Audi und Volvo werden als Erste Android Auto unterstützen

Nach der Vorstellung des neuen PKW-Bordsystem Android Auto auf der Entwicklerkonferenz Google I/O stehen nun die ersten Partner fest, die das System integrieren werden. Volvo und Audi werden als erste Automobilkonzerne das neue System anbieten. mehr... Android, Google I/O, I/O, Android Auto Bildquelle: Google Android, Google I/O, I/O, Android Auto Android, Google I/O, I/O, Android Auto Google

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Gott sei Dank hat man bei Audi die Wahl zwischen Carplay und Android - wenn man sowas wöllte.
 
@wingrill4: Ich versteh nicht warum man da überhaupt wählen muss, warum nicht einfach beides?
 
Ich sehe den Sinn bei den ganzen Sachen nicht. Was ich im Auto brauche ist eine Halterung für mein Ipad Mini ( oder Android Tablet wenn man das nutzt) und BT Empfang im Radio. Schon habe ich alles das was ich benötige, und zwar ohne die Typischen 3000,- Aufpreis vom PKW Hersteller. Ich habe dank des Tablets Internet, Navigation, Musik, Blitzerwarner. Fehlt noch was?
 
@Butterbrot: Jo, dir fehlt die entsprechende Bedienung durch die Tasten am Lenkrad und ein etwas ergonomischer angebrachtes Display. Allerdings sind nur die Tasten wirklich wichtig und die wären bestenfalls 200€ wert.
 
@Butterbrot: Wozu extra Tablet mitschleppen? Ein System im Auto, möglichst per WLAN ins heimische Netzwerk einbindbar und schon ist doch alles ganz easy.
 
@topsi.kret: Was bringt es dir WLAN im Auto zu haben um das AUTO (welches ja mobiler ist als +/-10m) ins Heimnetzwerk ein zu binden? verstehe ich jetzt gerade nicht so ganz.
 
@Stefan_der_held: Wenns Auto in der Garage steht per SMB oder FTP mittels WLAN die SSD mit Musik füllen?
 
@Butterbrot: Nicht jeder möchte ein klobiges Tablet irgendwo im Auto rumhängen haben, zumal das ziemlich sicher irgendetwas sinnvolles verdeckt. So kannst du dein Handy/Tablet ins Handschuhfach legen und hast die wichtigesten Programme auf dem Display.
 
Um gotteswillen, die APP-Zombies nun noch auf der Straße! Können schon nicht fehlerfrei einen Schritt vor den anderen setzen und nun sitzen die auch noch im Auto. Wo das endet kann man erahnen. Ablenkung pur! Mit den Fahreigenschaften von der GenerationY hätte ich zu meiner Zeit nicht mal zur Prüfung fürs Moped anmelden brauchen. Im übrigen, bin nicht gegen Technik und Innovationen, aber Ablenkung im Straßenverker schon!
 
@Roger_Tuff: Gab es "zu Deiner Zeit" schon Mopeds?
 
@topsi.kret: Ja, die gabs schon! Nur mal zur Info: Fahre 25 Jahre Unfallfrei, wenn man von "stehe an roter Ampel und GenY fährt hinten auf" absieht. GenY fährt schlechter als Oppa mit Hut, sind aber fast gleichauf! Ausnahmen soll es auch geben, bei GenY und bei Oppas!
 
@Roger_Tuff: Ah, Opi erzählt wieder vom Krieg. :) Ein Blick auf die Unfallstatistiken und auf die Unfalltoten entlarvt deine Aussagen übrigens als reine Voreingenommenheit. Deutschlands Straßen werden seit über 40 Jahren immer sicherer. Und das bei steigendem Verkehrsaufkommen. Richtig ist, dass es bei jüngeren Leuten - im Vergleich zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung - häufiger zu Unfällen kommt. Das liegt aber nicht an irgendeiner Generation "Y", sonder schlicht daran, dass sich in dieser Gruppe besonders viele Fahranfänger tummeln.
 
@NSA-Stasi: Stimmt schon - allerdings liegt das auch daran das Fahranfänger bereits bei geringsten Verstössen die Fahrerlaubnis entzogen wird (Führerschein auf Probe) und sie daher vorsichtiger geworden sind. Und die o,o Promille-Grenze tut ihr übriges.
 
