarin aus dem fünften Stock in ihrer Badewanne filmen kann. ;)
 
@redParadise: Wenn man hoch genug wirft und gut zielen kann, schon ;D
 
@dodnet: ... und die Smartwatch gut genug versichert hat. ;)
 
Seht ihr alle so heiß aus oder warum habt ihr Angst vor einem Drohnenfotoangriff?!Oo
 
@chillah: Wir sind alle gesuchte Terroristen!
 
@chillah: Wenn du dich im 5. Stock umziehst und eine Drohne dich filmt, wie würdest du dich dann fühlen? Ich würd mich freuen.

Doch was würde z.B. ein Vater machen, dessen mindejährige Tochter beim umziehen gefilmt wird? Just a scenario!
 
@chillah: Der Punkt ist vielleicht nichtmal das Foto an sich. Wenn sich irgendwer an irgendeinem Foto unbedingt aufgeilen will, was kümmert mich das. Aber wenn dann das Foto ins Internet kommt, dann wird es (im negativen Sinne) wirklcih interessant, denn dann geht alle Kontrolle über das Bild verloren und es könnte wirklich jeder sehen. So kann das Foto ernsthaft schaden (um ein klassisches Beispiel zu bringen, überleg dir mal, wenn dein (zukünftiger) Chef das Foto zu Gesicht bekommt oder gar alle Kollegen. Tolles Szenario? Nein? Dann weißt du jetzt, welches Problem hier besteht. ;)
 
@gola: Warum zwei Jahre, letztens Antennen für Arduino gesehen welche 10km Reichweite haben für 20€ das Stück mit Stuermodul.
 
@gola: hunderte Meter? Das will ich sehen - die Dinger sind über Wi-Fi gesteuert. Baut der Pilot sich da vorher eine Strecke mit WLAN-Repeatern auf? (die Reichweite von Wi-Fi reicht natürlich an sich auch dafür aus, dass der Pilot sich gegebenenfalls irgendwo eine einigermaßen versteckte Ecke suchen kann)
 
Machts denn noch einen Unterschied, ob uns NSA/BND überwacht oder der Junge von nebenan?
 
@dodnet: Macht für das Mädel von nebenan bestimmt einen Unterschied.
 
@Wuusah: Bei dem einen holt sich einer einen runter, der 100m entfernt ist, beim anderen Tausende, die tausend km entfernt sind... ;D
 
@Wuusah: Ich behaupte mal, dass das Mädl beim Sonnenbaden einen Bikini an hatte und wenn nicht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachbar sie sehen könnte auch recht hoch also wo ist da das Problem? (ernst gemeinte frage)
 
@Ludacris: Da ist ein Modell, was fliegen kann. Da muss die Nachbarin nicht draußen sein. Sie könnte in ihrem Zimmer sein, sich umziehen oder sonstiges.
 
@Wuusah: schon klar, nur in diesem Fall hat sich die Mutter aufgeregt, dass eine Drohne über den Garten flog als das Mädchen beim Sonnenbaden war. Im normalfall hat man da einen Bikini an - da frage ich mich, wo ist das Problem, am Strand oder im Freibad seh ich hunderte Frauen und Mädls im Bikini.
 
@Ludacris: Ja und am Strand und im Freibad ist das auch von den Mädels so beabsichtigt. Wenn du aber im Garten bist, gehst du davon aus, dass dich da nicht irgendjemand sieht, bzw kaum jemand. Es ist das selbe wie Bikini und BH. Warum ist das eine ok und das andere ein Kreischer, wenn sie darin gesehen wird? Weil das "gesehen werden" erstmal von der gesehenen Person akzeptiert werden muss.
Es geht immer darum, was man von sich aus hergeben will. Wenn du von dir aus deinen Tagesablauf öffentlich machst, ist das ok. Wenn jemand dich verfolgt und alles aufschreibt, was du machst, nicht. Kommt am Ende aufs selbe hinaus (ein veröffentlichter Tagesablauf), nur eben ohne deiner Akzeptanz.
 
@Wuusah: ist schon klar, ich will das abfilmen von leuten mit drohnen auch nicht gutheißen aber dennoch denke ich dass gerade bei dem punkt nicht so ein drama gemacht werden sollte, da das video ja kein livestream zu einem WM Public Viewing ist.
 
@Ludacris: sehe ich auch so !
 
@Wuusah: Du meinst das Mädel, was auf Facebook, per Whatsapp und Snapchat freizügige Fotos von sich versendet hat....
 
