Surfen mit Bremse: O2 drosselt ab Oktober seine DSL-Anschlüsse

Als die Telekom angekündigt hatte, DSL-Anschlüsse unter bestimmten Umständen drosseln zu wollen, war die Empörung groß. Trotzdem hatte auch O2 Ende letzten Jahres ähnliche Pläne vorgestellt. Ab Oktober tritt die Drosselung für intensive ... mehr... O2, Dsl, Drosselung, Mobilfunkbetreiber Bildquelle: O2 O2, Dsl, Drosselung, Mobilfunkbetreiber O2, Dsl, Drosselung, Mobilfunkbetreiber O2

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Wer nach Oktober 2013 einen derartigen Vertrag unterschrieben hat, ist selbst Schuld und darf jetzt nicht jammern.
 
@Butterbrot: Ich hab schon zur Ankündigung im August gekündigt. Super Timing von meinem Kabelanbieter der gerade seinen Glasfaserausbau bei uns abgeschlossen hat. >100mbit sind nun möglich, ungedrosselt.
 
@knirps: Und Wenn es Kabel Deutschland ist, kannst du auch pech haben das die deine Leitung beim täglichen überschreiten von 10GB drosselt.
Bei denen, die ich kenne und Kabel Deutschland haben ist es bis jetzt noch nicht vorgekommen das die gedrosselt haben trotz des überschreiten von 10GB.
 
@C47: KD drosselt nur bei filesharingports.
 
@knirps: Deine Aussage ist falsch, denn es wird nicht anhand der Ports gedrosselt, sondern anhand des Paketinhalts. Oder anders gesagt, dass die deinen gesamten Traffic absniffen und auswerten. Zu den Filesharing gehören laut KD auch die Oneklickhoster und die laufen ja alle über HTTP/HTTPS.
 
@basti2k: nimmst nen Proxy dazwischen (HideMe) dann wars das mit der Analyse.
 
@TurboV6: Super Idee, ohne Volumenbegrenzung kostet Hideme auch knapp 10 Euro im Monat. Da kann ich mir dann auch direkt die "du kommst aus der Drossel frei" Karte für 14 Euro kaufen .....
 
@heidenf: 6€ im günstigsten Fall. Dafür hast Du aber nicht nur den Schutz gegenüber Deinem Provider - sondern einen generellen. Du kannst natürlich auch einen kostenlosen, freien Proxy von irgendeiner Liste verwenden. Effekt ist dann fast der gleiche.
 
@TurboV6: Laut Preisliste im Jahres-Abbo 9,17 €. Alles, was günstiger ist, hat 75 GB Volumenbeschränkung. Genausoviel, wie die Drossel. Freier Proxy ist keine Alternative, denn dann ist meine Bandbreite i.d.R. kleiner als mit der Drossel :-)
 
@heidenf: komisch. Ich zahl 6,34 pro Monat. Sinn: damit ich Hulu in den USA schauen kann.
 
@TurboV6: https://hide.me/de/pricing
 
@C47: Ich finde die alten Verträge immer noch genial: tägliche Drosselung bei Überschreitung von 100GB. Und noch kam keine Änderung/Beschränkung, selbst bei massivsten Downloads von +40GB pro Tag.
 
@knirps: Kabel Deutschland ist genau so ein Müll wie Dein Kommentar. Sorry wenn ich es mal so sagen muß. Ich finde die Drosselung okay. Selbst schuld, wenn man sich irgend welchen Mist aus dem Internet runter ladet. Man sollte sich schon im Klaren sein, worauf man sich einläßt. Und auch das lesen, was sich in normaler Größe da steht. Sondern etwas kleiner ist. Außerdem wird man im Vorfeld informiert, bevor man den Vertrag abschließt. Dazu ist O2 verpflichtet. Und das weiß jeder, der mal oder noch bei O2 ist. Wenn man das anders sieht, frage ich mich, ob das nicht eher die Masche ist so nach dem Motto "Nieder mit O2". Zum anderen, Vodafone und andere drosseln eben so. Nur man erfährt es kaum, weil man erst das merkt, wenn gar nichts geht. So mal am Rande erwähnt.
 
@devastator: Ich fänd auch eine Fernsehdrossel gut. Selbst schuld wer sich täglich irgendeinen Müll ansieht.

Bist du hacke oder was? Das ist Geldmacherei, nciht mehr. In Deutschland gibt es genügend Netzressourcen um täglich mehrere Ybit/s zu übertragen. Es gibt keinerlei Gründe irgendjemanden zu drosseln, nichtmal wenn er täglich 300 GB Musik saugt. Der einzige Grund ist Geld, wie man hier auch sieht. Wer nicht mehr gedrosselt sein will, 14,99 im Monat extra. Schöner Versuch o2, geht euch erhängen. und die Deppen die sonen Müll unterstützen, geht direkt hinterher.
 
@devastator: Du kannst dir den Beschiss schön reden, wie du willst. Diesen Datentraffic sprengt man heutzutage locker, ohne sich "irgendwelchen Mist" aus dem Internet laden (Was ist den dass für eine bekloppte Aussage? Du kaufst dir Internet, um es nicht zu nutzen?) Wenn du dir bei Netflix oder anderen Streamern Filme ansiehst, bist du da ganz schnell an der Grenze. Ganz legal ohne irgend etwas verbrochen zu haben. Und es ist auch nicht so, das dir nicht genutztes Volumen auf ein Konto gutgeschrieben wird, sodass du eventuelle Vielnutzermonate damit kompensieren könntest. Wenn die Deppensteuer der Netzprovider wenigstens hoch genug wäre, damit die Deppen auf der Straße verhungern, würde wenigstens der Genpool etwas sauberer, aber so dient sie nur dazu, einigen Leuten die Taschen voller zu machen, ohne zusätzliche Leistung bringen zu müssen. Naja, mich bekommt kein Netzwerkprovider als Kunde, wenn er drosselt.
 
@devastator: Und das bestimmst du, was für jemanden persönlich Mist ist, oder nicht ?

Wenn ein Provider eine Flatrate anbietet, dann hat er gefälligst auch nicht zu drosseln.
Ansonsten sollte er es nicht mehr als Flatrate anbieten dürfen.

Willst du wirklich wieder zurück in die DSL Anfangsjahre, wo man täglich auf seinen Trafficverbrauch schauen musste, weil sonst die riesen Rechnung ins Haus geflattert wäre ?

Also ich nicht.
 
@knirps: Wer glaubt wird Seelig... Kabel Deutschland drossel gewaltig wenn du zuviel saugst.
Gerade in Spitzenzeiten wird dein Leitung gedrosselt.
 
@blackpoind: Habe ich keinerlei Indizen und Fakten zu. Habe Freundschaften bei KD, die davon noch nie berichtet haben und sicher intensivnutzer sind.
 
@blackpoind: Bin seit Jahren Kabel Deutschland Kunde, bei mir wurde nie gedrosselt, immer meine 32 MBit Leitung gehabt (wenn nicht gerade eine Störung vorlag).
 
@blackpoind: Kann ich nicht bestätigen, meine 100 Mbit liegen immer voll an, obwohl ich teilweise 50 GB am Tag durch die Leitung ziehe (youtube+steam)
 
@Lon Star: also ich habs schon erlebt :) 60GB am Tag und zak lag für die jeweilige IP nur noch ISDN an ;) Lässt sich aber recht einfach umgehen. Sperrung beruht wohl auf einer art IP-Filterliste die überwacht werden.
 
@Butterbrot: Naja dir werden einfach als Bestandskunde neue AGB's zugeschickt, und wenn du wiedersprichst, bekommst du die Kündigung. Naja mal sehen ob da genau so ein Shitstorm wie bei der Telekom enstand :D http://youtu.be/AQTkUhjVUf4
Aber das kontrolliert so oder so keiner, denn z.B. bei T-Mobile die Spotify-Musikflat ist ein verstoß gegen die Netzneutralität ... und dagegen macht keiner was.
@ Knirps: Du weißt, das du bei einem Kabelnetz, dir die 100 Mbit mit den Leuten in deinem Segment teilst. Genauso ein Mist ist das Glasfaser der Telekom ... Wird nämlich als passives Netzwerk in Ringen mit mehreren Kunden pro Ader verlegt (Glasfasernetzwerkkarte gekauft und Wireshark direkt am GF mitlaufen lassen ... ein schelm der sich dabei böses denkt)
 
@Butterbrot: Sind Sie FDP-Mitglied?
 
RÜCKSCHRITT SOWAS! BOYKOTT!
 
Genau 21GB im durchschnitt. Hat Telekom nicht behauptet 75 GB im Monat wäre der Durchschnitt?
 
@MrDrBoobs: Und der Stand ist von 2012.
 
@knirps: 2002 meinst du ;)
 
@MrDrBoobs: Nein. Die Argumentierten ähnlich. Weil der Durchschnitt bei 20-30 GB liegt, sollten 75 ja locker reichen.
 
O2 DSL ? Wer gibt sich freiwillig diesen Dreck ???
 
@Ispholux: Ich war zufriedener Kunde bei Alice, bis O2 den Laden aufgekauft hat. Also war es bei mir und zich anderen Leuten wohl eher zwanghaftes DSL bei O2, weil Alice sich leider aufkaufen ließ.

Als O2 den Laden übernommen hatte, wurde auch einfach mal so das Lastschriftverfahren eingestellt. Bei Alice gewohnt das alles reibungslos funzt, hab ich meine Kontoauszüge nicht so genau kontrolliert und musste das erst feststellen als O2 mir schon die Mahnung schickte und gleich noch 10,- Euro Mahnkosten dran hing. Tja und da mein Konto permanent gedeckt war und es feststeht das O2 Lastschrift eingestellt hat, wird einem doch gleich klar mit welchen miesen Tricks die arbeiten. Stellt man sich vor das die das mit allen Alice-Kunden so gemacht haben. Da haben die sicherlich Millionen gescheffelt und das nur durch beschissene Mahnkosten die sie verteilt haben.

Aber naja, ich hab dem Laden eh jetzt den Rücken gekehrt. ;)
 
@Si13nt: Fieser Trick ist das nicht unbedingt mit der Lastschrift. Da es eine neue Firma übernommen hat, brauchen die in der Regel eine neue Erlaubnis von dir, per Lastschrift die Rechnung zu begleichen. Daher wurde das umgestellt. Was man jedoch negativ ansehen kann ist, dass Sie es versäumt haben. Dich darüber zu informieren.
 
@Si13nt: Ich bin auch Alice/O2 Kunde und bei mir gabs keine Probleme mit der Umstellung. Habe sogar noch einen Tarif den ich jederzeit kündigen kann, also falls gedrosselt werden würde, dann heißts: bye bye :D
 
@Ispholux: ich z.B., bin sei Februar 2012 dabei und bisher zufriedener als bei T-Com
 
21GB bekommt ja schon alleine wohl mit meiner Xbox One hin. Da ist noch nicht einmal mein PC, Smartphone und Tablet dabei. Die Spinnen doch
 
@youngdragon: Datenverbrauch meines Smartphones in den letzten 30 Tage: 7 GB via Mobilfunknetz und 5,34 via WLAN. Und das jeden Monat.
 
@Edelasos: weit über durchschnitt. und jetzt?
 
Gibt es inzwischen ein Liste mit Drosslern und nicht-Drosslern?
 
@hhgs: http://werdrosselt.de/
 
@knirps: Die Liste sieht für mich nicht besonders gut aus. :-(
 
@knirps: Warum nicht als Tabelle?
 
@F98: mach dir eine.
 
@hhgs: Um es grob auszudrücken...die Drosselung wird im Allgemeinen ausschließlich DSL-Anbieter betreffen. Geh also, wenn möglich, zum anliegenden Kabelanbieter. Positiver Nebeneffekt: Stabile Leitung zu allen Zeiten. Ich finde es generell eine Sauerei, dass verschleierte Volumentarife als Flatrate verkauft werden! Und dabei ist es mir sch***egal, ob das in den AGB oder sonstigen Vertragsbedingungen steht! Diese Romane liest sich sowieso keiner durch.
 
@tommy1977: Kabelanbieter drosseln auch, ganz besonders KD und eine eigene öffentliche IPv4 bekommt man bei denen auch kaum noch, womit man also nicht mal einen vollwertigen Internetzugang hat. Nein, danke.
 
@Link: "Kabelanbieter drosseln auch, ganz besonders KD..." Für KD kann ich nicht sprechen, aber ich arbeite für einen anderen Kabelanbieter und nutze auch dessen Anschluss privat. Es wird definitiv NICHT gedrosselt, was man auch anhand diverser Speedtests zu allen möglichen Zeiten nachweisen kann.
 
@tommy1977: dann drosselt deiner vielleicht (noch) nicht, oder nicht bei dir. KD macht das auch nur regional beschränkt wo sie zu viele Anschlüsse verkauft haben und nicht mehr wissen, wie sie sonst ihre Infrastruktur vor dem Zusammenbruch bewahren sollen. Trotzdem bleibt noch das zweite Problem mit der nicht vorhandenen eigenen IPv4, zumindest bei Unitymedia und KabelBW gibts das seit ner Weile bei Neuverträgen nicht mehr, wir hatten im eMule-Forum deswegen eine kleine Flut von Support-Anfragen, weil die Leute die Ports nicht mehr weitergeleitet bekommen.
 
