Einsatz fliegender Kriegs-Roboter wird von Deutschen abgelehnt

In der deutschen Bevölkerung findet der Einsatz von ferngesteuerten Kriegs-Robotern durch die Bundeswehr keine Mehrheit. Die Bundesregierung setzt hingegen auf solche Drohnen, die irgendwo in der Welt per Fernsteuerung Waffen auf Menschen richten ... mehr... Roboter, Drohne, General Atomics MQ-9 Reaper Bildquelle: Public Domain Roboter, Drohne, General Atomics MQ-9 Reaper Roboter, Drohne, General Atomics MQ-9 Reaper Public Domain

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"Knopfdruck des Piloten, der oft mehrere tausend Kilometer entfernt am Joystick sitzt. "
Der Pilot sitzt doch genau so am Joystick, wenn man es so sehen will. Drohnen sind einfach der Weg, den die Technik einschlägt und ich denke früher oder später muss man der modernsten Richtung eben folgen, wenn man nicht hinten dran bleiben will.
 
@iammaac: Hmm naja, nach dem Standpunkt könne man ja auch ruhig Napalm weiter nutzen. Macht mindestens genauso fies tot. Hier gehts ja eben nicht nur um fliegende Kameras. Und dann auch noch gerade ein Produkt aus Israel...
 
@RocketChef: Napalm und eine Drohne, die viele Aufgaben erfüllen kann, sind für mich nicht sinnvoll vergleichbar.
 
@iammaac: Hier gehts um bewaffnete Drohnen. "Jederzeit und unvorhersehbar können diese das Feuer eröffnen". Also ein Pilot "der oft mehrere tausend Kilometer entfernt am Joystick sitzt" ist also für das Ziel "fairer"? Weil man als Ziel oder Kollateraltreffer schneller/humaner stirbt? Ich vergleiche hier nur eine geächtete Waffe mit einer die es sein sollte.
 
@RocketChef: Die seelische Belastung ist für den abgesetzt operierenden Piloten geringer, weil er, selbst ungefährdet, am Bildschirm nur "Spielfiguren" sieht und bekämpft. Wer zum Teufel interessiert sich für die Leichen, die da über bleiben, Zivilisten gar?
 
@RocketChef: Ist diese Diskussion nicht unendlich verlogen und heuchlerisch? Krieg ist grundsätzlich scheisse, Menschen töten ist falsch. Was genau macht "Menschen töten" schlechter, wenn derjenige der tötet nicht so in Gefahr ist, wie der getötete? Ist es besser wenn ein Bomber aus sicherer Höhe unerkannt Bomben auf Menschen wirft, als wenn da keine Menschen drin sitzen? Muss man als Rechtfertigung dafür, dass man Menschen tötet, "die eigenen Männer" gefährden, weil es sonst feig wäre? Was mit technischer Überlegenheit? Warum ist es gut wenn pure technische Überlegenheit auf einer Seite herrscht, aber schlecht, wenn die Piloten "noch sicherer" in einiger Entfernung sitzen? Das ganze ist doch so verlogen. Wenn es ein Problem ist Menschen zu töten, dann sollen halt "diplomatische Wege" noch mehr ausgereizt werden, und möglichst nicht getötet werden. Wenn es Fälle gibt wo "Menschen töten" in Ordnung ist, dann will ich doch "meine Leute" möglichst wenig gefährden...
 
@Tintifax: absolut richtig, du bringst es auf den Punkt, die ganzen Drohnendiskussion ist sowas von überflüssig. Wer technisch üblerlegen ist wird diesen Vorteil früher oder später sowieso nutzen, auch wenn es derzeit noch ein paar Heuchler gibt die dagegen sind.
 
@iammaac: Der Pilot begibt sich aber nicht mehr in Gefahr. Die Sensibilität fürs töten verschwindet. Aus dem Krieg wird ein Videospiel. mal kurz ESC, Pause, gleich gehts weiter.
 
