T-Mobile-Verkauf wird von Betrugsvorwurf durch US-Behörde torpediert

Bei der Deutschen Telekom freute man sich gerade noch, dass die US-Tochter endlich einen klaren Wachstumsschub hat und wohl zu einem guten Preis verkauft werden kann, schon stehen bei dem Unternehmen die nächsten Probleme ins Haus, die ... mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Telekom

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Ist in Deutschland kein bisschen anders. Das erste was ich gemacht habe, alle Premium Rufnummern / Dienste sperren lassen.
 
@FatEric: Da hast du sowas von Recht,
ich erinnere mich noch Gut an die 0190 Dialer, die als Schadsoftware viele PC´s befielen,
da hat die Telekom auch gut mit kassiert ohne etwas dagegen zu tun,
ja sogar als Inkassobevollmächtigte diese "Gebühren" eingefordert/eingeklagt!
 
@Kribs: Einerseits hast du Recht - andererseits bist du für die Sicherheit deines PC selbst verantwortlich.
 
@LastFrontier: Ja ich weiß,
Grundsätzlich wenn einen ein Krimieller erfolgreich ein Schadprogramm unterjubelt,
ist der Nutzer dafür verantwortlich, schließlich haben die meisten Nutzer die Technischen und Intelektuellen Ressourcen jedwede Bedrohung zu erkennen und Abzuwenden.

Mist das ich das immer vergesse, die erste Ausrede ist, es den Nächstbesten unterzuschieben!
 
@Kribs: Schadsoftware kannst du dir nur einfangen wenn du keine Sicherheitsvorrichtungen hast oder unkontrolliert bzw. gedankenlos jeden Mist anklickst oder alle Warnmeldungen einfach so durchklickst.
Hier ist einfach die Gier nach "kostenlosen" Programmen und Diensten grösser wie die Vernunft.
Ob es nun der König aus Afrika ist der dir 10.000 € verspricht damit er an sein Millionen-Konto in Europa kommt, die "Sie haben gewonnen mail", kostenlose Bekanntschaften aus der Ukraine, PayPal-Konto überprüfen obwohl man keines hat, kostenloses Office, CS6, Game über Torrent etc. etc.
In der Beziehung hat sich seit den ersten PC-Tagen nichts geändert.
Irgendwie ist das "Volk" da absolut lernresistent.
 
@LastFrontier: Fast bin ich begeistert, mit einer Prise Zynismus, ist es faszinierend wie aus Opfern Täter werden.
Wobei dann erfolgreich ausgeblendet wird, nein eigentlich unterschlagen wird, das selbst ohne Zutun der Opfer sie zum Täter werden (z.B. Sicherheitslücken in Software).
Hätte Frau Merkel sich das Gedacht, nein nicht die NSA ist Kriminell, sonder Frau Merkel den Sie hat zugelassen das sich die NSA betätigen konnte?
Und keinesfalls die DDoS Angreifer sind Kriminell, sondern die Shopbetreiber die sich wegen Ihrer Anwesenheit, erpressen lassen, sorry selbst erpressen, zum erpressen Einladen?
Und an noch die Kriminellen Internetseiten, die vorgeben seriös zu sein, sich dann Hacken lassen und Malware auf Kriminelle Besucher vertreiben?

Ich weiß nicht was für eine Motivaton notwendig ist um sich die Welt so "Auf den Kopf" zu stellen? Andererseits gibt es en mass Beispiele für diese schräge Denke, in allen Lebensbereichen, selbst Vergewaltigungsopfer werden gern und oft als eigentlichen Täter/Täterinnen dargestellt.
 
@LastFrontier: zu Zeiten der Dialer waren Windows 98, ME und XP<SP2 auf den Rechnern der meisten Leute aktuell und als Browser wurde größtenteils der grauenhafte IE eingesetzt... Wo waren da denn die Sicherheitswarnungen, die die Leute deiner Meinung nach ignoriert haben? Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern.
 
@Kribs: Ich sehe das knüppelhart. Denn: die weitaus meisten Opfer von Malware und Trojanern sind selbst verschuldet.
Ich habe es in 30 Jahren nicht geschafft mir unbewusst irgend so einen Mist einzufangen.
Bewusst ja - nämlich dann wenn ich illegalen Kontent oder Software aus Torrent, emule etc. heruntergeladen habe. Da habe ich aber auch schon damit gerechnet, gezielt Massnahmen ergriffen und hinterher nicht rumgeheult weil ich zu blöde war irgendeine Situation richtig zu erfassen.