@Link: Das mit KDG kann ich wahrscheinlich erklären. Dieser Anbieter vertreibt seine Produkte teilweise noch über das alte Postnetz. Dass dabei Engpässe über den Klingeldraht auftreten können, kann man sich selbst zusammenreimen. Die meisten anderen Kabelanbieter haben aber von Grund auf moderne Glasfasernetze bis in die NE3 gezogen und können somit bis zur Hausverteilung Highspeed zur Verfügung stellen. Das Problem der nicht festen IPv4 sollte für die meisten kein Problem sein, da die meisten Anschlüsse im Sinne des reinen "Anwenders" genutzt werden. Sicherlich ist eine feste IP bei bestimmten "Spezial-Anwendungen" von Vorteil, aber für den Großteil sicherlich irrelevant...Hauptsache, die Leitung rennt stabil mit der Geschwindigkeit, welche bezahlt wird.
 
@tommy1977: nicht eine feste IP, sondern eine eigene öffentliche IP, über die der Router von außen erreichbar ist und die gibts bei den oben genannten Anbietern nur bei IPv6, IPv4-Konnektivität wird hingegen nur über Carrier-grade NAT realisiert, sprich der Router des Anwenders ist nicht direkt mit dem Internet verbunden, sondern über ein großes LAN des Anbieters. Die Folge ist, dass alle Dienste, die eine Erreichbarkeit von außen über IPv4 voraussetzen (das beschränkt sich nicht nur auf eMule) nicht funktionieren, da die Provider nicht bereit sind vom Anwender benötigte Ports an seinen Router weiterzuleiten (wenn die das machen würden, wärs ja kein Problem, technisch wäre es auch kein Problem). Also ist das kein vollwertiger Internetzugang, in 20 Jahren vielleicht, wenn alles gut geht, aber jetzt ist das noch nichts. Klar, für jemanden, der nur etwas surft und manchmal auch seine Emails abruft ist das OK, nur der braucht nicht wirklich die Zig oder gar Hunderte Mbits mit denen die Kabelbetreiber immer werben, das kann er notfalls auch über sein Handy tethern.
 
@Link: Keine Angst, als versierter Anwender habe ich schon verstanden, was du meinst. ;-) Und hier das große ABER! Bei meinem Anbieter...nennen wir ihn einfach mal Primacom ;-) habe ich bis zum nächsten Router-Neustart immer die gleiche Adresse und wenn nicht gerade stundenlang Stromausfall ist, bekomme ich sogar nach einem Routerneustart die gleiche WAN wieder zugewiesen. Dass dies funktioniert, kann man erstens selbst nachschauen und zweitens stehe ich mit einem Freund sehr oft bzgl. verschiedener Dokumente in Kontakt und wir händeln das ganze über meine NAS, also eine feste IP ab.
 
@tommy1977: Nein, du hast nichts verstanden, sonst wurdest du nicht weiter von festen IPs reden und so tun als ob es das wäre, was ich meine. Feste IP != öffentliche IP. Hat beides genau nichts miteinander zu tun, das erste besagt, dass diese IP sich nach einer Verbindungstrennung nicht ändert, das zweite, dass du unter dieser IP von außen (also von überall auf der ganzen Welt) erreichbar bist, ob das nur für paar Stunden oder länger ist, spielt überhaupt keine Rolle. Deinem PC im LAN kannst du auch ne feste IP verpassen, deshalb ist er aber nicht von außen über diese erreichbar. Und deshalb bringt eine feste IP nichts wenn diese nicht öffentlich ist. Gut deine scheit es zu sein (außer ihr macht es über IPv6), aber bei den oben genannten Providern gibts eben keine mehr bei Neuverträgen, sondern nur noch CGN.
 
@Link: Also hab ich es doch verstanden. Ich habe seit über 20 Jahren mit diesem Thema zu tun und weiß somit, wovon ich rede. Ich kenne den Unterschied zwischen lokalen und öffentlichen IP's und kann beurteilen, ob ein Provider diesbezüglich geeignet ist oder nicht.
 
@tommy1977: dann versteh ich nicht, wieso du in jedem deiner Posts über feste IPs geschrieben hast, die mit den durch CGN verurschaten Problemen nichts zu tun haben, aber belassen wir es jetzt dabei.
 
@tommy1977: "Stabile Leitung zu allen Zeiten" - Nein.
 
@fatherswatch: Keine Ahnung, was bei dir für ein Problem vorliegt, aber ich würde das mal prüfen lassen. Aufgrund der Glasfasertechnik gibt das Netz mehr her, als heute durchgeschossen wird und somit sollte IMMER eine stabile Leitung gewährleistet sein. Dass Kabelanbieter die stabilsten Leitungen haben und vom P/L-Verhältnis her unschlagbar sind, beweisen im übrigen auch diverse Tests.
 
@hhgs: vor einigen Jahren komplett zu Unitymedia (vorher 6k Arcor) und etwa die beste Enscheidung die man hätte treffen können, zwar Anfangs einige Probleme gehabt aufgrund meiner "Infrastruktur" im Haus, zwischenzeitlich auch Stromausfälle in Verteilern, Netzüberlastung und co aber seit etwa nem halben Jahr 24/7 51k anliegen, minimale Pingsprünge und sauberes Routing wenns ins Ausland geht, einziger Nachteil die doch eher kleine Uploadrate, wenn mans denn braucht
 
Durschnitts-Surfer 21GB... ja-ne... kauf ich mir ein Game zum Downloaden sind nach dem Download im Schnitt 25-40GB WEG!
 
@Stefan_der_held: Auch wenn ich der Drosselung nichts positives abgewinnen kann, hast du unrecht! Es geht um Durchnitts-Surfer. Mal ein Beispiel von mir! Wo ich 2010 angefangen hab zu Studieren, hatte ich im Wohnheim nur eine Bandbreite von 6GB. Danach wurde ich gedrosselt!
Natürlich hab ich da große Spiele nicht mehr heruntergeladen, aber alles andere hab ich mich nicht beschränken lassen. Dennoch bin ich mit den 6GB gut zurecht gekommen!

Ok, das ist nun auch schon 4 Jahre her, aber selbst heutzutage sind 20GB für den Ottonormalbürger ausreichend! Wer halt im Internet Spiele spielt zählt nicht dazu.

Aber ich möchte noch einmal betonen: Von der Drosselung halte ich auch nichts, vorallem nicht, sowie sie es rüberbringen. Man kann solche Verbindungen dann nicht als Flat bezeichnen. Hier müsste der Verbraucherschutz sich drum Kümmern, dass Flat auch wirklich Flat heißt. Wenn die Anbieter es anderes machen wollen, dann müssen sie sich ein neues Wort dafür ausdenken.

Grüße

Forster
 
@Forster007: Ich denke es sollte immerhin die Möglichkeit bestehen, youtube mit HD Qualität zu nutzen und vielleicht auch den ein oder anderen Music Streaming Dienst zu verwenden.. Da sollte man heute als normaler Nutzer schon an die Grenzen kommen und da wurden noch keine Software- oder Dropbox-Inhalte mit heruntergeladen ;)..
 
@fufo: Wobei das eine Verletzung der Netzneutralität wäre und zu noch schlimmeren Dingen als Volumenbedingte Drosseln führt.
 
@fufo: Mit nur Musikstreamen kommst du nicht so schnell auf deine 100 GB. Sehe es bei mir. Ich Streame täglich zwischen 30min und einer Stunde Musik mit dem Handy: Datenverbrauch Xbox Musik 2,42 GB und Soundcloud 1,77 GB in den letzten 30 Tagen.
 
@fufo: Youtube HD, Amazon Prime, Watchever, ... damit sind 100 GB im Monat überhaupt kein Problem. Im Augenblick guckt der Durchschnittsdeutsche 4 Stunden pro Tag in die Glotze. Bei TV über Internet müsste er sich da einschränken.
 
@Forster007: du vergisst, dass der durchschnittshaushalt aber nicht aus einem durchschnittsnutzer besteht, sonder es auch vorkommen kann dass mutter, vater und kinder sich im internet herumtummeln.
 
@laforma: Stimmt, das hab ich vergessen!

Grüße
 
Tja, dann wird halt nur noch alle 6 Monate mal ein Spiel auf Steam gekauft - irgendeiner ist halt immer der Arsch.
 
300 gb ... das sind ein paar steam titel, ein wenig internetradio und ein bisschen arbeiten . reicht ja hinten und vorne nicht !
 
@lazsniper2: Ich habe gehört, das es Leute gibt, welche nicht bei Steam Einkaufen, sondern die Games noch im Handel beziehen :P
 
@Edelasos: und dann bekommst du die Verpackung in der nur ein steam code liegt ;p
 
@Edelasos: warum ? keys only kaufen ist in der regel zwischen 20 und 40 % günstiger - selbst bei neuen releasetiteln. die staubfänger braucht doch kein mensch mehr im regal ?
meine aussage bezog sich nicht nur auf steam, sondern auch auf origin, uplay und konsorten - kurz den digitalen vertriebsweg ;)
 
@Edelasos: Ja, dazu gehöre ich auch. Die Spiele die man sich dann kauft, setzten aber oft ein Steam Konto (oder Origin, Uplay, usw. ) voraus. Nach der Installation darf man sich dann erst den jeweiligen Day One Patch laden. Bei mir zuletzt: Sniper3 7GB und Divinity - Original Sin 4 GB. Obwohl beide Spiele auf 2 DVD ausgeliefert wurden....
 
Immer diese Grafiken, was man mit dem Volumen alles machen kann xD
Also: Man stelle sich einen 4 Personenhaushalt vor, mit einer Person, die gerne bei Steam Spiele kauft, einer frisch verliebten Person, die abends entweder weg ist doer ewig lange Videotelefonie betreibt und einem Hobbyfotographen, der gerne mal ein paar Bilder mehr ins Netz schiebt.
Bleibt wie viel für die HD-Filme? 1h?^^
 
@The_Xar: warum immer nur Steam? Origin hat vor kurzem BF3 kostenlos abgegeben... viele von denen haben sich Premium geholt... das sind doch schon nur für ein Rechner über 30 GB. BF4 sind ja schon irgendwo bei über 40 GB Download. Das ist nur ein Spiel...
 
@frust-bithuner: Ich weiß, BF3 hab ich neuerdings auch^^
Allerdings hab ich einen Teil meines Posts verworfen, ursprünglich sollte da stehen "Steam, Origen oder ähnliches" - gibt immerhin auch Publisher die losgelöst von Steam/Origen sind und DLs verkaufen.
 
@frust-bithuner: Kurz und knapp: Weil EA scheiße ist
 
@The_Xar: Ich betreibe sehr viel Videotelefonie. Steam nutze ich nicht, aber große Downloads habe ich durchaus. Dazu allerhand Youtube. Ich komme trotzdem nichtmal annähernd an 75 GB im Monat ran. In einem 4-Personen-Haushalt hat jeder 75 GB zur Verfügung.
 
@The_Xar: Ich verstehe nicht, warum immer das Spiele-Argument in den Raum geworfen wird. Gehen wir mal davon aus, das durchschnittliche Spiel wäre 30 GB groß (der Schnitt ist wohl kleiner). Dann müsstest du dir jeden(!) Monat 10 Spiele kaufen. Die Spiele, die so groß sind, sind auch meistens teure Vollpreisspiele. Gehen wir mal von starken Rabatten aus und sagen, dass jedes dieser Spiele 25 Euro kostet. Dann gibst du 250 Euro im Monat aus. Damit die Drosselung eintritt, musst du das vier ganze Monate lang machen! Also insgesamt 1000 Euro ausgeben. Und dann sind dir die 14,99 Euro pro Monat zu viel, um ungedrosseltes Internet zu haben?
Ich bin der Meinung, dass viele, die sich über die Drosselung beschweren noch nicht mal ansatzsweise an dieses Datenvolumen herankommen.
 
@gurke1509: Oder sie betreiben Dauer-Filesharing, versuchen aber, sich hinter legalen Anwendungsfällen zu verstecken. Ich sag nur 1 TB pro Monat für 1 Person...
 
@TiKu, @ urke1509: Selbst wenn ich 1000 Euro für Spiele in 3 Monaten ausgeben würde: da wären sicher online Spiele bei, die Traffic verursachen, dann kostetr mich das schreiben hier bei WF auch ein paar Byte, die Spiele würden sicher nochmal ein paar GB an Paches bekommen, ich bekomme regelmäßig Emails, die ein paar Byte als Anhang haben etc.
Dieses 10 Spiele/Monat Argument ist genau das, was ich oben kritisiert habe: Bei 10 Spiele/Monat bleiben exakt 0 Byte für andere Dinge und diese Rechnung ist einfach dämlich oder schlechte Augenwischerei.
 
@The_Xar: Dann sind es eben 9 Spiele.
 
"Bescheid weis." Da weiß ein wj-Redakteur wohl über die Rechtschreibung nicht Bescheid.
 
@iWindroid8: Danke für den Hinweis! Wurde angepasst.
 
