Speicher-Spürhund soll Kampf gegen Kinderpornographie optimieren

Während zahlreiche Polizeibehörden bei der Suche nach Drogen und Sprengstoffen auf speziell ausgebildete Hunde setzen, hat man im US-Bundesstaat Rhode Island nun ein weiteres Einsatzgebiet für die vierbeinigen Helfer gefunden: Die Suche nach ... mehr... Hund, Spürhund, Labrador Bildquelle: SixtyWeb (CC BY-SA 3.0) Hund, Spürhund, Labrador Hund, Spürhund, Labrador SixtyWeb (CC BY-SA 3.0)

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Was riecht der Hund denn bei sowas? Bei Magnetfestplatten könnte ich mir vorstellen, daß er das Schmieröl in den Lagern erschnüffeln kann. Aber was dünstet denn bei Flash-Medien (SSD-Platten, USB-Sticks usw.) überhaupt noch aus? Oder haben die Metalle und Kunststoffe tatsächlich noch einen Eigengeruch, auch wenn die Herstellung (Bearbeiten, Schneiden Fräsen, wasweißich) schon einige Zeit her ist?
 
@departure: Ich kann mir vorstellen, dass er allgemein auf Elektronik spezialisiert ist, vielleicht sogar nur auf die verbauten Glasfaser-Leiterplatten, die sowohl in den Flash-Karten, als auch SSD und HDD vorkommen. Es Spielt ja keine Rolle, wenn das Viech mal Smartphone oder Tablet ausversehen erschnüffelt.
 
@departure: wahrscheinlich eher den Angstschweiß der gerade durchsuchten Person. :-P
 
@departure: ach die werden sich hilfe von "TuneUp" und konsorten holen... die finden ja auch immer jede menge "verlorenen" Speicher :-D
 
Hoffentlich kann der die versteckten Datentraeger von "Datensicherung", "Pornographie" und CP bald unterscheiden
 
Das ist ein vorgezogener Aprilscherz, oder nicht? Doch? Oder?
 
@Tomarr: dann würde da stehen, dass er auch den inhalt der datenträger erkennen kann :D
 
@Tomarr: Auf derartige Speichermedien würde ich, nicht weil es den Geruch verdecken würde, auf gut deutsch pi***en.
 
@felix48: Kaffee wird da wohl auch weiterhin mehr bringen. Gerade wenn du das Medium nicht zerstoeren willst. Aber tu, was du nicht lassen kannst
 
Ich möchte das jetzt nicht in Abrede stellen, nur der "Arme" Hund würde bei mir neben Externen internen Festplatten/SSD, diversen USB Sticks, eine Vielzahl (mindestens25) an Geräten riechen die mit Speichermedien bestückt sind (Fernseher, Receiver, PS4, Kameras, usw.), ob er da es schafft alles auseinander zu halten?
 
@Kribs: Muß er ja gar nicht. Er soll halt (gut) versteckte Speichermedien aufspüren, damit sie überhaupt gefunden werden. Den Inhalt müssen natürlich andere anschauen (also nicht andere Hunde, sondern die Ermittler;-)).
 
@departure: der Hund holt sich auf deine Pornos aber wenigstens keinen runter, die Butzen wahrscheinlich schon
 
@gandalf1107: Genau, weil alle Polizisten Pädophile sind. Klar.
Übrigens, du hast da einen Riss in deinem Alu-Hut, den solltest du mal flicken. Nicht, dass die Spionagesatteliten der Illuminati deine Gedanken anzapfen oder dich einer Gehirnwäche unterziehen.
 
@metty2410: letzteres ist schon passiert..... ;)
 
@metty2410: Glaubst Du wirklich, dass es bei der Suche nach Speichermedien um "KiPo" geht???
 