Genauso wenig bedaure ich Leute die meinen mit Jailbrake oder Custom-Roms jegliche Sicherheitsfunktionen ihres Smartphones auszuhebeln und dann krakelen ihr OS oder der Hersteller wäre nur Mist.

Bisher ist noch kein System auf grund von Sicherheitslücken geknackt worden; auch nicht das dafür verschrieene Windows.
Es sind zu über 90% die User, die Sicherheitsrichtlinien vernachlässigen oder ignorieren.
 
@nicknicknick: Diese Warnungen gibt es seit Jedermann mit Compuserve ins Internet konnte - also lange vor WIN 98.
Denn bis DSL war es üblich sich via Modem über die Analog-Telefonleitungen einzuwählen. Also auch ein ISDN-Anschluss war vor Dialern nicht gefeit.
Bei einem DSL-Anschluss hat ein Dialer überhaupt keine Chance.
Im übrigen wurde der erste Virus/Trojaner auf einem Apple ][ in den 1970ern programmiert - und über Akustikkoppler verteilt!!

Also Trojaner, Viren und Malware sind kein Phänomene neuerer Zeit - jetzt treten sie nur massenhafter auf.
Das Problem liegt tatsächlich darin, dass nur die wenigsten wirklich wissen was ihr Gerätchen da so alles macht und machen kann. Wohl auch weil es viele gar nicht wirklich wissen wollen - mangels Verständnis.
Ist ja auch zu doof bei einer Softwareinstallation ein halbes dutzend Meldungen zu lesen die da auf dem Screen aufpoppen - nur schnell o.K. drücken und weiter gehts...
 
@LastFrontier: Ich weiß nicht, was ich mit dieser Aneinanderreihung von unzusammenhängenden Aussagen genau anfangen soll, aber ich kann dir versichern, dass ich mich sehr gut an die Zeiten mit Modem und ISDN erinnere. Und nein, es gab so gut wie keine Sicherheitswarnungen der damals gängigen Systeme und Windows war zumindest vor XP SP2 offen wie ein Scheunentor. Zu sagen, dass die meist unerfahrenen Anwender selber schuld gewesen seien, ist wirklich absolut daneben. Selbst heute bringen Antivirenprogramme usw. nur Scheinsicherheit, gegen Drive-by-Infektionen mit halbwegs hochentwickelter Malware helfen sie absolut nichts.
 
@nicknicknick: Was heisst hier unzusammenhängend? Ich kann man mich nicht an einem Problem hochziehen und beinflussende Faktoren einfach ausklammern nur weil sie mir nicht in den Kram passen.
Natürlich ist es Kacke wenn irgendwelche Ganoven dir irgendetwas unterjubeln. Wohl aber auch mit dem Wissen, dass es genügend Trollos gibt die darauf hereinfallen.
Nur - was willst du effektiv dagegen unternehemen? Eine Verfolgung der Täter ist oft gar nicht möglich - das ist der Preis der Freiheit im Internet.
Die Alternative bestünde darin jedes Gerät und Anschluss zu registrieren um ihn eindeutig zu identifizieren. Dazu gehört dann aber auch das Unterdrücken von Anonymen Diensten und eine Vorratsspeicherung. Sprich eine totale Kontrolle des Netzes und aller Kommunikationswege überhaupt. Also eine Überwachung und Kontrolle gegen die sogar die NSA verblassen würde.
Also was nun - totale Kontrolle oder grösstmögliche Freiheit, wo auch ein paar Späne fallen.
Der Knackpunkt ist nur - Freiheit heisst auch Selbstverantwortung. Mit jedem Stück Eigenverantwortung die ich abgebe stirbt auch ein Stück der Freiheit.
Und wenn ich dann sehe dass sich Leute einen Virenscanner installieren, noch eine Antispy-Software und am besten von drei Herstellern gleichzeitig und meinen sie wären dann geschützt - dann weiss ich was die Stunde geschlagen hat.
Ist genauso bescheuert wie die Hirnis die auf ebay leer Verpackungen ersteigern (obwohl das so dort steht) und sich hinterher aufmanteln sie wären betrogen worden. Oder ersteigern ein brandaktuelles Model 60% unter Neupreis und bekommen bestenfalls einen Karton mit Backstein.