Ein großes Anzeichen dafür das die Telekommunikations Firmen nicht mehr auskommen und somit den kleinen User noch mehr ausquetschen. Jetzt mal ehrlich, welchen Vorteil hat es denn gegenüber der Technik das man die Leitungen drosselt? Es gibt doch keinen Grund dafür außer das man damit Geld machen kann.
 
@niar: Zumal O2 ja nahezu keine nennenwerte Infratsruktur hat die sie zu versorgen haben.
 
@niar: Das Drosseln hat schon einen Vorteil. Die Poweruser blockieren die Leitungen weniger, dadurch steigt die durchschnittliche Geschwindigkeit und die allgemeine Kundenzufriedenheit. Gut, der Shitstorm der Poweruser kann das wieder zunichte machen.
Aber mal ehrlich, 300 GB sind eine Menge Holz und O2 drosselt auch nur dann, wenn man dauerhaft über 300 GB kommt. Ich bin durchaus der Meinung, dass man mehr zahlen sollte, wenn man derart viel Traffic verursacht. So unrealistisch sind die 21 GB Durchschnitt nicht, nicht jeder lädt sich ständig bei Steam irgendwelche Spiele runter.
 
@TiKu: Das ist totaler Schwachsinn. Das drosseln kann auch untariflich erfolgen indem man die Leitungen runtersetzt in den gebieten, wo die Technik an ihre Grenze stößt. Das kann man heute vollkommen automatisiert lösen und wird auch schon so gelöst. Dazu muss man die Kunden nicht extra zur Kasse bitten und das Angebot beschneiden.
 
@knirps: Ich sehe es so: Die User, die die fetten Leitungen am stärksten brauchen, finanzieren so ihren Ausbau. Das finde ich gerecht.
 
@TiKu: Ich sehe es so: Die Anbieter haben nichts anzubieten, was sie nicht auch gewährleisten können. Wenn ich eine 16mbit flat bestelle, erwarte ich sie auch rund um die uhr nutzen zu können, ohne mich dafür rechtfertigen zu müssen.
300GB sind gar nichts, die habe ich in einer Woche über.
 
@TiKu: Wenn dem so wäre, dann hätten wir bald Leitungen, wo das freischalten von mehr Bandbreite nichtmal mehr in centbeträgen sinnvoll messbar ist.
Ich selbst hänge an ner Schicken Glasfaserleitung und selbst wenn ich viele "Poweruser" um mich herum hätte, käme ich noch auf Geschwindigkeiten, von denen viele Menschen in D nur träumen können - was wohl am mangelnden Ausbau liegt
 
@knirps: Wie kommst du auf 300 GB in einer Woche?
 
@TiKu: youtube läuft täglich bei mir, in Steam updatet sich täglich mal ein spiel, die updategrößen sind von wenigen hundern MB bis mehreren GB groß. Auch andere Streamingangebote in HD fressen ihre GB. Win Windows Update, Patchday, sind auch schon mehrere hundert MB im Monat. Alleine nur heute habe ich bereits 125,45 MB druch das websurfen verbraucht. Nur das wären, auf den Monat gerechnet schon 4GB. Und ich bin erst vor 4 Stunden aufgestanden...
 
@knirps: Streamen, Steam, Webradio, Updates .... und das mit 3 Rechnern im Haus ... maximal 200 GB im Monat. Sicher, dass Du nicht in nem BOT-Netz hängst? ;)
 
@knirps: Genau das ist der Knackpunkt: Es wird nicht sinnvoll mit umgegangen. Ich habe ne FLAT also wird traffic verursacht, bis die Leitung glüht, obs sinn macht oder nicht. Die Mischkalkulation der Provider geht damit nicht mehr auf. Und genau deswegen kommt es zu diesen Drossel-Ideen, die es im Mobilfunk schon immer gibt. Das Selbe ist im Gesundheitsbereich zu beobachten und überall da, wo die Leute nicht für verursachte Kosten aufkommen müssen. Immer nach dem Motto "kost ja nix, also wird es ausgenutzt".
 
@iPeople: also ich komme - wohlgemerkt allein - auf etwa 1TB Datentraffic im Monat (VDSL50) - und das ganz legal... HD Filme mit Amazon-Prime, Spotify, Steam (ich kaufe jeden Monat neue Spiele, die ich zumindest anteste - und dazu muss ich sie ja laden), Backups der eigenen Dokumente und GIT-/SVN-Datenstrukturen meiner Projekte. Auch wenn einiges davon nicht viel in Anspruch nimmt: in der Summe läppert es sich.

Übrigens habe ich nicht jeden Monat 1TB Traffic - aber ich will die Gewissheit haben, dass ich es ein oder ein paar Mal überschreiten kann ohne, dass ich gleich zur Kasse gebeten oder gedrosselt werde. Wenn man allerdings für 15 Euro zusätzlich Narrenfreiheit bekommt was Traffic angeht, dann geht's meiner Meinung nach.
 
@divStar: Mit 1TB bist Du aber mehr als Durschnittsuser.
 
@iPeople: Nur ist Internet keine begrenzte Ressource wie Medizin. Für die mobile Drosselung habe ich genau so wneig Verständnis. Zumindest in der Form, wie sie praktiziert wird, ist kein Verständnis für aufzubringen.
 
@iPeople: Evrl. konsumiere ich einfach etwas intensiver als andere. Nahezu alles kläuft via streamingdienste bei mir. Wenn man da mal den Fernseher den ganzen tag laufen lässt, mit nem Streamingdienst... da kommt was zusammen
 
@knirps: Dann bist Du eben Poweruser ... Und doch ist es eine begrenzte Ressource, denn Aufrüsten kostet geld, Strom kostet Geld usw usf. Traffic kommt nicht aus dem Nichts. O2 zahlt für den Traffic an die telekom.
 
@iPeople: Da is nix power, ich konsumiere ganz durchschnittliches Zeugs, nur eben konzentrierter über das Internet. Soweit ich weiß werden die Leitungen gemietet, das ist trafficunabhängig. Denn den Traffic muss o2 durch eigene Hardware erzeugen. Die Telekom stellt diese nämlich nicht.
 
@knirps: durchschnittlich und konzentrierter ist schonmal ein Widerspruch. Und ob die Hardware nun von der telekom oder von O2 gestellt bzw installiert wird, spielt keine Rolle. Für Traffic ist Hardware und Strom nötig, für viel traffic ist mehr Hardware und mehr Strom notwendig.
 
@iPeople: Doch, das spielt eine Rolle. Denn die Telekom stellt nur das Kupfer oder das Glasfaser, nichts weiter. Den Strom und die Hardware, die das Internet "erzeugt" muss jeder Anbieter selber zahlen und stellen. Das ist wie als Mieter einer Wohnung oder Hauses, einrichten musste die selbst. Stell dir mal vor dein Vermieter würde den Raum verkleinern wenn du länger als 300 Stunden dich in deiner Wohnung im Monat aufhältst.
 
@knirps: Ähm, und O2 bekommt Hardware und Strom kostenlos? Wohnungsvergleich falsch, da nicht mehrere Mieter auf eine Wohnung kommen bzw sich die Größe der Wohnung nicht einfach erweitern lässt, wenn Du nen Kind bekommst.
 
@iPeople: Nein, aber sie müssen die Hardware nicht nach dem traffic bezahlen. Der Router ist nicht teurer nur weil er 2TB mehr im Monat durchschleust.
 
@knirps: Nein, aber die leitungskapazitäten, die bei bestimmten Volumen an Traffic bzw gleichzeitigem Nutzen irgendwann am Limit sind.
 
@iPeople: Mir ist entgangen das O2 so einen Kundenzuwachs bekommen hat, der so etwas jetzt erforderlich macht.
 
@knirps: Nein, aber der Traffic bzw die (gleichzeitige) Nutzung ist gestiegen, weil immer mehr Leute immer mehr nutzen. Bei gleichbleibender Leitungskapazität bedeutet das genau was? Komm schon, so schwer ist das nicht.
 
@iPeople: Wenn der Gesamttraffic gestiegen ist, liegt es sicher nicht daran das es mehr intensivnutzer gibt, sondern weil die Allgemeinheit, auch der einfache Nutzer, mehr Traffic verbraucht. komm schon, so schwer ist das nicht.
 
@knirps: Richtig ... und wen bitte ich zur Kasse, wenns eng wird? Die intensiveren Nutzer. Wenn der Durchschnitt der O2-User (fiktiv) bei 300 GB liegt, wird die Grenze da eben festgesetzt. Wer drüber liegt, zahlt eben drauf. Wer drunter liegt, merkt das gar nicht. Und wenn Du den ganzen Tag den Fernseher laufen lässt, mit Stream, dann zahlste ben drauf. Weil, normal ist das nicht.
 
@iPeople: Falsch. Normalerweise sollte man von Rechtswegen probieren ob das überhaupt ganz richtig ist. letztendlich bedeutet das, das man etwas angeboten hat, was man gar nicht gewährleisten kann.
 
@knirps: Falsch, deswegen bekommen die Drossel auch nur Neukunden.
 
@iPeople: Jenachdem wie viele Altkunden da sind, werden diese mittelfristig auch umgestellt werden, da bin ich mir sicher. Ähnliches gab es bei der Arcor/Vodafone Umstellung. Erst sollte alles beim alten bleiben, dann hießt es:Umstellen oder Kündigung.
 
@knirps: Dann muss O2 mit dem Bestandskunden eine Tarifänderung mit Vertragsänderung machen. Im Zuge dessen hat der Kunde Sonderkündigungsrecht. Macht er davon nicht Gebrauch, unterschreibt den neuen Vertrag, ist das rechtlich alles legitim. Also welcher Rechtsweg sollte da Erfolg haben?
 
@iPeople: Korrekt. Man wird sehen ob O2 das überleben wird in diesem Markt.
 
@knirps: Warum sollten sie nicht?
 
@iPeople: Spekulation, lass ich mich nicht drauf ein. Wir werden es sehen.
 
@iPeople: joa .. ist mir bewusst.. und? Wollen wir jetzt jeden diskriminieren? Ich meine .. wenn ich eine FLATRATE bekomme, dann nutze ich sie auch wie eine Flatrate - wo ist das Problem? Warum muss ich dann noch eine Diskriminierung dulden?? Finde ich nicht in Ordnung.
 
@divStar: Das ist keine Diskriminierung. Betsnadskunden sind doch gar nicht betroffen. Übrigens, als man die 10 Euro Praxisgebühr eingeführt hat, konnte man auch endlich mal zum Arzt gehen, wenn man was hatte, ohne 4h warten zu müssen, weil die ganzen Flatrate-Warteraum-Besetzer dann doch lieber erst die 10 Euro investiert haben, wenn sie wirklich zum DOC mussten. Fand ich Prima.
 
@iPeople: ich meine im Allgemeinen wenn von Flatrate die Rede ist... ich bin sowieso bei 1&1 / VDSL50 und dort gibt es keine Drosselung (zumindest derzeit nicht).
 
@divStar: Gegen "Nutzen" sagt doch keiner was, sondern es ging um "sinnlos" nutzen. Wer den ganzen Tag den Fernseher per Streaming alufen lässt, ohne wirklich TV zu gucken, nur damit was im Hintergrund dudelt (siehe knirps), der soll dafür auch gerade stehen. FLATRATES waren bzw sind Mischkalkulationen. Wenn diese betriebswirtschaftlich nicht mehr aufgehen, zieht der Provider die Notbremse.
 
@iPeople: Es brauch mich als Kunde nicht zu interessieren wie das kalkuliert ist. Ich bezahle für eine Leistung und die nehme ich in Anspruch.
 
@knirps: Eben drum ja jetzt diese Aktionen der Provider. Es werden letztlich alle nachziehen.
 
@iPeople: Des Providers O2. Die Telekom ist zurück gerudert und verfolgt offiziell, vorerst, dieses Interesse nicht mehr. o2 ist der einzige Riese der tatsächlich diese Pläne umgesetzt hat.
 
@knirps: Vorerst.
 
@iPeople: im Anbetracht des immer größer werdenen Anspruchs des Internets, wird das Verständnis dafür nicht steigen.
 
@knirps: Na wenn Unverständis immer zur Lösung des Problems beitragen würden, hätten wir ne traumhafte Welt, meinste nicht auch ?
 
@iPeople: Du meinst also Rückschritt ist die Lösung?
 
@knirps: Ich bin für Lösungsfindung nicht zuständig.
 
@iPeople: Ach, jetzt wo dir nix mehr dazu einfällt bist du dafür nicht zuständig? ;)
 
@The_Xar: "...Ich selbst hänge an ner Schicken Glasfaserleitung und selbst wenn ich viele "Poweruser" um mich herum hätte, käme ich noch auf Geschwindigkeiten, von denen viele Menschen in D nur träumen können - was wohl am mangelnden Ausbau liegt" Kann ich bestätigen! Ich vermute mal, dass du eine V50 oder Kabel hast. Dahinter hängt definitiv Glasfaser und die ist auf absehbare Zeit einfach nicht zu überlasten. Ich selbst habe eine 128MBit beim Kabelanbieter und zwischen 123-126 liegen IMMER an, egal welcher Tag oder welche Uhrzeit. Dass sich die feinen Herren der TK zu fein waren, unterversorgte Gebiete auszubauen, wird sich zunehmend rächen, da immer mehr Kunden abwandern und die Geschwindigkeits- und vor allem Kostenvorteile nutzen.
 
