Spotify will seine erfolgreichen Jahre jetzt endlich versilbern

Bei dem Musik-Streamingdienst Spotify will man die erfolgreiche Geschäftsentwicklung der letzten Jahre nun nutzen, um durch einen Börsengang Geld in die Kassen zu spülen. Die konkreten Vorbereitungen für diesen haben inzwischen begonnen. mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

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Überzeugen ist gut.
Warum sollte ein etablierter Künstler auf Einnahmen verzichten wenn er anders mehr Geld bekommt?
Komische Vorstellung die Universal da hat.
 
@LastFrontier: Von mir bekommt er anders überhaupt kein Geld! Eine antiquierte CD kommt mir nicht mehr ins Haus und einzelne mp3s zu überhöhten Preisen kaufe ich auch nicht! Streaming ist für mich persönlich perfekt und auch zeitgemäß. Früher habe ich sehr wenig Geld für Musik ausgeben, inzwischen sind es 120€ im Jahr.
 
@LastFrontier: Die ganzen MP3s die ich höre einzeln kaufen würd ich auch nie. Finde die Vorstellung von Universal also recht akkurat.
 
Ich nutze jetzt Spotify seit einem Jahr und der Dienst hat sich seither nochmals extrem verbessert. Das ist ganz klar die Zukunft! Hier kann ich mal verstehen, dass hier ein Wert von 10 Milliarden angegeben wird. Spotify wird noch extrem wachsen und hier zahlen viele Kunden 10€ im Monat. Bei Whatsapp frage ich mich immernoch, wie da die 17 Milliarden zusammen gekommen sind ;)
 
@FatEric: Man bekommt ca. 60€ pro Person wenn man seine Daten verkauft. Den Rest kannst Du dir ja ausrechnen.
 
@BrakerB: Welche daten, die man bei WA sammeln kann, sind bitte 60€ wert? Vorallem Daten, die FB nicht schon selber gesammelt hatte.
 
@FatEric: Wohnort, Arbeitsplatz, oft Besuchte Lokalitäten, Name, Vorlieben, private Fotos, Tagesablauf, private Nachrichten, Schreibgewohnheiten, Handymodell, Betriebssystem, welche Apps der User verwendet, noch mehr Daten durch Kontaktliste, andere Geräte im Netzwerk. Einiges und nicht jeder verwendet Fagbook, ich habe mich da z.b. nie angemeldet.
 
Klar wenn man selber nicht in der Lage Gewinne zu erwirtschaften versucht man es über die Börse !
Der Laden macht immer noch Verluste und hat dicke Kredite am laufen das wird nicht so einfach mit einem Börsengang.der allerdings nur ein Gerücht ist.
 
@malocher: Trotzdem gehört dem Streaming die Zukunft. Die Musikindustrie versucht dem ganzen natürlich so viele Steine wie möglich in den Weg zu legen, da durch das Streaming viel Macht und Geld verloren geht. Ein Künstler braucht dann keinen Musikverlag mehr, der Platten presst und den vertrieb etc. übernimmt. Das geht dann alles über Streamingplattformen.
Auch Tesla ist eine Firma, die kaum Geld verdient, aber dennoch gut da steht, da sehr viele Investoren an dieses Konzept glauben und ihre Investition in der Zukunft um ein vielfaches zurückbekommen könnten, wenn es klappt. Das gleiche passiert mit Spotify.
 
Spotify? Es gibt tatsächlich Sachen, die an mir vorbeigegangen sind.
 
@F98: Du bist hier seit 2005 angemeldet und ließt jetzt das erste mal davon?
 
@knirps: Jo. Interessiert mich genausoviel wie Instagram, Twitter und wie sie alle heißen. Reine Zeitverschwendung.
 
Der Dienst ist fantastisch; so gut, dass ich wirklich gerne jeden Monat dafür bezahle. Aber sowohl diese düstere Desktop-Software, als auch die hinterherhinkende iPad-Version sind zum abgewöhnen.
 
@remark: Als Alternative kann ich dir Xbox Music empfehlen :)

Hier der Desktopclient: http://support.xbox.com/de-DE/xbox-on-other-devices/windows-phone-7/download
Hier die iPad App: https://itunes.apple.com/de/app/xbox-music/id669515221

Kostet 10€ im Monat.
 
@Knerd: Kann man da schon die Datenbank im Browser durchsuchen? Ich möchte ja finden, was ich höre ;)
 
@wertzuiop123: Du kannst es einen Monat kostenlos testen ;)
 
@Knerd: Gefunden: http://music.xbox.com/search
 
@Knerd: Abgesehen von 192kb wma (Stream)....... und ner relativ miesen Android App.
Auch ist defintiv vieles an Titeln nicht dabei, das Spotify hat. Die machen zwar immer Werbung mit X Millionen Songs. Sucht man dann aber wirklich mal, hat Spotify in der Regel die Nase vorne. Ich find selbst das seltenste Jazz Album noch auf Spotify.
Und ja ich hab alle getestet. Spotify hat generell in Sachen Auswahl und Qualität noch die Nase vorn, mit Ausnahme der mitlerweile erschienenen lossless Dienste.
 
@Knerd: Vielen Dank für den Tipp! Ich würde es sehr gerne testen, aber leider wird für mein Betriebssystem (OS X) gar keine App angeboten.
 
@remark: Notfalls gibts die Website, auch wenn die nicht das Gleiche ist...
 
@Knerd: Eine gute Webseite integriert sich aber leider noch schlechter ins System, als eine hässliche App. :-/ Die Spotify-Webseite ist auch nicht übel. Aber eben auch keine App. Danke aber für deine Tipps!
 
@remark: Hab nicht die besten Augen und finds sehr Kontrastreich und gut. Ihr müsst nicht immer denken das SCHICK gleich gut für alle ist. Bei Games z.B: ist Wasteland 2 ebenso mal ein Vorreiter. Gui sowie Schriftarten vergrößerbar.
 
@LivingLegend: Das habe ich nicht behauptet. Ich erwarte aber, dass eine App halbwegs zum Betriebssystem passt, sowohl optisch als auch funktional. Das ist bei aber Spotify überhaupt nicht der Fall.
 
Für mich ist Spotify auch nicht mehr wegzudenken. Besonders weil in Verbindung mit T-mobile kein Datenvolumen drauf geht. Qualität stimmt mit 320kbit ebenfalls.
Hoffentlich schafft es bald auch mal ein ähnlich tolles Film-Streaming Angebot nach Deutschland!
 
Liebes Spotify. Dürft ihr alles machen. Solltet ihr allerdings dem Imperium beitreten (FB) oder anderen Imperien, wärs das für mich. In diesem Sinne und guter Hoffnung, auf weitere Geschäfte!
 
Ich habe vorher Musik fast ausschließlich via Onlineradio und YouTube gehört. Die letzte CD habe ich glaub gekauft als ich 14 war. Für Spotify zahle ich mittlerweile wieder, auch weil ich dadurch schon den ein oder anderen mir bis dato unbekannten Künstler kennen gelernt habe. Dennoch gibt es leider immer wieder auch bei einigen sehr bekannten Künstlern noch größere Lücken im Single Sortiment dieser.. Wachstum wäre wenn diese Perspektive sich verbessert, also nicht verkehrt.
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