@knirps: eben. Wenn es nicht um den eigenen Arsch und die finanzielle Versorgung der lieben Familie geht, weil man nicht selbst im Flieger sitzt, kann man auch was-weiß-ich-für Einsätze fliegen. Mal eben in unsicheres Gebiet düsen, das bekannt ist für 1-Mann-Luftabwehr in den Hügeln und schwere MG, da fliegt man für eine kleine Warlord-Nase doch nicht mal eben so rein. Aber mit Drohne ist das easy-in-easy-out und wenn nicht out, dann ist es nur Materialschaden (Steuerzahler).
 
@knirps: Ist doch nicht viel anders, als wenn irgendein Offizier hunderte von Kilometern entfernt den Befehl zum töten gibt. Der Pilot führt ja auch nur Befehle aus, und selbst im Cockpick sieht er das meiste nur über den Monitor. Solange die Befehle und die dazugehörenden Gesetze dieselben bleiben, denke ich nicht dass sich an der Sensibilität viel ändern wird. Diskussion darüber ist aber auf alle Fälle förderlich.
 
@MiezMau: Der Befehl zu töten kommt nun auch viel leichte rüber die Lippen, da man keine eigenen Männer mehr riskieren muss... drück einfach den roten knopf, dann is ruhe.
 
@knirps: Soviel gesunden Menschenverstand sollte man dem deutschen Führungspersonal des Militärs doch zugestehen, dass das nicht der Fall sein wird. Schließlich gibt man nicht jedem dahergelaufenen solch eine Position.
 
@MiezMau: Menschenverstand im Krieg? das schleißt sich total aus. Zumindest für mich.
 
@knirps: Na ja an diesem Punkt müsste man über die Notwendigkeit von militärischer Gewalt als Konfliktlöser generell reden, aber das artet dann doch ein wenig aus. Ich meine was wäre die Alternative, wenn wir keine Kampfdrohnen anschaffen? Konventionelle Luftunterstützung? Ob das wirklich einen Unterschied macht wage ich zu bezweifeln.
 
@MiezMau: Ich bin dafür das wir uns lediglich auf Verteidigung reduzieren sollten und uns nicht in die Kriege andere Nationen (USA) einmischen sollten. Den Standpunkt in der Nato überdenken, einen Austritt in Betracht ziehen. Über ein Militärbündnis innerhalb der EU nachdenken.
 
@knirps: Auch wenn es für den normalen Deutschen nicht verständlich ist...in anderen Regionen der Welt gibt es dieses Selbstverständnis für das Wert eines menschlichen Lebens nicht! Wenn ich mal eine Nachricht aus der Verwandtschaft in Syrien oder dem Irak höre, ist wenig erfreuliches oder rational erklärbares dabei. Manchmal ist Krieg ein notwendiges Übel.
Ein weiteres Beispiel sind afrikanische Stammeskrieger, die aus Überzeugung einen anderen Stamm abschlachten (und hier trifft es kein anderes Wort so gut wie dieses). Wie will man in so einer Situation diplomatisch argumentieren, damit das Töten ein Ende nimmt?

Wo ich natürlich voll und ganz zustimme, einen Krieg wegen Rohstoffen, Landgewinn oder Ähnlichem ist völliger Schwachsinn...und Krieg ist immer schlecht. Man kann ihn niemals als "gut" bezeichnen.
 
@knirps: Hängt davon ab, was Du unter "Menschenverstand" verstehst. Der Mensch ist von Natur aus ein relativ aggressives Wesen, Krieg gehört quasi zu seiner Natur irgendwie dazu - dass wir hier in Mitteleuropa bereits so lange Frieden haben ist aus geschichtlicher Sicht schon eine große Errungenschaft (und hält hoffentlich noch sehr lange an). Dass der Mensch an sich nicht friedvoll, hilfreich und allen anderen Menschen gegenüber lieb ist mag unschön sein und mit heutigen Moralvorstellungen, zumindest in unseren Breitengraden, schwer vereinbar, aus unserer Sicht also ziemlich unerfreulich. Wie bigspid schon sagt, in anderen Regionen ist auch heutzutage das Verständnis für den Wert eines Menschenlebens durchaus auch anders als bei uns, Humanismus und Aufklärung haben uns geprägt (und zum Teil vielleicht auch das Christentum, dessen Kirche/n sich zwar selbst nicht allzu sehr an die gepredigten Werte gehalten hat/haben, aber zu deren Lehre die Nächstenliebe gehört). Auch sind die Auswirkungen von Krieg durch heutige Technologie erheblich verheerender als früher, aber auch in vergangenen Jahrhunderten brachten sie großes Leid und Elend. Aber in diesem Licht gesehen fürchte ich, dass Krieg reichlich "menschlich" ist - und somit durchaus "Menschenverstand" darin herrscht. Ich sehe den Begriff "Menschenverstand" daher nicht rein positiv beladen, er beinhaltet auch Abgründe.
 