@knirps: Habe ich irgendwo den Eindruck erweckt, ich wäre für irgendwas in der Richtung zuständig?
 
@iPeople: Bei deiner Art und weise... ständig.
 
@knirps: Jetzt wirste unsachlich ... EOD
 
@iPeople: Es war eine klare Antwort auf deine Frage. Wenn sie dir nicht gefällt, ist das nicht mein Problem. Du lehnst dich weit aus dem Fenster und schleißt es dann zu, wenn du nicht mehr weiter weißt.
 
@knirps: Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich schreibe, nicht was Du verstehst. Mit keinem Wort habe ich irgendwo erwähnt, ich wäre mit der Lösung dieser Problematik betraut.
 
@divStar: 1 TB als Einzelhaushalt? Wann warst du zuletzt draußen in der Welt? Vor 3 Jahren?
 
@TiKu: vor 5.
 
@TiKu: Dann sollten die Telekommunikationsunternehmen aber auch bitte ihre direkten Traffickosten offen legen. Und auch nur DIE in Rechnung stellen.
Aber das wär halt witzlos, weil wir hier von einem Unterschied von wenigen Cent, vieleicht ein Euro, reden....
Damit kann man aber keine Kunden abzocken.
 
@Draco2007: Gehst Du zum Bäcker und verlangst völlige Offenlegung seiner Kosten und bezahlst auch nur die? Du als Kunde hast die Freiheit, einen Vertrag zu unterschreiben oder es eben zu lassen. Betriebsinterna zu erfahren ist kein Recht, welches Dir zusteht.
 
Mir erschließt sich nicht ganz was nach dem vierten Monat passiert. Haben die Kunden im 5. Monat ebenfalls wieder 300 GB zur Verfügung bis zur Drosselung oder ist dieser Anschluss dann dauerhaft gedrosselt? Im ersten Fall wäre es in meiner Situation tatsächlich Fair-Use, da ich trotz Steam, Streaming etc nicht über 90 GB im Monat komme. Ein Rückschritt ist es trotzdem ...
 
@BiG-BennY: Ich vermute ein Sliding Window, d.h. es werden immer die letzten 3-4 Monate betrachtet. Alles andere macht eigentlich keinen Sinn.
 
@BiG-BennY: Die O2-Seite ist etwas besser erklärend. Du hast jeden Monat erst mal volles Volumen. Überschreitest du drei Monate hintereinander die 300 GB wird im vierten Monat ab 300 GB gedrosselt. Das wird dann wahrscheinlich solange passieren bis du einen Monat mal unter 300 GB bleibst - aber das ist nur eine Vermutung von mir. Aber 300 GB hast auf jeden Fall volle DSL-Geschwindigkeit
 
@MarcelP: Wenigstens einer der das kapiert hat, Applaus.
 
@MarcelP: Naja, genau diese Seite habe ich ebenfalls zu Rate gezogen und ich finde dass man genau diesen Punkt leider nicht mit 100%. Sicherheit rauslesen kann. Wäre es jedoch so wie beschrieben, wäre es halb so wild für den Otto Normal Verbraucher unter den ich mich mal zähle ...
 
@BiG-BennY: naja im oberen text auf der Seite steht: "...die Geschwindigkeit auf bis zu 2.000 KBit/s. Dies erfolgt erst ab dem 4. Monat und jeweils erst ab 300 GB bis zum Ende des Abrechnungsmonats." Ist für mich eindeutig
 
@MarcelP: Und ich würde meine Hand ins Feuer legen, dass das "bis zum Ende des Abrechnungsmonats" noch nicht da stand. Aber gut, dann ist das wirklich eindeutig und halb so wild für mich ...
 
@BiG-BennY: kann natürlich sein das es geändert wurde. Ist ja auch egal, zumindest wissen wir jetzt bescheid
 
Als Industrienation ist Deutschland ziemlich zurückgeblieben.
 
@ichbinderchefhier: Deutschland ist doch recht weit im Vergleich zu einigen anderen Industrienationen wie den USA ;)
 
ich hab gestern bei 1&1 angerufen, und die dame am telefon sagte mir wörtlich "es ist uns scheißegal, wie viel traffic sie verursachen, bis auf unseren mobilfunktarif drosseln wir nicht. wir können altverträge auch nicht einfach ändern, das dürfen wir gar nicht". ich hab mich herzlich bedankt und gesagt, ich empfehle 1&1 gerne weiter, was ich hiermit mache. für alle, die sich bei ihrem ISP nicht zuhause fühlen: wechselt doch zu 1&1, da gibts keine drosselprobleme.
 
@stereodolby: Ähnliches sagte man mir bei Telecolumbus. Dort meinte man sogar noch mitleidig zu mir "Sie haben bei uns ja nur die 16tausend, sie währen doppelt so schnell mit der 32er fertig". Es gäbe regelmäßige Teambesprechungen mit der Leitung und das Thema Drosselung ist derzeit ein Stammthema, doch immer mit dem gleichen Ergebnis: Eine Drosselung steht gar nicht erst zur Debatte. Dies sagte mir ein Mann aus einem Fachbereich, um dessen Gespräch ich gebeten hatte. Telecolumbus sei in meinem Gebiet mit neuem Ausbau und dem DOCSIS3 Protokoll auf einem technisch hohem Niveau. Eine Sicherheitssoftware würde dafür sorgen das, im Falle einer Überlastung, die Leitungen temporär gedrosselt würden um einen Systemausfall zu vermeiden. Dieses geschehe aber vollautomatisch und temporär.
 
@stereodolby: 1&1 ist der letzte Mist, bei mir haben die es in drei Wochen grade mal geschafft, dass das Internet für ca. 4 Tage ging.

Daher, nein ich empfehle 1&1 ganz und gar nicht weiter, dann doch eher htp oder die Telekom, letztere ist mein aktueller ISP und ich hab keinerlei Probleme.
 
@Knerd: 1&1 ist nur so gut, wie die Telekom ausgebaut hat.
 
@knirps: Komisch dass es bei htp keinerlei Probleme gab ;) Und ja, die nutzen bei uns auch das Telekomnetz.
 
@Knerd: Dann wird es wohl am Knotenpunkt liegen, das 1&1 keine ausreichende Hardware dort installiert hat. Die Leitungen gehören der Telekom, die notwendige Hardware müssen die Anbieter aber alle selber mitbringen.
 
@knirps: Gut möglich, aber wie gesagt, als wir dann zu htp gewechselt sind lief alles super. Inzwischen bin ich bei der Telekom, kein anderer Anbieter hat VDSL angeboten, daher blieb nur die Telekom über. Und außerdem ist Entertain echt praktisch ^^
 
@Knerd: Ich möchte gar nicht mehr ins Telekom Netz. Ich bin sehr froh am Kabel angeschlossen zu sein und rein gar nichts mehr über die Telekom geht. Mein Anbieter hat eigene Leitungen, versorgt und wartet sie selbst. 22,49 kostet mich 16k internet, telefonflat und ein full-hd kabelanschluss... ich bin sehr happy ^^
 
@knirps: Ja, das hätte mich/meinen Vermieter min. 500€ gekostet, nur für den Anschluss :(
 
@Knerd: Das wärs mir vll. sogar wert gewesen, im Anbetracht das Kabel günstiger ist, hätte das wieder rausbekommen.
 
@knirps: Meinem Vermieter nicht ;)
 
@Knerd: Naja, du hättest ihm ja entgegen kommen können. Liegt ja auch in deinem Interesse.
 
@knirps: Das Problem war dabei, dass Kabeldeutschland (bei uns zuständig) da noch gar nicht wusste ob wir überhaupt eine Leitung bekommen hätten können. Daher war die Aussage von denen, wir müssen erstmal gucken, das geht so mit knapp 300€ in die Kosten. Der eigentliche Anschluss würde dann bei 500€ liegen. Da hat mein Vermieter(gleichzeitig meine Eltern) gefragt, ob es wirklich sein muss. Denn das hätten wir (mein Cousin und ich) tragen müssen.

Eigentlich habe ich das auch nur meinem Großvater zu verdanken, als er das Haus baute antwortete er auf die Frage ob er einen Kabelanschluss möchte, "Kabel? Brauch so einen Quatsch brauch ich nicht" - Danke Opa -.-
 
@Knerd: Bei uns, Telecolumbus, hat das Telecolumbus gezahlt. Wir mussten denen nur Zugang zum Keller ermöglichen (logisch). Grund: Telecolumbus hat bei uns das Hoheitsgebiet und wurde online als "verfügbar" markiert. Trotz dem Wissen das der Hausanschluss nicht existiert, habe ich denen einen Auftrag gegeben: Anschluss bestellt. Tage später rief mich telecolumbus an und informierte mich zu den Bauarbeiten. Auf die Frage nach den Kosten kam dann nur "Sie haben uns einen Auftrag erteilt, und wir setzen ihn um. Auf Sie kommen keine weiteren kosten hinzu."
 
@knirps: Du Glückpilz :(
 
@Knerd: Sind deine Eltern nur Eigentümer der Wohnung oder eines Mehrfamilienhauses?
 
@knirps: Denen gehört das komplette Haus, von meinem Großvater abgekauft.
 
@Knerd: Also ein Mehrfamilienhaus. Da muss ich doch aber mal sagen... da müssten 500€ doch ein Fliegenschiss für deine Eltern sein um dein Anschluss zu ermöglichen. unabhäbngig davon ob KD das nun kann oder nicht.
 
@knirps: 3 Wohnungen, eine davon meine Tante, die anderen beiden (inzwischen) meine Freundin und ich. Und es lohnt sich einfach nicht, da die Telekom und auch Vodafone ab 2015(?) 100mbit VDSL anbieten... Und ich bin auch sehr zufrieden soweit :)
 
@Knerd: Was zahlste für die Leitung? Warscheinlich gar nichts :P
 
@knirps: Du meinst die aktuelle Telekom? Knapp 45€ mit Entertain :P
 
@Knerd: Das könnt ich günstiger haben mit Kabel :P Wäre wohl aber pfennigfuchserei ^^
 
@Knerd: Knapp 10 Jahre 1&1, nie ernsthafte Probleme. Dazu gibts einen sehr guten Router.
 
@TiKu: So unterschiedlich können die Erfahrungen sein ^^
 
@Knerd: ich bin 6 jahre 1&1 kunde und hatte nie probleme, obwohl ich einen regio vertrag habe, was auf schlechte leitungen hinweist. ich hatte in den 6 jahren vielleicht einen tag kein internet, weil was ausgefallen ist. ein beweis für schlechten support von 1&1 ist das auch nicht, die hotline ist sehr freundlich und ist auch technisch auf draht. ich kann 1&1 guten gewissens weiterempfehlen.

und wenn ein kunde, wie knerd, schlechte erfahrungen mit 1&1 gemacht hat, sage ich, ausnahmen bestätigen die regel. wie gesagt, ich habe sogar einen regio vertrag und überhaupt keine probleme, null. ich komme auf 95-100% der versprochenen bandbreite eines 16000er vertrages und kann mich null beschweren. letztlich ist es, wie bereits gesagt wurde, eine sache der telekom leitungen und deren ausbau. fürs dsl netz benutzt 1&1 die telekom leitungen, für mobile produkte das vodafone netz. wenn das an deinem wohnort nicht ausgebaut ist, hat 1&1 nur bedingt schuld daran. dann ist die schuld eher bei der telekom zu suchen, bzw. bei vodafone.
 
@stereodolby: Am Wohnort war ja alles ausgebaut, wie gesagt, htp lief problemlos.
 
@Knerd: seltsam seltsam aber ok.
 
@stereodolby: Das hat mich auch sehr verwundert, denn das Einzige wie ich es mir erklären konnte, war dass wir bei 1&1 einfach irgendein anderes Problem in deren Verteilerzentrum hatten...
 
@stereodolby: Stimmt nicht. 1&1 hat auch eine Tarif mit Drossel, aktuell nennt er sich "Surf & Phone-Flat Special". Dort hat man 100 GB Volumen, danach dann Drossel auf 1.000 kBit/s. Man muss also auch bei 1&1 den Augen auf machen wenn man keinen Drossel Vertrag will.
 
@Akkon31/41: ja, hab ich doch gesagt, daß 1&1 den mobilfunk drosselt. nicht gelesen?
 
Habe mir vor kurzem bei Steam GTA4 während einer Sonderaktion gekauft. 40GB an Datenverkehr habe ich binnen von 3 Stunden verursacht. Mein DSL-Anbieter muss mich jetzt wohl hassen.
 
@davidsung: Läuft's bei dir? Ich kann's wegen dem G4WL-Rotz nicht spielen bzw speichern
 
@lutschboy: Problemlos, nachdem ich G4WL gesondert heruntergeladen und installiert habe.
 
@lutschboy: Offline Account erstellen und alles läuft wunderbar. Die Option ist ziemlich versteckt. Google hilft mit Screenshots :)
 
@BiG-BennY + davidsung: Danke, schau ich heut Abend mal nach!
 