@NSA-Stasi: Nicht ganz richtig, die Verkehrstoten gingen zurück, nicht die Unfälle. Das wiederum geht auch zu Gunsten der heutigen Technik, wie z.B. ABS, ESP, Airbags, Sicherheitsgurte (die letzten 40 Jahre), versteifte Karossen und sontige Neuerungen! ABS, ESP usw. kommen im übrigen aus dem verhassten Motorsport!
 
@Roger_Tuff: jeder der prahlt hat meist etwas zu verbergen uind mal ganz nebenbei, selbst eine kleine Frage des Beifahrers kann "Ablenkung" sein...
 
@M. Rhein: Was soll es denn sein, was ich zu verbergen hätte? Pfiffige hätten wie folgt argumentiert: Da haben die anderen aber sehr gut aufgepasst. Nun aber Spaß bei seite. Die Frage des Beifahrers ist zwar eine Ablenkung, aber zeitlich mit dem Bedienen jeglicher Technik, die nicht zum führen eines Fahrzeuges dient, nicht im geringsten vergleichbar.
 
Die Gefahr im Straßenverkehr. Auto sollte man führen aber sich nicht ablenken lassen. Ich hoffe es kommen Verbote.
 
@Menschenhasser: Ich hoffe, nicht. Solche System vereinen Autoradio, Navi, Telefon ... alles, was heute bereits im Auto genutzt wird. Wo ist also das problem?
 
@Menschenhasser: Nicht das System selbst ist das Problem, sondern die Steuerung des ganzen. In meinem Audi habe ich auch das MMI das alles vereint. Ist klasse, warnt mich auf dem Display auch direkt vor Geisterfahrern über den Bildschirm, auch wenn ich keinen verkehrsfunk höre etc. Blöd wird es nur wenn ich etwas nicht per sprachlichen Steuern kann. Dann lenkt es in der Tat ab. Aber deswegen so was verbieten ist quatsch, es muss nur noch an der Eingabe gefeilt werden.
 
@Tomarr: Was ist wichtiger etwas zu Bedienen während der Fahrt oder einige Menschenleben? Des weiteren hat kein System in einem Auto zu suchen was während der Fahrt ablenkt weil, hier schon runtergespielt, die Steuerung nicht gut ist (Allein das ist ein Grund zum Verbot weil so ein System mit Menschenleben bezahlt wird).
 
@Menschenhasser: Trolle wie du vergessen, dass Android Auto vollständig per Sprache gesteuert wird, also die Verkehrssicherheit gegenüber der bisherigen Lösung von Navigationsgeräten oder eben die nebenher auf das Smartphone starrer erhöht. Eine sehr gute Lösung also! Darüber hinaus steckt das System im Smartphone, man benötigt also kein seperates System im Auto. Aber ich vergaß, es ist eine Google News und Menschenhasser würde über die gleiche News jubeln, wenn Microsoft dran stehen würde. Dieses Fantum von Marken hier geht echt auf die Nerven, man weiß schon bevor man eine News anfängt zu lesen, welche Leute welchen Mißt schreiben werden, schade.
 
@klarso: Ich habe keine bevorzugte Marke. Ich selber nutze sogar ein Gerät mit Android.
 
@Menschenhasser: Schade das bei meinem Text die Autokorrektur zugeschlagen hatte, was ich auch eben erst bemerkt habe, deswegen konntest du den Text wahrscheinlich nicht richtig deuten. Wenn mich mein Auto über den Bildschirm vor Geisterfahrern warnt dann schützt das Teil Leben und gefärdet sie nicht. Wie gesdagt, an der Bedienung muss noch einiges getan werden. Vieles kann ich per Lenkradbedienung und Sprachsteuerung machen, einschließlich Senderwahl im Radio. Von daher ist es schon wesentlich sicherer als ein normales Radio wo man an den Knöpfen rum fummelt. Ich gebe zwar zu das einige Einstellungen wirklich ablenken wenn ich sie halt nicht über Lenkrad oder Sprache steuern kann, dazu gehört z.B. die Fahrdynamik etc. Aber die Einstellungen brauche ich nur ganz selten, wenn überhaupt. Von daher kann ich deinen Einwand nicht ganz nachvollziehen.
 
@Menschenhasser: Nix verstehen, aber über alles meckern. Sie schaffen es immer wieder mit ihrer Unwissenheit zu glänzen. Bravo! :)
 
cool, 2016 läuft mein Leasingvertrag aus... da werd ich dann mal bei Audi vorbeigucken :)
 
@matterno: Och, dann gibts sicher wieder eine neue Spielerei.
 