Und was die Aktion mit der Telekom betrifft: die vermietet kostenpflichtige Nummern an Dritte. Und dieser Dritte bietet ein zahlungspflichtiges Geschäftsmodell an. Da ist also tatsächlich erst mal der in Regress zu nehmen der diese Nummer gemietet hat und seine Dienste anbietet.

Und auch der Gestzgeber ist hier gefordert der die Drittanbieter dazu zwingt ihre Geschäftsbedingungen eindeutig offen zu legen und sie rechtlich belangbar macht.
In Deutschland ist das ja mittlerweile passiert und dem entsprechend ist das auch Rückläufig.
Noch was: wenn ich ein kostenpflichtiges Mobile-Porno-Abo kündigen will, dann mache ich das beim Anbieter des Porno-Abos - und nicht beim Provider.
 
@LastFrontier: Merkst du denn gar nicht, dass du dir selbst widersprichst? Einerseits redest du von Eigenverantwortung, andererseits sagst du selber (richtig), dass man sich selbst wenn man sich Mühe gibt, die gängigen Sicherheitsratschläge zu befolgen, effektiv nicht schützen kann.
 
@nicknicknick: Das ist kein Widerspruch, da es nirgendwo 100% Sicherheit gibt.
Es ist aber auch eine Tatsache, dass über 95% aller Abo-Opfer selbst schuld sind.
Das ist der gleiche kack wie mit diesen Abmahnung der Rechteverwerter. In 99% aller Fälle sind die Anschuldigungen korrekt und verifizierbar.
Da braucht es keine gesetzesänderung sondern nur eine einfache Lösung: nichts illegales saugen und schon ist das Problem gelöst. Die Abmahner boomen nur deswegen, weil es auch genügend Idioten gibt die immer noch glauben sie wären im Netz anonym.

Alle die hier über Missbrauch seitens NSA, Google, Facebook, Cyberangriffen etc. jammern und schreien, gleichzeitig aber diese Dienste weiter nutzen und sich im Internet regelrecht prostituieren, brauchen sich auch nicht zu wundern wenn es ab und zu eins auf die Mütze gibt.

Und hier im fall Telekom: Kein Provider kann etwas dafür wenn du bei "0900 40 40 RUF MICH AN" dein Geld verbrätst oder ein Abo schnappst.
Dann muss eben der Gesetzgeber eingreifen und solche Dienste generell verbieten.

Also mit einem bischen gesunden Menschenverstand lässt sich schon einiges vermeiden. Und von dem wo man keine Ahnung hat, sollte man einfach die Finger lassen.
 
@LastFrontier: Nein, du machst es dir mit deiner arroganten Haltung zu einfach. Zum einen gibt es nun einmal genug Menschen (ich würde sagen eine große Mehrheit) die entweder aufgrund geringer intellektueller Fähigkeiten oder wegen mangelnder Bildung in diesem Gebiet eben nicht so genau einschätzen können, wo Betrug vorliegt ubd wo nicht. Zum anderen schützt selbst diese wie du ja selbst sagst nicht vor allen gefahren. Selbst wenn du beispielsweise selbst niemals deine Kreditkarten oder Kontodaten im Internet einsetzen würdest kann es dir passieren, dass irgendein Zahlungsdienstleister gehackt wird, von dem du als Kunde nie gehört hast.
 
@nicknicknick: Nochmal - in den allerseltensten Fällen wird ein Anschluss gehackt.
Der weitaus gröste Teil von Schadsoftware holen sich die Anwender selbst.
Entweder über Filesharing, ominöse Web-Sites oder unbedachtes anklicken unbekannter mails.
Selbst Softwareangebote grosser Dienste schleudern mit Malware nur so um sich. Hier liegt aber oft das Problem darin, dass die User sich etwas installieren und die angezeigten Meldungen einfach schnell wegklicken ohne zu lesen was da überhaupt steht.
Habe ich irgendwo ein Abo - dann kündige ich das beim Abo-Anbieter - und nicht beim Provider der die Infrastruktur stellt.
Wollen meine Kids Handy haben kriegen sie das - aber nur mit PrePaid-Karte und nicht mit einem Vertrag. Mit PC ins Internet - kein Problem; aber nicht als Admin mit allen Zugriffsrechten und begrenzten Zugang zu Sites.
Wie bereits erwähnt, habe ich es in 30 jahren nicht geschafft mir einen Virus oder Trojaner einzufangen. Und gehackt wurden meine Systeme von aussen auch noch nicht.
Das hat alles nichts mit Arroganz zu tun sondern sind Dinge mit denen man sich befassen muss wenn man etwas nutzt oder mit ihm umgeht.
Ist wie beim Telefonieren: Denken - Drücken - Sprechen
 