@FenFire: Ich glaube nicht das dies so ist. Der mensch ist ein sehr soziales Wesen und auch das Soziale angewiesen. Das wir aggressiv sein sollen halte ich für Propaganda um Krieg rechtfertigen zu können.
 
@bigspid: Es sind eigentlich nur die muslimischen Staaten und die USA für die das Menschliche Leben keinen hohen Stellenwert hat. An sonst schaut das eigentlich schon ganz gut aus.
 
@knirps: Er ist in seinem persönlichen Umfeld sehr sozial (Familie, Dorf, ...). In gewissem Umfang erstreckt das soziale sich auch auf Fremde, und es gibt natürlich individuell unterschiedliche Ausprägungen (von Soziopathen, die nicht mal im engsten Umfeld Bindungen aufbauen können, bis hin zu Leuten wie Mutter Theresa, die sogar ihr Leben der selbstlosen Hilfe widmen). Aber insgesamt neigt der Mensch zum "wir gegen die anderen" (was z.B. durch geschickte Definition des "wir" und/oder der "anderen" von Agitatoren ausgenutzt werden kann) bzw. zur Suche nach dem eigenen Vorteil (nichts anderes ist z.B. Steuerhinterziehung - Steuern zum Wohl der Allgemeinheit sind sozial, Steuerhinterziehung ist so gesehen egoistisch zum Schaden der Allgemeinheit. Dass Steuergelder teilweise auch sinnlos verpulvert werden kann hier nicht als Ausrede dienen).
 
@FenFire: Wir vergleichen jetzt Steuerhinterziehung mit Mord? Ab hier ist die Debatte mit mir beendet.
 
@knirps: Wo liest Du da einen Vergleich hinein? Dazu gehört schon einiges an Fantasie, oder mangelndes Leseverständnis oder lediglich flüchtiges Lesen in der Mittagspause oder böser Wille (oder ein Grund, der mir gerade nicht einfällt). Bei beidem ist das Abnehmen der sozialen Ader des Menschen mit zunehmender "Entfernung" zum betroffenen Mitmenschen zu beobachten.

Das heisst aber nicht, dass sie untereinander verglichen werden oder gar als "gleichwertig" zu betrachten sind.

Und wenn Du [re:9] nochmals liest wirst Du feststellen, dass da keinerlei Vergleich mit Mord stattfindet, ich ja nicht mal etwas zum Thema des Artikels sage. Stattdessen argumentiere ich um darzulegen, warum ich Deine These, der Mensch sei ein sehr soziales Wesen (aus [re:7]), nur mit Einschränkungen (nämlich "im nahen Umfeld") für gültig halte, und führe die Steuerhinterziehung als ein Symptom für ein gängiges abnehmendes Sozialverhalten mit zunehmender Entfernung zum betroffenen Mitmenschen auf.
 
@knirps: So pauschal kann man das nicht sagen, aber die Tendenz ist klar...
 
@knirps: Sensibilität fürs Töten? Diejenigen die die Bombe werfen sind doch sowieso nur ausführende Marionetten. Der bekommt einen Befehl, und führt ihn aus - So funktioniert Militär nunmal. Derjenige, der den Befehl gibt, sitzt sicher in hunderten oder tausenden Kilometer Entfernung. Eigentlich ist es noch schlimmer wenn dieses "anonyme töten", das mögliche ersparen von "Schuldgefühlen", etc nur Befehlshabern, aber nicht den Ausführenden "genehmigt" wird.
 
@Tintifax: Jetzt ist aber sowohl der Befehlshaber als der, der es ausführt, gemütlich daheim und sitzt vor der Glotze. Das schafft eine Sensibilität, da auch der Befehlshaber kein Risiko mehr eingeht, Menschliche Ressourcen riskieren zu müssen. Einfach drauf los, was kann schon passieren?
 
@knirps: Ich verstehs nicht. Was ist ehrenwert an "die eigenen Leute riskieren"? Die Amis haben die ersten Atombomben-Tests im eigenen Land gemacht, und die eigenen Leute in dieses Gebiet reinschickt um zu schaun was passiert. Was ist besser daran Mittelstreckenraketen abzuschiessen, und aus sicherer Entfernung "den Tod losschicken", als mit einer Drohne drüberfliegen? Das geht echt nicht gegen Dich, aber ich hab selten so eine verlogene Diskussion mitbekommen dürfen.
 
@Tintifax: Nichts ist daran ehrenwert, hier gehts aber auch nicht um Ehre, wir sind ja keine Klingonen. Hier geht es um Sensibilität für das Menschenleben. Riskiere ich meine Leute für einen Angriff, oder nicht? Dieses Denken findet nicht mehr statt. Drone ab, Sitzheizung an.. pardon, ich meine Monitor und losballern.
 
@knirps: Also, wenn ich als "Kriegstreiber" drüber nachdenke dass für das erreichen meiner Ziele (und mir graut selbst vor der Wortwahl - grundsätzlich sollte es gar keinen Krieg geben) es notwendig ist gegnerische Soldaten zu töten, dann ist es doch KOMPLETT logisch dass ich versuche so wenig eigene Männer zu gefährenden. Das fängt an mit einer guten Ausrüstung, guten Kriegs-Taktik, Wissen über die Gegner, etc. Ich versuche so wenig wie möglich meine eigenen Männer zu gefährden. Das geht soweit, dass ich Langstrecken oder Mittelstreckenraketen abschiesse, dass ich Tarnkappenbomber verwende damit das Flugzeug gar nicht gesehen wird, etc. Aber eine Drohne ist unmoralisch???? Eine Drohne ist konsequent weitergedachte Kriegsführung. Aber weil sich keiner Gedanken drüber machen will dass Krieg grundsätzlich scheisse ist, versucht man hier Moral reinzuerfinden.
 
@Tintifax: Jeder Soldat repräsentiert auch sein Land. Und wenn ich für das Erreichen meiner Ziele töten muss, hat der Staat versagt. Denn bleiben wir sachlich, hier geht es nicht um Verteidigungskriege. Weder die Deutsche noch die EU-Grenze ist in Gefahr angegriffen zu werden. Verteidigen tun wir nur Interessen anderer (USA) und keine Deutschen Interessen. Und auch da wird keine Grenze sondern eine Ideologie verteidigt.
 
@iammaac: Kommt wohl auf das Szenario drauf an. Ich denke solche Drohnen werden sich weitaus leichter und kostengünstiger an die jeweiligen Einsatzorte transportieren lassen, als etwa bemannte Kampfflugzeuge. Auf Grund deren Größe wird der Treibstoffverbrauch wohl auch erheblich geringer ausfallen und natürlich spielt man nicht mit dem Leben des Piloten (sondern nur mit dem der Gegner). Darüber hinaus denke ich aber, dass bemannte Flugzeuge ein weitaus größeres Einsatzspektrum abdecken können, und bei Beschuss über mehr Abwehrmöglichkeiten verfügen. Bemannte Flugzeuge werden die meisten Aufgaben weitaus besser erfüllen können. Ich denke es ist daher vor Allem ein Kostenfaktor, zumindest in der Gegenwart.
 
und wenn der Pöbel es auch partout nicht will , die Lobby hat entschieden
 
Vielleicht gibt 's bei den Israelis halt Rabatt? Ich mein, 20% oder mehr sollten schon drin sein. Für mehr muss es dann schon wieder ein U-Boot sein, damit Israel endlich seine Küstengewässer verteidigen kann.
 
