VLC-Player: Update soll Eindringen von Malware verhindern

Nutzer des populären Video-Players VLC sollten in den kommenden Tagen noch Vorsicht walten lassen, wenn sie auf Streams aus möglicherweise nicht vertrauenswürdigen Quellen zugreifen wollen. Denn die Software verfügt derzeit noch über eine ... mehr... Multimedia, Vlc, Media Player, Videoplayer Bildquelle: Videolan Multimedia, Vlc, Media Player, Videoplayer Multimedia, Vlc, Media Player, Videoplayer Videolan

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Komisch, dass man von solchen Lücken immer nur vom VLC was hört, nie andere Player.
 
@Morku90: weil man generell nie was von anderen playern hoert :)
 
@-adrian-: Was natürlich Schade ist, da allgemein bekannt ist, dass die Qualität vom z.B. MPC-HC besser ist.
 
@Morku90: Wo soll die Qualität da genau besser sein?
 
@Overflow: Da gibts etliche Artikel. Einfach mal 'MPC-HC lav versus VLC' bei Google eingeben. Bei mir zickte der VLC bei einigen AAC Tonspuren. Beim MPC-HC keine Probleme. Oder manche Schwarzwerte wirkten einfach grau...
 
@Morku90: Denk nochmal drüber nach ob es wirklich adäquat ist diese beiden zu vergleichen. Ich empfehle dir da doch mal mal etwas Literatur, da reicht schon Wikipedia, um wirklich noch mal nachzudenken ob du diesen Vergleich stehen lassen möchtest.
 
@knirps: Ich habe beide Player lange und ausführlich getestet und immer wenn jemand Probleme mit Videos hatte, war die Lösung nicht den VLC, sondern eine Alternative zu nutzen. Daher lasse ich meine Aussage so stehen.
 
@Morku90: Ich kann mich nur nochmal wiederholen: Informiere dich mal über die technische Basis dieser beiden Player und überlege wie angemessen der Vergleich ist. Du vergleichst hier ein Segelflugzeug mit einem Airbus A380. Du beschwerst dich das der A380 nicht so leise und Umweltfreundlich ist wie das Segelflugzeug.
 
@knirps: Ich wiederhole mich auch gerne nochmal. Mich interessiert, was am Ende hinten bei raus kommt und wie gut die Kompatibilität ist. Dafür ist ein Abspielprogramm da und da würde ein lauter A380 nur stören. Scheinbar scheint der A380 auch noch einen Maschinendefekt zu haben, sonst würde er ein gleichgutes Ergebnis liefern.
 
@Morku90: Das ist ziemlich naiv.
 
@Morku90: VLC und MPC-HC basieren beide mehr oder weniger auf den FFmpeg-Libraries. Wenn bei dir der Schwarzwert nicht stimmt, dann liegt das am ausgewählten Renderer bzw. deinem Graka-Treiber.
 
@Overflow: Deswegen wird ja auch seit langem überall die LAV-Filter und nicht ffmpeg-libraries empfohlen.
 
@Morku90: Und jetzt rate mal auf was die LAV-Filter basieren ;D
 
@Morku90: (re:3) Bin ich irgendwie in einem Paralleluniversum gelandet, beim Aufwachen falsch abgebogen oder so? Sonst war das doch immer genau andersrum? o.O
 
@metty2410: Sieht wohl so aus.
1. http://www.neowin.net/forum/topic/1193813-mpchc-or-vlc/
2. http://forum.golem.de/kommentare/applikationen/aol-und-nullsoft-winamp-stirbt/mpc-hc-mit-lav-filter-als-optimale-alternative/77975,3561570,3561570,read.html
3. http://forums.anandtech.com/showthread.php?t=2296662
4. http://www.reddit.com/r/software/comments/1kzz1q/mpcbe_with_madvr_better_upscaling_quality_than/
5. http://www.antary.de/2013/10/17/mpc-hc-besser-als-vlc/
6. http://www.torrent-invites.com/showthread.php?t=191921
usw.
Wie ich schon sagte, alles unter dem Suchbegriff 'MPC-HC lav versus VLC'. Ich finde das Ergebnis sehr eindeutig und spiegelt auch meine Erfahrung wieder.
 
@Morku90: Die anderen Player nutzen meistens Bibliotheken aus dem Betriebssystem & die werden meistens vom OS-Hersteller gepatcht. Der Windows-Mediaplayer ist z.B. ein ganz "dummes" teil was nur eine Steuerung für Medien mitbringt. Die Verschlüsselungsbib. werden vom OS verwendet. Netzwerkbib. werden vom IE verwendet. Grafikausgabe wird der DirectX verwendet. Codecs müssen von Fremdherstellern wie DivX etc. installiert werden (einige sind ja schon von der OS-Seite her vorinstalliert). Aber der VLC bringt jedoch seine eigenen Bibliotheken mit, was dazu führt das sich die VLC-Entwickler drum kümmern müssen.
 
@basti2k: Was ich persönlich nicht gut finde, da LAV und ffmpeg nicht von VLC, sondern an anderer Stelle entwickelt werden. Es spricht ja nichts dagegen diese Codecs zu installieren, die dann global vom Rechner genutzt werden können. Ist ja auch logisch. Die Entwicklung geht weiter und sollte nicht beim Release vom OS stehen bleiben.
 
@Morku90: VLC ist auch nur ein Codecpack, wie andere auch. Ist eben darauf ausgerichtet problemlos installierbar (eigentlich muss man ja nicht installieren, weil alle Codecs im Programmverzeichnis sind) zu sein. Wenn Programm X Codec Y zerschiesst, ist VLC davon nicht betroffen. Das ist der Vorteil. Und Streaming hat VLC auch besser drauf als MPC-HC.

Ich benutz VLC dennoch nur als Backup falls ein Codec meint querzuschießen oder eben fürs Streaming.
 
@Minty_Insurrect: Ich würde VLC nicht mit einem Codecpack vergleichen, das sind zwei völlig verschiedene Baustellen...
 
@Overflow: So? Warum? VLC ist auch nur eine Sammlung von Codecs die nicht von VideoLAN selbst stammen, plus Player. Die einzigen Unterschiede sind: VLC registriert die Codecs nicht systemweit und VLC hat einen Player der von VideoLAN selbst entwickelt wird, während klassische Codecpacks Player und Codecs eher bündeln und gar nichts entwickeln.
 
@Minty_Insurrect: VLC ist ein Cross-Plattform Player, der auf verschiedene Libraries zurückgreift, eben deutlich mehr, als ein "Windows-Codec-Pack" (Vor allem, weil die Codecs eigentlich nur für die Windows-Version relevant sind, in Ubuntu etc. sind diese systemweit vorhanden/benutzbar). Die avcodec-libary ("die Codecs") in Windows systemweit zu registrieren würde nichts bringen, da das ganze eh nicht DirectShow kompatibel ist.
 
@Overflow: Kann man so sehen. Aber man könnte libavcodec auch systemweit registrieren und alle Player die damit umgehen können, könnten es nutzen. So bringen alle ihre eigene Version mit, was natürlich auch Vorteile hat. Dennoch halt ich VLC für ein normales Codec-Pack. Kein DirectShow Codec-Pack, aber nunja. MPlayer, SUPER, XBMC, etc. lieferns ja auch mit. Nur der Player ist ein anderer.

Aber gut, ist auch egal wie man das sieht. VLC wird nicht wie DirectShow Player zerschossen weil irgendwas mit den DirectShow Codecs murks baut und gut.
 
@Minty_Insurrect: Das dürfte unter Windows nicht wirklich funktionieren (Stichwort "DLL-Hell"). VLC bringt die Codecs ja nur auf den Systemen mit, wo diese nicht vorinstalliert sind (Windows z.B.), unter Ubuntu ist VLC ein reiner Player. Mplayer, Super, XBMC müssen die aus gleichem Grund mitliefern.
 