@fieserfisch: du tust ja glatt so, als würde das heutzutage jeder machen, aber selbst wenn, ist das immer noch was anderes. Da hat sie die Bilder von sich aus veröffentlicht. Das ist ein RIESEN Unterschied zu heimlich gefilmt werden.

Mit so Geräten kann einfach eine riesige Menge Blödsinn getrieben werden, besonders wenn Jugendliche die Zielgruppe sind. Es ist ja bekannt, dass die nicht gerade das beste Feingefühl für "richtig und falsch" haben.
 
@Wuusah: Spanner hat es schon gegeben und wird es immer geben...ich hab ehrlich gesagt mehr Angst vor den Spannern in unserer und anderer Regierungen...!
 
Tontaubenersatz. Hat dann zudem auch gleich für den Besitzer eine erzieherische Mehrwert.
 
@marcol1979: Und für Dich eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. Ob die dann für Dich erzieherischen Mehrwert hätte? (wobei es vermutlich davon abhängt, in welcher Situation Du die Drohne zerstörst... wenn Du sie kaputtmachst, wenn sie vor Deinem Fenster hängt und Dich nackt in Deiner Wohnung rumlaufend filmt, könnte das sogar eine Art Notwehr sein... wenn Du sie hingegen beschädigst, wenn sie einfach irgendwo über die Sträucher fliegt und Blumen filmt, bist eindeutig Du der Aggressor).
 
@marcol1979: Die dürfte man ja sogar mit einer Softair ziemlich gut erwischen können.
 
Ich mach meinen eigenen Geheimdienst auf... mit Blackjack und Prostituierten
 
@Windowze: Ist nur auf English lustig^^
 
Der Unterschied ist aber der, dass man mit einer Drohne viel leichter in Bereiche kommt, die für den Fußgänger mit Smartphone eigentlich nicht ohne weiteres zu erreichen sind. Und eine Drohne, die durch ein geschlossenes Fenster filmt, wird trotz Geräuschkulisse wohl auch nicht immer sofort bemerkt werden.
 
Nette Spielzeuge. Mit gerade einmal 6-8 Minuten aktiver Akkulaufzeit ist es aber doch eher ein kurzweiliges Vergnügen. Ich frage mich wie die da ihre Aktion im Werbevideo mit bloß einer einzigen Drone bewerkstelligen wollen. Längere Laufzeit von mindestens 30-60 Minuten Flug und Film so wie einem dem entsprechend größeren SD Speicher und ich würde es mir noch einmal überlegen.
 
Vorratsdatenspeicherung! Somit kann man dann rausfinden, wer solche Dinger bestellt hat ... (Achtung: Ironie)
 
Sobald man ein paar Meter abgehoben hat, kann man keine Personen mehr identifizieren. Ich selbst habe einen DJI Phantom mit SJ4000 Full HD Cam drunter und fliege damit gerne und überall wo Platz ist. Ich würde nie auf die Idee kommen, über Menschen zu fliegen oder in bebautem Gebiet. Das läßt schon meine Modellflug-Versicherung nicht zu... Diese Moni-Kopter sind Spielzeuge, mehr nicht. Genauso wie es ferngesteuerte Autos mit Kameras gibt, Ferngesteuerte Panzer mit Cam, so ist dies eher für Indoor gedacht. Ein Windstoß, und die Minidinger machen sowieso Purzelbäume.
Mit einem Phantom fliegt man durchaus 15-20min und kommt locker einige hundert Meter hoch. YouTube ist voll mit DJI Phantom Videos. Da kann jeder sehen, ob man Personen erkennen kann...
 
Ach, ich vergaß noch: Quadrocopter, bitte nicht "Drohne". Wie Helicopter nur mit 4 statt 2 Rotoren. Drohnen sind eher was militärisches udn bombadieren auch mal gerne. In dieser Richtung ist ein Quadrocopter bestimmt nicht einzuordnen.
 
Welche Privatsphäre. Jeder Datenschützer sollte sich bemühen, dass der normal Bürger überhaupt erst wieder eine erlangt. Seit NSA und Co gibt es eben diese nicht mehr. Da ist eine popelige Mini Drohne das kleinste Problem wenn meine Webcams und Mikros aus der Ferne eingeschaltet und mein gesamter Internetverkehr, meine Chats, Handy Verbindungen und Co fröhlich weiter geleitet werden.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

LEGO Mindstorms 31313 im Preis-Check

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte