Verschlüsselung verhindert fast nie die Aufklärung von Straftaten

Die mit der Zeit immer besser gewordenen Möglichkeiten zur Verschlüsselung von Daten und der Absicherung von Kommunikationswegen verhindert keineswegs, dass Polizeibehörden erfolgreich gegen Kriminelle vorgehen. Nur sehr wenige Fälle bereiten den ... mehr... Verschlüsselung, Kryptographie, Code Bildquelle: Christian Ditaputratama (CC BY-SA 2.0) Verschlüsselung, Kryptographie, Code Verschlüsselung, Kryptographie, Code Christian Ditaputratama (CC BY-SA 2.0)

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Und nicht jeder der seine Daten schützen will und diese Verschlüsselt, ist auch gleich ein Straftäter. Aber heute ist man ja schon unter Verdacht wenn man nur an Verschlüsselung denkt.
 
@JoIchauch: Deine Aussage ist genau so pauschal und unseriös, wie das was du anprangerst! Aber mir ist klar, damit stosse ich hier auch taube Ohren ......, aber du warst der Erste mit einem Kommentar und nicht alleine mit solchen ...... , gratuliere. :)
 
@Rumulus: News von gestern nicht gelesen?
 
@starchildx: Dir Tor News habe ich gelesen, aber egal um was es geht, wer pauschal urteilt ist nach meiner Meinung unseriös. Nur mal als Beispiel, wenn ich in einer Zeitung lese, dass eine Person aus eine bestimmten Gruppierung etwas gemacht hat, kann ich ja auch nicht daraus automatisch schliessen, dass dies alle Person machen die zu der Gruppierung gehören, oder gleich alles übertreiben. Was die Tor Geschichte anbelangt sollte man auch etwas weiterüberlegen. In den Medien wird nicht selten eine Sache auch etwas reisserisch dargestellt und beim Nachdenken stellt man fest, dass es gar nicht so schlimm ist. Wenn du dich z.B. an eine Ort bewegst, wo vorwiegend Drogen konsumiert werden, darf man sich nicht wundern, wenn man dort gesehen wird, dass man vorerst als potentieller Konsument angesehen wird. Ist nur ein Beispiel, sollte aber reichen um zu verstehen was ich sagen will, Jeder von uns hat Vorurteile und zieht (falsche)Schlüsse, nur wenn es andere machen soll es gleich verwerflich sein? Das nenne Doppelmoral und Heuchelei ...... und zum Schluss woher wollen wir wissen, dass die Story auch wahr ist?
 
@Rumulus: Naja, aber die erste Aussage von JoIchauch ist doch ok. Nicht jeder der eine Privatsphäre haben möchte ist ein Staftäter. Und die zweite Aussage ist ja nach den News von gestern auch nicht falsch. Es wird behauptet dass die tolle Software vom NSA leutet markiert die nach Verschlüsselungen suchen.
 
@Rumulus:
Dass nicht jeder der seine Daten schützt ein Verbrecher ist, siehst du als Pauschalisierung? o.O
 
Wie was? Ich dachte alle die Verschlüsseln sind pädokriminelle Terroristen? Hoffentlich sieht diese Statistik die CDU nicht, wie soll man uns sonst ohne diese Argumentation noch vor den kontohackenden Taliban schützen?
 
@lutschboy: Keine Sorge, die sind realitätsresistent.
 
@rallef: Ich bin mir ziemlich sicher, dass das eiskalte Berechnung ist...
 
Viel erschreckender finde ich da eher, dass man damit der elenden Schnüffelei durch NSA, BND und wie das ganze Gesocks heißt nicht mal entgehen kann.
 
@dodnet: So ein Opt-out hätte was.
 
Um was für "Straftaten" soll es sich denn hierbei handeln?
 
@Johro: Er hat 'Jehovah' gesagt.
 
@RalphS: Jehova, Jehova
 
@vangel: Ist Weibsvolk anwesend?
 
Irgendwie passt der zweite Absatz, erster Satz, nicht mit der Überschrift zusammen.
 
@Lastwebpage: Weiterlesen... aber der ganze Absatz ist eigentlich nutzlos. Wegen 10-20 Fällen macht kein normaler Mensch eine Statistik.
 
78% Erfolgsrate ist jetzt aber auch nicht "Verschlüsselung verhindert fast nie die Aufklärung von Straftaten" bezogen auf 32 zu 41.
 
Hier scheint es nur um die Verschlüsselung von Kummunikation zu gehen, nicht etwa von Daten/Datenträgern.
 
wenn ein Bankräuber seine Festplatte verschlüsselt bringt ihm das wenig :)
 
Sehe ich das richtig das es hier nur um die USA geht ? Von daher ist das relativ egal da die Unternehmen ja die entsprechenden Schlüssel der NSA auf dem Tablet serviert.
 
Wie sollten die Verschlüsselungs-Tools auch irgendwas bewirken, wenn die Daten erst auf an das Internet oder das Mobilfunknetz angeschlossenen Geräten verschlüsselt werden, auf die die Ermittler nunmal direkten Zugiff haben und somit die Daten vor der Verschlüsselung abfangen können? Wer knackt erst eine Verschlüsselung wenn er sich die Daten auch direkt vom Gerät des Spionageopfers besorgen kann?
 
Und welche Verschlüsselungssoftware konnten die Beamten nun nicht knacken?
 
Das Problem ist fast nie die Verschlüsselungssoftware sondern wie diese dann eingesetzt wird. Ich kann auch mein Haus mit einem ultra-highteX Schloss sichern, aber den Schlüssel unter die Fußmatte legen und das Fenster offen lassen ^^
Problem ist in den meisten Fällen der Anwender der etwas "übersehen" hat :-)
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