@0xLeon: Ist ne gute Frage....ob Israel die Dinger per Schiff bzw. U-Boot ausliefern würde oder ob sie im Alleinflug herkämen .. *fg
 
Ich gehöre zu den 40%. Es gibt auch Artillerie die mehrere 100 Kilometer weit schießt, hochgerüstete Panzer, die Luftwaffe hat Luft-Boden Raketen usw. und alles wird bereits von der Bundeswehr eingesetzt, auch im Ausland. Irgendwelche ethische Bedenken wie, man schießt nicht so leichtfertig, wenn man das Gegenüber Auge in Auge sieht, gelten also schon seit einiger Zeit, auch für die Bundeswehr, nicht mehr. Wenn man diesen Gedanken weiter spinnt, landet man nach der Frage von Auslandseinsätzen generell, wenn man dieses verneint, aber dann auch bei dem generellen Sinn der Bundeswehr und deren kompletten Abschaffung. Soviel zur Ethik dieser 55% und der Politiker, die kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Gut, wäre natürlich noch das Thema Geld. Wenn man, im Gegensatz zum Eurofighter, keine direkten Entwicklungskosten hat, dürfte der Betrag überschaubar sein. Das einzige was ich hier vielleicht kritisieren würde wäre, dass man die sonstige Ausstattung der Bundeswehr nicht, zugunsten eines Projektes, nicht vernachlässigen darf. Zum Thema Auslandseinsätze generell. Sich überall einen schlanken Fuß machen, mit dem Verweis darauf was vor 70 Jahren war, gleichzeitig aber dritt bis fünfgrößter (je nach Zahlen) Waffenexporteur zu sein, ist ein schlechter Witz. Sicher, ich wäre auch dafür mehr Geld, wesentlich mehr, in Entwicklungshilfe u.Ä. zu stecken, statt in Waffen, bloß das ist eine andere Grundsatzdiskussion.
 
Und? Nur weil die Bevölkerung das nicht will ist das ein Grund, sich nu anders zu entscheiden? Oh wait
 
40% der Bevölkerung merken die Einschläge nicht mehr. irgendwas läuft hier gewalltig schief.
 
@merovinger: (sozialer) Geiz ist halt (angeblich) geil..
Im Zweifelsfall ist sicher auch die / eine (angeblich existente) schlimme Angst namens Islamophobie eine prima Zustimmungshilfe ?
Dazu kommt sicher noch die weit verbreitete Denkweise des: " .. also ICH hab nichts gemacht / verbrochen, bin völlig harmlos und unverdächtig, also kann und darf mich so ein Ding eh niemals angreifen. Und wenn so ein Ding angreift, tja .. dann wirds bestimmt keinen Falschen treffen..."
Andersrum mag ich mir aber keinen Focus kaufen müssen, um die bei der Umfrage gestellten Fragen im Original Wortlaut zu lesen oder zu erfahren, wieviele Menschen da mal wieder NUR befragt wurden..
Das schlimme für mich bei dem ganzen ist eigentlich, das ich dachte, das Frau v. d. Leyen bei der Bundeswehr gut aufgehoben bzw. abgeschoben sei, dort nicht viel (Image)Schaden anrichten kann, im Gegensatz zu vorher / ihrem vorigen Ressort. Nun muss ich schweren Herzens einsehen: ich hab mich mächtig geirrt.
Und wer sagt denn, das wir diese Drohnen nicht bald selbst brauchen, da sich so mancher Terrorist angesichts des (seiner Meinung nach) finanziellen Supports Israels, des sich mit deren Art zu ticken identifizieren könnens usw. berechtigt sieht, hier in Deutschland nen größeres Massaker zu veranstalten ?
 
Die ach so "liberalen" FDPler, die die Einmischung des Staates verringern wollen, möchten mehrheitlich Kampfdrohnen? interessant....
 
Derzeit scheinen mehrere Institutionen in DE auf der Welle "Ami hat X... wir wollen auch!11" zu surfen.
Ich persönlich seh keine Notwendigkeit dafür die Bundeswehr hochzurüsten.
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