@metty2410: Es gab mal einen Fall bei dem man bei einem Kriminalkommissar hunderte solcher Filme und Bilder gefunden hat. Bei der Verhandlung hat er zugegeben die Dateien von beschlagnahmten Computern auf private USB Sticks kopiert zu haben. Angeschissen wurde er übrigens von den eigenen Kollegen
 
@Kobold-HH: Im Rahmen des Artikels schon. Dass die Spürhunde aber auch bei z.B. Raubkopierern oder der Suche nach gestohlenen Speichermedien helfen können schließe ich nicht aus.
 
@spacereiner: Klar gibt es Einzelfälle, aber man sollte nicht davon ausgehen, dass dies die Regel ist.
 
@departure: Das ist richtig, nur nicht mein Gedankengang, wie soll der Hund etwas verstecktes finden wenn der Geruch des "Offensichtlichen" ihn "ablenkt"?
 
@Kribs: ich denke die Beamten werden schlau genug sein, das offensichtliche schon mal einzupacken und wegzutragen bevor der Hund loslegen darf. Das dürfte so in allen Fällen sein, bei denen ein Hund eingesetzt wird. Ich meine, wenn man z.B. nach verschütteten Menschen sucht, wird man wohl die, die oben liegen, auch zuerst abtransportieren.
 
@Link: Naja, bei den Menschen hat das wohl noch andere Gründe, aber im Allgemeinen stimme ich zu.
 
Jetzt müssen sie dem Hund nur noch beibringen TrueCrypt-Container zu knacken.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Vielleicht kann er das Passwort vom Eigentümer erschnüffeln. Oder ihm mit einem Biss ins Glockengeleut zur Herausgabe bewegen.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Ich glaub wer seine Datenträger versteckt der verschlüsselt nicht ^^
 
@lutschboy: Natuerlich verschluesselt man auch verstecke Datentraeger. Oder hast du nen verstecken Safe ohne Schloss :O
 
@-adrian-: Wenn ich verschlüssel brauch ich nicht zu verstecken. Naja gut außer es geht mir um den materiellen wert des USB-Sticks vielleicht
 
@lutschboy: wieso nicht? Man versteckt etwas, damit es schwerer ist es zu finden und damit nicht so leicht einem weggenommen werden kann, d.h. aber nicht, dass man für den Fall, dass es doch gefunden werden sollte, nicht verschlüsseln sollte.
 
Das klärt doch immer noch nicht die Herkunft der Daten auf dem Stick! Wie kann man sowas als Beweis zählen? Nur weil irgendwas drauf enthalten ist, muss der Besitzer noch lange keine Kenntnis davon haben! Ich hab damals in der Berufsschule meine Sticks auch immer reihum gehen lassen, wenn alle die Mitschriften haben wollten und am Ende war irgendein Scheiß drauf... Ich finde es gut, das in solchen Fällen diverse anstößige Daten gefunden werden können, aber das gibt noch lange keinen Nachweis über Schuld oder Unschuld!
 
@Sh4itan: Klar ist es ein Beweis, die frage ist nur wie stark. Ohne irgendwelche weiteren Beweise vielleicht nicht so, aber wenn der alleinige Bewohner der Bude mit dem Stick auch schon durch Kreditkarten oder Filesharingaktivitäten im Kipo-Bereich auffällig geworden ist, darf man ruhig eins plus eins zu einem Ergebnis bringen.
 
@lutschboy: Das nennt sich dann Indizien-Verurteilung und ist in z.B. Deutschland nicht zulässig ;) Ich finde es sehr grenzwertig, über solche Speichermedien auf etwas zu schließen. Das kann meines Erachtens nicht als Beweis sondern tatsächlich nur als Indiz gewertet werden. In der Summe mag es tatsächlich zuträglich sein, aber als einzelner "Tatbestand" ist es keiner Verurteilung würdig, imho...
 
@Sh4itan: Wenn man verschlüsselt ist man sowieso schon Verdächtig und muss eher seine Unschuld beweisen. So kommt es einen jedenfalls vor... Aber danke für deine Erklärung :)
 
@wertzuiop123: Wer verschlüsselt hat tatsächlich entweder etwas zu verbergen, oder ist einfach nur interessiert an der Privatsphäre seiner eigenen (Geschäfts-)Daten. Eventuell ist man aber auch einfach nur am "rumtüfteln" ;) In Deutschland gilt allerdings noch immer: "Unschuldig bis zum Beweis der Schuld", in anderen Ländern wie z.B. USA wäre ich mir da nicht so sicher. Wobei es auch hier manchmal anders laufen kann...
 