Hihihihihi... es lebe Unitymedia!
 
das was sie an kunden verlieren, holen sie über die gesparte bandbreite im leben nicht rein. wie kann man nur so blind und dumm sein.

nach dem es selbst die telekom gecheckt hat, dachte ich eigentlich, dass kein andere provider so dumm sein kann, aber man beweist hier das gegenteil :)
 
@Mezo: Naja gehts da nicht eher darum, dass sie mit ihren jetzigen Kapazitäten viel länger auskommen und eben für ein paar Jahre nicht weiter ausbauen müssen?
 
@mike4001: Ausbauen müssen die nix, die nutzen doch eh die Telekomleitung. Denen geht's nur darum die Kosten zu senken die sie an die Telekom entrichten. Aber ich denke nicht dass O2 deswegen nennenswert Kunden verlieren wird. Das Gros der Kunden hat doch garkeine Ahnung was so ein Mbitdingens überhaupt ist und Drosseln haben sie auch im Garten.
 
@Mezo: nunja für den 0815-User der sich bei youtube nen video anschaut, nen HD Film im Stream anschaut und ansonsten sich nur z.B. mit Browsergames auseinander setzt reichen 300 GB im Monat vollkommen aus. Es wird ja nun auch nicht, wie bei der Telekom, sofort gedrosselt sondern man hat quasi ja zeit es in den Folgemonaten "auszugleichen". Wer Steam und co nicht wirklich nutzt wird also schon relativ ruhig bleiben. Achja, nur zum vergleich: die Telekom wollte mit 16 Mbit/s bei 75 GB und mit 50 Mbit/s bei 200 GB drosseln. Da geht das hier schon, finde ich.
 
@MarcelP: ich hasse solche begründungen. heute 300gb morgen 200. sowas darf man nicht schön reden.

vor allem wenn es so ist wie du sagst, wieso dann eine drossel? wozu ist sie dann nötig? um die hand voll power user zu bremsen? ich versteh es nicht.
 
@Mezo: man, wie recht du hast. wehret den anfängen.
 
@Mezo: was ist denn daran schwer zu verstehen? Die Provider rechnen untereinander nach Übertragungsmenge ab. Die Poweruser sind unrentabel.
 
@Mezo: Warum sollte sie Kunden verlieren? Bestandskunden trifft es doch nicht.
 
@iPeople: es gibt ja auch bei den providern keine neukunden oder leute die ihren tarif wechseln.
 
@Mezo: Du hast zum Wechsel aufgerufen ... wechseln können nur Bestandskunden und keine neukunden. Wer nach dem 17.10. als Neukunde unterschreibt, hat die Klasuseln gelesen und sich einverstanden erklärt. Bei Tarifwechsel kommt es drauf an, ob dieser an einen Neuvertrag geknüpft ist. Also wiederum die Frage, warum sollten Bestandskunden wechseln? Für die ändert sich absolut nichts.
 
@iPeople: Bestandskunden werden doch üblicherweise die neuen AGB zugestellt, wenn sie diese nicht akzeptieren, werden sie gekündigt. Sollte doch bei der Telekom genau so laufen, ab 2016 gäbe es keine Bestandskunden mit Altverträgen und bei O2 wirds auch nicht anders laufen, da können die jetzt erzählen, was sie wollen.
 
Ich hoffe es setzt sich nicht durch. Ich hoffe aber das die nicht eine erfolgreiche inoffizielle Kampagne auf dem Weg bringen, indem der der Nutzer, der mehr Traffic braucht ein Untermensch ohne Leben sei (Gamer (Ich bin selber einer, aber wir haben einen verdammt schlechten Ruf), Internet Süchtige, Raubkopierer,...) Meine Befürchtungen beruhen schon auf dem niedrigen Durchschnitt.
 
@Sebiroth: Soweit ich mich entsinne habe ich in diesem Land noch das Recht mein Leben weitest gehenst selber zu betsimmen. Eine solche Kampagne wäre eine Diskriminierung.
 
wenn das sich einbügert kommt der bundesnetz dampf hammer.
 
Auch wenn über KabelDeutschland häufig gemeckert wird, bin ich trotzdem froh bei denen zu sein, seit ich vor 4 Monaten "gezwungener" Maßen (Umzug) zum KD Kunden wurde. Ok, die Tatsache das es hier keine Alternativen gibt, ist natürlich schon alles andere als gut, aber ich habe absolut keine Probleme mit KD. Meine 100Mbit/s sind immer stabil vorhanden (zumindest wenn ich zu Hause bin ;-) ), Telefon funktioniert ohne Probleme, TV-Empfang ist auch problemlos. Ich bin (aktuell) sehr zufrieden.
 
Was ist mit Leuten die noch ein Alice-Vertrag haben? Sind die auch von der Umstellung betroffen?
 
@w4n: "Dabei sind aber nur Verträge betroffen, die ab dem 17. Oktober 2013 geschlossen wurden." - Bei einem Alice-Vertrag wohl kaum möglich. ;-)
 
@M!REINHARD: TOP :) Als Kunde eines alten Alice-Vertrages hat man nur Vorteile gegenüber den neuen O2 Angeboten. Keine Drosselung und kein Routerzwang.
 
nur Narren erdrosseln ihre Milchkühe-bye bye 02!
 
tja, wer dabei bleibt -> selber schuld... Solchen leuten gehört es eh nicht anders!
Allen anderen würd ich raten, einfach wechseln, wenn möglich mit geringer Vertragsbindung (kann ja sein dass auch andere Provider auf blöde Gedanken kommen), dann wollen wir mal sehen wie lange scih Provider halten die (Hausnummer) ~50% ihrer Kunden verlieren wegen so nen Dreck! Wird es nicht langsam Zeit dass sich das Volk wieder mal regt?
 
@fuba: "Dabei sind aber nur Verträge betroffen, die ab dem 17. Oktober 2013 geschlossen wurden. " .... warum sollte ein Wechsel jetzt notwendig sein?
 
@fuba: wie lange die Vertragsbindung ist, ist in solchen fällen egal, wenn der Provider etwas an deinem Vertrag ändern will, hast du Sonderkündigungsrecht.
 
Ich dachte das Gericht hat diese Art von Verträgen Verboten ?
dachte Verkäufer müssten auf die Drosselung direkt Hinweisen, hat dieser es nicht gemacht darf der Kunde zur Kasse bitten bei der Centrale
 
@MartinB: Das Gericht hat lediglich untersagt, mit "unbegrenzt surfen" zu werben.
 
Also prinzipiell hört sich das gar nicht so schlimm an - auch wenn ich diese Drosselung in jeder Form verachte. Aber wenn der Tarif kA.. 20 Euro kostet? Und dann nochmal 15 Euro, um nicht gedrosselt zu werden - hört sich für mich Okay an.

Derzeit gibt es aber Alternativen wo man nicht gedrosselt wird und auch nicht so viel bezahlen muss - wobei ich auch jetzt 35 Euro für meinen VDSL-Zugang zahle (1&1). Bin aber zufrieden.
 
Das neue Wolfenstein alleine hat 40GB ... Und mehr folgen
 
@Lofi007: Diese 40 GB sind nur knapp mehr als ein Zehntel(!) des Gesamtvolumens. Hinzu kommt, dass du vier Monate lang hintereinander 300GB an Daten runterladen musst. Du willst mir also nicht wirklich erzählen, dass du Monat für Monat sooo viele Spiele runterlädst, dass du damit Monat für Monat die 300 GB voll bekommst? Und bei dem Preis der Spiele willst du dich dann über die 14,99 monatlich beschweren?
 
@Lofi007: Rechnen wir mal: Die Drosselung beginnt im 4. Monat, nachdem du 1200 GB runtergeladen hast. Macht etwa 10 Wolfenstein pro Monat, oder alle 3 Tage eins. Da brauchen wir aber noch viele fleißige Entwickler, und du vermutlich mehr Lebenszeit...
 
@cgd: Die Xbox One bzw PS4 benötigen auch so einiges an Downloadvolumen. Und dann gibt's noch VoD, das immer mehr im Kommen ist. Und zig andere Services, die ein ordentliches Datenvolumen für sich beanspruchen. Die Drosselung samt Aufhebung via "Premium" sind doch nur eine erneute Einnahmequelle, die sich Marketingheinis ausgedacht haben, um eine erhöhte Gebühr zu rechtfertigen. Genauso wie die sogenannte "Servicegebühr", die z. B. jährlich in Österreich zusätzlich anfällt.
 
@Lofi007: Die Drosselung entsteht aus der Tatsache, dass Provider untereinander nach Übertragungsmenge abrechnen, die Flatrate also eine Mischkalkulation ist, die auf einem angenommenen Mittelwert pro User basiert. Wir Poweruser (ich zähle mich auch mit dazu) verschlechtern diesen Mittelwert und werden also durch die Wenig- und Normaluser quersubventioniert. So richtig fair ist das nicht.

Auf lange Sicht wird es wohl drauf rauslaufen, dass - wie im Mobilfunk-Bereich bereits passiert - die Flatrates durch Volumen-Rates ersetzt werden.
 
@cgd: es wurde doch bereits damals, als die Telekom die Drosselung angekündigt hat, von mehreren Stellen gesagt, dass die Mehrkosten für einen Power-User im einstelligem, in Extremfällen vielleicht niedrigem zweistelligen Centbetrag betragen, also wird dieser nicht von den Wenig-Usern subventioniert, sondern wirft einen geringfügig geringeren Gewinn für den Provider ab. Wenn also der Power-User sagen wir mal 1€ pro Monat mehr zahlen wurde (und das ist schon sehr großzügig bemessen, die Konsten für den Provider sind nur ein Bruchteil dessen), dann könnte das vielleicht noch "fair" nennen, knapp 15€ für paar Cent verursache Kosten ist jedoch schlicht Abzocke und hat nichts mit Fairness zu tun.
 
@Link: Ich habe bis jetzt keine glaubwürdige Quelle gefunden, die Auskunft über die Kosten gibt, die Provider untereinander und an Backbone-Betreiber für den Transport zahlen. Wenn du eine kennst, würde sie mich interessieren.

Darüber hinaus ändert das aber nichts am Grundproblem. Eine auf Mischkalkulation basierende Flatrate ist problematisch, wenn zwischen Normal- und Powerusern Nutzungsunterschiede von knapp 1500 Prozent liegen (wenn wir mal die Zahlen von o2 zugrunde legen, also 21 gegen 300 GB). Und das kann man nur mit volumenbasierten Tarifen lösen.
 
@cgd: kam u.A. von einem Backbone-Betreiber, gabs auch News hier dazu. Der konnte weder die Argumentation der Telekom bezüglich der nicht verfügbaren Kapazitäten, die eine Einschränkung des Traffics notwendig machen, noch bezüglich der Höhe der angeblich verursachten Kosten nachvollziehen, den die Leitungen in Deutschland sind nicht besonders ausgelastet und selbst die Übertragung von TBs an Daten nicht mal ansatzweise die von der Telekom behaupteten Kosten verursacht.
 
wie sich hier wieder jeder beschwert. im "große klappe" haben seid ihr spitze, aber was dagegen tun ... feiglinge!
wenn ihr nichts macht, einfach mal die klappe halten! bis ihr mal begriffen habt, dass große firmen nur laufen, weil der kleine mann alles mitmacht, ist es zu spät! ist das gleiche prinzip wie auf dem arbeitsmarkt. unterm strich beschweren sich alle, aber keiner macht was, *feifen*! die reichen werden reicher und die armen ärmer. es gibt immer 2 seiten der medalie. die, die es machen und die, die es mitmachen. dabei läuft keine firma ohne den kleinen mann. jetzt hört auf zu heulen, ihr wollt es offenbar nicht anders.
man, wie mich das rumgeheule ankotzt!

edit: elenedes marionettenvolk!
 
@KoeTi: Mhm also ich bin mir sicher, dass in diesem Fall viele wechseln werden.

Telefonverträge kann man ja immerhin leichter wechseln, als z.B. das leidige Autothema.

Hier kann man ggf. gerade mal eine freie Tankstelle benutzen, aber die liegt halt gerade auch mal
ein paar Cent darunter.
 
@KoeTi: Dein Punkgelaber kannst du dir aber genau so gut sparen. Ich wette mit dir dass du zu den letzten gehörst die in der Gesellschaft irgend einen produktiven Beitrag geleistet haben oder werden.

Deine Formulierung ist doch nur so weil es cool ist Punk zu sein. Nicht mehr und nicht weniger.
 
@Tomarr: oje, wie du versuchst dich auszukennen. zur reinen info, ich gehöre zu keiner randgruppe, weder punk, noch neo. auch gehöre ich keiner glaubensrichtung an. ich brauche keine person die ich anhimmel und ich brauche auch kein fabelwesen ala gott usw usw. das sind für mich alles arme menschen, die sich haben verleiten lassen. mich kotzt es lediglich an, dass jeder rumjammert und keiner wirklich etwas macht. UND weil keiner was macht, ist es doch so, dass es ihnen doch gut geht. wo ich dann wieder die frage habe, warum jammern die? aufmerksamkeitsdefizit? kein plan, aber es nervt. ach so noch etwas. ich habe und ich werde in der gesellschafft keinen beitrag leisten. wozu? ich passe lediglich auf, dass es meiner familie und mir gut geht. nicht mehr und nicht weniger. ich lasse jeden so leben wie er möchte, ob er rechts, links ist ob er gläubig ist oder nicht. ist mir alles ladde. das muss jeder selber wissen, ob er sich aufgibt/aufgegeben hat, solange er mich nicht damit behelligt. wenn mich etwas stört, dann mache ich meinen mund auf, ob es mein chef, meine frau, freunde oder sonst wer ist. ich habe mein leben in meiner hand und es gehört auch niemand anderem. wenn etwas nicht passt, dann änder ich es und jammer nicht wie ein kleines kind rum, weil es sich nicht anderes ar­ti­ku­lie­ren kann.
edit: aber ist "kuul" von dir mich zu beurteilen/verurteilen, ohne mich wirklich zu kennen. ;) *top
 
@KoeTi: Naja, du beurteilst/verurteilst ja auch andere ohne sie zu kennen. Oder weißt du ob sie nur rumjammern und nicht doch nebenbei etwas dagegen tun?