Ich sehe auch eine Ablenkungsgefahr in der Technik. Schon jetzt gibt es viele Autos, die einen großen Bildschirm in der Mitte haben, wo man mühsam mit einem Drehrädchen alles mögliche regeln kann. Will man zum Beispiel die Klimaautomatik einige Grad höher drehen, dann muss man sich schon jetzt umständlich durch ein Menü kämpfen, anstatt wie früher einfach an einem Rädchen zu drehen, was nur für diese Funktion vorhanden ist. Wenn jetzt noch Apps und Internet und sonstwas Einzug nehmen, sehe ich viele Unfälle vorprogrammiert. Ist leider so, dass nur einige Sekunden, die man nicht auf die Straße sieht, ausreichen, um einen wunderbaren Unfall zu bauen.
Ich bin bestimmt der Letzte, der irgendwas gegen Fortschritt oder technische Neuerungen hat, aber die enorme Gefahr im Auto, sehe ich dbzgl. schon.
 
@Aloysius: Jop so ist es bei aktuellen Peugeot. Hatte mir das letztens angeschaut, da geht alles nur über den Touchbildschirm, die Mittelkonsole ist zwar leer, aber es bringt einem trotzdem nichts, wenn man durch 10 Menüs muss um etwas einzustellen. Das während der Fahrt kann schon durchaus für paar entscheidende Sekunden ablenken.
 
@Aloysius: gerade deswegen ist es doch super, wenn Unternehmen die etwas von konsistenten und leicht bedienbaren UIs verstehen wie Google oder Apple, endlich in diesem Bereich tätig werden. Dann steuerst du die Klimaanlage eben indem du sagst "OK Google, stell die Klimaanlage auf 19 Grad“ und wirst weniger abgelenkt.
 
*lol* na mal schauen wenn die ersten InApp käufe kommen. Ihr gratisvolumen an KM ist leider aufgebraucht, sie können aber bequem für 5,99€/1000 km ihren Zugang verlängern..
 
Das ist ja mal wohl der größte Schwachsinn überhaupt. Speziell von einer Marke wie Audi hätte ich was anderes erwartet.

Habe mich gerade erst wegen der News ein wenig genauer mit der Materie befasst und schon alleine der Android Telefonzwang ist eine frechheit.

Ich kaufe mir jetzt ein Auto mit diesem System und fahre es im Schnitt wie lange? Naja so 5-8 Jahre werden es die meisten schon nutzen. Zum einen garantiert mir niemand, dass ich in dieser Zeit mit einem Android System immer noch zufrieden bin und nicht doch auf Apple, Micorsoft oder was in dieser langen Zeit noch so kommen mag umsteige, wo ich dann keine bzw. so gut wie keine Funktionen mehr nutzen kann.

Zum anderen bei der Schnelllebigkeit dieses Systems - wer garantiert mir dass ich nicht alle 2 Jahre ein neues Endgerät kaufen muss, nur um auch mein Interface im Auto nutzen zu können?

Also mal ganz ehrlich - wer von uns BRAUCHT so einen Schwachsinn überhaupt? Telefonieren, Navigieren etc. kann ich kann ich auch heute schon in meinem Auto - ja auch ein Audi - ganz egal mit welchem System ich arbeite.
Ich nutze ein Windows Phone, meine Verlobte ein Android. Beide kommunizieren tadellos mit dem MMI.

Und wenn wir uns jetzt mal alle ganz ehrlich sind: Wie viel Zeit verbringt Otto normal Sterblicher im Auto? 30 km bis zur Arbeit und zurück?! Naja 50 km? Fahrgemeinschaften sogar 100 km?
Dann braucht man so einen Schwachsinn überhaupt nicht. Um sowas nutzen zu können - ich sage gezielt nutzen und nicht spielen, muss ich viel mehr Zeit im Auto verbringen und das ist meist nur der Fall wenn man beruflich damit unterwegs ist.
Bei uns in der Firma hat keiner der Vertreter die viel mit dem Auto reisen ein Android als Firmengerät - wirklich keiner. Und klein ist unsere Firma nun auch nicht.