@wertzuiop123: Ich denke wenn die POlizei an deiner Haustuer klingelt zur Hausdurchsuchung must du Immer deine Unschuld beweisen:)
Wer das Passwort aber nicht herausgibt wird dann fuer Passwort nicht herausgeben verurteilt. Ist in US naemlich nicht erlaubt
 
@Sh4itan: Also wenn die Polizei 10 Tonnen Drogen in meiner Wohnung findet nachdem ich eine Hausdurchsung hatte weil ich dabei erwischt wurde wie ich welche im Internet ge/verkauft habe, dann darf dass nicht als Beweis verwendet werden?! Also bitte. Dann gäb es ja wohl keine Hausdurchsuchungen wenn nichts was gefunden wird als Beweis gelten darf.
 
@lutschboy: Du solltest Drogen und Speichermedien nicht mischen. Drogen sind etwas greifbares, wobei Daten einen ganz anderen Sachverhalt darstellen. Du kannst zwar der Besitzer des Sticks sein, aber jeder, der auf den Stick oder den Rechner, an dem der Stick hängt Zugriff hat, kann darauf schreiben. Und du musst NICHT Kenntnis von dem haben, was darauf gespeichert ist. Deshalb sind Speichermedien eine strafrechtliche Grauzone und sind imho kein Beweis für irgendetwas, sondern nur ein Indiz. Und an Drogen müssen erst einmal deine Fingerabdrücke oder irgendeine andere direkte Verbindung nachgewiesen werden. Soll ich dir jetzt noch den Unterschied zwischen realen und digitalen Fingerabdrücken erklären?
EDIT: Indizien können Grund für eine Durchsuchung sein, sind aber KEINE Beweise!
 
@Sh4itan: Es kann auch jeder, der Zugriff auf meinen Schrank hat, dort Drogen deponieren, ohne dass ich davon Kenntnis hab. Deine Argumentation macht überhaupt keinen Sinn, denn es könnte niemals irgendwas als Beweis gewertet werden weil nie ausgeschlossen ist dass jemand anderes heimlich in den Keller eingestiegen ist um dort eine Leiche zu deponieren. Ich denke auch nicht, dass du recht damit hast, dass in einer Wohnung beschlagnamte Speichermedien keinerlei Beweiskraft vor Gericht haben. Ein Indiz sind sie vielleicht für sich genommen, aber wenn wie gesagt bereits Verdacht da ist und andere Beweise wie zb Überweisungen etc, dann zählt das durchaus als Beweis. Zumal es Gesetze gibt die ganz klar schon den Besitz unter Strafe stellen, und überhaupt garkeinen Unterschied machen, ob man von dem Besitz Kenntnis hat oder nicht. Wenn es wär wie du sagst bräuchte man keine Verstecke und keine Verschlüsselung weil man je eh ganz einfach immer sagen kann: "Oha? Wie kommt denn der Kipo-Stick in meinen Safe in meiner geheimen Doppelwand meiner Single-Wohnung? Ist mir völlig neu!" - "Freispruch!".
 
@Sh4itan: Sorry, das ist Blödsinn.
1. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, nur weil DU nicht weißt was auf dem Stick ist schützt dich das nicht.
2. Wenn du die Drogen in blickdichten Kartons verstaust kannst du dich genausowenig rausreden.
 
@Draco2007: Nicht ganz.
1. Daten haben immer einen digitalen Fingerabdruck, den man DIR erstmal nachweisen muss.
2. Ich habe nie gesagt, das Drogen etwas sind, aus dem man sich rausreden kann. Meine Argumentation ging nur gegen Daten auf Speichermedien als Beweis und nicht als Indiz.
 