Mal abgesehen davon dass du dich selber widersprichst. Wie kann man meinen jeden so leben zu lassen wie es ihm gefällt und sich dann darüber beschweren wenn es einem selber nicht passt. Beißt sich ein wenig.

Von mir aus auch kein Punk, vielleicht ja Anarchist oder einfach nur Egomane. Zu irgend einer Randgruppe gehört jeder, es sei denn er ist in der Gesellschaft einfach nicht existent.
 
@Tomarr: stell mal deine hörgeräte lauter, damit du auch hörst was du sagst. wo habe ich jemanden verurteilt/beurteilt. ich habe lediglich gesagt, dass mir das offensichtliche gejammer auf den sack geht.
wo wiederspreche ich mich? hast du mir was getan, dass ich zu dir kommen muss? die heuler hier gehen mir auf den sack, also habe ich meinen mund aufgemacht. nichts anderes habe ich behauptet.
ROFL: jeder gehört zu einer randgruppe? "schaust du duden -> unter randgruppe" und versuche mal zu verstehen was randgruppe bedeutet.
und du glaubst doch nicht im ernst, dass die heuler hier auch nur einen finger krum machen. kannst vergessen ... alles marionetten! ich lese hier nicht mehr weiter, kannst dich ausheulen ...
 
Da ich ja als ehemaliger Alice-Kunde zu O2 musste dürfte mich das hoffentlich nicht betreffen. Mein Vertrag ist ja auch schon 8 Jahre alt ca.
 
@dd2ren: Wenn Du mehr als die Überschrift gelesen hättest, hättest Du Gewissheit :D
 
@iPeople: Habe ich gelesen nur weiß man nie ob einer doch nicht was anderes gehört hat was alte Verträge betrifft ;)
 
@iPeople: und hättest du dich ein wenig darüber informiert, was mit Altverträgen, die für den Kunden vorteilhaft sind i.d.R. passiert, auch wenn anfangs immer das Gegenteil behauptet wird, dann wüsstest du, dass sein Alttarif demnächst "nicht mehr angeboten werden kann".
 
@dd2ren: Hängt davon ab ob du in der Zwischenzeit eine Vertragsänderung gemacht hast ;-) . Da reicht es schon, wenn eine nette Dame oder Herr anruft und dir einen günstigeren Tarif anbietet und du ja sagst. Und wenn du fragst, ob vertragstechnisch alles beim alten bleibt, werden dir 90% aller Verkäufer natürlich sagen, das dem so ist. Ist es aber nicht. Wirklich wehren kannst du dich dann aber nicht.
 
hallo zusammen,
nachdem das thema ja bereits seit einigen tagen hochkocht, möchte ich auch meinen kleinen senf dazu geben.
ich habe gerade formel-1 im rtl-stream geschaut und mein junior spielte gleichzeitig online.
ich habe vorher bei der fritz-box den online-zähler zurückgesetzt und jetzt - nach dem stream und juniors spielen - zeigt der zähler 3,42 gb an !
und das nach knapp 2,5 std.......
und wir sind keine extremen power-user oder laden gar über filesharing.
ich schaue über amazon-prime meine filme und serien, junior spielt am pc oder am tablet und wir kommen im monat locker zwichen 500 und 750 gb an datenverkehr.
und das obwohl ich arbeite, mein sohn fleißig in die schule geht, wir einen großen freundeskreis haben, sport treiben und uns auch viel im freien bewegen.
ich möchte nur damit aufzeigen, das alle wo so laut schreien über die "asozialen poweruser", bitte erst nachdenken sollten.

und heute morgen, mit beim radeln getroffene bekannten, hatte ich eine angenehme diskussion deswegen. da sie alle eine fritz-box in eigen nennen und es im schnitt 2-3 personen im haushalt sind, bat ich sie mir mal ihre verbräuche zu nennen.
und keiner, wirklich keiner war nur bei den 21gb im letzten monat - im gegenteil.
und auch diese würde ich nicht mal ansatzweise in die rubrik poweruser stecken.

was ich damit sagen möchte?
hhmmmm - ich will einfach nicht, das hier alle user, die das internet so nutzen wie es sich anbietet (und gerade kommt wieder eine werbung von pro7 mit einer -überall-filme-kucken-app) gleich verschrieen werden.
ich habe ja in den jahren wo es die vielfältigen möglichkeiten noch nicht gegeben hat (bin seit 28,8k modem im i-net unterwegs, damal zu minutenpreisen jenseits von gut und böse :o) nie die chance gehabt es so auskosten zu können.
und bitte - das wir uns als anwender und nutzer selber zerfleischen ist doch klasse für die anbieter - so motzen wir uns gegenseitig an, beleidigen und schüren hass.
und der, der das alles angezettelt hat, lehnt sich zurück und belächelt uns......

noch einen schönen sonntag an alle - ich gehe jetzt mit meinem sohn nochmals eine runde mit dem rad drehen.
 
@Digge: Ich komme alleine mit bisl surfen, spielen und Watchever auf bisl was über 300gb im Monat. 21GB wie die sagen ist absolut nicht machbar. :)
 
Was ist wenn 11 Personen den gleichen Anschluss benutzen? Zählen alle als viel-Surfer?
 
Das Problem für O2 ist einfach, dass die Kunden sich gerade daran gewöhnen, alles zum Festpreis zu haben. Es gibt dann nur Differenzierung nach dem Preis. Kompexität sorgt aber für verwirrung und für Beratungsbedarf. Durch Beratung kann man auch verkaufen. Ohne Kompexität und ohne Differenzierung gilt: billiger ist besser, der Verbraucher kann dann das beste Angebot nehmen und alle anderen Anbieter gehen leer aus. Zumindest in der Theorie. Aber es ist eine Bedrohung. Außerdem hat man bei Alles-Flat-Angeboten keine Chance, die höhere Zahlungsbereitschaft der Konsumenten abzuschöpfen. Die Strategie von O2 ist für den Konzern riskant, aber sinnvoll. Der Markt ist gesättigt, das Preisniveau fällt. Ein Unternehmen sucht nach Wachstumschancen. Es geht aber durch mehr Kunden also auf Kosten von anderen Anbietern, durch mehr Umsatz pro Kunden, durch Innovation. Der letzte Punkt ist der, wo O2 aktuell stagniert.
 
@trader: Gearde daran gewöhnen? Das Flatrate Konzept ist über 10 Jahre alt Oo
 
Also ernsthaft, man muss die Kirche mal im Dorf lassen. Ich bin nun wirklich kei9n Freund von der Drossel und würde selbst so einen Tarif aus Prinzip nicht buchen, aaaaaber ich denke schon, dass speziell 300 GB pro Monat für verdammt viele Leute ausreichend ist. Die veranschlagten 21 GB von Telefonica sind natürlich ein Witz, aber gerade Single u. Zwei-Personenhaushalte dürften zu nem ganz großen Teil damit auskommen. Na klar, Steam, Playstation Plus, Netfix u. Co. das verursacht Traffic, aber wenn man das Ganze mal auf die Masse bezogen betrachtet, dann sind viele Leute einfach nur n bisschen bei Youtube, Facebook u. Co. unterwegs. Natürlich kommen noch Ebay, Amazon und sonst welche Shops dazu und gut ist. Nicht Jeder nutzt Streaming, inkl. Spotify etc. Selbst wenn man Tag und Nacht das Internetradio am laufen hat, kommt man nicht an die 300 GB und wenn doch... dann reichen die 2 Mbit/s... Was lernen wir daraus... Man sollte sein Nutzerverhalten realistisch beurteilen können. Ein 4 Personenhaushalt mit 2 jugendlichen Kindern kratzt und überschreitet sicherlich eher an den 300 GB, als ein 2 Personen-Haushalt mit Leuten über 30... Entscheidend sind dann auch eher die Zusatzleistungen wie Telefon-Flatrates etc. Ich persönlich hab schon oft von 1&1 den 19,99 Euro Tarif mit der Drossel ab 100 GB empfohlen... Begründung: Billig ABER einfach je nach Personengruppe ausreichend... Man muss doch einfach nur mal an die eigenen Eltern denken, die gerne Internet hätten für idealerweise wenig Geld mit Telefon-Flatrate...
 
@RollinCHK: Muss ich mich ganz klar von distanzieren. Als Single sind/wären 300GB im Monat eine sehr krasse Beschränkung für mich, ohne am Filesharing teilgenommen zu haben.
 
@knirps: Das glaub ich Dir, ich sag ja Jeder muss sein Nutzerverhalten beurteilen und es gibt wie gesagt verdammt viele Leute, die mit 300 GB locker hin kommen. Für diese Leute wären selbst die 75 GB der Telekom ausreichend gewesen...
 
@RollinCHK: Dann soll man doch gescheitere Tarife anbieten. Für einfache Surfer tuts doch auch ne 6k Leitung. Anbieten fürn 10-15€. Durch den Preis gäbe es sicher viele Interessenten, 6k ist mehr als ausreichend für viele Dinge und durch die schwächere Leitung sinkt natürlich auch das Gesamtvolumen im Monat.
Daran hat man kein Interesse, abzocktraife sind interessanter. O2 wird sich damit aber schön ins eigene Fleisch schneiden.
 
@knirps: Na ja also mit 6 Mbit/s kriegt man auch schon ne Menge an Traffic im Monat verursacht, spreche das aus Erfahrung... O2 schneidet sich sicherlich selbst damit ins eigene Fleisch, weil man einfach fürs gleiche Geld wo anders ungedrosselte Tarife bekommt. Allerdings hab ich ja oben schon den 1&1 Tarif für 19,99 Euro erwähnt, inkl. 16 Mbit/s, Telefon-Flat und Drossel ab 100 GB... 1&1 hat mal in nem Interview gesagt, dass dieser Tarif sehr gut angenommen wird und ich kanns absolut verstehen. Wer weiß, dass er mit dem Datenvolumen auskommt, ist damit ja gut bedient. Nicht Jeder hat ja nun nen Kabelanschluss und die Möglichkeit, für nen Zwanziger ungedrosseltes Kabelinternet zu bekommen.
 
Tjo, Angie, so sieht den Neuland Internet mal aus...
Links werden Milliarden Investiert und subventioniert und das Auge auf der Rechten Seite wird mal wieder zugehalten.
Was sagt der Verbraucherschutz zum "All-In" im Namen?

300 GB klingen viel aber mal schnell beim Paar Streams gesehen, neue Linux Distri gezogen und Onlinekäufe, da geht schon gut was! Klar sind das nur wenige Prozent, aber sie steigen mit jedem Netflix/AmazonePrime/Watchever/... - Kunden
 
Also wenn man so einige Kommentare hier und auf anderen Seiten liest, das es immer mehr Nutzer schlucken, und sogar auf andere losgehen, die weit mehr als 300GB im Monat haben, dann kann man nur eines sagen :

Bravo Provider, ihr habt es geschafft, dass ihr eure Kunden gegeneinander ausspielt und aufstachelt,
um Eure Taktik, der indirekten Preiserhöhung durchzudrücken.

Auf einer anderen Seite schrieb sogar jemand, wie sozial gestört man sein muss, wenn man über dieses Limit kommt....

Also wenn ich solche Kommentare lesen, denke ich, entweder hat so jemand von Technik keine Ahnung,
oder solche Leute haben noch nie ihren Router ausgelesen um ihren Traffic zu erfahren.

Denn vielleicht würde solchen Leuten dann endlich mal ein Licht aufgehen, wieviel Traffic in der heutigen Zeit sogar ein normaler Surfer verursacht.

Letzten Monat hatte ich so ziemlich mal den höchsten Traffic. Das waren 600 GB und das bei DSL 6000.
Und da habe ich mich am Monatsende bremsen müssen, weil mir dann selbst ein wenig unwohl wurde,
ob sich die Telekom dann nicht doch einmal meldet.

Ich meine es waren ganz normale Sachen wie 4x Samstag Vorlesung vom Fernstudium, dann die WM Spiele über die Live-Mediathek, Youtube Musik, usw.

Nebenbei halt auch ein paar Serien usw.

Zum anderen finde ich sollten die Provider auch vielleicht mal trennen, wann man den Traffic verursacht.
Wenn ich mir mal mehr runterladen möchte, packe ich das alles in den Download-Manager und hole es in der Nacht.

Es war vor kurzen sowieso eine Grafik, dass um ca. 1 Uhr Nachts die Kurve steil nach unten zeigt.