@Overflow: Unter Windows funktioniert es also wegen der DLL-Hell nicht (die seit Win-SxS übrigens kaum noch existiert), aber unter Ubuntu als Shared Object schon? ;)

Und es wird ja nicht nur ffmpeg/libavcodec verwendet, sondern noch 23 andere (Nur Video-Codecs). Was unter Windows die DLL-Hell ist/war, ist unter Linux die Dependency-Hell. VLC muss unter Linux nur nicht mitliefern, weils eine zentrale Paketverwaltung gibt, und Linux sich selbst holt was es braucht. Deswegen gibts keine Codec-Packs für Linux, sie sind nicht nötig.
 
@Minty_Insurrect: Ja, weil dort die Pakete gegen die eine vorhandene Version kompiliert werden.

Welche 23 anderen Codecs werden denn unter VLC für Windows noch ausgeliefert?

Nein, so würde ich die Linux-Situation nicht beschreiben, Codec-Packs gibt es hauptsächlich dort nicht, weil die libavcodec schon fast jeden Codec mitbringt. Das ganze lässt sich nur schlecht mit Windows vergleichen. VLC ist nunmal Cross-Plattform, deshalb würde ich den unter Windows auch nur als zweite Wahl einsetzen.
 
@Overflow: Das kann man unter Windows ebenso machen, gegen eine spezifische DLL-Version kompilieren.

https://wiki.videolan.org/Contrib_Status

Von VLC verwendete Codecs sind dort einzusehen. Natürlich nicht 23 Video-Codecs, da hab ich mich verguckt.
Und was heisst das ganze lässt sich schlecht mit Windows vergleichen... ffmpeg/libavcodec gibts auch als DirectShow Variante für Windows. ffdshow (gut, eigentlich tot) und lavfilters eben. Damit sind im Prinzip auch keine Codec-Packs für Windows erforderlich. Nur Abspielprogramm + lavfilters/ffdshow.
 
@Minty_Insurrect: Nur was nützt dir das, wenn jedes andere Programm, das diese Library ebenfalls benutzt, gegen eine andere Version kompiliert wurde?

Das sind die Codecs, die zum Encoden verwendet werden.

Eben, für Windows gibt es deutlich bessere Alternativen als VLC, aber diese sind eben Windows-only.
 
@Overflow: Das nützt dir genausoviel wie bei Shared Objects unter Linux. Da unterscheiden sich Windows und Linux kaum. Vor allem wenn man verschiedene Repos verwendet kanns auch unter Linux fies werden wenn da was ist das keine Side-by-Side Installation unterstützt, aber verschiedene Versionen braucht.

Codecs werden für beides verwendet ;) (Co)der und (Dec)oder = Codec.

Aber genug... Ob VLC oder nicht, hauptsache läuft...
 
@Minty_Insurrect: Bei Ubuntu und Co. sind die Versionen über den Support-Zeitraum stabil, deshalb funktioniert es dann ohne Probleme. Externe neuere Versionen müssen dann halt statisch kompiliert werden.

Das Problem an dem Wort Codec ist ja, das es seit der VfW-Zeit keinen Codec, im wörtlichen Sinne, mehr gibt.
 
@Overflow: Nun, MPEG2DEC ist reiner Decoder, libmpcdec ist reiner Dekoder (allerdings Audio), Schroedinger ist beides und libtheora müsste auch beides sein.

Das nicht alle Codecs noch encoden können stimmt. libavcodec ja auch nicht alles. Und hat ja noch das Problem das sich da evtl. Patentinhaber melden könnten um denen Ärger zu machen. Aber naja... Das ist ja wieder das anderes.
 
"Vor allem bei den zahlreichen kostenlosen Streaming-Plattformen ist hier Vorsicht geboten, da die Anbieter der Videos hier unbedingt als vertrauenswürdig einzustufen sind.". Guten Morgen!
 
@notepad.exe: Ich hab den VLC immer nur fuer locale medien genutzt.
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