@lutschboy: Hachja, die Bearbeiten-Funktion. Wie bereits erwähnt, können Daten IMHO nur als Indiz zählen. Ich gehe davon aus das jeder, der in solchen News liest, weiß, was imho bedeutet (in my humble opinion). Speichermedien sind schon eine feine Sache, da auch Daten "Fingerabdrücke" hinterlassen. Im übrigen zweifel ich nicht an, das man den Fundort von Speichermedien mit in die Betrachtung einfließen lassen sollte, da gebe ich dir Recht. Dennoch reicht meiner Meinung nach der Zusammenhang zw. "Das ist meine Wohnung" und "Der Stick in meiner Wohnung hat Kinderpr0n drauf" nicht aus, um eine eindeutig unwiderlegbare Beweiskette gegen dich zu schaffen. In meinen Augen ist der Stick bis dahin ein Indiz, solang nicht festgestellt werden kann, das entweder du genau weißt, was darauf ist, du es selbst drauf gespielt hast (Zeugen/digitale Fingerabdrücke... Filesharing sehe ich schon wieder als Grauzone, denn wer hat alles Zugriff auf den Rechner und hätte es tun können?) oder es sich um einen nicht überschreibbares Speichermedium handelt dessen Kauf man dir nachweisen kann. Kleine Notiz am Rande: Wer seine kriminellen Daten unverschlüsselt auf Speichermedien lädt, die gefunden werden können, verdient es nicht anders, als überführt zu werden, aber naja... Der Sachbestand, das sich solche Daten auf deinen Speichermedien befinden, sollte nicht als Beweis gelten.
 
@Sh4itan: "Dennoch reicht meiner Meinung nach der Zusammenhang zw. "Das ist meine Wohnung" und "Der Stick in meiner Wohnung hat Kinderpr0n drauf" nicht aus, um eine eindeutig unwiderlegbare Beweiskette gegen dich zu schaffen.". Siehe mal bitte meinen ersten Kommentar, re:1 - ganz ohne Edit :) Da habe ich genau das doch geschrieben. Ich sehe es ja auch so dass zb ein Klick im Web auf Kipomaterial nicht gleich den hinter der IP zum Täter werden lässt und ebenso muss natürlich selbstverständlich geprüft werden woher Daten auf Datenträgern kommen, wer darauf Zugriff und Kenntnis hat, aber du hast ja in deinem Kommentar auf re:1 schon zu ziehende Rückschlüsse ausgeschlossen, was du jetzt aber plötzlich nicht mehr tust. Entweder hast du deine Meinung also zwischenzeitlich geändert oder dich komisch ausgedrückt, nix für ungut.
 
@Sh4itan: Die Polizei ist nicht Allwissend, was den Inhalt von Datenträgern angeht.

Pädophile, die von der Polizei durchsucht werden, sind irgendwie auffällig geworden, etwa indem sie von einer überwachten Quelle eben solche Bilder heruntergeladen haben oder weil sie ihre Sammlung bei einem Cloud-Dienstleister hochgeladen haben, welcher nach bekannter Kinderpornographie sucht und dies bei Fund meldet.

Der wichtige Punkt ist, dass die Polizei in irgendeiner Form informiert wird, dass jemand wahrscheinlich Kinderpornos hat, bevor sie tätig wird. Wenn dir die jemand heimlich unterschiebt, hat die Polizei noch keinen Grund, eine Durchsuchung anzustellen. Jemand muss sie erst noch wissen lassen, dass du entsprechendes Material hast.
 
@metty2410: Nur wer sagt denn, das "Thoreau" nur zum Schnüffeln bei Hausdurchsuchungen auf Verdacht eingesetzt wird? Immerhin setzen Zoll und ähnliche Behörden Spürhunde auch zu Routinekontrollen ein, wer weiß was da noch auf uns/die Amis zukommt... (Btw. hab ich noch nie verstanden, wie man für seine eigene Meinung Minuspunkte bekommen kann...)
 