@LastFrontier: Vor allem ist es unglaublich realitätsfremd und scheißarrogant! Malware wird auch über an sich seriöse, aber gehackte Sites sowie eingebundene Werbenetzwerke ausgeliefert. Und bei der Vielzahl an meistens sinnlosen Warnmeldungen werden Nutzer geradezu konditioniert, diese zu ignorieren. Macht man ihnen dagegen Angst, reagieren sie auf jede "ihr PC wurde gehackt" Meldung... Aber dass du sowas nicht merkst wundert mich nicht, so wie du dich in jeder Antwort aufs neue an von mir völlig unbestrittenen Punkten auslässt, die keinen Bezug zu meiner Kritik haben. Wenn ich Auto fahre, muss ich auch nicht wissen, wie man die Kiste repariert, genauso muss IT für normale Anwender funktionieren, wenn sie das nicht tut ist da was gewaltig schiefgelaufen. Ende Gelände.
 
@nicknicknick: Nur mit einem Unterschied - um ein Auto zu führen brauchts einen Führerschein, Für eine Waffe brauchst du einen Waffenschein, für bestimmte Berufe/Tätigkeiten brauchst du eine Ausbildung (abgeschlossen). Aber mit Computern rumblödeln darf jeder Depp.
 
@LastFrontier: Gratulation, dann hast du ja jetzt endlich den Grund verstanden, warum IT idiotensicher sein muss.
 
Das trifft aber meistens immer nur die Doofen. Denn man muss schon etwas behämmert sein kostenpflichtige Zusatzdienste zu buchen ohne zu wissen dass man die auch wieder kündigen muss.
Sicher gibt es da auch schwarze Schafe unter den Anbietern.
Mein Mitleid hält sich da aber in Grenzen. Gerade in USA mit ihrer auf Pump lebenden Gesellschaft und bei Leuten die aus 25 Kreditkarten immer erst suchen müssen welche gerade noch geht.
 
@LastFrontier: Es geht doch aber gerade darum, dass gekündigte Dienste vom Anbieter trotzdem in Rechnung gestellt worden sind.
 
@rallef: Das trifft bestimmt auch auf einige Fälle zu und wenn es dann beweisbar ist, gibts auch gehörig Dampf.
Ich weiss aber auch, dass viele einfach die Kündigungsfristen nicht beachten oder sich um ihr Zeugs einfach nicht kümmern.
Ich schaue mir auch heute noch jede Rechnung an die ich bekomme. Genauso wie ich meione Kontoauszüge kontrolliere.
Und es ist doch wohl nichts einfacher wie eine Einzugsermächtigung, Abbuchungserlaubnis oder Lastschriftverfahren einstellen zu lassen.
 
Die Telekom kam bei mir 6 Jahre, nachdem ich einen Vertrag gekündigt hatte, weil angeblich der DSL Tarif getrennt laufen sollte. Dabei bieten die garkein DSL ohne Telefon an. Hatte selbst was zurückgeschrieben, und hatte dann lange Diskussion. Gottseidank hatte ich befreundeten Anwalt, der mir kostenlos nen Brief aufgesetzt hat. Wenn die Pulver riechen und zurückgeschossen wird, geben die direkt klein bei meist, weils teuer werden kann. Kann leider nicht jeder und hat Anwälte in der Familie.

Fazit: Liebe Amis, bitte schön drücken, die verdienens!
 
@LivingLegend: Rein subjektive und populistische Aussage.
Ich bin seit Jahren bei der Telekom und hatte dort noch nie Probleme. Weder bei Umzügen, Tarifen, Funktionalität, Rechnungen.
Und ich kenne dutzende von Leuten denen es genauso geht.

Ich frage mich nur warum es so einen Laden wie die Telekom überhaupt noch gibt, wenn die doch so hundsmiserabel sind.
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