Also wo ist das Problem, wenn Nutzer dann "fair" sind und sich größere Inhalte Nachts holen.

Und wegen dem sozial gestört. Zum einen bedeutet es ja nicht, dass man bei einem hohen Traffic nur vor dem PC sitzt.
Zum anderen gibt es ja auch Menschen, die z.B. im Sommer auch eine Polenallergie etc. haben und einfach nicht so rausgehen können.

Die Netzknoten haben doch auch noch genug Kapazität.

Und alleine die Telekom fand ich einen Witz mit ihren 75 GB, wenn man im Monat für die Telefon und Internet Flat dann über 40 Euro bezahlt.
Das sollte doch wirklich für eine echte Flat reichen, wenn der Telekom die Leitungen gehören.
 
@andi1983: du hast das ganz richtig und ausführlich erkannt. hat man im haushalt mehrere systeme , also pcs, tablets und telefone , und nutzt man die heutigen angebote alle aus, und das ist noch als casual zu werten - hat man bereits die 300gb "erfüllt" .
 
@andi1983: Ich soll also meinen PC über Nacht laufen lassen um die Leistung die ich Teuer bezahle nutzen zu können? PC kostet ja anscheinend keinen strom.
Auf was für Ideen manche kommen ist unfassbar.
Aber klar wenn man zuhause bei Mami wohnt kann der PC schonmal 24/7 durchsaugen.
 
@picasso22: Vielleicht solltest du mal genau lesen, bevor neben dem Geiz ist Geil das blöde Mami Argument kommt.

Wenn man eine schnelle Leitung hat ist es Blödsinn ja.

Aber wenn man eine langsame Verbindung hat, kann man sowieso nicht downloaden
und gleichzeitig effektiv im Internet surfen, weil sonst Mediatheken etc. ruckeln.
 
@andi1983: Wer viel Traffic verursacht, soll auch mehr zahlen. Anders als die 75 GB der Telekom sind die 300 GB von O2 ziemlich fair.
Eben weil ich regelmäßig im Router nachschaue, wieviel Traffic ich so verursache, weiß ich, dass 300 GB eine Menge Holz sind.
Ich habe jedenfalls keinen Bock drauf, dass die DSL-Preise allgemein steigen, weil einige Dauersauger die Mischkalkulation der Provider nicht mehr aufgehen lassen.
 
@TiKu: für dich auch noch mal: der Dauersauger verursacht Mehrkosten im einstelligem Centbereich (in Extremfällen vielleicht auch sehr niedrigem zweistelligen Bereich). Traffic kostet heutzutage nun mal fast nichts. Was genau ist also deiner Meinung nach an den knapp 15€ für (fast) nichts fair?
 
@Link: Klar, es kostet natürlich nichts, überlastete Leitungen, Switches und andere Hardware auszubauen.
 
@TiKu: dann sollen die keine Zig-Mbit-Leitungen verkaufen, wenn sie die nicht liefern können. Und erstaunlicher Weise sind die Kapazitäten am Anfang des Monats vorhanden, nur gegen Ende müssen plötzlich einige User gedrosselt werden. EDIT: und ja mir ist bekannt, dass Hardware Geld kostet und alle paar Jahre ersetzt werden muss, weil sie mit aktuellen Anforderungen nicht mehr klar kommt. Warum das ne Überraschung für die Provider sein soll, versteh ich aber nicht.
 
@Link: O2 rechnet wohl damit, dass man sich die 300 GB gleichmäßig einteilt, um nicht gedrosselt zu werden.
 
@TiKu: wie soll man das denn gleichmäßig einteilen? Wenn der Download läuft, dann eben so schnell, wie der Server und die eigene Leitung erlaubt. Und wenn ich ertwas brauche, dann starte ich die Übertraguung sofort und schau nicht erst nach, ob mein Tageskontingent bereits erschöpft ist nur damits für O2 angenehmer verteilt ist. Wenn sie es gleichmäßig haben wollen, müssen sie die Maximalgeschwindigkeit von Anfang an runtersetzen, dann dauert die Übertragung länger und dadurch wird es tatsächlich gleichmäßiger verteilt, so aber bestimmt nicht.
 
@Link: In meiner Studentenbude hatte ich auch ein Trafficlimit (3 GB in 7 Tagen). Ich habe es mir auch gleichmäßig eingeteilt und z.B. große Downloads ggf. auf später verschoben. Das war überhaupt kein Problem.
 
@TiKu: jetzt mal ganz davon abgesehen, dass große Downloads damit nicht mehr möglich waren bzw. auf mehrere Wochen aufgeteilt werden müssten... für dich war das vielleicht kein Problem (zumal man dann die großen Downloads einfach an die Uni verschieben kann, das kann der O2-kunde nicht), ich meine sowas gehört vielleicht in die 90er des letzten Jahrhunderts und nicht ins Jahr 2014 und schon gar nicht in die Zukunft.
 
@Link: Das war so ca. 2006. Heute ist das Limit sicherlich höher als 3 GB, aber es geht auch nicht um die Höhe des Limits, sondern darum, dass man sich das sehr wohl problemlos aufteilen kann.
 
@TiKu: Das Limit war auch 2006 schon lächerlich niedrig. Aber problemlos? Hast du ne Vorstellung, was das für ein Aufwand wäre immer zu überprüfen, wieviel man schon durch hat und dann zu plannen, wann man was herunterlädt? Und dann kommt was Dringenderes dazwischen, muss man dann alles verscheiben...
 
@TiKu: Den Sinn einer Flatrate hast du aber verstanden oder ?

Wenn du sowenig Traffic hast, steht es dir doch frei die Flatrate zu kündigen und dir einen Volumentarif zu holen.

Und wie Link schon sagte, ist das ganze eine Gehirnwäsche der Provider. Für die Durchleitungskosten müsste man schon einige Gigabyte zusammen nehmen, um einen runden Cent Betrag zu bekommen.

Und gerade die Telekom braucht in diesem Gebiet eigentlich garnichts melden, wenn ihr die Leitungen gehören und somit keine Durchleitungsgebühren anfallen.

Nebenbei zahlt man bei der Telekom den höchsten Betrag.
 
@andi1983: Jaja, die Leitungsenden stecken ja auch in keinerlei Switches u.ä. Bzw. die Leitungen und die Geräte, in denen sie enden, skalieren ja auch beliebig und müssen niemals erweitert werden.
 
@TiKu: Bei dem Kundenstamm und Umsatz sind das Centbeträge.
 
Recht einfach - Drossel = Kündigung.... Problem gelöst....
 
@Horstnotfound: so leicht ist es nicht . es gibt gegenden die nur durch eine technik befeuert werden können, d.h. in manchen regionen gibt es NUR dsl , oder NUR kabel oder NUR lte - das reduziert die anbieterwahl. das kann man nicht über einen kamm scheren!
 
Ich denk mal das einigen Kunden bei sich nicht auffallen wird. Eine generelle DSL-Drosselung ist absolut Boykottierungswürdig und sollte gestraft werden. Warum kümmert sich nicht die VBZ um das Problem? Die haben das ja auch erfolgreich bei der Telekom geschafft. Kann auch sein das es eben erst zu spät auf deren Radar kommt/kam. Bei mir würde ich zumindest die Drosselung massiv merken, die 100GB-Marke knacke ich in 10 Tagen, spätestens bei 2 Rechnern und Smartphones.
 
@Niviaracerco: Bei der Telekom hat keiner was geschafft oder eingegriffen. Die Telekom hat übrigens schon seit Jahren in ihren AGB eine Drosselung vorgesehen, aber nie angewendet.

Und mit Verlaub: wer in 10 tagen 100 GB Traffic hat ist mit sicherheit kein Durchschnittssurfer mehr sondern ein Dauersauger/glotzer.
Ich habe hier 4 Rechner, 2 Smartphones, 1 Tablet und nutze UseNet.
Also ich weiss wo meine 500 GB bis 750 GB im Monat herkommen.
Garantiert nicht vom Surfen, Cloud oder YouTube-glotzen.
 
Ich finde das das irgendwie eine Reaktion der "Geiz ist geil"-Mentalitaet ist. In Zeiten, wo Internetflatrates 20-25 Euro kosten in einer Megageschwindigkeit, muss man Kompromisse eingehen. Und ich finde, dass man mit 300GB/Monat durchaus sehr gut umzugehen ist. Das sind immerhin im Durchschnitt 10GB am Tag! UNd wenn man eben die 300GB erreicht hat, kann man doch weiter SCHNELL und STABIL mit 2MBit/s surffen, onlinezcken oder Youtubenutzen!

Für gerade Leute wie mir, ist diese Nachricht nicht negativ. Denn ich zahle im LTE-Netz (seit 2011, vorher UMTS ab 2007) meine 40 Euro im Monat und habe 30GB Traffic zur höchsten Geschwindigkeit, die zu erreichen ist (bei mir im Schnitt um 5MBit/s). Danach sind es 384kbit/s...

Ich persönlich würde für eine echte DSL/Kabel-Internetflatrate mit min 6MBit/s knapp 40-50 Euro zahlen, wenn es das bei uns geben würde. Aber weder Telekom noch andere Anbieter haben DSL oder Kabel hier nicht gelegt bzw die Verteilerkaesten und/oder Verstaerker errichtet.
 
@DARK-THREAT: So ein Blödsinn. Immer dieser "Geiz ist Geil" Blödsinn.

Wir leben jetzt im Jahr 2014 und nicht mehr im Jahr 19xx.

Durch die Automatisierung kann man heute z.B. Lebensmittel auch günstiger anbieten.
Wo früher 10 Menschen tagelang ein Feld geerntet haben, kann dies heute eine Maschine in 2-3 Stunden erledigen.

Und so ist es auch beim Telefon/Internet. Wo früher ganze Räume mit Relaistechnik ausgefüllt waren, steht heute in der Mitte des Raumes ein Rechner, der mehrere tausend Kunden "bedienen" kann.

Das alles macht die Instandhaltung usw, immer günstiger. Daher kann man heute zu einem günstigen Preis auch entsprechende Leistung abfordern.

Und wenn du schon bei deinen 40-50 Euro bist. Wie erklärst du es dir dann, dass gerade der teuerste Provider, die Telekom eine Drossel bei 75 GB forderte...

Wieviel soll man den dann in der heutigen Zeit für eine ganz normale DSL Flatrate zahlen ?
100 Euro ?

Zum anderen solltest du nicht vergessen, dass immer mehr Leute einen DSL-Zugang bekommen.
Daher lässt sich das ganze auch mit 25 Euro pro Monat finanzieren.
Also ist es eigentlich ganz logisch, dass gegenüber früher die Preise fallen müssen.
Früher hatten nur wenige DSL.

Mit Drossel begeben wir uns wieder in die DSL Steinzeit.
 
@andi1983: Vielleicht sollten die leute wieder mal lernen das nicht alles billig oder fast kostenlos ist und das man sich manche Dinge einfach nicht leisten kann.
Problem in diesem Lande ist nämlich vor allem dass jeder Taschengeldempfänger glaubt er könnte alles haben und hätte auch noch einen Anspruch darauf.

Wenn das so lustig und einfach wäre wie du behauptest - dann mache dich selbständig und biete DSL 100 tsd für 25.-€ im Monat an.
Die Leute rennen dir bestimmt die Bude ein - wahrscheinlich bist aber Pleite noch bevor das erste Rack installiert ist.
Also selber Provider werden und besser machen - ansonsten kannst du dein polemisches Gewäsche in die Tonne treten und die Füsse stillhalten.
 
@LastFrontier: Super.. Um den Blödsinn der Provider zu unterstützen, kommst du also mit solchen stumpfsinnigen Kommentaren, wie selber Provider werden...

Wenn wir schon beim Thema informieren sind, solltest du dir mal die Geschäftsberichte der Provider durchlesen.

Anstatt zu jammern, sollten die Provider lieber die Millionengewinne in die Infrastruktur setzen, anstatt den Kunden mit Drosseln zu gängeln und die Tarife noch teurer zu machen.

Findest du es nicht komisch, dass die Provider Millionen-Gewinne einfahren, wenn doch die Flatrates ja angeblich sooooo billig sind ?

Das gleiche Spiel ist das ewige Gerede, wenn man mit Rabatt einkauft.
"Geiz ist Geil" und die Händler gehen kaputt.

Die wenigsten wissen, dass der Einkaufspreis im Schnitt 50% unter dem Verkaufspreis liegt. Also es ist noch viel Spielraum.

In einer Doku war mal ein Möbelgeschäft, die einen Wasserkocher für 30 Euro verkauften. Der Kunde brauchte den defekten Wasserkocher zurück und er wurde entsorgt und dem Kunden eine neuer in die Hand gedrückt.

Es wäre zu teuer, die Garantie beim Hersteller in China abzufordern, weil der Wasserkocher im Einkauf 2 Euro kostet.

Soviel zu Geiz ist Geil. Die Gewinnspannen in Deutschland sind riesig, und es gibt noch immer soviele Leute wie dich, die auf das Jammern der Händler und Hersteller reinfallen.
 
@andi1983: Wie erwähnt - mach es besser.
Es bleibt jedem selbst überlassen ein Unternehmen zu Gründen und den Menschen nur gutes zu tun.
Du kannst jederzeit ware aus China importieren und hier verkaufen. Spätestens Zoll und Finanzamt lassen dich dann erst mal die Augen Rollen.