@Sh4itan: Der Hund kann nur Speicher erriechen, nicht den Inhalt (Es sei denn, du bunkerst Leckerlis oder Drogen im USB-Platten-Gehäuse), und viele haben in irgendeiner Form ein Speichermedium bei sich, ob USB-Stick, Pestflatte, Speicherkarte oder was auch immer.
Ich halte es für äußerst unwahrscheinlich, dass der Zoll sich Speichermedien anschauen wird, außer sie müssen verzollt werden, und selbst dann ist dies eher Oberflächlich und benötigt keine Spürhunde. Für den internationalen Kinderpornographieaustausch gibt es immerhin das Internet.
 
@metty2410: Mir ist durchaus bewusst das der Hund nur die (Geruchs-)"Marke" des Speichermediums wittern kann, dennoch ist Kinderpornographie nicht der einzige Punkt, an dem damit angesetzt werden kann. Der Optimist in mir stimmt dir natürlich auch zu, aber realistisch betrachtet finde ich es bedenklich, wenn man mal die anderen Einsatzmöglichkeiten betrachtet. Immerhin gibt es immer 2 Seiten der Medaille (Kriminalität und so). Abgesehen davon würde ich es auch nicht als unwahrscheinlich einstufen, das nicht irgendwann auch Speichermedien kontrolliert werden. Immerhin dürfen jetzt auch schon nur noch geladene elektronische Geräte mit in die USA gebracht werden... Anti-Terror und so.
 
Laaaaangweilig... interessant wäre die Meldung, wenn der Hund den Inhalt auch erschnüffeln könnte! ;D
 
@dodnet: Vielleicht kann er's ja, nur weiß er nicht, wie er's sagen soll
 
@lutschboy: Bellen: 1, Fiepen: 0. Dann mal los. :D
 
@lutschboy: So wie Hector Salamanca in Breaking Bad - einmal klingeln ja, zweimal klingeln nein ;D
 
@dodnet: Nee, dafür müsste der Hund viele verschiedene Dateisysteme lernen. FAT, FAT32, NTFS, EXT3, EXT4, HFS, HFS+, BTRFS,... das würde den armen Hund überfordern. Und dann noch die verschiendenen Dateiformate! ;)
 
Töller Hund. Würde mich nur interessieren, welches Material er da erschnüffelt.
 
@LivingLegend: Würde mich auch interessieren: http://slashdot.org/firehose.pl?op=view&type=submission&id=3678683
 
@wertzuiop123: "and computer parts unlike organic plants give off no odor" - wieso sollte Plastik und Metall keine Gerüche von sich geben? Ich zweifle aber auch an der Glaubwürdigkeit, dass der Festplatten und vor allem USB-Sticks erschnüffeln kann. Vermutlich riecht der nur irgendwas aus Plastik (eventuell eine bestimmte Art) und schlägt dann an.
 
@dodnet: Sicher gibt das Gerüche ab. Nur gibts dabei sicher unzähliche Fehl-Erschnüffelungen ;) Ganz deiner Meinung
 
@dodnet: Jeder Kunststoff dünstet aus. Mal mehr oder weniger zu riechen. Für Flashspeicher gibt es nur eine Handvoll Fabriken. Also weiss man was da drin ist und kann den Hund entsprechend konditionieren.

Abhilfe: Den Datenträger mit dem Aerosol einer läufigen Hündin einsprühen. Dann versucht der Hund erst mal den Stick zu rammeln;-)
Oder halt in der Nähe sprühen, dass der erst gar nicht zum Stick kommt.
 
Und wie reagiert er auf Datenträger voller Katzenbilder?
 
Den würde ich mir gerne mal ausleihen. Ich kauf ständig USB Sticks und irgendwie sind die immer weg. Das wäre ne super Sache.
Könnte man sich bestimmt mit selbständig machen. ^^
 
@EffEll: Wenn du die Sachen bei Ebay verhökerst, die der Hund in der Nachbarschaft einsammelt. "Schau mal, an der SD-Karte hängt sogar noch 'ne Digitalkamera dran".
 
Gab es vor längerer Zeit schon einmal - zum aufspüren von CDs und DVDs ^^
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