Jetzt kommen sicher gleich wieder so Leute die sagen - Ja immer schön die Augen vor dem Fortschritt schließen und alles ist schlecht gell?
Ich lebe total im Fortschritt, sofern es was bringt! So ein System welches mehr oder weniger wieder nur beschränkt ist aber ein totaler Rückschritt und hat mit Fortschritt nichts zu tun. Einzig die Hersteller verdienen daran, da man den Kunden zwingen kann auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben oder eben keine Funktion mehr nutzen zu können und sowas ist garantiert ein Rückschritt und sollte nicht noch unterstützt werden.
 
@Photozone: Ich verstehe das so, dass Android-Nutzer einfach nur ein anderes Interface bekommen und ihr Handy nutzen können. Das bedeutet ja nicht, dass das MMI auf einmal nicht mehr mit Geräten anderer Hersteller bzw. ganz ohne funktioniert.
 
@nicknicknick: Ja das könnte sein. Aber dann kann man ja von den "tollen" Android Features nichts nutzen oder sehe ich das falsch?

Aber gut mein Beispiel war jetzt dezidiert nur auf Audi gerichtet. Man stelle sich vor, man nehme einen Autohersteller anderer Marke, welcher nur explizit dieses System anbietet, was sicher auf kurz oder lang bei allen Herstellern kommen wird, da man einfach Kooperationen eingeht und der Kunde wird tatsächlich gezwungen / gebunden, sofern er die Vornehmlichkeiten auch nutzen will.

Das nächste was mir noch einfällt - die von vielen so gelobte Freisprecheinrichtung, wo ich dem Auto sage was es machen soll.

Habt ihr schon tatsächlich dieses Zeug probiert? Also ich bin kein Deutscher sondern Österreicher und habe selbst wenn ich versuche Hochdeutsch zu sprechen immer noch einen Tiroler Dialekt - dieses Mistzeug, egal ob Handy, Navi oder sonst so ein Blödsinn funktioniert genau gar nicht. Wenn es dann noch lauter wird im Auto wirds auch bei "schönem" Deutsch schon schwierig.
Und wenn mir jetzt einer sagt, dass das nicht noch mehr Ablenkung ist, wenn ich 3 oder 4 mal das selbe wiederholen muss, bis etwas geht oder dann gar wieder wegsehen muss und umständlich digital projezierte Regler bedienen muss, dann zweifle ich an seinem Hausverstand.
Auch als Elektroniker sehe ich in solchen Dingen tatsächlich nichts positives. Fällt für mich in so eine Abteilung Smartwatch oder Datenbrille - nettes Spielzeug, das niemand braucht. Brille ok, in Entwicklungsabteilungen, auf der Straße braucht das niemand. Ganau so sehe ich das online Zeugs im Auto. Ich fahre, wozu brauche ich da die Info ob in Amerika gerade eine Mücke den Presidenten gestochen hat?
Alle wichtigen Infos kommen aus dem Radio, da brauchts keine Onlneverbindung die nur Ablenkt...
 
@Photozone: Es spricht ja nichts dagegen, dass die Hersteller gleichzeitig verschiedene Systeme unterstützen. Wenn nicht wäre das in der Tat genauso ärgerlich wie die jahrelang vorherrschende iPod-Anschluss-Monokultur. Ich hab eigentlich sehr gute Erfahrungen mit der Spracherkennung von Google Now gemacht (die von Audi integrierte ist dagegen bei mir sehr oft fehlerhaft gewesen), allerdings hab ich auch nur eine sehr leichte hessische Sprachfärbung. Aber die Erkennung lernt ja auch dein individuelles Sprachmodell, insofern sollte das Problem nicht dauerhaft sein.
 
Bei dem Aufpreis kommt der normale Autofahrer wohl kaum in den Genuss, obwohl die eigentlichen Kosten dafür sicher nicht so hoch sein dürften. Aber wenn die Firmen dann für die Autos keine teuren jährlichen Navi-Updates mehr verkaufen können, holt man sich das Geld halt auf dem Weg.
Es wäre aber wenigstens wünschenswert wenn es einen Standard gäbe, und der Kunde immer die Wahl hat ob er Android, iOS oder Windows Phone mit dem Fahrzeug nutzen will. Nicht nur vor dem Kauf sondern auch in der Zeit der Nutzung.
 
die europäischen hersteller hätten sich hier zusammenschließen sollen um was eigenes zu entwickeln. unabhängig von US firmen
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