Und was du dich um die Gewinne der Unternehmen scherst - was glaubst du was Sinn und Zweck eines Unternehmens ist? Du verwechselst da was mit der Caritas.
Zudem kannst du dich bei der Mehrheit dieser Bevölkerung bedanken die durch ihr wählen bzw. nichtwählen eine Regierung geschaffen hat die Deutschland zu einem Niedriglohnland gemacht hat.
Und es bleibt immer noch die Devise: wenn ich mir etwas nicht leisten kann muss ich darauf verzichten oder eben woanders einschränken.

Dass Komunismus oder Sozialismus nicht funktionieren wurde in den letzten Jahrzehnten wohl eindrucksvoll bewiesen. Da bist du im vollkommen falschen Film.
 
@andi1983: Es geht mir eher darum, dass die, die schon Breitbandinternet haben, es immer schneller und am günstigsten haben WOLLEN! Und kaum einer denkt an die 15-20% Einwohner, die in Deutschland keine echte Breitbandmöglichkeit im Wohnort bekommen, also die neuem Medien nicht so nutzen können, wie es zB bei wohl dir möglich ist.
Ich kenne diese Situation, habe ich schließlich beschrieben. Daher waere mir es wert, würde ich echtes Breitbandinternet bekommen, auch dafür gut zu zahlen und eben keine Dumpingpreise fordern, von dem kaum etwas finaziert werden kann.

Allgemein würde ich als Provider eine Flatrate einführen, wo man eben nicht nur einen konstanten Preis bezahlt, sondern nach Traffic.
Beispiel:
Grundgebühr - 15 bis 50 Euro (2 bis 100 MBit/s)
+ bis zu 10GB/Monat - zzgl 5 Euro
+ bis zu 100GB/Monat - zzgl 15 Euro
+ bis zu 500GB/Monat - zzgl 40 Euro

Dafür sollte dieser Provider eben dafür sorgen, dass nahezu 100% der EW auch dies nutzen können. Also müsste man es verstaatlichen, damit es dazu kommt. Ich waere dafür!
 
@DARK-THREAT: Nun, dann bist du aber in der heutigen, teuren Zeit wohl eine Ausnahme, wenn du freiwillig mehr zahlen würdest, als es eine Leistung wert ist.

Und nein, ich habe kein Hyper DSL. Und wir haben leider auch keinen Kabelanschluss, sonst wäre ich von den DSL Providern schon lange weg.
Den in Sachen Preis und Geschwindigkeit kommt da kein DSL Provider hin.

Ich hatte Jahrelang DSL 1000. Durch einen Ausbau letzten Sommer ist das ganze
auf DSL 6000 gestiegen.
Da der Tarif bei der Telekom bis DSL 16000 geht, zahle ich Monat für Monat erst für DSL 1000 und jetzt für DSL 6000, obwohl es bis 16000 gehen könnte.

Und dann wollen sie auch noch Drosseln ?

Nein irgendwo hört es dann aber auch auf.

Den Ausbau hat einen Teil die Telekom bezahlt, und einen Großteil die Gemeinde.
Also auch wieder vom Steuergeld bezahlt, was ja jeder arbeitende Bürger brav Monat für Monat einzahlt.
 
@DARK-THREAT: glaubst du wirklich, dass 500GB Traffic 40€ kosten? Ist ja noch schlimmer als die 15€ von O2, nur weil man über 300 ist.
 
Das ist nur "billige" Propaganda, um die Leute abzuzocken.
Als nächstes kommens dann auf die Idee, den SAT-Empfang zu drosseln, weil keine Kapazitäten mehr vorhanden sind >>> Deutschland in der Steinzeit! Zum Glück wohne ich nicht in diesem "merkwürdigen" Land.
 
@Zonediver: SAT wird nicht gedrosselt - das ist es schon. Genauso wie IP-TV.
Deswegen bekommst du auf deinem TV auch kein echtes HD (egal von welchem Anbieter oder Sender).
 
Also mein höchster Wert in einer 2-Personen Haushalt liegt bei 445 GB beim Download und Upload´liegt bei 225 GB und ich bin Youtuber und betreibe einen eigenen Kanal und diese Werte waren im April, aber im Schnitt liegt es so im Download bei 250 GB und im Upload bei 100 GB und habe keine Drosselung im Vertrag. aber ich finde Drosselung kontraproduktiv gerade für Medienfirmen die Videodateien versenden müssen oder riesige Datenpakete ala Grafikdateien usw...
 
@FireDaddy: Als Firma solltest du ja auch keine Tarife für Privatkunden buchen. Dafür gibt es extra Business-Tarife, die nicht nur a) ohne Drosselung sind sondern b) auch noch eine hohe Verfügbarkeitsgarantie haben und c) entsprechenden Support erhalten.
 
@RebelSoldier: Aber d) auch meist etwas teurer sind. ;)
 
@Runaway-Fan: In der tat. Gilt aber für alles, was nicht primär für den Endverbraucher gedacht ist.
 
Ich habe hier mal einige Kommentare gelesen und möchte nun auch einmal, einen Einwurf bringe. Ich lese hier immer viel, von wegen Netzausbau muss finanziert werden und und und.

Aber, wie aktiv beteiligen sich die Firmen am Netzausbau? Bei uns im Ort, kam es erst zu einem Netzausbau, nach dem sich eine Bürgerinitiative gebildet hat und die Kommune es gefördert hat. Die Kommune bekommt das Geld zum Teil von uns, in Form von Steuern. Ergo, bezahle ich bereits den Netzausbau in meiner Region.

Ich besitze seit 2006 DSL, gebucht ist ein 16k Tarif, aber ich erhalte selbst nur 3k wegen dem Netz. Somit bezahle ich bereits seit über 6 Jahren auch schon mehr, als mir eigentlich geboten wird (Gut man kann sagen selbst schuld, aber warum tue ich das). Dies kam auch zustande, da immer versichert wurde, das ausgebaut wird und es bei uns bald los ging. Jetzt 2014, nach dem die Bürger und Kommune den Ausbau fördert, habe ich zumindest schon einmal eine 6k Leitung.

Für mich sind Argumente wie "Netzausbau" auch nur Floskeln, mit denen Sie versuchen, ihre Schandtaten zu rechtfertigen. Da meistens dort ausgebaut wird, wo die Personen eh schon gut versorgt sind.

Auserdem gab es doch ein Gerichtsbeschluss, wenn Flatrate bei DSL drinne steht, darf nicht gedrosselt werden. Oder so ähnlich, da ist ja die Telekom mit auf die Nase gefallen.
 
immer diese ewigen diskussionen und schuldzuweisungen und rechtfertigungen. das geht einem langsam echt auf den keks. ne flatrate is ne flatrate. punkt! da hat drosseln nix zu suchen. hier wird wie immer im kapitalismus versucht mit einem produkt was man heutzutage halt braucht profit zu machen ohne ende! ich hoffe das es genug widerstand geben wird.
 
@Bunker-Mike: Ohne jetzt eine Drosselung schönreden zu wollen: Die Definition einer Flatrate liegt aber darin, dass du eine Leistung zu einem Pauschaltarif / Pauschalpreis bezahlst ohne Zusatzkosten. Und einen Netzzugang ohne zusätzliche Gebühren bekommst du auch mit Drosselung. Und auch mit Drosselung kannst du dich auch weiterhin so viel zu willst im Netz bewegen.

Was du hingegen sicher meinst, ist die Werbung mit "unbegrenzt im schnellsten Netz" surfen und solche Geschichten.
 
Ich hoffe das fast alle o2 Kunden sofort kündigen um ihnen zu zeigen, dass das der falsche weg ist. Auch die, die nur 10GB verbrauchen. Diesen Rückschritt mit Abzocke ist einfach nicht zu glauben in der heutigen Zeit mit Konsolen, FullHD Streams usw.. Und dabei soll alles immer mehr ins Netz verlagert werden. So jedenfalls nicht.
 
@Driv3r: Sehe ich auch so.

Besonders, wenn man sich Berichte ansieht, dass sich immer weniger Familien einen Urlaub, oder ein Auto und daher Mobilität leisten können.

Daher sind immer mehr Familien auch immer länger zuhause und nutzten im Grunde dann das Internet zur Unterhaltung stärker.

Daher wird der Traffic auch mehr steigen.
 
Im November läuft der VDSL-Vertrag aus, danach gehe ich mitsamt meiner Handynummern voraussichtlich zu 1und1. Tschüss O2!
 
Also 21Gb finde ich ja absolut lächerlich. Bei uns laufen 3 PCs, ein Smart TV, 2 Handys, 2 Tablets, 1 Laptop, 1 Notebook und 1 Netbook.

Ich zocke fast nie, Skype ab und zu nehme Filme online auf um sie mir dann anzuschauen wenn ich Zeit habe, schau mir auch verpasste Sendungen auf den Webseiten der Sender an, kaufe außer Lebensmittel (fast) alles über's Netz ein und surfe gerne und viel.

Wenn meine Schwiegermutter aus Polen zu Besuch ist buche immer für einen Monat Fernsehen aus Polen - natürlich über's Internet.

Ich würde mich durchaus als Durchschnitts User bezeichnen und komme nur unter 100 GB, wenn ich im betreffenden Monat mindestens eine Woche verreise.

Ich finde, da muss ein absolutes Verbot her, solche Angebote auch nur ansatzweise Flatrate zu nennen!

Ach so, ich habe 32Mbit bei Kabel Deutschland und bin noch nie gedrosselt worden.
Ganz im Gegenteil - mitunter gehts bei mir bis über 40Mbit (max. bisher 46 Mbit)!
 
@PsydeliS: Willkommen im Club, mit angesicht das ich keine Polnischen verwandten habe... und im Durchschnitt dank der Telekom jeder eine BB von 6-16k hat ist deine theorie hinfällig als durchschnitt zu behaupten.... ich komm nicht mal an die 75 GB ran.... und hab ne 6k leitung bei T-Offline... ich bin der Durchschnitt....
 
Also ich sags mal so, bei der Telekom wurde schnell gehandelt und eine drosselung auch recht zügig ausgehebelt.. das sie nich mehr drosseln dürfen...(gerichlicher beschluss) bei, O2 hingegen wurd gar nix gemacht. das heißt für jeden O2 nutzer leider, die Arschkarte....Wer nix macht darf auch nicht meckern....
 
Na hallo die Waldfee, war ja nur eine Frage bis die anderen auch noch nachziehen. Und das Dumme ist daran, dass es kaum Alternativen gibt.
Wir haben hier noch einen alten O2 Anschluss, der ursprünglich von Alice war. DLS 1600 ist das hier noch, ich weiß nicht was sie da drosseln wollen.

Es gibt in der ganzen Geschichte aber immer dieselben Argumente:
a) Poweruser will soviel bekommen wie er kann und sich nicht einschränken lassen
b) Normaluser reicht das aber eigentlich.

Das Problem hierbei ist nur, dass der Anbieter für weniger Leistung immernoch dieselben Summen verlangt, ohne dabei wirklich das Netz auszubauen. Deutschlands Internetinfrastruktur ist gnadenlos veraltet und muss dringend ausgebaut werden. Andere Länder bekommen das auch hin, und hier schwören sie noch immer auf DSL.

Ich verbrauche recht viel Volumen, und möchte bei einer Flat mir da auch keine Gedanken machen müssen irgendwann gedrosselt zu werden, weil mir das einer Überwachung gleichkommt. Bestimmten Traffic kann man nicht kontrollieren, gerade wenn's um Steam geht. Ich sehe schon ein dass man sich Spiele auch Backupen kann um sich nicht immer komplett neu herunterladen zu müssen, aber trotzdem zieht Steam genug durch die Leitung.

Das eigentliche Problem hierbei aber ist immernoch, dass es gerade um die Multimediaangebote der Anbieter schlecht steht und sich hier Marktvorteile erschaffen werden.
Die Konzerne jammern über ihre Gewinne.. und doch ist bisher keiner Pleite gegangen, schlecht bezahlen können sie ihre Mitarbeiter aber trotzdem, und der Netzausbau, für den sie eigentlich verantwortlich sind, passiert eben auch nicht.
Da wird die Kuh gemolken solange bis es nicht mehr geht, und Deutschland hängt weiterhin immer mehr in der Steinzeit. Diese Praxis sollte verboten sein, aber warte... Neuland...

Die Debatte sollte nicht darum gehen was eine gerechte Verteilung ist, genau das wollen die Konzeren nur. Sondern darum, dass die Infrastrucktur endlich ausgebaut wird, und die Konzerne dies auch müssen, anstatt alte Leitung auszumelken und die Kunden dafür auch noch zur Kasse zu beten. Ganz zu schweigen von der Netzneutralität, die hier flöten geht.
 
Verbrecher, können selbst jetzt nach dem Sie jahrelang die User bis aufs Hemd ausgebeutet und betrogen haben, den Hals immer noch nicht vollbekommen. An die Wand stellen und erschiessen, dass ist das Einzige wovor Geld gierige die meiste Angst haben, denn all den tollen Materialismus können Sie in die kleine Kiste nicht mit nehmen.
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